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Die neue Welt · 1928-03-16 · Heft 26 (16.3.1928) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 26 (16.3.1928)
Date
1928-03-16
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite fO DIE NEUE WELT Nr. 26. Amtliche Verlautbarungen der Wiener isr. Kultusgemeinde. Ankündigung diverser Ausschreibungen von Lieferungen und Instandsetzungsarbeiten. Seitens der israelitischen Kultusgemeinde Wiien gelangen am Laufe der nächsten Zeit die nachfolgenden baulichen Arbeiten zur Vergebung: II., Floßgasse 14, rituelles Bad, divers« Lieferung«- und Instandsetzungsarbeiten: a) Reservoirlieferung, beziehungsweise Instandsetzung, b) Baumeisterarbeiten, c) Eisenkonstruktionen, d) Verfliesungsarbeiten« XL, Neuer Friedhof, Auf Schließung des Geländes südlich der neuen Zeremonienhalle: a) Straßenher- Stellung, Kanalisation und Entwässerungsanlage, b) Bewässerungsanlage ('Installationen), c) Zimmermannsarbeiten. XVIII., Währinger Friedhof, Instandsetzung des Zeremomiengebäudes: Baumeister-, Tischler-, Schlosser-, Anstreicher-, Dachdecker- und Spenglerarbeiten. Jene Firmen, welche zur Offertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens 22. März 1928 dem technischen Amt der israelitischen Kultusgemeande, Wien, I., Seitenstettengasse 2, 4. Stock, bei welchem auch während der gewöhnlichen Amtsstuben (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Die freie Auswahl unter den sich meldenden Firmen zwecks Heranziehung zur Offertstelhmg für die einzelnen Arbeiten behält sich der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde ausdrücklich seinem alleinigen Ermessen vor. Theater und Kunst. Sonderbarer Abschied von Wien. Die „Habimah" rückt vom Zionismus ab. Vor der Abreise von* Wien nach Palästina ließ Frau Hannah R o w i n&j die gefeierte Hauptdarstellerin des hebräischen Theaters „Habimah" in der „Wiener Allgemeinen Zeitung" ein Interwiew erscheinen. Im Wesentlichen sagt sie das, was alle Stars sagen, wenn sie komme« "oder gehen. Mit sechs Jahren hat sie Talent gezeigt und gespielt. Mit/sechzehn Jahren war sie fertig. Vom deutschen Publikum ist sie entzückt. In München hat man statt fünfmal, siebzehnmal gespielt. Ein amerikanischer Milliardär bezahlt der Truppe die Reisespesen. Man . hat ihr Riesengagen geboten, damit sie in Deutschland bleibe. Aber die „Habimah" ist ihre Mutter, sie tuts nicht. Plötzlich aber unterbricht sie das konventionelle Redegeplätscher und sagt ungefragt, demonstrativ und gesperrt gedruckt: „Wir sind-auch nicht Zionisten, wie manche meinen." Manv soll mit Künstlern nicht pedantisch verfahren, soll ihre Darbietungen verfolgen und sie weiters nicht auf Herz und Nieren prüfen. Aber auch da gibt es Grenzen., Als die „Habimah" aus Rußland kam, ließ sie sich als „jüdischnationales" Theater ankündigen. Die zionistischen Organisationen wurden in ihren Dienst gestellt und haben ihr die Wege geebnet. Die Vertreter der „Habimah" haben sich allerorten an die Zionisten um Förderung und Hilfe gewandt, und nirgends? wurde ihnen diese Hilfe versagt; Damals hat es Frau R o wi na nicht für nötig befunden, zwischen die. i,Habimah" und den Zionismus einen dicken, klobigen Strich zu ziehen, damals hat sie sich nicht bemüht, zu erklären, daß die Mitglieder des Ensembles keine Zionisten sind, „wie manche meinen". An wessen Adresse ist jetzt diese plumpe Demonstration gerichtet? An das unijüdische München oder an den amerikanischen Milliardär, damit man der „Habimah" gewogen bleibe? Künstlerische Freiheit in allen Ehren! Aber der größte Künstler darf nicht die Türschwelle bespucken, wenn er den Gastfreund verläßt. : Frau. Rowina. hat unbewußt ihrer Kunst, das ,Todesurteil gesprochen. Hebräische Kunst