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Die neue Welt · 1928-06-15 · Heft 39 (15.6.1928) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 39 (15.6.1928)
Date
1928-06-15
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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*: Seite 10 DIE NEUE WELT Nr. 39 Theater und Kunst. Jüdische Bühne, II., Taborstraße 12. Wochenprogramm: Freitae. tS„ bis Montag, IS.. Juni: ..Die Chasene a u f ■ L c h a c Ii e s", Komödie mit Gcsnnjr in drei Akten von Silbert. Dienstag, 19. Juni: „S u I a in i t h". historische Operette in vier Akten von Goldfaden. Mittwoch, 20. Juni: ..Der goldene Soldat", Operette in drei Akten von Prof. Horowitz. Donnerstag, 21. Juni: ..Bar K o c Ii h a", historische Operette in vier Akten von Goldfaden. Besinn 8 Uhr, Ende 11 Uhr. Mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage freier Eintritt. Sommeroperette In den Jüdischen Kiinstlerspielen. „Palaschka" mit Vera Kanjewska. Nach zahlreichen Versuchen, mit dem Repertoire ins Gleichgewicht zu kommen und jenem Genre, das zwischen Milieustück und Varietd die Mitte hält, während des Sommers zumindest zum Sieg zu verhelfen, ist endlich das Richtige getroffen worden, Vera Kanjewska mit dem Tenor Paul Brei (mann, zu denen sich die beiden Komiker Iija T r i 11 i n g und Max B r y n gesellen, hat gleich bei ihrem Erstauftreten in der Operette „Palaschka" die Sympathien des Publikums erobert und ist zum Star avanciert. Dies ist kein Wunder. Eine Delikatesse für Auge und Ohr, besitzt Frau Kanjewska so viel persönlichen Charme, daß sie die Operette sozusagen veredelt und vermenschlicht. Die Kunst, in der Konversation schalkhaft-anmutig, im Gesang dramatisch zu sein, ist auf der jüdischen Bühne selten zu finden. Frau Kanlewska besitzt sie. Neben ihr gefiel besonders der Tanzkomiker Iija T r 111 i n g, dessen natürliche Lustigkeit sofort gefangen nahm. Paul Breitmann als kräftiger Tenor und Max Bryn, der die Regie führte, fanden allgemeine Anerkennung. „Palaschka" war ein Erfolg ersten Ranges. Hiezu trugen allerdings auch die aparten Bühnenbilder und die flotte Jazzband- Musik wesentlich bei. Ab Freitag, den 15. Juni tritt Frau Kanjewska mit ihrem Gastensemble in der für Wien neuen großen Operette „S i d y" auf. Josef RosenWntts Konzerte. Wir haben bereits angekündigt, daß der b&annte amerikanische Oberkantor Josef Rosen blatt, der sich auf einer Tournee durch Europa befindet, auch nach Wfien kommen wird. Ueber seine Vorträge in Köln liegt uns ein Bericht des „Kölner Tageblatt" vor, 'in welchem die Popularität des Künstlers mit der Carusos verglichen wird. udische Sport- und iiiTurnbewegung Die Hakoah. Eine überraschende Wendung brachten die letzten Meisterschaftsspiele am unteren Ende der Tabelle. Der ' B. A. G. .siegte, gegen Austria und kommt für den Abstieg nicht mehr in Betracht, während Hakoah gegen Admira 0 :2 unterlag. Die Niederlage des jüdischem Vereines gegen den Meister Admira ist in erster Reihe auf die schlechte Leitung des Schiedsrichters M i e s z zurückzuführen. Hakoah wurde stark benachteiligt. So.. anerkannte, der