Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 1 (1927)
- Issue
- Heft 6 (28.10.1927)
- Date
- 1927-10-28
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 DIE NEUE WELT Nr. 6 Hotel „NATIONAL" m Restaurants Wien, II., Taborstraße 18 S?!Ä5 Zentrale Lage, 200 Zimmer,« fließendes m Unter der bewali/ten Leitung des bestbekannten Restauratcurs S. 0 f ü n e r I kaltes und warmes Wasser und Zentral- VonUgliche Wiener, ungarisch« und ORIENTALISCHE heizung. In allen Zimmern Telephon III (rumänische) Küche. Wlenerbräu und Pilsner Ufquell tätigt hat. Im übrigen ist es komisch, Schwarzbart zu beschuldigen, er sei Anarchist, und gleichzeitig zu behaupten, er unterhalte Verbindung mit den extremen Staatlern, den Bolschewiken. Das ist wie Feuer und : Wasser. Von der Gegenpartei wird ein Brief des Obersten Budakoff verlesen, der seinen früheren Chef Petljura als einen edlen Mann schildert, der nie Unrecht tat. Torres erwidert, Budakoff selbst sei einer der Mitschuldigen an dem Pogrom in Proskurow und habe sich an der Abschlachtung von Greisen und Kindern beteiligt. Warum erschien dieser Budakoff nicht persönlich vor Gericht? Mögen die Geschworenen sich daraus ein Urteil über diesen Mann bilden. Der Zivilvertretcr Campinch i tritt für Budakoff ein und ironisiert das Pathos des Verteidigers Torres. Der Staatsanwalt kommt ihm zu Hilfe und erklärt, daß zur Zeit des ersten Pogroms in Proskurow Petljura einfacher Minister war und nicht die Macht hatte, dem Wüten Einhalt zu gebieten. War ja damals auch ein Jude Kabinettsmitglied und auch dieser konnte nichts machen. Torres gibt seiner Verwunderung über die Unwissenheit des Staatsanwalts Ausdruck. In dem verhängnisvollen Monat Februar, da die Judenschaft von Proskurow und Felschtin abgeschlachtet wurde, war Petljura bereits Chef der gesamten Armee und Mitglied des Direktoriums. Schon damals war er faktisch der alleinige Diktator. Ein jüdischer Minister war nicht mehr in seinem Kabinett, der Jude Revutzki hatte schon Anfang Februar demissioniert, und zwar gerade wegen der Politik P e 11 j u r a s, der dem Wüten der Soldateska freien Spielraum ließ, weil er glaubte, dadurch die Disziplin in der Armee zu erhalten. Zu jener Zeit schon wandten sich die wehrlosen jüdischen Gemeinden an ihn als den einzig Mächtigen mit der Bitte, das Blutvergießen zu verhindern. Petljura aber gab keine Antwort. Der Armeechef Petljura war aber für das Tun und Lassen seiner Truppen verantwortlich, ebenso wie Hindenburg für die Ordnung in der deutschen Armee und Marschall Foch für die Ordnung in der französischen Armee verantwortlich waren. Prinz T o k h a r y, der ehemalige Chef des ukrainischen Direktoriums, ist voll Lob für Petljura und erklärt die Pogrombeschuldigungen als Verleumdung. Dasselbe sagt der Vizepräsident des ukrainischen Kriegsgerichtes in Proskurow, Nesperenko, aus. General S c h ä p o v a .1, ehemals Kommandant der ukrainischen Streitkräfte, schiebt ■■ alle Schuld, auf .._ .;; Am Samstag nachmittags ^ird:.die Verhandhing bis Montag/ausgesetzt. Der-Prozeß -tritt, in die zweite: Woche und damit in d äs; zweite S'Vä'din-m. Es. beginnt; die B e wie.i si ü h':r-;U,n;g . gegen P e 11 j u r a