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Die neue Welt · 1928-05-25 · Heft 36 (25.5.1928) · page 6

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 36 (25.5.1928)
Date
1928-05-25
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Söffe 5 DIE NEUE WELT Nr. 36 EISLER MDEALBETT' . . in Messing und Stahl BETTFEDERN - HY<3. M AT RATZ IN PAT.-SCHLAFMÖBEL KINDERWAGEN BILLIOSTB MBBIKBPWtlBI' SIGM.EISLER NACH?., WIEN II., Praterstr. 48. Tel. 48-1 40 / V., Dlehlg. 19, Tel. 86-108 Oegtllndet 1S7QI Pr«vln«vef»and» haben sich in Polen, Rußland und Rumänien angesammelt. Ihre Beschäftigung ist hauptsächlich Handel und Spekulation. Nach dein Kriege hat man ihnen auch Boden in Palästina gegeben, damit sie ihren eigenen Staat bilden sollen, aber sie können nur schwer scheiden von den Orten, wo sie reich geworden sind." „Judenrepublik" nicht strafbar. Vor dem Schöffengericht in Bremen unter dem Vorsitz von Richter Dr. Steengrafe hatte sich der Nationalsozialist Maler Theodor Gu de.Wesen Vergehens gegen § 8, Abs. 1, des Gesetzes zum Schutze der Republik zu verantworten, weil er als Gauleiter' der Nationalsozialisten ein Flugblatt mit dem Ausdruck „J u d e h r e pub 1 i k" hatte verteilen lassen. Staatsanwalt .Dr. Seidel beantragte einen Monat Gefängnis. Der Verteidiger Dr. Holthoff wies auf die bekannte Entschließung des Reichsgerichtes hin, die zu einem jetzt in Thüringen gefällten Urteiil aus gleichem Anlaß abermals ergangen sei. Das Reichsgericht habe dabei -ausgeführt, daß bei der Urteilsfüllung: zu prüfen sei, in weichem Sinne der Ausdruck „Juden reptiibllk" gebraucht werden könne. Er könne die besondere Form der demokratischen! Republik bezeichnen, welche durch die Weimarer Natlbnalversammilung festgcsctllt sei, er 'könne auch die gesamte St a «i t's.f o r m umfassen, die in Deutschland seitdem gewaltsamen Umsturz im November 1918 bestanden habe. Gemeint sein könne auch, daß die neue Rechts- und Gesellschaftsordnung d eu't s eher u',nd a ns 1 ä n d is c h er Juden aufgerichtet worden sei. Gemeint könne -auch sein,'die ü b e r m äßige Macht und der übermäßige Einfluß, den die im Verhältnis zur Gcsamtibevölkerun-g kleine Anzahl von'Judcn nach Ansicht, weite: Volkskreise ausübt. Das Gericht sprach deri Angeklagten frei unter Auferlegung der Kosten an die Staatskasse. In der Begründung wurde gesagt, das Gericht erachte' es ails festgestellt, daß der Angeklagte die Staatsform n i c -h t beschimpfe n, sondern lediglich den erheblichen Einfluß der Juden, zu dessen Bekämpfung der Angeklagte, spweit er sich als \crdcrMlchcr Einfluß zeige, berechtigt sei, treffen wollte. Kann ein Jude Präsident von Amerika werden? Die Kampagne für die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten hat in der Form der Primawaren bereits überall die Gemüter, in Bewegung gesetzt. Eine der Wahlparolen bildet die .Frage, ob in den Vereinigter, Staaten nur ein Protestant oder etwa auch ein, Katholik oder Jude als Präsident denkbar sei. Diese, Frage wurde durch die Kandidatur des Gouverneurs des Staates New York, Smith aktuell. Sie hat aber, auch allen reaktionären Elernetvten Gelegenheit gegeben, den übrigens noch ganz jungerj amerikanischnationaleu Chauvinismus' zu schüren und sogar die völlig in Mißkredit, geratene K u - K1 u x - KI a' n, - q a ri d" e regt sich wieder. Auä dieser sonderbaren Situation ergeben sich da und dort Wahlbündnisse z wisch en Juden urtd Katholiken, die leicht zur Verschiebung der politischen Machtverhältnisse der Parteien führen können. Bezeichnend, hiefür ist der Verlauf einer vor kurzem abgehaltenen Versammlung des Bnai Bri.th Clubs von "New Yörkj die sich" zu einer Art Verbrüderung zwischen Juden und Katholiken gestaltete. Der anwesende Richter Mac D e w i 11 hielt eine große. Rede, in welcher er alle, die einen Kandidaten für ein "politisches" Amt aus religiösen Gründen' bekämpfen, für Verbrecher erklärte. So begehen auch jene Gruppen, die' sich jetzt' gegen die Kandidatur' des Gouverneurs AI Smith verbünden, weil er' Katholik ist, das schwerste Verbrechen gegen die Gesetze des Staates und des Landes. Richter Mac Dewitt, der selbst Katholik ist, sagte ferner, daß slclr noch vor nicht allzulanger Zeit ganze Gruppen von amerikanischen Bürgern gefunden haben, die einen öffentlichen Kampf dagegen führten; daß ein Judeoder Katholik .Rielfter in Amerika werde, und sie begründen ihren Kampf mit der Verleumdung, daß ein Jude oder ein Katholik nicht den'Geist-der amerikanischen Gesetze werde wahren können. Weil man sich dies nicht gefallen ließ, konnten diese Dunkelmänner nichts ausrichten, und so sei es gekommen, daß : in dem Gerichte, in \vef-: cheni der Redner als Richter fungiert, und welches aus drei Richterabteihingen besteht, "er (Mac Dewitt) Katholik, Richter Tä 1 an e Protestant und Richter Josef Khon ein Jude ist. Und kein Mensch wage heute daran zu zweifeln, daß der. jüdische und der katholische Richter . genau so un Geiste des amerikanischen Gesetzes urteilen, wie ihr 'Kd.ll.ege,' der. Protestant. Deshalb könne die Zeit nicht mehr ganz ferne sein, da auch ein Katholik oder ein Jude, wenn ec dessen würdig sein werde, zum Präsidenten, der Vereinigten Staaten gewählt werden wird. Jüdische Kriegstote In Debrecin. Die Debreciner isr. KuUusgemeinde hat auf einer Marmortafel am Eingang zum israelitischen Tempel die Kriegstoten der Gemeinde verewigt. Auf der Tafel figurieren. die Namen von 40 Offizieren und. 117 Mannsenaftspersonen. Misrachi-Weltkonferenz am 19. August i» Danzig. Die Leitung der Weltorganisation des Misrachi -hat beschlossen, die Weltkonfereuz, des Misrachi für -den 19..August d. J, nach Dany«ig einzuberufen. ' , ' ■ MELLINGER 'S WIENER HEILTEEMI8CHUHQEN BEI ZUCKERKRANKHEIT. 6AUEH-, Nieren-, busensteine und Magenleiden «md vorzüglich I; Pro Paket 8 8.60 Poatversawil Wien, XVII. Bezirk, Lacknergasse Nr. 37/4 Unter dem weißen Schrecken t Von Josef Lewit (Königsberg). Die jüdische Bevölkerung der Ukraine, die seit Beginn der Revolution bis zum Jahre 1919 durch die ständigen Pogrome keinen Augenblick lang ihres Lebens und Eigentums sicher war, sehnte wie kein anderer Teil der Bevölkerung Ruhe und Frieden herbei und setzte alle ihre Hoffnungen auf die Weiße FreiwilHgcnarmee. Und wie sollte mau denn nicht hoffen? Ehe die Freiwiliigcnarmee 1919 die Ukraine besetzte, war es keiner einzigen der vielen Revolutiousrcgieruii'gcn gelungen, ihre Macht auf die ganze Ukraine zu erstrecken. Besonders kraß trat dieser Umstand in der ersten Hälfte 1919 hervor, als parallel mit den Sowjets auch eine ganze Anzahl anderer Banden oder „Regierungen" in der Ukraine operierten, die im wahrsten Sinne des Wortes am Leben und Eigentum der armen Bevölkerung herumoperierten. Zu jener Zeit wurde die Ukraine vom Norden nach Süden und vom Osten nach Westen von unzähligen bewaffneten Abteilungen durchstreift, die mit oder ohne Parteiibanner ihren Beutcgelüsteu nachgingen, wie ein Heuschreckenschwarm sich über die Städte und Siedlungen ergossen und Ted und Elend hinter sich zurückließen. Man kann sich leicht vorstellen, daß bei diesem endlosen blutigen Spiel dem waffenlosen Judentum die'Rolle des Opfers zufallen mußte. Die Juden der Ukraine lebten in ständiger Todesangst, und Dörfer, die schon ein dutzclidmal (heimgesucht worden waren, fühlten, daß das Damoklesschwert jeden Tag, jede Stunde über ihnen schwebte. Die jüdische Bevölkerung glaubte -blind daran, daß die Weiße Freiwilligen arme e, die mit solcher Schnelligkeit vorrückte, genügend stark und staatskilug sei, um Recht und Ordnung wiederherzusteilen, die friedliche Bevölkerung vor Ueber-griffen zu schützen, auf keinen Fall aber wendan sich zwecks