und hebräisches Theater ohne Zionismus, ohne Streben nach Wiedergeburt des jüdischen Volkes und Wiederaufrichtung des jüdischen Landes, sind leeres Virtüosentum. Interessant für Varietebesucher oder .Sprachlehrer. Der Zionismus, und der allein, hat der alten toten Sprache Sein und neues Leben gegeben. Qhne die Flamme des zionistischen Strebens stirbt jdie hebräische Kunst, es bleibt die Kunstfertigkeit des1 russischen Regisseurs übrig, der seine Zöglinge abrichten kann, wie's ihm gerade paßt. Er kann sie chinesisch, italienisch oder norwegisch dressieren, auch hebräisch. SIE GM. KORNHEHL GROSSFLEISCHHAUEREI Zentrale IX., Berggaase 19, Telephoo 17-3-99 u. 16-9 34 Lieferant für Heilanstalten Abteilungen für «^«Fleisch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Isr. Kultusgemeinde Wien IX. Bergg. 15 , XVIII,, tt/ährlnger»tr. 97 Talare »»>• Barette für Kultus und Justiz ii den mannigfaltigsten Formen erhalten Sie fertig and nacfiMafl in bester Qualität zu den billigsten Preisen! in der altbekannten Uoifonnf erongso. 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Die erste Symphonie von KaJinirikow, dankbar und melodiös im Entwurf, zeigte gleich das gute Können des Orchesters.- Opernsärtgerin Nina Suchestow sang, voller Anmut,"zwei Oeder von Achron und Walter Hahn und erntete starken Beifall. Den Höhepunkt des Abends bildete die Aufführung' der ,^H e b r ä ,i s c h e n S u i <t e" von Professor Julius Wolf söhn. Die „Hebräische Suite" ist überhaupt das erste Werk über jüdische Musik für Klavier und Orchester. In diesem Werke verwendet Professor Wolfsohn originelierweise den jüdischen Trop. Im gesamten Auübau der Harmonik zeigt sich eine Eilgenart, die darauf zurückzuführen ist, daß hier eine neue Akkordreijienfolge geschaffen wurde, die Professor Wolfsdhn aus der ''Eigentümlichkeit der jüdischen Volksmusik abgeleitet SPEZIALIST Ifür Kinder- und Mädchenzimmer-, Kuchen- und Vor- ■ xlmmer-MOBEL. Schlaffauttuiis, Diwans und Ottomanen, elgc ■ ner Erzeugung. Geschäftsbesand seit 60 Jahren. Motto: Qrogei ■ Umsatz — kleiner Nutten. Größte Auswahl 1 Billigste Preise 1 ■ Josef Kobalt* & Sohn, VII., Slebensterng.12 J hatte. Die Instrumentalisierung dieses Werkes ist von einer sprechenden Tönung und durch Verwendung verschiedener, orientalischer Klänge nachahmender Instrumente, gelang esdem Komponisten, die \zarte LVrik der jüdischen Volksweisenw^irkungsyoll; in. Erscheinung treten zu lassen! Mit, feinef^ultw > begleitete das Hakoah- Orchester den auf dem Klavier spielenden Komponisten, dessen Eleganz und meisterhafte Technik das Puibßkum zu rauschendem Jubel mitriß. Als stilvollen Abschluß des Abends brachte das Orchester die Ouvertüre zu „S a k u n t aJa" von GoJ dmark zum Vortrag. Das Orchester dirigierte temperamentvoll und vortrefflich WaJter, Hahn. Den vollkommen gelungenen Abend, der einen Ehrenatoend der Hakoah bildete,; bejubelte das den- Saaä ■ füllende Publikum, unter dem auch die Wiiener-. nichtjüdische Musikwelt zu bemerken war. Tailo Nussenblatt, Jüdische Künstlerspiele. Gastspiel Betty König. Das Stück, in dem die junge amerikanische Soubrette auftritt, heißt: „Der Rebbe hot geheißen freilich sein" und ist eine jener jüdisch-amerikanischen .Verwechslungskomödien. in der es ohne Logik drunter und drüber geht. Darüber wäre also nicht viel zu sagen. Der Gewinn des Abends aber ist die Bekanntschaft ntit Betty K ö n i g, die Gelegenheit hat, sich als überaus; liebenswürdige, wandlungsfähige und degagierte Künstlerin zu präsentieren. Eine schöne Bühnenerscheinung, in Tanz und Gesang gleich ausgezeichnet, würde sie eine schätzenswerte Bereicherung des Ensembles bedeuten. Neben dem Gast, der mit lebhaftestem Beifall bedacht wurde, konnten die Herren