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Die neue Welt · 1928-07-20 · Heft 44 (20.7.1928) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 44 (20.7.1928)
Date
1928-07-20
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Öeff <J S DIE NEUE WELT Nr, '44 r*n« Chafuzfm, die sfch für freie Berufe ausbildeten, bewährten, sich. Ihr zionistisches Bewußtsein fand Platz und restlose Resonanz in der allgemeinen Atmosphäre des Landes. Ihre Kenntnis der hebräischen Sprache ermöglichte es ihnen, Stellen als Lehrer in Volksschulen und Leiter, hebräischer Sprachkurse zu finden. Kraft ihres Einflusses, ja durch ihre bloße Anwesenheit in den Universitätsräumen, strömten junge italienische Jude n, die schon seit langem dem Weltjudentum entfremdet sind, dem jüdischen Volk wieder zu. Diese Chaluzim des Lcbtns schreiben ihre Dissertationen über jüdischnatio.i jle Fragen und die italienischen Professoren, bei denen sie ihre Prüfungen machen, lernen so den Zionismus kennen. Vit Weicht werden sogar einige ihrer jüdischen Professoren allmählich mit ihm verbunden werden. Im ganzen und großen kann das Unternehmen als gescheitert betrachtet werden. Wenn kein Umschwung eintritt, wird es in kurzer Zeit an den italienischen Universitäten kaum mehr als ein paar Dutzend ostjüdischer Studenten geben. Ununterbrochen verlassen sie das Land, enttäuscht, vereinsamt, mit leerer Tasche. Die italienische J i-i d e n h ei t, die so g uten Willens war, bedauert voll Wehmut diese Lage. Und darum i?.'" die Frage des Gewährsmannes des New Yorker „Menorah Journal" berechtigt, ob denn diese Studentenschaft cit wahre Repräsentantin des osteuropäischen Judentums sei. Ein Streit um ein Legat. Zwischen der Jüdischen Kolonialbank und der JCA. Im Anschluß an den in der Sitzung der Auglo-Jcwish Association von Mr. L. M o n t e f i o r c erstatteten Bericht erfährt der JTA-Vertreter noch folgende interessante Einzelheiten: Der dm Herbst 1924 in P i e t e r m a r i t z b u r g icestorbene Kaufmann A. Nathan hatte über sein Veralögen bestimmt, daß 50 Jahre nach seinem Tode, also im Jahre 1974, eine definitive Liquidation aller zum Teil in iährlichen Zahlungen bestehenden Renten an Erben usw. stattfinden solle und daß das Gesamtvermögen, das dann auf etwa eine Million Pfwnd geschätzt werden kann, für die verschiedensten Zwecke des P a 1 ä s t i n a - A u f b a u e s verwendet werden soll. Nach dem Testament des Herrn Nathan soll daraus ein Familienfonds gemacht werden. Unglücklicherweise hat Herr Nathan die Körperschaft, die er nach 50 Jahren, wenn also alle übrigen Verpflichtungen des Testaments definitiv erledigt sind, mit der Verwaltung des Kapitals und der Durchführung seines letztwilligen Wunsches, die Summe für Palästina zu verwenden, betraut wissen will, nicht g eu u b e z e i c h n e t. Es ist deshalb zwischen der JCA und der J ü d i s c h e n K o 1 o n i a 1 b a n k ein Streit entstanden, wem die definitive Verwaltung der Gelder und die Durchführung des Willens des Testators zusteht. Wie wir erfahren, schweben Vergleic/hsverhandhingen, mit denen von Seiten der JSA der stellvertretende Vorsitzende, Herr L, C o h e n, beauftragt ist. Wie dem JTA-Vertreter aus Kreisen der Anglo- Jewish Association mitgeteilt wird, glaubt man, daß dieser Vergleich umso leichter zustande kommen wird, als an der Persönlichkeit des Berliner Rechtsanwalts Dr. Klee ein Mittler vorhanden ist, der sowohl dem Verwaltungsrat der JCA wie dem Aufsichtsrat der Jüdischen Kolonialbank angehört, (Ein Jubiläum von Bedeutung) beging die Hutfabrik <<arl Ceschka u. Söhnein diesen Tagen mit der Feier des 60jährigen Bestandes, an deren Leitung der Schöpfer und Seniorchef des Hauses, Herr Karl Ceschka, mit 87 Jahren noch immer regsten Anteil nimmt. Der Werdegang dieses Hauses beweist, daß auch der vielgelästerte Wiener es versteht, steigenden Erfolg an seine Arbeit zu