Schiedsrichter ein Tor, obwohl der Linienrichter Offside signalisiert hatte. Das Match wurde sehr scharf durchgeführt. Die Krieauer, deren hervorstechendste Tugend in diesem Spiel grenzenlose Aufopferung war, kämpften mit dem Mute der Verzweiflung. Hakoah war auch längere Zeit stark überlegen. Eine vorzügliche Leistung boten M.ausner und Katz, Neufeld wurde einige Minuten .vor Schluß ausgeschlossen. Aufstellung: Rosenfeld; Feldmann, Scheuer; Pöllak, Brandes, Stroß; Mausner, Heß, Barhack, ■ Neufeld, Katz. Wie wir voraussagten, fällt die Entscheidung bezüglich des Abstieges eines zweiten Vereines erst im letzten Match. Diese traurige^ Rolle ist der Hakoah zugefallen, die an diesem Sonntag gegen W. A. G. antritt. Für beide Vereine bedeutet eine Niederlage die Auflösung der Professionalfuß'baHsektion. Unter diesen Umständen ist es klar, daß die Spieler beider K'lulbs alles daransetzen werden, um ihren Posten nicht zu verlieren. Es ist zu hoffen, daß der Fußfballverband einen erstklassigen Schiedsrichter entsenden wird, damit die „Entscheidungsschlacht" einen ruhigen Verlauf nimmt. Der jüdische Verein muß gegen W. A. C. siegen, um in der ersten Klasse zu verbleiben. Endet aber das Match unentschieden, dann haben zwar W. A. C. und Hakoah je 17 Punkte, die größere Anzahl von Erfolgen entscheidet aber für W. A. C. Das letzte Treffen der beiden Vereine im Cup endete mit einem glatten 4:0- Sieg des W. A. C. Ein jüdischer Arbeitersportklub gegründet. Die Interesselosigkeit des Zionismus für den jüdischen Sport und der versteckte und offene Antisemitismus der bürgerlichen Sportverbände bewirken, daß die jüdische Jugend sich der Arbeitersportibewegung anscMießt. Die einzige jüdische Stemmsektion der Welt, die der Kadimah angehört hat, ist aus dem nationaljüdischen Klub aus- JTPjn np^in roattrt ff sowie sonst in der Wn tschaft verwendet ausschließlich §§ 1 FRIEDMANN95 1 1 MENORAH-KERZEN 1 | Wien II. Praterstr. 66, Tel. R 40 8-17 § Ihr helfet damit beim §§ Wiederaufbau un'( res §j heiligen i.andes §§ „Erez Israel*. jf Man verlange Menorah- § Kerzen mit K e r e n- 1 Kajemeth-Marken, g welche die Fabrik aus || Eigenem bestreitet und g die Kerzen im Preise s _ dennoch nicht erhöhen §j | Wir bringen auch jj I Menorah-Jahrzeitlichter J | mit garantieiter 24 stündiger, tadellosei Brenndauer §| in Verkehr und bitten Jahrzeitlichter mit ges. gesch, g 1 Menorah-Marke zu verlangen f§ Ii getreten und hat unter dem Namen Cheruth einen jüdischen Arbeitersportverein ins Leben gerufen. Der neue Klub soll von den Poale-Zion gefördert werden. Zahlreiche Anhänger der Poale-Zion sind bereits dem S. C. Cheruth beigetreten. Präsident des Vereines ist Dr. Hirsch. Dieser erste offene Austritt aus der nationaljüdischen Sportbewegung sollte eine sehr ernste Warnung für den Makkabi-Weltverband sein. Die oberste jüdische Sportbehörde hat bisher nichts unternommen, um den Zerfall der jüdischen Sportbewegung aufzuhalten. Das Damen-Hockey. Cupfinale Hakoah—W. A. C.0:0. Das Match zwischen den zwei besten Damenhockey- Teams Wiens nahm einen interessanten Verlauf. Hakoah war zeitweise überlegen und hätte einen Sieg