Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 2 (1928)
- Issue
- Heft 16 (6.1.1928)
- Date
- 1928-01-06
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 DIE NEUE WELT Nr. 16 Der Weihnachts-Hauptfreffer der Klasssntotterfe mit einem Sch«lharmner-Los gewonnen. In der vorgestern stattgtfundenen Ziehung der Klassenlottene entfiel der erste Haupttreffer auf das vom Bankhaus Schelhammcr Ä Schattera, Wien, 1. Bez., Stefansplatz 11, verkaufte Los Nummer 74.422. _ FRIGIDAIRE die sichere, sparsame und wirksame Methode* Lebensmittel vollkommen frisch zu halten. . Wenn Sie Ihre Lebensmittel stets frisch und bekömmlich genießen wollen — wenn Sic Ihre Küche modern und praktisch eingerichtet zu sehen wünschen — wenn Sie für immer von der lästigen Eisbeschaffung befrert sein wollen und Wert auf zuverlässiges Arbeiten, größte, Dauerhaftigkeit und geringe Betriebskosten legen — dann muß Ihre Wahl auf FRIGIDAIRE fallen. FRIGIDAIRE, der moderne elektrisch-automatische Kühlschrank, erzeugt eine frische, trockene und gleichmäßige Kälte, die weit wirksamer ist als Kühlung mit Eis. 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Hiezu möchte ich bemerken, daß der Einsender über die Mitwirkungen jüdischer Künstler in der „Ravag" viel w wenig dnrormiert scheint, denn; er bedauert zum Beispiel], daß ich noch nie dort:gespielt habe!! Der Einsender -möge sich darüber beruhigen, denn ich habe schon einigemal in der „Ravag" mitgewirkt,letzthin am 11. Dezember, spielte ich das Tsphaikowsky-Konzert — und gleich mir wirken fast täglich jüdische. Musiker, sowohl junge als auch solche von Rang und :Ruf, wie zum Beispiel Isseriis, Steuermann, Schujhof, Röderich Baß,- Stella Wang, Gottesmann, Josef Zifflbler (Solo und im Trio mit Hprowitz und Käthe Koller), . Kammersänger Franz Steiner, Viktor Heim, die Musiikschriftsteltcr Max Graf, Erwin Felber, Richard Specht und viele andere, um .nur die zu nennen, die ihr Judentum nicht ve-rj'Oiiignen.'Erst vor kurzem fand ein Wilhelm Groß-Abend im Radio statt, es. wurden Werke jenes Wilhelm Groß gespielt,, der schon vieie'jüdische Lieder bearbeitet hat und der derzeit mit der Vollendung der Oper „Dybttk" sich befaßt: Dies.- in ,be<zug .auf die Mitwirkung' jüdischer Musiker inder' „Ravag". Was den Vorschlag; der Sendung jüdischer Musik anfielsangt;; möchte ich nur kurz bemerken, daß eine eventuelle .'sachgemäße, "fachk'undigc Rücksprache -berufener, autpritativer Faktoren angezeigt wäre. Hinzufügen möchte ich noch, daß, soweit ich weiß, keiner der angeführten Kantoren beim Direktor*Ast vorgesprochen hat. v per Hausarzt. :. : . Redigiert von Dr. Sanel Beer*! Vererbfrare Krankheiten. /■;'.:$fft;-Yc?Ike. spricht man viel von vererbbaren Krankhelten ^nd; zählt zu diesen insbesondere die Syphilis, die Tuibjerkulos^ und den Krebs. Die medizinische Wissenschaft ist,-.sich\ über das Wesen der Vererbung gar nicht so klar, ah;.,daß /bereits bestipimte Ursachen und Leitsätze bestünden. , , ■; - '.V Jedenfalls 'bezeichnet die Medizin oder richtiger die juiige j Wissenschaft der Vererbungslehre die oben genannten Krankheiten sicherlich "nicht als vererbbar. Von rein erblichen Krankheiten gibt es nur sehr wenige, manche Autoren; leugnen sogar die Vererbung eines Leidens und nehmen nu-r 'die