Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 2 (1928)
- Issue
- Heft 44 (20.7.1928)
- Date
- 1928-07-20
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2711613-2711630-2711659--0589-2713742- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Mr. 44 m mm welt Seite 0 Erste Spetial- CaaaaI B.^T8Ä#liÄ werkstättefür 965561 Und I I SC TIB Salongarnituren und Einzelmöbelsiücke ADIEK, VII. Apollog. 18 Ecke Kalsersttaße 12 verloren. Sperrt Fenster und Türen!" Die Betenden sprangen in wirrer Angst auf. „Betet zu Gott, betet ztü Gott', rief der alte Samaritaner aus, dem es weh tat, daß seine Brüder das Gebet unterbrachen. Er sank selbst in, die Knie und schlug heftig mit dem Kopf gegen den Boden. „O Gott Abrahams!" Der Lärm wuchs. Die Samaritaner hüpften mit offenen Mündern und vor Schreck verzerrten. Gesichtern in der niedrigen S'.ube wie in einem Käfig umher, unfähig, etwas anderes zu tun. Durch die Wände hörte man wildes Geschrei aus den Nachbarhäusern, das Gestöhn der Greise und das Wimmern der Kinder und Weiber. „Wir sind auserwählt unter den Stämmen Israels", rief der alte Samaritaner klagend. „Deshalb ist Unglück über unserem Haupt!" „Wir tragen die Last des gequälten Volkes, es ruht auf uns ein Fluch", setzte ein Zweiter fort. Zwei Samaritaner mittleren Alters, weiße, bis über die Fußknöchel reichende Kittel tragend, stellten sich gegen Osten, hoben die Hände wie Kohanim, und beteten. „Gott Israels, strafe uns nicht für fremde Sünden. Leg uns keine schweren Prüfungen auf. Mach, daß Blitz und Donner das Himmelsgewölbe spalten, daß Regen den Stein auf deri Erde wasche, daß die Horde dort draußen auseinandeitstiebe und nichts Böses vermag wider deine auserwählten Stämme — Gott Israels." Durch die Läden hörte man Schläge. Ausrufe folgten. „Oeffnet, ihr Schänder." „Zu Allahs Richterstuhl!" „Und Mohammeds/ seines Propheten ..." „Wir werden nicht ruhen!" „Rache für unsere getauften Brüder!" Und nach diesen durcheinanderlaufenden Stimmen rief einhochgewachsener Araber,-ein Mekkapilger, das weiße Streifenband um den Tarbusch, fragend: „Sind sie denn von-Juden getauft worden?" Ihm antworteten Rufe der anderen: „Nein, von Christen. Aber die Juden arbeiten ihnen in die Hände, wollen unseren Glauben ausrotten." „Woher habt ihr diese Weisheit?" fragte der hochgewachsene Alte, j,Wäre dem nicht so, du Esel, sie würden sich mit uns gegen die Christen stellen, die unser beider Glauben bekämpfen." :->■:•-. Einen Augenblick still.. Es kam ein brauner Araber in waltendem Mantel dahergeritten. Er sprang auf ein niedriges Dach hinauf, setzte sich hin, ließ die Beine herab* baumeln und wendete sich an die Menge: „Volk der* Araber! Noch vor dem Erscheinen Christi gab es römische Tempel in unserem Lande. Zur Zeit Omars aber, sind diese Tempel zerstört worden und an ihre Stelle heilige Moscheen aufgerichtet. Heute verlassen uns die Jungen,' verkaufen ihre Seelen, werfen von sich die Last umsetes Glaubens; Kein Kalif, kein Schleier, kein Tabusch! iWas werden dazu die Schelks von Mekka, von Medina sagen? Volk der Araber! Ruht nicht! Auf zum Streiten! Zur Abrechnung mit den Schändern!*' Die Erregung der Masse steigerte sich: „Tod den Juden, Tod den Christen! Es lebe das auserwählte Volk! der Araber!" Die Araber liefen von aflen Seiten zusammen, bewafnet mit Knütteln, Messern und, wild geworden in Ekstase, als ginge es zum Grabe des Propheten, warfen sie sich gegen die Häuser. Der Himmel war drohender, schwerer, gespannter geworden. Dunkles Gewölk, zusammengeballt, machte alles finster, hing tief zur Erde. Plötzlich wurde es still. Ein! Blitz spaltete die Wolken, Donner krachte. Die Meng\d drängte sich, vom Entsetzen gepackt, zurück, sah wie der Himmel sich entzündete, hörte den Donner über sich rollen, stürzte mit fürchtbaren Rufen durch die Gäßcheny über den Marktplatz. Sichern, die Stadt, ist geräumt. . Die Samaritaner, die bis