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Die neue Welt · 1928-03-23 · Heft 27 (23.3.1928) · page 12

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 27 (23.3.1928)
Date
1928-03-23
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
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" Seite 12_ torrHer, zw welchem ursprünglich auch Chajes eingeladen "war. Zur allgemeinen Uebcrraschumg wunde diese Einladung im fetzten Augenblick zurückgezogen. Seit damals kränkelte Chajes bis zu seinem plötzlichen Tod. Eine besondere Spezialität Chajes' war die Vorgabe, die er als Schachprofessional vor zahlreichem Publikum zu de-; monstrieren pflegte. Auch als Mensch genoß Oskar Chajes in den weitesten Kreisen allgemeine Wertschätzung. Die Fußballspiele der Hakoah. Ein Sieg gegen Wacker. Nach der unverdienten Niederlage gegen F. A. C. gelang es dem S. C Hakoah, seinen alten Rivalen Wacker in Meidling 1:0 (0:0) zu besiegen. Dieses Match wa>r von Bedeutung für die jüdische Mannschaft. Eine Niederlage — und die Krieauer wären auf dem letzten Platz in der Tabelle. Durch diesen Erfolg aber überholte Ha&qah die Vereine Sportklub, Simmering, B. A* C, W. A. C. und nimmt mit 13 Punkten bei 17 ausgetragenen Spielen die neunte Stelle 'ein. Der Sieg gegen Wacker ist hoch einzuschätzen und 'beweist, daß die Ha'koaih-Elf sportlich gut geleitet wird utid daß die Mannschaft vorn alten Kampfgeist beseelt ist. Als ein Klässcnspieler ersten Ranges hat sich wieder R o s e n f e 1 d erwiesen. Der Haikoahner ist ein ganz vortrefflicher Tormann, der das richtige Placierungsvermögen besitzt und sich auch durch die heftigsten Attacken des Gegners nicht aus der Ruhe bringen läßt. Verläßlich und gut wie .immer kämpften die beiden Verteidiger Feld mann und Scheuer. In der Deckung war Stroß der beste Mann. Den einzigen Treffer schoß Schönfeld sechs Minuten vor Schluß. Hakoah spielte in folgender Aufstellung: Rosen-- feld; Scheuer, Feld mann; Stroß, Brandes,' P oila k; N e u f e 1 d, Heß, S c h ö n f e 1 d, Ma-u sner, K a t z. Kommenden Sonntag spielt die Hakoah auf dem Amateur-Platz im Cup gegen W. A. C. Der Sieger aus diesem Match gelangt in die Vorschlußrunde. Die Athletiker haben in den letzten Jahren selten gegen die Krieauer gewinnen können. Obwohl sich diese Mannschaft derzeit in Hochform: befindet, ist ein Erfolg der Haikoah nicht ausgeschlossen. Die jüdische Mannschaft dürfte verstärkt durch zwei neue Stürmer antreten. Die Meisterschaft der jüdischen Amateurvereine. DIE NEUE WELT Was He husten noch immer? Nehmen Sie sofort ■ Norbi * Hustenbonbons von unUbertretf icher sofortiger Wirkung. Erzeuger: M. TOPPER, III., Marxergasse 25 Telephon 98-3 92. U betall erhältt ch. Vereinsnachrichten. Zionistische Bezlrkssoktlon XII. XIV, XV, XV., Herklotzgassc 21, Jfi'J. VcreinsJiaus Dienstag, den 27. März, 8 Uhr abends, erster Vortragsabend im heurigen Jahre. Dr. Leo Goldhammer: „Die Bedeutung des österreichischen Pro-Palästina-Komitees" und Dr. Wilhelm Stein: „Die Religiosität in der jüdischen Bewegung". Gäste willkommen. Moadon Iwrl. Der Moadon Iwrl veranstaltet Arabischkurse unter der Leitung von Dr. Jochanan KapliwaUky. Geringer Regiebeitrag. Anmeldungen bei Herrn Dr. Birnbaum, I., Drahtgasse 