binden, nicht in der Art amerikanischer Mammuthaftiig-keit, wohl arber, der traditionellen Kultur dieser Stadt entsprechend, im Sinne besten KunsthandWerkes, so daß die Erzeugnisse dieser Fabrik darum auch ein Modeibegriff in dem Sinne vollster Gediegenheit, verbunden mit feinstem Wiener Geschmack, geworden sind, wofür der Chef dieses Hauses, Herr Robert Ceschka, in den vielen Glückwünschen "nunmehr die verdiente Anerkennung erhielt. Firma in Bad-Neueuahr (Deutschland) sucht Verbindung mit erster Wiener Damenstrickmodenfabrik und Fabrik orientalischer Schals. Soeben erschiene» AUS PALÄSTINA. XXVIII. Jahrgang 1923/29. Herausgegeben und redigiert von Hugo Gold. 200 Seiften stark. Viele liluitratlenen! Der Kalender inthült u.a. Beilräjee von: Dr.Huao Bergmann, Jerusalem.— Dr. Heinrich Flesch, Kaultz. _ Dr. Kurt Grunwald, Tel-Awlw. — Dr. Max Orunwald, Wien. — Prof. Dr. Max Orünfeld, Brünn. — Dr. Theodor Haas, Brünn. — Pro». Dr. B. Huller, Nickolsburg. — Dr. H. Kadisch, Vöslau, — Dr. Felix Kanter, Zwlttau. — Abraham Kohane, Przemysl. — Pror. Dr. B. König, Brünn — Prof. Dr. Josef Lamm, Bitinn. —• Albert Löw, Wien. — Dr.'A. i'osner, Kiel. — Prof. Dr. J. Rabbinov/icz, Mälir.-Weißkirchen. — Lorenz Sclier'ang, Lernberg. —Dr. Max Steif, Brünn. — Dr. B. Waclisteln, Wien. — Armin Wiikowitsch, Eger u. v. a. m, Preis: Kart. Kc 16.—, S 3.50 inklusive Porto und Verpacknng. Übriges Ausland Fr. 3.50. Der hervorragendste literarische, jüdische Kalender Mitteleuropas. JUdiscJiBr Budi- und Kunstverlag, 'Brnno, fldiergasse 9. Die Einlagen cler Änglo Palestine Company. Nach einem Bericht des „Dawar" erreichten die Depositengelder der A. P. C. Ende 1927 die Höhe von anderthalb Millionen Pfund. Von den palästinensischen Banken. Wie der „Dawar" berichtet, hat die Barkleys Bank sich bereit erklärt, größere Beträge in Darlehen für Landwirtschaft und Industrie zu investieren. So hat sie den Orangenpflanzern von Petach Tikwah ein Darlehen von Pf. 10.000 vorgeschlagen, damit diese in der Lage sind, den Export von Orangen selbst vorzunehmen. Was die Industriekredite betrifft, so erklärte Barkleys Bank, daß sie außer den Summen, die sie bereits der Bank „Aschrai" zur Verfügung gestellt hat, zwecks Erteilung von Darlehen an die Kleinindustrie bei Rückzahlung innerhalb von zwei Jahren gewillt sei, für diesen Zweck auch noch weitere Beträge bereitzustellen, falls der erste Versuch Erfolg haben werde. Die palästinensische Arbeiterbank weist für 1927 einen Reingewinn von Pf. 4700 aus. Syndikatsbildungen. n *n Das Bulletin der Vereinigung palästinensischer Industrieller teilt mit, daß sechs jüdische Strickerei f a b r i k e ti zu einer Vereinbarung gelangt sind über einen gemeinsamen Einkauf und Verkauf. Drei Kartonnagefabriken haben ein Uebereinkommen getroffen über die gemeinsame Entgegennahme von Aufträgen und einen gemeinsamen Verkauf und haben auch ein gemeinsames Büro errichtet. Die Fabriken, die bis Mai in einem Syndikat vereinigt waren, führen jetzt Verhandlungen über die Erneuerung dieses Syndikates. > .«g^CTmreg^rsrra^ Gott hilft den Samaritern m Erzählung von Schemuel Isban (Tel Aviv). An dem Wägelchen schleppte sich das Pferd mühselig zwischen Hügeln den steinigen Weg hinan. Aua! dem Bock saß ein Jerusalemer Jude, rund und feist, ertrug an beiden Stirnseiten mächtig wallende Pejes, sein) Bart flatterte, sein Kaftan war weit und lose und auf dem Kopf wölbte sich der breitrandige Samthut, wie ihn die Rabbi tragen. Herrisch trieb er das Pferdchen mit der; Peitsche an, voll Vergnügen darüber, daß alles klappte. Früh am Morgen hatte er Jerusalem verlassen. Er hatte Ram-Allah passiert und stand nun vor den Toren Sichems. Allmählich rückten die Türme der Moschee und die flachen Hausdächer näher, schwerbeladene Maulesel kamen ihm entgegen. Das Pferd trabte behender. Man machte vor der ersten Mauer halt, der Tränke wegen. Am Himmel ballten sich Wolken zusammen, Regen drohte. Vom Norden her kam der Wind, der den Späfrsommertag mit feuchtem Dunst erfüllte. Aus einem! Seitengäßchen trat, mit dem unheimlichen Gesicht eines/ Meschulach, ein bärtiger Jude, auf. Der nahm einen schwergefüllten Sack von seinen Schultern und machte vor dem Wägelchen halt. „Baruch, haha! Wohin fährt Ihr, Jude?