Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 1 (1927)
- Issue
- Heft 10 (25.11.1927)
- Date
- 1927-11-25
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2711613-2711614-2711624--0123-2713243- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seife* DIE NEUE WELT Nr. 10 letzt der Fülle dringender Aufgaben .auf. jüdisch-politischem Gebiete. Es handelt sich um* eine-Ärbek, die ein anderes Ätlssehen tragen wird, als sie eine ntfh überalterte und verschwindende Generation im Zeichen eines assimilatorischen Uberalismus leistete, nämlich eine Arbeit, die sich in voller Erkenntnis der treibenden Kräfte der jüdischen Gegenwart uneingeschränkt in deren Dienst stellt. Darüber wird im einzelnen noch einiges zu, sagen sein. Die Judenzählung in der deutschen Armee. Ein Protest gegen Hindenburg. Aus Anlaß des 80. Geburtstages * des Reichspräsidenten Hindcnburg beschloß der Vorstand der Berliner Juden gemeinde die Stiftung eines H i n d e niburg-Fonds. Der Antrag kam;von liberaler Seite her. Um der Stiftung den, einseitigen Charakter zu nehmen, beantragte der Obmann der n a t i o4n a 1 en j üd i s c h c u V o l k s .p a r t e i Dr. Klee, auch einen Eber t - Gedächtnisfonds zu errichten. Neben dem von reaktionär-antisemitischer Seite auf den Schild. gehobenen zweiten Reichspräsidenten Hindcnburg soll der sozialdemokratische erste Reichspräsident Ebert seinen Platz finden. Auch dieser Antrag wurde angenommen.. Bei der Verhandlung . dieser Anträge war das Vorstandsmitglied. Dr. Oskar Cohn, nicht anwesend. Dr. Cohn ist der,bekannte frühere Abgeordnete und einflußreiche Führer. , der . u n a fall ä-ng igen S o zi a ld e m ökr a t,e,n in Deutschland. Er* der dem Zionismus und der jüdischnationalen Sache, zum Unterschiede, .von anderen Führern jüdischer Herkunft, immer; sympathisch gegenüberstandj hat bei den letzten jüdischen Gemeindcwahlenauf das Programm der Poale-sZiqn kandidiert und. wurde gewählt. Nachdem Dr.. Cohn seine Ansicht über-beide Anträge bei der Beratung nicht im Vorstande äußern konnte und ihm nach-: träglich nicht das Wort erteilt wurde, richtete er an die Berliner „Jüdische -Rundschau" einen „offenen Brief", dem wir folgende Stellen entnehmen:; „Da. ich verhindert war,, der Beratung der Vor- . läge, des Gemeindevqrstandes über, den H i,n d c nb u r g- . .Fonds beizuwohnen, habe, ich iii einer Bemerkung zur Geschäftsordnung versucht, meine abweichende Auffassung darzulegen. Auch dem Antrage der Jüdischen .Volkspartei., würde ich widerspj.ociien haben, wenn .ich der Erörterung hätte beiwohnen .können. ' ■ > Der-Reichspräsident,von Hindemburg war Chef der . Obersten .Heeresleitung, als ./auf ihre. Veranlassung die .; schimpf liehe ' „Judcnzählung" ,im .'^eere .veranstaltet ...wurde...Die,.^judenzählungy-.w.^r die.,Vorbereitung eines P ogi o ms, z u m. m in d e s ten a:ti,f ,m p ral i.s c h e m Gebiet e.. Sie,hat den öffentlichen Frieden aufs schwerste erschüttert und. zu erbitterten J^ämpfen um die Rechtslage und die .moralische Stellung der Juden in Deutschland geführt; diese Wirkungen erstrecken sich bis in die . Gegenwart. Es ist gleichgültig,, ob der jetzige. Reichspräsident die Verantwortung für die.4,J:u d e n z ä h 1 u n g" allein trägt oder mit anderen zu teilen hat Nach solchen Vorgängen hat die Jüdische Gemeinde Berliirkeinen Grund und, gegenüber den deutschen Juden, kein Recht, den Namen des jetzigen Reichspräsidenten mit einem Fonds zu* verbinden;-der aus den Mitteln der durch die „Judenzählung" B e s c h impfte vi aufgebracht wird und der Wohlfahrt von Kriegsbeschädigten dient; die' jüdische Selbstacht u hg m iiß't'e es v c r 5 i e t en. 