nn d<c Kredit-, und: Wiederaufbau* Genossenschaft, Wien, HL, Löwengasse Nr. 45 / Repaiaturen wer. eh auch bei belasteten HBüsqtiigegen-Rückzahlung1 aus dem Instandhaltungßzins nusgeffllut. Durchfuhrung aller Verhandlungen mit Mle parlclen und BehönJeri. Sprechzeit 4 bis 6 Uhr Telephon 97-0-S9 sel'bst Pogrome zu inszenieren. Die Sympathien , der besitzenden Klasse waren natürlich von vorneherein auf Seite der FrciwiMigenarmee, die ja ün Gegensatz zu der, Wirt- Schaftsanarchie des Bolschewismus das unerschütterliche Prinzip des Privateigentums vertrat. Diese allgemeine Erwartung fand auch bei derii Juden darin? Ausdruck,, daß sie die einrückenden Weißj^rdisterraibtejilijrigdn r mit Blumen: und' bedeutenden Geldspendenehipfingert. 1 Und das war keine kriecherische Sc*hm>||chdie}i ,vor;döJ" beuch Macht, sondern die aufrichtige Freude üjber die Erlösung aus dem Chaos. . ... .. ,,. - . ...;. ' > Das- Judentum.; der Ukraine atete. damals nicht, welche grausame "und bittere Enttäuschung seiher harrte. : Die Elemente, aus denen die Preiwifli'genarmee bestand — hauptsächlich halbwilde kaukasische Bergstämmc tdrängten naturgemäß auf den Wog des Marpdeurtums. Die geschichtliche Tradition lenkte diese Energie der Vernichtung auf die jüdische Bevölkerung. Kaum war eine Stadt von einer weißen Abteilung eingenommen, ails die Losung des Kampfes gegen die „j ü d i s c h e n K o mm i ss ä r e'\ ausgegeben wurde, Dje Offiziere.hielten in offenen Versammlungen aufreizende Reden, anallen Wänden prangten Plakate: „S c h d -a g t die J u d e n ii n;d fettet Rußland!". Durch eine solche wilde Agitation wurde die nötige Pogramatmosphäre geschaffen. D! e F r e i w i 11 i g e n a r m e e m o n o p o 1 i s i e r t e das Posromwcsen, Während in den Pogromen der früheren Jahre die dunklen Massen des Bauerntums und die reaktionären Schichten der Intelligenz als treibende Kräfte gewirkt hatten, trugen die Pogrome der D e n i k i n- Armce rein militärischen Charakter. Die christliche Zivilbevölkerung hatte mit diesen Pogromen nichts gemein und gewährte sehr oft den bedrängten Juden Schutz und Hilfe, wenn fite sich auch selbst dadurch der; Gefahr von' Verfolgungen aussetzte.; Nach dem altbewährten Rezept deis Zarenregrmös begannen die Weißgardisten damit, daß sie die Juden als „Volksfeinde" erklärten und die angesehensten Juden zu Ge-iseln machten. Im Grunde befolgten die Weißen da-' mit nur di-e Praxis der Bolschewiken. So hatten die letzteren zum Beispiel in der Stadt W a 1 k 1 des Gharkowcr Gouvernements beim Rückzüge 15 Geiseln, darunter 12 Juden, mitgenommen, die dann alle erschoss en wurden. Kaum aber hatten die Weißen die Stadt besetzt,1 ails sJe ebenfalls 11 Juden als Geiseln festnahmen, drei, erschossen und dann mit einem Massenpogrorn einsetzten, Die weißen Pogrome unterscheiden sich von allen vorhergehenden durch die Praxis der Masscnvc r g'e« wal ti.ffu ngen. Vergewaltigungen von Frauen waren ja auch irüher an der Tagesordnung gewesen, hatten a.b.er immerhin einen zufälligen und ausnahmsweisen Charakter getragen. Jetzt werden sie, aber..zum Hauptpunkt des Programms, der ganz, offen vor den Augen der Männer, Brüder und Ellern durchgeführt wurde;. . Man machte keinen Englische und französische aschse i d e i letzter Ausmusterung, in bester Qualität, erhalten Sie sehr preiswert nur im Speziaihaus IT' Hin; Unterschied, alt und jung, krank und gesund fielen der Gier dieser Bestien zum Opfer. Als ich in der Hilfsorganisation für die Opfer der Pogrome tätig war, geleitete ich vom Charkower Bahnhof in die Spitäler Hunderte von Frauen und Mädchen, die aus allen Richtungen der Ukraine geflüchtet kamen. Nicht nur die Soldaten, sondern auch die intelligenten Offiziere nahmen an diesen Orgien teil. Es gab* ja so viel Offiziere in der Freiwilligenarmee, daß ganze eigene Formationen aus