Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 21 (1923)
- Issue
- Heft 37 (12.1.1923)
- Date
- 1923-01-12
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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m* a ,*«Ä ^rbe." Arbeit ist mündliche Lehre und!>-* "101,3 „iederschreiben als Die Methode und * üEMWMModo, "'eines Schwelgen» ist es, de» Ich hier ,- m *6nt> 111» LU bekehre», was In die» iAborte, das nicht prophetische Reinheit MWKM^Mb«, muh. sondern un, für eine Jagend z» schwelgend einpsängt. ent. kine Jugend, die-nach diesem einen not. It*nnünfl lni ,Äenibbaal" auf die ein» würdig«'Weise sichtbar werden wird: Iin Schweigen. die ewig die «in. *,Qt tlne «oraussekung. deren ui ü^sste» im eigentlichen Sinne chimiiriiche «! HLrchlage jener öbsekttven Verlogenheit ist. gegen blehler lE'S&ÄÜ stU. BemeinschNst verlangt EInsr.,..keit: nicht >t»EggIchk,tt. zusammen da» Gleiche zu wolle,, sondern M bte ,gemeinsame Einsamkeit begründet die Ge nelnschalt. Ä'M -2u-«e.unsres. 'Volkstums. ist die gemeinsame, n Sinne identische Einsamkeit aller Juden. Behauptung des Zionismus keine andere " der Einsamkeit sei eben zugleich das, worin fanm,»mresf»n, und einen ändern Ort für ein solches «entreffen könne es nicht, geben. Solange die» Zen» nicht mit strahlender Helligkeit restituiert «st. mutz die -iW-Mnserer Seele, zu der sich zu bekennen die Ehrlici^ W?tet»-eine/ anarchische sein. Im Gaiuth kann es keine Mt gültige Secheinschast geben. Und wenn Gemein» ^Eischen WenWen in'der Tat das Höchste ist. was ge» sterk'«erden känn, welchen Sinn hätte der Zionismus, inn er im Daluth ver'virklicht werden könnte. Soll daher Mrderung. de, Zlötiismur. entsprochen werden, so kann ^Mi-tinSfmelnschaft geschehen. Und dies ist die petltio Wi»ble den Fluch des Zionismus bedeutet: die auf MehMtetrn Willen -sich/beziehend, pseudozionistischr »WiWastolügl?. Sie ist dör ,jgentliche Inhalt der Jugend» tMst^:dHtztz.in»er«.-Wd«rflnn sich aufs konkreteste ln Formlosigkeit anzeigt, die seine notwendige der Gemeinschaft hat Ihren iWMuyg WMnl metaphysischen Grauen, das man vox^en Wieygen LOnungeN-de» Zionismus hat, besten FockWlng .LMn. uicht^mjchr auf die alte Welse zu negieren den Mai MWdÄA»M.rAjiji^ datz ''er, ln seiner Reinheit entfaltet, das A-'i furchtbar« ^Gericht über die Unordnung ist, der diese Jugend NWch tzeHihMiKhat, die Einsamkeit im Grunde gärnicht kennt '<»tijch!«dß»Wß.r«int. nicht ertragen kann. Hiermit, hängt ein anderes zusammen: wie die Jugend nicht iinsyrn.seiN kan", so kann sie auch nicht schweigen. Das •«• SiWÄM-MtWEstch' Work und Tat vereinigen, ist ihr ^WMHW^rW^'Wort und reine Tat selber hat sie nie ' WDMWektsthen aber, die nicht schweigen können, können -HnnDM^Drunde auch nicht miteinander reden. Sie verstehen . ^MiMW^idenn ihre Sprache hat weder Grenze noch Grund» - ^b^Dß'/^W-.lhjmKrisch. So entsteht.jene furchtbare Perver» ^Wenmg, die die Sphäre der jüdtfrhen Jugend, die Bewegung s x^stin;will» lst: da» Geschwätz. In ihm vermischen sich in unter- DWMiSftr" «Äse'-alK Dinge und verkehren sich: Zion zum da» Judentum zum Geist (oder wie die