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Neue jüdische Presse · 1923-02-09 · Heft 39 (9.2.1923) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
21 (1923)
Issue
Heft 39 (9.2.1923)
Date
1923-02-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Wtlr Krnr JflMfd)* P»rf« >lT>- V» «ÜSM Me kovfereuz in Lausanne . vertagt. Es dreht sich vor allem noch um ’ffxi Streitfragen, um die Äus.cchtvrholtnng der KapiNLatumen «ni> um den Besch von Mosiul. lieber den ersten PurM »vird man sich niellrichl einigen können, dreht es sich Voder dich „nur" irni rine Frage des radioiwltn Prestiges brr rniedereerncrehten Türkei. Der zweite Punkt dagr-gen mncht-grSßrrr Schrvierigkeiten. Denn hier handelt es sich um die rvichchgen OrtscUvr — und da kennt England keinen Epritz. Es geht um die hcttigsten Güter ..! Zum ersten Mal sitzen die siegreichen Ententemächte an einem Konferenztisch mit einem besiegten Staats, der sich kein Matt vor den.Mund nimmt. Me Diplomotensprachr beginnt sich zu ändern. Bisher pflegte man sich nur in den Leitungen die Wahrheit zu sagen, die Türken tvor chnrn übrigens die Russen) scheuen sich nicht, es auch am Konferenztisch zu tun. Lord Errrzrn.verlangte-ein Stück von Gallipoli mit der Begnindung, dort seien englische Krieger begraben und c:> widerspreche Englands Pietät, feine Toten in fremder Erde zu bclasien. Jsmet Pascha erwiderte kühl, es fei eigenartig, daß die englische Pietät immer gerade erwache, wenn es sich um strategisch wichtige Stellen Handels. Lord Ernzon war entrüstet. »Man sehe eben wieder, daß die Türken kein Geftist für Menschlichkeit hätten." Es muß doch etwas peiüsich gewesen fein, diese Entrüstung in einem Kreise vorzutragen» in dem Eurzon vielleicht der einzige war, der an die^kchtheit der Entrüstung glaubte.' Die Zeiten haben sich geändert. Me Türkei weiß, daß sie austrunWm darf. Ist sie doch heute die Bormacht des erwachenden Orients und die Nutzmeßerin der englisch-französischen Rivalität. Riefst» kann darüber Luschen: Auch Lausanne markiert dm Beginn eines neuen Aktes in der Weltgeschichte. Die MSnchever Regleroog hält viel auf die Autorität des Maates. Besonders wenn sie von linken, .Landfremden" Elementenuntergraben wird. Wenn der Feind obsr rechts ftehih .Hat sie Augen — rmd sikht nicht". Me hat Augen, dem» sie m^t» daß die Hitüergesellschast vor Demokratie undDerWung hr vielMespekt hat, daß sie bereit ist, Re Re^steruntz durch Wort und Tat zu verhöhnen — und s8 rMchÄlA den AusnahmeMtand. ,M»er sie sieht nicht" 7-7 daß Hitüer tzahnemvühe, HakenkreuzdemorPratton und al l°s andere niachh, wie geplant. Oder aber sieht.sie dochl Sie verbietet die soziaLemokratischen Berfammlungen aus Grund -des gegen HMer verhängten Ausnahmezustandes. Taoeant confules .:.! Die Rattomckdeuffcheu Zick»«» scheinen die Methode: .galtet den Dieb" für die praktischste zu halten. Würde es sich nicht um die Ehre des jüdischen Namens handeln, könnte man lache»;. Jr« t'b;r, wo fcii-Sf kserren sich nicht ßhärnen. zrvecks des^rki- ,v r Schousrellung ihres Patriotismus eitle wülende Os.».denhetzr zu inszenieren, kann man sich de« üSesüists »: fftrr Echlm iidrr diese Schande nicht erwehren. Es ''.nt>t dem gegenüber erfreulich, daß die groß» Mehrheit de» deuischn» Judentum» eine Gesinnung, wie sie sich in dem antisemitischen Hetzartikel des Herrn Hvlrrccht (der kein anderer als der Oberpatriot Naumann selbst fein soll), in der KUlüschm Zeitung, ausdrückt, durchaus feindlich und ablehnend gegenüberfteht. Wir-stieren hier gerne eine Arußerung des Herrn Eugen Eospoiy, Rqrräsentonten der Berliner