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Die neue Welt · 1927-09-23 · Heft 1 (23.9.1927) · page 9

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Journal
Die neue Welt
Volume
1 (1927)
Issue
Heft 1 (23.9.1927)
Date
1927-09-23
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
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Nr. 1 DIE NEUE WELT Seite 9 Hakoah hat die Fußballmeisterschaft der ersten Klasse in Oesterreich erobert, ohne damals innerlich erstklassig gewesen zu sein. Nach dem erreichten Höhepunkt flaute das Interesse des großen Publikums ab. Die jüdische Mentalität ist schon so." Das einmal eingeschlagene System zwang Hakoah zu Kraftanstrengungen, die nicht immer mit der Hochhaltung der ehrlichen jüdischen Sportidee zu vereinbaren waren. Die forcierten Amerikareisen hatten in erster Linie materielle Ziele. Sie fanden böse Nachahmer. Unter der falschen Flagge einer „Palästinamännschaft" wurde eine zumeist aus ungarischen Berufsspielern zusammengekaperte Gruppe nach Amerika gelotst. Eine amerikanische Zeitung schrieb nach den ersten Spielen dieses Ensembles, man habe bisher nicht gewußt, daß die Landessprache in Palästina ungarisch sei. Ein anderes Blatt wieder wunderte sich darüber, daß es in Budapest so heiß sei, weil die Spieler in weißen Tropenhelmen herumgeführt wurden. „Ich rufe mir das „Pfui" selber zu", rief Doktor Körner aus, „aber wir allein sind nicht schuld. Wir waren mit dem Makkabiverband im Jahre 1923 in Karlsbad und haben dort Weizmann darauf aufmerksam gemacht, er möge sich der Jugend annehmen, sonst gehe sie uns verloren. Nichts ist auf diesem Gebiete geschehen. Die Jugend geht zugrunde, wie jetzt alles Jüdische zugrunde geht. Und jetzt stellen wir am Sarge der „Wiener Morgenzeitung", die auch ein jüdisches Aktivum war und ein noch größeres hätte werden können." Dr. Körner gedachte dann der Amateursektionen der Hakoah, deren Leistungen und Aufbauarbeit dem jüdischen Sporte zur Ehre gereiche. Er forderte die neuen Männer, die die Fußballidee auch weiterbin auf dem von ihm als falsch erkannten Wege führen wollen, auf, sich vor allem der inneren Arbeit zu widmen und auf die Expansion nach außen hin m verzichten. „Hakoah wird erst dann sein, wenn sie durch und durch ein jüdischer Verein sein wird." Vor drei Jahren wurde bei der Hakoah in einer außerordentlichen Generalversammlung der Professionalismus der Fußballsektion beschlossen. Damals Meß es: „Es gibt kein Zurück mehr!" Jetzt verwirft Dr. Körner, was er damals forciert hat. Seine Rede machte ungeheuren Eindruck und minutenilang dröhnten Beifallssalven durch den Saal, die dem Menschen Dr. Körner galten. Das Defizit der drei Jahre Professionalismus sind über eine Milliarde Schulden und der Verlust Dr. Körners, des Führers von großem Format. Dennoch bleibt der Kurs. Gibt es wirklich kein Zurück? * Dr. Körners Schicksal ist nicht frei von Tragik. Seit 30 Jahren hat er sich unausgesetzt