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Die neue Welt · 1928-03-23 · Heft 27 (23.3.1928) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 27 (23.3.1928)
Date
1928-03-23
Page
– (sequence 8)
Language
German
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$ M5 HEGE WELT Nr. n »ehr. Die allgemeine EotwicWani «pd die Beartrebongea der 'Mischen Gegenwart halben ran abgebaut HaHeloja! HakenfcreuzJeriscfoe Professoren,: antiseraiitisdhe Amtsgewattige sind ein Unglück. Aber für die seelische Entwickhing des Heranwachsenden, für die Manneswürde des Reklamanten, Petenten, an Protokoll Gebenden war der raachtvollkommene jüdische Schtrffuchs das größere UefoeJ. KARTON NAG E N FAB Rl K K aiLBANO * <9, WIEN, IX. ORUNDUTR. 5 K Telephon 19-0-69 M? beliefeit alle führenden jüdischen Firmen mit ALLEN ARTEN KARTONS I AUS PALÄSTINA. Kein Angriff aid Transk>rdairien. ' i';pfäaüeü wird aus Jerusalem mitgeteilt daß die GerücÄtje, wonach von Nescbd her feindliche, Rändernde Gruppen gegen Transiordäftien ziehet volikomraen e r fanden sind. . ■ Die Fernftaltung Schwarzbarts. Oer Oberfcoromissär Lord Pl&ine-r »hat das Gsiao|j des VVaad Leumi wegen EinrelsebewäHigaog für Schaiäfrn Schwarzibart abscihJägig., beschied e n und da^ei die schon mitgeteilten Gründe, daß Schwarzibart lao* seinem Gesuch den Einwanderuh^yorschriften nicht entsprach, wiederholt Wae die J. T. A. -epf|hrt liegt der wahre-Gritöd des abschlägigen BtescheidV'n'jqbit in'formellen Fehlern, sondern darin, daß die RegieruWskreise befürchten, ,Sqh warzbar ts Anky»ft in Pa§ä8ti'ha> könne,eine unruhig sdiaffen. Nac/b einiger Zeit,; wfinji /der Schwarzbart-ProzeU an Aktüalita't eingebüßt haben . wird, wird der Seßhaf tmaebung; :Schwarabarts wi ' ' Pa!S«t|fi.a itfcib^s mehr im Wege stehet?;:;. Lbrd Pjumer hat zwei Juden dijß Bürgerschaft '; aberkannt.'. ..';;} /jjkar pb.erkormnissar Lord P'lum-er jh$t zwei iawg« j%rigesQ palästinensischen Binwohnern,; §aoj B e k! i n s k i und rMax A r on q.w. i c die'; Ihnen verliehene palästinensische; Bürgerschaft aberkannt, weil, sie^afigßbäich. in ihren Gesuchen falsche Angaben gemacht jfyaben. Es ist; dies . der erste Fall, daß Paläst|naeicwphnerffdie {Bürgerlechte entzogen werden. . .; . f Abermals Lehrerstreik. " ,.-Öie J. T« A. meldet: Die Lehrerschaft-, der von der ' Äon^ö|5cheri Jgjfe^tfve- 'er^aJterwn'>I^r^sc*t^ai'. {Skalen }h Paläitiita ist abermals In. de n .S.t r e ife . getreten, weil d^e Exekutive ihre Forderungennach Erhöhung der Ldhne, , Ür4güJtM,gi^i;tserkJärung der/ infolge ..Swpsamkeit'srücksächi^n", entlassenen; Lehrer •'. sowie verschiedene andere. Pj3s|a]ate der. l^hrerschaft a'bgeiehnt bat'i , r-/;.:%kanntl;ela. -waren «die. Ferien '.j^n'.'.^ert. hefcr.äischen :: Scfailerv in Palästina in diesem Jahre um .rneibrer e, Wochen an^ged^hnt, worden; . weil f die Lehrerschaft "' Bedingungen . stejlts; die die Exekutive 'nicht erfüllen: zu können glairbte. \ Sc^Heßiich wurde; der Unterriebt wieder. .• .aufgenonjmen, invdg/^Hqiffnung, daß sich im Laule der. Zeit :ein jAusgleich w|rd*epfäelen lassen., Diese Hoffnung schehSt sich vorläufig »iclb^';5wrwifikiicht -zu /haben.'- , ... ..„.-• , .'• ' Das Wahlrecht1 zur Natfooalversajnmlnjigu | . . Der jüdische Natioaalrat (Waad- Lpumi) bat üb/er dre.Z^ammensetzung . ^ationalversarrw^ng^ (Assefath harjiwcjirirh) und über das Wahlrecht endgültige Beschlüsse gefaßt.., t)anach. soll die ^atk?nalveiiarantWg. 71 Mit« glieder.?äblen- Pas 'Stimmrecht hat j ^d er Ma.n n o d e r Fr'a.ii^.voo 18 Jahren aufwärts; wählbar;,.ist jeder Mann oder Frau im After von 25 Jahren. ■ ■ ' ).'• .' •' .