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Die neue Welt · 1928-07-27 · Heft 45 (27.7.1928) · page 9

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 45 (27.7.1928)
Date
1928-07-27
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr.'45 DIE NEUE WELT Sefte i Oberkantor Sirota im polnischen Radio „Rezeh" das „Awinu malkenu". Nach ihm trug der Cellist Ginsburg Brichs Kol Nidrc und „El Zion" vor. E Sämtliche Aufnahmen vom Oberkantor Sirota staunend billig zu beziehen bei Schneier, II., Floßgasse 9-20 Zwei jiddische Zeitungen in Mexiko. Nach einer so eben eingetroffenen Meldung erscheinen in der Hauptstadt zwei neue Wochenschriften in jiddischer Sprache. Sie betiteln sich „Der Fr a j nt" und „D' W och". Mendl Belik, der bekannte jiddische Schriftsteller ist in Odessa im Alter von 49 Jahren gestorben. Die Konferenz fUr jiddische Orthographie in Lettland. Am 25. Mai hat in Riga eine Konferenz stattgefunden, an der sich die Lehrer der jiddischen Schulen, des staatlich genehmigten jüdischen Kulturkonsistoriums, des jüdischen wissenschaftlichen Instituts, der jüdischen Elementar- und Mittelschulen, die jiddischen Journalisten, Setzer und Korrektoren beteiligt haben. Der Zweck der Konferenz bestand darin, die Frage der jiddischen Orthographie eingehend zu behandeln und jene Gesetze festzulegen, die in Lettland seit 1921 geübt werden und sie mit der Orthographie anderer Länder in Einklang zu bringen. Abraham Morewski, der bekannte Regisseur und Darsteiler der Wilnaer Truppe, wurde von Morris Schwarz für das New Yorker Jiddische Kunsttheater als Regisseur und Schauspieler engagiert. udische S p o r i> und Turnbewegung Noch einmal: Hakoah. Von Dr. Viktor Much. Es ist in der letzten Zeit viel über die Hakoah gesprochen und geschrieben worden, wenig davon allerdings objektiv-und noch weniger mit Verständnis für die rein sportliche oder gar für die nationale Seite dieser Frage. Es ist auch wenig erfolgverheißend, das Thema neuerlich zur Diskussion zu stellen, da die in weiten Kreisen der jüdischen Sportsleiute herrschende Mentalität es igar nicht wünscht, daß bezüglich der Hakoah Klarheit geschaffen werde; sonst wäre es nicht möglich, daß von einer Sitzung zur anderen einander widersprechende Beschlüsse gefaßt werden, daß zum Beispiel in der letzten Seiktiionsleiterversammtang zuerst eine Resolution angenommen wurde, sfoh dem Kampf Dr. Löhners um den reinen Amateurismus „voll und ffamz" anzuschließen, ein paar Minuten später aber die Majorität der Anwesenden damit einverstanden war, einem jüdischen Professionalklub die Erlaubnis zur Führung des Namens Hakoah zu geben, falls diese Erlaubnis nur genüsend bezahlt würde. Es wäre auch nicht möglich, daß d i e einzige zur Entscheid«flg. einer solchen P-riirzi.pi.elIen Frage kompetente Instanz, die Generalversammlung, bis heut .nicht .einberufen wurde. Ueber diesen „Staatsstreich" wird ja noch zu reden sein. Ein Artikel des „Wiiener Sport-Tagblattes" aber gibt Anlaß, doch noch einmal vorher den Versuch zu machen, in zwölfter Stunde zur Einkehr zu mahnen. Die Wiener Presse aller Schattierungen (hat sich ja auffallend viel mit der Hakoah befaßt, dabei die ganze Frage in einer Weise behandelt, $ie ihrer Würde bewußte jüdische Sportler zum schärfsten Protest hätte veranlassen müssen; es sei nur an die Bemerkungen des sozialdemokratischen „Kleinen Blattes" vom „Geschacher in der Hakoah" usw. usw. erinnert (wer die Versuche der Mehrzahl der verantwortlichen Führer der Hakoah, sich von der Erörterung der prinzipiellen Seite der Frage zu drücken und die finanzielle in den Vordergrund zu schieben, miterlebt hat, muß freilich gerade dieser Kritik, zustimmen), an die mehr komisch wirkenden Ausführungen des „Abend" und an die Sensationsmeldungen der „liberalen" Blätter, an denen allerdings die der Hakoahfußballsektion nahestellenden Kreise vielfach selbst schuld sind. Den Höhepunkt bildete aber der vorhin erwähnte Artikel der Wiener Sportzeitung, die am 12. Juli in großen Lettern gleich