Judaica
- Journal
- Judaica
- Volume
- 2 (1935)
- Issue
- 11-12 (August 1935)
- Date
- 1935-08-01
- Page
- Seite 15 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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DISSERTATIO nUUGlIBillS MEDICA ASPHYXIA , S IST ENS VIAR1ÜM PRO PRÖPHANIS Asrmxiis SlC<TT\hENTIBIS. QUAM CONSENSU ET AUCTORlTÄTß TXCU.U.NTlSSi'Wt AC MSSVHt TKmm PRAESiDIS ET JDI11ECTORIS, PEniUXSTMS AE SPECTABUAS PO&IM DECANf, RFC SON CLARISSIMORUM D D. PROFESSÜRUM vno DOCTORIS 'MEDICINAE LAUREA RITE OBTISENÖA . Ui MWQUSS1MA ATQBF. CFtEBianmv CKtVFßSJTAlB VWOOBOFESSI PI BUCAE ÖISQUISITIONI SU8M1TTIT Hnngaro5, Po5oni«t»i-». In The»p* tJi• jmt.iKijiir in TTiivprsitom ,ie«iih\is (iic 1~. lucnsis Juiit TV PIS J. P. SO L hUi GE RI. pm.Tr.wx. 1835 gedruckte Trauerrede über Kaiser Franz. Max Schav hält ihn für idenlisch mit Dr. Leopold Bernheim, der nach Pest verzogen ist und bemerkt, daß L. B. im Jahre 1831 ein Zeugnis über seine Verdienste zur Zeit der Cholera von der Gemeinde, erhält. Aber Dr. L. Bernheim übersiedelt, nach der Konskriptionsliste der Pester Gemeinde, im Jahre 1841 nach Pest mit seiner Frau Antonia und sechs Kindern. Hingegen ist Dr. Leopold Bettelheim noch als Arzt an der im Jahre 1843 gegründeten Kinderbewahranstalt tätig. Im Jahre 1846 begräbt er hier seine junge Frau Sarah geh. Oppenheim. Er ist auch Gemeindearzt. Dr. Bernheim wird schon von Sigmund Mayer in seinem Buche „Die Wiener Juden4 ‘genannt. Weitere Daten über Dr. Leopold Bettelheim stehen uns vorläufig nicht zur Verfügung. Das Epitaph seines Weibes klingt modern hebräisch. Er selbst dürfte der Autor sein. 15