durch die Opfer der Massakres, ßzenen von erschütternder Wucht dringen: auf ■den Qeriehtsr;: hof und das Auditorium ein, die Atmosphäre der Po-, grome erfüllt den Saal. Jahre zurück liegen die Geschehnisse,, aber sie werden so lebendig, wie sie von den Zeugen mitempfunden wurden. Der Eindruck auf die Geschworenen ist ein mächtiger und selbst der .Vertreter der Familie Petljura muß immer wieder seinen Abscheu vor solchen Bestialitäten ausdrücken. Wieder ziehen die furchtbaren Einzelheiten aus Proskurow und Schitomir vorbei, Namen von Orten, die sich unauslöschlich in das jüdische Gedächtnis gegraben haben. Unnennbarer Jammer eines zu Boden getretenen und in seinem Unglück noch verhöhnten Volkes, breitet sich aus und läßt für Stunden keinen klaren Gedanken aufkommen, keinen anderen als den: wie war es möglich^ daß solche Häufung von Verbrechen bis heute'ungesühnt bleiben durfte! Und immer kehrt in diesen Schilderungen d er Name Petijuras wieder, des höhnisch lächelnden Heuchlers, der nach den Metzeleien seine Proklamationen verfaßte, eines Zynikers, der sich Sozialdemokrat nennen durfte... Der erste Zeuge ist Dr. Grlnberg. im Jahre 1922 Vertreter des französischen Roten Kreuzes in der Ukraine. Er schildert an der Hand amtlicher Dokumente die Vorfälle in Proskurow und Schitomir. Die Schuld liegt unbedingt bei Petljura. - Dr. Boris Goldstein, seinerzeit Vorsitzender des beim Kiewer Gerichtspräsidiums gebildeten Untersuchungsausschusses, erklärt dezidiert, daß die Pogrome organisiert waren. Die Proklamation: „Tötet die Juden zur Rettung der Ukraine!" wurde überall verteilt und es hat zweifellos einen Generalbefehl gegeben: Anlage und Durchführung der Pogrome war überall gleich und die Verantwortlichkeit Petijuras ist feststehend. Bei Champagnergelagen wurden die Frauen und Mädchen geschändet und am Morgen bestialisch abgeschlachtet. Es war Petijuras System, nachher Proklamationen zu erlassen und sogar jüdische Minister zu ernennen. (Große Bewegung.) Der Generalstaatsauwalt verliest eine beglaubigte Proklamation Petijuras gegeu die Pogrome. Verteidiger Torres nimmt Einsicht in das Dokument den Zarismus als den ersten Organisator der Judenmetzeleien. Er sieht einen Beweis für Petijuras Schuldlosigkeit (den er geradezu als einen P h i 1 o s e m i t e n bezeichnet) in der Aufnahme jüdischer Minister iiL seine Regierung, Verteidiger Torres unterzieht alle Zeffgen einem schneidigen Kreuzverhör und treibt sie derart in die Enge, daß sie schließlich s c h Weisen müssen. . Der dritte Verhandlungstag bringt die Aussage des Professors Lange vi n, des berühmten Physikers vom College de France. Er erklärt, Schwarzbart habe jahrelang darauf gewartet, daß die Welt die Urheber der Greuel in der Ukraine zur Verantwortung ziehe. Als dies nicht geschah, verzweifelte er und nahm die Rache selbst in die Hand. „Solange es keinen internationalen Gerichtshof gibt, werden solche Gewaltakte vorkommen!" Petijuras Ministerpräsident Prokopowitsch wird gleichfalls von der Anklage als Pe.tljura-Zeuge geführt. Er ist Chefredakteur des ukrainischen Blattes „T r id e n t", aus welchem der Verteidiger Torres zur Charakterisierung dieses Zefugen eine Reihe