Möglichkeit der Anlage zu einer Krankheit an. Als ertliche Krankheiten \m eigentlichen Sinne.gelten d|c Haemophrlie (Bluterkrankheit) und etwa die Taubstummheit. v Aber, gerade die Taubstummheit zeigt, daß es nicht streicht iestzoisteillen ist, "ob ein Leiden wirklich vererbt, das: heißt etwa in den Urikeirnanlagen verankert war, oder ob'nicht etwa die Taubstummheit sich als Folge einer im ^utieirlejbe'.entstandenen/ Erkrankung der Frucht darstellt, Ifl beiden Fällen wäre das; Leiden angeboren, aber nur im ersiefl- Falle vererbt. . Gut ' gekannt ist "unter den Laien die Vererbbarkeit der Syphilis. Es spricht ja sogar die Medizin von Erbsypljilis oder angeborener Syphilis. Und doch ist diese Bezejöhriuug nach den heutigen Anschauungen falsch, da allgefltein eine Uebertragung der syphilitischen Infektion, das li$)t des syphilitischen Erregers durch den männlchen Sqtnenfadeii» geleugnet und nur eine Erkrankung der Lei« b^rncht durch' die syphilitisch erkrankte Mutter angenommen wird. Jedes an Syphilis kranke Kind hat eine syphi-. Mj»cfoe Mutter zur .Voraussetzung, auch wenn scheinbar keinerlei Anzeichen öbjefktiver oder subjektiver Natur an der Mutter v& 'beobachten sind. Oft zeigt nur die abnorme Reaktion im Blute (die sogenannte Wasscrmahnsche Blutprobe) die verborgenen Krawkhcitskeimc an. Die Syphilis der Kinder ist aber keine vererbte, sondern eine von der Mutter übertragene, erworbene Krankheit, die von dem Vater dieses Kindes oder einem dazwischengetretenen Dritten ausgegangen ist. Entdeckt mau frühzeitig die Erkrankung der schwangeren Mutter, sos gelingt es, diese durch eine entsprechende Kur zu bellen und damit auch noch oft das Kind von der Syphilis frei zu hallten. Achnlich steht es mit der Vererblichkeit der Tuberkulose. Wenn man viele Erkrankungen an Tuberkulose in einer Famiiie sieht, so wird man wohl eine gewisse Bereitschaft, eine Anlage des Körpers, bei den Familienmitgliedern annehmen müssen. Worin diese aber besteht, ist bis heute ungeklärt. Es ist doch gut bekannt, daß die Erkrankung an Tuberkulose aiuch von vielen äußeren Bedingungen abhängt. Es kommt daraut an, ob ein Mensch in beständigem Kontakt mit Tuberkulösen steht und so die Inföktionsmöglichkeit vergrößert ist,, ferner, ab sein Körper durch schwächende Krankheiten in seiner Widerstandsfähigkeit 'herabgesetzt ist. So ist es bekannt, daß Kinder mit Masern oder Keuchhusten leicht au Lungen- und Knochentuberkulose erkranken. In der Großstadt ist die' Ansteckungsgefahr eine größere als auf dem Lande. In der Großstadt sind fast alle Menschen im mittleren Atter bereits mit Tuberkulose infiziert, offensichtlich aber crxrankt nur ein Meinercr oder größerer Teil, der . oben die Kriinkheitsbereitschaft, die ererbte Konstitution, mitbringt. Diese Anlage dürfte in einer gewissen Minderwertigkeit des allgemeinen Organismus oder bestimmter. Organe gegenüber der. Bekämpfung der eingedrungenen Keime liegen, so daß die Krankheit weiter fortschreitet, während sie bei denen, die von dieser minderwertigen Konstitution verschont sind, durch die entsprechende^ jetzt übliche Heilmethode (gute Ernährung, ausgiebige Freiiwf tliegekur) rasch besiegt wird.; . •; Gewisse Menschen kommen aber mit einer konstitutiven Minderwertigkeit, einer infantilen ('kindlichen) Körperbeschaffenheit zur Welt,, die sich in einer leichten .Kran'khcitsbcreitschaft : durch das gari$c Leben äußert. Dieses Zurückbleiben am kindliche*'Stufe der Entwicklung kann besonders bei Frauen oft nur den Geschlechtsaipparat betrefiert, so daß die beständigen' Beschwerden mancher Frauen und Mädchen, wie spätes Eintreten öder schwaches Auftreten der Moriatsblutungen, häufige Fehlgeburten oder Unirucbtbar/keit, der Ausdruck dieser erblichen Minderwertigkeit sind. Äitf Grand der Minderwertigkeit eines Organes, z. B. des Magens, in einer Familie kann' die Vermutung eines vererbten Magenkrebses entstehen. Hier wird nicht der Krebs vererbt, sondern die minderwertige Anlage bringt nicht die nötigen Sc'hntz-und Widerstandskräfte gegen, das Leiden auf. So scheint es auch mit der Zuckerkrankheit zu stehen, die sich von den Eltern auf das eine oder andere Kind vererbt. Es spielen dabei meist dieselben Schädlichkeiten, die auf die Eltern eingewirkt haben, eine bedeutende Roile (Uebercrnährung), so daß bei der vorliegenden Krankheitsbereitschaiit die Zuckerkrankheit; sich entwickelt. Bei Ausschaltung der Schädlichkeiten ist nieist eine Abwehr der Erkrankung trotz Anlage möglich. Die. von der. huitter'lichen «und väterlichen .Keimzeilö fibernommeneh guten und schlechten Anlagen .sind sicher ein Teil des Erbgutes für die'Nachkommenschaft. Die Summierung. der gleichen. krankhaften Anlagen bei, den Eltern wird man zu vermeiden haben. So kann die Blutsverwandtschaft bei Bestehen schlechter Anlagen sicher belastend wirken, bei guten Anlagen die Verbesserung der Nachkommenschaft herbeiführen. Der augenblickliche krankhafte Zustand, der Elternteile, das Bestehen einer Tubertkulose, einer Gehirnparalyse muß nicht eine Schädigung im Sinne der Vererbung dieser Krankheiten mit sich bringen. Diese, angeblichen vererbten Krankheiten sind im allgemeinen Erkrankungen im Mutterleib oder Krankheiten des Milieus, nur die Bereitschaft zur Krankheit auf Grundlage der Minderwertigkeit ist angeboren. Dfe „Zionistische Jugendorganisation Prater" spricht Mf».cm Mitglied Chawcr Heinrich Feuchtbaum zum Ableben seines Vaters ihr tiefstes Beileid aus. II. Hebräisches Konzert. Die zionistische Sektion Lcopoldstadt und der Jugendvcreiu „Eres: Israel" veranstalten am 19. Februar I. J. im Gr o Q e q Konzerthaussaale ein hinsichtlich dus Programrnes und der Mitwirkenden großangelegtes Hebräisches Konzert. Das F;rträgnis wird dem Chajes-V/3ld und den vom Oherrabbiner Dr. ChaJes s, A. begründeten Kulturiristitutioneu zggeführt. Alle Sektionen, Vereine etc. werden dringend gebeten, an diesem Tage keinerlei Veranstaltungen anzusetzen. Näheres in der nächsten Nummer. Jüdisches Künsüorkabarett, Wien. IL, Praterstraßc 60. Freitag. Samstag und Sonntag: „Hit" Eich Mädlech", Komödie in vier Akten von M. Goldberg. Montag: „Mutter-Herz". Lebensbild in vier Akten von J. Lateiner. Dienstag: „Zipke Feier", Operette in vier Akten von Rumschynskl. Mittwoch: „Hit* Eich Mödlcch". Donnerstag: „Der Sklaw.cn- Händler", Lebensbild in vier Akten von Lolotarewski. Einlasen: Kammersänger Julius Watt, Heldenbariton, und Elise Haas (Jugendliche dramatische Sopranistin). Entree frei. Beginn viertel 9 Uhr. I Jüdische Bühne. IL, TaborstraOe 12 (Hotel Stephanie). Wochenprogramm: Freitag, 6. Jänner: Zehnte Aufführung „C Ii u s e u Kaie", Komödie mit Gesang in vier Akten. Samstag, 7. Jänner: „Dem Chasens Tochter". Komische Operette in vier Akten. Sonntag, 8. Jänner: „Chusen Kaie", Komödie mit Gesang In vier Akten. Sonntag, 3 Uhr, Nachmittagsvorstellung: „Das Kind von der Gasse",. Komödie mit Gesang in drei Akten. Mitwirkend die Damen: Gl Ucksmann, BracJawska. Leresco, Walberg, Glattstein und die Herren Metze r, Bell, R e i m a n n, P o d z a m c z e, Walberg und Sc h orr (freier Eintritt). Montag, 9. Jänner: „Dem Chasens Tochter", Komische Operette in vier Akten. Dienstag, 10. Jänner: „Sure D wo Ire Flocken", Komödie mit Ge* lang in vier Akten. Mittwoch,'11. Jänner; „Eine lustige Naclit", Komödie mit Gesang. in vier Akten. Donnerstag, 12. Jänner: „F>us Cuipekleid", Lebensbild mit Gesang in drei Akten. Anfang 8 Uhr, Ende 11 Uhr. Mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage freier Eintritt. Jüdische Kfinsitergplele im* Theater „ReklanieV. 11., Pratewtr.aie 34. Wochenrepertoire: Von Freitag, den 6. bis Montag, den 9. Jänner: „Die Freunden", Melodram von Leo Kobriu. Von Dienstag, den 10, bis | Das j | sehnlichst erwartete Buch | | ist da! | l9 Die ♦! | jüdischen j I Schwänke | | S Herausgegeben von g | Max Präger und Siegfried Schmitz § § Diese Sammlung g 1 ^on B | Anekdoten * Witzen | | Schwänken | j führt in das g I Reich echten Humors j I Jede Seite zwingt zur §§ | Heiterkeit! | 1 Wer bei diesem Buch nicht lacht, 1 | der hat das Lachen nie gekannt! § ü § § Eleganter Ganzleinenband 8 Schilling g 1 Durch alle Buchhandlungen § H .. oder direkt von , S | R. Löwit Verlag, Wien, L | I Fleischmarkt 1 * Roteiiturrastrafie 22 1 llillllli!illllllil!llli|[Ilillii!lllllillllll!llllllliiiill)!lllllllil! lllllllNülllllllllirl Donnerstag, den 12. Jänner: Die groöc Revue „A n f oacb-T'el« Awu*. In 15 Bildern von A, Meiseis. Predigten in den Israelitischen Gemeindetempeln. Freitag, den 6. Jänner 1928, werden bei dem um 4 Uhr .15 Minuten beginnenden Abendgottesdienst in nachbenannten Gemeindetempeln Predigten' abgehalten werden, und zwar: XVL, Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach); XVIIL, SchopenhauerstraBe 39. (Rabbiner Dr. D.. Fetichtwang). Im .Gemeindetempel XXL, Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann) findet am Samstag, den 7. Jänner 1928, beim Morgengottesdienst (Beginn 8 Uhr 30 Minuten) ein exegetischer Vortrag statt. -> Samstag, 3 Uhr Nachmittags, in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen Jugendgottesdienst. Jüdisches Zentruni der Sozialen Hilfsgemeinschaft Anltta Müller, 11., Untere AngartenstraUe 3£. Hebräisch für Kinder Mittwoch und Freitag von 2 bis 3 Uhr nachmittags. Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren werden noch/ aufgenommen. Hebräisch für Anfänger Mittwoch und Samstag von 7 bis 8 Uhr' (Haber-He|lmer). Hebräisch 'für Vorgeschrittene Montag und Donnerstag von 7 bis 8 Uhr (Dr. Menazeach). Hebräisch für' sehr Vorgeschrittene Montag und Donnerstag von 8 bis halb 10 Uhr (Prof. Gelernter). Dienstag, den 10. d. M., 8 Uhr abends, Elternabend „Erziehung zum Mut". Kurs für Ittdividualpsychologle Mittwoch von 8 bis 9 Uhr. Donnerstasr, den 5. d. M. um halb 8 Uhr beginnt