« „In die Stadt", antwortete der Antreiber. Der andere verzog das Gesicht. „Ich würde es Euch nicht anraten." „Wirklich?" rief der Antreiber erschrocken aus. „Sichern ist in Aufruhr", hob jener seine Stimme, als wollte er zu einer Prophetenrede ausholen, „der Mob' kriecht aus seinen Löchern, er rüstet zur Rache um ded Metzeleien willen, die Simon und Levy angerichtet haben." „Was ist geschehen?" rief cler Antreiber angstvoll aus, sein Wägelchen wieder besteigend. „Sie waren hier, die Missionäre, die Rotte. Haben zwei Araber getauft. Da ist alles wild geworden. Detf Pöbel hat sich zusammengetan und hat beschlossen, die Geistlichen lebendig einzufangen. Er hat, bevor man sich dessen versehen konnte, den Samaritanern die Fenster eingeschlagen." Der Antreiber blieb wie verloren sitzen. Vergaß, daß er vor Sichern stand. Vergaß, daß er Reb Meleeh' heiße, daß ihm Häuser und Güter gehören. Er war über sich selbst böse, daß er Grund und Boden in Sichern ety worben, ihn einem Misnaggid vor der Nase weggekauft habe. Gibt es zu wenig Boden in Jericho rings um dagf Tote Meer? Ist doch Sichern seit Urväterzeit angefüllt mit Haß gegen Israel! Er wächst von Geschlecht zu Geschlecht. Der fremde Bote wandte Reb Melech sein verzerrtes Gesicht zu. „Ihr wollt hier nächtigen?" „Nein." „Wann wollt Ihr zurückfahren? Es geht ja nicht gegen den Tag.. Er wird Nacht. Und was hat Euch hieher1getrieben? Geschäfte vielleicht? Nicht?" „Ja." „(Wehe über uns, daß wir es im Lande unseren Väter erleben mußten", legte er mit gepreßter Kehle los. „Wo ist der Tag? Man sieht die Sonne nicht. Die. Finsternis — warum spreitzt sie die Flügel über uns? Seht Ihr, so wie im Lande Goschan." Er lud den Sack auf die Schultern und ging ab. „Fahrt nur hinein nach' Sichern. Gott soll geben, daß Ihr in Frieden es wieder1 verlasset." ( Reb Melech sah dem Juden voll Mißtrauen nach, wollte ihn rufen, um etwas zu fragen. Der aber war eiligen Schritts davongegangen, verschwunden. Reb Melech trieb das Pferd mit der Peitsche ad und fuhr unruhigen Gemütes nach Sichern, in die Stadt. Sichern lag wirr zerrissen da, die kleinen Lehmhütten klebten wie Pappschachteln rings um die ragenden Minaretts. Der Markt mit seinen Seitengäßchen ist voll mit Die Zahl der Rechtsanwälte. Die „Official Gazette" der Palästinaregierung hat ein Verzeichnis der Rechtsanwälte veröffentlicht, die die Jahresgebühren für 1928 bezahlt haben. Es sind dies 106 Araber, 9 9 Juden, 2 Engländer, 1 Deutscher und 1 Grieche. Die Schokoladefabrik Lieber droht, nach Syrien auszuwandern. Wie das Bulletin der Vereinigung der palästinensischen Industriellen mitteilt, hat die Leitung der Schokoladenfabrik Lieber in Tel-Awiw den Chef des Zolldepartements der Palästinaregierung, S t e a d, verständigt, daß sie gezwungen sein werde, den Fabriksbetrieb nach Syrien zu verlegen, falls nicht ihr Gesuch um Ermäßigung des Einfuhrzolles für die von ihr benötigten Rohstoffe bewilligt werde. Durch die Verlegung nach Syrien werde die Fabrik die Hälfte des Zuckereinfuhrzolles sparen können, während ihre Produkte aus Syrien nach Palästina zollfrei werden eingeführt werden können. Ein ähnliches Schreiben richtete die Fabriksleitung auch an den Gouverneur des Südkreises, Campbell. Die Petroleumleitung von Mossul nach Haifa. Die Zeitung „AI Carmei" «meldet, daß die Führung der Oelröhren von Mossul mach dem Hafen von Haifa bereits definitiv beschlossen worden s'ei. Großbritannien habe gegenüber den amerikanischen und den französischen Oedkonzessiomären die Verpflichtung übernommen, für