4. Jüdische Tischgesellschaft Landstraße. Dienstag, den 27. März, 8 Uhr abends, im Cafe Lovrana (III., Löwengasse) Vortrag Dr. Deslder Fried mann: Poppcr-Lynkcus und die Judenfrage. Gäste willkommen. Jiid. Verein Nord-Ost.: Donnerstag, den 22. d. M;, präzise 8 Uhr abends, spricht im Vereinslokal, Taborstraße 21a. Herr Dr. Israel Taubes über „Jüdische Wanderunge n". Gäste willkommen. Zionistische Arbeltspa'rtel „Hitachduth", Wien, IL, Ausstellüngsstrafe 19". Sckretariatssttmdeii Dienstag und Donnerstag von halb 8'bis halb 10 Uhr abends. Freie Mitgliederzusammenkunft von halb 8; bis halb 10 Uhr abends. Samstag, den 24. März entfallt der Vortrag. Samstag, den 31. März Diskussion (Iber das Thema ..Geschichte des Materialismus" im Anschluß an den Vortrag von Prof. Dr. W. Stein. Verein zionistischer Huchschüler „Theodor Herzl". Samstag, 24. März a. a, um 8 Uhr findet in unserem Helm, IX., Glasergasse 4, der Vortrag unseres A. H. Dr. Wilhelm Stein Ober „Kongreßzionismus" statt. Verein für jlidlscho Geschichte und Literatur. Montag, den 26. März, halb 8 Uhr. abends, im KItihsaal der „Hakoah", Wien, l., Wipplingerstraße 24—28 (Cafe „Altes Rathaus"), Vortrag von Dr. H. J. Gimmels: „R. Meir b. Baruch aus Kpthenburg". Eintritt frei. Gäste willkommen.- Landesvorstnndssltzung . der Zionlstcn-Revlslonlston. Freitag, 23. März, 7 Uhr abends, im Cafe „Metropol", IX., Berggasse 33. Das Erscheinen sämtlicher Mitglieder des Landesvorstandes Pflicht. Ebenso der revisionistischen Partciratsmitgliedcr. Tagesordnung: Dringende Parteiangelcgcnhctt. Der neugegründete Verein „Jüdische Gemeinschalt, Klal Israel", in Wien, hat den Hauptzweck, die Herausgabe von talmudisch-traditlonellen Werken zu fördern. Es wurde ein Vereinsrabbinatskollegium gebildet, dem unter anderem Rabbiner Ch. G o 1 d k I a n g als Öberrabbincr und Leiter, Rabbiner Secharie Edelstein, Rabbiner Aron Jehuda A r a k, Rabbiner Hirsch Eichenbaum und Rabbiner Dr. A. H. Teller angehören. Dieses Kollegium hat etwaige Handschriften zu überprüfen und, über ihre ,Veröffentlichung zu entscheiden. Besitzer von solchen Handschriften können sich beim Präsidenten des Vereines. Rechtsanwalt Dr. M. K r a e s s e 1, IX., Alserstraüe 22, melden. Pessachausspeisung für Arme. Der Verein „Obel Rachel", der täglich an 100 Personen Frühstück und Nachtmahl unentgeltlich verteilt, wird zu den Osterfeiertagen 120: Personen vollkommen ausspeisen. Begründete Gesuche sind bis längstens 20. d. M. schriftlich in der Vereinskanzlei. U. Kl Pfarrirasse 8. eiimibnniren Purtm-Ktader-Kostü'mfest In Mariahilf. Die Zionistische Frauengruppf» Mariahilf-Ncubau -veranstaltete am Sonntag; den 11. März ein glänzend besuchtes Purim-Kinder-Kostümfest. Das reichhaltige Programm wurde zum größten Teil von den Kindern selbst bestritten. Nach einer herzlichen Begrüßung der Präsidentin Frau Rosl Kohn sprach ein Schüler der vierten Klasse pinen wirklich ausgezeichneten Purim-Prolpg, den er selbst dichtete. Wie im Voriahre, wurden auch diesmal eine irröRerc Anzahl Waisenkinder .eingeladen und bewirtet. Den Damen Guttmahn, Morgenstern, Mehler usw. gebührt für ihre aufopfernde Tätigkeit für das Gelingen des Festes herzlicher Dank. Nr. ZI SCHOLEM ALEJCEHM: MENACHEM MENDEL. (Aas dem Jüdischen übertragen von Siegfried Schmitz.) Copyright 1921 by R. L8wit, Wien und Leipzig. (11. Fortsetzung.) 