Gemeind- und Dorsitzeader d» ArbeUsausfchuffes der Zentralwohlfahrtsstckle der deutschen Ji'drn, dir er einem Vertreter der Berliner .jüdischen Presse" gegen die «an pachvlogi'chr Einstellung grenzende Aussasßtng Hodrrchts" tat: „Die jüdische Barmherzigkeit, die Zedokoh, kennt nicht Ostjuden, sie fragt nicht nach Herkunft und Abstammung. Sie fragt auch nicht noch Staatsangehörigkeit. Sie fetzt sich für jüdische Menschen schlechthin, für arme, bedrückte, verfolgte, zermürbte Juden ein." An dieser erfreulichen Einheitsfront des deutschen Judentums kann ebensowenig der Bereut der Rationaldeutschen etwa» ändern, wie auch das davon nicht sehr weit entfernte Derhalten der Münchener Ortsgruppe des Zentnüvereins, die in einer Erklärung in den Münchener Tageszeitungen einen entschiedenen Trennungsstrich zwischen sich, d. h. den Juden deutscher Staatsangehörigkeit. und den ausländischen Juden zog. Sieht man denn nicht, daß wir den Antisemiten keine-größere Freude machen könnenz ad, wenn Är strswMig das einzige preisgeben, was s i e uns nicht nmben kennen: unsere Würde und die Ehre he» jMschen Romen». — .Rahmen '^hwausgefirhrt - Dieser Gedanke» aus dem. eines Teilpröbkrm» — derMstschrn in avgemKn.rMgemein hell übertragen auf die gesa^MnMgMMDde» Lmid«, füh^e/zu ter RotwenülgtÄt' elgeyer"—'Wischer-^—- Maanzierung Palästinas in eklen .ZlyeiMm- ^sehü-rt ÄMchaftüchen und kultuvellen LSttzkeit. ,-MantzM kstefest Gedankenging, diese Theorie au» politischen, fiootsyuhllichM und praküschen Gründen für fälsch, und undürihM>rbor.ecl^rt,-jg« . fei bei» ßUelswetse mehr als eine rein s»Male, tzP^r »uchr als eine sinänzlelle Angelegenheit, BerMÜung di« Hdischeu Schulen nicht fincknAych «er Weü Nur jene Sudvchüoy ' urtellend zu ihm'Stellung zu-»uchlye«- «stisten.wir uns heute mit der praltischen — finanzielün iiüi«blrk»mg der eng.! Vschen Taktik birfoffen und ein gesunde» Prin^st finden, düs jene Auswirkungen und unfei» PnÄt iy dieÄaü«Mdjge, den Aufbau sichernde Beziehung bringt. Um noch^l^ttlicher. zu werden: Für uns Juden, die wir unsmitPalästina ünlöshör verknüpft fühlen, die wlr selney Aufbau.W^Wfrre eigenft« Aufgabe betrachten und von povtischevMowmteypbstrahierrn müssen, ist es unwesenüich, ob die ^indÄamiM" 8« lSstinensijchen Schulwerk» Schuld der ^angelnden RegieruyM>' suboention ist oder nicht, für uns ist e» iM7GrwWe .unwesentlich, ob die Lage der. Ehrstuzlm Mit.^Äne^FW^dw Regie-, rungspotitik ist «:,k nitix! Rur unsere Leistung ents 6>k und unsere Ausgabe nwven wir im Folgenden rt, krttischen Detrachiung unterziehen. Aber zuerst die Tatsachen: Für da» <S»schSst»satze mußt« unser Ludgoi in Palästina gekürzt «erden. So mul Reduktionen aus Kosien der Kindergärten wch Schulen wmdtg. Trolst>»m man mit allen ibkittetn ueisucht», die nabnxn au» den Schulgeldern zu vergrößern und auch bijjf Lehrer einen Teil -t>r Deckung beisteuern zu lasten. nui&UH 9 Kindergärten und » Dvlksschuten geschlossen, ca. 80 llehrH entlasten, Klasten und Anstalten verschmolzen und zahlrrichtg Institutionen das Budget stark aekürzt, oft die Subrentl«» gestrichen wert«». Es wurden also dem kulturellen lluffees Palästina» Riegel vorgeschoben, er konnte sich nicht writee in die Breite und die Tiefe ausdehnen, sondern wurde «r, Gegenteil zurückgedänunl. als» gewoltsmn aus »in frühere»- Stadium seiner Entwicklung geschoben. — In ein«» Illrtikck? einer der lctzten Nummern der «Jüdischen Rundschau" über j «Die Krise in Palästina" heißt t» über andere Ereignisse 1 wörtlich: ' Don der Ausdehnung der Itrisi« geben die soigenden! Tatsachen einen Brweis. Der Beginn