Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 1 (1927)
- Issue
- Heft 11 (2.12.1927)
- Date
- 1927-12-02
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 DIE NEUE WELT •Nr. 11 Der jüdische Bürgermeister von Magdeburg. Uelber den neuen Bürgermeister von Magdeburg, Pro« fessor Dr. Landsberg, schreibt das „Jüdische Wochenblatt": Der erste besoldete Stadtrat in Preußen war Professor Dr. Landsberg, der im Mai 1917.zum Stadtrat in Magdeburg gewählt "würde. .'Auf seine Wahl hatten die Juden keinen Einfluß, denn Magdeburg hat .immer nur einen geringen Prozentsatz Juden gehabt, zurzeit etwa 0,8 Prozent. Im Oktober 1927 wählte die Stadtverordnetenversammlung den Stadtrat Professor Dr. Landsberg zum . Bürgermeister. Selbst die deutschvölkischen Stadtverord* rjeteu erklärten, daß sie gegen seine Person arid' seine Leistungen keine Einwendungen hätten und nur - aus jW e 11 a n s c h a u ungsgr ü n d e n gegen -ihn stimmen würden". Landsberg ist am 29. Mai 1865 In Breslau geboren; seine. Fächer sind Mathematik, Nationalökonomie und Statistik. Als Bürgermeister, «ist er der Finänzminister Magdeburgs. Landstbcrg ist auch seit einigen Jahren der Vorsitzende des israelitischen Witwen-' und Waisen« Vereines. Die Einbürgerung in Deutschland. c Aus Berlin meldet JTA.i Der R e i c h s r a t behandelte in seiner letzten Sitzung, den von Bayern er-, hobenen Einspruch gegen die Einbürgerung des Dipl.-Ing. Anasal Heller, eines Juden, in ..den preußischen S/taatsverband. Der Berichterstatter beantragte Zurück- Weisung des bayrischen Einspruches. Der Antrag. wurde mit allen gegen d i c . S t i m m c n Bayerns angenommen. Heller wurde also gegen den Willen Bayerns preußischer Staatsbürger. 30jähriges Jubiläum eines jüdischen Gelehrten. . Dieser Tage feierte in Leningrad Professor S..Br aun s t e in, Direktor des physikalisch-therapeutischen Instituts von Leningrad;: das; i J30iäIirige Jubiläum seiner wisenschaftliclien Tätigkeit. Der Jubilar wurde vom Volkskommissar für Gesundheitswesen, Scmaschko, sowie von Vertretern der Akademie der Wissenschaften und der medizinischen Welt beglückwünscht., - . : . S. .'Bräunstein bat eine Reihe grundlegender medizinischer Werke verfaßt und das soziale-Sanitätswesen in Kußland organisiert. Er leitet das Institut für Acrztcfbrtbildung. Die Tragödie Oskar Siaters.; Das englische Unterhaus hat das ..vorn Minister für Schottland eingebrachte Gesetz,' durch welches das Wied e r a u i n a h m c v e r f a h r c n - im Falle des aus Deutschland stammenden J,uden Oskar Slater ermöglicht werden soll, in dritter Lesung angenommen.- Dadurch wird Slater die Möglichkeit vö 11 igcr Rehabilitierung gegeben.; Slater wurde bekanntlich im Jahre 190S wegen angeblichen Raubmordes auf Grund' eines .sehr Hiekeniiaiten Indizienbeweises zu m 'Tod 'v eru'rt e i 11 und dann zu 1 e,b e n s 1 ä n g 1 i c h e m Kerker begnadigt.. Vdreinigen, Tagen wurde er aus dem Gefängnis in Glasgow e n t 1 a ssV:3, nachdem die seinerzeitigen: Entlastuiigszeuginbqri ihre Vursprünglichen Angäben widerrufen hatten.! Die Konferenz der jüdischen Gemeinden Rußlands; . . •. , abgesagt?;i; .... Dje für 'Mitte Novembti. einberufene und wegen der ^evoiutionsfejern auf Dezember verschobene Konferenz der jüdischen] Gemeinden .