Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 2 (1928)
- Issue
- Heft 23 (24.2.1928)
- Date
- 1928-02-24
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 23 DIE NEUE WELT Seite 0 „Habima". Zum Gastspiel des Moskauer hebräischen Künstlertheaters. Vor zwei Jahren war die „Habjma" zum erstenmal in Wien. Sie trat damals im Carl-Theater auf, und ihr so gewaltig ergreifendes, erschütterndes, erhebendes Spiel, dessen inbrünstige, grandios weihevolle Kunst einzigartig ist, errang ihr größte Anerkennung und Bewunderung. Die Mar?rhr<Mite Hn'.:r Tourneen! die in Amerika und turopa uwui „iy>ouii , immer1 wieder Erfolg bedeuten, führt sie nun zum zweiten* mal nach Wien. Vom 29. Februar bis zum 8. März gastiert die „Habima" hier in der Roland-Bühne. Die „Habima" ist national- und religiös-hebräische Kuiist. Nationaler KunsAvilien, erhoben durch die Weihe religiösen Dienstes. Die Reinheit der Nation, ihr .geistiges Wesen, ihre schöpferische Rolle in der Geschichte der Menschheit offenbart sjch am vollsten und klarsten in der hebräischen Sprache. Nur in dieser Sprache, auch in der- Musik der Aussprache, kann man die jüdische theatralische Handlung •darsteJl^n.%, F„yr . di^ Juden,jst die alte Sprache die Form der ' natiönälküitürellen "Selbstbestimmung; Daraus erklärt sich der hohe pathetische .Stil, auf den die Vonstellung der Habima" sich von! selbst einstellt;' darin ltegt der Hauptsinn der „Habima" und die' Berechtigung mehr: die Notwendigkeit dieses Theaters: C.Seg. Jüdisches Küustierkaharott, II., Praterstrafle «50. Freitag: „Du* Kind ihr der Gaß", Operette in drei Akten von Rumschinsky. Samstag: „Chazfcel KnI-BoJnik", Operette in vier Akten von Baumwöll. Sonntag: „Dus Kind fin der Gaß". Montag: „Die Stiefmamc", tebonsbild mit G«- sanK und Tana (o drei Akten von Kahnanowttz. Dienstag: „Möische Telebendfg", Komödie in drei Akten von Göldberg. Mittwoch: „Nuchim in Amerika", Operette in drei Akten von Siibert. Donnerstag: Bunter Abend. Soli, Duette und Sketch. Beginn viertel 9 Uhr. Entree frei. JÜDISCHE SPORT- UND TURNPEWEGUNa Turnen und Gymnastik. Lebenskunst ist Körperkultur! Körperkultur bringt Gesundheit, Kraft und Gewandtheit, sie stärkt den Willen und die Energie! „W i e werde ich stark?" ist die immer wiederkehrende Frage der Heranwachsenden und der Ausruf: „Wie werde ich gesund?" ist das Problem, das neben dem Streben nach Macht und Geld die Sehnsucht der ganzen Welt bedeutet. Wenn man das begreifen wollte, daß heutzutage Gesundheit das Glück des Lebens ausmacht! Kraft wünscht sich der Mann — Kraft ebenso das Weib! Kraft öffnet alle Tore des Lebens — Kraft stärkt in Leid und Bitternis. Der Reiche sehnt steh nach Kraft, seine Güter zu mehren , der Arme naeh Krafy um sein Dasein zu ertragen. . Nach diesem Ziele arbeitet der älteste" Wierier jüdische Turnverein „Makkabi IX". (Liechtensteinstraße 20), der unter der Leitung seines Obmannes Dozent Dr. W i 1 h e i m sowohl in körpersportlicher wie auch kultureller Hinsicht mustergültig dasteht. Wir hatten Gelegenheit, den Turnbetrieb des „Makkabi IX" in allen seinen Abteilungen zu besichtigen und konnten mit großer Freude -konstatieren» daß der auf eine fast 30] ä Ii r i g e T ä t i g k e i ( zurückblickende Verein für das jüdische Volk