jelzt in Erwartung des Todes auf dem Boden gelegen waren, kamen wieder zu Atem» standen freudig auf und priesen den Schöpfer. Mitten im Gemurmel der Befreiten schritt Melech auf den Hof hinaus. Er stieg auf sein Wägelchen, machte sich zurecht,' zog die Zügel an. Dann ging es durch die geleerte Stadt. Er griff sich an die Stirne: er hatte vergessen, sich bei den Samaritanern für seine Rettung zu bedanken! Er fuhr über den Weg voller Steine und ließ sein Pferdchen gegen Jerusalem traben. Er hüllte sich fest in seinen Kaftan aus schwerem Tuch, sagte still das Gebet für den Weg vor sich hin. . Der Regen fiel in breiten, dicken Streifen. Es blitzte und donnerte und blitzte. Es war, als spräche aus den! Wolken die Stimme eines Propheten, der zum Volk der Araber warnend spricht. £JIIBllllllllllllllllIlllllllllIIIIIIII|lllipillilIlillllllliltlIIIIIIIIIIt£ s Die älteste, größte jüdische r s politische und kulturelle I a Tageszeitung in Polen k IL kommt täglich nach Wien s und ist in'den Kiosken s _ und Trafiken erhältlich g s Die reichillustrierte, zirka 250 Seiten starke 20jährige S Juhlläums-Ausgabe ist. bereits In beschränkter Auf- 5, S Jage erschienen. Mit Aufträgen wende man sich sofort an g | J. LANDAU, WIENJI.,Tandelmarktgasse12 s ■■«»w.iJM»»»W8M»ai»mM»»HWU»M.IMIllllttlHMllHlllllllimiri> Zwischen Boston und Lomsa. Die Tragödie einer Liebe. In den chassidischen Kreisen von Warschau bildet ein Prozeß, dem ein rührender Roman zugrunde liegt, gegenwärtig' den Gesprächsstoff. Der Fall liegt folgendermaßen: Vor einiger Zeit erhielt das Warschauer Rabbinat von dem Rabbiner Mordechai Klatzky in Boston ein Schreiben, in welchem dieser ersucht, ein Mitglied des Rabbinates in Warschau zur Verantwortung zu ziehen, weil dieses es versäumt habe, den Betrag von Doli. 8800, die der Bostoner Einwohner Chaim Oser Rosen bei ihm hinterlegt habe, wieder zurückzustellen. Der Beklagte wurde vorgeladen und erklärte, daß er von dem Kläger direkt nicht einen Heller übernommen habe, daß sich jedoch die Sache wie folgt verhalte: Chaim Oser Rosen wurde in Lomsa in Polen geboren. Er ist heute schon über .70 Jahre alt, war in der HeV mat ein chassidischer Bachur, ein bedeutender Gelehrter, der unter dem Namen Chaim Oser der Illuj bekannt war. In derselben Stadt lebte damals auch ein bildhübsches Mädchen namens Chajc R e i s e l, übrigens eine nahe Verwandte des jetzt beschuldigten Rabbiners von Warschau. Obgleich Chaim Oser der Illuj unausgesetzt in dem Talmud und die übrigen Folianten vertieft war, war ihm die schöne Chaje Reisel nicht entgangen. Chaim Oser verliebte sich in das Mädchen. Wäre er nicht ein Jeschiwah-Bachur gewesen, so hätte er wahrscheinlich die Gelegenheit gesucht und gefunden, sich mit dem Gegenstand seiner Liebe zu treffen und ihr auch von seiner großen unendlichen Liebe zu erzählen. Aber: dem Jeschiwah-Bachur war es nicht nur verboten, mit einem Mädchen zu sprechen, sondern auch ein Mädchen anzuschauen, und so wählte er den üblichen Weg der Bachurim: er schickte ein Schadehen heran. Ein Schadehen kann wohl mit großsprecherischer Gewandtheit die moralischen Vorzüge des Freiers preisen, auch seine hervorragende Gelehrsamkeit rühmen, aber ein Dolmetsch der unendlichen selbstlosen Liebe Chaim Oscrs konnte der Schadehen nicht sein. Dazu hatte Chaim Oser noch einen 'besonderen Fehler. Er war rothaarig und die schöne Chaje Reisel mochte die Rothaarigen nicht. So heiratete denn die schöne Chaje Reisel bald einen anderen und. Chaim Oser der IUju blieb einsam mit seiner Gemara, seinen Büchern und mit seinem tiefen Weh im Herzen. Was taten nun Menschen in jenen Zeiten, wenn sie eine Tragödie' in ihrer Brust herumtrugen? Sie fuhren nach Ameri'ka. Amerika war damals der Platz, wohin alle Zusammengebrochenen, Ausgestoßenen, Armen und Enttäuschten zogen. So wie Chaim Oser ist sonst selten einer nach Amerika gefahren. Wie es einem Jeschiwah- Bachur