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Die neue Welt · 1928-03-23 · Heft 27 (23.3.1928) · page 9

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 27 (23.3.1928)
Date
1928-03-23
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 27 DIE NEUE WELT Seite 9 we!LfäUe/är SöSS^I URdTISCllQ Salongarnituren und Einzeln) öf»el*t ticke ADIEK, V>|, flPO jOg, 18 Ki «artiaB« *3 Der Karneval von Tel-Awiw« Der Purimkarneval in Tel-Awlw war, wie Berichte von dort einhellig feststellen, in diesem Jahre besonders bunt, interessant und in vielen Beziehungen sehr charakteristisch. Es waren auffallend viele „politische Maskengruppen", die vom Publikum längs des Zuges je nach der politischen Stellung akklamiert, bejubelt oder verspottet wurden. Den Zu« eröffnete die „Königin Esther", eine sonftgebräunte Jemenitin, mit ihrem jemenitisohen Hofstaat. Die Königin wurde vom Bürgermeister Bloch im Rathaus begrüßt, worauf ihr ein prachtvoller Blumenkorb als Zeichen der Huldigung überreicht wurde. Nun bewegte sich der Zug durch die festlich geschmückten Straßen im bunten Durcheinander mit einer Fröhlichkeit und Laune, als wäre die Krise im Lande bereits längst überwunden und als gäibe es in dieser ersten großen jüdischen Stadt nur fröhliche, zufriedene und sorglose Menschen. Sah man aber genauer auf die einzelnen Gruppen und las man die Aufschriften, so merkte man, wie so oft bei jüdischen Veranstaltungen, wie auch bei diesem Freudenfest das eine Auge lacht und das andere weint. . Am besten mag wohl die Stimmung aus den Preisen beurteilt werden, mit denen die schönsten und auch witzigsten Maskengruppen gedacht wurden. Den ersten Preis erhielt Mikwch Israel für die herrliche Gruppe, welche die „Güter der Stadt und die Güter des Dorfes" darstellte. Güter der Stadt: Ein mehrere Stockwerke hohes Haus, völlig unbewohnt, mit Zetteln und Schildern: „Ein halbes Zimmer, zu vermieten!", „Liquidation" und andere ähnliche Mitteilungen, Güter des Dorfes: Allerlei Grün waren und Gemüse, Orangenbäume, Indianhtthner, Eier, verschier denes Edelobst, alles in natura, mit den entsprechenden Aufschriften, durch welche der Vorteil des Lebens auf dem Lande vor dein Stadtleben dargetan werden soll. Den zweiten Preis erhielt eine politische Gruppe, die sich die „fünfte AJijah" nannte und eine weiß gekleidete Frau auf einem von Sanitätsdienern getragenen Bett zeigte. Ein Mann, der die arabische Presse symbolisierte, trug eine Aufschrift: „Dieses Kind wird nicht das Licht erblicken!", der Arzt (die Regierüng), der an der Seite der Kranken Jüdische Bühnk IL, TaborstraBe 12 (Hotel Stephanie). Freitag, 23. bis Motte, 26. März: „J o s e f i n A e g.y p« t e n". Die bekannte biblische Operette in Vier Akten von Lateiner, (Anfang 8 Uhr, Ende 11 Uhr.) schritt, war durch die Aufschrift:„Die Geburt ist gefährlich" gekennzeichnet. Der Darsteller der zionistischen Leitung präsentierte sich mit der Aufschrift: .„Mit dem Doktor ist nicht ratsam, zu streiten". Hyamson, der Führer der fünften Alijah, erschien in der Gestalt eines ganz schwarz gekleideten englischen Gentleman und tru« die Aufschrift: „Ich verbiete die Geburt Überhaupt". Hinter all diesen gingen zwei Männer» . ein Arbeiter und ein einfacher Jude, mit dem Transparent.