Ersprießliches leistet. Schon im K1 e i n k i u d e r-. und Kinderturnen, die, unter der Leitung der Frau Dr. med. Emmi Reic^ respektive Fräulein Bloch (staatlich geprüfte Kindergärtnerin) stehen, wird die Grundlage zur Ausbildung des gesunden, starken und tüchtigen Juden gelegt. Freude und Fröhlichkeit herrschen unter den Kindern, welche die erzieherischen Arbeiten der Leiterinnen .durch ihre Anhäng-- lichkeit belohnen. Der eigentliche Grundstock und das Fundament des Vereines, wo nicht nur das turnerische, sondern auch das nationale Empfinden so richtig herangebildet wird, ist die Zöglings- und Mädchenabteilung. Erste^re | itotcr dec Obhut der tüchtigen Tuni« Brückner und I Aron, letztere von Fräulein Brust mustergültig geführt, erfreuen sich eines starken Zuspruches. So manches turnerische wie auch sportliche Talent ging aus diesen Abteilungen hervor. Aber nicht nur Körperkultur wird bei den Zöglingen und Mädchen gepflegt, sondern was ebenso wichtig, ja sogar noch bedeutungsvoller ist, die nationale Ausbildung in den Heimabenden« auf gemeinsamen Wanderungen und Vorträgen wird in jeder Hinsicht gefördert. In der allgemeinen Herrenabteilung, welcher der bekannte Turner Felix Taussig vorsteht, sowie bei den Damen unter Rittigste in kann man schon hervorragende Leistungen auf turnerischem Gebiete beobachten. Wie in allen Abteilungen, wird auch hier, besonders zur allgemeinen gleichmäßigen Ausbildung des Körpers, dem gymnastischen Turnen die größte Aufmerksamkeit entgegengebracht. Die Leitung hat das langjährige Makkabi-MUglied, der bekannte Sportlehrer Rudolf Zimet (Absolvent der Hochschule für Körpersport, Berlin), ifine und eq Jst zum Teil auch sein Verdienst, daß in den letzten Monaten die Mitgliederzahl bedeutend zunahm. Wenn man noch bedenkt, daß auch ein Altes- Her'renturnen, aus treuent langjährigen Anhängern, des Vereines unter der Leitung'von Löbl besteht» an welchem fast Siebzigjährige noch. immer in . voller Frische teilnehmen» und Fraii.enabte Hungen für rhythmisch - s c h w e d i sc hq s T u r n e n (ohne Geräteturnen), welche von Frau Dr. med. Emmi Reich beim Makkabi IX in der Liechtensteinsträße und von Frl. F i n i Böhm in Döbüng fachmännisch geieftet werden, so kann man mit ruhigem Gewissen behaupten, daß der „Makkabi IX" als ältester undführender jüdischer Turnverein in Wien und auch in Oesterreich alles daran setzt und weder Mühe noch' Mittel.scheut, umkräftige und gesunde Juden heranzubilden. . V Es ist daher die* Pflicht eines jeden Juden, zur Hebung der jüdischen Turnbewegung nur in einem Makkabi- Turqverein* seinen« Körper? zu-kräftigen und sein nationales Empfinde« zu stärken.' Auch' an die Eltern geht der- Ruf: „G e bt ,Eure Kinder nUr in Mak k abi-Turn« ver eine l" > ' ] ' Die Meistersc^ der Hakoah. Der tüchtigen Hakoab-Man nschaf t gelang es, dam S. C. Au st riet ein unentschiedenes 0:0- Spiel zu liefern, und .dadurch einen, wichtigen Pnrtkt zu retten. Haikoah war zeitweise, stark: .