^ganz Rußlands, auf . der wichtigste Frageji dekadischen religiösen und . sozialen Lebens in den Ländern der Sowjetunion zur Beratung gelangen .»pJI^V&l; nunmehr f.aüs Gründen, die: vom' - Willen der prgäpjsatoren unabhängig sind,, auf ganz unbestimmte Zeit Arerschö:beji worden. Sollte sich die Abhaltung einer solchen Konferenz überhaupt hoch als möglich .erweisen, so '• wird sie;, allenfalls nicht vor Mitte des Jahres 1928 .stattfi^demk'önnen.; ';' : .: :■: Jüdischer Emigrantenschutz. v , ... Djeser Tage wurde in "Genf eine Sitzung des 'Exekutivto^ der internationalen Konferenz privater Gesellschaften zum Schutze der Emigranten, die mit dem Internationalen Arbeitsbureau des Völkerbundes zusammenarbeitet; abgehalten. Beraten wurde über die Frage der V e r antwort lichke it der Sch if f s g c s eil schaffen gegeptiber den Emigranten, denen die Einreise in das Zfelian'it; verweigert wird.. Herr Z. A b e r s o n, der Vertreter :vk>u '„Emigdir'ekt", der als Berichterstatter fungierte, ^unterbreitete eine Reihe Vorschläge zur Ergänzung des internationalen Abkommens über die Durchreise von Emi^uteli*! Seine Vorschläge waren bereits von einer , Sachverstäfi^igenkoniinission des Völkerbundes Gebilligt worden-1 <;. . : ■ v Jüdisches Lehrlingsheim „Zukunft" IX„ OrOoc Torfoite 36 Chanukah-Akademie IHttlHjjM Sonfttag, den 11. Dezember 1927, halb 8 Uhr abends [m <|en „Kunstspielen*, I., Rlentergasse^l. Ein reiehhältiges PfQgramin mit einer dra«|a- ' tischen Szene von Peres, einem lustigen Einakter, einer hebräischen Arbeiter«Szene und verschiedenen gesanglichen und musikalischen Darbietungen wird von den Zöglingen zur Aufführung gebracht. Fortlaufendes Programm mitKonzert-Binlagen. «|ntel^k#r/en von S J,- bif $ 4,~ («r Jugend'; If^j» S -.50) im Warltogihtlm ✓ Tel. 10-949 Im Teppichhaut Sommerfreund Vlll Josefttädterstrflße 35 / Telephon Ä S8-1-87 kaufen Sie Perserteppithe infolge äußerst günstigem Einkauf *n besonders billigen Preisen* ZaMnngserleidktemngen werden gewährt l Die rumänische Regierung empfiehlt den Boykott von Juden? ßukarester Blätter teilen mit, daß das Finanzministerium dem Syndikat der Spiritusfabrikanten den Auftrag gegeben hat, Juden in seine Dienste nicht aufzunehmen. Die bereits angestellten 15 Juden sollen sofort entlassen werden. Man erwartet, daß die jüdischen parlamentarischen Vertreter die Angelegenheit im Parlament zur Sprache bringen werden. Eine seltene Feier. Die äSraelitische Kultusficmeindc in W a r a s d i ri (Kroatien, Königreich S. H. S.) begeht am 8. «Dezember 1927 die Feier ihres 150jährigen Bestandes, verbunden mit dem 125jährigen Jubiläum der Chewra Kadischa mtd dem lOOjährigen Jubiläum des israelitischen Fraueflwohltätigkeltsvercines. An der seltenen'Feier wird auch der Großrafebiner des Königreiches S. H. S., Dr. Isaak A1 k a 1 a y aus Belgrad, persönlich teilnehmen. Die Warasdiner Knltusgemeinde zählt zu den ältesten Gemeinden Kroatiens. Sic wird aus Anlaß ihrer Jubelieief eine Monographie herausgeben, für welche Ortsoberrabbiner Dr. Rudolf Glück sehr interessantes.und wertvolles DokumeiTtentmaterial aus dem Archiv der 'königlichen Freisfadt WarasdHi .gesammelt hat. , Wie mau einen „künstlichen Juden" macht. Wie aus Hirschberg iu Schlesien telegraphiert Wird, hat die dortige Strafkammer als Gruppengericht das •Urteil in dem Prozeß; gegen den Hypnotiseur und Vortragsreisenden Leo Eilensen' verkündet. Das Urteil erster - Instanz, das auf zwei Jähre Zuchthaus, fünf Jahre Ehrverlust wegen Notzucht und schwerer Beleidigung, begangen an der Hotelbedienisteten Eiiriede Heinrich, gelautet hat,;wurdc aufgehoben und Erichsen in neuem Verfahren bloß-Wegen Xörpervcrietzun,g in- Tateinheit mit Beleidigung, zu sechs Monaten Gefängnis mit dreijähriger Bewähnragsirist verurteilt. ■■ ■ Daniit hat eine sonderbare Tragikomödie der Justiz ihren';Abschluß-gefunden.,"Erichsen, der eigentlich Szyma 110.wie 1 heißt und in,; Bessarabien geboren ist, hatte das PeCh, für einen Ju d e 11 g e h a 11. e n z u werde n. Erst vor dem ßerufungsverfahren gelang es ihm, ganz- •zvyeifelfrei nachzuweisen, daß er von einem - griechischorthodoxen Vater und einer protesfcaretischen deutschen Mutter abstamme und unter seinen Vorfahren. k c