Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 2 (1928)
- Issue
- Heft 16 (6.1.1928)
- Date
- 1928-01-06
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr.. 16 DIE NEUE WELT Seite 9 m 0"O"cd m UMfbv *n T^Ö no1?^ TH 10 14/5 yoOMJJVÖ^WTNS TOn snm rraa^ nsn ty?D nanaa iovi oaa roinrfc Viva nnta Ton irnn on "wiyi Tjn«a fiw an a:ym owwa d\td .«P"d^ mcn rcts «a arwnto W»!^ rdv raeinSchaftsgruppe für d,le Erhaltung und Pflege des Kindes auf gesellschaftlicher Grundlage so Vieles und Hervorragendes geleistet wird als durch die 'sozialen Fürsorgeinsthite auf der New Yorker Ostseite für die jüdischen Kinder und Säuglinge. Konferenz jüdischer Gemeinden Jugoslawiens. Im Hotel „Päläce" In Belgrad wurde der Kongreß d^r'iagoslawiscii^fsraelittischen Gemeinden in Anwesenheit vön Vertreternvon etwa 100 Genfeitiden abgehalten. Es würden wichtige Beschlüsse betreffend das projektierte Staatsgesetz über die' jüdische Konfession, die Begründung eines Rabbinerseminars, die Herausgabe jüdischer religiöser Bücher und die Besetzung vakanter RabbincrstcHen in vielen Gemeinden, gefaßt. Freisprechung eines Pogroraoffiziers. Aus Kowno wird gemeldet: Der Offizier. Bi ke« nas, der während der vorigen Pessachtage iin Ponewiescli in betrunkenem Zustand mehrere jüdische Passanten mißhandelte und verletzte und die jüdische Frau (yhasa P e s i 1 durch Revolverschüsse so schwer verletzte, daß' sie fürs Leben. verkrüppelt ist,- -wurde vom .Gericht fr.eig espr-oc he«. Das Gericht, schenkte der- Aussage des Angeklagten, daß er von den Juden anses r i ff c n worden w.a r, Glauben, , -, . ■ : m ■ •>; Dr, Israel Jelski gestorben. •M '-In' der Nacht auf den 26. Dezember starb in Genf i:nl Alter -voh 62 Jahren der 'hervorragende jüdische Gc- -lehrt«''Dr: Tsrael Jelski. Er' wurde 1S66 in Slonim in der Nähevon Wiilna geboren. Im Alter von 23 Jahren wurde •etyals Predigervati die Große Synagoge Iii Lod z 'berufen, wo er bis' zu den revolutionären Wirren im Jahre 1905 wirkte. Von da bis 1914 lebte er. in Deutschland. Nach Ausbruch des Krieges übersiedelte er mit seiner Familie nach Genf. Sein Haifptgebiet als Gelehrter war die judische Philosophie, i. ■■ .. Könimerztenrat George Marx gestorben. . .Ende Dezember ist in ,K öp^gsberg Kommerzien-. ,m Gjeqrge Marx nach ^kurzer .Krankheit .im 85. Lebenswahre verdorben. .Er war der Begründer, der konservativen Jv^iqg^gepgemejnda. $pp)gs\?$rg,- ,d j> jetzt,. der Einbeitsgemeinde angesehjosseji ist Seine: Söhne nehmen zum Teil .in der Gelehrtenwelt, zum teil in -Wirtschaft' hervorragende Stellungen ein- Der eine von Ihnen,-Dr. Alexander Mar,x, ist Professor am Rabbinerseminar in. New York, ein; zweiter, Dr. Moses Marx,., ist. Bibliothekar an der Hochschule in Gincinnati. Hner. 'der Schwiegersöhne von Kommerzienrat George Marx ist der hebräische Dichter S, J,. Ag non, ein zweiter der bekannte Arzt und Plantagenibesit^er Dr. Brünn in Palästina. Einer der Söhne ist Bankdirektor Marx in. Königsberg, andere leben in .Köln, am Rhein, Leipzig, Halle a. S. und Berlin. Theater und Kunst ,;\r,:.;.::* Stäatsopen ..,'grnst Kren^ks: .