Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 20 (1922)
- Issue
- Heft 28 (7.9.1922)
- Date
- 1922-09-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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fijeüe 2 - , /,,-, ./ - Je gröiser die Bosch - Haschsnah -Spenden kür den Jüdischen Nationaltohdg, > desto grösser der Landerwerh - in Palästina,' desto 'schneller /der Aufbau Ton Erez Israel! Spenden an J. Heimann,' P<jatscheck 41441 Frankfurt a M. fein,'.toitut Wir aus uns selbst vertrauen und mutig sind. Es ist meine und meiner.Freunde in der' Leitung feste Uederzeugung, daß wir einer Zeit cntgegengehen, wo ein Großteil des jüdischen Voltes mit uns am Ausbau arbeiten wird, -; . Erez Israel. «irtschafttick-S. / ' Die Bialystoker Kaufleute /Spiro errichteten in Jaffa eine große Gerberei. Die Paleftine Land Development Ch (Adresse: Jerusalem, P. O. B. 456) erwarb 16 Meilen von Tel Aviv entfernt' an der. Küste '16060 Dunam Boden - für die E r r ichtung einer jüdischen Siedlung. Auch hat sie “ am Abhang des Karmel bei Haifa 666 Bauplätze abzugeben. , Deutsches Reich.' Merkwürdige Aentzernn» eines Kardinals. ./Auf dem. Deutschen Katholikentag in München -klagte Kardinal Fan lh ab er in einer Rede die- Presse unrichtiger Berichterstattung an. Seine -Worte seien aucy an die jüdische Presse, sogar an die jüdische Presse -In .Berlin und ihre Münchener Berichterstatter, gerichtet. Es bedürfe eines Schutzgesetzes für die Wahrheit. Wenn der Kardinal unter dem fanatischen .Beifall / seiner Zuhörerschaft Blätter der linken Parteien, in denen neben Christen auch Juden — dazu meist solche, die mit dem Judentum herzlich wenig mehr zu tun haben — als j ü d i s ch e Pre s se bezeichnet, so hat er sich -An» schauungeit. aus dem geistigen Arsenal des Antisemitismus, der ja inMünchen besoirders üppig blüht, zu eigen gemacht. Seine Charakterisierung entspricht jeden falls.n icht bex 2SL h rtyeit. >• , f Saise«ki«der a«f'S Land Bedarf cs in unseren Tagen einer näheren Begründung des hygienischen und moralischen Segens der Verpfkänq zung der Großstadtkinder auf's Land?' / Wenn der Vorsitzende der Waisenkommission der Berliner Jüdischen Gemeinde an den Deutsch-Israelitischen GemeindebuNd die Aufforderung gerichtet hat, ihm bei der Unterbringung seiner männlichen und weiblichen!.Schutz-" , befohlenen im Alter bis zu 14 Jahren an kleinen Plätzen behilflich zu seür, so verfolgt er damit aber noch ein wei-- teres sehr sördernswertes Ziel. Er wünscht nämlich die Kinder nach solchen kleinen Gemeinden zu bringen, deren indische Voltsschule aus Mangel an Zöglingen von Auflösung bedroht äst, was, wie die Erfahrung lehrt, vielfach jur Fotze hat, daß die Gemeinde -nicht mehr einen qualifizierten Beamten anstelle» kann. 1 Der vollständige Verfall des jüdischen Lebens läßt dann nicht auf sich warten. Deshalb ist die Anregung zu begrüßen).' die auch' den jüdischen Lehrernwie anderen geeigneten Familien Gelegenheit zu einem Nebeneinkommen bietet. Als höchster Pflegesatz werden monatlich 606 Mark angeboten. . Anerbietungen sind an den Deutsch-Israelitischen Gemeindebund Berlin W. 35, Steglitzerstraße 9 I. zu richten. Persouatte» und Heine Mitteilnngen. B«cifÄ Hedwig Caspari, die ihr bedeutendes , dichterisches Können dem