Zelniker, Feldbaum und Wittf e r besonders gefallen. e. kl Arien- und Liederabend, Sonntag den 25. März <L J. findet im FestsaaJe des Hotel Contmejntal, Wien, IL, Tatoorstraße 4, ein Artenu-nd Liederabend. $tatt, bei dem Oberkantor Gerson Margttlies (jüdische Lieder), Kammersängerin Helene Po Ja, Margarete S1 e z a k, Bettina Eime r, Ladislaus Karvaty und Davlo Med!na mitwirken wenden. Kartenbestellungieu unter Telephon Nr. 79-300 oder an der A^endkassa, Jüdische Bahne, II., TaborstraBe 12 (Hotel Stefanie). V/nchenprogranim: Freitag, 16. März: Premiere „Die jüdische Krojn", Operette in vier Akten von Tomaschcwski Samstsur, 17., bis Montni:, 19. Marz: „Die jüdische KroJ 11". Sonntag. 3 Uhr, NachinittüKsvorstetlOTg ,,W ahre Liebe sieg t", Lebensbild mit Gesang in vier Akten. Dienstag, 20. März: „Kapital und A r b e i t". Lebensbild mit Gesang in vier Akten. Mittwoch, 21. März: „BlOmal e" (Die Perle von Warschan), Operette in vier Akten vou Lateiner. Donnerstag 22. März: „Der Jeschiwc Bit eher", Lebensbild mit Gesang in vier Akten von Rakov. Anfang 8 Uhr. Ende 11 Uhr. Mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage freier Eintritt. Jüdisches Künstlerkabarett, Wien, II., Praterstrafte 60. Freitait: „Die Frau auf Teilzahlung", Komödie in vier Akten von Goldberg. Samstag: „Jankew in Eisew", Komödie in drei Akten von Lateiner. Sonntag: „Die Frau auf Teilzahlung". Montag: „Dus Kind fin der Gaß", Operette in drei Akten von Rnmschinsky. Dienstag: „Jankew In Eisew". Mittwoch: „Die Frau auf Teilzahlung". Donnerstag: „Der Teufel im Restaurant", große Lachkomödie. Beginn viertel ') Uhr. Entree frei. Ende 11 Uhr. Mittwoch, den 28. März, Benefizvorstcüung des bclle**n Komikers Max Streng. Zur Aufführung gelangt ein großer komischer Schlager. Jüdische KÜnstlersplele, IL, Praterstrü^s 34. Wochenrepertoire. Donnerstag, IS.: Die große jüdische Revue „Auf nach T e I A w i wi" von A. Meiseis; Freitag, 16., bis Montag, 19.: Abschluß des Gastspiels der jiddisch-amerikanischen Soubrette Betty K <> n i g in der OpereJte „Weiwelc S c h e i g e l", Bilder aus dem chassidischen Leoen, mit Original jüdischen Gesängen von Raho; Dienstag, 20.: „L j o w k c iti Odessa"; Mittwoch, 21.: „Eine fröhliche Nach t", als Ehrenabend der beiden Komiker J. Feldbau m und M, Zelniker; Donnerstag, 22.: die Operette „Bcrele ßosjak". Das Februarheft der Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums beginnt mit einem Rückblick auf die 25jährige Arbeit der Gesellschaft aus der Feder von Professor lilbagso, Unter den zahlreichen Aufsätzen des Heftes darf eine Arbeit von Harold M. Wiener über das Deiiteronomiuni besonder* Aufmerksamkeit beanspruchen. Der greise Gelehrte M. WeisbcrK v/eiß den Kampf der Aufklärung in Galizien mit äußerster Lebhaftigkeit darzustellen. Man abonniert die Monatsschrift, indem man Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums in Berlin wird und den jährlichen Mindestbeitrag von M. 10 an diese Gesellschaft (Postscheckkonto Paul Veit Simon, Berlin 7030) oder an einen der Vertrauensmänner sendet, welche in jedem Heft der Monatsschrift aufgezählt sind. Warnung. Das Präsidium der Landeskommission des Kcrcn Kalemeth, Wien, teilt uns mit: Irgendwelche Personen senden deu jüdischen Familien Photographien des verstorbenen Oberrabbiners C h a J c s samt Erlagscheinen. Da vielfach die Meinung vertreten ist, daß diesp „Aktion" vom Keren Kajemeth ausgeht, erklären wir hiemit, daß wir mit' ihr nichts gemeinsam haben. Der Keren Kajemeth macht seine Veranstaltungen und Aktionen immer unter eigener Flagge, niemals anonym. _ Jüdische Tischgesellschalt Landstraße. Dienstag, den 20. d. M.. halb 9 Uhr abends, im Cafe Lovrana, HL, Löwcngusse 36, Vortrag, des Herrn Rabb. Dr. D. Feuchtwang: „Soziale Problem-: bei deu Propheten". Gäste herzlichst willkommen. Austritte aus dem Judentum. Alexander Baum, 3. August 1882, Wien, verw„ XVIII., Schumaungasse 13. Elisabeth Theodora Eva Taussig, 5. Juni 1913, Wien, Ied., IV., Brucknerstraße 4, Friedrich Spitz. 