de» Winter» Mck» \ wie in jedem Jahr», so auch in diesem zu einer Zunahme i der Ardostsioslgkrit Di» zionistisch« Exekutive in Paläslin»! muß in den dächsten Monaten mit 2—3000 Arbeitslose» reck« ' nrn. Da« Arbeitsdepartement der Exekutive, das dir Arff-ob« hatte. Arbellen in dieser Zeit zu beginnen, um die Arbeitslosen zu beschästlgrn, ist wegen de» Mangel» air SUtteta hierzu nicht imstande. Ein andrrr» Destfstel ist fylgirnd«»: 2C0 jüdische Arbeiter hotten auf dem RationalfonMbodea im «mek Jesreel Drainagearbeit geleistet. Al» die Arbeit, zu End« war, wurde in der Hoffnung, daß genügeick»« Fond» nach Palüstlna ktzmen, beschlosten, sie weiterhln zu beschäftigen. Di« erwarteten Mnds trafen jedoch nicht ein, die Exekutive war nicht eiimuujin der ersten Woche imstande^ den<Nkdeitern ihren Lohn zu zahlen, und die Folge war eine schwen- Rot» lag« dieser Arbritergruppe. .Die neuen Ansirdkr im Smet leben seit Monaten nur von Brot und ToniÄen. 'In iy» >., Tharod war er eine Zeit lang sogar, unmöglich, .Brot zu backen, well den Arbeitern die geringen Summen», Reparation' ihrer Oefen notwendig waren, mängüW,^ Ist Ruris-Vst konnte wegen der MangeG an SaechM MHt'Wck werden. Es ist bekann^' daß die Gehälter monatelang Im Rückstand sind. Der IkreLll de» Lande»,ist «rfchöpst/We GeL nvffenfchasten können keiüe. neuen Mitglieder mehr aMehäM. Auch die Immigration wird auf da» schmerzÜchsteMKiH«! ' Ätgemeinen^GrtdvrakPhickt betroffen. Diesen Ausführmigen irgend «in Komwentar Mizuz». fügen, ist unnötig. . Was ergibt sich für uttd au» dieser Punkt der Heutigen Lage-.istHicht lü-h« poijltische.^tznHeMN in de» wirtschaftlichen izu sehm. Eine -Amderüng' nk-ferer finonzieücn Siti-ation ist die notwendigste ÄegeuwartMP^' gäbe: Der K e r e n H a j,e s j 0 b, der birher^nichh genügend Mittel für da» Land zur BeiDgung stellen kom,te> Hü^dÄgrbaut, llktioussLhiger gestaltet weichen, AttionsfSHIger? In Drutfchland. ^. e m Länd^her, en»7i werteten Valuta?! Ja, auch in Deutschland, «uüh'd,öitschjk-MD den mästen sich ihrer Äeröntwoüung für EM'Ssr'MbW^' fein. Wir haben in DeüWand die 'ärjderswo Waren für PalSstina. Stoffe. MWnM-W».- , erwerben, wir muffen in der Sage sein, die WaWe?AL ' lieferung für PÄSpina zu ' finabzleren, M Ländern -flröminden r Mitt«l, für den im tzettigen Land steizumoih«».^ Dl« ---..... •. ... - für euch strelten"; wrd zu der Äerj^ZD^«»tzWegsgeschrei gegen sie erheben wollte, sprach err-^Ünd ihr sollt nchig seinl" ' sTractat Taanith, Abschnitt IV. 2.J Rqbbi Simeon Len Gamliel sagt: Auf drei Dingen sttcht hie^WE, auf dem Recht, der Wahrheit ^d dem. Frjed«si'ü>ld alle drei find in einem bogriffeyr geschicht-ninMchjda» Recht, so stellt sich auch die Wahrheit.henM UMrpWder Wahrheit auch der Friede. Rabbi MWa sägirr Me drei sind in dem Berse Sach. 8,16 enchÄten. Lilecar'lscher AnzMer Seligmann, Geschichte der' jüdische» -Resormbew«. g::ng. Verlag I. Kauffmann. ISA. Man wird diesem Buche nicht gerecht «erden können, ohne die Frage zu erörtern, ab «» schon an der Zeit ist, »ine Geschichte der Reformliewegung zu schreiben. Zwei, sellvs hat die Resormbewegung ihren Höhepunkt überschritteil lind ist zu einem gewlsten Abschluß, gelangt. Insofern kann man ihre Geschichte schreiben, «in« zusammenfastenbe Darstellung des historischen Material» geben? Roch dieser Nichlnng wird das vorliegende Blich al» ein erfreuilcher Beitrag znr neuesten Geschichte de» deutschen Judentum» von allen begrüßt werden, die den Mangel einer solchen Dar. stellung bisher Ichinerzllch empfunden haben. Wenn dagegen die „Gefrl.Ichtk" schon eine Wertung der Resormbewegung