die Sicherung der 'Röhrenleitung zu sorgen. Arabern, die aus allen Löchern herbeigeströmt sind. Da steht, barfuß, verschleiert, eine arabische Frau, unweit ein Wasserträger mit gefüllter Kanne auf .der Schulter, Greise verkaufen Gewürz in den Gewölben, Töchter schreiten mit Krügen zum Brunnen. Sichern ist weite, fernhergeh wehte Vergangenheit, es riecht nach toten Jahrhunderten. Reb Melechs Gefährt hastete in holprigem Trab, er suchte die Gäßchen zu vermeiden., Vom Marktplatz) her schwoll der Lärm an. Die Nerven des fahrenden. Mannes waren in Erregung, peitschten ihn vorwärts. Er trieb das Pferd wuchtig an, daß der Wind um seine Ohren sauste, die Wolken ballten sich zusammen, er atmete) schwer und hielt endlich vor den Gehöften der Samaritaner an. Ringsum still. Alles leer draußen. Tore und Fenster geschlossen wie nach einem Aufruhr. Auf der Erde überall zerbrochenes Glas. Reb Melech sprang vom Wagen und stürzte auf das erstbeste Tor zu. „Macht auf!*'; Niemand rührte sich. Kalter Schweiß rann ihm' von den Schläfen. Er hatte das Gefühl, daß die aufgereizte Menge sich auf ihn stürzen und ihn zerfetzen würde bei leben: digem Leib. Er klopfte an einem zweiten Tor an. „Oeffnet. Ein Jude!" I „Und wenn schon ein Jude, was geht's mich an!"' antwortete von drinnen eine heisere/ dumpfe Weiberstimme, „An einem solchen Tag geht man nicht seine Schuhsohlen abwetzen." Aus dem Fenster steckte jemand seinen haarigen Kopf hinaus, sah einen wirklichen Juden vor sich, klatschte in die Hände: „Nicht anders — ein Wunder. Ein Jude' ist erschienen jetzt vor unserer Tür. Tretet ein, Ihr von unserem Blut." Fensterläden öffneten sich, einer nach dem anderen, neugierige Gesichter streckten sich vor. „Ein gutes Zeichen von Gott", riefen die Santa-- ritaner voll innerer Freude. „Woher kommst du? Aus Jerusalem? Bring deinen Wagen in den Hof, dein Pferd in den Stall. Komm zu uns in die Stube. Hilf beten ü,m Regen." Voller Unsicherheit, wie er war, riß er Pferd und1 Wagen in den schmalen Hof, vergaß das Pferd auszuspannen und betrt die niedrige Stube mit gebücktem Haupt, durch den Türrahmen. Drin, auf der Diele, wie gefällte Bäume, kniete eine Schar von Samaritanern in weißen langen Gewändern und Turbans und schrie ihre Gebete. Das Geschrei der Betenden machte die Luft enge, brach gegen die Gasse ab. Es klang wie die Laute des Neilaf- Gebets. Reb Melech befremdete dieses Treiben. Er glaubte, In eine Kirche hineingeraten zu sein, .dort in Jerusalem, als würden sich Franziskanermönche bekreuzigen. Es wurde ihm unheimlich zumute. Er vergaß, daß er hineingekommen war, sich zu retten, in eine jüdische Stube, er wollte hinaus, die Angst vor dem wilden Haufen auf dem Marktplatz hielt ihn zurück. Ein alter Samaritaner mit braunem Pergamentgesicht und mit weißen buschigen Augenbrauen, konnte es nicht verwinden, daß ein Fremder unbeteiligt beiseite steht und so den Brauch entweiht, erhob sich und ging auf Melech zu. „Woher du auch kommen magst, Mensch,: füge dich den Bräuchen der anderen. Als Moses, un.se*! Prophet, hinaufkam in den Himmel zu den Engeln, mußte er fasten. Als die Engel, die unsterblichen, auf die Erde herabkamen als Gäste zum Erzvater Abraham, da aßen sie. Nun, Sohn Israels, laß dich herab auf deine Knie, baleidige nicht unsere Gemeinschaft." Melech wollte dem entgehen und suchte ihn abzulenken. „Waruml betet ihr um Regen?" Der Samariter erhob die Hände: „Mehr Regen, Herr, mehr Regen. Wenn die Söhne Mohammeds Blitze sehen, Donner hören, dann werden sie wissen, daß es nicht der Wille Allahs ist uns anzufallen, uns Böses zu tun. Sie werden auseinanderlaufen." Draußen pfiff der Wind, hämmerte an den Mauern, sauste über den Dächern, hielt inne. Plötzlich hörte man Laufen, das Herankommen der wilderregten Araber. „Sic kommen", stieß einer der Samaritaner hervor. „Wir sind

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