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Die neue Welt · 1927-12-02 · Heft 11 (2.12.1927) · page 9

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Journal
Die neue Welt
Volume
1 (1927)
Issue
Heft 11 (2.12.1927)
Date
1927-12-02
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 11 DIE NEUE WELT Seite 9 Farmer Föderation von Kanada, Morris Sachs, der selbst Besitzer zweier großer Farmen ist. Mit dessen Hilfe gelang es, die kanadische Regierung zur Erteilung der Einreisebewilligung zu bewegen» Im vorigen Frühling könnte Grünblatt seine Schutzbefohlenen bereits nach Kanada führen und sie zunächst in die große Fafmerschüle des Jüdischen Farmerverbandes unterbringen. In diesem Jahre bereits werden 43 jüdische Kriegs- und Pogromwaisen ans Meseritsch auf eigenem Boden mit eigenem Fundus instruetus als jüdische Farmer ihr neues Leben führen. Das ganze Unternehmen war mit einem Kostenaufwand von 60.000 Dollar verbunden, die EMahu Grünblatt im Verein mit Morris Sachs aufgebracht hat; Jüdische Bühne (Hotel Stephanie, II., Taborstrafle 12). Freitag den 2. Dezember: Erstaufführung „Iskor'\ Legende in vier Akten von Göbl. Mitwirkend die Damen Glücksmaim, Braclaws'ka, LerescO und die Herren Leresco, Melzer, Beil, Schorf, Reismann, Walberg und Podzamcze. — Samstag d*n 3. Dezember: „Iskor". — Sonntag, den 4. Dezember, 3 Uhr: „Die Geheimnisse von N6 W YorX". 8 Uhr: „Iskor". — Montag den 5. Dezember: „Iskor". — Dienstag den 6. Dezember: „Die zwei Soljwiege r s'\ — Mittwochden 7. Dezember: „D z e j k a l e Bloffer". — Donnerstag den. j&. Dezember: „Der Geldschydoc Ii." Predigten In den israelitischen Gentälitdetempeln. Heute, Freitag, wird bei dem um 4 Uhr 10 Minuten besinnenden Abendgottesdienste rnt Gemeindetemoel, XV., Turnergasse 22 (Rabb. Dr. .}. Taglicht) eine Predigt abgehalten. Samstag findet im Gemeihdetempet. XVllL, Schdben- . hauerstraOc 39 (Rabb. Dr. D. Fcuchtwäng) beim Morgcngöttesdiehstö (Beginn 8 Uhr 30 Minuten) ein exegetischer Vortrag statt. Anläßlich des 5Ölährigen Bestandes des Tempels und der „Chewra-Kadischa" Floridsdorf findet am 4. .Dezember, um 6 Uhr abends, im GemeindetemOel, XX!.,, Hoizmeistergasso 12, ein feierlicher Gottesdienst statt. (Festrede Rabb. Dr. M. Rosenmann.) — Jugendgottesdienst Samstag, 3 Uhr nachmittags, in den Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. Jüdisches Künstlerkabarett. Freitag, Samstag, Sonntag und Montag „Die Palcstincr Liebe",' Operette in 4 Akten von Schorr. Dienstag, den 6. d. M. „Die Mutter", Lebensbild in 3 Akten von L. Kobrin. Mittwoch, den 7. d. M. „Der Bar-Mlzwe". Operette In 4 Akten von Tomaschefski. Donnerstag, den"8. d. M. „Die Rumänische Chassine", Operette in 3 Akten von Schorr. Danksagung. Anläßlich meines 70. Geburtstages sind mir so viele Beweise von Freundschaft und 'Ehrung zugekommen, däB ich außerstande bin, jedem einzelnen hiefür Dank zu sagen. Ich spreche daher auf diesem Wege den verehrlichen Korpöratloh'pn, Freunden und Bekannten meinen wärmsten Dank aus. Markus Spiegel. Vereinsnachrichten. Zionistische Sektion für den VI./VHL Bezirk; Dienstag, den 6. d. M., um 8 Uhr abends, im Heim, VIII., Bennoplatz Ja, Vortrag der Fran Dr. Martha H o f m an n: „Meine Eindrücke in Palästina*'. Gäste willkommen. - ...... Zionistische Bezlrkssektlön Brlglttonau. Heute, Freitag, 7 Uhr abends, im Vereinsheim, XX., Jügerstraße 3Q, Vortrag Gerstfi über .