hun» iAidärt-Äiormen lauten mögen), die Sicht zum Erlebnis, und 7'-^ -so1 könnte man das endlose, upd doch immer aus dem Rull» iünit sich erhaltende Lexjkon der Terminologie de; Ge. A>fMtze» ausstellen.' Die furchtbarste dieser Verkehrungen lüiüiigt sich in unseren Tagen an: es ist die der Arbeit. Der . legitime Bsgrfsf von Arbeit ist namenlos. Das Geschwätz ' viÄiäg die Arbeit zu benenne» und bereitet sich vor, sie ll^eflfQnben. Die Arbeit ist keine Ideologie, aber die reine.?•” »/ li"«,,31**’ ®l# «lhwäche der zionistischen Arbeit. über die Äusschüsse und Kommissionen jammern, beruht in der den Zionisten so überaus einleuchtenden Begründung der Arbeit durch Geschwätz. Denn da« ist ja sein Prinzip: Man kann "I :s mit allein vertauschen unb.« ändert sich nicht». Warum Il'uie also Arbeit nicht mit Demagogie oder irgend einen« anderen der Begriffe dieser Sphäre vertauscht werden. So P 0lJ,7 Hebräisch seines Sinnes beraubt warben, de» da» .'lebräisch der Geschwätzigen wird nie die Offenbarung einer Geinelistchast werdin kännen, die an der Möglichkeit. In Ihr hebräisch z„ schwelge,Ihre Realität erweist. Die Jugend hat ke ne Sprache. Da» ist der Grund Ihrer Unsicherheit und hre» Ungilirk». Sie hat kein» Sprache, da» heißt: ihr Leben st Imaginär und ihre Erkenntnis ohne Gehalt. Ihr Dasein ist bl» zur Unkenntlichkeit In der komplexen Ebene aufgelöst. Sie hat die iirUtfrlct* Ihrer eigenen Wirklich' lt verloren, als sie Galt Im Geschwä,, belog und zu», sprachlose» Maßstav ihre» Scheindasein» den Rausch gemacht. Der Jugend die spräche wiederzugeben. Ist die Aufgabe. Sie erfordert einen andere» Weg al» den der Sprache, der nicht mehr zur Jugend führen kann,' (eit. sie in, Geschwätz das höchste Prinzip der SprariK, auf dein alles Verstehen beruht, dle Offenbarung selbst verkehrt hat. Kein Zusammengehen mit ihr kann. heU sen, nur der radikale Verzicht ans dir Jugendbewegung Im Raine» unserer Ausgabe kann uns vor der« Untergang bewahren. Denn wir sind aus einem sinkenden Schiss und kein Jubel und. keine. Zusrirdenheit über die „allgemeine Rtch. tung" vermag darüber.hinwegzutäusche», daß wir nicht nach Zion fahren, sondern in Berlin untergehen, »sie schreien Scha» lom, Schalom — aber es Ist kein Friede". Rur einen Ort gibt es. von dein au» Zion erreicht und die Jugend restituiert werde» kann, die Einsamkeit, und nur ein Medium, da», in der Arbeit zum Strahlen gebracht, der Quell: der Erneue, rung sein wird: da» Dasein, da» da» Argument gegen eine Jugend sein mutz, die hie Worte geschändet hat. Da» Ist die wahre Hilfe: daß Jeder sich abwendet von, Rausch der Erlebnisse, von der ärmlichen Fülle des Geschwätzes und der Erziehung der andern, zu der er nicht berufen ist, und In der Verborgenheit fein Leben zu ordnen sucht. Solcher Ju» geiid ist Hebräisch der Superlativ ihrer Stille und Zion keine symbolische Metapher mehr. ’ Diese Jugend wird das „jüdische Erlebnis" verwerfen. Denn weil die Jugend nicht schweigen und nichr sprechen konnte, nicht sehen und nicht tun, erlebte sie. In diesen Blättern noch ist die Tora zu einem Erlebnis gemacht worden. Der unbestimmte Mystlzismus.