überlegen und «hätte einen; knappen Sieg verdient; Eine, yoreiigliche Leistung boten! Poll a'k, S tT o ii und;S ch eu e r. . i ■: ■ Der jüdische Verein spielte .in folgender Aufstellung: , Rio s e n f e ld; Sc h e u e r, JF e 1-d m a n.ij; S t r o ß, B r a ndes, PoHafe; Neuf eld,; Heß, KesHe.r, Barbäck, Mausner. Der Schiedsrichter Deinl war ausgezeichnet. Haikoah rüokte in der ■ Tabelle, von dem-drittletzten auf den neunten Platz vor. Sonnlag spielt die Haikoah auf der Höhen Warte' gegen -Vienna. Das letzte Match endete 4 :0 für Vienna. Diesmal b,ünfte<n die Krieauer besser abschneiden. Der Arierparagraph im Ski verband. Ein zweideutiger Beschluß in St. Moritz. Die Internationale, Ski-Vereinigung (F. L S.) hat auf ihrem in St. Moritz abgehaltenen Kongreß die österreichische S k i-D e 1 e g a t i o u als Mitglied aufgenommen. Weiters wurde der folgende Antrag zum Beschluß erhoben: „Ein Sk i ve r ban d, der sich weigert, Ski-Organisationen aus Gründen der Konfession und Rasse aufzunehmen, kann nicht Mitglied der F. I. S. sein."-Das ist ein Widerr spruch zur Aufnahme der österreichischen Hakenkreuzler und die jüdischen Sportler werden auf einer näheren Erklärung bestehen müssen. Turnzeiten im „Makkabi IX-XIX." Klein-Kinder (Trtide Bloch) Mittwoch und Samstag *U4 »bis V«5 Uhr. * Kinder (Dr. Birani Reicjhj-'K »a-be u Mittwoch xlt6 Ms V?7 ühr, Sanistag Vt5 bis V*ö Uhr; Mädchen Mittwoch V«5bis l/s6 Uhr, Samstag 7«6 bis 'h7 Uhr. Mädchen (Zöglinge) (Lilly Brust) Mittwoch umd Samstag \hl bis -V»9 Uhr. Knaben (Zögl i ng e)' (Walter Brückner) Dienstag lind Freitag Ö 'bis V»10 Ohr. Damen (Karl Rittigstein) Mittwoch und Samstag y*9 «bis 9M0 Uhr. Damen-Schwedisch (Dr. Emmi Reich) Dienstag und Freitag 7 -bis 8 Uhr. Daiaen-Scbwedlscb (Fini Böhm). XIX., Pantzergasse 25, Montag und Donnerstag V98 -bis Va9 Uhr: XIX,, Peter-Jordan-Straße 10, Montag und Donnerstag V*4 bis 5 Uhr. ' . Herreu ('Felix Taussis, Rud. Zimet) Montag imti Donnerstag V»9 bis a/dÖ Uhr. Alte Herren (Viktor Löbi) Montag und Donnerstag 3/if bis 8 Uhr. ' '• ' KARTONNAGENFABRIK II GELB AN d & C9, WIEN, IX. QRUNDLSTR. S M; Telephon 190-69- » beliefert aHerführenden jüdischen Firmen mit <■ ALLEN ARTEN KARTONS SPEZIALIST 1 für Klttd»*- und Mädchenslmmer-, Küchen* und Vpr- , zlmme r«MOB6t>» Schlafiaiium s. D.warrs und Ottomanen e»r* I nur Erzi.ui.juns;. Oöichiitisuts and seit CO Jalutii. Motto: Oroßei I Uuifsti - kleiner Nuuea. Orölite Auswahl! migw Preis. 11 loi»f Kobllb * iebn, V».f ll«»tmf rwgt 181 Hakoah spielt am 25. K&n im Cup gegen W. A. C. (Bratislava* zum Präsidenten wictlerstewälitt Wichtig, fttr Amateurfiinballvcrelncl Die Vereine werden aufmerksam gemacht, daß neuangemeldctc Spieler, die im Herbst bei einem anderen Verein In Meisterschaftsspielen mitgewirkt haben, bei Herbstnachtragsspielen nicht spielberechtigt sind. Hechawer besiegte Sildstem XXI komb. 3:1 (1 : l). Die Tore erzielten Dr. Stroh und Honsberg. Hechawer-Reserve gewann gegen Eintracht I B 2:1. Beide Tore schoß Gottlieb. Der österreichische Hockeyvorbnnd hat bereits die Spieler namhaft gemacht, die sich unter Leitung des Sportlehrers Sorg einem Olyinpladctrainlng för Amsterdam unterziehen sollen. Darunter befinden sich die Hakoahner Max, Landesmann, Steinet, Wald. Lehrfcld. Rosenfeld und Nosslff Aus den Vereinen. Hechawer. Samstag, 8 Uhr. Spielerversammlung Im Klnbheim. Unser nächster Vort-agsabend findet am 3. Marz Im Caf6 Lovrana statt. Täglich ab 7 Uhr Plng-Pong-Uebungen. — H a g I b o r. Samstag Aufstellung im Cafe" Walloch. ~- H a s m o-n