'Wiederum ist es hiebei gleichgültig, ob man die Jüdische Gemeinde mit den Liberalen nur als Religionsgemeinschaft oder mit der Jüdischen Volkspartei als die^geschichtlich gegebene Organisation der Jüdischen' Volksgemeinschaft ansieht. Die Begründung .der Vorlage des' Vorstandes' ergibt nicht, daß der jetzige Reichspräsidentzur Jüdischen Religionsgemeinschaft oder zur Jüdischen Volksgemeinschaft a n d er ,e Beziehungen hätte, als die in der „J u d e n z ä h 1 ung'' a u s g e d r ü c k t e n. Durch die gleichzeitige Errichtung eines Fried-, r i c h - E b'e r't - Gedächtnisforids wird v die Sache nicht verbessert.. Wie ich Friedrich Ebert. kannte, glaube ich, seine .Wahrhaftigkeit würde ihn zum Widerspruche gegen den Antrag Dr, Klee und Genossen, geführt haben, teils we.il er solchem Personenkulte abhold war, teils .weil er in s e i u e r / öf f,e.n t I i ch e.n W i r ks a mk e i t keine Verbindung zur j ü d i s c h e n R c 1 igions- oder Volksgeincinde hatte. Hinderfburg-Fonds und* Ebert-'Fonds sind unk 1 a r e und s c h w ä c h 1 i c'h e Könzessjonqh aii flüchtige Vulgärst i m,m'u n g e n und vergängliche Propagandazwecke; eben deshalb stehen sie nicht der Jüdischen Volksgemeinde und nicht der Jüdischen Religionsgemeinschaft an: deren Maßstäbe sind die Jahrtausende. , " * . 'Mit vollkommener Hochachtung Dr. Oskar Cohn. ..... ' '• * *• Das sind mannhafte Worte von leider selten gewordener Art. Die Handlungsweise des Vorstandes der Berliner Judengemeinde ist sicher nicht aJs Verbrechen an der jüdischen Ehre hinzustellen. SieispriGht nur dafür, daß die fatalen, vom Ghettogeist angekränkelten jüdischen Sitten aus der monarchistischen Zeit noch nicht überwunden sind, Man will bei jeder Mäche in traditionellem Patriotismus dabei sein, damit um Himmels willen nicht TBei Reieit, Wini. Kiltel wird man leicht von Erkaltung befallen, Man muß daher rechtzeitig Sorge dafür trägen, däß im Hause nie fehle der in seiner schmerzlindernden Wirkung einzige DIANAiFranzbranntweinl mit Menthol welcher, für Massage, Einreibung, Umschläge und als Gurgelwasser gleich unentbehrlich ist. | Nehmen Sie nur Diana!| Wertlose Nachahmungen weisen Sie entschieden zurück! Ueberau erhältlich. irgend wer an der Staatsbürgertreue der Juden herumkritteln könnte. Da tut man alles riiit, auch GeschmacklosigT keiten. Die Angelegenheit ist gewiß nicht zu überschätzen, aber die Worte des Dr. Cohn sind herzerfrischend und sollen festgehalten Werden. Von der Hakeiikreuzkultur. Wie aus Berlin berichtet wird, wurde in Lünebürg am' letzten Sonntag nachts die Synagoge in gemeinster Weise besudelt. An einem Baum gegenüber dem Gebäude fand man eine Tafel mit dem Hakenkreuz. Brief aüs Polen. Von unserem Warschauer N. R.-Berichterstatter. Die kommenden Parlamentswahlen. — Der Minoritätenblock im Werden. — Das neue jüdische Gemeihdegesetz; — Die zionistischen Jahreskonferenzen in Ost- und Westgalizien. — Ejlne Sitzung des Kuratoriums der Baron Hirsch-Schulstiftung in Warschau. — Der .jüdische Religionsunterricht. Das polnische Parlament, Sejm und Senat, ist bis zum 28. November vertagt worden. An diesem Tage läuft die Legislaturperiode beider Häuser ab. Ihre Auflösung durch ein am gleichen Tage erscheinendes Dekret des' Präslflenteji'.der.' Republik' stellt lediglich; eine in der Verfassung' vorgesehene'' 'Formalitätk; "'dar.'* ""'Diö' A'Wc uw'ä h 1 e:h für*"' den: Sejffi' (ÄM^olfaiiVteh^'au's)' dürften ' für den 28.'Februar, die für den'S eii a t 'für deif 5. März 192S ausgeschrieben werden. 