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Die neue Welt · 1928-06-29 · Heft 41 (29.6.1928) · page 9

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 41 (29.6.1928)
Date
1928-06-29
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
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pNr. *1? DIE NEUE WELT Seite 9 m LLOYD SAB AU DO GENUA ßxpreßverkehr nach ZNordö. Südamerika naa Südamerifta aucft Elnheilsdampfer HL Klasse REPRÄS.: I., KOLOWRATRING 4 - TEL.72-3-87 WS mmmmmmm Spezialkommission beschlossen, welcher nebst den Mitgliedern des Rabbinates und des Kultusvorstandes auch als externe Mitglieder Vertreter der verschiedenen religiösen Richtungen angehören werden. Dieser Kommission wird es obliegen, etwaige Vorschläge von Maßnahmen zu erstatten, beziehungsweise zu prüfen, welche geeignet wären, Verbesserungen bezüglich der Organisation und Ueberwachung des Kaschruthwesens herbeizuführen. Bei diesem Anlali wird bekanntgegeben, daß nur die nachstehend verzeichneten Koscherfleischbänke unter Aufsicht des ehrw. Rabbinates der Israelitischen Kultusgemeinde Wien stehen und nur bezüglich dieser Verschlcißstellen die Verantwortung in ritueller Hinsicht vom ehrw. Rabbinate getragen wird: Im 1. Bezirk: Josef Schwarzbrod, Seitenstettengasse 3; im 2. Bezirk: Julius Fellner, Haidgasse 7, Ignaz Gerstl, Malzgasse 5, Leib Gerstler, Schiffanitsgasse 14, Josef Hirschler, Wolfgang Schmälzlgassc 4, Michael Kronland. Herminengasse 12, Osias Kurzrock, Große Sperlgasse 28, Nathan Lustig, Leopoldsgasse 49, Kaiman Lubczer, Rueppgasse 27, Benjamin Premitke, Im Werd 5, Markus Rüber, Schiffamtsgasse 19, Israel Schönfeld, Krumbaumgasse 1, Hirsch Schönfeld, Gr. Sperlgasse 31, Michael Tauber, Haidgasse 3, Möses Walfisch, Förstergasse 5, Viktor Wlasch, Im Werd 3, Moritz Winter, Heinestraße 9; im 3. Bezirk: Israel Lempert, Custozzagasse 3; im 9. B ezirk: Sigmund Kornmehl; im 10. Bezirk: Emil Sptüler, Planetengasse 3; im 14. Bezirk: Froi'm Lohcit, Rauchfangkehrergasse 22; im 15. Bezirk: Josef Leib Margules, Oesterleingasse 4; im 16. Bezirk: Simon Melzer, Fricdmanngasse 29, Wolf Piontkowitz, Hofferplatz 10; im 18. Bezirk: Siegmund Kornmehl, Währingerstraße 97; im 20. Bezirk: Heinrich Eichner, Rauscherstraße 3, Eugen Hirsch, Treustraße 1, Leopold Hönning, Jägerstraße 26, Josef Lederer, Jägerstraße 24 (Heinzelmann, gasse 16), Moritz Lempert, Klosterneuburgerstraße 1, Osias Knrzrock, Mortaraplatz 4; ferner befindet sich im 21. B ez i r k die Fleischbank des Josef Böck, Schloßhoferstraße 6, unter Aufsicht des Gemeinderabbiners Dr. M. Rosenmann. Das Geflügelschächtlokal der Israelitischen Kultusgemeinde Wien befindet sich in Wien, II., Karmeliterplatz, Im Werd Nr. 1. Kundmachung, betreffend dje temporären Betveranstaltungen an den diesjährigen honen Feiertagen. Israelitische Kultusgemeinde Wien. Z- 4614 ex 1928. Kundmachung, betreffend die Errichtung von Minjanim für die hohen Feiertage. 1. Der Vorstand beabsichtigt, für. den gegenwärtigen Bedarr an temporären Bethaüserh durch eigene Maßnahmen vorzusorgen, beziehungsweise durch die Tempelvereine Vorsorgen zu lassen. Demgemäß wird die Kultusgemeinde nur in Fällen, in welchen ein tatsächlicher Bedarf vorhanden ist, die Genehmigung für ein temporäres Bethaus an andere Vereine oder Private erteilen. Hiezu ist im Sinne des § 80 des Gemeindestatutes. vor Miete eines Lokales und vor Einschreiten um die behördliche Genehmigung die Bewilligung des Kultusvorstandes einzuholen. 2. Die Gesuche xim Bewilligung sind bis längstens 10. August d. J. im Einreichungsprotokoll der Israelitischen Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 4, 3. Stock, zu überreichen. Es wird ausdrücklich aufmerksam gemacht, daß später einlangende Gesuche nicht angenommen werden. Auf nicht entsprechend belegte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. 