i n e Julien habe.; Die deutsche Presse schildert ausführlich den rücksichtslosen antisemitischen, Feldzug gegen Erichsen, an dem sich Gericlitspcrsonen, Aerzteschaft und Gesellschaft von Hirschberg und Umgebung beteiligt haben. Der Untersuchungsrichter, Landgerichtsrat Pie.tsch, gab 'in den Akten seinem Unmut Ausdnick, daß ein Jude es gewagt haben sollte, ein christliches Mädchen zu mißbrauchen. Die Äeriite und alle, die mit dieser Sache zu tun ' hatten, schlugen die gleichen Töne an. 4" Direkter Eisenbahnverkehr London -Palästina |m Verlauf des Monats Dezember wird Nein direkter regelmäßiger Zugdienst zwischen L o n d ö 11 u n d Kairo über Pal äst in a eröffnet werden. Die Route ist folgende: England—Frankreich—Schweiz—Italien—Jugoslawien-—Bulgaricii—c ii opäisehe Türkeir—asiatische Türkei- Syrien—Palästina—Aegypten,. Nur an zwei Stellen wird der Eisenbahnzug mittels Fähre das Meer, überqueren: Zwischen' Dover und Calais und zwischen Konstantinopel und Haidar. Die Reisedauer beträgt vorläufig sechs Tage, dürfte aber in Kürze auf fünf Tage reduziert werden. Zwischen Tripolis und Haifa wird bis zur Fertigstellung der geplanten Eisenbahnlinie die Strecke mittels Auto zurückgelegt werden. Hennann Struck in Amerika. Der berühmte, jüdische Maler und Misraehi-Führer Hermann Struck, der jetzt seinen ständigen Wohnsitz in Haifa hat, ist in New York'eingetroffen und wird »n verschiedenen Städten Amerikas eine Ausstellung seiner Bilder 'veranstalten. Eine Israel ZangwM.Stirtnng. Aus London wird berichtet: Unter der Präsidentschaft von- Marquis v. Reading und unter Mitw Wirkung von Frau Zangwill wurde eine den Namen Israe 1 Zangwi 11 s, des verstorbenen Dichters, tragende Stiftung in$ Leben gerufen. Das Stiftungskapital beträgt ip.OOQ Pfund, wovon 1200 Pfund bereits, aufgebracht sind. Pje: Stifturig soll dazu dienen, hilfsbedürftige jüdische Gelehrte und Schriftsteller in der ganzen Weit zu unterstützen. Dem Komitee gehören außer Marquis v. Reading noch an; Her-. Joseph Co wen, Dr. M. D. Eder, Sir. Israel QqiJancz, Herr Philip QuedaIia, Dr.. Sa 1 a'■ man Redciiffe, Herr Meyer A. Spiel mann, Herr Cyrus l(. S> u l z b e r g e r, Herr Alfred Su t ro, , Herr Lucien W.P,|f, Frau Israel Zangwill, und Herr ■»Markus lip.tö«.' ...,.„ Senator Karl Cohn — 70 Jahre alt. Senator Karl Cohn, der hamburgischc Finanzminister, beging am 19. November seinen 70. Geburtstag. In Ncustrciitz geboren, gründete er 1884 die zu großem Ansehen gelangte Exportfirma Arndt u. Cohn du Hamburg. Seit dem Kriege widmete er seine Kraft der Verwaltung der Stadt Hainburg. Paiestine Land Development Co. Wir werden von der Paiestine Land Development Co. Ltd. London -Jerusalem ersucht, ihren Wiener Käufern mitzuteilen, daß die ständige Wiener Vertretung der Gesellschaft aufgelöst ist. Die Käufer der Paiestine Land Development Co. Ltd., deren Angelegenheiten noch nicht endgültig abgewickelt sind, werden gebeten, sich an das europäische Bureau, Berlin W. 15, Mcinekestraße 10. (Zionistisches Zentraiburcau), oder an die Zentrale der Gesellschaft, Jerusalem, P. O. B. 456, zu wenden. Es wird ferner .gebeten, Zahlungen an das Berliner Bureau direkt öder auf dessen Bankkonto bei der Bankfirma Jaridowsky. & Co, Berlin W. 8, Jägerstraße 69, zu senden. Die jüdischen Goldschmiede in Marokko. Das Goldschmiedhandwerk in Marokko und be-. sonders im Rif liegt — wie die „Rcvista Cronometrica Espanoia" in einem längeren Aufsatz auseinandersetzt ausschließlich in den Händen der Juden. Ihre Arbeitsmethoden sind allerdings noch so primitiv, wie sie sie von ihren Vorvätern übernommen haben. Besonders geschickt sind sie in ihren Zeichnungen in Gold, wobei sie hauptsächlich geometrische und Pflanzenmotive^ 'benutzen. Mit ihren einfachen