1. Jänmer 1907, Wien, led., VI., Amerlragstraße 15. Doktor Adolf Grünbaum 14. Juni 1900, Wien, verh., III., Löwengasse 11. Leopold Glasspiegel, 15. Mai 1886, Wien, verh., XX., Denisgasse 54. Fritzi Spitzer, 14. März 1911, Wien, led., XVI., Lerchenfelidergürtel 45. Heinrich Manber, 15. Juni 1907, Wien, led., II., Scbwarzimgersasse 6. Emma Wahle, 28. August 1896, Wien, led., XJX., Rodlergasse 28. Henriette Drutkiewitz geb. Pollatschek, 17. Juni 1869, Wien, ger. gesch., I., Fleischmarkt 22. Martha Lustig, 25. August 1908, Wien, led., X., Inzersdorferstraße 95. Johanna Elfriede Bulova, 13. April 1905, Wien, led., I, Schellingigasse Nr. 5. Alexander Mocsisker, 30. Oktober 1901* Lemberg, led., XX., Dammstraße 4. Otto Paschkes, 23. März 1897, .Neusiedl am See, ger. gesch., XX., Treustraße. 45. Dr. Robert Wldricb, 18, September 187S, Wien, .gesch. IX., Vereinsstiege 4. Theresia Weinberg, 3. Jänner 1697, Wien, lad., XXL, Hans-Steger-Gasse 2. Wilhelm Backer, 29. JuH 1900, Prag, verh., IX., Liechtensteinstraße 24. Erwin Färber, 8. Oktober 1905, M.-Ostrau, led., X., Erlaohgasse 129. Ernst Ganz, 1. September 1896, Wien, led., VII., Neustiftgasse'20. Pauline Schlesinger geb. Landesberger, 17. Juli 1885, Wtie'n, verw., IL, Holktaidstraße 2. Anna Schiel, 14. Februar 1907, Wlien, led., Arthaberplatz 16. Rudolf Kart, 6. Juni 1885, Altstadt, led., VII., Myrthengasse 5. Friedrich Tuschak, 30. Juli 1906, Wien, led,, X., Herzgasse 7. Hilda Arme geb. Koritschoner, II. Mai 1896, Wien, verh., HL, Reninweg 33 a. Leo Lothringnu, 20. September 1864, Jassy, Rum., Pensionist, III., Baumannstraße 5. Marie Konstant, i.'Mal 19Q1, Wien, led„ XX., Pasettistraße 45. Rudolf RosenfeW, 17. April 1905, Wien, led., Mediziner, JH., Untere Viaduktgasse 43. Kurt Filip Bruckner, 17. November 1905, Wien, led., Hochscbüler, IM., Reisnerstraße 14. Elisabeth Knappitsch, 21. April 1904, Wien, led., XIX., Iglasees(tr..4b. Isidor Zelnik, 21. Jänner 1900, WSen, led., XVII., Springgasse 9. Minnie Kronfeld, 17. Juli 1904, Berlin, led., Burgschäusr4elerin, IV.; ArgentinierstraQe 8. Friedrich Cerner, 24. Februar 1897, Wien, getr., Hilfsarbeiter, XVII., Laöknergasse 26. Adele Solka geb. Axelrad, 9. Dezember 1886, Wien, verh,, XVII., LeopoW-Ernst-Gasse^R Franziska Bachrach, 24.' Dezember 1906, Wien, led., VI., Rahlgasse 1. Adolf Lederer, 14. März 1890, Korneuburg, led., VII.; Urban-Loritz-Platz 5. Lisette Blaustein geb. Wohrisek, 5. August 1865, Pozsony, yerw., IX., Liecbtensteinstraße 107. Adolf Rosner, 30. Juli 1879, Klosterneuburg, gesch., IX., Lust/kandlgasse 29. Ehiänuel Brichta, 6. September 18D0, Üng.-Ostra, ' verh., IX., Harmoniegasse 8. Otto Tauber, 13. August 1904, 'Wien,, led., VII., Bunggasse 122 a. Dr. Heinrich Fischer, 16. Mai 1891, Esizerle, verh., XIII., Wattmanngasse 26. ^iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiuiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiunniiuii: [„Der Hajnfj | Größte jiddische Tageszeitung aus Polen ~ 8 Liegt in folgenden Verkaufsstellen auf: ~ § | Bücherstube Rath, II., Taborstrafie 30a -;;. § S Tiafik-Kiosk Haas, IX., Maria Theresienstiaße - | S Tiaflk, II., Leopoldsgasse 22 2 5 Zuschriften bezüglich Abonnements, Aniionceu,. Bflcher-s S Prämien etc. erbeten an .Die Neue WeltVWien; IX j < 2 S Universitätsstraße 8 für , Hafnt«* 5 SlIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIUIIIIIIHIIIIIIIHIIIHIIIIHIIIIUIIIIIIIIiT

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