Judentum Wechte (chr Gedichtbund „Elokim", chr Drama „Salomos Abfall") hat sich aus der Not der Zeit -heraus das Leben genommen. Kassel. Dom 1l. bis 13. September findet hier der Delegiertentag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland statt.. ' tbergerfihanfm. Das Ehepaar Jos. Götz aus NeWyork vermachte der' hiesigen jüd. Gemeinde Mark 406060. Haag. Der Jüd. Nation all an ds verlegt sein Hauptbüro . nach 'Palästina. Ab 1. Oktober lautet seine Adresse: Keren Kajemeth, Jerusalem (Palästina). Warf««« Die jüdische Gemeindeverwaltung spendete trotz ihrer großen Geldnot zwei Millionen Mark für den Jüd. ,Nationalsonds. / - MikN- In den S-ommerfr is wen werden die Inden sy sie matis ch be'l.L sti g t- Mehrere Ortschaften haben -die jüdischen Kürgäst? ausgewiesen. Krankfnrler Berichte. Personalien. Am 1. September waren «es 25 Jahre, daß Oberschwester Anna Lang im von Rothschild'schcs Hospital, Röderbergweg 97, in aufopfernder und hingebungsvoller Pflichttreue ihre Tätigkeit aussührte. - / «Ein Siebzehnjähriger, d^r eines Nachrufes in einer Zeitung, die dem Judentum dient, würdig'ist! — Denn Mr Samuel Speie r kannte, weis;,- .welche. Hoffnung' unser Judentum indem so jung-zum Throne des Höchsten Abbcrufenen verloren hat. Bon glühender Hiebe zu Thauro und, Mizwaus beseelt, gab er sich, nachdem» er. die schule verlassen hatte. Tag und Rächt dem Thaurostudium hin. Thaurolernen war ihm zur Lebensnotwendigkeit ^geworden. Aber trotz allen Lernens war' ihm nicht das Studium der Gebote die Hauptsache, sondern JhLodUorei und Cafe : Pb* Lanbeiistein Hahenzollernstrasne 18. Telephon: Hanna K85. 'Spezialität: Ananas-Törtchen und Pralines). Neue Jüdische Presse. ihre- Ausübung. 'Und wahrlich, wex ihn , nccher' gekannt hat/, der. weiß, von welch .inniger und überzeugter Frömmigkeit er erfüllt war. Schon seit längerer Zeit suchte, -er chie Erfüllung der Mizwas Miloh zuerlcriicn. Nicht nur die Pflichten gegen Gott, auch dieviel weniger beachteten gegen, den Mitmenschen erfüllte er mit peinlichster Genauigkeit. Besonders aber suchtc/er seine Liebe zur Thauro auch aus andere zu übertragen, auch andere zum Lernen zu vcrqnlassen und sie dabei zu fördern. Tkotz seiner Jugend-hat Samuel. Spcirr bereits ein.Jsch tomim an Wissen und Charakter-genannt werden dürfen. - - Bo» einem .Freunde. . Notizen Die Zentrale für jüd. Wohlfahrtspflege teilt uns folgendes -mit: Eine Heimarbeitsbcschaffnngsstelle für den notleidenden Mittelstand, der bisher nicht im Erwerbsleben stand ist gegründet worden. Gefordert werde» Arbeitskräfte, die imstande sind, Knnstgewerbl. Handarbeiten zu fertigen. In erster Linie wird an Herstellung von -Spitzen gedacht. Das Unternehmen arbeitet unter strengster Diskretion und die Arbeiten werden nach Tarif bezahlt. Frauen, die eine neue Technik lernen oder sich in einer ihnen bereits bekannten'durch eineu unentgeltlichen Lehrgang vervollkommnen wollen, soll hierzu Gelegenheit geboten werden. Für jüd. Frauen erteilt nähere Auskunft die Weibl. Fürsorge (Langestr. 