in selbstlosester Weise in den Dienst jüdisch-nationaler Arbeit gestellt. Als Führer der Hakoah hat er zweifellos nationale Propaganda von bleibendem Werte geschaffen. Seine rastlose Hingabe für die einmal übernommene Aufgabe der körperlichen Regeneration des Judentums brachte es mit sich, daß sich Dr. Körner den Professionalismus als Mittel zum Endzweck und somit als notwendiges Uebel aufdrängen ließ. Der Eindruck seiner Rede wirkte sich übrigens darin aus, daß bed den vorgeschlagenen Statutenän.d er ungern die stärkere Anlehnung der Hakoah a n d a s B a s e 1 e r P r o g r a m m glatt angenommen wurde. Unter einmütigem Beifall wurde Dr. Körner übrigens von der Versammlung durch den Titel des Ehrenpräsidenten ausgezeichnet. Die neue Leitung der Hakoah. Da Dr. Körner eine Wiederwahl ablehnte, wurde die Stelle des Präsidenten nicht besetzt. Der neuen Klubleitung gehören an: Dezsö Herbst als geschäftsführender Vizepräsident, dann als Vizepräsidenten Fritz Beck und Dr. Menkes, ferner die Herren. Königsberg, Dir. E. H e i n, Ing. F a rkasund als Ersatzmann Paul Fol des. der gleichzeitig zionistischer Referent des Vereines ist. Das Referat für Jugenderziehung hat der Amtsleiter der Kultusgemeinde Herr Rosenfeld inne. Hakoah (Wien) besiegte in einem Freundschaftsspiel den W. A. C. 2:1. Bei den Blau-Weißen debütierte ein neuer Mittelläufer, Straoiß aus Oedemburs, mit Erfolg. Die Reservemannschaft gewann in Baden gegen den dortigen A. C. 5:2. Samstag den 24. d. trägt die erste Mannschaft ein Freundschaftsspiel gegen den Wiener S'p o r t k 1 u b in Dörmbach aus. Am Sonntag spielt Hakoah in P r e ß b u r g gegen den Bruderverein M a k k a b ä a. Die Reserve fährt am gleichen Tag nach Hainburg, um dort das Pflichtspiel der kombinierten Mannschaft zu erledigen. Kuminermann (Slavia, Prag) war der einzige Jude, der in den vier Fußballauswahlniannschaften der Tschechoslowakei und Oesterreichs mitwirkte. Der Hakoahner Fried war bloß als Ersatzmann im Wiener Team aufgestellt. In der Meisterschaft der jüdischen Amateurvereine unterlag Hasmonea gegen Wiener Slavia 0:2, Hagibor schlug Kagran 1:0. ' DI© Grazer Hakoah besiegte in der Meisterschaft den S. C. CasteH 4:1. Der renovierte Hakoahplatz in der Krleau wird am 2. Oktober mit dem Meisterschaftsspiel gegen Slovan eröffnet. Im Hockeyländerkampf Oesterreich—Tschechoslowakei, den Oesterreich 2:0 gewann, waren auf beiden Seiten mehrere jüdische Spieler tätig. Von Hakoah wirkten Max und L e h r f e 1 d mit. Das Hockey-Cupfinale zwischen Hakoah und dem V. f. B. gelangt Sonntag den 25. d. um viertel 12 Uhr auf dem Bewegimg-20-PIatz zum dritten Male zur Austragung. Zweimal endeten die Begegnungen bereits 0:0 .unentschieden. Hakoah stellt hiezu folgende Mannschaft: Max; Landesmann, Steiner; Wein wurm, Wald, Ing. A. Nossig: Neumann, Ing. E. Nossig, Dr. Kurzmann, Rosenfeld, Lehrfeld. Humoristische Ecke Judische Schwanke Juden und Antisemiten. Da schreit