heftiger antisemitischer Artikel verliest, die der Krimkolonisation gewidmet sind und die Juden als dic Henkcr der Ukraine beschimpfen. Der jetzt in Prag wohnende ukrainische Professor Alexander Schulgin, der unter Petljura Außenminister war, behauptet, Schwarzbart sei ein Agent der Tscheka und habe auf Befehl Moskaus gehandelt. Auf die Frage, ob er Beweise für diese Behauptung habe, erwiderte der Zeuge: „N e i n, aber" es ist meine innerste Ueberzeugung. Die Pogrome", fügte er hinzu, „seien keine direkten Judenverfolgungen gewesen, sondern eine Folge des bolschewikischen Vernichtungskrieges gegen die Ukraine. Petljura", sagte er, „war mein .Freund, ein edler Mann; mit Befehlen und Taten war er gegen die Pogrome vorgegangen. Aber die Rote Armee machte die Pogrome. 1920, seien ganze Dörfer auf Befehl Rakowskis vernichtet worden.'' Torres zieht diesen Zeugen' in ein scharfes Verhör. Er hält ihm vor, daß er bereit, war, die Unabhängigkeit der Ukraine zu verkaufen. Er war zur Zeit S kor o p a d s k i s dessen Gesandter in Bulgarien -und verhandelte -mit dem. König Ferdinand, während. Schwarzbart für Frankreich kämpfte. Es kommt bei diesem Verhör zu. sehr erregten Zusammenstößen; zwischen der Verteidigung ' und' dem Staatsanwalt, wie1 denn überhäupt 'der Prozeßreich an dramatischen Zwischenfällen*'ist* > ' i: ■•• . .■ :,..; und ruft: erregt: - J a,;tih d f ü n f Tag e ' dar au. f war ' P r,o s k u r o^w'!" ' ■; : - v ',. -;v *..<,-' , . Die Medizinerin : .leitete -ein ^HiHsspitairsin^ri^l&rpw? :.vS;ie .schildert in cin- . fachen rvVorten,; :was'sie• e'rlelbt'^hat. Gerichtshöf! und "Publi-; ktitri;-hörefeih;tiöfste> Br^fiffeiilieit zur vieleMänner weinen. * : Die, Z^ngin: bezeichnet. Ee^ Wenn ■ er*rein>geschrItt§n\^äreV^P;:.^.te» er, Wiederholungen verhindern.können.. . Rechtsanwalt Dr. Sliosberg war Vorsitzender des Hilfskomitees und der Untersuchungskommission. Mit seinen langen grauen Haaren und dem weißen Bart macht er einen überaus ehrwürdigen Eindruck. Auch, er sagt, d aß die Pogrome, ausschließlich von P e 11 j u.^.a s Truppen verübt wurden'. „Wir ■ in Rußland",- erklärt er, „haben Pogromerfahrungen und wir wissen, daß, wenn die Regierung nicht will, es keine Pogrome gibt. > •275 Pogrome wurden unter dem zäri«H«chen Regime gezählt. Wenn die Regierung, aber einseht iu, war es aber immer sofort aus. Die Verantwortung trugen also immer die Regierung u n d i h r C h e f. Petljairäs Pogrome hatten übrigens eine Spezialität: ihnen fiel niemals auch nur ein einziger Christ zu-rp-Opfer. Wenn Petljura als Regierungs- und Armeschef wirklich die Pogrome hätte unterdrücken wollen, aber zu schwach dazu war, warum blieb er dann an der Spitze? Er hätte die Macht an Fähigere abtreten müssen. In seiner Armee war bis auf die Ernährung alles gut ö r g a n i s i e r t; das beweist, daß er die Pogrome, gebraucht hat, Man hat hier seine Proklamationen verlesen. Gibt es ein einziges kriegsgerichtliches Urteil gegen Pog.romisten?". >• Campinchi: Sic sagen, er hätte' zurücktreten sollen, wenn er sich zu schwach fühlte. Das hat noch nie ein Regierungschef getan. . Zeuge: Dann muß er aaich die Verantwortung tragen. Ich habe-meine Jugend in