'Die' Fühlungnahme der' Parteien, Gruppierungen und Nationalitäten hat bereits begonnen. Bei den letzten Wahlen ini Herbst des Jahres 1922 bildeten die Juden im ganzen Staate eine einheitliche Front, mit Ausnahme der von dem Abgeordnete1!! Noah Prylucki geführten Jüdischen Volkspartci,''der PoalevZion und des Bund. Iii Polen, niit Ausnahme des östlichen Kleinpolen (ehemaliges Ostgalizien), hatten die Juden mit den anderen nationalen Minderheiten einen Block gebildet, der seinen Ausdruck in einer gemeinsamen Kandidatenliste der Minoritäten fand. In Ostgalizicu gab es eine besondere jüdische Liste; Die Ukrainer dieses'Landes beteiligten sich nicht an den Wahlen. Der Schöpfer und Führer des Blocks nationaler Minderheiten, der Abgeordnete Izchak Gritn-' :baitra, ist bereits wiederum am Werke, eine Front der Minoritäten zu schaffen. Am 17.' und 18. d. M. haben in, Warschau diesbezügliche'Beratungen der Vertreter der W e i ß r u s s e n, L i t a u e r, D e u t s c h c n, U k r a i n c r und Juden stattgefunden, wobei die Grundsätze der Verständigüng-toesprochen wurden; Gewisse, jedoch iiieht mehr prinzipielle, noch offene Fragen sollen einer Beschlußfassung der entsprechenden -Körperschaften 'der in- Bei tracht kommenden Nationalitäten unterzogen werden. Es dürfte sich darum handeln, -daß innerhalb der einzelnen Minderheitsvölker eine tunlichst einheitliche Front zustande 4kommt, in die bei» gewissen Minderheiten , auch; d i e sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien einbezogen werden dürften. Für die zu bildende jüdische Eiuheitsgrtippc kommen - die .Aguda, die Jüdische''Volikspartci,.diof;Poale Ziou und der Bund nicht in Bet-r-ac'hf; ■ < ''^ '/ > Die agudistisch-pdliiischcsi' Verhandlungen scheinen ohne Ergebnis geblieben zu'sein.-Die''Aguda dürfte jedoch dadurch aüch üen Anschluß an di"e; jüdische Front verloren haben. Zumindest' 'ha% .Abgeordneter Grü'nbaum, dessen Führerschaft in der Ländespolitik der Zfonisten Polens, unabhängig ypu innerzionistischen Unterschieden, unbestritten ist, die Absicht, der Agiida die Rückkehr nicht zu leicht zu machen* Der volkistische Abgeordnete Prylucki wurde schön -im ietzigen,!AParJameht uiöht mehr in den Jüdischen Klub aftfgejiorhrneh. Inzwischen!: ist seiriQ Partei zerfallen,:, so: daß; sie nicht, mehr zu deil jüdischpolitischen Realitäten zählt:;-; v, SPEZIALIST Ifür Klndor-oind Mödchomlmmor-, KUchon- und Vor» ■ slmmer-MOee^, Schlaflaultijl 5; '».wans und pttomänen eige- ■ ner Erzeugung, 'Ofbchäfisbes and seit CO Jahren. Motto: Qroiitr ■ Umsatz — Klelnqr NuUeu. ..Orößte, Auswahl I Billigste Preist!« Joief KobilU & Sohn, Vit., Slebemterng. Ig | Wie geschätzt die Persönlichkeit Grünbaums auch den Gegnern ist, zeigt ein am Vorabend der Minder? heitenkonferenz, am 16. November, abends auf ihn verübter brutaler Ueberfall. Als Abgeordneter Grünbatim gegen 2 Uhr nachts in Gesellschaft des Redakteurs des i.Hajnt" Dr. Gottlieb auf dem Wege von einer Sitzung des Obersten Rates der Zionisten-Organisation sich nach Hause begab, wurde er von zwei Individuen überfallen und mit Stockhieben traktiert. Er trug am Kopfe und .dem linken Arm Kontusionen davon und befindet sich in Häuslicher Pflege. Die Beratungen der Minoritätenvertreter haben dann in def Wohnung des Abgeordneten Grünbaum stattgefunden und er konnte sich an den Debatten beteiligen. Weniger klär sind derzeit die Verhältnisse )n Ostgalizien. Eines scheint' hier festzustehen: Die Ukraine-r werden diesmal an 'den. Wahlen teilnehmen. Fraglich ist' noch,? ob sie zu einer einheitlichen nationalen Liste werden'gelangen können. Aüch die jüdische Front ist noch lange nicht geschlossen. Offen ist auch noch die Frage, ob die Juden dieses Landesteiles eine gemeinsame Liste mit den übrigen Juden des Staates bilden werden oder ob wiederum eine besondere Liste der Juden Ostgaliziens aufgestellt wird. Nicht ausgeschlossen' erscheint auch ein besonderer ukrainisch-jüdischer Minder-» heitsblock Ostgaliziens.; : - .Nicht uninteressant dürfte die Wertung der Juden seitens der Ukrainer in ihrer Lemberger wichtigsten Tages-! zeitung. „D il o" sein. Es heißt in einem, den. Wahlen, gewidmeten Artikel u. a. wie folgt: „Am meisten. am..BIock sind die