e a. Samstag, halb 8 Uhr. Spielerversammlung. Ab Montag findet tm Klubheim ein Konditionstraining antcr Leitung des Amätetirboters Koritschoner stntt. — Makkabi. Samstag, 8 Uhr, Spiclerversamm» lung Im Klubhelm. ... Die Tribüne. Ein Sprechsaal für unsere Leser Ist Charlie Chaplin Jude? An den Herausgeber der „Neuen Welt"! In Nr. 20 Ihres Blattes ist ein Artikel über Chaplin enthalten, welcher vom jüdischen Künstler spricht Nun erinnere ich mich daran, daß vor einigen Jahren in verschiedenen Zeitungen in Abrede gestellt wurde, daß Chaplin Jude ist. Ich bitte Sie um freundliche Aufklärung. Hochachtend J. R. Antwort: Die Frage, ob Chaplin Jude ist oder nicht, hat tatsächlich vor einigen Jahren die amerikanische und englische Presse beschäftigt. Der seither verstorbene große englisch-jüdische Romancier und Dramatiker Israel Zangwill, der als einer der ersten inrChaplin derr genialen Künstler erkannte, hatte in einem Essay in geistreicher Weise das Jüdische in Ctiapflns Kunst und ihre; Verbindung mit dem Londoner Ghetto W h i t e ob a p ei wo Chaplin seine Jugend verbrachte, behandelt. Ein Heef: von Reportern bombardierte daraufhin den Künstler mit.: Anfragen nach seiner Herkunft Chapfln antwortete ausweichend und verleugnete schließlich' seine jüdische . Ab* .; stannming. Der impulsive Zangwi'II geriet darab In Zorn. 'Er, gab Details aus Chaplins Famiiiengeschichte bekannt, aus denen unzweifelhaft hervorging, daß Chaplin Jude ist, ' und nannte ihn chäraikterlös und einen Lügner, GhaipHn antwortete nicht mehr. Der wütende Zangwill hatte ihn stumm gemacht. . " , 1' Vereinsiiadirichien. : Ball der Jüdischen wohrhalien Studenten. Der. Seniorenkonvent wehrhaft zionistisch^akademischer Verbindungen zu Wien, bestehend aus' den Korporationen-',.^. V. Kadimah'', „J>A. V. Unitas", ,;A.'V,.Llbana«: nia", „J; A. V. Maccabaea", „J. A. y. £munah;', .„J. A. V-sJonteiiia', „J. A. V. Zephirah" glb't am 1. Mürz l. J. In sämtlichen; SälendtS' Kursalons der Stadt Wien einen Ba|l, dessen Reinertragnls den Wohlfahrtselnrichtungen des Jüdischen Hochschutausschusses zugedacht .Ist. Die geladenen1 Gäste-erhalten: ihre 'Eintrittskarten bei den'Mitgliedern; der genannten Korporationen sowie täglich mit Ausnahme von Sonntag, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr im Cäf6 Landtmänn. - .: J. A. JUrlstenvereln. Dienstag, halb 8 Uhr,'-in der Lese-, und, Redehalle Jüdischer Hochschülcr, IX., Türkenstraße 9, Vortrag des Herrn Dr. Josef Gelbard Ober Moderne Wahlrechts- Problem e. Güste willkommen. , : . Jüdische Tischgosellschalt Landstraße. Dienstag, den 28.'d. M„ Im .Cafe Lovrana (III., Löwengasse 36), 8 Uhr abends, Vortrag Dr. Else Hofmann: „Moderne jüdische .Künstler." Mit Lichtbildern.. Gaste willkommen. ' , Die. Zionistische Frauenorganisation der westlichen Bezirke ver* anstaltet Samstag, den 25. d. M., im Vereinsheim, VIII., Benh,0platz % einen Teeabend mit künstlerischen Darbietungen und Tanz. . Beginn halb 9 Uhr abends. Gäste willkommen. Zionistische Jugeudgruppe Leopoldstadt, IL. Zlrkusgasso 33. IX.. Berggasse 16, Puiimakademie. Wochenorogramm: Samstag, halb 7 Uhr Hebräisch för Anfänger Z, 8 Uhr Hebräisch tflr Anfänger 1, 5 Uhr , Sichah der Kwuzah „Alef", 8 Uhr Sichah der Kwuzah „Dror". Sonntag, 9 Uhr vormittags Büchsenleerung, halb 5 Uhr Führersitzung. Montag, 7 Uhr Hebräisch für Anfänger 1. halb 9 Uhr Hebräisch für Vorgeschrittene. 