der Ukraine verlebt und liebe das dortige Volk. Vielleicht war Petljura , kein gewöhnlicher Antisemit. Schließlich war er damals ja noch Sozialist. Ich bedaure nur, daß er sich hier nicht gegen diese furchtbaren Anklagen selbst verteidigen kann; Als ich von seinem tragischen Tod hörte, war ich erschüttert und erschrocken, (Mit erhobener Stimme:) ' - Aber Sie wissen ja nicht, was die Juden unter Petljura zu leiden hatten. Effert unmöglich, das zu vergessen, was seine Soldaten taten." Der Zeuge kommt sodann auf die Artikel des „Trident" (der ukrainischen Emigrantenzeitung in Paris)" zu sprechen, die er als direkte Aufforderung zum künftigen Pogrom bezeichnet, Wladimir Tempkln, der bekannte und hochgeachtete Zionjst, ist der nächste Zeuge. Er wär Präsident des jüdischen Nationalrates in der Ukraine. Er sagt aus: Die Pogrome« begannen, als Petljura zur Macht kam Und endeten mit seinem Regime. Es gab keinen Anlaß für Pogrome. Unter den Juden, die am meisten durch die Bolschewiken gelitten haben, gab es nur anderthalb Prozent Bolschewiken. Als die ersten Truppenexzesse mit Plünderungen begannen und wir den Ausbruch eines Pogroms fürch.teten. so erzählt der Zeuge, die damaligen aufregenden Szenen in der Erinnerung von neuem durchlebend, eilte ich zum Präsidenten W i n i t s c h e n k o, der mich an Petljura wies und alles zu tun versprach, was in seiner Macht stünde. Die Zivilverwaltung war auch gegen die Pogrome. Aber die militärische Leitung widersetzte sich ihr. Ihr Che f.-war-Petljura und er trägt die ganze Verantwortung.- Er wollte nichts gegen die Pogrome unternehmen und deshalb brachen die Pogrome aus. Auch dieser Zeuge gibt eine erschütternde Schilderung der Scheußlichkeiten und sagt, es lasse sich nicht beschreiben. Wer es nicht, wie er, mit eigenen Augen gesehen habe, könne sich überhaupt keine Vorstellung von der Unmenschlichkeit dieses Blutrausches, dieses wahllosen Massenmordes an Wehrlosen, dieser tierischen Schändungen machen. „Ich eilte zu Petljura", fährt der Zeuge fort, „ich sprach "als ukrainischer Patriot zat ihm, erzählte, berichtete und verlangte einen direkten, sofortigen Befehl. Er aber antwortete nur ganz ruhig, ganz unberührt: ,Wir werden unsere Maßnahmen treffen!' Ich habe den bestimmten Eindruck, daß er nicht wagte, energisch vorzugehen, obwohl er es gekonnt hätte!'' * Dieses zweite Stadium wurde am Dienstag j ä h a b g c b r o c h e n. Die Verhandlung hatte am Vormittag mit der neuerlichen Einvernahme des Herrn Wladimir Tempkin begonnen, der über die Pogrome D e n i k i n s befragt wurde. Er antwortet, daß Denikin genau so verantwortlich war wie Petljura, aber nicht dessen Macht besaß. Sodann wurde bezüglich der von der Anklage behaupteten Zugehörigkeit Schwarzbarts zur bolschewikischen Tscheka eine Erklärung Burgers (des bekannten Enthüllers der Ochrana-Spitzeleien) mitgeteilt, daß Schwarzbart niemals zur Tscheka gehört hat. Auch der Historiker Tschirikower, der die Dokumente über die ukrainischen Pogrome, zu einem Archiv gesammelt hat, bestätigt die Verantwortlichkeit Petijuras, der allmächtig war. Zu Professor G r u sze.wski, der Professor an der--Lemberger Universität und zu jener Zeit-Vorsitzender