„Jonny s.pdelt auf". **** - Toll gings am Silvesterabendin unserer Oper zu. "Ali1 Stelle der traditionellen Aufführung der „Fledermaus" trat« die Premiere der Jazzoper '„Jonny spielt auf". Oper ist eigentMch nicht der 'richtige Name r.'Revue, Kinosketsch, Operette — jede dieser Bejeichnungen würde ebenso passeh.' Man hörte wochenlang vorher von den grandiosen Vorbereitungen, es wurden Unsummen genannt, die die Ausstattung verschlingt, man sprach"= auch davon, daß sich die Direktion zuerst gesträubt habe, das Werk des Jungen Komponisten — der als Atonaler bekannt war — aufzuführen, bis sie sich, durch den großen. Erfolg auf deutschen Bühnen ermutigt, bewegen ließ, die Oper anzunehmen. Die Handlung, die in buntestem Wirbel vorüberzieht, ist'ungefähr folgende: Die Sängerin Anita liebt den Komponisten Max, betrügt ihn aber unentwegt. Während dej Geigenvirtuose "Daniello bei ihr weilt, stiehlt der Nisger. Jonny dessen, kostbare Geige. Bin Lautsprecher (auch das gib.is auf der Bühne) verrät dem Bestohlenen den,-Aufenthalt des Niggers und nun geht die Jagd nach der Qetge iqs. Zu Jonnys Glück w4rd abe( der Gelgenvirtuose von der Lokomotive des einfahrenden Zuges zermalmt. Anita und ihr Komponist fahren mit demselben Zu« nach Amerika — nach Kreneks Meinung — dem Eldorado der Zukunftsmusiker und Sänger. Im letzten Bild spielt Jonny auf,:der Geisa;, die nun,ihm gehört,,auf dem. Plateau des Erdballes, stehend, der Menschheit einen Blues auf. Krenek. kommt nicht nur als Ätohaier, es gibt ein* Reihevon Melodien,, die angenehm ins Ohr gehen. So ein weicher, zärtlicher Tango, den Anito. mit Daniello tanzt und «Ine Niggerhymne Jonnys, in C*dur komponiert, dJe so gut gefiel, daß sie zur Wiederholung gebracht werden mußte,)-Daß es In dieser Oper,eine Reihe glänzender Rollen gibt,1-ist-selbstverständlich. Jerger als Jonny war in ssAam Element, er -zeigte sichnicht "nur als prachtvoller Sänger, als den man ihn schon lange schätzt, sondern auch als vortrefflicher Charakterdarsteller, Vera Schwarz, blendend schön, war ausgezeichnet disponiert, sehr gut Herr buh an* in der unsympathischen Rolle des Daniello, die Rolle des Komponisten Max war bei Herrn P. ataky in besten Händen, reizend Frau S c h u m a n n in der Sonbrettenrolle des Stubenmädchens Yvonne. Die Aufführung unter H e g e r s Leitung war sorgfältig einstudiert, alles klappte und war sauber herausgearbeitet. Mau merkte die Mühe, die man dem Werke angedeihen ließ. Die Ausstattung kann nicht überboten werden, die Bühnenbilder Professor Strnads sind von sehenswerter Pracht und die Regie Dr. WaHcrstcins verdient ein Seraratlob. Das Publikum, nach dem ersten Akt ziemlich kühl (es wurden sogar einige Zischer laut), wurde nach dem brillant vorgetragenen Niggcrspiritual Jergers im zweiten Akt zu spontanem begeisterten Beifall hingerissen, kam in Stimmung, und geizte auch nach den nächsten Bildern nicht mehr mit Applaus. Wie immer man sielt zu diesem durchaus modernen Werke stellen mag, unsere Oper hat jetzt ihre Sensation, die sich in Rekordeinnahmen äußert. Wie lange sie abhalten wird, ist allerdings die Frage. c. k. Die