altväterlichen Werkzeugen bringen sie die herrlichsten Goldschmicdearbcitcn zustande, und kein Mensch würde glauben, daß die herrlichen Vasenverzierun-. gen in Gold und Silber oder die Gold- und Silberschlangen und andere ganz dünne Zierate in Edelmetall durchwegs Handarbeit ohne jeden maschinellen Betrieb sind. Der jüdische Goldarbeiter in Marokko arbeitet stets nur auf Bestellung. Er hat nicht nur zu Hause eine Werkstätte, wo er die schwereren und kunstvolleren Arbeiten durchführt, sondern schlägt seine Werkstatt auch auf der Straße auf der Erde auf. Da sitzt der jüdische Goldschmied in der sengenden Sonne'und wartet geduldig auf die Kunden. Er verschmäht auch die Reparatur einer zerbrochenen Kafieekanne nicht. Die meiste Arbeit bestellen die Mauren. Bald sind es Öhrgehänge, die rasch zu fassen sind, bald ganze Halsketten und Armbänder. Die Mauren sowohl wie . die Juden sind große' Liebhaber von Schmuck, zu dem europäische Gold- und Silbermünzen verwendet Werden. Ohrgehänge, Armbänder und Halsketten bestehen auch zu-. meist aus einer Anzahl nebeneinander gereihter, durch Oesen aufgefaßter Goldmünzen und Silberringe. Nach einer alten jüdischen5 "Sitte in Marokko bekommt die'Braut4'am Hochzeitstage von ihrem jungen Gemahl einen-aus dreißig wertvollen Goldmünzen zusammengesetzten -Halsschmuck, der in einer Samtkassette verwahrt wird; Von diesem Hochzeitsgeschenk trennt sich das Ehepaarnur in äußerst bitterer Not. 'Es gilt .als das Zeichen -höchsten Unglücks, sich dieses Hochzeitsgutes entäußern1 zu müssen. Diese alten Gebräuche und die Vorliebe für 'alten'GÖldschmuck leben jedoch nur noch unter den eingeborenen Juden des Ghettos. Die jüngere Generation, die auch schön in: den allgemeinen' Stadtteilen wohnt, hat nebenänderen* europäischen Gebräuchen auch auf dem Gebiete "des'Jüwelenschmucks moderne westliche Sitten aügehöinm,en.' Wie 43 jüdische Waisen nach Kanada kamen. im Jahre 1919, unmittelbar nach .dem Friedensschluß, kam der jüdische Großkaufmann Eliahu G?r ünb l at t aus Detroit in den Vereinigten Staaten, iir sehie; Geburtsstadt Mes ri tsch be i L.ublin, von wo.^qr; vor ungefähr 30 Jahren nach Amerika ausgewandert;waiy Die Lage der Juden war eine trostlose. In den Gassen trieben sich jüdische Waisenkinder barfuß, halbnackt, -ojiue; rAjfeichfc; herum. Die Eltern waren im K ri ege -u n.d": in-den Pogrom e n zugrunde gegangen. Grünbl'at.t; faßte. . ciincii heroischen Entschluß, Diese Kinder' müßten.'.der Gesellschaft und dem Judentum gerettet werden.-. Mit, eigenen Mitteln,und mit Hilfe des Joitit errichtete ,er; itt.Meseritsch ein Waisenheim, in welchem 50 Waisenkinder beiderlei Geschlechts Aufnähme sowie (Erziehung' und - Unterricht in verschiedenen Gewerben fanden. Grünblatt, 'der Vater der Waisenkinder, fuhr wiederholt nach ''Ariierikä; und - kam wieder zurück. Die Rettung seiner - Schütziin'g'e bildete seine Lebensaufgabe. Er verstand es, in Ame'rika die'Aufmerksamkeit seiner Landsleutc zu wecken und ihre materielle Unterstützung für das Waisenlülfswerk zu gewinnen. Die Kinder wuchsen heran, hatten je nach'ihrer Fähigkeit ein Gewerbe erlernt, konnten aber bei 'der kritischen wirt- . schaftlichen Lage in Polen keine ständige ..Arbeit finden. Da faßte Grünwald den Entschluß, a il e n ach Amerika zu' bringen. Da jedoch die iimenkäiiische Regierung die Einwanderung dieser Gruppe von; Kriegs- und Pogromwaisen nicht zuließ, fuhr Grünblatt nach K a na d a und'verband sich dort mit dem Präsidenten der jüdischen 111111111111111f111111111111111111i1111111111111111111111Ii11 il111111111111111111 CUALITÄTS-MÜBSL <lr«Bt« Auswahl! Billigita Pr«ise! Zahlungs«rlQlchterting«n! mmm j. wühl llllll{IUIIIIIIillllllUllilllllllllillllll|IIUIIIIIIIIIIIIUIItllllllllllllllil