verdient. Eine vorzügliche Leistung boten Pick, Feldsberg, Neumann und S. Lebenschuß. Da die reguläre SpielzeiS keine Entscheidung brachte, wurde ein Nachspiel von 2 jnal 10 Minuten absolviert, das aber ebenfalls torlos verlief. Die HakoanrAufstellung lautete: Landau; Pick, Blaustein; Klein, Feiasberg, Grünfeld; Neumann 1, N e u man n 2, S. Lebenschu ß, F. Leb en,- s c h u ß, B a b o t. \ Ein guter Schiedsrichter war Herr Haber. Das Match wird am kommenden Samstag wiederholt. Antisemitische Ausschreitungen in Graz. Bei dem Fußballmatch Hakoah gegen Ostmark in Graz kam es am, 7. Juni zu antisemitischen Ausschreitungen. Die Ostmark-Spieler kämpften sehr derb. Mehrere Hakoahner wurden verletzt. 20 Minuten vor Schluß versuchten die Anhänger Ostmarks ins Spielfeld einzudringen* worauf der Schiedsrichter das Spiel abbrechen mußte. Die antisemitische Hetze gegen Hakoah hat also ihre Wirkung nicht verfehlt. Unter diesen Umständen ist es für den jüdischen Verein kaum ratsam, weiter mit den Radaubrüdern, die im steiermärkischen Fußballsport die Obenhand gewonnen haben, im sportlichen Verkehr zu bleiben- Eine jüdische Profesioiial-Fußballmannschaft in New York. Da das Hauptkpntingent der Matchbesucher — in New York ungefähr 30 Prozent — die jüdische Bevölkerung, stellt,; beabsichtigt die dortige Hakoah eine Professional- Fulballsektion zu gründen. Für den neuen Professionalverein sollen die ehemaligen Hakoäh^Spieler Drucker, Fabian, Gold, Eisenhofen Häusler, Grünwald, Wortmann und Groß-Fischer (Budapest) gewonnen werden. Außerdem will man Dr. Schillinger (früher D. F< C), Feldmann, Hep und Mausner (Hakoah) verpflichten. Für ein Foul eine Ohrfeige. Beim „Freundschaftsspiel" Kadimah gegen S t emens ereignete sich ein höchst unsportlicher Zwischenpfall. Der. Kadimah-Mann Jonas beging an einem gegnerischen Spieler. ein Foul, worauf sich dieser mit einer schallenden Ohrfeige revanchierte. Der Schiedsrichter brach 15 Minuten vor Schluß - das Match ab.. VEREINIGTE VERSICHERUNGS¬ AKTIENGESELLSCHAFT IN WIEN Feuer-, Einbruch-, Transportversicherungen aller. Art, Hagel- und Tierversicherung Kautions-Veruntreuungsversicherung, Maschinenbruchversicherung, Unfall- und HaftpflichiVersicherung zu vorteilhaftesten; Bedingungen WIEN, IX. K0LINGASsVnUMMER 6 Generalrepräsentanz: WIEN, I. DOMINIKANERBASTEI 21 i* Die Meisterschaft des jüdischen Amateurvereines. In der dritten Klasse Ost spielte Menorah gegen Unitas 2:2 unentschieden. Beide Tore für Menorah erzielte Defris. Eine unverdient empfindliche 2:7-Niederlage erlitt Hechawer gegen Burgtheater. Der S. C. Makkabi erhielt vom Match gegen Fair kampflos beide Punkte, da sein Gegner nicht antrat. In einem Freundschaftsspiel siegte Makkabi gegen eine kombinierte Fain-Mannschaft 3 :2. Die Tore für den jüdischen Verein erzielten Lutz 1, Wasservogel und Placzeck. Die Hasmonea in Prossnitz. Anläßlich der Eröffnung des zionistischen Kasinos in Proßnitz wurde die Wiener Hasmonea von der Proßnitzer Makkabi zwecks Austragung eines Fußiballwettspieles nach Proßnitz eingeladen. Die Hasmonea-Mannschaft verließ Samstag mittags Wien und kam um halb 7 Uhr