* „Baruch haba, willkommen, zarter Sprößling ..." Den dritten Preis bekam eine Gruppe von Arbeiterinnen auf einem großen Bauernwagen. Den vierten Preis erhielt abermals eine politische Maskengru'ppe. Sie nannte sich „Zehn Jahre National h e i m s t ä 11 e". lieber dem „Nationalhelm" prangte ein großes Schild mit der Inschrift: „Eintritt Fremden verboten, Ausgang gestattet". Das, Natiöiialheim hatte das Tor und alle Türen mit schweren Hängeschlössern versperrt und oben das Bild Hyamsons. Aus den Fenstern des Nationalheims schauen seine „Bewohner" Richmond, Miß Naghton und ein färbiger Mardnesoldat heraus. Am Tore klopft unausgesetzt ein Chaluz und ruft: „Ich will hineinkommen, lasset mich hinein! So wahr ich leibe, ich bin kein Bolschewik!" Geradezu erschütternd wirkte eine andere politische Gruppe, die unter dem Namen „Gruß vom russI sc h e n Judeh t um" vorbeizog. Eine Gruppe von Zionisten; aller Schattierungen, umringt von rot e n Soldaten und ein Mann der Tscheka mit dem Revolver in der Hand erteilt die Weisungen. Vom Wagen, der die Aufschrift „Sibirien** trägt, hört man das Schreien der gefangenen und verschickten Zlonlsten: „Es 1 ebe der Zionismus, es lebe die zionistische Jugend, es lebe Erez Israel, fort mit der Knute der Pelnigerl" und die traurige Inschrift, das bekannte Zitat aus den Klageliedern: „ZJon, du fragst, wie es deinen-Gefangenen geht?! Juden von Erez Israel, wo seid ihr?" Viele der Zuschauet brachen in Tränen aus, als sie diese Gruppe an sich vorüberziehen sahen und spontan erklang das Lied der Tikwah, das sich dann auf dem ganzen Weg fortpflanzte, den der 'Zug nahm,' ••'" " v ' " U Noch nie dagewesen 1! We^eti Lagtrabarfülluno «i»rkauf« | left su U«fr«<lu«.oct«ii Pr«i»«n Möbel aller Art von der einf?chs<*n bis sur feinsten Ausführung. lillllllS J. WÜHL' «B^ÄST** IBiHiVM^^^ >» U^. ^.«r-i I.J1? \y-jr 'fi »S. _ *'■">.•« ••«.."; .• . C .'• v-". ■■ . jBC flllilllllllllllill 1 Bekanntgab© für ÄnhMnser der Seeterabende sj; MitufminiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiniiitiiMmiHin 1§ Die von mit all ilhrlioh im RE3I AURÄMT NATIONAL vetanst»Meten ";.i . - ' s I SIPEläfß ¥M:Ö;t werden nur mehr in meinem H R*»+A«rAif+ trt. *8 4 / TV1. B 3*~3-3* m ~. abgehaltenti weiden" . Um zahlreichenytaspruch »bitUftt * >-^e> -. WÖLF SPRITZER, RfiSTAURATEIIIi eiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Das Dehjkmal für TrtimpeWor. Ein Zwischenfall m ^el-Cjiai,. Aus T e J - A w i w wird uns. geschrieben;; Eine höchst peinliche Situation '.hat sich? in der 'Erages der Errichtung eines würdigen D e n k.rn a 1s i ü r T r u m p e,4,d: o r un4;der mitihm gefallenen und in Tel-Char begrabenen Genossen ergeben. Bekanntlich hat SIT .'Alfred. M b nd während: Seities letzten Aufenthaltes in Palästina'nach empm Besuolfciri -Tel- Chai erklärt, die Kosten -tiTr eln 'wlirdiges Denkmail auf den Gräbern der Märtyrer für die Freiheit des jüdischen;'NaüöriaMieims ans eigenem zu'decken; er bat'den entsprechenden Fonds bereits zur Verfügühg gestellt und auch schon einem Bildhauer,1 der sich seit'Jäihreri mit einem'Entwurf-für ein solches; Denikmä'i beiaßt,, 'den be^ügHcherr/Auftfag'^ .. e'rteiiti Öer/iSrftkchruß Sir. Alfred ''Monds' ■ Wuräe''-'.mV!'Beryf^igtfmi ätiigehömmeh; Plptzli'cli;;$rscjflen ein* Aufruf vdes'^k'tföbsköttiifces;def:^:i*dte'fiHiÄ|ü'th'zur S a tn'm lfon« V jti e',s e i g e n.e n Den k .tn ai f o h'^ 's. Zü.gleidh '. wurde1 'Bekanntgegeben, daß die Ve^eDu'ftg;.