Mannheim
Compact Memory

Judaica · 1937-02-01 · 21-22 (Februar 1937) · page 32

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Judaica
Volume
4 (1937)
Issue
21-22 (Februar 1937)
Date
1937-02-01
Page
– (sequence 32)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
73% known words query
IRI
…/2708078-2708092-2708093--450-2708573
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Több zsido asszonyok älltak a ballyära Füzött mindenki sok gyöngyöt nyakara Ra vägytak Kamuka vagy Procat ruhära Nyusztal premzett mentet sok ölt magära. Kapun tul jobb felol ferfi nevendekek Ällottak bal feiöl a Leany gyermekek Ezeknek fejer volt egesz öltözetek Veres päntlikärol valo övedzetek Itt a Rabin teve Kirälyhoz mondässät Izrael nevebe sok szep kivänässät Äbrähäm, Izsäknak, Jäkobnak aldasat Jeruzsälemhez is kivänta jutässät. Megköszönte a Kiräly . . . (Gvadänyi: A mostan folyo orszag gyülesnek satyrico critice valo leiräsa. Lipsia 1791.) Die Judenstadt schwamm in Seligkeit. Eine Reihe der höchsten Herrschaften war in der Judengasse einquartiert. Die reiche Kleiderpracht der ungarischen Magnaten, edle Rosse und Wagen der Einquartierten und ihrer vornehmen Besucher füllten die Gasse, die damals die Einkaufsquelle der aus allen Teilen des Staates zusammengeströmten Edelleute war. Noch grossartiger und an politischer Bedeutung grosser war der Besuch Kaiser Franzens I. mit seinem ganzen Hofstaat am 13. Mai 1802 in der im glänzendsten Schmucke prangenden Synagoge. Die „Pressburger Zeitung” vom 14. Mai berichtet hierüber: In denen bey Gelegenheit des feyerlichen Einzuges Ihrer K. K. Majestäten veranstalteten Feyerlichkeiten, verdient über die von der hiesigen Judengemeinde auf dem Schlossberg errichteten schönen Triumpfpforte, sowie auch derselben prächtigen Erleuchtung und geschmackvolle Verzierung, wie wir schon bereits im letzten Stück unseres Blatt gemeldet haben, noch nachfolgende nachgetragen zu werden. Die gedachte Ehrenpforte als auchi die Synagoge waren aufs Herrlichste erleuchtet und war jedermann der freie Eintritt in dieselbe erlaubt. Am Abende des folgenden Tages nach dem feyerlichen Einzuge zwischen 9 und 10 Uhr genoss die sämtliche Judengemeinde das allerhöchste Glück, beyde K. K. Majestäten, wie auch die sämtlich anwesenden Erzherzoge k. k. Hoheiten in ihrer Synagoge in tiefster Demuth bewillkommen bvtm € i n 1 u g c in <1II c r H rf) fr e n I & i\ t r II4 5 f 0 n i ff i 1 d> e n SSN j cff <U cti nt |um u st gen f d) t st t & ti b t a § e* gfsjenicb gef^Itesi’ mn h(v in v)>rep!frg; - m 31 mm ’m immtMmi im *0 <<z>> O +-#**'*■*"» assi zaiMsHttz 30

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.