man überall: Die Antisemiten! Die Antisemiten! Ja, es ist wahr — es gibt Antisemiten. Aber sehen wir doch einmal näher zu: wo ist denn der große Unterschied zwischen einem Antisemiten und einem von unsere Leut'? Jeder Goj ist von Natur aus Antisemit. Fraget einmal einen Christen: Was hältst du von den Juden? — Sofort antwortet er: Die Juden? Ein scheußliches Volk, Schwindler, Diebe, Betrüger. Und was halten Sie vom Rosenzweig?" „Ah, Rosenzweig? Rosenzweig ist ein ordentlicher Mann. Er hat für mich Heu gekauft und mich sehr anständig bedient." „Und wie gefällt Ihnen Goldschmied?" „Goldschmied? Das ist einer der feinsten Menschen, die mir je untergekommen sind. Er hat mir einen Gutskauf vermittelt und sich dabei wie ein Gentleman benommen." So sagt der Goj über jeden einzelnen Juden das Beste. Nun fraget einmal einen Juden. Was hältst du von den Juden? Sofort antwortet er: Die Juden sind ein auserwähltes Volk, die beste Nation der Weit, ein klüger, ein weiser, ein ganz einziger Stamm! .„Und wie denkst du über Berl?" „Was, der Hund? Einen so widerlichen Menschen gibt es auf der ganzen Welt nicht mehr. Er hat bei mir Getreide für seinen Gutsbesitzer gekauft und mich von Kopf bis Fuß betrogen!'' „Und wie gefällt dir Hersoh?" „Der Auswurf, der Verbrecher!" So spricht der Jude auch über Rosenzweig, -über Goldschmied, über jeden Juden besonders. Rosenblatt. Ein Jude kommt nach Warschau und sucht einen gewissen Rosenblatt. Auf der Straße fragt er einen Einheimischen: ./Entschuldigen Sie — wissen Sie vielleicht, wo Rosenblatt, der Goldschmied wohnt?" „Rosenblatt? Sie meinen wahrscheinlich Rosenzweig?" „Nein, ich meine Rosenblatt." „AJber, Sie können sich auf mich verlassen, Sie meinen Rosenzweig." „Was heißt verlassen? Ich brauch' doch den Rosenblatt und keinen Rosenzweig. Wie?... Nein! Ich weiß bestimmt — er heißt Rosenblatt... Oder...?*' „Was sagt man? Ich wohne schon 25 Jahre in Warschau und Sie wollen mir sagen, Rosenblatt oder Rosenzweig? Es gibt einen Goldschmied Rosenblatt in Moskau, aber bei uns in Warschau wohnt ein Goldschmied Rosenzweig! Und ich will Ihnen sagen, wo Sie ihn finden können! Setzen Sie sich hier auf die Tramway und fahren Sie die Marszalkowska (eine der großen Straßen Warschaus) hinunter. So fahren Sie vielleicht 30 Minuten; dann steigen sie aus und setzen sich auf Tramway Nummer 18 und fahren und fahren und fahren so etwa 20 Minuten. Da sehen Sie eine große Kirche und fahren weiter, immer weiter, immer weiter, noch etwa 20 Minuten, bis sie zu einer kleinen, schmalen Gasse kommen. Dort steigen Sie aus und gehen die Gasse entlang; da sehen Sie eine große Schul (Synagoge). Dann gehen Sie weiter und sehen viele kleine Häuser. Sie gehen aber immer weiter, bis Sie zu einem großen Haus kommen. In diesem Haus, im Parterre, wohnt er nicht, aber auf dem zweiten Stock rechts hat er vor zwei Jahren gewohnt; ob er jetzt noch dort wohnt, ,\yeiß ich nicht." Der Panzer. Im