Judaica
- Journal
- Judaica
- Volume
- 4 (1937)
- Issue
- 21-22 (Februar 1937)
- Date
- 1937-02-01
- Page
- – (sequence 27)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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- IRI
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- Banat 1× ep/1272623
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Um 1641 wurde von diesem Hause an eine Strassenverbrciterung bis etwa zum Marleche Dux-Haus durchgeführt, da um diese Zeit die Häuser dieser Strassen teils ein Raub der Flammen wurden. Jedlicska veröffentlicht einen Brief Paul Pallfys an seinen Bruder Stefan, vom 8. April 1641 datiert, folgenden Wortlauts: „Edes Bätyäm Uram, megertven nem bänat nelkül, hogy pozsonyi häzam mellett valo utcza megegett volna akaräm Kgdet felette kernem, mivel anelkül is azokat a häzakat reparälniok keil, Kgd engedje meg, hogy beljebb csinäljäk a hegynek, hogy tägasabb leven az utcza, annyival alkalmatosabban a varböl alä szekerrel järhassanak a häzamba, semmi kärukra nem leven azoknak az embereknek, en kesz vagyok öket faval, messzel is segitenem, ha megcselekesznek es Kgd ez azont valo jöakaratjät megszolgälni. Jsten eltesse Kgdt. Viennae ... Jllmae D. Vrae servitor et fr. addmus. Paulus Palffy (Paul Pälffy bittet, man möge die Strasse breiter machen, er werde Holz und Kalk kostenlos liefern! Die Red.). Dieser Brief ist ein wertvoller Baustein zur Geschichte unseres Ghettos, ich wünschte nur, dass noch mehrere solche aufgefunden und geschichtlich verwertet werden möchten. Die Quittung des Rabbi Nate Zans Eine kleine Quittung unter so vielen tausend anderen, seit nahezu zwei Jahrhunderten den Dornröschenschlaf des Pressburger jüdischen Gemeindearchivs verträumend! Kalligraphisch wohl auch graphologisch hochinteressant, fest genug für einen Greis, wie es dazumal der ehrwürdige Dayan der Gemeinde, Nate Zans, der Schwager des Oberrabbiner Moses Charif-Lemberger gewesen ist. Das war nicht, wie Ihr etwa glaubt, der weltfremde, in der ärrnli- 25