36). Für die H n n g e r n d c n i n Rußlan d. Wir verweisen auf die Anzeige der Agudas Jisroel bezüglich des Sammelwerkes für die von der Hungersnot in Rußland betroffenen Juden. Gegenüber den oft geäußerten Bedenken, daß die Gaben die Hungernden, nicht erreichen, hören wir über die Organisation des Hilfswcrkes folgen-, des: Das amerikanische Hilfskomitee (ÄRA) hat in den verschiedensten Städten des Hüngergebietes Lebcnsmitteldepots errichtet. Die Agudas Jisroel hat mit der Wiener Zentrale dieses Komitees'einen-Pertrag geschlossen, dem? zufolge für je 10 Dollar ein Gutschein über ein Lebensmittelpaket, enthaltend Mehl, Pflanzenfett, Reis, Kakao» Bohnen, Tee, Zucker und kondcns. Milch ausgestellt wird. Aus Grund dieses Gutscheins werden' durch eigene Vertrauensleute der A.J. im. Hungergebiet die Pakete abgenommen und verteilt. Ein Paket deckt de» Monatsbedarf einer sechsköpfigen Familie. Die. Agudas Jisroel hat bereits über 4060 Pakete verteilt. Die Not ist aber so groß, daß noch 'ganz bedeutende Summen nötig sind, um auch nur einigermaßen wirksam , zu helfen. Es handelt sich um das- Leben Tausender! Das HerzenskSrnmerlei« des Wunderrabbi. , Eine chassidische Volkslcgende. Bon S- Weisels. (Schluß.) i Wenige Jahre vergingen. Es - kamen -schlechte Zeiten, Zeiten voll von Kricgsgcschrei und Unruhe, Zeitcy der Not und einer furchtbaren Teuerung. Die »Leute im Städtchen waren voller Kummer und Sorge, und in des Tages Mühen und Lasten fanden, sie. keine Muße, an vergangen«! Ereignisse zu denken. Auch Rubens, den sie einst so sehr lieb gehabt hatten, gedachten sie nicht mehr. Und der, Rabbi? Der Rabbi erwähnte seinen Namen nie. So ward Richen vergessen, wie man an jeglichen Toten vergißt. Doch eines Tages erwachte der Rabbi zu 1 früher Morgenstunde, erhob sich von seinem Lager, wusch nach Vorschrift seine Hände und murmelte ein kurzes Gebet. Dann zog er. ein festliches Gewand an, das er nur an Sabbaten und Feiertagen zu tragen pflegte, und begab sich in das zweite Zimmer, wo sein Diener schlief. Diesen rüttelte er aus dem Schlafe und befahl ihm, seine Getreuen zu holen. Der 'Diener ging.; die Getreuen kamen. Schweigend und voller Ehrfurcht näherten. sie sich dem Rabbi, schweigend und voller Ehrfurcht harrten sie seiner Botschaft. Der Rabbi ober saß am Fenster und die ersten Strahlen der. Morgensonnc fielen auf sein graues Haupt; es war ein' geheimnisvolles Leuchten in seinen stark umschatteten Augen, wie wenn sich- Licht mit Dunkelheit, wie wenn Freude mit Trauer sich mengt. So saß eplange da und schwieg. Dann erhob er . seine Stimme und sprach:. . ' „Ihr, meine Getreuen, chr wolltet heute bis in den Tag hinein schläsen und dach,tet. nicht daran, das; heute ein großer Festtag ist. Wird ja, heute Rüben Barmizwa, ein Sohn ' des Gebotes, heute-wird er dreizehn Fahre alt, und am heutigen Tage soll er zu allen religiösen Hebungen verpflichtet werden. Euch habe ich auscrschcn, in mein Allerheiligstes zu blicken. Am heutigen Tage will ich euch meine Herzenskanimer auftun, auf . das; chr das Wunder des Lebens nach dem Tode erschaut." 