3. Die Gesuchsteller haben für sich und für die zu verwendenden Vorbeter (die Namen derselben sind im Gesuch .anzugeben) genaue Ausweise über Charakter, Moralität und Befähigung zu erbringen. 4. An weibliche Personen wird weder direkt noch indirekt eine Bewilligung erteilt. 5. Die als Betlokale einzurichtenden Räume müssen sich für diesen Zweck vollkommen eignen und ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters sowie des Hauseigentümers zur diesfälligen Verwendung beizubringen. 6. Wohnungen und andere Lokale dürfen nur dann zur Abhaltung des Gottesdienstes verwendet werden, wenn sie vollkommen ausgeräumt sind und an den Festtagen ausschließlich für den erwähnten. Zweck benützt werden. 7. Für Lokalle, in welchen während des Jahres Veranstaltungen stattfinden, deren Tendenz unvereinbar ist mit einer Stätte, an welcher ein Gottesdienst abgehalten werden soll, wird eine Bewilligung nicht erteilt. 8. Die Errichtung eines temporären Betlokales in der Nähe von ständigen Bethäusern wird in der Regel nicht bewilligt. 9. Ein Ankauf von Betsitzen seitens der Kultusn gemeinde ist nicht zu gewärtigen. , 10., Die Bewilligung wird den -Betlokalinhabern nur unter der Bedingung "erteilt, daß dieselben der Kultusgemeinde für unbemittelte Personen (Männer und Frauen) zusammen den zehnten Teil der von der Behörde genehmigten numerierten Sitzplätze unentgeltlich , bis längstens 2. September 1928 zur Verfügung stellen und als Kultusgebühr 10 Prozent des Bruttoerlöses aus dem Verkauf der Betsitze an die Hauptkassa der Israelitischen Kultusgemeinde Wien abführen. ■ 11. Unmittelbar nach den hohen Feiertagen ist an den Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien ein Verzeichnis der beim Aufrufen zur Thora erfolgten Spenden mit Namen und Adressen des Spenders sowie genauer Bezeichnung des Zweckes einzusenden. 12. Zur Sicherstellung der Einhaltung dieser Verpflichtung sowie aller für die Erteilung der Bewilligung zur Errichtung eines temporären' Betha'uses gestellten Bedingungen ist eine Kaution zu erlegen, welche bei Nichteinhaltung auch nur einer dieser Verpflichtungen, für wohltätige Zwecke der Kultusgemeinde verfällt. Die zu leistende Kaution, welche in Bargeld zu erlegen ist, wird mit 20 S bis 200 S bemessen. 13. Der Text einer etwa beabsichtigten Annoncierung oder Plakatierung ist dem Gesuch zur Genehmigung anzuschließen. Eine Ankündigung, welche der Würde einer Betveranstaltung widerspricht, ist unstatthaft und hat zur Folg«, daß die erteilte Bewilligung rückgängig gemacht wird. Es ist Pflicht einer jeden Partei, für eine entspre chende Polizeiaufsicht auf eigene Kosten zu sorgen. Als „Hausandachten" werden nur jene gottesdienstlichen Uebungen anerkannt, welche ohne jegliches Entgelt und lediglich Familienangehörigen zugänglich sind. Wien, 1. Juli 1928. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Vorbeter für die hohen Feiertage. Für die vom Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde anläßlich der hohen Feiertage im Jahre 1928 zu veranstaltenden temporären Gottesdienste werden Vorbeter, welche in der Lage sind, mit Chor zu fungieren, aufgenommen. Nähere Auskünfte im Kultus- und Schulamte der Israelitischen Kultusgemeinde, 1., Seitenstettengasse 4, .von 8 bis 12 Uhr vormittags. Stellenausschreibung. Bei der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangen Bassistenstellen in den Tempelchören zur Besetzung. In Betracht kmmen nur des Blattlesens kundige, musikalisch und hebräisch entsprechend vorgebildete Bewerber mit sehr schönen Stimmitteln. Nähere Auskünfte im Kultus- und j Schulamte der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, von 8 bis 12 Uhr vormittags. Ferialkurse aus den Religionsfächern. Ueber Verfügung des Vorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde Wien werden während der Ferialmonate in den