Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 1 (1927)
- Issue
- Heft 14 (23.12.1927)
- Date
- 1927-12-23
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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oft tffiöE wecr Jüdische Karrieren in Amerika. Der Ftaaözmlolster des Staates WJ^onste. Begonnen hat der gegenwärtige Firianzmfnister des Staates Wisconsin, eines der größten und bedeutendsten Staaten der Union, Salonion Levitan, seine Karriere als gewöhnlicher Hausierer mit einem Binkel Waren auf dem Rücken. Nach Amerika kam er mit dem ersten großen Einwandererstrom nach den furchtbaren Pogromen zu Beginn der Achtziger jähre. Er kam aus der Krim, landete in Baltimore, der Stadt mit dem ältesten Judenghetto der Vereinigten Staaten. Er tat, was damals alle Jüdischen und auch nichtjüdischen Einwanderer, die kein bestimmtes Handwerk hatten, ton mußten, um Wir Leben zu fristet!: er begann m „peddlen". Levitan halte es bald heraus, daß er gar nicht oder nur schwer würde vorwärts kommen können, wenn er im Ghetto bliebe und sich nicht sehr rasclr von der Peddlerideoiogie befreien würde. Er erkannte die großen damals noch vorhandenen Möglichkeiten in Amerika, sich Vermögen, Ruhm und Position zu schaffen, und. tat rechtzeitig den Schritt, den alle amerikanischen Pioniere getan haben, .indem er den Rat „Geh/ nach dem Westen!" raschest befolgte. Schon als Peddler mit seinem geringen Warenlager, das er sich für sein gesamtes Kapital von zehn Dollar anschaffte, dehnte er seine „Geschäftsreisen" immer mehr nach dem Westen aus. Er peddelie durch die Staaten Maryland, Virginlä, Pennsylvania und später noch weiter westlich bis nach Wisconsin» Im Gegensatz zu den Durchschnittspeddlern mied er die großen Städte, ging vielmehr von Farm m Farm* von Dorf zu Dorf und erwarb überall als ehrlicher Kaufmann und Als aufrichtiger Berater Freunde, die'ihm vertrauten. Besonders gerne gesehen war Salomon Levitan in den Farmerhöfen wegen seines vorzüglichen Humors und stets frohen Sinnes, so daß er selbst bei den finstersten undverbissensten Farmern, von deren Höfen jeder Peddler mit Hunden davongejagt wurde, ein' gerne gesehener Gast war. Sein Kundenkreis wuchs allmählich so an, daß es nicht mehr möglich war, das ganze Geschäft und das ganz« Lager auf dem Rücken zu den Kunden zu bringen.' Et kaufte Wagen und Pferde und fühlte sich bereits als Großkaufmann. Seine Korrektheit im Handel bewirkte es, daß seine Kündenmit allen'Bestellungen warteten» bis der-Jude Sol, wie er in den weitverbreiteten Fannerhöfen des Westens gemannt wurde, mit seinem Wagen verfuhr und die Waren s^tellte. Eines Tages wuchs ihm sein Geschäft sozusagen aber den Wägen hinaus and er beschloß, sich in dem Städtchen New Glarus im Staate Wisconsin dauernd Äerzulkssen. Näh kamen die Kunden von weif und breit 2« ihm, sein Geschäft wuchs und'- es dauerte nicht lange, S&t^ angesehenste 'Bürger seiner \ 'Stiäft «nd mußte einesf ages das Ehrenamt "eines iFriedeiis- 'fääteb,'flb6r^hWen: Hier erst hatte Solomon Levitan Gelegenheit, seifte äußerördenfüche Klugheit zu bekunden. Seine Art, die ihmr zur Austragung vorgelegten Zivilprozesse zu schlichten, erwarb ihm bald den Ehrennamen Satombri der Weise, denn es konnte nicht übersehen werderi, daß Friedensrichter Levitan fast nie in die Zwangslage kam, ein Urteil zu fällen, weil es ihm in den meisten Fällen gelang, einen redlichen Ausgleich foerbeiauiühren und die" Prozeßparteien