Jubiläumsausgabe von Moses Mendelssohns ge- J sammelten Schriften. Anläßlich der 200. Wiederkehr des Geburtstages Moses Mendelssohns soMen, wie bekannt", die gesammelten Schriften des Philosophen als J.ubilätiitnsausga.bc erscheinen. Herausgeber sind im Auftrage der Akademie für, die Wissenschaft, des Judentums und der Gesellschaft zÜir' Förderung der WissenseWait "des Judentums Prozessor IsmarEl.bo.gen, Professor Julius Glitt mann und Professor Eugen M i 11 w o c h in Gemeinschaft mit Dr. F. B a m b er g e r, Dr. Ch. Borod i a n s k i. Dr. J. R awi'do Witsch, Vf. Bruno Strauß und Dr. Leo S t r a u ß. Die Vorarbeiten sind, nunmehr soweit gefördert, daß zu Beginn des neuen Jahres drei Bände druokfertig vorliegen. ■ ' ■' ' Die ''$ti&te Sensation im Neuen Jahre ist, .unstreitig, die vom populären Warenhaus Brüder Schiff m a n n, ' ' iL," Taborstraße 48, veranstaltete „Weiße Woche". Als ein neuer Beweis der grandiosen Leistungsfähigkeit dieses Unternehmens Ist die. erstaunliche Tatsache zu werfen,, .daß sämtliche Weißwaren ungeachtet der in den letzten Monaten ..eingetretenen enormen Preissteigerung', nicht nur zu "den gleichen, sondern teilweise sogar zu Wesenflfeh-Jnfedffgeren Preisen als wie im Vöriahre angeboten wefdcnJ Dle riesige Auswahl In Weben, Chlffonen, Gradl usw. der weltberühmten Standardmarke „Lilien'? sowie der: rerto'mmiert&n Oualltätsmarken „3 Tannen" und,-.»Traunstein" in allen Breiten, Qualitäten und' Preislagen'f-u.nd .'die sdiier tingl.awblicih blllfigen Preise bieten Privaten, Gastwirten, Hoteliers usw., eine ideale Bfri*kau'fsmög1ichke^i''--Näc^ste4!end ein Weiner Auszug aus der, Preisliste: 10.000 Meter Wäschie-Chiffone, per . Meter 59 Grosehen,, Riesen^Webe S —.75, Wiisebe-Batist S —.98, Prima ^Haus-Webe,: Marke. „3. Tannen", S —.98, 'Prima Lllien-Webe S. i.75, Prrma Streifgradl für Bettwäsche „3 Tannen" S; 1.25, Pritna Seidengradl S 1.50, Damastgradl S 1.50, Prima Streif-und D'amasfgradl, 120 breit, für Bettwäsche S 2.50i" Prima Hosengradl, 80 breit, S 1.25, Prima Hosen-Raye S L50, , Handtuch, gestr» ^,3 Tannen" per Meter S —.98, Prima Handtuch, weiß, per Meter S 1.20, Frottierhandtuch per Stück S 1.25, Prima Frottierhandtuch 60 mal 120, S' 2.96, Tisebgedecke, 1 TisCh.hich, 6 Servietten, S 7.90, Bettuch, •HO-, breit, S 1:98, Prima Bettuch, 140 breit, Mar.ke „3. Tannen" S 2.50, Fertige Leintücher, komolett groß, S 3.48, 10.000 Stück Damast-Servietten mit Hohlsaum/per Stück S —.58, 100.000 Stück Geschirrtücher, per Stück S —.49, 5000 Stück DamenwSsche-Garnfturen, ajouriert und gestickt, Hemd oder Hnse S 1.98, Hemdhose, aiour und gesliokt, S 2.90, Prima Chiffonheimd oder -Hose S 1.25, Prima Damennachthemd, ajour und eest.ickt S 3.90, Jumn.erlelbl, ajour, S 1.49, Madras-Stoffe für Vorhänge, per Meter S —.70, Ptima Olfffon-Hnlbschfirze S L25. Kinder-Scherzen mit Stickerei S 1.49, Prima Träger-Schflrzc mit Stickerei 1,49, Madras-Stoffe, 130 breit, S l.?5. Madras-Ha)bs.tores S, 3.90, Künstler-Vorhänge S 6.90, 1000 Dutzend erstickte Batist-Taschentücher per Stück S —.20. — 2000 Stück Herren-Hemden, weiß, ali'e Halsweiten, S 2.00, Herren- MoUnc-Hemden mW wnd ohne Kragen S 1.98, Prima Knie- Hose S 1.75, Herren-Hemden mit Seiden-Damastbrust S-3.90, Herren-French-Hp.mden mit sen, Kragen S 3.90, Herren-Nachrhemd S 4.50, 3000 Stück Herren-Kragen, weich, alle Halsweiten nur 20 Groschen. In den Schaufenstern des Kaufhauses „ScMffmann" ist eine originelle und sehr sehenswerte Dekorat'on zu sehen, „Der gestiefelte Kater", ein..