abends in Proßnitz an, wo sie von den Gastgebern sehr herzlich empfangen wurde. Die Funktionäre und Spieler der Makkabi setzten alles daran, um den Gästen den Aufenthalt recht angenehm zu gestalten. Sonntag vormittags erfolgte die Eröffnung des Kasinos, die Herr Rabbiner Dr. Goldschmidt yornahm. Am Nachmittag fand am Makkabi-Platz das Fußba'Hwettspiel statt, das nach einem sehr fairen Verlauf 4:1 für Makkabi endete. Bis zur Halbzeit war das Spiel ganz offen, die 0:0 endete. In diesem Zeitabschnitt boten sich der Hasmonea glänzende Torchancen, die jedoch unausgenützt blieben. Nach Seitenwechsel hatte Makkabi etwas mehr vom Spiel und erzielte in kurzer Folge durch Glück-, selig (2), Wiesner und Rosenzweig vier Treffer. Im Finish kam die Hasmonea auf, konnte aber nur den Ehrentreffer durch Messinger erzielen. ©ftteasion S verkaufe ich die ResftbQSftände meines aufgelassenen Debil-LcrierwarQn-ResGhäftes Relsekoffer v0n S 8,T VOn S 36.— Etllt HrOkfldiMiSCßSSflifßS waren" und11 Refserequisften 'nlleV^Art VIII., Lederergasse 2, TUr 2 . Werkstätte: V!l'., Albertgasse 19 Samstat! geschlossen Hasmonea. Freitag, 8 Uhr abends, wichtige Spielerversamtnliwg und Aufstellung. Sonntag spielen drei Mannschaften. — Kadimah. Samstag, halb 9 Uhr, Snielerversammlung im Klubheim. — Hechawer. Samstag. 8 Uhr» Mitglieder- und Spielerversammlung. — Menorah. Samstag, halb 8 Uhr, Aufstellung im Klubheim. — Makkabi. Samstag, 8 Uhr, Spiclerversammlung und Aufstellung im Klubheim. Israelitischer Jugendgottesdienst am Samstag um 3 Uhr nachmittags in den Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. Zionistisch-akademische Verbindungen und Vereine Oesterreichs. Donnerstag, den 14. um halb 7 Uhr abends, KürntnerstraQe 28, Sitzung der K. K. L.-Kommissäre; um 8 Uhr abends in der Lese- und Redehalle II. Seminarvortrag Dr. N. M. Gelber: „Vorgeschichte des Zionismus". In diesem Semester sind noch zwei groGe Veranstaltungen geplant: am 26. Juni ein Kultusgemcinde-Meeting und am Tage des Herzl-Grabganges (8. Juli) eine große studentische Herzl-Fcicr. Lese* und Redeballe Jüdischer Hochscuiilcr, IX., TilrkenstraBc 9. Morgen um halb 9 Uhr abends hält Mr. J. G o r d o n, ehemaliger Vizegouverneur von Haifa, ein Referat über ein politisches Thema. Gäste willkommen. Brltli Hanoar Hamisrachi, II., PraterstraGe 43. Die Hebräisch- Kursc finden jeden Montag und Donnerstag von 8 bis 9 Uhr statt. Samstag, den 16. d. um 2 Uhr nachmittags Slchah des Bnei Misrachi. Alle Chawerim, die Interesse für unser Sommerlager in Kobersdorf haben, werden ersucht, sich ehestens anzumelden. Union der Zlonlsten-Rcvlslonlsten. Montag, den 18. d. Versammlung. Thema: „Jewish Agency-Verhandlungen in London". Redner M. A. Tenncnblatt und Mosche Landau. Ort: Lese- und Redehalle, IX., TürkenstraGe 9, 8 Uhr abends. — Brith-Hazofim: Samstag, den 16. d., 6 Uhr abends, im Heim, VIII., Auerspergstraße 21, Vortrag Josef Fränkcl Uber „Trumpeldor und A. D. Gordon". — Revisionistischer Mittelschfllerbund. Samstag, den 16. d. um halb 7 Uhr abends Vortrag Dr. Max Kiwe über: „Eine Wanderung durch Erez Israel". 