1, halb 7. Uhr Sichah der Kwuzah „Dror", 8 Uhr Sichah der Kwuzah „Alef". Mittwoch, .7 Uhr Hebräisch fOr Vorgeschrittene 2, 7 Uhr Sichah der Kwuzah „DrorM. dreiviertel 8 Uhr Plenarversammlung. Referent Dr. Leopold Plaschkes. Thema: Zionistische Organisation, ihr Aufbau und ihre Institutionen. Donnerstag. 7 Uhr Hebräisch für Anlänger 2, halb 9 Uhr Hebräisch für Vorgeschrittene I. Freitag, 8 Uhr „Tonacli". — In Forlsetzung-des von Herrn Dr. Leop. Plaschkes gehaltenen Zyklus finden noch Vorträge statt am 29. Februar: Zionistische Organisation, ihr Aufbau und ihre Institutionen; 7. März: Die zionistischen Fraktionen und Föderationen; 14 März: Die Jüdische Arbeiterbewegung seit dem Jahre 1881: 31. März: Der Palästinaaufbau seit der Balfour-Deklaration; 28. März: Die Friedenskonferenz Im Jahre 1918-19: 18. April: Die Geschichte der Landespolitlk; 25. April: Das Jüdische Minoritätenproblem. Sämtliche Vorträge im Vereinslokal, II., Zirkusgasse 33, um dreiviertel 8 Uhr abend«. Zionistische Jugendorganisation Brigitten«!, Wien. XX.. JägerstraQe 30-9. Samstag, halb 8 Uhr abends, erste ordentliche Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Bericht, 2. Wahlen, 3. Eventuelles. Erscheinen Pflicht eines Jeden Mitgliedes! Madchengruppe Dworah. Die Führung am Sonntag, den 26. Februar entfällt, da sämtliche Mitglieder der Mädchengruppe sich an der Keren-Haiessod-Aktlon beteiligen. Zionistische Bezlrltssektlon Leopoldstadt. Dienstag, 28, d. M.. 8 Uhr abends, Zirkusgasse 33, Vortrag Prot. Dr. Wilhelm Stein "Der Kulturwert der Religion". ... Jüdische -Volksblbllotnek „Zlon". Sonntag, den 11. März, halb 8 Uhr abends, Im Festsaal des österreichischen Handelsmuseunis, Brlth-Hazollm, Samstag, 26. Februar. S Uhr, Vortrag Dr. Max Klwe: „Aufgaben der Zion.-rev. .Jugend." 7 Uhr abends Heiniabend, „Haboneb", Bund zlon. Absolventen höherer teebn. Lehranstalten, Montag, den 27. Februar 1928, S Uhr abends, im Klublokal, Wien. I.. RotenturmstraUe 24 (Cafe Exzehior), Vortrag des Herrn Dr. Desider Friedmann über „Die kommenden Kultuswahlen". Tar-w'Ta-Klub, Wien. Donnerstag. <kn 23. d. M., 9 Uhr abends, Vortrag Prof. Dr. Wilhelm Stein: Der Kulturwert der Religion. Wiener Befharatdrascb, IL, Tempelgasse 3. Sumstag, 3 bis 4 Uhr, Dr.* S. Rubin: Der Kultus bei den Israeliten; Sonntag, 5 bis 6 Uhr, Lektor Dr. Rabb. Celbhjius: Mehllla; 6 bis 7 Uhr, Dr. Lektor S. Rubin: Mldrasch, nach den Quellen erläutert und interpretiert; Montag,' 6 bis 7 Uhr, Lektor Dr. Rubin: Religionsphilosophle; 7 bis 8 Uhr: Professur Dr. Kraus: Liturgie (Seder Hatlilah); Dienstag, 6 bis 7 Uhr, Professor Dr. Kraus: Liturgie (Seder Hatdlah); 7 bis 8 Uhr, Lektor Dr. Rabb. Gelbhaus: Esra: Mittwoch. 6 bis 7 Uhr. Lektor Dr. Rabb. Celbhniis: Esra: 7 bis 8 Uhr. Lektor Dr. Rubin: Talmud'.' Donnerstag. 6 bis 7 Uhr, Hofrat Professor Dr. Schwarz: MIschna; 7 bis 8 Ubr, Lektor Dr. Rabb. Gelbhaus: Sentenzen ^cs Rabbi Nathan. Cnewr« Kadlscha I. Montag, den 37. J. M.. halb 7 Ulir abends rindet im Gemeindetempel. Wien, I., Seltenstettengasse 2, eine Gedächtnisfeier für die im abgelAufen» Jahre verdorbenen Vereinsmltgücdw »fett,