Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 2 (1928)
- Issue
- Heft 42 (6.7.1928)
- Date
- 1928-07-06
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2711613-2711630-2711657--0563-2713714- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Wr. 42 Xm NEUE WELT Seite 15 SIEGM. KORNMEHL GROSSFLEISCHHAUERtl Zentrale: IX., Berggasse 19, Telephon 17-3-99 n. 16-9-34 L i e f e r t f ü r Heilanstalten Abteilungen für «^»Fleisch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Isr. Kul tusgemeinde Wien § _m IX., Bergg. 13 / XVIII., Währlngerstr. 97 [ S ^immmmim^ffmiifimmmimm ^mwiiiitwnwiwiMiWHHfwwnwTwmiwtnitwmiwnnwHmnTw mnmimmmrntHtitmTftrmimmffmmMMtwrat^^ rmnnmnnnnmmmnnrmmmmTtmmiminm die Gemeinde kurz genannt wird* berufen worden war. an den Preßburger Oberrabbiner die Frage zu richten, ob . m Palota ein Oet, eine jüdische Scheidung vollzogen, werden darf. In seiner Anfrage erzählte der Rabbi, daß in dem Ort eine alte Ueberlieferung bestehe, wonach dort vor langer, langer Zeit nach Kohlen gegraben worden sei, wobei man eine Quelle entdeckt habe, deren Ausströmungen jene zwei kleine Bäche bilden. Die Ant" , wort des Preßburger .Oberrabbiners, wird in der Broschüre Singers nicht angegeben, ist auch für unsere Erzählung nicht von Belang, hingegen erinnert Dr. Singer an eine Familientradition, wonach sein Großvater, der gleichfalls Rabbiner in Varpalota war, während seiner Studien in der Responsenliteratur auf diese Anfrage seines Vorgängers stieß und seinen Freund Dr. Herz darauf aufmerksam gemacht habe. Dr. Herz machte hievon dem Grundherrn Grafen S z t a r a y Mitteilung, der sofort neue Schürfungen vornehmen ließ, mit dem Ergebnis, daß tatsächlich große'Kohlenlag e r aufgedeckt und auch mit Erfolg ausgebeutet wurden. Rabbiner Dr. Singer glaubt Grund zur Annahme zu .haben, daß schon weit früher als vor zweihundert Jahren Juden in Varpalota gelebt haben. Es waren dies C h as a r e n, die den jüdischen Glauben angenommen hatten und, wie aus ihrer Geschichte bekannt ist, später den! Magyaren in ihren Kämpfen gegen die Tataren beigestandei sind. Auffallend ist, daß das Wappen der Stadt Palota einen s c h w a r z e n R a ben mit einem goldenen Ring im Schnabel aufweist, ein Wappenbnd, das in dem Geschichtswerk „Zemach David" als das Wappenbild der Chasaren bezeichnet wird. Interessant ist auch, daß der Besitzer eines Teiles von Palota, Graf Zichy, wiederholt in die inneren Angelegenheiten der Gemeinde eingreifen mußte, so auch in einem Fall, als er die Juden zwang, den Gehalt ihres Rabbiners aufzubessern, um anständig leben zu können. Im Jahre 1813 beschlossen die Juden von Palota, eine ständige Synagoge zu errichten. Aus diesem Anlaß kam; zwischen der jüdischen Gemeinde und dem Gutsherrn ein Vertrag zustande, laut welchem Graf Stefan Zich;yl der jüdischen Gemeinde den Baugrund, ferner 200 Meterzentner Kalk und 20.000 Ziegel zur Verfügung stellt; demgegenüber verpflichtet sich die jüdische Gemeinde, das übrige Baumaterial an Ziegeln und Kalk beim Grafen zu kaufen; überdies stellte Graf Zichy auch die vertragliche Bedingung, daß sowohl der Synagogenbau wie auch die anstoßende Rabbinerwohnung ein schöner, solider Bau werden müsse. I Eine hebräische Uebersetzung des Koraa. V Eine