„Talmudische Literatur". . . . ... Zionistische Bezirkssektion Landstraße. Donnerstag, den S. d. IM., halb 9 Uhr abends, Plenarversammlung im/ Caf6 Lovrana; III., Löwengassc 36. Tagesordnung: Bericht über den Delegiertehtag. Referent: David N e'b e n z a h 1. Gesinnungsgenossen werden gebeten, zuverlässig zu erscheinen. . . ..... Jüdische Tischgesellschaft Landstraße. Dienstag, den 6. d. M., halb 9 Uhr abends;- im. Cafe Lovrana, HL, Löwengasse 36,- Vortrag Dr. Desidcr Fried mann:, „Nationale Autonomie und Minderheitsrechte". Gäste herzlich ' wnrkommen. ' * ' ' Zionistische Bezirkssektion X. Mittwoch, den. .7. d. M„ Generalversammlung, X., Buchengasse 67 c (Steirter) 8 Uhr abends. Klub der vereinigten Zlonisten-Reylslonlsten. Montag, den 5. d. M. um. 8 Uhr abends im Cafe Metropol, IX., Berggasse 33, Vorträg P. Haller: „Zionismus und Galuthsozialismus". ' ,. . Verband der Zionisten-Revisioitlsten. Der für Samstag, den 3. d. M., angekündigte Vortrag entfällt wegen des zionistischen Parteitages: Mittwoch, den 7. d. M., findet im Cafe Metropol,'- IX.i Berggässe 33, eine Vollversa mm 1 u n g statt. .Tagesordnung: 1. Statuten, 2. Beiratswahleü, 3. Eventualia. Beginn'8 Uhr abends. Erscheinen aller . Mitglieder Pflicht. ' . Revisionistischer Mittelschülerbund. Samstag, den 26. Noycmber, fand im Heime der t. M. V. „Hyr Kania" eine Versammlung zionistischer Mittelschüler statt, die. zahlreich besucht war. Nach den Referaten der Herren M. A. Tennenblatt, Dr. Max Kiwe und Hermarin R «- binger über das revisionistische Programm wurde eine Gemeinschaft revisionistischer Mittelschüler gegründet, deren Zusammenkünfte jeden Samstag um 6 Uhr abends im Heime, VIII., Auerspergsträßo -21, stattfinden. — Samstag, den 3. d. M. Vortrag Dr. Otto Hahn über „Das Leben in der' Kwuzah". Die Zionistische Arbeitspartet Hltachduttl, II., Ansstellungsstraße-19, veranstaltet >im Etablissement „Reklame", IL, Praterstraße 34, am II. Dezember, 3 Uhr nachmittags, eine Theatervorstellung, bei der das bekannte Stück „Das Ende eines Schriftstellers" inr Aufführung gelangt. Karten sind im Heime täglich von 7 bis 10 Uhr abends bei Chawer Stein zu haben. Zionistische Jugondgruppo Leopoldstadt, II., Zirkusgass« 33. .Wochenprogramm: Samstag ab 3 Uhj nachmittags Sichoth, halb 4 Uhr Sichah der Kwuzah „Alef" und „Achwah", halb 7 Uhr Sichah der Kwuzah „Beth" und „Dror", 8 Uhr Hebrfljsch für Anfänger. Sonntag: Wanderung. Treffpunkt 8 Uhr Stadtbahnhaltestelle Schottenring. Montag: 7 Uhr abends Hebräisch für Anfänger," halb 9 Uhr abends Hebräisch lür . Vorgeschrittene. Dienstag: halb 8 Uhr abends Sichah der Kwuzah „Achwah", „Reuth" und „Beth". Mittwoch: 7 Uhr abends Hebräisch für Anfänger 2, 8 Uhr Vortrag <Jqs Herrn Dr. O. M. Chalzel über „Die . Schilddrüse und ihre Fraktionen". Donnerstag: 7 Uhr abends Hebräisch für Anfänger, halb 9 Uhr abends Hebräisch für Vorgeschrittene. Freitag:, 8 Uhr abends „Tanach". Hebräische Schule der zionistischen Bezlrkssektlön Leopoldstadt, IL, Zirkusgasse 33. Montag, 7 Uhr > abends, Hebräischfür Anfänger, halb 9 Uhr abends Hebräisch für Vorgeschrittene. Dienstag, 7 Uhr abends Hebräisch für Anfänger. Mittwoch, 7 Uhr abends, Hebräisch für Anfänger. Donnerstag, 7 Uhr abends, Hebräisch für Anfänger, halb 9 Uhr abends Hebräisch für Vorgeschrittene. . Freitag, 8 Uhr .abends, „Tanach". ■ . r •<<... Zionistische Frauengruppe XX (Jägerstraße 30, Mezzanin). Montag, den 5. d. M., spricht Frau Anitta M ü I I e r-C o h e n Ober „Frauen und