-dem Las Judentum auf dem Altar des. Erlebnisse» geopfert wird, ist die eigentliche Krone der Jugendbewegung. Es gibt nichts Großes, von der Landschaft bis zu Gott und der-Lehre, was nicht im Erlebnis Beziehung zum Geschwätz erhielt.. Undselbst den Krieg haben ,s!e, nls es noch zeitgemäßer war,-erlebt. Denn da».ist da»: Ungeheure: , selbst wenn'esErlebnlsse gäbe, wir könnte heute wagen, davon, zu sprechen? Aber die Jugend kennt das Schwei- .gen nicht. Doch in Wahrheit ist ja das Erlebnis das Chimärische in der höchsten Potenz, das Geschwätz gewordene Ab-" solute. Es ist notwendig zu erkennen, daß nur die falsch« Beziehung zur Gemeinschaft de? Grund de» Erlebnisse» ist. Es ist der unendliche Mischmasch, der Ersatz für die in ihm zuscimmengestürzten Ordnungen, jüdischer Gemeinschaft sein soll. Die Jugend/ bte' .rein und keusch In ihrem Dasein jene Ordnungen wieder aufrichtet. bedarf seiner nicht. Die Jugendbewegung, ihrer metaphysischen Richtigkeit gewiß, brauchte als notwendiges Kdrelat einen Begriff der Erlösung, in dem sie die Bewegung um ihre» Religiösen Sinn betrügen-konnte: so proklamierte sie da« ErlebnIs. Relne Jugend aber erlöst sich in der Klage. . . " ' Diese Inschrift läßt sich ungefähr so übersetzen: Müdem Bolk zeigte er des Glaubens Wunder UNd neue Sprache erweckte er der alten Religion. Nicht Bücher sind es. die seinen Ruh," verkünden, Denn von Mund zu Mund und von Herz zu Herz war all seine Lehre. Tr hob das Ansehen der Synagoge durch seinen l,«i- . Ugen Einfluß und zahlreiche Verordnungen. Und besonders durch seine gewaltige Predigt, die die ' Schönheit des Himmlischen nahebrachte. Die Worte der Thora waren in seinen, Munde, als ob sie heute gegeben wären, , Die Aggada erneuert.' er. die Gehe»,„»sie der Kabbala. die Amiint nuferer Dichter. Wie wunderbar war es. wenn er Halacha erklärte, wie köstlich in, Kreise der Schule,-. Cr stieg binab, nächtigte in den T.eftn der Sugja und Bisher Enstche^dm^gelänteri hcranfbrnchte. auf all er die Entwcilier des Sabba-s zu seinen Verehrern u» °w!» « ilm -Md IM». «I'd- " IUI- -iii-11 flHÄÄÄ c'Ä« IM-™. d"!l '-> der „i'Ieiem V'Ile (",» Besitz „"-.de. N'üer MciNcr. Dc.aer Grätz.- «„«Vf* D" ein ffrrmtwr Und zugleich ein Mitbürger, indem Deine Güte uns allen strahlte. Der Du die Menschen liebtest, die Freunde liebtest. Gniß Dir, Gruß, dem Fernen und, ewig Nahen! * Talmudtsche Sprichwörter. 1. Mit dem Zanken und Streiten tsts, wie wenn Im Wasserkanal ein Riß entstanden. Stopft man ihn nicht an, Anfang zu, wirds breiter und breiter. 2. Ein anderer sagte: Mit den, Zauke» und Streiten ists, wie wenn n,an Bretter legt über den Graben. Liegen sie einmal dort, so bleiben sie liegen. 3. Einer sagt: Hell dein, der hört und schweigt: hundertfaches Unheil geht an ihn, vorüber. Da sagte Samuel zu Rabbi Jehuda: Das steht ln der Schrift (Spr. Sal. 17. i i) p-l» rrtTK-i D*0 IKlß wenn man nicht schweigt, sondern dawiderredet und ins Streiten kommt, dann kckinnci, hundert Strafen EV7 '."TKfi — |HÖ 4. Einer sagte: Sieben Gruben für den Rechtschaffenen. eine für den UebeUäter. d. h. wenn auch sieben Gruben auf dem Weg des Redlichen sind, er wird sorg- -a», an ihnen vorübcrgehen und Gott wird ihn schützen: aber eine einzige Grube aus dem Weg des Frevlers und er fällt hinein. Da sagte wieder Sam:: -l zu Rabbi Jelmda: auch das sicht in der Schrijt (Spr.'