vollständige nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten hergesteltle Uebersetzung des Koran ins Hebräische wird demnächst in dem von Oha. N. Bi a 1 'i k geleiteten Verlag „Dwir" in Tel-Awiw erscheinen. Der jüdische Maier Ohaim Lifschitz stellte in der Jerusalemer Zitadelle 20 Illustrationen «amm Koran aus; es sind dies die ersten Versuche <m einer umfangreichen HlustTierung des Koran. Illustrationen zum Koran sind seit Bestehen bis auf den heutigen Tag noch nicht hergestellt worden. Die Aussteillung .mußte, infolge eines Protestes des mosUemitischen Obersten Rates nach einer Woche geschlossen werden. Erez Israel oder Palästina? Die Kontroverse darüber, ab man sich ausschließlich der hebräischen Bezeichnung des 'künftigen jüdischen Nationalheims zu bedienen hätte oder sich der allgemein üblichen Bezeichnung Palästina anpassen solle, ist heute nicht mehr so lebhaft, wie noch vor drei oder vier Jahren. Immerhin schadet es nicht, von Zeit zu Zeit daran <zv. erinnern, und da soll nun im Zusammenhange damit auch manche Errungenschaft auf diesem Gebiete verzeichnet werden. Den 'bedeutendsten Erfolg mit dieser Kampagne hatte wohl .die Zionistische Organisation in China. Unterstützt von dem in Shanghaierscheinenden jüdischen Blatt „Israel Messenger" hat die Leitung der Zionistischen Organisation eine Aktion, eingeleitet, die dahin »leite, die P o s t'v e r w a i t« ng m veranlassen, daß sie Post- und Geldsendungen, welche nach Palästina gerichtet sind, auch dann ,mit voller Garantie zur Beförderung übernehmen, wenn die betreffende Sendung neben der Ortsbezeichnung bloß „Erez Israel" als Bezeichnung des Landes aufweist. Die Juden m Obina haben, es war vor etwa drei Jahren, ihre gesamte Korrespondenz nach, Palästina mit „Erez Israel" bezeichnet und so oft ein solcher Brief als unbeförderlich zurückgestellt wurde, ging eine Beschwerde an das Postministerium, in. welcher nachgewiesen wurde, daß Erez Israel völkerrechtlich alseine der of f izi elle n B en en n un g e n des Landes anerkannt i s t> und auch die palästinensischen Postmafken den Aufdruck Erez Israel haben. Die chinesische Regierung hat schließlich dem Wunsche der Juden nachgegeben, und anerkennt für den gesamten Postverkehr die Bezeichnung Erez Israel. Wäre das anderswo nicht auch durchführbar? Der lO.OOO-Dollar-Schubert-Preis der Columbia. Preisträger der schwedische Komponist Kurt Auerberg. Die Tagung der Jury " des internationalen Schubert- Wettbewerbes zur Verleihung des von der Columbia Potiograph Company' gestifteten Preises von 10.000 Dollar für das beste von Schubert inspirierte symphonische Werk fand gestern ihr Endo. Der Vorsitzende der Jury, Mister Walter Daröroseh, verkündete als glücklichen Gewinner des .großen Preises von lp,000„ Dollar Kurt Atterberg (Schweden), der den Preis für seine Symphonie in C-Dur erhält, ein Werk, das als das beste aus 500 Partituren erklärt, wurde; die von. 26 in :zehn Zonen gegliederten Ländern eingereicht worden waren. Jeder Zone waren bereits Preise im Betrage von 100Ö Dollar' ausbezahlt worden. Die Jury erklärte Atterberg mit Stimmenmehrheit als Gewinner. In die engere WajhJUwaren drei Werke gelangt, und zwarje .eines, aus Pesterreich, Polen und Skandinavien.'Atterbergs Werk wurde