Schullokalitäten XX., Othmargasse 46, 1. Stock, Kurse für Volks-, Bürger- (Haupt-) und Mittelschüler(rnnen) aus folgenden Gegenständen abgehalten werden: 1. Nachhilfe aus Hebräisch-Lesen, 2. Uebersetzungen von Gebetstücken, 3. Einübung liturgischer Gesänge, 4. Vorbereitung für die Barmizwah,5. Hebräische Lektüre für Vorgeschrittene. Diese Kurse beginnen am Mittwoch, den 4. Juli d. J. Die Einschreibungen finden Mittwoch, den 4. Juli, Donnerstag, den 5. Juli und Freitag, den 6. Juli 1928, jedesmal von 10 bis 12 Uhr vormittags, im Schullokal, XX., Othmargasse 46, 1. Stock, statt. Die Unterrichtsstunden werden bei der Einschreibung bekanntgegeben werden. Der Unterricht ist unentgeltlich. Im Rahmen . des Unterrichtes sind Lehrausgänge mit den Schülern und Schülerinnen vorgesehen. Lehrplan für den israelitischen Religionsunterricht an den Hauptschulen. Ueber Aufforderung des „Bundeministeriums für Unterricht" wurde vom Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien der Lehrplan aus iraeliticher Religion für die neugeschaffenen „Hauptschulen" festgesetzt und nunmehr im Bundesgesetzblatt für die Republik Oesterreich, 41. Stück, vom 12. Juni 1928, verlautbart. Der Verteilung des LehrmJfaKMukef£» ^mm;^-wm?Mm Kinds uppen Würfel Stoffes auf die einzelnen (4) Klassen der Hauptschule ist das „Lehrziel" wie folgt vorangesetzt: „Der Unterricht in der israelitischen Religionslehre hat die Aufgabe, die Jugend religiös-sittlich zu erziehen und zur Teilnahme am religiösen Leben der israelitischen Religionsgemeinschaft zu befähigen. Diesem Ziel dienen nachstehende Unterrichtsaufgaben in folgender Weise: 1. Der Unterricht in biblischer und nachbiblischer Geschichte soll die äußere und innere Geschichte des Judentums und seiner Literatur im Zusammenhang mit der Weltgeschichte behandeln. 2. Der Unterricht im Hebräischen soll in das Verständnis der Bibel und des Gebetbuches einführen und zur Teilnahme am öffentlichen Gottesdienst befähigen. 3. Der Unterricht in der Religionslehrc, der sowohl in systematischer Form als auch im Anschluß an den Unterricht in der Geschichte und im hebräischen Lesen erteilt wird, soll die Grundgedanken des Judentums, den Gottesbegriff, die Lehren von der sittlichen Bestimmung des Menschen und der Menschheit und die sittlichen Pflichten des Menschen entwickeln. Der neue Lehrplan tritt mit Beginn des Schuljahre? 1928/29 in.Wirksamkeit. pon* iTurnbewegimg Hakoah bleibt Professional- Verein. Vor einigen Tagen fand bei der Hakoah eine Leitungssitizung statt, in der beschlossen wurde, zum reinen Aniateurismus zurückzukehren. Nun zeigt es sich aber, daß es viel 'leichter war, vom Amateursport zum Gesohäftssport zu gelangen als zurück zum Amatcurismus — zum Fußballmassensport. In Wien soll ein jüdischer P r o f es s i o n a1k 1 üb gegründet werten, der als eine selbständige Sektion der Hakoah angehören soll. Der Verein wird wieder in der zweiten Liga den Kampf um die Erstklassigkeit aufnehmen. Folgende Spieler sollen für den. neuen Klub verpflichtet werden: Fabian, Roscnfeld, Gold, F cid mann, Scheuer, Fried, Guttniann, Brandes, Heß, Pollak, Neufeld, Häußler, Grünwald, Eisen- Ii o f e r, Fischer II, Barbae k, Steuermann (Hasmonca, Lemberg) und Groß (Vivo A. C, Budapest). Hakoah trug bereits, verstärkt ducrh die Amerikaheimkehrer zwei Matches' aus. Gegen Austria konnte die Hakoah trotz vorzüglicher Leistung der Mannschaft nur ein unentschiedenes 3;2-Resultat erzielen. Vor 14.000' Zuschauern fand Sonntag das Freundschaftsspiel gegen Rapid statt. Die Krieauer unterlagen unverdient 2:4. Die jüdische Mannschaft wurde vom Schiedsrichter Zikmund stark benachteiligt. Die Tore für Hakoa.h erzielten E i s e n h o f e r und Häusler. Aufstellung: Fabian; Gold, Feldmann; Fried, Guttmanu, Heß; Schwarz, Häusler, Grünwald, Eisenhof er, Mausuer. DIE MODE des Sommers zeigen