der Zentral-Rada war und allgemein „der Vater der ukrainischen Unabhängigkeitsbewegung" hieß, sagte Petljura einmal: „Die Pogrome halten die Disziplin der Armee aufrecht." (Bewegung.) Der nächste Zeuge ist . ~] Leo Motzkin. •der_Vorsitzende des Komitees der jüdischen Delegationen in Paris, Er ist, der. Leiter, des' Komtees, welches, das Material für die Verteidigung sammelte. Motzkin'erklärt: „Ich glaube absolut, daß Petljura verantwortlich ist. Ich habe es nicht für währ halten wollen,-aber ich habe mich uberzeugen müssen. Wir Juden haben das größte Interesse daran, die reine Wahrheit herauszubekommen. Ich bin mir dessen,-was ich hier sage, sehr genau bewußt." Campinchi will den Zeugen unterbrechen, aber er ruft heftig: „Lassen Sie mich sprechen, es handelt sich um eine furchtbare Tragödie. Es geht hier nicht um die Schuld Schwarzbarts, hier wird ein historischer Prozeß gegen die Pogrome verhandelt. Die ganze Welt muß auf unserer Seite sein, denn wir haben geörtg gelitten." Campinchi: Auch .ich bedaure die Leiden des jüdischen Volkes auf das Tiefste. Ich bin nicht ihr Feind. Aber ich verteidige hier .das Andenken eines Toten, der stets gegen die Pogrome war. Torres: Darum zitieren Sie hier Pogromgeneräle als Zeugen. Unter tiefster Bewegung, der Anwesenden gibt sodann der ehemalige Kapitän der russischen Armee, S a f r a seine Aussage ab. Er ist Karäer und bekennt sich als konstitutioneller Demokrat. Torres fragt ihn: .-Wer hat Ihren Sohn getötet?" Safra: „Wenn nicht Petljura, wer denn?" Der Zeuge erzählt, daß sich damals in Kiew eine Stud.etengarde aus Ukrainern und Juden gebildet hatte, die eine Schntztruppe gegen die Pog r o m e bilden ■ sollte. Als Petljura einzog, ließ das Generalkommando diese jungen Leute holen. Sie waren ajs Bolschewiken denunziert worden, aber nicht ein einziger war Bolschewik. Zuerst wurden sie — sie glaubten, es handle sich um eine Ueberprüfung ihrer Legitimationen — im Hof des Generalkommandos furchtbar mißhandelt, \vobei neun gleich erschlagen wurden. „Bist du Jude?" fragte man sie und separierte die Juden. Mein Sohn wollte seine Kameraden nicht im Stich lassen und sagte, obwohl er Kärait ist, auch ja, ich bin Jude. Das mußte er mit dem Leben bezahlen. Er wurde mit 36 anderen füsiliert. Die Leichen wurden erst später nach Intervention des Roten Kreuzes freigegeben. * Ich selbst suchte nach ihnen und fand sie von Hunden angefressen auf einem Misthaufen. Die neun im Hof des Generalkommandos Erschlagenen waren dort eingescharrt worden, aber so, daß ihre K ö p f e herausragten. Torres: Was für Gefühle haben Sie* gegen Petljura? . . Z e,u g e: Ich erkläre mich mit Schwarz hart völlig s o J i d a r i s c h. . Ich selbst hatte die Absicht, Petljura zur Verantwortung zu ziehen, Ich reiste ihm nach Warschau nach, er wär aber schon weg. Ich wollte ihn strafen. Der Tod, den ihm Schwarzbart gegeben hat, ist vi e 1 z u 1 e i c h t, viel zu ehrenhaft für ihn gewesen!" Hierauf verlangt Verteidiger Torres das Wort und gibt die - * " " - Erklärung ab, daß er auf die weitere Vernehmung seiner Zeugen verzichte. Unter großer Bewegung wird das Bewcisverfabren schlössen. . . > ■ . Die Toten reden . * .