wegen seiner melodischen Kraft und des hohen Wertes seiner Thematik prämiiert. Das österreichische' und das polnische, in die Endabstimmung gelnagte Werk wurde mit Worten der höchsten Anerkennung1 feedacht.. Kurt Atterberg; em-'Mann von 40 Jahren, ist in Gotheiiburg .in .Schwoderi. gehören und studierte in Deutschland. Er ist.der Komponist vieler Symphonien und Orchestersuiten. Auerberg ist' auch Kapellmeister des Stockholmer Orchesters und Präsident der schwedischen Gesellschaft der Tonsetzer. Der österreichische Teilnehmer am Endkampf war Professor Franz Schmidt und der polnische Czeslaw Marek. Die englische und französische Zone, die Vollendungen der unvollendeten Symphonie von Schubert vorlegten, nahmen am Endkampf nicht mehr teil. Atterbergs Symphonie wird von der Columbia Phonograph Comp, phonographisch aufgenommen werden und wird während der Schubert-Woche im NovenVier xuerst in Stockholm, New York und London und dann in der ganzen Welt aufgeführt und durch das Radio überall verbreitet werden. Die preisgekrönten Werke der anderen Zonen werden desgleihen von der Columbia phonographisch aufgenommen werden. Die Jury arbeitete jeden Tag vor- und nachmittags, und jede Partitur wurde sorgsam und kritisch studiert. Der Schubert-Wettbewerb bedeutet die erste Phase der Schubert-Zentenarfeier, .die tausend amerikanische Städte einschließen wird, in denen während' der S'chiwb er t- Woche vom 18. bis 2 5. November von der Columbia organisierte Veranstaltungen abgehalten werden. Die Columbia-^Gesellschaft beschloß, angeregt durch den Erfolg des internationalen Schubert-Wettbewerbes, ein Internationales Parlament für Musik zu errichten, dessen Pläne von Professor Max v. Schilling und Walter Danresch bei der Preisverteilung auseinandergesetzt und von den anwesenden Vertretern der Regierung, der Diplomaten und der Repräsentanten des Musiklebens Wiens mit Begeisterung' aufgenommen wurden. Die beiden Redner erblickten in dem Plan eine logische Fortbildung und Ausdehnung der Stiftungen der Columbia anläßlich der Zentenarfeiern für Beethoven und .Schubert. Die neu e Stiftung trägt den Namen „Internationaler Jahresmusikpreis, Stiftung der Columbia Phonograph Comp., New York und London", beträgt m i n d e s i e n s 50*000 D o 11 a r, hat eine ^Laufzeit von 1929 bis'1939 und ist bei Ablauf-verlängerungsfähig. Jedes Jahr wird von der Columbia eine Zuwendung von 5000 Dollar für diejenige Arbeit gestiftet, die der Musik des Vorjahres' den' größten Dienst erwiesen hat. Der Preis kann sowohl einem einzelnen für eine schöpferische Tat zuerkannt werden als auch einer 'gesellschaftlichen Gruppe; oder Organisation für zur Förderung der. Musik geleistete Dienste. Der Plan füllt die Lücke bei dem Nobel- Preis aus, der die Musik nicht einschließt. Numerus clausus. 