vor größerem Schaden zu bewahren. In New Glarus heiratete er die Tochter eines angesehenen jüdischen Bürgers. Als seine Kinder größer .würden, kam die alte, jüdische Elternliebe zum . Durchbruch, er wollte seinen Kindern eine breitere Bildung und umfassenderes Wissen beibringen, das sie in dem kleinen Städtchen nicht erhalten könnten und so übersiedelte er nach Madison; der Hauptstadt des Staates Wisconsin. „ In Madison, wurde er bereits, wie, ein Vornehmer des Staates aufgenommen. Er gründete;hrer ein' großes Kaiuf- .Haus und seine Reputation als nüchternes, »Finanzgenie" bewirkte es, daß er allmählich aueh P r ä s i d e n t ' d e s größten Finanzi'ns titu t es ' von Madison . wurde- An seine Tätigkeit als Financier knüpft sich eine ganze Anzahl von Legenden,, in denen das große Finahzgenae des ehemaligen Peddlers Sol. Levitan hervorgekehrt^ wird; So wird erzählt, daß Levitan niemals'in die Lage gekommen sei; eine Hypothek zu klagen. Es habe , keiner, trotz der verschiedenartigsten Transaktionen des. Bankhauses Levitan jemals durch dieses auch nur. einen Cent eingebüßt,. So I MosesRath ,Sfath Amenui Lehrbuch der hebräischen Sprache für Schul- und Selbstunterricht mit Schlüssel und Wörterverzeichnis«, | Einführung in die Literatur Die einzige praktische Methode zurEilenv ng der hebräische« Sprache in Wort u. Schrift, mit deutscher Unterrichtssprache. „Sfath Amcnu« ist lerner in polnischer, englischer, ungarischer und rumänischer Spräche erschienen Das 400 Selten starke Buch ist gut ausgestattet und k o s t e t g e b u,n den. nur S 3.60 Die. englische Ausgabe kostet S 7.— . In 6 Auflagen mit über 120.000 Exemplaren verbreitet Bei größeren Bestellungen hoher Kmbtät Bestellungen sind zu richten an: M* Rath Verlag, Wie», U.Taboretr. 20 a wie er als Peddfer und Friedensrichter immer auf den Ausgleich und das friedliche Zusammenarbeiten bedacht war,! arbeitete er auch als großer Finanzmann. Da er auch als Philanthrop und Organisator großer sozialer Aktionen sich einen guten Namen erwarb und schließlich auch der Farmer im Staate, bei denen er als kleiner Peddler seine Karrlere begonnen hatte, nicht vergaß, ihnen billige Kredite bewilligte und in sohlechten Ernte jähren über die Not hinweghalf, ist es kein Wunder» daß, als vor mehreren Jahren die Wahl eines Staatssekretärs für Finanzen im Staate VViisconsln aktuell wurde, Salomon Levitan, obgleich er auf der Liste der republikanischen Partei kandidiert wurde, mit den meisten Stimmen, die überhaupt aufzubringen waren, zum Fi n a n z m i ni s t e r des Staates Wisconsin gewählt wurde. Letzthin wnrdc Salomon Levitan z n m drittenmal zum Finanzministcr seines Staates gewählt und ist heute wohl der populärste Bürger und Beamte des Staates Wisconsin. In einer großen volkswirtschaftlichen Revue Amerikas wird die öffentliche Finanzverwaltung nach dem System Salomon Levitan als das Musterbeispiel öffentlicher Finanzgebarung hingestellt. Zunächst wird ihm nachgerühmt, daß er sofort nach seiner Wahl zum Schatzkanzler jede Verbindung zwischen seiner Bank un*d dem Staat gelöst hat. Vor seiner Wahl verwaltete die Bank Levitan bedeutende Depots an öffentlichen Feldern. Nach seiner Wahl wurden diese Depots aus der Levitanbank behoben und an kleinere Banken In der Provinz verteilt, welche Wodurch in die Lage kamen, das wirtschaftliche Leben in der Provinz zu heben. Das Wichtigste aber war, daß Levitan die Verwaltoingskosten