8. Brief. Scheine-Schelndel aus Kasriliwke an ihren Gatten Menachem Mendel in Jehupez. Dem hochgeehrten, edlen und mächtige« Herrn, dem weisen Kenner der Thora, dem hochgelehrten Reb Menachem Mendel ehrfürchtigen GrußJ Erstens vermelde ich Dir, daß wir alle, Gott sei Dank, beim besten Wohlsein sind: gebe Gott uns, das Gleiche, von Dir zu hören und nichts Schlimmeres. Zweitens teile ich Dir mit, mein teurer Gemahl, daß man aus „Schweinsschwänzen" — so sagt <föe Mutter, sie salJ leben — „kein Strajmel machen kann". Ich meine damit Deine liebe Schwägerin, Derne Jeaitel — auf einem Scheiterhaufen möge sie lodern! — Sie hat da etwas Schönes angestellt; vorige Woche redet, sie in der ganzen Stadt herum, daß Du nach Amerika weg bist, und mich hast Du — das wird sie nicht erleben! — hier sitzen lassen als Witwe nach einem Lebenden. Und woher, glaubst Du, sagt sie, hat sie diese Nachricht? Sure« Nechome hat aus Leiser Herschke Awroms eigenem Munde gehört, daß Baruch Benzions mit eigenen Augen bei Mojsohe Schmu! einen Brief gesehen hat, den ihm Majer« Motel aus Amerika geschrieben hat. Natürlich laufe ich sofort zu Mojsche-Schmul: Wo ist der Brief? Was für ein Brief? fragt er. Der Brief, sage ich, den Majer-Mote! Euch aus Amerika geschrieben hat. Wer hat Euch das erzählt? fragt et. Baruch Benaions — säge ich. Darauf er: Wie kann Euch der Lügner, der ..Verleumder, so etwas erzählen, wenn ich schon mehr als ein Jahr nicht mit Ihm spreche? Natürlich laufe ich von dort gehörig geladen zu Baruch Benzions. Und erfahre, daß er schon seit drei Wochen verreist ist. Ich fliege natürlich von dort geradewegs zu Leiser Herschke Awroms und gebe ihm sein Teil zu hören, das er verdient, wie er sich unterstehen konnte, Sure-Nechome eine erstunkene und erlogene Geschiente von dem Brief m erzählen! Er sieht mich an, als wäre ich toll: Wo hat der Topf den Deckel? Und es stellt sich heraus, daß sie ganz allein, Deine JenteJ. nämlich — das Sühnopfer sei sie für uns beide — sich die Geschichte ausgedacht hat! Da siehst Du, was so ein Luder imstande ist! Doch Dich interessiert sicher all das nicht, was loh Dir schreibe, da Du Deine Gedanken auf nichts anderes hast als auf die Jehupezer Damen, verdammt mögen sie sein und verdreht samt ihren Brillanten! Hör', Mendel! Ich will nicht einmal ihre Namen wissen, so hasse ich sie! Sogar vor Deinen Geschenken ekelt es mich, die Du mir dort kaufen willst; denn ich sage es Dir im voraus, mein teurer Gatte: wenn Du mir etwas kaufen willst, dann kaufe mir nur solche Dinge, die man dort nicht trägt; ich brauche mich nicht von Dir mit einer anderen vergleichen lassen; heute noch können sie alle meinetwegen als mein Sühnopfer krepieren! Doch ich möchte endlich erleben, ein Geschenk von Dir wirklich zu sehen, nicht bloß auf dem Papier, sei es auch nur — wie sagt die Mutter, sie soll leben: „Kleiner als ein Käfer oder größer als ein Bissen . . .