'Die ungarische Unterrichtsverwä'lUing veranstaltet seit einigen Jahren jährlich zum Schulschluß unter den' Mittelschülern des Landes geistige Wettkämpic in den einzelnen Disziplinen, um auf solche Weise die Züchtung von Talenten und die Förderung der besonders Begabten zu unterstützen, Haben schon in den letzten vergangenen Jahren bei diesen Konkurrenzen die Juden sehr gilt abgeschnitten, so nehmen sie in-diesem Jahr die vorn eum ijte n P1 ä t z e in den Wettkämpfen ein, an weiche nicht geringe Forderungen gestellt werden. Im Wettkampf in der Mathematik blieben 6 jüdische Schüler Sieger. Im Wettkampf in 1 a t e i n i s c h er Srache und Literatur, zu welchem 33 Mittelschulen von Budapest und der Provinz ihre besten Schüler delegiert hatten, wurden 6 Konkurrenten mit Preisen ausgezeichnet,,unter ihnen drei Juden, und zwar Ladislaus Velvart vom Budapester evangelischen Gymnasium an zweiter Stelle, Nikolaus Rosenberg vom katholischen Gymnasium in Keszthely an vierter Stelle und Julius M a r t o n vom Kaposvärer Staatsgymnasium an sechster Stelle. Die rassenschützilerisphen Blätter sind mit diesem Ergebnis naturgemäß unzufrieden. Sie trösten sich wohl damit, daß auch preis-, gekrönte jüdische Maturanten nicht in die ungarische Hochschule gelangen können. 50. Semester der „Makkabea" in Budapest. Der Verband zionistischer Studenten Ungarns „Makkabea" beging am 16. und 17. Juni d. J. die Feier seines 25jährigen Bestehens und seines 50. Semesters. Die „Makkabea", die von'Dr. Nisson Kahan, Dr. Josef Pat'ay und Ing. Moses B i c h e'l l.s s e s gegründet worden ist, spielt eine hervorragende Rolle in der ungarischen zionistischen Bewegung. finelräf Ocularium Wien, I., Hämtntrstr. 39, Einpjlmail. 1. K*J Untersuchung der Augen andVerordnuag pauendor Aua«aglä8«r (MET kostenlos Ipq unter Loltnns dos Augenorst«« Horrn Dr. Poborski. Telephon Nr, 77043. Uuunterbrochen von ti Uhr morgens bis (3 Uh.r abends geöffnst Brillen . . , von S 3.g0 aufw. VEREINIGTE VERSICHERUNQS- AKTIENOESELLSCHAFT IN WIEN Feuer-, Einbruch-, Transportversicherungen aller Art, Hagel-und Tierversicherung, Kautions-Veruntreuungsversicherung, Maschinenbruchversicherung, Unfall- und Haftpflichtversicherung zu vorteilhaftesten Bedingungen D i' r e k t i o n : WIEN, IX. KOLINGASSE NUMMER 8 Generalrepräsentanz: WIEN, I. DOMINIKANER BASTEI 21 IUI IIIIII 51 Die Zionisten-Revisionisten und Wedgewoods nium-Vorschlag. Unter Vorsitz des Herrn Richard Lichth fand in Berlin eine erweiterte Komitecsiteung der zionistisch-revisionistischen Gruppe sta<tr, um zu dem bekannten Projekt des britischen Arbeiterführers Wedgwood, Palästina zum Dominion des britischen Reiches zu machen (das dieser auch in einem kürzlich erschienenen Buche und in einem in Wien gehaltenen Vortrag propagiert hat), Stellung zu nehmen. Die Diskussion ergaib, daß die Meinungen über die politischen Möglichkeiten, die dias Wedigwood-Projekt böte, d u> r c h a u s geteilt sind. Während Herr Dr. Et tisch sich im wesentlichen, wie es schon Jabotinsky in einem Aufsatz im JRasswjet" getan hat, zu dem Vorschlage Wedgwoods positiv ver-' hielt, wurde von anderen Rednern, so von den Herren I. Kli nof f und Hans Klee, das Projekt aus 'ideologischen und praktischen Bedenken heraus abgelehnt. Herr Klee führte aus, daß die Juden, die in der ganzen Welt als Vorkämpfer freiheitlicher internationaler Entwicklung und als Gegner jeder imperialistischen Tendenz gelten, nicht zugestehen dürften, daß die Institution der Mandate, deren Schaffung einen Schritt auf dem Wege zu freiheitlicher Entwicklung der Völker bedeute, umgebogen werde zugunsten der Schaffung von unter der Obenhoheit anderer Staaten stehenden Ländern. (Wir werden die. Ausführungen des Herrn Klee demnächst zürn Abdruck bringen. — Red.) Joseph Barondess gestorben. Der Leiter des Jüdischen Nationalfonds in Amerika« Joseph Barondess, ein hervorragender amerikanisch-jüdischer Führer, ist am 20. Juni im Alter von 61 Jahren verstorben. Barondess wurde am 3. Juii 1867 m Kamenetz-Podolsk als der Söhn frommer jüdischer Eltern geboren und genoß zunächst die traditionelle'Cheder-Erziehung. 