- .v r- "i?..■■'•■ Die Februar-Eingänge des Äiifbaiffpmls. y Im' Vertan! <des Monats FebWar.' sind' beim '.Hatrptuareav." des Keren Hajessod kl Jerusalem-an. Spenden ■ 3£406 Bfuhd eilngelaufen. . Die Handelsagenten und Kommissionäre : Palästinas. ■ Aus der als Sonderbeilage der Februarnumnier des v,eoramercial Bulletin" erschienenen tiiste; der wichtigsten Ein- und Ausfuhragenten Palästinas' läßt sich ein gewisses Bild von der Verteilung der einzelnen ftandelsfweige in; Palästina auf die Juden und Nichtjüden gewinnen. So sind zum Beispiel die meisten Importeure von Baust o"ff.e n Juden — auf 42 ■ Firmen io Jerusalem,, Te> Xwiw, Jaffa und Haifa entfallen nur 11? arabische, haup*- i sichlich in Haifa — dagegen befindet; sich der Import! von T e p pichen fast ganz in nichtjüdischen Händen (vön .11 Firmen in Jerusalem! und :Haifa :gehören mm drei Juden). Auch der V i e hr u n d O e t r,e i d e i m p o r t ist t fast:ganz in niebtjüdischen, Händen, dagegen haben die Jqden -die Majorität unter den Importeuren; von M e d> k a m-e;p t e n, von JE 1 e k t r i i i t ä t s ,a r, t i k e I a, von Dujjger-und von Möbeln. Auch die meisten-Maschinejiim pari eur e sind Juden und nur der Aptpmobilimpprt ist 'fast; ganz in niebtjüdischen .Händen. Ebenso ist der Iraßort von Textilien hauptaächjich in jüdjschen Hände«. Der Tabakimport ist ganz arabisch. \lni 'Verzeichnis 4ff Tabakimporteure für Zigarettenherstelfeng wird außer der Lubliner Fabrik ke«"n jüdischer Name angeführt. Das Verzeichnis der Kommissionäre und Handelsagenten umfaßt 78 Namen, davon 18 in Jerusalem (sechs Nichtjüden), 41 in Jaffa (21 Nichtjüden), 14 in Haifa (7 Nichtjüden) und 5 in Tel-Awrw, also insgesamt 44 Juden und 34 Nichtjüden. Auch beim Export, ist die Verteilung eine sehr ungleiche. Während von 12 Mandelexporteuren nur fünf Araber sind, liegt der Getreideexport fast ganz in arabischen Händen» ebenso der Tepp ich export, obwohl die „Marbadiah" in diesem Zweige eine führende Rolle einnimmt. Dagegen ist der Export von Schokolade- und Zuckerwaren ganz in jüdischen Händen. Der Export von Tabak und Zigaretten ist so ziemlich unter Juden und Arabern verteilt. Der Export von Reise- und religiösen Andenken ist hauptsächlich in der Hand der Christen, obwohl auf diesem Gebiet auch der Bezalel eine große Rolle spielt. Die Honigexporte urc sind, ausschließlich Juden, ebenso selbstverständlich die Mazzothexporteure. Der Seifenexpo rt verteilt sich auf Juden und Araber oder genauer auf die Schemenfabrik in Haifa und die zahlreichen arabischen Seifenfabriken in Nablus. Die meisten. O r,a n g e n e x p o r> te.ure sind Araber, von denen das Verzeichnis 33 anführt, gegen nur 5 bis 6 jüdische. Die Weinexporteuresind bis auf das Trappfetenkloster in Efc-Atrus ausschließlich Juden. Von T e xt i 1 i en e x po r ieur e n wird in dem Verzeichnis ausschließlich die Lpdzia angeführt. Dagegen bilden die Araber die Mehrzahl der Exporteure von Wolle. „Carntftl-Orlalnal« (Fctotepw* Fet*h-THcwah) : ' tjowie «Kh »Udo« EDLE SORTEN WJBINE HOC b& . ■ iifl BitB n. Obere-Donaustisfie 91 f f «V I B WM m-9% T«lrp|top Nr. R «9.1-75 m III ü I IMIBt Vorzügliche, täglich ofen- WHKIlUliyi frische, feinst«, dünnst« MAZZOTH UND GRIESS bekommen Sie nur ans der I. Wr. orth. Mazzothfabrik ISRAEL VORTREFFLICH, WIEN, iL, Obere Augartenslrafie 52 yerlartgen Sie1 überall ausdrücklich Vortrefflich-Mazzolh Eine Ausstellung für HaMwerk iind Kunstgewerbe ':l in Jerusaiemi : ■ ' Am 6. März wurde in Jerusalem 'im 'Davidtürm eine >' Ausstellung für Händwerk und Kunstgewerbe eröffnet. . Lord P lti rit er, der an f'der^-Erjö'flndng teilnahm, erklärte in seiner Rede unter anderem; daß die Grundlage Palästinas die Landwirtschaft sei« Infolge Mangels der hörigen; Rohstoffe - habe .die Qrößindustrie^ keine; allzugroßen Aussichten» dagegen müsse man Kleinindustrie und Händwerk fördern, die viel zur Entwicklung des Landes beitragen können. ir Chaüü Nachm^n Biialik über seiije jetzigen Arbeiten und derzeitigep Sfaind der hebräischen Litepitur. 