-.al. 24. Iß): und wenn der Gerechte fiebemnal p*t. er - r«eht wieder ans. aber der Frevler fällt In die eine. 5. Einer sagte: Wem, das Gericht dir sei, Banrel iiimml, g^he deinrs Weges und singe und '.i zuirieden. Lieber sein Kleid hergcbe». als schuldig bie.ben. Dante »>'„> RiMier. der hirh von deiner Schuld befreit. De Ur. H Bon diesen Gründen au» ist <» ein leichte«, aoer unrr» sreuliche» Uitternehmen, dessen Ausführung Sie mir ersparen werden, da» ganze Leben dieser Jugendbewegung bi» in sein, Einzelheiten z» deduzieren E» gibt keinen Bereich darir. der nicht jenen innnanente» Bertehrungen auegeliesert worden ist, feine Unordnung, dir un» deute nicht als Ordnung gepriesen wird. Sehen Sie, wohin immer Sie wolleni Gibt t» etwa» Trostlosere» al» diese Jngrnd, seitdem Pe sich ihrer Wichtigkeit und Bedeutung, deren man sie immer wieder versichert hat. bewußt geworden ist? Sie sah sich zu einer Tat berufen, vor der Ihre Maßstäbe versagten. Sie war die Zukunft de« Zionismus, non dem man ihr wohtweisltch o,rschirieg. Laß er nur eine ewige Gegenwart kennt. Sie füllte Geschichte sein und rettete sich in die Entwlcliung. Denn d?« Auslwbe: Zion zu restituieren, bedroht» ihr Scheindoiem, von dem streng, und aus» letzie gegründete Wirklichkeit a -- sordrrt wnrbc, dir r» doch nicht besaß. Der Glaube an > Dasein, da» war sa da» Axiom, in dem Trost und Grr.. suchte, lind »un war diese» Axiom gesähr/iet, r» wurde r:n Beweis für dieses Dasein verlangt, den erbringen zu kön- »sn >ie keine Hassniing hatte. So pervertierte sie Ihr« Umkehr, dir ihre letzie und größte Möglichkeit war, zur Flucht. Eine nrrnzenlole Verlegenheit vor den eigenen Phrasen: da» ist der immer wiederkchrrnde Eindruch den der erhält, der mit ihr arbeiten will. Au» dieser Verlegenheit sollten ihr all jene Vokabeln Helsen, mit denen unvermeidlich Jeder, der Ernste» von ihr fordert, na«hdruckt>ch widerlegt wird. Denn In ihrer Rot macht ^>Ie Jugendbewegung au» Ihrer Unzu» länglichkeitgegenüber den Kategorien der Geschlitzte eine Tuoend. Sie verlangt Aufschub, damit sie sich „-ntwicteln" könne. Kontinuität, damit niemand verloren geht, und kann sie sich gärnicht mehr Helsen, so geht e» über die „Elite" her, die Sektierer, dle übersehen, daß „wir" eine Volksbewegung sind. Die Jugend, -di« sich In der Bewegung berauM — „Irunfene und nicht von Wein" — Hypostasien die Sualcn ihrer Unnatur zum Wert. In dieser Welt. d«e wahrlich keine der Ideen ist, gelingt e» ihr, Ihre Flucht mit dem Fortschrttt zu konsundieren (der Wahrheit getreu» daß da» im Geschwätz Entgegengesetzte Identische Chimäre ist), und so erzeugt die Berkehrung der obersten Ideen in ulchekmiicher Folge die aller andern. Denn Eniwlrkiung ist keine historische Kategorie. denen allein die Jugend untersteht» und die einzige Zkontinuiiät, die in ihr Sinn gewinnt, ist die metaphysische