äer''Hens^>ellurtg desvDerikmais im Wege e i ner künstlerisch e'n K onk'üt eifo^gen soll. ./V- ^' Der sozialdeniokratische ..Dawarf'l begründet diesen s^pAratjstisc^ <les 'Vörnelrmen EnhcMUsisejs |qicfy ft||Kt :j&hi&tfaepjy4$& ^ifäMß- <He' Meri^ralber ^Ga1fi;;%e:d # IrVrrÄ 1 d-s 6-s G u \± n 6 c h, a b.e i|J c fc^fl $ a t b^fi t>z- Silde«. ■tJhfceä^ '^^«r^-'^1^f^^f^i|^^ l'ihrer nätlpnaien,''Ä Aüibau M ^ioj^jhg^3|^ l ^nungen. ..Bs, selv jj^f;|^0^o^cht|i%;für, ^ir^Al^i _|i iliib^^hl^ |j .rfäS^^dÄ,^^^^ .^nz^lne^^^cl''$0fin \ clieser Sir 'AÜfVed'' Mbn^?.^^^^a^!eh werde, ohne daß er '' sicJi;ypr,her ..n«t .^snr Ein«1 yernehmen^geset^-i^t^ '^y.«h.4'i-" Wff. l ■'' Der A'UfruI rde^ «ajeieftft.viin die; yerwandten;; ^^i5a't^«ifc«Wr- :-Ai»sls^dvk gesöhiökj. Gelingt 6s jnlcl^ Eiuigunig: .rheri?]eizur (ahren,;so;steh^.ein isejir^^.^ «vGäHl bevor;,. -V '/ . - •: .:• *. Eine ständige poüS ~Polen« .. v... "'*" ' [l ,, ';.;] C. :Aus VV;ar^iiau w^Ä'^fetSfifk: AlÖgeoIrdnete^ i| föcfiak: G rß n b a/uirt ha<t .fttr. deh .24 Hafnach War$en^u " - einje,i.Reuihäkoniferen# •••;a:l}er-y-{üdisclhen i.^ahlHoÄ^te^sj:. ,nti ehemäligen:. .Kongre^po'le.n., l.ündV. den'.Rä'n'dge'bieJ^ ei^- •>.e>uie<ri><Di,es'e;.-Könf«ren#,^öTit eflheäwr n!d e s ä 11b h für politische- ,utvd.. wiirföchaftli!oHe Angelegen-jj heiten schaffen, deren^ obärsw^beitting der jüdische Na-1' tipnalrat für Pole:n>r,biIdenr:, ^gDr;. DeniJödisch-nationalen v-iitlillll|l!lllllli|l!llUlliliiiii|liiijiilli)ll|lllllllillllll!llliH FORS im . iiiiuiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiii *d;e a'| rfetz'en Kreai onen der Pariier Haute, couture uK eigener S höp i nqe» aus edelst. Mateilaten .. in unereich|er Auswahl, zu uen pmkannt bIIiigert K r u p n I k - P r ü I s h lilUlllllllllllKKIlllktllliMlIiI MI ■ P Vit. Ka?serstr, 11 \V'fr li' aVe n '*ri il r g e^d> ^.i. ra^.e.n Block -gehörten an» die. Zigniisteh, der, .,Misrac!hi, die?dernok'.tatisch'c Volkspärt'ei,. die. jHitaohdut, aiö.-V.Reicf^orga.nisatioir''der',rIa'lKi'we'rilÄy, d^ ''Kreis-1 tind" Örtsörgafifsatiiönen der: Kauflelite und Handlet1 und die' Äteksandrowef GHrfssüdim;. ,' i ... : Der oberste jlat-.'der' niniftnlscIijeii.-Zlonlsteii. v : Bel<anntlich haben, dies in Altrumani^nt ,.Siebenbürgen» der ..Bukowina und. Bessjarabien -be^tehendcjv... '^z^t||stischen XendrBQrganisatipnen; einen 0S b,e r s tc n.^R a-t'. der Zionisten gebildet,. de(: nun an ...diß Verwirklichung seines nächsten ArbeitsprögranimeSf schreitet. Da^ bisiierige. Oria» der Zianistfn , Ältrumäqjenö soll zu .einem?zipnist^qhp" Zentralorgan' f|ür; Groß-Runiäiji'en ausgestältet perlten.: C^cV j u d e n f r a g e wird jder Oberste Ra^t seine. vollste •"Aufmerksamkeit zuwenden/ Es Wird an einer genauen Statistik a^ler.. Jugieiidgruppen iijKRu.manjeii. .