** Wozu verschiebst Du alles.auf morgen, Du Narr? Wenn man bei so einem Geschäft, sich nicht sofort entschließt, kommt man zu nichts!.,Doch Du kannst mir erzählen, was Du willst; bis ich's nicht mit eigenen Augen sehe, glaube ich Dir nicht; nicht etwa, daß ich Dich —« Gott behüte — für einen Lügner hielte, sondern deshalb, weil für Dich alles, was Dir die lieben Leute in Deinem Jehupez einreden,' heilig ist wie die Bibel. Wie kannst Du Dich mit Brodzki vergleichen? Hast Du mit ihm zusammen Schweine gehütet? Und wenn man Dir für Deine Papierfetzen,. Geld geboten hat -— nimm es! Was hast Du da erst zu überlegen? Die Odessaer Scharlatane sind. Dir bis nach Bobrisk nachgelaufen, wn Dir die teuren Ktstbarkeiteh abzunehmen? — Sie können die Raritäten haben ■—■ und meinen Segen dazu, mögen sie daran glücklich werden: Wie sagt die Mutter, sie soll leben; „Schnell die Nüsse in den Hut und fort!" Doch was nützt alles Reden, wenn einer närrisch ist! Jetzt auf einmal hat er das Be- | dürfnis, ein „Kupec" zu werden und noch dazu ein Wassilkower! Der Mann weiß vor Uebermut nicht mehr, was er ausdenken soll! Was für eine besondere Vorliebe hast Du auf einmal für Wassilkow? Doch darauf; kommt's ja nicht mehr an? Wenn einer bei Tag ein Jehupezer ist und hei Nacht ein Bobrisker und dabei nach Petersburg und Warschau geht, dann kann er. auch noch-in die Kaufmannsliste von Wassilkow eingetragen sein oder auch in Hotzenplotz. Mendel! Ich bitte Dich, sieh zu, daß nach all Deinen glänzenden Geschäften ich Dir nicht — Gott behüte — noch einmal Reisegeld schicken . muß. Das wünscht Dir letzt und immerdar Deine wahrhaft treue Frau Schein e-Sehe ind ei. Ich muß Dir, mein teurer Gemahl, noch eine Mitteilung machen -und dazu <g?ar keine freudige: Dein Bruder Berd-Benjatmin ist Witwer geworden . . . Diese Brief war schon geschrieben, da hat man uns mitgeteilt daß i Zlate gestorben ist. Es war vom Wochenbett; sie hat Zwillinge gehabt. Die Zwillinge leben und sie ist tot. Ich meine» es wäre umgekehrt vielleicht besser gewesen. Wie sagt die Mutter: „Gott ist ein -böser Spielverderber." Deine Schwägerin — sie bleibe fern von mir — war mit mir i immer übers Kreuz; sie .möge es mir verzeihen, doch sie In der zweiten Klasse Ost wurde Hiatgibor von Alsergrund .3:2 besiegt. Der Schiedsrichter Freund war total unmöglich und ließ sich von den Alsergrund-Spielern einschüchtern. Er benachteiligte die jüdische Mannschaft und brachte sie um den verdienten Sieg. Beide Tore für Hagibor erzielte Schuabl. In der dritten Klasse Ost besiegte die tüchtige Makkaibi-Maunschaft die Leopold. Kicker 4:0. Die Tore schössen Lutz II (2), Gruntberg und Zunz. Schwiminklubkampi Hakoah—W. A. S. Arn 1. April um halb 7 Uhr abends-findet in der Sporthalle des Diana'bades der alljährliche K'lubkampi zwischen. den beiden größten Schwimmvereinen Wiens, dem Ersten Wiener Amateur-SchwimmkOub und dem Sportklub Hakoah statt. Beide Vereine verfügen über vorzügliches .Schwimmermaterial und bereiten sich mit aller Energie auf den großen Kampf vor, der die Eröffnung der heurigen Schwimmsaison bildet. Im vorigen Jahr blieb der jüdische Verein siegreich. Erfolge jüdischer Sportler und Vereine in Berlin. Unser Berliner F. B.