seines Ressortsum mehr als die Hälfte verfingerte, obgleich der Gfcschäftsumfang sich verdoppelt hatte. Trotz dieser immerhin auch in Amerika nicht alltäglichen Karriere des jüdischen Emigranten aus Rußland ist Finänzminister Salomon Levitan sich seines Judentums stets mit Stolz bewußt geblieben. Auch heute noch ist er aktives Mitglied, seiner jüdischen Landsmannschaft, der er ein stets zugänglicher Ratgeber und finanzieller Förderer ist Er nimmt an allen großen jüdischen Aktionen, so auch än dern zionistischen Aufbaiuwerk führenden Anteil. Die jüdischen Farmervereinigungen und die berühmte jüdische Farmschule im Staate Wisconsin werden von ihm mit großem Verständnis geführt und gefördert. Am charakteristischesten aber für die öffentliche Bekundung seiner Zugehörigkeit zum Judentum ist die Tatsache, daß er, seitdem er'in Madison wohnt, alljährlich am Jomklppur in seiner Synagoge als Vörbeter fungiert und dieses Ehrenamt auch als- Finanzminister alljährlich ausübt. Bekannt in Amerika ist eine Photographie, , die den.' Finauzirtinister Salomon Levitan in Taliith -utid Kittel ^alsvVorbete^ ahUjomikippur darstellt Diese j Photographie -<pfleg'r Levitan als GrätulationSkafte zu Rbschhaschonoh;zu verwenden. ' : ' '.) Cbanuka^fder in der israelitischen 'Versorgung^ ' ■ ■ . ■ ... aiistalL , ' '•''•' ' ';'; ■ Sonntag, den'18. Dezember 1."].. fand in der israelitischen Versorgung«- und Siechenanstalt, IX., Seegasse 9, anläßlich des Clianu'kaitfestes eine Beteihmg der Pfleglinge statt Dank den Bemühungen des Obmannes Herrn Kultusrat David Doha,«, der Herren Julius B e r ge r, Cafetier Müll er, Fleischhauer Siegm. K o rnmchl, S. 0 e s t c rreicher und vieler anderer war es möglich, den Insassen durch wertvolle Geschenke eine besondere Freude zu bereiten. Nach der guten Jause imd der erfolgten Bescherung fand im ßetsaälc ein Gottesdienst statt, welcher mit Rücksicht auf das Ableben des unvergeßlichen Herrn Oberrabbiners Dr. Chajes ohne Chorbegleitung abgehalten wurde. Herr Rabbiner Dr. Schwarz richtete an die fast vollständig erschienenen Insassen eine zu Herzen: gehende, auf das Fest bezugnehmende .Ansprache. Das Amt des Vorheters-übernahm iri liebenswürdiger Weise Herr Kultusrat Jakob März. Ganz besonders geehrt wurde'die Anstalt durch die Anwesenheit des Herrn Präsidenten Generaloberstabsarzt Professor Dr. Alois Pick, der es sich trotz der in den letzten Tagen besonders anstrengenden Tätigkeit nicht nehmen ließ, dem Gottesdienst beizuwohnen. Alf die alten Frauen und Männer, welche die Anstalt bewohnen, waren voll des Lobes und Dankes für das ihnen Gebotene. ■ ■; ', . Neuorganisation der Kultusgemeinden der Tschechoslowakei. Aus Prag wird berichtet: Der Oberste jüdische Ra,t,' der in letzter Zeit vom Schulminister.kim genehmigt wurdet setzt, sich aus Vertretern von fünf Kultusgemeindever-bänden zusammen (drei iu Böhmen, einem in Mähren und einem in Schlesien), in nächster Zeit wird sich auch der neologe Verband der Kiultusgemeinden der Slowakei mit.' dem Sitz in Preßburg, .. (Bratislava) anschließen, währeiid der orthodoxe Verband außerhalb des Obersten Pates bleibt. Vorsitzender des Obersten Rates ist Doktdr Stein, Die erste Aktion, die der Oberste jüdische Rat unternehmen wird, wird eine Neuregelung der Bezirke der IC-ultusgemeinden sein, da es in vielen kleineren Kultusgememden oft keine Personen gibt, die die Verwaltung besorgen könnten, Bruno Galewsk! gestorben. In Berlin