der Kurs für kunstgewerbliche Handarbeiten für Frauen und'Mädchen. Einige Anmeldungen für diesen Kurs werden noch entgegengenommen, Hygiene des Alltags (Dr. Isidor Klaber) Montag von 8 bis 9 Uhr. Kurs über Säuglingspflege Dienstag von, 7 bis 8 Uhr (Dr. Ludwig FiscW). Anmeldungen für oben angeführte Kurse sowie für Englisch für Anfänger und Vorgeschrittene, rythmisches und neuzeitliches Turnen, Französisch für Anfänger, Klavierunterricht werden täglich von 5 bis 8 Uhr abends im Sekretariat entgegengenommen. Vereinsnachrichten. Zionistisches Landeskprnitee, Wlzo, Hitachduth. Mittwoch, 11. Jähner, 8'Uhr abends, im großen Saal des 'Handelsmuseums (IX., Berggasse; 16) Vortrag Gerda ArlosoroSf über: „Die derzeitige Lage in Palästina". Kuituramt des Zion. Landeskomitees für Oesterreich. — Hebräischer Klub „Moadon". HeJbräische Trauerfeier für Öberrahbiner Prof, Dr. Z. P. Chajes. Vortragender: Doktor Zwi Die s e n d r u c k. Dienstag, den 10. Jänner 1928, um 8 Uhr abends, im großen Olympiasaal, U Rothgasse 5. Regiebeitrag S 1, für Jugendliche S —.50. Jüdischer Pladilnderbund Haschomer Hazalr. Mit Beschluß der Weltleitung (Hahanhagah Haelj nah) findet dieser Tage bis . zuni 10. Jänner 1928 eine Zählung aller Scbomrim in allen Teilen der .Weltorganisation statt. Alle In Oesterreich weilenden Schoinrim und Schonirtitb des Innnd. Auslandes werden aufgefordert, insofern sie nicht; der b#s,tehenderi Histadruth angeboren und sich zur Bewegung zugehörig fühlen, Ihre Generalien und Adresse unverzüglich einzusenden (Wien, iL. Untere AugartenstraGe 35). Zionistische Jugendgruppe Leopoldstadt, IL, Zlrktisgasse. 33, Wochenprogramm: Samstag? 4 Uhr nachmittags Zlönistikakurs, 5 Ukr Sichah der Kwuzah „Alef". halb 7 Uhr Sichah der Kwuzah. „Dror", 8 "Uhr abends Hebräischer Kurs für Anfänger I. Sonntag: 8' Uhr" vor» mittags Wanderung. Treffpunkt beim Vereinslokal. Montag: 7 Uhr. Hebräischer Kurs für Anfänger L, halb 9 Uhr Kurs für Vorgeschnittene L, 8 Uhr Sichah der Kwuzah „Alef". Dienstag: 7 Uhr Hebräischer Kurs für Anfänger IL, 8 Uhr Sichah der Kwuzah „Hagibor". Mittwoch: Halb 7 Uhr Sichah der Kwuzah „Dror", 7 Uhr Hebräischer Kurs für Vorgeschrittene IL, 8 Uhr Plenarversajnmlung. Referen'- Josef Keßler. Donnerstag: 7 Uhr Hebräischer Kurs für Anfänger IL, halb. 9 Uhr Hebräischer Kurs für Vorgeschrittene L, 8 Uhr Sichah der Kwuzah „Hagibor . Freitag: 8 Uhr „Tanach". Jüdische TlsehKOsellschaCt Landstraße. Dienstag, den 10. d. M., halb 9 Uhr abends, im Caf6 Lovrana (III., Löwengasse 36) Vortrag des Herrn Ludwig Bato über „Judentum und Sowjetrußland". Gäste herzlich willkommen. Zionistische Jugendorganisation Brlglttenau. XX., Jägerstrale 30-9. Mittwoch, den II. Jfnner 1928,. präzise 8 Uhr abends, findet in unserem Heim ein Vortrag statt Samstag, den 14. Jänner, findet ein Heimabend mit reichhaltigem Programm statt. Kurse:- Jüdische Geschichte und Literatur, Hebräisch, Montag und Donnerstag ab 8 Uhr abends. Zionistische Bezirksorganisation Leopoldstadt, IL. Zlrkusgasse 33. Dienstag, den 10. d. M„ Vortrag Dr. Goldhammer über aktuelle zionistische' Fragen. Beginn 8 Uhr abends. - „Jüdische Moderne". Montag, 9. Jflnner. 8 Uhr abends» Im CaMl Kolonnaden, L, RathausplaU 4, Vortrag Dr. Viktor Kellner; „Die Idee de« Nationalismus",