^entzückendes Panorama mit märchenhaft schönen Beleuchtuncsefekten, 1500 GK'.hlamoen strahlen ein Meer von Licht über die lebensgroßen Mürcheirfiguren, den „gestiefelten .Kater", die „Prinzessin" u<nd den prunkhaften „Schlitten** mit dem prächtig aufgezäumten „Uppizaner" aus. Ein #esc>imackvolll-'k'ünstlensch arra-ntrierter Rahmen aus Schnee (Marke: Schneepalast, unzähligen weißen Rosen und Bergen schneeweißen Linnens vervollständigt das prächtige Gesamtbild — eine wahre Augenweide für Jung und Alt. Sehen Sie sich das an — Sie werden über das schöne BHd und die fabelhaften Angebote staunen.___(Entgeltlich,) | Ich möchte mit hiesigen Personen i A\t in Palästina Boden betli«*n oder dort Boden I an«uk«ufen eedenken, behufs Gründung einer nütz- J Ichen und einträgl chen 'Perav I in Vcrbindwrid treten! I ZmcMH*n unter W,"; an die Administration d. Bl. RiUüuniujHHnuujuKm n!ina1üiuuliuuüiinuumwuuLi4Uuniuu1inihiutiuiiiuuajuiJjtiiiuiluüiUMiiiiiii KLAVIERE^ W. KREITLER i auf IX. UniwersHäf«straße** Teilzahlung Jüdische Sport- und Turnbeweguno. Hakoah — der erfolgreichste Allroundverein. Der Sportklub Hakoah hat im Jahre 1927, mit Ausnahme der Futfballsektion, die größten Erfolge in mehreren Disziplinen seit seinem Bestände errungen. Nicht weniger als fünfzehn österreichische Meisterschaften würden gewonnen, und zwar: * Leichtathletik. 5000 Meter: Blödy, Schwimmen (Herren). 100 Meter Freistil: Goldberger, 1500 Meter 'Freistil: 'Guth. Strommeisterschaft: Guth. Freistilstaffel 2 mal 200 Meter, Wasserballmcisterschaft. WlasserbaJl-Cup. Schwimmen (Damen). 100 Meter Freistil: Löwy. 400 Meter Freistil: Löwy. 200 Meter Brust: Bienenfeld, 100 Meter Rücken: Bienenfeld. Strornmeisterschaft: LÖwy. Lagestaffe! 3 'mal 100 Meter, Freistilstaffel 4 mal 100 Meter. Ringen. Federgewicht Schlänget. Die Fußballmannschaft der Hakoah "hat infolge SpieJ> verluste in der Meisterschaft' ««günstig abgeschnitten, dagegen weist sie in internationalen Kämpfen größtenteils schöne Erfolge auf;1 Nachstehend die Resultate: : ' ■ . Hakoah—Bethlehem (New York) 0:0: - All Stars (Philadelphia)—H a ko a h 2:1;! -! H a k o a h—Giants (New York) 2:2. . Hakoah—AI! Stars (Ghicago) 2:1.' - - Hakoah—Sparta (Chicago) 2:2. •' H ä;k o ä h-^Ohio Oll Stars (eieveland)' 1:1. " Chicagoer Team-^-Hakoah 2:1;' ' H a k o a h—All Stars (Detroit) 2:0. 1 Hakoah—Indiana Team (New York), 2:1- ' Hakoah—All Stars (Philadelphia) 7:1. Halcoah—Irisches Team- (New York) 4:2:;v Ha k o a h—-F; G. Baltimore (Baltimore) 9:h H a k o a h—iBetlehem (New York) -,0:0, - , i? 1?,; H a k o a h—AU Stars. (Montreal) 6:3. :,: i&, :•■ -Hakoah—AH, Stors (St. Jones) 5:0. ^,H^v.