-Berichterstatter meldet: Malz (Boxklub Makkabi) siegte nach Punkten über Kaddatz (Tennis Borussia) in der Zwischenrunde der Amateurboxmeisterschaft von Deutsehland. Friedländer (Makkabi) unterlag knapp nach Punkten gegen Möhl (Heros). — Der zum erstenmal in der Berliner A-Gruppe der Leicht-< athleten startende Bar Kochba konnte überraschenderweise mit mir 2 Meter Abstand hinter dem Berliner S. C. in der 25 mal 50-Meter-StaffeI sicher Zweiter werden und ließ sämtliche andere Vereine hinter sich. — Der S.. C. Hakoah unterlag in einem Fußballfreundschaftsspiel gegen Oberschöneberg (Kreisliga) nach schönem Spiel 3:1 (1:1). Cup des Jüdischen Sportverbandes. Im Cup des jüdischen Sportverbandes (Földes-Pokal) spielen Sonntag Hasmonea (1. Klasse) und M e n o r a Ii (3. Klasse). Hasmonea hat die besseren Siegesaussichteu. Mannschaftsaufstellung: Hasmonea; Fingerhut; Weinwurm, Klarfeld; Mondschein, Rosenbaum, Bäumer; S.ternbach, Messinger. Neumann, Grpßmann, Haas. Menorah: Fischer: Schwamm, Friedhaber; Telczer, Tabak, Haberfeld; Wichs, Apter, Defries, Schleifer, Neustadl. Die-Grazer Hakoah wurde in ihrem ersten FrUhjahrsspiet von G. A. C. 5:1 besiegt. Makkabäa (Bratislawa) unterlag gegen Neuhäusl 1:2 (1:1). Das- Länderspiel' Oesterreich gegen Tschechoslowakei findet am 1. April auf der Hohen Wart» statt. Das Handball-Match Amateure gegen Hakoah endete 7:1 (4:0) für die Amateure. aus den Vereinen: Hasmonea. Samstag, 8 Uhr, Spielerver- Sammlung im Cafe Lido. — Makkabi. Samstag, 8 Uhr, Mannschaftsaufstellung. — H e c h a w e r. Samstag, halb 9 Uhr Spielerversammlung im Klubheim. Hasmonea unterlag im Wiener Amateurcup Segen den Ottakringer S, C. 0:2. Das Match wurde , zehn Minuten vor Schluß aus beiderseligem Verschulden abgebrochen. Jüdischer Sportverband. Montag, 8 Uhr, wichtige Vorstandssitzung. Die Herren Földes, Dr. Beer, Stein. Wolf, Spira, Koch werden höflichst ersucht, sich eine halbe Stunde früher zwecks einer wichtigen Besprechung einzufinden. Hechawer unterlag Sonntag in der Meisterschaft gegen die Brlgittfnauer Sp Vg. 0:5. '. Bei Menorah haben sich die Spieler Schwamm (Hasmonea), Apter, Schleifer (Mauer) angemeldet. HERRENGARDEROBEN QAMENMKNTEL II. KOSTÜME NACH NASS Feinste Ausiühmn I Konkurrenzlose PieiseI F lgonarbelt aus mitgebrachten itojfen wUd billigst berechnet M. IN««. * Co., I«., Marxerflass« 1«, f •!. «0-701 Verband der Jüdischen Kauf« leuie und Gewerbetreibenden. 1., ElisabeUislraße 9, I. 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Ü unentgeltliche Aufnahme. Musikalisch Begabte werden bevorzugt. || Ü Außerdem können tegen Bezahlung: der Selbstkosten zirka fünfzehn || H Mädchen aufgenommen werden. Nui scttiiftllche Anmeldung an |§ H obige Adresse. s tiiMiiniHiniiiHiituHimMiiuiiiiiiiHiiiiiiMiituiHitittiinii.....MiiiiiiiHinttimfiiiiiiiuiiHtHitmiitiniiiiMHftiiiiiu. illllllllllUlllillllllHIUlllllllHllllllllllllllllllUIIIIIIIIIIIIIIUHi | „DER HAJNT" ( 5 Größte vddische Tageszeitung aus Polen s S Liegt in folgenden Verkaufsstellen auf: s 2 Bücherstube Rath, II, Taborstraße 20a s s Tialik-Kiosk Haas, IX., Maria Theresienstiaße s s T afik, IL, Leopolds?,asse 22 E S Traliken II. Heinesjraße 2 ✓ II. Scholsgasse 2 5 5 Zuschrften bezüglich Abonnements, A» noncep, Bücher- 5 S Prämien etc. erbeten an .Die Neue Welt*, Wien, IX., 3 E ' Universitätsstraße 8 tu; . Haiht«' s ^iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiii

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