geziemt, schloß er vor seiner Abreise die Ehe mit der Tochter eines Rabbiners, kam nach Amerika, gründete sich dort, eine Existenz — aber seine erste Liebe Chaje Reisel hat er niemals vergessen. Inzwischen bricht der Weltkrieg aus. Chaje Reisel beginnt es schlecht zu gehen. Es fehlt ihr das Brot für die Kinder, auch sonst bleiben Heimsuchungen nicht aus, Krankheit, Epidemien, der Mann Chaje Reiseis stirbt. Fast zur selben Zeit wird auch Chaim Oser in Boston Witwer. Und da denkt er wieder an seine Chaje Reisel. Er sendet Briefe an seine Bekannten in der alten Heimat, erkundigt sich nach dem Schicksal seiner ersten Liebe. Er erfährt, daß es ihr schlecht gehe und beeilt sich, ihr Geld zu schicken und ihr gleichzeitig zu schildern, wie sehr er unter seiner unerwiderten Liebe gelitten habe. Die alternde Frau ist von den liebeswarmeh Worten und auch von den Zeichen seiner Liebe gerührt und beantwortet sie mit gleicher Wärme. Chaim Oser lebt seine einstige Jugendliebe von neuem durch, er. kannn es kaum erwarten, daß wieder Frieden auf Erden werde, rafft sein ganzes Barvermögen von etwa 10.000 Dollar zusammen, eilt bei der ersten Gelegenheit nach Europa, nach Polen, um seine Chaje Reisel von einst wiederzusehen. Die Begegnung war herzzerreißend. Als man von einander Abschied nahm, war man jung und nun standen zwei alte Menschen einander gegenüber. Während der ganzen Jahre der Trennung war Chaje Reisel in seinen. Gedanken gestanden, so wie er sie zurückgelassen hatte, jung, schön, blühend. Und heute war sie alt, gekrümmt vom Gebären und Erziehen der Kinder, und ' überdies auch von der schweren Arbeit ausgedorrt und abgemartert. Auch Chaim Oser hat kein „gelbes" Haar mehr, das wie einst sein Glück gestört hatte. „Erkennst du, Chaje Reisel, noch den Rotkopf?" „Nein, Chaim Oser." Junge Renschen werden wohl hierbei gedenken, daß es für diese zwei Leute wohl nichts anderes gebe, als sich gegenseitig zu betrachten und zu bedauern, aber wer kann wissen, was in dem Herzen alter Leute vor sich geht? Chaim Oser lebt noch immer in -seinen Jugendgedanken, er blickt auf die jetzige Chaje Reisel, sieht aber immer seine einstige Jugendliebe. Er schlägt ihr vor, ihn zu heiraten und mit ihm nach Amerika zu fähren. Die Alte geht auf den Vorschlag ein. Schließlich bat Chaim Oser keine gelben Haare mehr, sondern ehrwürdigweiße. Aber sie kann ihre Kinder, die bereits heiratsfähig sind, nicht so ohne weiteres zurücklassen. Sie gehen zum Rabbiner, schließen die Ehe, Chaim Oser fährt nach Amerika, hinterlegt 88QÖ Dollar auf Chaje Reiseis Namen wi ejner Bank, und es wurde besprochen, daß sie, sobald es nur möglich werde, das Geld behebt und ihrem Marm naeh Boston in Amerika folgt. Chaje Reisel bereitet sich für die weite Reise vor, kauft sich schöne Kleider, etwas Schmuck und Sonstiges für die Reise, und da — vielleicht war es die große Autregung — wird Chaje Reisel krank und stirbt nach kurzer Krankheit. Die Kinder Chaje Reiseis warten nicht lange, gehen in die Bank und verlangen als die Erben Chaje Reiseis die Ausfolgung der auf ihren Namen hinterlegten 8800 Doli. Die Bank macht Schwierigkeiten. Da finden die Kinder bei dem Waisenamt die nötige Unterstützung und die Bank liefert ihnen schließlich das Geld aus. Die Söhne Chajc Reiseis gründen ein Geschäft, die Mädchen machen gute Partien. Chaim Oser wartet lange und bange auf seine Chaje Reise!. Er schreib't dringende ungeduldige Briefe, erhält aber keine Antwort Endlich erfährt er von ihrem Tod. Es war ein schwerer harter Schlag. Ein ganzes langes Leben lang wartete er auf sie, die er in seinen jungen Jahren liebgewonnen hatte, bis er sie erst fn späten Jahren, alt und' zerbrochen, erJangen konnte. Und selbst dann war sie ihm nicht beschert. Der Engel des Todes trat dazwischen. Aber Chaim Osers Schioksalspriifung ist noch nicht zu Ende. Jetzt möchte er doch noch seinen Lebensabend in Gedenken