t>a tfirflcn soll, so Ist osfeiislchlllch hlkrfür die Zelt noch nicht ,ieko:nmen, die wehr al» subjektioe Wertungen gestatici. alter obseltive Wertung der Resonn in diesem -Buche sucht, wird entiötischt sein, aber er muß e» sich gesallen lasten, daß diese» Perlangen al» ein,ündllli«MWtz ein- MhMge» yi«ht< nMWMMWW wellen verdient erst der, welcher es aus reiner.Liebe betreibt. * jTrackal Taanith, Abschnitt 1.1.j Rabbi Meser sagt: Wenn die Jsraellten nicht Buße tun, so weiden sie nicht erlöst s. Jes. 30, 18. Auf diese Weise, wandte Rabbi Josua ein, werden sie nie erlöst werden. Darauf antwortete Elieser: Gott wird über sie einen horten König wie Haman eln'etzen, dann werden sie sofort Buße tm, und erlöst werden s. Jerem. 30, 7. Rabbi Acha sagte im Namen des Rabbi Tanchum bar Rabbi Ehlja: Wenn die Israeliten nur einen Tag Buße tr-n wolllen, so würde sogleich der Sohn Davids lon,' r-n >. PI. 88, 7. Rabbi Levi sagte: Wenn die Js- "i 1 nur einen Sabbat beobachteten, so würde so« Ser Sohn Dayids kommen s. Ex. 16, 25 vergl. Jes. i-, Vr Durch Buße und Ruhe wild euch geholfen, d. h. durch Buße und Ruhe werdet ihr erlöst. » sTractat Taanith. Abschiütt H, S.s In vier Parteien waren unsere Aorsahren am Meere geteilt, die eine sprach: Wir wollen uns ins Meer stürzen» die an« tnc: Wir wolle» nach Aegypten zurückkehren, die dritie: Wir wallen mit ihr:en kärnpfe»,, >»nd die vierte: Wir "wollen ein Äricgsgeschrei gege»» sie erheben. Zu der ell's- Partei, welche sich ins Meer stürzen wollte, sprach M i Ex. Ich 13 und 14: „Stelle! euch hin und sehet die Hilfe des Ewig-:,,": zu der zweiten, welche nach W-v-opten zurlickkchrrii wollte, sprach er: „Denn die A . ',pter, die ihr heute sehet, w-rdet ihr nimmer sehen, n> i.,lich": zn der dritten, weil.»e sich ln einen Kiieg mit ihnen einlassen Wollte, sprach er: „Der Cwige wird öle nötigezeilliche HiM, Vorgängen fehlt, sondern^auch. g«ad« tn'dteKiy L der Berfaster ln einer sehrMführlMWÄ^M grundsätzlichen «nschauüngen.'Mr rechtigung der Reform und'der^thoiioM'-AUHkWt ff' damit gleichsam eine Anweisung Die1feine5WiWf' historischen Teil auszufassW und zw vi»ü:t«WWMZ und grundiegend für die-SelsgmpnnMEiyMlmMch fassung von der Ueberlegenheit der Wödernen. Kultur' und ZioUi^asion und tzem ihr. M|aA^ durch die Welt, «Aber d^eWg« den Millionen osteuropäischer Juden inMWaMmj das Licht und di« sittihrit kommen V, ." Daran folg^rM die Dorstrllnng, daß mit^der Änderung M dje'e.rh' Kultur die Wiedergeburt, d« Jüdent»ilN»^'beginnt eben die Resarm diese Wipserlsch«-KWWZ'-vchMA Es fehlt hier Distanz und- Milk an Wer-möderneü'! kölschen Kultur,, vcr allem aber lst .in dtes»eM>eäItiÜ,-. 7<schIchtsdarst«N„ng fost völlig die BedeutunMdertütonoW schrn Trlcbkräfte für die allgemein« europäisch« ÄildMch^ die Mische GniwilNung dw leisten ^rhündertorjäM/A gelasten worben. Die» macht » möglich, zu WtstM^lj die Rcsorm zwar nicht von Rabbinern, aber auch jnicht ..Volke" gemacht wurde, sondern von d,r Ärllchas-!Ü«-. Oberschicht de, deutschen Judentum», chM MenamlWL Gesetz», ou» wlrtschasilichen Gründen An« .RMKidigÄk räl «ine ausführliche Kritik würde AufMüng äM.rom'Äg saster berührten, aber auch vieler von «hm-ltWdMis Probleme bedeuten. Daß sein Buch mben der-Samml»«,« Darstellung de» geschichtlichen MateriaG auch klar-lind «iS sich eine Darstellung der sudsektioen Motive und «nschöuungi eineder führenden Männer der Refsrnibeweguni.olbt. i sicherlich rin Störtest des Buche» und wird dem Vei-ful^r di - Isieiischnstllch Jiitereffterter eintrogiH.-., ErH.-^WU

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