Kinder in Palästina". Jüdischer HochschulausschuB, Der X. ordentliche Delegiertentag des Gesamtverbandes jüdischer Hochschüler Oesterreichs „Judäa" findet »m 10. und 11. Dezember 1927 im Festsaale des Vereines „Zukunft", VIII., Bennoplatz 1, statt Eröffnung des Delegiertentages Samstag, den 10. Dezember, 4 Uhr nachmittags. Jüdische Volksbibliothek „Zlon", II., Glockengasse 30. Sonntag, den 4, d. M., um 7 Uhr abends, Heimabend mit reichhaltigem Fr6- . granim und unter der' gefl. Mitwirkung des Herr« QbefKantors G. Märgulles. Zionistische Mittelschülervereinigung, Die konstituierende Versammlung findet am Samstag, den 3. d. M., 5 Uhr nachmittags, in der „Scholle", IL, Lilienbrunngasse, statt. Alle jüdischen Mittelschüler werden eingeladen und gebeten, pünktlich und zuversichtlieh zu erscheinen. Jugendverein „Erez Israel", IL, ZlrkasKtsse 33. Wochen- Programm: Freitag, 8 Uhr abends, Kurs Sch. HorowiU Ober „Jüdische Sitten und Gebräuche". Sonntag, 7 Uhr abends, Vortrag und Mitgliederversammlung. Dienstag, 8 Uhr abends, Zfonistikakurs (Ch, J. Lanczeher). Mittwoch, 8 Uhr abends, Kurs Dr. J. Kl ab et über „Hygiene des Alltags", 9 Uhr hebräiSQbe Siclia. Hebräisehkurse jeden Montag, Dienstag und Donnerstag von R bis 10 Uhr abends. Mlsrachl-Mlnlan. Der für den 3. Dezember angesagte Beginn des regelmäßigen Gottesdienstes muß für kurze Zeit vertagt werden. Jüdisches. Lelirilngslielm. „Zukunlt". Sonntag, don' 11. d. M., halb,8 Uhr 'abends, In den .'„Kunstspielen"; L, Riemergasse lh Chaon- , k.ah-A,,ka.d emle mit reichhaltigem,Programm. Karten von S .1 his 4 (für Jugcndlicne 50 Groschen) im Lettriingshelm. IX„ Grüne Torgasse 2p. Tel. 16.3-23. . r ..Zelre Mlsrachl«', Wie». Sonntag, den 18. d. M„ Hotel ..Bayri. scher Hof"-, II., TaborsträQe, große Cbanukk&b>Feier. Mitwirkend: Die Herren Oberkantoren Frankel« Margulies und Landerer, Opernsänger Grünberg, Schriftsteller vJosef Grob, S, Schwager, gesamtes Ensemble der jüdischen Künstlerspiele Wien,. Keshjr, New-York. Karten im Vor» verkaut 30 Prozent' ermäßigt, bei: Misjacfiibureatf, lf.. Praterstraße 43.11,; Bücherstube Rath, IL. Taborstraße 20 a. .Kartenbureau Aide. IL, Tabor- ^■vusM&iSvrisiä^^ **» f»IW«»W^ Die Linkshändigkeit. Von Dr. Sah*VÖ«ör, Jeder Mehsch wird schon einmal darüber nachgedacht haben,' wieso es komme, daß wir zumeist , Rechts- .nänder irt dem Sinne *lnd, daß wir bei .ahsere^'meisten Verrichtungen die rechte Hand bevörzugen. Dl.eS bezieht rieh in erster Linie auf <fen Gebrauch der rechten Hand beim Schreiben. Auch verwenden die meisten Menschen die. rechte bei Arbelten, die besondere Kraft and ^Geschicklichkeit beanspruchen, während die boi Inanspruchnahme der Linken $ich .meist ut|ges'chlokt und, wie. der,Ausdruck besagt, linkisch benehmen. .' üeber die Deütunfc der Rechtshändigkeit haben sich die Biologen und Aerzte schon viel gestritten, doch ist es bisher eigentlich keinem gelungen, eine ausreichende Erklärung für diesen gewöhnlichen Zustand zu finden. Die Anlage des Menfccheft ist wohl symmetrisch, aai beiden Körpefselten im großen nnd «atiten gleich, and tatsächlich sieht Vtrtärt ibei Neugeborenen keine BevorzugütiÄ der rechten Hand, da das Kind >lh den ersteh Mönäten mit beiden Händen mach den Dingen greift, aber erst gegen Ende des ersten, Halbjahres fällt der häufigere Gebrauch der . rechten Hand auf. Män\Jv6fsüchL, diese Aenderung auf einen Unterschied' In ddr Welte der beiden Hajsschiäg-. ädern