00 Ein Sprechsaal für unsere Leser Gesinnungswechsel der Hakoah? An den Herausgeber! Graz, 12. Juni 1928. Am Montag brachten Wiener Morgemblätter die Nachricht, daß die Hakoah den allgemeinen österreichischen Fußballverband verlassen und in den politischen, auf dem Standpunkt des- Klassenkampfes stehenden sozialdemokratischen Venband der Arbeiterfußhaller (V. A. F. Oe.) eintreten will. Ich weiß nicht, von wo diese Information stammt, und ich kann es nicht annehmen, daß sich maßgebende Funktionäre des Sportklubs Hakoati, Wien, mit diesem Gedanken befassen. Es wäre weder im Interesse des jüdischen Sportes noch der gesamten jüdischen Bewegung, wenn die Wiener Hakoah den Uebertritt zum V. A. F. Oe. vollführt. Auch Ist dies keinesfalls unsere Idee, denn wir kämpfen nicht für eine Klasse, sondern unser Ziel ist, die Reorganisation unseres Volkes zu erzielen, und das können wir nur mit Hilfe des gesamten Judentums ohne Unterschied der Klassenzugehörigkeit erreichen. Wir wollen keine Klassenjuden erziehen, sondern eine bewußte n a t i o <n a 1 e J u g e n d. Ich bim bestimmt kein persönlicher Gegner des V. Ä. F. Oe., aber als Zionist werde ich mich mit allen mir zu Gebote stehenden Mitteln einsetzen, daß unser Judentum für die eigene Idee kämpft und nicht für die eine oder andere Partei. Es ist schon aus dem Grunde nicht anzunehmen, daß die Wiener Hakoah als Führer und größter jüdischer Verein zu dem V. A. F. Oe. übertritt, da sie sonst die Veribindaing «mit sämtlichen jüdischen Vereinen verlieren würde. Aus allen diesen angeführten Gründen ist anzunehmen, daß dies nur als Wunsch einiger, nicht ganz der jüdischen Bewegung dienenden Köpfe entstanden ist. Es ist mir unbekannt, ob die Wiener Hakoah noch in der ersten Klasse verbleiben oder in der zweiten Klasse wieder die Er&tklassigkeit anstreben wird, jedenfalls wäre es im Interesse des reinen jüdischen Sportgedankens, wenn sich die Blau- Weißen wieder dem reinen Amateoirismus zuwendeten. Für die freundliche Aufnahme im voraus bestens dankend, zeichne ich hochachtungsvoll Samuel Weiß, Vizepräsident des steirischen Fußballverbandes, Graz. Anmerkung der Redaktion. Wir können der Meinung dieses erfahrenen jüdischen Sportlers nur aus vollem Herzen beipflichten. Wir hoffen, daß seine offenen, den Kern der Sache treffenden und rechtzeitig ausgesprochenen Worte zur Vereiteilung aller offenen oder versteckten Bestrebungen, die Hakoah der nationalen jüdischen Sache und damit sich selbst zu entfremden, beitragen wird. Klarheit in der Gesinnung und reiner Amateurismus sind die Grundpfeiler, auf welchen die Hakoah weiter bauen kann. Russische Buchhandlung und Bibliothek Jakob Persky, Wien, VII., Mochitaristsngasse tlr. h / Telephon B-31-8-56 Bücher / Zeitungen / Noten / Ansichtskarten Vergessen 'Sie nicht die russische Sprache, wenn Sie ihrer kundl «sind erlernen Sie *ie w in Sie die^e nicht beherrschen. Leset Bücher der Leihbibliothek, die meur als 6000 Hnde alter und neuei Literatur zähl . Monatliches Abonnement 2 Schilling. DU- Bibliotheksbücher können auch in die Provinz durch Kreuzband geschickt werden.

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