dreispaltig verkündete, daß die Erhaltung d e r H ak oa>h •— gemeint ist: als Professionalklub — eine allgemeine Angeleig en h e i t wäre! Das klingt ja sehr schön und wohlwollend, aber — ich fürchte die Danaer, wenn sie was schenken . . , Die Begründung für diese plötzliche Erkenntnis des „Sport-Tagblattes" ist aber auch danach. Ein einziger Satz aus den langatmigen Ausführungen' kennzeichnet unsere so plötzlich gewonnenen Freunde. Da steht nämlich: „Finanziell stellt eine spielstarke Hakoah als Gegner auch an einem Samstag noch immer einen Haupttreffer, beinahe eine Sanierung für den größeren Teil der Saison dar." Also — Hakoah als Melkkuh! Es kennzeichnet aber auch jenen Teil der „Hakoahmacher", die sich, wie einst unsere Gegner, in den schon endgültig vorbcigeglaubten Assimilantenzeiten noch darüber freuen, für andere wenigstens durch ihren Geldsack etwas zu bedeuten und diese Schwäche des Gegners dazu ausnützen wollen, sich die verlorene Erstklassigkeit leichter zurückzuerobern. Nur nebenbei sei erwähnt, daß in dem zitierten Artikel die wahre Gesinnung des Schreibers oder des Blattes ein paar Zeilen tiefer sehr deutlich zum Ausdruck kommt, wo er nämlich von „Unannehmlichkeiten" schreibt, die die Hakoah den anderen Vereinen angeblich bereitet hätte1— an den durch den Admiraanhang heraufbeschworenen Boykott des Wiener Fußballs oder an die durch das Rapidpublikum provozierten Skandale erinnert iikwi natfirlich seltener. Um aber ziim Thema zurückzukehren, muß vor allem festgestellt werden, daß Zionist en den Standpunkt des „Sport-Tagblattes" auch dann nicht teilen können, wenn Hakoahner nichts daran finden und die von der Wiener Presse ihnen zugeteilte Rolle akzeptieren. Bei der bisherigen Behandlung der Hakoahfragc hiben aber auch ehrliche Freunde des jüdischen Vereins allzu oft den Fehler gemacht, von falschen Voraussetzungen ■in das Thema einzugehen. Man stritt darüber, ob Amateure die Leistungen der Berufsspieler annähernd erreichen könnten, man stritt über begangene Fehler, über Personen fragen, aber systematisch wurde die Debatte eigentlich nie geführt. Gewiß, Fehler müssen kritisiert werden, schon um einer Wiederholung vorzubeugen. Es fehlt auch in diesen Ausführungen nicht an Kritik, und es soll noch mehr kritisiert werden, aber es ist unökonomisch, über der Kritik deren eigentlichen Zweck zu vergessen. Gewiß war es schon der erste Fehler, der Hakoa-hmannschaft, gegen welche alle anderen Vereine immer mit 'besonderem Eifer in den Kaiiipf gingen, mit aller Gewalt den Stil des alten M. T. K. einimpfen zu wollen, statt die Spieler zu allererst zu Kämpfern zü erziehen, zu Kämpfern, die nicht schon beim ersten Mißerfolg den Kopf verlieren. Die zweite A m c r ika r eis e war ebenfalls eine verfehlte Idee, da man ja nicht für Ersatz nach den bestimmt zu erwartenden Spielcrabwandcrungen gesorgt hatte. Der Nachwuchs wurde überhaupt nicht regelmäßig gepflegt, und das war wohl der schwerste aller Fehler. Es war auch sträflicher Leichtsinn, den Profcssionalismus weiterzuführen, als nicht einmal mehr das Geld vorhanden war, einen Ersatztormann zu engagieren. Man -male sich bloß die Blamage aus, wenn Rosenfeld während der Frühjahrssaison ein einziges Mal verletzt worden wäre. Die G:9-Niederlage gegen F. A. C. in einem Freundschaftsspiel wäre ja in mehrfacher Aufjage provoziert worden! Dabei wäre damals in der letzten Winterpause noch ein weit ehrenvollerer Rückzug möglich gewesen. Geld um jeden Preis verdienen zu wollen, selbst auf Kosten voraussichtlicher Niederlagen, wie es sich bei der Abhaltung überflüssiger Freundschaftsspiele ani Rapidplatz zeigte (die Kämpfe hätten nämlich auf anderen Plätzen um ein paar Schilling weniger eingetragen, dafür aber sportlich erfolgreicher geendet), ist eines jüdischnationalen Vereines schließlich auch unwürdig. Diese Fehler sind aber nun einmal nicht ungawhehen zu machen, und der einzige Zweck; der Kritik kann wir der sein, vor Wiederholungen zu warnen. Ueber diese* Maß hinaus alles Weitere nur