1 y Der hebräische Schrütsteller Buben B r a j n i n hatte kültflictfi im New Yorker jiddischen TasbJafct „Der Tog" einen Artikel veröffentlicht,lin dem er feststellt, daß die älteren hebräischen Söhrift^teiler und Dichter, wie zutn Be-isspiel S zn eu r, C.ue r n i ch p wski und B i al i k, die: in .^eigeseteten Hc^mingen nipht erfüllt haben',; nicht .rriehr schöpferisch arbeiten, daß sie in der Zeit des in.tensiven n^tiojiaiein Lebens schweigen. Biaili/k häbe schon seit. 15 Jahren nichts njehr geschaffen. . Gegenüber dem parlamentarischen Berichterstatter der Warschauer Tageszeitung „Hain t". P i e t r u s z k a, < äußerte siqh Bialik zu diesen Behauptungen Brajnins. Biaji'k führte aus, daß .die Juden vor sieben bis acht Jahrhunderten jn der spanischen Epoche bedeutende hefer^scJie pfc1|ter gehabt h^epr-Riesen,, .die dqra Voj'ke uribV^nnt' sind. Die Diöhtusigen eines. Salomvpn Jbn G ab r i o 1, eines Mos e s' Ib n E s'r a und'anderer, sind ftn Laufe der Zeit verstümmelt worden. Es haben sich Fehler eingeschlichen, es sind Worte entfaHen, die Werke wurden au Skeletten. Kennern, wie Sachs, B r o d d, wollte es nicht gelingen, sie zu rekonstruieren. Brodi schrieb ihm, daß nur er, Bialik, mit der dichterischen Intuition dies tun könnte. Dieser Arbeit widme er sich jetet, er betrachte sie a I s s e i n e L tb e n.s a «;f % a b e. Es werden 25 Bände ' mmmmmm^^^ GENUA Gxpreflvtrkehr nqch HHord*«, Südamerika aadi Sidamerika aodiEiBheiti 1 Rmra&s I.« KOLPWRATRiNa 4-TU.72.3-87 MMIIIIIIIIIRiMIIM^^ herangebracht werden. Er bearbeHe die Gedächte, ergänz« sie und bereichere dadurch das hebräJsohe Schrifttum mit erhabenen, unbekannten Schöpfungen von einem unerhörtem Reichtum der Formen, Im VerhäMtnis m diesem Wiederschaffen betrachte er die Gediohte, welche er bfe vor 15 Jahren geschrieben habe, als minderwertig. Er schaffe, sagte weiter der Dichter, gleichzeitig auch selbständig, wenn er auch die Hauptzeit jener Aufgabe wädme. Er denke Jetzt an die jüdisebe Kinderwelt, dae arm ist an wirklieb künstlerischen Dichtungen. Im Verlaufe der letzten Jahre habe er viele Gedichte für die Kinder geschrieben, demnächst werden zwei Bücher für die Kinder, ein „Buch der Lieder" und ein „Buch der Legend e n", erscheinen. Fast leden Monat erscheint etwas für die Kinder. Diese Werke stelle er nicht tiefer als das einst von fhsm Geschriebene. Auch in bezug auf die anderen hebräischen Schriftsteller und Dichter sei Brajnin ein gleicher Irrtum unterlaufen. Szneur schaffe zumindest so wie früher, Czer-, nichowski entwickle sich immer mehr. In der hebräischen Literatur sei ein Ar 'eben wahrnehmbar, um nur Kobak, Slonski, Grimberg und Lichtenbattn» zu nennen. Ausgrabungen in Palästina. Aus Jerusalem berichtet der Korrespondent des „Berliner Tageblatt": Zwei Tempel, vermutlich aus de» Zeit Königs Tothmes III. aus dem fünfzehnten Jahrhundert v. Ch. wurden von der archäologischen Mission der, Pennsylvania-Universität in B c i s a n, dem biblischen B e t h - S c h'a n, südlich vom See Genezareth ausgegraben. Einer davon ist einem Gotte, der andere einer Göttin geweiht. Eine Reihe wertvoller Gegenstände wurden zutage gefördert, darunter eine kleine