ist am 16. Dezember der Bankier Bruno Galewski, einer der Führer des konservativen Judentums in Deutschland, im Alter von 64 Jahren gestorben. Zwei jüdische Reisende in der Türkei ermordet. Aus Konstantiiiopel meldet die JTA.: Zwei jüdische reisende Kaufleute, Josef Escojido und Abraham, aus Haskeuy. waren plötzlich spurlos verschwunden* Nach längeren Nachforschungen wurden sie im Brunnen des Türken Tossnm Efferidi tot aufgefunden. Die Tribüne Die Ravag sendet nichts Jüdisches. Geehrte Redaktion! Ich will eine Sache berühren, die .zumindest hunderttausend Juden in -Wien und in der Provinz angeht Ich meine die Darbietungen nnd Leistungen der Radio*Verkehrs A. G. in Wien, kurz „Ravag" genannt, in beaüg auf -ihre jüdischen Abonnenten und Teilnehmer. Von den 280.000 Abonnenten . gibt, .es . zumindest 50.000 Juden, also ungefähr 18. Prozent (die Zahl scheint mir eher zu tief als zu hoch gegriffen). Aber was bekommen wir im ganzen Jahr Jüdisches zu hören? Weder Weltliches noch, SynagogaJes.;Sind denn die 'jüdischen Volkslieder nicht so schön wie die anderssprachiger Nationen, die zumindest einmal im Monat gesendet werden? Herr Prof. Dr. Max Graf, Dr. Erwin Felbei', Körirad Marli, um nur einige zu nennen, wurden nie verpflichtet, über dieses Thema zu sprechen. Die größten Kantoren Wiens, die Weltruf'genießen, wieFränkel, Mä r'g'n Ii e s, Ma ty a s, sind nie eingeladen worden, Proben' Ihres Könnens durch die „Ravag"- der breiten Oefentlichkeit zu übermitteln: Prof. Julius W o1 f s oh n, ProtV Eh r 11 ch und andere' hervorragende jüdische Musiker habenbei def „Ravag" noch nie mitgewirkt. Warum? Wurden jemals die „Waisen von Kol-Nidrei", zeltgemäß durch den Wiener Sender gefunkt? Nichts ,ist für die' jüdischen 'Hörer getan worden. Wie mir bekannt Ist, sitzt auch kein aufrechter Jude im Radiobeirat. Und was ist-es mit der großen hebräischen Literatur? Was ist es mif den Größten unseres Volkes? Darf man diese ^nioht würdigen, Weil so viele Menschen dafür Interesse haben? Gut, der Sender ist deutsch. Kann man denn nicht auch in deutscher Sprache unsere Heroen und Größe« würdigen? Und die große jüdische Literatur in deutscher Sprachf? Das ist doch keine Parteisache. Jetzt,, im Dezember, wo die Zeit der Abmeldungen bevorsteht, -niöge die „Ravag" diesen' Aufsatz 4>eherzigen, unserem Wünsche entsprechen und danach handeln. Die einzige Vorlesung der Frau- Mirja-m Schnabel-Höflich an einem Nachmittag im Laufe der letzten zwei" Jahre (!) ist viel zu wenig! lob bin überzeugt, im Namen aller jüdischen Hörer gesprochen zu haben, und danke für die freundliche Veröffentiiehung. vHocnachtungsvofl ■:<..:.: ' , - ' ' /:'..; •';;#: Antvort:.Wir übermitteln diese Anregung,. der , wir voll ziistinimen, der Leitung der „Ravag". Predigten In den IsraelHlächen Gemelndetempcin. Freitae. den 23. Dezember 1937 werden bei dem um 4 Uhr 10 Minuten beginnenden AbendKottesdienst in nachbenantiten Gemeiridetempeln Predigten abgehalten, und zwar: XV.i Turnergqsse 22 (Rabbiner, Dr. I.. TaelicliO; XVI.. Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach); XVIII.'