überflüssige Nörgelei. Es würde aber umgekehrt auch nichts nützen, die Schuld an dem Niedergang des jüdischen Sports — der F a 11 H a k o a h i s t j a n u r ein Symptom — ausschließlich den Führern des Zionismus zuzuschieben. Die Erkenntnis für die Wichtigkeit einer nationalen Sportbewegung mag bei anderen Nationen, wie etwa die Unterstützung der Sokolbewegung bei den Tschechen, als eines von vielen Beispielen beweist, von vornherein gegeben gewesen sein, bei unserem, kaum dem Ghetto entronnenen Volk mit seiner einseitigen Ueberschätzung der rein geistigen Anbeit dürfte diese primäre Erkenntnis vom „mens sana in corpore sano" nicht verlangt werden. Die Unterlassung liegt auf selten der jüdischen Sportsleute selbst, die viel zu wenig dazu taten, die offiziellen Führer des Zionismus aus ihrer Zufriedenheit aufzustören und sie immer wieder von der Notwendigkeit der Makkabibewegung zu überzeugen. Aber Forderungen zu stellen, bei Nichterfüllung sich zu beklagen, statt Aufklärungsarbeit zu leisten; erinnert an den Jungen, der angesichts seiner erfrorenen Hände sagte: „Recht geschieht meinem Vater, hätfe er mir Handschuhe gekauft!" Die Kritik von dieser Seite einfach damit abzutun, daß auf deren Gegensatz zu früherer Zustimmung hingewiesen wird, bedeutet nichts anderes, als der Verantwortung ausweichen. Woher sollte etwa der damalige Gemeinderat Dr. Plaschkes, als er die erfolgreich aus dem Ausland heimkehrenden Hakoahner begrüßte, wissen, wie e s iitn den inneren Zustand des Vereines heschafffen war? Wurde doch von den berufenen Führern des Vereines immer versichert, daß der Prafessionalismus nur Mittel zum Zweck sei. Heute hat der Verlust der Erstklassigkeit eben vieles damals noch sorgfältig Verborgenes enthüllt. Damals hieß es, der Professionalismus würde nur aufrechterhalten, um zwei Voraussetzungen eines jüdischen Massensports zu schaffen. Die eine davon, durch die Berufsspieler die anderen Amateursektionen zu unterstützen und auszubauen, wurde nicht erreicht, was gegeben wurde, waren ja bloß Almosen' und lohnte wahrhaftig nicht das Opfer, im größten jüdischen Verein eine Söklnertruppe zu dulden. Die zweite, die Behauptung von der Notwendigkeit von Spitzenleistungen, die im Fußball eben nur Professionals bieten könnten, war Vortäuschung falscher Tatsachen, eine inhaltslose Phrase, die in sich* selbst zusammenfällt, wenn man sich endlich einmal Rechenschaft gibt von dem eigentlichen Ziel der jüdischen Sportbewegung, das neben der körperlichen Ertüchtigung der breiten Massen darin besteht, zu beweisen, daß wir auch in körperlicher Beziehung unserer Umwelt ebenbürtig sind. Eine Berufsspielermannschaft aber kann Im besten Falle beweisen, den Berufsspielern anderer Völker ebenbürtig zu sein — wenn dies überhaupt nötig war, hat es Hakoah schon durch den Sieg in der ersten österreichischen derartigen Meistersebaftskonkurrenz getan, ein weiteres Experimentieren ist Erste Spezial- TS I* wetkstäUefür * (355(31 und I ISCI16 Salongarnituren und Einzelmöbelstucke APIER, VII, ftpollog. 18 k.,«.;,^ 12 also auf jeden Fall überflüssig —, sie kann beweisen, daß auch Juden gegen Bezahlung sportliche Artisten werden können, das ist aber auch alles! Körperliche Leistungsfähigkeit auf dem Gebiet des Amateursports, das heißt, aus Freude am Sport selbst, das hatten unsere Schwimmer, unsere Leichtathleten, die Amateursportler der anderen Sektionen 'bewiesen, unsere Fußballer aber versäumt. Was etwa Rapid oder die Austria kann, ebenfalls zu leisten, ist ja keine Kunst, wenn man Geld hat — daß jüdische Berufsspieler teurer sind als andere, ist eine Sache für sich t-, aber die Leistungen der C r i c k e t e r oder Westmarks, so paradox der Vergleich klingen mag, zu erreichen, ist den jüdischen Fußballern seit zehn Jahren nicht mehr gelungen. Daß es einer jüdischen Mannschaft vom Können etwa der Cricketer, der besten Wiiener Amateurfußballmannschaft, in Verbindung mit dem bei einer wirklich von nationalem Geist erfüllten Mannschaft vorhandenen