an Chaje Reisel, aber ohne Nahrungssorgen, von seinen Ersparnissen verbringen. Aber auch sein Geld ist nicht mehr vorhanden. Von seinem Geld leben jetzt Fremde, die Kinder seiner Chaje Reise'., in Glück und. Liebe .... Der von Chaim Oser zur Verantwortung gezogene Rabbiner erklärt sich iör unschuldig. Das Rabbinat weiß kein Mittel und keinen Weg, dem Wunsche Chaim Osers zu entsprechen. Das Gesetz ist auf Seite der Bank und der Kinder... Diamantene Hochzeit. Am 7. Juli fand im Betsaale der israelitischen Versorgungsanstalt die diamantene Hochzeitsfeier des Ehepaares Sigmund und Rosa Süß statt. Als Festgäste erschienen von der israelitischen Kultusgemeinde Präsident Prof. Alois Pick mit den beiden Vizepräsidenten Dr. Löwenherz und Dr. Ornstein, der Obmann des Versorgungshauscs David D o h a n, die Kultusvorsteher Dr. Kl ab er und Edmund Hof mann, von der Bezirksvertretung die Herren: S. Kornmehl, S. W e i n e r und Cafetier J. Müller. Rabbiner Doktor Schwarz hielt die Festpredigt. Präsident Prof. Pick überreichte dem Jubelpaar eine Adresse sowie ein Geschenk der Gemeinde. Die kantoralen Funktionen versah Oberkantor Postolow mit Chorbegleitung in glanzvoller Weise. Für das Gelingen der so seltenen Feier hatte die Verwaltung umsichtig vorgesorgt. Dreifacher Raubmord an einem Synagogenwächter. In Düna bürg wurden der Wächter der dortigen Synagoge, Mowski, seine Frau und seine siebzehn Jahre alte Tochter auf bestialische Weise ermordet. Als am letzten Samstagmorgen die Andächtigen zum Gottesdienste vor der Synagoge erschienen, fanden sie diese verschlossen. Die Wohnung des Synagogendieners war gleichfalls versperrt. Als man in die Wohnung eindrang, fand man das Ehepaar und die Tochter mit eingeschlagenen Schädeln vor. Das junge Mädchen war vor der Ermordung geschändet worden. Ihre Leiche wies mehrere Messerstiche und Einschußöffnungen von RevoWerkugeln auf. Sämtliche Wertgegenstände waren geraubt worden. Unter dem Verdacht, den dreifachen Mord verübt zu haben, wurden zwei Bursche n verhaftet, die ihren Aufenthalt während der kritischen Zeit nicht einwandfrei nachweisen konnten. Theater und Kunst. Rudolf Schlldkraut In Europa. Der bekannte Berliner Theaterleiter und Bühnenreformator Ewin Piscator hat Rudolf S c h i 1 d k r a u t, den berühmten in Amerika wirkenden Schauspieler, zu einem Gastspiel in Berlin, eingeladen. Schildkraut soll in dem von David Bergelsohn verfaßten Schauspiel „Die Mühie" auftreten, das das Leben der Juden in Sowjetrußland schildert. Bergelsohns Stärke liegt auf dem Gebiet der Erzählung und des Romans. Einzelne seiner Schriften wie „Nuch allemen" (Das Ende vom Lied) und „Arum Wogsal" (Rings um den Bahnhof) sind bekannt geworden. Innerhalb der neueren jüdischen Literatur spielt Bergelsohn eine hervorragende Rolle Das Morris Schwarz-Theater in New York. Nach dem finanziell' ungünstigen Abschluß der Saison 1927-28 beabsichtigt Morris Schwarz, sein Theater nicht mehr -zu eröffnen, sondern sich .der englischen Bühne zuzuwenden Diesen Beschluß hat der verdienstvolle ■ Mann -jetzt aufgegeben, und da genügende Geldmittel gesichert sind, wird die größte jiddische Bühne Amerikas zur neuen Spielzeii wieder eröffnet werden. Bekanntlich hat die Aufführung der' alten spanischen Komödie in modernster fois^enieruns „Des Gärtners Hund" von Lope de Vega mit einem finanziellen Debakel geendet, da« selbst durch den großen Erfolg des Stückes „Amerikaner Chassidim" nicht wettgemacht werden konnte. —- Morris Schwarz.wird also weittn ©in jiddisches Kunsttheater führen, allerdings nicht das von seinen Gönnern errichtete Hans Jewish Art Theatr* in der Second Avenue, welches vom bisherigen Leiter einei Jüdd'techen Bühne Chicagos, Gartnan, übernommen werdet spl M. V. Gaessitt, der sefoetfratt hi Rußland Mitbegründer dw „H ä b i tn a" war und sip&be* rtaoh Be*Hn. gj«ig, w« er efe ndwätaci*« Theater für PaMma vonberetfete, bai