51aum hatte der Rabbi dieses Wortgesprochen, da wölbte sich die Decke-des Zimmers zu einer mächtigen Kuppel, die Wände rückten ins Weite; es dehnte sich'der Raum., Die nicht übermäßig, hohen Fenster schossen jählings empor ' zu turmartigcr Höhe und liefen in eine hälbkrcisfövmige Wölbung aus. Das Zimmer war plötzlich zu einer herrlichen Synagoge umgewandelt, worin blank polierte Bänke und Betpulte, ein kunstvoll geschnchter Borlesetisch in der Mitte und eine säulengetragene prachtvolle Bnndeslade standen. Mit siebenfacher-Stärke leuchtete die Tonne zu den Bogenfenstern hinein, und ein Strahle'nbotc kroch hinauf zu deni mit Rubinen, Smaragden und andern Edel-/ steinen besäten Vorhang vor der Bundeslade und zauberte Farbensymphonien vor den Augen der Beter. . . - ' Und der Beter gabs gar viele: iveißbärtigc Männer' in weißen Kleidern und in blütenlvcißen Gcbetmänteln; . Und am Vorlcsctisch stand, ebenfalls in einen bliitenweißen Gebettnantel mit Silbcrborte gehüllt, der kleine. Rüben und/las aus einer - Thorqrollc eilt auS »dem , Wochenabschnitt vor. Seine Stimme klang glockenhell durch den ganzen.Raum; die weitzbärtigen Männer nickten init den Köpfen und.lächelten'zufrieden. Als Rüben den Ab- - schnitt zuende gelesen. und den worgeschriebeneii'Scgcnsspruch gesprochen hatte, erscholl wie aus einem Munde das Amen der versammelten Gemeinde. - ,... - . f . Nr. 28 Nr Kaffee Kbisergai^ieii -; Kflnstler - Konzferty ' „Amen st" sprachen auch die Chassidim —.bst standen siewieder f im ärmlichen Zimmer des Rabbi,. . ... Die Chassidiin, an Wunder gewohnt, nahmen, alles'Gesehene in die verborgenen Fächer ihres Innern aus, und taten es zu allen den heiligen Geheimnissen, deren ihr. Herz voll war. %; /) //, Der Rabbi aber saß^ noch immer-am Fenster;' noch immer war ein geheiuiitisvolles Leuchten in seinen stark umschatteten Augen, wie wenn sich Licht mit'Dunkelheit, wie wenn Freude mit Trauer sich"mengt.-'-" -' \ '• '/-.- 4 . *. /./-.«-' - > Abermals vergingen einige' Jahre. An einem Freitag nachmittag, lvenige Stunden vod Anbrtlch des- Sabbats, saß der Rabbi mit seinen Getreuen und' spr.ach,. wie. -von - ungefähr, über die Pflichtdes. Menschen, zu heiraten. Er zitierte Simon den Jdchar und Jsak Lüria, die da behaupte», daß alle Menschenpaäre nur fortgczeiigte Teile. des ersteu Mcuschenpaarcs seien, uiid erwähnte eine Stelle im Schar, daß bei der Vermählung des.'ersten Menschenpaares die ganze Schöpfung frohlockt«:, und jauchzte. Dann' reihte er Erklärung an Erklärung über die sieben Beilediktionen,, die über jedes'Brautpaar -gesprochen wer-- den) und häufte Geheimwort aus Geheimwort über di«: zehn Ausdrücke ocr Freude, die in derletzten? Benediktiost enthalten sind. 1 „Nicht bei jeder Vermählung," .fuhr er mitzitternder: Stimme fort, „tauu die Freude die Stufenleiter der zehick' maligen Erregung durchlaufen. Vielfach gibt sie sich nur zur Halste: der Freude fehlt die Wonne, dem Jübel gesellt sich. nicht das Jauchzen, auf das Spiel folgt nicht der Tanz, die Freundschaft reist nicht bis zur Brüderschaft, und von.der Geselligkeit ist die Eintracht weit entfernt. Wandele abqr Rüben heute noch unter Tum Lebenden,- so hätte er am' heutigen Tage das achtzehnte Lebensjahr» erreicht,^ uni» wäre heute unter die Chuppa gekommen, und hei seiner Vermählung wäre Wonne und Freude, Jubel und Jauchzen, Tanz und Spiel, Freundschaft und Brüderschaft, Geselligkeit und Eintracht beisammen." Während der Rabbi also sprach, da wars wie ein freudiges Jauchzen 'ringsum; süße Klänge, jubilierende Töne schwirrten durch die Lust. Die Getreuen standen plötzlich im Vorh'os der Synagoge, und der. Borhöf war .dichtgefüllt mit festlich gekleideten Menschen.'