Kontinuität der Entscheidung. Wohin entwickelt pch' denn ekgemltch die Jugend? Die Antwort ist so fürchterlich, wie die Frage es verdient; wir alle wissen e» ja: von Bervn nach Prag. Zion kommt hier nur metazchvrlsch vor und ist noch im beste« Falle ein Limes. Die Ordnungen, aber, in denen ein historl>ches Dasein, wie da» der Jugend, sich vollzieht, sind andere. Einer Jugend, die nicht in ihrer Einsamkeit den Punkt erreicht hat, in dem sie den Anschluß an die höchste Ordnung jüdischer Hiswrie findet und sö die Gesthichte umfaßt, ist die Einsicht verschlossen, bafc bie wahre Kontinuität da» Volkstum allein in der Einsamreit sich erzeugt. daß di« Abwendung vom Geschwätz nicht Zerstörung Ist, sondern Hinwendung zu unserer Aufgabe: dem Bolkstum. dessen Fruchtbarkeit und Größe sich in mir selbst entfalten muß. bevor ich den Anspruch erheben darf. Lehrer zu sein.. Die Erziehung, in Unterricht und Ueberlieferung unmittelbar religiöse Ordnungen entfaltend, erfordert Berufung, die nicht erschrieen werden kann. Daß die Organisation der Wanderer und Studenten, die in der. Jugendbewegung das größte Geschrei erheben, diesen Anspruch verkünden: zu erzielen, in welchen Derklaichtlierungen e» auch immer geschehen möge, nwcht das Zeugnis gegen sie zum Gericht. So sehr ist diese Jugend ohne Sicht auf die Geschichte. sagte wieder Samuel zu Rabbi Zehuda: auch das steht in der Schrift; nämlich da, wo Jithro dem Mose den Rat gibt. Richte« einzusetzen (2. Buch Mose 18. 23): ..Dieses ganze Volk wird dann zuftieden sein" — alle, auch diejenigen, die von den Richtem schuldig gesprd» chen werden. B. Einer sagte: Die Frau schläft und der Korb fällt auf den Boden. Nämlich so: die Frau schläft beim Spinnrocken ein, der Korb steht neben ihr. in dem alles liegt, was sie gearbeitet hat; sie schläft und der Korb mit allem, was darin ist. fallt auf den Boden. Man kann es auf unser Judentum anwenden. Das Jydenftlm der Gegenwart schläft und der Korb mit all dem. was das Judentum der Vergangenheit an frommem Ertrag feines jüdischen Lebens gesammelt hat. fällt auf die Erde. geht alles nach m,d nach verloren, wir schlafen. Da sagte Samuel zu Rabbi Jehuda: auch das steht »n der Cckrnst (Kohelet 10. 18): «Durch Trägheit senkt sich das Gebälk." Sanhedrin 7a. L. Ostlüdlsthe Typen. Bon Wilhelm Taubert. Verlag Sänger >>. Friedbern. Frankfurt a. M. Eine Mappe von Origmai Stcindrucken. Die Technik ist grpslcgr, die Gestaltung ..Im alten Sttl". allgemeinoerständ» lich und populär. Zweifellos werden die Kunstblätter gerade in weiteren Llebhaderkreisc» Freunde finden. Int.^Lesenden Knaben" findet man ein höheres, vielleicht an französischer Kunst cntn'irt/lles Formgefühl. mit Anklängrn an die Mo» kerne, trotz der jri-einbnren Ratürliibkeit. Dos Bi-.tt „Die t'citei« Alten" erinnert in leiner .üeNvnnkrl.WIrknng an Reml>r,i»M. den Ikner. ei,t>l>arc:i. — Die Blatter lind als Wandi«b»»ick woh.greignrt. müßren nur dann lm>, Ansnuhmr der ..Beiden 'Jllirtn in tluw? I>re -!er>i» Bafieparlv», gerabmt «rin. In der „i-imlnien Mappe -ind >,e ul:- 1^1 irtie»!werk fehl aeeipne: - D> Wrnl unter miv.