Juden interessiert Wir. übergehen einstweilen alle Gründe für und. gegen den Block und. stellen: nur. eines fest, daß die Juden selbst als die am meisten .Interessierten keinen zweckmäßigen Kontrahenten darstellen. Sogar der Abgeordnete Grünbaum, der Propagator des Blocks,, stellt fest, daß die Aguda, die Organisation der .Orthodoxen, in den Block nicht hineinkommt, noch mehr, der Organisator des Blocks will sie selbst nicht. Die Beteiligung der jüdischen sozialistischen Parteien ist zweifelhaft und die ostgalizisohen Zionisten haben .sich in dieser, Angelegenheit noch nicht erklärt.,Hiezu ist.noch zu bemerken,, daß im, zionistischen : Lager ein 'heftiger Kanjpf. zwischen Grünbaum, Reich und Thon vor sich geht.: Eine. besondere Stellung nehmen in dieser .Angelegenheit die Misrachisten und die Hitachduth ein. Wenn die Juden selbst so zerschlagen und . geteilt'^sind, -wie können:)sie;, irgend einen positiven Wert für den eventuellen Block darstellen?'1 * ' 1 '■'• ," Die Verordnung des Präsidenten ^er .'Rep#lfk,i\be^ treffend die 0rdnung der Organisati0n der : d.U'c'he n Ku 11ü sgem;einden in.Polen weist nebst dem Fortschritt, ' däß '"die" jüdischen Kültusgerheihden im Staate züsa'rarnengelajßt''1 Werfoii und daß das allgemeine; gleiche, geheime, direkte und prapoftionelle Wahlrecht eingeführt wlr^d, auch Lücken auf. Eine Konferenz1 der Vertreter jüdischer Kultusgemeinden Ostgaliziens hat sichhiit dieser Verordnung Ende Oktober befaßt. Jüdische Abgeordnete haben beim Unterrichtsminister Dr. D o b r <u c ki vor* gesprochen und ein Memorandum überreicht. Es wurde im wesentlichen verlangt: die Einbeziehung Posens, Pom- . merns und Schlesiens, die Ausdehnung der Kompetenz auf das Schulwesen und die soziale Fürsorge sowie den Aufbau Palästinas. Einspruch wurde erhoben gegen das Ernennengsrecht von Mitgliedern der Gemeindeverwaltungen; und des religiösen Rates seitens der Regierung sowie gegen die Möglichkeit,: daß Gruppen in der Gemeinde eigene Vereine mit eigenen Rabbinern und eigenem Wirkungskreis bilden könnend Der Minister hat sich der Berechtigung all. des Vorgebrachten nicht verschlossen. * Die zionistischen Landeskonferenzen in Ost- und Westgali^ieii haben keine besonderen Äenderungen in der Leitung ergeben. In Lernberg wurde zum Präsidenten der Exekutive Dr. Leon Reich, zu "Vizepräsidenten. Dr. Emil S c h n 0 r a,k, Dr. Dawid S c h r e i b e .r, Dr, Henryk Rosmarin, zum Generalsekretär Dr. Adolf R 01 hfe ld gewählt. In Krakau sind Dr. Osias T.h Q$.fi}uri. Präsidenten der Organisation^ Dr. Szymoh Feldblümm zum Präsidenten und Dr. Markus Spiegel zum Vizepräsidenten der Exekutive gewählt worden. ' ' v" \ '■• * Am 15. d. M. hat in Warschau eine Sitzung des Kuratoriums der Baron Hirsch-Schulstiftung unter Vorsitz Nathansohus stattgefunden. Im neuen Kuratorium, welches ebenso wie der Fonds im Sinne des Friedensvertrages nunmehr seinen-Sitz in Warschau hat, befinden sich zwei Mitglieder aus Wien, und zwar die Herren Dr. Edmund Kphn-, als^Vjzeprä^dent und .Direktor Heinrich G l ü c k s t a l. Von <ien Zionisten gehören dem Kuratorium an die Abgeordneten, Dr. Reich, Dr, Rosmarin und Dr. Thon. Das Vermögen beträgt noch 1,200.000 Zloty gegen 24,000.000 Schweizer Franken vor dem Kriege, also kaum den fünfzigsten Teil. Die Lehrer haben zu'diesem Rest «ihre Forderungen angemeldet. Es wurde beschlossen, das Bureau in W|en z.u 1 iq.uidie;env hjngeg^n Schritte zu unternehmen, damit der Fqnds so bald als möglich in Ostgalizien seine Tätigkeit aufnehmen kann. * Eine Delegation des „Tarbut" unter Führung des Senators Dr. Markus Braude hat beim Unteririchttminister vorgesprochen. Sie verlangte Subventionen für 4tea hebräischen Volksschulen, das Oeffentlichke-itsrecht für dte" aobtklassigea hebräischen Gymnasien und die Wtoos etoo^