vergoldete Götterstatue und eine kleine Astartebüste. Im Innern des ersten Tempels stehen zwei Altäre,, einer aus Ziegeln, in dessen Nähe sich verschiedene Kulturgeräte befanden, und einer zur, Darbringung von Opfern, um den die Knochen einesi jungen Stieres herumlagen. Außerhalb des Tempels wurde ein dritter Altar entdeckt, in dessen Nähe eine kleine Bronzestatue, einen Löwen darstellend, der auf eine« Ochsen losspringt,, gefunden wurde. Auch dort wurden Tierknochen bloßgelegt, so daß es sich auch hier, höchstwahrscheinlich um einen Opferaltar handelt. In einen Schicht, die vermutlich aus der Epoche Ramses II. stammt, wurde; eiri -Türpfosten-!mit ■ einer Inschrift und; ein e m Bild des Architekten bloßgelegt, der das Heilige tum dem in der Bibel erwähnten Gotte Dagon errichtete- Nach dem Bericht der Heiligen Schrift wurde das Haupt des toten Saul in Beth-Sch'an (Beisan) von den Philistern an die Mauer des Dagon-Tempels angeschlagen. Dies ^st^das e r>s t'e m a l in■ der Geschichte, der\^Ausgrabungen in Palästina, daß ein Bild eines Erbauers kanaaniti^ scher Tempel gefunden wurde. Unter den übrigen aufgefundenen Gegenständen befindet sich ein Teil eines Trinkgerätes mit dem Zeichen einer alten Schrift. In einer Schicht, die in die Epoch& Araenophes III., zwischen 1411 und 1375 v. Chr. fällt, wurden Hieroglyphen aus der Hethltherzeit entdeckt, die unter anderem die Zeichen für „Gott" und „Festung!"- enthalten. Der Leiter der Ausgrabungen, Allan Rowe, legte außerdem eine Menge Tongeräte mit verschiedenen Bildern» Elefantenköpfen, Ochsen und anderes bloß. Am interessantesten ist die Auffindung von Schlangen in Ton> darunter eine mit Frauenbrüste n. Diese Hinweise auf einen Schlangenkult bringen die Forscher zu der Annahme, daß hier eine Verbindung mit dem alten sumerischen Schlangengott besteht, dessen semitischer Name Sihan war. Auf einer Steinplatte fand man den Namen des Gottes eingeritzt, dem der Tempel in den Tagen Tathmes III. geweiht war. Er lautet „Maker" oder „Makel" — Schutzgott Beth-Sch'ans. Auf der Tafel, die der Erbauer des Tempels für seinen Sohn angefertigt hat, wird der Gott Maker auf einem Thron sitzend dargestellt. Vor ihm stehen Amen-em-Apht, der die Festung errichtet und sein Sohn, und der Gott reicht ihm eine Lotosblume. Unter dem Bild liest man ein vierzeiliges Gebet an Maker, daß er „Leben, Reichtum, Gesundheit" und andere gute Dinge geben solle. Nach Ansicht der Forscher war Marker oder Makel der Lokalgott von Beth-Sch'an zur Zeit Tothmes KL, des ersten ägyptischen Pharao, der seine Herrschaft bis über Beth-Sch'an ausdehnte. Möglicherweise wurde der Kult des Gottes aus Babel herübergebracht. Unschädliches Entfettungsmittel. Man kaufe sich in der nächsten Apotheke 4 Deka Fucabohnen. davon nimmt man zwei Wochen hindurch zweimal täglich ie eine Bohne nach der Mahlzeit, hernach drei Wochen dreimal täglich je zwei Bohnen nach der Mahlzeit, sodann wiederum zwei Wochen dreimal täglich eine Bohne nach der Mahlzeit. Der (Erfolg ist ein überraschender. E ' Das Tuchhaus „zum Hirschen" gibt hiermit bekannt, daß die englischen Neuheiten in feinsten Herrenstoffen für Anzöge, Ueberzieher etc. bereits eingelangt sind und ladet die P. T. Interessenten zum unverbindlichen Besuch ein. Fettgänsen mltgroBenLcbarn, Enten, Suppen-, Brat-, Backhühnern, Oödlng«r sowie hiesigem Nazioth, Grieß, echten Peliftlnewelnen decken Sie am besten bei der ältesten Neubauer QefflUgelhandlung ludwlö Toch, Wien, Ull.( Schottenfeldsasse 5 Gründet 1888 fcfk« Mnrlihlllew*r«l»e Tekpiicm 8 36-507 ai

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