•gearheitet^ schon in, '^len. nächsten' Monaten soll'^lgend-Reichskdnferenz Stattfinden.. Auch der Frage', clpr Zentralisierung der T.arbutfv Bewegung; wendet cjeV. P,b,e>ste Rat söine ' Alötmefksamkeit zp. Der Öbenfte' 'jRat ^{ipft':,e»\alf einewkmi|e-: At)rf^?rbfr 'aji^^'ie'%ha1Ui-Örgä'm wirksam 'zu unterstüjZek^Es ist vor kVz^m.'ein ztoalk^raWriiim" Wit >dent: Sitz^ m Bukarest geschaffen Worden, tfem Vertreter der'Äziöitisttschfett '.ÖrgäniSatibttein'' in •Ä.': efnzelh'en Provinzen mid dei „Jtdidel-Hechaluz" angehören. In der 'riächsteii-?Zeit "Vifd mit der Ausgabe; ejn^ . P begonnen werden, das die . jüdische,' y^r!.ällem ^ai)eis,/'dle itichtjadischc' 'P^es^e"'. Ölrtfß-flWm'ällieÄs; ü'b'eV, die ■ Zionistische Arbeit införmieÄwira'.'1^ z^ittcnJ'P^6¥mz^a 7?ö'rpß-RiM'äniens' -sjpF^ ^p^ta-'Wt^e'rg^st^i^'Ä •f*"^ KulÜ^pis^nd^ .. .stetem* 'lMfift- ^>;-' -kv. ^iyfi^ ■^•■^^aVurigärise-he^^Ä^ v^ötftntliötit^e^r Tage "iöin * V e''r',s t0;fg e:^u>f'g"«e*p-ptu. geg*tjWTdJe\.^a^||n9^e vö$hloilo^ ttftf$ zlir" Embrihgun^'1 einer tty 01:iWWi$er. Dj^:Vferspgerüng' Ist für ileh ^7, ^ät^a'ü>- ^pfÄ>e'H,?;u^ betrifft;;die ^ynagpge: und^el^ jiidlsclien •rfrle^öV'iwePnöc'h iniMVo*lren Gebräu^ iekte.. Das' Sonderbarste an def VkanzW.^aftif^lajffärcA^ daß .^i;,vj5l.a^(n4e4 i^l^ubiger. ^r^.Q^m^iiide, der Bäumateriaiienliämiler ^ArnoldP' Land, glfildifälls^ imfylied ^te G-e'in e i n^e" isf:1 Auch -'der;t?ech>aiiwalt des Hägers ist ein'Jüde.1'' ' x '- / - ' ii&mi:&titeitt&-' '^itf Bpgdan^s''|ii?'s|gÄ'^s •|twa J25 Eäfrrtiile'ni Äiel' |äfcra'us jahreinmit . ira -iCanipfe nWeV ihn aber, dä : einer' der ty^e^'^teV Ihneii Ist, •'•bei': ieder\;jvyahl;^iderwillig; wo.nl,\!$h?r' doc^i wieder wählen. Dieset KültusvorsteVer. hat j'jh ..'seiner Großmannssucht . die kleine Genieinde durch verschieden» Bauten ^itty grpßö 'Scliu^en^gestiiret,^^^ nicht •<«8r-:' .seli'i:;': scÜ^ef;,b©^iiche!n' Werden kpnneii.; Immerhin v^fd'is's dem Giäübiger selbst von den Christ genommen, daß er wegen eines * ufrbedeüte^ d|evi AMs^cbreibung der. Versteigerung ^V'^e^^/.un^^es Friedhofes erwirkt' liat. " " i t'' •yj iri'!4ieser, fegend. de& ,%'iftäleä: ,geh,Ört dic^äiidung! Vbn Synagogen, rituellefi^BMeln, und'': sonstigen Jitdjs'efeeii K;üitObjekten .durchaus nVci't' z u';d e t( S e;.l.jt e li^e i t'ejn. |s wirhjnfelj' hier von, jcleinen; ieb^hsunjä^ judehgeimeinden 'Ohne, j^e^ExIgtii^erebhtl^ngidrei, iiür zur . Befriedigung der" MachtgelÜste/'i elnze^F ••^pe/s»i'tew dienend' ' : . V ■ 'i; ' \ik Darf maq in der Synagoge heWälschisprecheti?^ :, Mit dieser osonderbarön Frage wird, sicli 'demnächst das Strafgericht' .' voh;;- M uk a q e v o, der, Residenz, 'des wegen! seihfer Gheremskaridaie verrufenen Kabbiheirs Sch4*Plrä, zu befassen;haben. Im Pas^halik Spir:a! nioht "nur^er -Rabbi' von Belif verfemt,' der Äionismüs."^ 'Bännflücheh belegt:,: sondern; auch die h'e bVr äi s ö h e S i» r a c h e äfe Ve:rkehrsspraph'e verpönt, '•p^e .|i)suit|erüag «IftJeS'Menschen, der öffentlich! hebräisch spricht•gilt -als gottgefällige Tat, die des Segens des Rabbi Scbapira. sicher Is^^rbti alledem gibt es;teir g#;in?ehnlj|!c^Kteis Vorzügliche Weine ' mmmtmmj^ ' %^miSmmfA W^^i "'" •: ' ■ - K ':fä^:täfam!fa'- •/'.'.. :T/- ." m ToXaler Welnstuüc Willi, arosz I ' II. Vwtmtft* Nft Ii m rofc«]«r, Umri#4im*.**tä^wim »ndert Sortt? Weine : /Br*tW.I«W'l'<ftP ül IwnWifx ■

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