zurficKzulühren, von denen sich die linke erst nach, der Geburt kräftiger und mit weiterer Lichtung,zu ent-. wickeln Ijeginiit; /; Diese stärkere Versorgung der linken Gehirnhälfte mit B|ut — womit vielleicht aiich die Ausbildung des Sjw^chzentrums in der linken Gehirnhälfte zusammenhängt — 'hat eine bessere Ernährung der .linken Gehirnpartie und damit zusammenhängend mit Rücksicht auf die durch Kreuzung erfolgte Vereinigung der Nervenbündel eirte stärkere Ausbildung aller anatomlscheti Teile der rechten Kör'r/erhälftc zur Folge. Es ist eigentlich, nicht allein der rechte• Arm, sondern auch das rechte: Bein irii ■ äHgenieihen kräftiger entwickelt. Dies toetiöht sichsowohl auf den Knochenbau ais' auch auf, .die Muskil^tiir. Auch bei den paarig angeie'^en. .Organen' und Sinnesorganen beobachtet man eine, Bevorzugung der rechten Seite im Siniie des Gewichtes, der Größe und -der Schärfe des betreffenden Sinnes. Es wäre somit: wichtiger, von einer Rechtste! t i g k e i t als Vprii einer Rechtshändigkeit m sprechen. Führt somit schon die Anlage zur besseren Blutfülle der Hnken Hirnpartien;und somit zur stänkeren Ausbildung, def entgegengesetzten,; Xöriperlräifto, so dürften auch; 'Nachahmung., nnid Gew.ohüHeJt,. die reihte Hand , zu benützen, einen bcst'imrriten Teil zur Rechtshändigkeit beitragen. v. r,-. > ■. •;• : Wenn nach f-statlsilöCheff-' s7'AÄ|«'beh 'die 'meisten ^Menscheii':KecHtshänd6rv äirfd- -aiid diese Eigenart auf;cjiö angeführten anatoinisöhen Und physiologischen Ursachen zurückzuführen ist, so müßte man die bei gebildeten Menschen vorkommende Minorität der Linkshähder, die man: auf etwä 4 Prozent schätzt, als eine pathologische Erscheinung betrachten. Mari müßte dann bei solchen Menschen, die die linke Hand bej allen wichtigen Betätigungen gegenüber der rechten bevorzugen, nach,der anr gedeuteten Theörle eine weite rechte Halsschlagader ürtd eine, stärkere Durchblutung und; bessere Ernährung der, rechten Hirnpartien voraussetzen, woraus - dann eine bessere Funktion der entgegengesetzten Unken Körperhätfte resultiert. Interessant ist,' daß die Linkshändigkeit zweifellos in früheren; MenschheiUepocheh liäufigör , war, was man an den Funden beivorgeschichtlichen. Rassen nachweisen kann. So finderi sich nach ' Mofteilet in neoltthischeri Perioden - mehr Schaber/ für die linke; Hand fals für. die rechte, .ebenso .sprechen die gefundenen Stejii'beüe bei den nördanierlkanischen Indianern für : einen? bevorzugten Gebrauch der linken Hand. Auch beobachtete Ldmbröso unter. Degenerierten und VenbreCherh eine größere ZaW Linkshänder. Es erscheint tatsächlich, daß sich-unter Liftkähandcm mehr körperlich und geistig Kranke befinden, Diese Feststellung will aber keineswegs sagen, daß es unter Linkshändern nicht auch-bedeutende Köpfe gibt. So soll es eine Reihe vön hervorragenden ■ Künstlern geben, deren ^Linkshändigkeit feststeht,, wie bei Leonardo da Vinci oder bei Adolf Menzel. '., Wie weit es ein Mensch durch, Energie und Arbeit. an sich bringt, bei Verlust dös rechten Armes die Unke Hand zur ^vollkommensten Leistungsfähigkeit auszubilden, das haben wir aus den Erfahrungen des letzten Krieges zu sehen genügend Gelegenheit gehabt, wenn wir von der historischen Persönlichkeit des berühmten Götz von Bery HcWiig&h; absehen. * : '--.l Es fragt sich, wie sollen Eltern, Lehrer u?