-i( Alf Stars (Montrcil)-^Ha koa h 5:4. ' Hakoah—All Stars (Winnipeg) 9:2. : . .. Schottisches Teiaim (Winnipeg)—H.a'kOa'h '4:1. :•' J Hakoah—A» Stars (Toronto) 2:2. v : - All Stars (Toronto)-4-Iakoäh;2:0. ■ .-"V- Hakoa h—Hamilton 2:2.- ' . Broocklyn Wanderers (N-ew tYorlf>-«aleoa.fr 4tt Hakoa h—Arsenal (Kairo) '4:1. Hakoah—Slavia (Präg) 1:1. : Von 24 Spielen wurden neun gewonnen, ebensoviel« endeten unentschieden «nd sechs Kämpfe gingen verloren. Torverhältnis 68:42 für Hakoah. Cup des jüdischen Sportverbandes. Die Auslosung um den Cup des Jüdischen Sportverbandes (Földes-Pokal) brachte folgende Paarung: K a d*? m a h gegen Li banon, Hakoa h gegeni H a gi b ö rtß b,X~ K ochba gegen Ha smonea, Ma kkabi gegen Her •c ha wer. Die erstgenannten Vereine haben Platzwahl, Die Spiele der ersten Riinde müssen bis zum 19. April ausgetragen werden. Die Schlußrunde findet am 5. Juni im Ra'h* men der Wiener Festwochen statt. , In den Jahren 1926 und 1927 konnte Haglbor den Cup gewinnen. Gelingt es dem Sportklub Hagibor; auch diesmal, aus dieser Konkurrenz siegreich "hervorzugehen, verbleibt der wertvolle Földes-Pokal im ständigen Besitz dieses Vereins. i; ' Der Unterlegene im Finale erhält, wie bisher, einen vom Verbandskapitän F d s c ü s gespendeten Pokal. . Haglbor (Prag) durfte im Sommer in Wien sogen ein jüdisches Amateurteam zwei. Spiele austragen. ,.. Jüdischer Sporlverband. Monta?,.den 16. Jänner, 9 Uhr, Vorstand*» siUun« .im Cafe Exzelsior (früher Habsburg). Hahoah trügt am Sonntag .gegen Wacker in Meidling el» Freund» scbafts^pjel aus. Am 15. d. M. spielt der Jüdisohe Verein Im Cup gegen Vorwärts 06 ■ ■ < ■ . ... Der Landerkampf Ocstorrelcu Belgleu gelangt kommenden Sonntag in Brflssol zur Austragung. Qesterreiclr dürfte folgendes Team stellen; Franzi (Admlra); Rainer, Blum (Vienna); Schneider (Austria),.'J,<nffmann (Vienna). Geyer (Austria); Eckl (Slovan), Gschweidl (Viennal, HterWnder. Walzhofer (W. A. C), Wessely (Rapid). ,,' Die Kadlmah wird auch In dieser Saison an der Meisterschaft des Wiener Fußballvcrbandes nicht teilnehmen, sondern nur .Freundscbafts. spiele gegen starke Wiener und auswärtige Gegner absolvieren. — Uro Jedoch in der zweiten Klasse verbleiben zu könne«, qtuO. <j|e> KadlmaJi laut Verbandsbeschluß am Ende der Saison drei Spiele gegen die zwei Letztplacierten Ihrer Gruppe sowie den Erstplacierten der dtlt(en Klasse austragen und aus diesen drei Spielen mindestens drei Punkte gewinnen. Die Vereiusleitung hofft, bis dahin eine sehr spielstarke Mannschaft auf die Beine zu bringen,.um die Zweitklassigen behaupten zu.können. Den Mitgliedern dürfte in der. nächsten Zeit ein sehr zentral gelegener Sport, platz zum Training an zwei Tagen der Woche zur Verfügung stehen. Die Blau-WetBe Redoute der Hakoah (Leichtathletik! findet Samstag, den 14. Jänner im Hotel Continental statt. Eruier' Wiener Jüdischer Turnverein „Makkabl IX.XJXM. Samstag, 14. Jänner, halb 9 Uhr abends, im Saale des Cäf* Frackel. I., Stubenring 24 (Eingang Biberstraöe) Akademie mit Tan». Eintritt ff & Gaste willkommen.'; ■ . .Damenhandtaschen, modernst, ä S 9.50, im Wiener T&schner- und Lederwareu»Kaufhaus Redisch, 1. Be«^ Frajw-Jo«efo-Kai 25»