1888 kam er nach den Vereinigten- Staaten und wurde hier einer der Organisatoren der Arbeiterbewegung. Er begründete die Mantelsohneider-Union, später begründete er die Union der jüdischen Buchdrucker und kämpfte auch sonst jahrelang für Erweiterung der Rechte der Berufstätigen. Während des Krieges beteiligte er sich hervorragend an der Aktion für die Kriegsopfer. Unmittelbar nach dem Kriege nahm er Anteil an den Arbeiten des Pariser Komitees der jüdischen- Delegationen und wurde zum Vizepräsidenten des amerikanischjüdischen Kongresses gewählt. Er kämpfte auch energisch gegen die Immigrationseinschränkungslbilll. In der zionistischen Bewegung war er -seit vielen Jahren hervorragend tätig. Er war Ehren-Vizepräsident der zionistischen Organisation Amerikas und wurde erst vor wenigen Wochen Präsident des Jüdischen Nationalfönds (Keren Kajemeth Lejisrael) in den Vereinigten Staaten - Erste Palästinareise. Das Sekretariat des Verbandes der radikalen Zionisten hat den fUr die erste Palästinareise bereits angemeldeten Interessenten den Prospekt zugesendet. Der Prospekt enthält die genaue Uebersicht der Reise vom Tage der Abfahrt aus Wien am 13. März 1929 bis zum Tage der Rückkehr nach Wien am 29. April 1929, ferner die Preise und die Zahlungsmodalitäten. Auskünfte erteilen Uber die Reise nur die Mitglieder des Reisekomitees, Frau Paula Stricker, Wien, IL, Hollandstraße 10 (Telephon R 45-6-89), und Frau Berta Taubes. Wien, II., Böcklinstraße 92 (Telephon R 43-9-19). Prospekte werden an Interessenten auf Verlangen gratis zugeschickt. Bad Trentschin-Tepiitz, dieser gottbegnadete, inmitten einer prächtigen, würzigen Waldlandschaft gelegene Kurort, dessen warme Heilquellen schon seit uralten Zeiten zu Heilzwecken benutzt werden — den Römern waren seine Trinkkuren bereits bekannt — hat gerade in den letzten Jahren nach dem Krieg einen bedeutenden Aufschwung genommen. Trentschin-Tepiitz ist heute dank seiner erergiebigen heil-und segenspendenden Schwefelthermen und des Feldenquell- sowie des Sinassprudels (39.6 und 42 Grad Celsius) ein, anerkanntes Bad für. Rheumatiker,Gicht.iker und I s c hi a.t i k;e r und von. Kurgästen aus der ganzen Welt besucht. Trotz der Fülle von unübertrefflichen Heilfaktoren wäre Trentschin-Tepiitz niemals das geworden, was es ist, wenn res sich nicht in richtiger Erkenntnis und Ausnützung seiner , natürlichen Grundlagen u/id anderer günstiger Begleitmomente im Jahre 1922 vollkommen umorientiert, d. n. seine Heilniethgden spezialisiert hätte. Seine hervorragenden thermalen Kurmittel unterstützt eine medioo^mecnanische Sönderabteiluhg, eine elqktrotherapeutischc Abteilung . und eine Kaltwasserabteilung.' Die Unterkunftsverhättnisse in diesem modernen Bade*i und Kurort sind rimstergültige- und für die Unterhaltung, und, Zerstreüüng» des Kurflublikums ist m bester Weise vorgesörgt