russisch-japanischen Krieg wurden bei einigen Truppenteilen der russischen Armee versuchsweise Brustpanzer eingeführt. Vor einem größeren Gefecht wurden in einer Abteilung die Panzer zum ersten Male angezogen. Das Gefecht endete mit einem überstürzten Rückzug der Russen. Die Japaner verfolgten sie und erst nach langem Rückmarsch kam auch die Abteilung der gepanzerten Soldaten zur Ruhe. Das Kommando wollte sich durch Augenschein überzeugen, ob sich die Brustpanzer bewährt hatten. Die Abteilung mußte antreten und wurde visitiert. Alle Soldaten hatten befehlsgemäß den Panzer vor die Brust geschnallt, nur ein jüdischer Soldat trug ihn auf dem Rücken. Der visitierende Offizier fragte ihn: „Was soll das heißen, warum hast du den Panzer auf den Rücken geschnallt?" „Ich habe gewußt, daß wir davonlaufen werden^ war die Antwort. Austritte aus dem Judentum. Jeannette Szulowicz, 11. XII. 1905 Czernowitz, led., XVI., Gablenzgasse 42. — Gisela Krampf, 30. I. 1901 Wien, led., XIII., Meytensgasse 16. — Kind Oskar, 1. III. 1921 Wien, led., XIII., Meytensgasse 16. — Johanna Steiner, 10. II. 1906 Wien, led., XIX., Döbl. Hauptstraße 42. — Fritz Hirschenhauser, 17. XI. 1891 Wien, verh., VI., Gumpendorf erstraße 109. — Siegfried Llebel, 3. VI. 1879 Wien, verh., XIII., Seigasse 7. — (Kind) Hans Peter, 24. III. 1921 Wien, led., XIII., Seigasse 7. — Siegmund Mire, 26. VIII. 1899 Wien, led., XIV., Arnsteingasse 35. — Alfred Pokart, 20. VII. 1901 Wien, led., XII., M. Bernhardgasse 3. — Eugenie LölHer, 5. V. 1885 Wien, led., IX., Rotenlöwengasse 10. — Erwin Goldarbeiter, 20. IV. 1896 Wien, led., XX., Unterberggasse 4. — Emil Rudolf Schlmmerüng, 4. V. 1898, angeblich Wien, led., XIV., Grimmgasse 14. — Felix Hans KaHszer, 1. XI. 1912 Wien, led., XIV., Grimmgasse 14. — Berta Fried, geb. Ornstein, 17. III. 1866 Wien, verh., IV., Argentinierstraße 4. — Julia Maria Horacek, 2. III. 1898 Wien, led., VIII., Josefstädterstaße 69. — Dr. Friedrich Joachim Barach, 12. IX. 1887 Lemberg, led., Arzt, I., Biberstraße 11. — Dr. Paul Felix Lazarsield, 13. II. 1901 Wien, led., I., Seilergasse 16. — Georg Stephan Busch, 28. IV. 1922 Wien, led., VIII., Wickenburggasse 3. — Josefine Blau, geb. Steinbrecher, 31. XII. 1893 Deutsch-Wagram, gesch., Deutsch-Wagram, Franz Maristraße 37. — Otto Blsz, 20. III. 1905 Wien, led., II., Vereinsgasse 24. — Viktor Bodanszky, 24. VII. 1866 Landskron, led., VIII., Alserstraße 43. — Hermine Herlinger, geb. Siegel, 2. XII. 1893 Wien, ger. gesch., XVI., Thaliastraße 68. — Salomea Grünberg, geb. Elbenberg, J. VIII. 1898 Kolomea, verh., XVI., Vollbadgasse 3. .— Alexander Mellinger, 9. VI. 1885 Semlin, verh., III., Weißgärberstraße 54. — Paul Frenkl, 21. XII. 1892 Brünn,, led., III., Oetzeltgasse IB. — Gertrude Eleonore Sonnenthal, 25. IV. 1903 Wien, led., XVIII., Anton Frankgasse 20. — Eva Henriette Sonnenthal, 8. V. 1899 Wien, led., XVIII., Anton Frankgasse 20. — Rosa KaHszer, geb. Epstein, 19. II. 1884 Wien, verh., II., Josef Gallgasse 5. — Friedrich Kaufmann, 8. I. 1900 Wien, led., Konstrukteur, IX., Pulverturmgasse 7.