ihnen gebildet wurden, die sich bei diesen „Feldzügen" ganz besonders hervortaten. Und die Nachrichten üiber die Vergewaltigung von Greisinnen, von Typhuskranken und Sterbenden, die in der Brunst dieser Tiere verröchelten, sind keine Ausgeburten .einer erhitzten Phantasie, sondern Tatsachen. Die jüdischen S elib s t w c h r e n hatten damals schwere Proben zu bestehen, und ungezählt sind die Opfer au jungen Männern, die in der Verteidigung ihrer Volksgenossen fielen. Doch der Bewaffnung dieser jüdischen Sclbstwehrcn stand vieles im Wege. Jede Revolution«- macht machte sich ja vor aillen Dingen an die Entwaffnung der Bevölkerung. Nichtsdestoweniger gelang es der jüdischen Jugend da und dort, Waffen zu verstecken und kleinere Banden erfolgreich abzuwehren. Aber gegen die Freiwllillgenärmee waren sie natürlich machtlos. An die Aufforderung, die Waffen abzuliefern, knüpften die weißen Machthaber genau so wje ihre roten Vorgänger das Versprechen, für Frieden und Ordnung einzustehen, urn dann gleich darauf mit den Pogromen . zu beginnen, ' - : : In der Siedlung Bor snc im Tschernigower Gouvernement bemerkten zwei junge Mitglieder der Selbstwehr, wie einige jüdische Mädchen von einer Gruppe Kosaken mit einem Offizier an der Spitze umringt und aufgefordert; wurden, sich zu entkleiden. Die (beiden Jünglinge wandten . sich an einen vorbeigehenden Offizier mit der ■ Bitte, für die wehrlosen Mädchen einzutreten. „Sie sind das der Ehre Ihrer Armee schuldig, Herr Hauptmann!" „Ich habe kein Recht, mich da hineinzumischen. Die innere Solidarität und die geheimen Befehle stehen höher als die Ehre" und fügte . leise, lrin»i|: .|„A b e r . w a r u in. w a SvtvI hjr nj cht, Eue r L c b e n f ü r Euere Schwester n?";' - Und die beiden Burschen stürzten sich in den Haufen der Kosaken, die den Mädchen bereits die Kleidor vom Leibe gerissen hatten und sie 'als Vorgeschmack der bevorstehenden Wonnen m i t P c i t s c Ii e m z ü c h t i g t e ru Ein wütendes und aussichtsloses Ringen begann. Die Kosaken, verblüfft über den Angriff dieser beiden verwegenen Burschen, ließen die Mädchen einen Augenblick unbeachtet, und es gelang diesen, zu fliehen. Der eine der beiden Jünglinge fiel gleich, von einem wuchtigen Säbelhieb niedergestreckt, zu Boden. Der andere aber hatte inzwischen seinen Revolver gezogen und feuerte in die Kosaken hinein. Aber es gelang ihm bloß, einige Kosaken zu verwunden, dann fiel auch er, förmlich in Stücke zerhackt, neben seinem toten Kameraden nieder. # Bitter wurden die Hoffnungen der Juden enttäuscht Wußte der Oberbefehlshaber dieser Armee, General D enikin, von all dem? Wußte er, daß seine Offiziere in Makarowka (Kiew) 17 greise Juden niedersälbelt'en, die als Delegierte der Judengemeinde, deren 4000 Einwohner vor den permanenten Pogromen nach allen Richtungen geflüchtet waren, hiilfeflehend zu ihm kamen? Wußte General Denlkln, daß in Korsun zwei Mitglieder der jüdischen Delegation, die die eintretende Freiwilligenarmee willkommengchei'ßon hatten, am nächsten Tage, als die Weißen zurückweichen mußten, von den Bolschewiken auf grausame Art hingeschlachtet wurden? Einige Stunden spätor, als die Roten aus der Stadt wieder hinausgedrän^i " waren, fand das dritte Mitglied der Ifelegation, ein greiser Raibblner, dem es gelungen war, der Rache der Roten zu entkommen, ein schreckliches Ende von der Hand der weißen „Befreier", die mit diesem Mord ein schreckliche« Gemetzel unter d o n Juden eröffneten? Wußte der Oberkommandiereude der Weißen Freiwilligenarmee, daß überall, wobjn seine Abteilungen kamen, das jüdische Blut in Strömen floß, das Eigentum : friedlicher BAI» KEICIIENHALL I! HOTEL u. PENSION w> | I, HERMANN [ Pen»'omprefi von 8- 9 Mark Or$tbekunnte Wiener Küche Ö ^H»MMMMM»MM«>MMMMMM........MtM......>

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