Krupniks entzückende eigene Schöpfungen und Modelle der ersten Pariser Modehäuser Duftige Sommerkleider, hochelegante Complets, fesche Kostüme und Mäntel, hochaparte. . Abend- «. Gesellschaftskleider aus edelstem Material und In den reizendsten Modefaiben zu enorm billigen Preisen im Im ür&CHtt&tSSef wJ»5»> «a m Wir haben nirgends Filialen! Anerkannt größtes Spezialhaus Oesterreichs Erfolge der Hakoah im Schwimmen „Quer durch Wien." Der jüdische Verein hat im „Quer-durch-Wicu". Schwimmen wieder schöne Erfolge errungen. Alfrec G u t h (Hakoah) konnte in der Zeit von 47:33 zum viertel Male die Stronmicisterschaft gewinnen. Die bisherige Siegerin Fritzi Low mußte bei der Augarteiiibrücke aufgeben. Die Hakoahnerin klagte über Uebelkeit und starke Schmerzen im Bein. In der Jtinioretigruppe siegte Krakauer (Hakoah) 51:38 vor Nabl (E. W. A. S. K.) 52:45 und Thorrt (Hakoah) 52:53. In der Werbegruppe wai der jüdische Verein am stärksten vertreten. 34 Damen und 98 Herren der Hakoah in blau-weißen Kappen bildeten die Spitzengruppe der Werbeabtcrlung. 10 Jahre Hechawer. Auswahlspiele auf dem Hakoah-PIatz. Der jüdischnatioiiale S. C. Hechawer feiert sein zehnjähriges ßcstandjubiläum. Der Verein ist in der dritten Amateurklasse tätig und hat in den letzten Matche« schöne Erfolge errungen. .Große Verdienste um den Klub hat sich der langjährige Obmann Teich thal erworben, unter dessen Leitung auch die große Hechawer-Sportwoche durchgeführt wird. Am Freitag, den 29. d. M. finden auf dem Hakoah-Platz zwei Auswahlspiele -statt. Un: 6. Uhr tritt das jüdische Amateurteam gegen die 'Auswahlmannschaft der ersten Amateurk I a s s c an. Das Vorspiel bestreitet Hechawer gegen ein Team der dritten Klasse O s t. Das jüdische Amateurteam ist in den bisherigen Kämpfen ungeschlagen. Die erzielten Resultate lauten: Palästina-Team 5:1, Burgenland 6:0, 3:0, jüdische Auswahlmannschaft der Tschechoslowakei 31, 1:1, 3:2. Der Verbandskapitän Fiscus konnte diesmal nicht •die beste Mannschaft steHen. Die bewährten Auswahlspieler K; \ a r fi e 1 d, S t e r n b a c h, Horowitz (Hasmonea) müssen am gleichen Tage ein Meisterschaftsspiel bestreiten. Auch auf andere Mitglieder mußte, aus diesem Grunde verzichtet werden. Einer der besten jüdischen Amateurstürnier, L u t z II (Makkabi), befindet sich auf Urlaub und die Vereine Hechawer und Menorah könnten ebenfalls keine Spieler zur Verfügung stellen. Das aufgestellte Team ist größtenteils der Hakoah entnommen. Das Verteidigungstrio besteht aus erfahrenen Leuten, die auch in der Kampfmannschaft der Hakoah öfters mitgewirkt haben. Der Angriff setzt sich aus guten Techniiker.n zusammen, die aber körperlich viel zu schwach sind. Eine überaus starke Mannschaft bildet die erste Amateurklasse. Das Team hat die ungarische Amateurauswahlelf und die Wiener zweite Professionalliga sicher besiegt. Die meisten Spieler stellt der Amateiirmeister Westmark. Es ist ein schöner und interessanter Kampf zu erwarten. Es wurde folgende Mannschaft nominiert: P'cer (Hakoah); Berson, G r ü n f e I .rt (Hakoah); Deutsch (Makkabi), Huß (Hagibor), Birnbaum (Hakoah); Schwein »bin rger (Hakoah), R o n i s (Hagibor), Posaner (Hakoah), Bandy (Hagibor), Fischer (Hakoah). Ersatz: Kollmann, Pi'llingcr, Torczyner (Makkabi), Stern, Scfinabl, Kestler (Hagibor), Wbrtmann IJ, Amster und Kohn (Hakoah). Die Aufstellung der ersten Amateurklasse lautet: Müller (Sparta 16); Surada (Westmark), Filiph (Verla): Gunaker (Metallum), Pellet (Hac-Nordstern), Schabl (Rasensportfreuiide); Konicki, Schlerith, Novotny, Hofbauer (Westmar-k), Sima (Wr. SlaviaX Ersatz: Steindl (Rapiidt, Oberlaa), Kaozerowsky (Wr. Slavkt), Spechtl (Rasensportfreunde), Mach (Westmark). Um 4 Uhr spielt Hechawer gegen das Team der dritten Klasse Ost. Die jüdische Mannschaft dürfte emp-

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