*d AtfiU zur beobachteten Xinkshändigkeit der Jugendlichen sich einstellen? Wenn die-Linkshändigkeit ihre Ursache in einer anatomischen Grundlage hat» also eine unabänderliche Am läge vorzuliegen scheint, so soll man diese. linksseitli?e Ausbildung ungestört hingehen lassen nnd diese. Entwfck; Inng. njeht stören; wie . es bei vielen durch nnvernOnftigie üessermigsversuche geschieht. . Es könnte nun die Frag« auftauchen, ob nicht eine gleichartige Ausbildung der beiden Hände für den Mensche^ von Vort«H wäre. Auch darüber gibt es eine große Lif teretun Es gab sogar eine' Zeitlang eine gewisse Strö? mung, die auf eine UnkskuUur hinzielte. Diese Ri^nl glaubte, mit einer größeren Geschiddiclikelt der linken Hand eine Verbesseriatg der rechtsseitigen zurüc^- geWiebenen Himpartien an1 erreichen, osd so tat Höbeir; Was die Bücherschwemme u. das moderne Antiquariat der Buchhandlung R. Löwit Wien, l.r Rotanturmstraße 22 Telephon 71-4-25 an Fest- und Gelegenheits- Geschenken bietet: VIENNENSIA. Schilling Bauernleid Eduard. 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Jahrhundert.'illustriert (1918), gebunden . 18.— Domaszewski A. Geschichte'- der römischen Kaiser. Illustriert,- in 2 Bände gebunden': . . . . .15.—' Droysen J. G. Geschichte Alexanders des Großen. Mit. Vorwort von Hedin. (1917), gebunden . . 8.— Ferrero .G. Die Frauen der Cäsaren. Illustriert, geb.. 7.— Frischauer P. Die geheimen Denkwürdigkeiten der , Gräfin Dubarry, gebunden;. ."'. : '!; .10 — Gebhardt Bruno. Handbüch der deutschen.Geschichte. 1913 2 Bändeln Haibieder.-gebunden . .. .. .40.— Gomoll W. C. Im Kämpf gegen .Rußland und Serbien. .. (1916). Illustriert, gebunden .... .. 12'— Goncourt E. u. J. Marie Antöinettc. (1923). In Geschenkband gebunden.....• / . . 1°-— — Frau von Pompadour. (1922). In Geschenband, Halbleder .';;..•.•,.* . f '• t- 12-- Kügler Franz. Geschichte Friedrichs des Großen mit . Zeichnungen von Ad. von Menzels., (1922). In Geschenkband' . . . . . . . •.' 38-—* Lindner Th. Weltgeschichte in 10 Bänden (Cotta). 1920., Gebunden; :.. . . ... . ' , 120-— München. Ein Jahrhundert 1800—1900. Zeitgenössische Bilder und Dokumente von G,'J. Wolf. 2. Aufl. 1921. Reich illustriert, in Originalgeschenkbaud . . . 20.— Pflug-Harttüng. Napoleon. I. Däs Erwachen der Volker. Reich illustriertes Prachtwerk, i<h Halbleder gebd.. 28.— — Revolution und Kaiserreich. Reich illustriertes Prachtwerk, in Halbleder, Geschenkband . . 23.— Ranke Leop. Die römischen. Päpste in den letzten vier Jährhunderten. 12, Aufl. (1923). 2 Bände gebunden . 20.— — Deutsche Geschichte, im Zeitalter der Reformation. (1923). 6'Bände in Origiriai-Leinenband gebunden 80.— Rhein Beatus. Margarethe von Valois. Lebensennne- — r.ungea.,(1923),lIn(,HaJb|ed6r gebunden-..... ...su «t«-- Röth K. L, Römische Geschichte. Neu gearbeitet von. t. . Ao Westermayer.-.i AwfL Illustriert. Gebunden v - -10.- Scherr Joh, Deutsche <K<ultur-. und Sittengeschichte.. .. 3 Bände in 2. Bänden gebunden . . . . < }6--~ Schieraann Theodor/Geschichte Rußlands unter Nikolaus I, 2 Bände, (1904). Gebunden . . ■U' A9'~ Sosnosky Theod. Die PoHtik h« Habsburgerreiche.; 'Rändglossen zur ZeitgeTschichte. 2; Aufl; m. 'A?>-~ 1 5,—• 2 Bänden gebunden . . E„„ Tagebuch des letzten Zaren von 1890 bis zum Fall. Gebunden . > . . » "•' * ' '. : .Weitere, nach vyissenschaften, ^ordnete AutiqtlRriateanträge folgen in den . nächsten Nummern der ^euen'WeH", Buchhandlung Ä. Löwit Modernes Antiquariat Tehphon 71-4>25

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