— Adele Stelnhart-Eisenstätter, 10. VIII. 1909 Wien, led., VIII., Josefstädterstaße 75. — Dr. Anna Aronsohn, 26.- X. 1902 Po&ailim, led., , IX., Beethovengasse 6. — Bella (Beile) Guttmann, geb. Lifschütz, 1. XI. 1859 Berditschov, verw., IX., Severingasse 5. — Emma Pollak, geb. Pollenz, 8. V. 1853 Padua, verw., IX., Liechtensteinstraße 13. — Geza Reitmann, 16. I. 1901 Budapest, led.,. II., Castellezgasse 29. — Gisela Kaufer, 25. XI. 1898 Wien, led., X., Humboldtgasse 12. — Olga Steinbach, geb. Brüll, 15. VIII. 1896 Wien, verh., III., Klopsteinplatz 1. — Alice Pollatschek, 3. XII. 1898 Wien, led., Untere Viaduktgasse 51. — Leo Borger, 27. II. 1897 Wien, verh., III., Nikolausplatz 1. — Leo Preisz, 13. VI. 1897 Wien, verh., XVII., Fauenfeldergasse 2. — Hans Josef Leitner, 25. VI. 1890 Wien, ger. gesch.. IL, Böcklinstraße 49. — Aron Salamon Grünberg, 4. III. 1893 Kolomea, verh., XVII., Vollbadgasse 3. — Kind Martin, 4. XII. 1920 Wien, led., XVII., Vollbadgasse 3. — Kurt Pariser, 4. II. 1908 Wien, led., IL, Franz Hochedlingergasse 8. — Sabine Gottlleb, 24. XII. 1902 Wien, led., Kolin. — Artur Weinberg, 1. VIII. 1904 Wien, led., III., Wällischgasse 2; — Rudolf Ganso, 17. VIII. 1888 Wien, verh., XIII., Hadikgasse 148. — Erna Berger, 12. VII. 1901 Wien, verh., Iii., Nikolausplatz 12. — Henriette Barbara Vogel, 22. III. 1900 Wien, led.,. IV„ Lambrechtsgasse 8. — Therese Margarete Klein, 21. X. 1911 Berlin, led., IV., Preßgasse 21. — Artur Knöpftnacher, 11. X. 1883 Auspitz, led., VI., Kopernikusgasse 7. — Karoline König, geb. Heller, 1. VIII. 1857 Bukoll, verw., VI., Stiegengasse 8. — Alois Viktor Fritsch, 28. XI. 1899 Kolomea, getrennt, XVI., Wattgasse 59, — Lioba Rosenblatt, 17. VII. 1905 Madt, led., XVI,, Neulerchenfelderstraße 84. — Heinrich Porges, 28. VIII. 1875 Wien, verh., VI., Kasernengasse 8. — Kurt Karpfen, 8. IV. 1909 Wien, led., IL, Schüttelstraße 15 b. — Paula Menkes, geb. Müller, 24. II. 1902, ger. gesch., III., Erdbergstraße 14. — Juliana Sandor, geb. Szerenyi, 24. II. 1907 Budapest, verh., XVL, Thaliastraße 3. — Stephanie Marie Siederer, geb. Pokorny, 7. X. 1902 Groß-Enzersdorf, ger. gesch., XIV., Diefenbachgasse 44. — Lina Jarocinska, geb. Wulfsohn, 1. IX. 1870 Lodz, verw,, IV Brucknerstraße 6. — Kurt Traun, 8. VII. 1923 Wieni led., III., Lustgasse 6. — Artur Spira, 21. VI, 1888 Trebitsch, verh., IX., Bleichergasse 16.\ — Kind Wilhelm, 3. III. 1921 Wien, led., IX., Bleichergasse 16. — Josef Perlhefter, 22. I. 1896 Wien, verh., XXL, Smoiagasse 1 c. — Hans Kreldl, 11. XII. 1905 Wien, led., XIX., Sieveringerstraße 36, — David Gold, 16. II. 1907 Wien, led., X., Erlachgasse 135. — Alfred Reichard, 1. X. 1903 Wien, led,, IL, Obere Donmistraße 25. — Ferdinand Nowak, 6. IV, 1891 Wien, led.. IL. Molkereistraße 10.

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