-Inmitten des ' Vorhojs stand der Trauhimmel, darunter Rüben, der Bräutigam, in weißseidenem Kittel, und ihm zur,-Seite die verschleierte Braut. Und die Freude stieg von.'Stufe zu Stufe, bis sie die Stufenleiter der zehnmaligen Erregung durchlaufen hatte. Da mischte sich in die Segenssprüche Gesang, und in' den Gesang mengte sich Musik., .Und alle diese Töne ergossen sich - wonniglich . .in/- das- ^Herz der Getreuen, und Quellen der Freude taten, sich 'ihnen aus,' da faßten sie einander an «der .Hand und begannen zu tanzen. «Und sie tanzten lange, lange, immer freudiger, siinmer feuriger, bis sie des. Dieners Ruf: „Es ist -Zeit, sich für. den Sabbat vorzubereiten!", aus ihrem Wonnetraum scheuchte. -■« : , : Tage schwanden, Jahre gingen dahin, Kinder wuchsen heran zu Männeriz. aus Männern wurden Greise, und das Städtchen .nnrr beinahe, slhpn eine Stadt geworden. Der Rabbi aber lebte noch immer, lebte undstudierte fleißig die heilige Lehre. Von Zeit zu Zeit blickte er insein Herzenskämmerlein, und da sah er stets einen wolkenlosen «Himmel und ein stilles und ein .friedliches.'Leben. Und er-suchte darin auch,, die Sorgen und « dkn ,Kummer, die Leiden und den Schmerz, und er fand sie nicht. Darob betrübte er sich /gar sehr. Uiid die Betrübnis , wurde immer größer, der Schmerznagte.an ihm; seine-' Augen wurden müde, und Nacht wohnte in seinem« Herzeck.'« Eines Tages legte er sich hin und — /st.arb. Da war auch ■ das Herzenskänimerlein des Rilbbi perschwunden.. Am selbigen Tage war auch, der kleine Ffiuben tot, wirklich tot. ' v - Literarische Rundschatz. David Krifchmaiül. In Berlin versch ie d — 58/ Jahre alA— der begabte hebräische Dichter, Novellist, Uebersetzer und Redakteur' der Warschauer Zeitschrift „H'ateküsah" HD'a v i d Frischmann. ' - y.. Kritisch^ revolutionär und individualistisch« -veranlagt, betrachtete es Frischmann als sein-Streben, rein künstlerisch zu schassen. J>r diesem Sinne übertrug er auch Meisterwerke' der eliropäischen Kultur ins Hebräische. Eine Persönlichkeit wie .die Frischmanns lies; sich^naturgemäß weder in den» Rahmen des traditwnellen Jnüentunis noch in den des -Zionismus eiygliedewi. ' Schaj Jsch Hprwitz. . Im 63. Lebensjahre verschied in Berlin Schaj Jsch Hunvitz, ein. Nachkommen des Gaon Jesaja Hurwitz.- Auch , er war gleich .Frischinann«ein-scharfer;.Wtischer-Geist,- auch seine Feder war 'derhebräischen Sprache gewidmet, « — doch war sein Arbeiten wissenschaftlich. Er war «sehch radikal in seinen Anschauungen alsFBertretcr der' tala" stürmte, er das traditwnelle Judentum.-Die chassibische Bewegung hätte .er am liebsten mit' Stiel, und Stumpf ausgerortet.- . «) ' «" - Rotize«. Bei Herder, Freiburg,, erschien: „Im Zauber der Wüste". Fahrten, Entdeckungen und tzlnsgrabungen 'der Kaufmannfckien Expedition in der Libyschen Wüste von I. C- 5: Kaffee JKubIaml «)S Kaiserstrasse 56 Kfdaerstrasae 56 TSglich erstklassige DMünterbaltungsmusik -WA i si Ewa 90—, Vollen /.gnreg« «■' ,G als V s ch u > . U)’.b 1 Schick wideri dem' -reren « jedoch. '« -öntgle ■ « 9i V Zeitge Zw« --- -'»« ./ - teien ‘ n.ehr zu üb - diesesd.h.«" der k unters Festuii tim L Zanke auf l seiner In. dr leu.'- tei; o «die «S rischen zeter'ck . 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