Kampfgeist, gelingen könnte, es auch mit so manchem Professionalklub aufzunehmen, ist fast unwichtig und sei nur nebenbei bemerkt. (Der Sieg der Cricketer gegen Hakoah am vorigen Sonntag 'bestätigt die Ansicht des Verfassers. Anm. d. Redaktion.) Ein Nebeneinander von Amateur- und Professionalbetrieb ist aber erst recht unmöglich. Der Berufssport müßte so wie bisher in der Hakoah jede Höherentwicklung der Amateur fuß ballscktion erschlagen. Es wird es sich so mancher talentierte jüdische Spieler überlegen, zum Berufssport überzugehen, wenn er diesen etwa bei Rapid ausüben müßte, aber keine Hemmung kennen, wenn er bei einem jüdischen Klub ein Engagement finden könnte. Der Anreiz, in einer jüdischen Mannschaft als Amateur spielen zu dürfen, würde für viele wegfallen, wenn man auch als Berufsspieler die blau-weiße Dreß tragen könnte. Andernfalls aber wäre es den Professionals von bloßem Durchsohnittskönnen niemals möglich, bei anderen, vielfach etwas antisemitisch eingestellten Vereinen unterzukommen, und würden, wenn auch anfangs unfreiwillig, dem Amateursport erhalten bleiben. Ihre moralische Erziehung wäre dann Sache der Hakoah. Die Manager eines jüdischen Professionalkhbs müßten überdies schon aus Konkurrenzgründen jede Entwicklung eines jüdischen Amateurfußballsports zu unterbinden trachten. AehnJicher Tendenzen machen sich aber auch die Vertreter jener anderen Amateursektionen vrdächtig, die, vielleicht um der Konkurrenz eines Amateurfußballsports zu entgehen, die Gründung der'Berufsspielerklubs unterstützen. Neben jenen aber, deren Stellungnahme zu einem Professionalklub Hakoah s.ioh nur aus ihrer, bis in unsere K reise g e d r u n g e n en A s s i mii 1 a n t e n rn c n t a 1 d t ä t, die sofortige Erfolge um jeden Preis, auch den der Preisgabe der eigenen Würde sehen will und nicht warten kann, bis der Amateurgedanke langsamer errungene, aber solider fundierte Erfolge bringt, erklären läßt,' gibt es weite Kreise, die bloß aus Furcht, die nötigen Geldmittel für einen Amateurbetrieb nicht aufbringen zu können, mit der ersten Gruppe zu paktieren bereit sind. Diesen Kleinmütigen sei gesagt, daß schon die seinerzeitige Gründung der Hakoah unter viel schwierigeren Umständen ihre Bedenken widerlegen müßte, daß sich ihre Befürchtungen aher auch zahlenmäßig leicht widerlegen lassen. Es ist nämlich eine von allen Seiten, auch von den Proponerftcn des Professionalkluos zugestandene Tatsache, daß sioh ein Professionaibetrieb, noch dazu ein so teurer wie ibei einer jüdischen Mannschaft, auch bei großen Zuschauermengen nie selbständig erhalten kann — und immer auf die Zuwendungen von Mäzenen angewiesen sein wird. Die den übrigen Sektionen zwecks Erkaufung ihrer Zustimmung zugesagte Beteiligung an den Einnahmen der Professionals würde also indirekt doch aus Spenden stammen; . Spenden sind aber keine solide Grundlage für eine anständige Kassengebarung und es wäre mehr als leichtsinnig, darauf ein Budget aufzubauen. Eine Amateurfußballmannschaft hingegen, die ja keine Gagen zu zahlen hätte, könnte bei einem regelmäßigen Besuch ihrer Spiele von etwa 500 bis 600 Zuschauern bereits ein 'behagliches Leben führen, sich Sekretariat und Klubhelm leisten. Dabei ist die vorstehende Schätzung mehr als vorsichtig, da man bei geschickter Führung, falls auch nur die Spielstärke der schon erwähnten Cricketer erreicht würde, auch die Zuschauerzahlen weit höher steigen würden, wahrscheinlich sogar auf wenigstens ein Drittel, den Kern des jetzigen Anhanges, so daß also 2000 bis 3000 Leute bei Hakoahspielen .auch in Zukunft durchaus keine Utopie sein müßten. Bezüglich der vorhandenen Schulden, die ja größtenteils vom Professionaibetrieb stammen, ließe sioh bestimmt ein Arrangement treffen, da die Gläubiger kein Interesse daran haben können, die Hakoah zur Liquidation zw treiben und steh dabei sel'bst um ihr Geld, das ihnen sonst sicher wäre, zu bringen. Der Propagierung der Arrratewidee wird atroh oft als <i

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