. Schöpenhauerstraße 39! (Rabbiner Dr. -D. Feuchtwang). Im Gemeindetempel XXI., Holzmeister-, gassc 12 findet am Samstag, den 24. d. M. beim Morgengottesdienst (Beginn 8 Uhr 30 Minu(en) ein exegetischer Vortrag statt. Am Son^agi den 25. d. M. wird im letztgenannten Qemeindetempel behn Abendgottesdienst (Beginn 4 Uhr KT Minuten) anläßlich des 8. Chanukkaabendes.eltte Festpredigt abgehalten. (Rabbiner , Dr. M. Rosenmaiin.) , ,; Jüdische Bühne, II., Taborstraßo 12 (Hotel Stephanie). Wochesprogramm: Freitag; 23. Dezember: ErstautfOhrung:. „E i n e lustige Nncht", Komödie mit Gesang In vier Akten voni Bielinski. Mitwirkend die Damen Glücks mann, Braclawska, Leresco, Walbetg, Glattste in und die Herren Melzer, Leresco, Bell. Schor.r, ReUmann, Po d z a m c z e und Walber'g. ~ Sonntag, den 25. Dezember 3 Uhr: v.Surc Dwojre Flocken", Komödie nrit Gesang in vier Akten. 8 Uhr: „Eine l.u i g« Nac h t'\ — Montag. 26. Dezember: „Eine lustige Nach t". — Dienstag, 27. Dezember: „Das Zi ge u n e r rhäd 1", Komödie mit Gesang In vier Akten. — Mittwoch, 28. Dezember: „Die Mime* von Weinberg", Komische Operette in drei Akten, — Donnerstag, :29. Dezember: „Chaskel Kolbo jni k", Operette in vier Akten. Beginn 8 Uhr. Mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage täglich freier Eintritt. Jödtsche* KflnsUerkabqrett. Wien, II., PraterstraQe 60. Tägliches Auftreten der Frau Berta. Liebgold, Gastspiel des Kammersanger? Julius Watt Wiederauftreten de» Komikers Max Streng. Freitag, Sonntag und Montag:- „Scbabes KöJdesch'S Operette; in vier Akten von Feinmaa. Dienstag: „Das Pensionsmadel",. Operette in drei Akten von Schorr. Mittwoch: „Morsche Telebendig", Lebensbild In drei Akten von Goldberg, in der Titetrolle Max Streng. Donnerstag: „Scbabes Kpjdesch", Operette in vier Akten von Felnman. ■_^ ' ' Vereinsnachrichten. Jüdisches Zentruni der Sozialen Hilfsgemelnscfaaft, H., Untere AogartenstraBe 35. Hebräischer Kurs für Kinder findet Jeden Mittwoch und Freitag ,von 2 bis 3 Uhr statt. Anmeldungen von Kindern Im Alter von 7 bis 14 Jahren werden täglich im Sekretariat von 5 bis 8 Uhr abends' entgegengenommen. Hebräisch für Anfänger Mittwoch von 7 bis 8f4Jhr . und'Samstag von halb 7 bis halb 8 Uhr abends. Hygieue.des Alltags, Jeden Montag von 8, bis 9 Uhr gemeinsam mit Z. M. V. Mirjam (Leitung des Kurses. Dr. Isidor Klaber). 'Französisch für Anfanger Dienstag von 7 bis 8 Uhr, Prof. Dr. Hirschl. Rhythmisches Turnen für Frauen und Mfldchen Moiitag von viertel 8 bis dreiviertel 9 Uhr und von dreiviertel; 9 bis viertel II Uhr abends. Ind'vidualpsychofogie Mittwoch von 8 bis 9 Uhr (Fr. Martha Holub). Anmeldungen für sämtliche Sprachkurse, kunstgewerbliche Handarbeiten, rhythmisches und. modernes Tarnen, . Säuglingspflege, Indivitiualpsychologie, Hygiene des Alltags werden täglich von -5 bis 8 Uhr abends Im Sekretariat .entgegengenommen. Jüdische Tlschgesellschalt Landstraße. Dienstag, den 27. Dezember, halb 9 Uhr abends, im Cafe Lovrana (III., Löwengasse 36), Vorträg des Herrn Direktor Dr. Viktor Kellner aber „NaUonales Bewußtsein and nationale Aufgaben". Gaste willkommen; - -Klub der Vereinigten Zlonlsten-RevUlonlsten. Dienstag, den 27. d. M„ halb 8 Uhr abends, Cafe Metropol, IX., Berggasse 33. Hebräisches Seminar. Prof. Gelernter: Einführung in die neuhebräische Literatur: Haskoia. Jugendbund Trumpoldor. Die für Samstag angesetzte Feier findet wegen des Ablebens des Herrn Prof. Chajes nicht statt. JOd. Wobltüllgkelisvereia „Brüderlichkeit", Wie«. II, Anläßlich der?.m..!5: Dezember abgehaltenen Vorstandssitzung würdigte der Obmann Malklel Grönwald die großen Verdienste de» verstorbenen Oberrabbfiters Chajes. Der Vorstend beschloß, anWBHch der am 29i Dezember staufindenden Kladerbeklfidwig gleichzeitig aaclt «ia« Trtnerleier «n