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Neue jüdische Presse · 1922-08-24 · Heft 27 (24.8.1922) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
20 (1922)
Issue
Heft 27 (24.8.1922)
Date
1922-08-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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(Ort Ir Neue Jüdische Presse 'kr.'27 aparter,moderner .Damengarderoben; z, Zeit: Modernisierangen' etc. in kürzester Frist. Reiche Auswahl in Sommerkleidern, Morgenröcken etc/ Hans Nerger, Hochstr. 26 pt . Dafür sei die Lebensdauer des. Hospizes noch zu kurz und die Zeit zu ernst. Aber, man sollte, gerade jetzt;ede geeignete Gelegenheit ergreifen, um sich über die alltägliche dkot zu erheben, über das bestehende Gute und Schöne sich, zu freuen und zu mutiger Weiterarbeit sich zu ermuntern. Die Anstalt habe sich ili ihrer Anlage und in ihrem Betriebe durchaus bewährt. Man dürfe sich glücklich schätzen, F-rl. Dorothea Ä o ch m a n n als Oberin und Badearzt Dr- Harra ß als Hausarzt gewonnen zu haben, wie auch die Sekretärin Frl. Dora Marx und die Lehrerin F-rl. Berta Weil während der zehn Jahre sich als vorzügliche Kräfte erwiesen hätten. Von vornherein habe der Vorstand größten Nachdruck daraufgelegt,- das; im Hause leinerlei Unterschied gemacht werde zwischen arm und reich, ferner', das; der Anstattsbetrieb den Anforderungen auch der strengsten religiösen Richtung entspreche. Die Oberin verstand es, die Schönheiten der religiösen Einrichtungen auch für solche, Kinder eindrucksvoll und erhebend za gestalten, denen sie im Eltcrnhause nicht dargeboten worden waren. So tonnten alle ohne Unterschied die schönsten Eindrücke für das ganze Leben . mitsortnehmen. Das Hospiz befinde sich gegenwärtig in einer schweren wirtschaftlichen Krise, die seinen Bestand -bedrohe. Es sei eine umfassende Hilfsaktion nötig, womit Frantfurt baut der Tattraft seiner dortigen Vorstandsmitglieder vorbildlich vorangegangen sei. - ' Ueber die außerordentliche Bedeutung deS Hospizes für die jüdische.Kindrrhygicnc sprach HauSarzt Dr. Harras;, von dem gesagt lverden darf, das; er wissenschaft- ' lick und praktisch auf der Höhe steht und sich des Ber- - ' trauend weitester ärztlicher Kreise erfreut. Für den Oberrat der Israeliten überbrachte dessen Mitglied Rechtsanwalt Dr. Kaufmann-Heidelberg die Glückwünsche dieser Behörde und äußere Zeichen dankbarer Anerlennung für die obengenannten -bewährten Anstalts- . träfte. Dann erbat sich der Vater eines Hospizkindes, Herr Frank aus Franienthal. das Wort, um seiner Freude . über die wundewolle Anstalt Ausdruck zu geben: er werde «lies, was in seinen Kräften stehe, tun, um die ihm zugänglichen Kreise zur Mithilfe für die Erhaltung des Hospizes zu gewinnen. ' Besonders verschönt wurde die Feier durch gesangsiünstsxrische Darbietungen der Sopranistin Frl.'Elisabeth 8.riedberg und des Barilonistcn Paul.Mayer von arlsriihe Später folgte eine fröhliche Veranstaltung der Kinder mir lustigen Szenen und Gesäugen und graziösen Tänzen. ■ ' Litauen. Annahme der jüdische« Autonomie. Nach langen Verhandlungen hat das Parlament das Versassüngsgesetz in dritter Lesung angenommen, darunter auch die Paragraphen bezüglich der jüdischen Minoritätsrechte, aus Grund eines Abkommens zwischen der jüdischen Fraktion und den Mehrheilsparteien, vor allem den Ehristticken Demokraten, wobei die Juden bezüglich Textierung einzelner Punkte' stark. entgegenionimen mutzten. Der Zusatz) auch Küttusjragen in die Autonomie einziibeziehen, würde gegen die jüdischen Stimmen abgelehnt. Persoualie» rmd kleine Mitteilungen. Berit«. Jüdische Gemeinden, die RlindenfvndS ' besitzen, werden gebeten, Auskunft hierüber an die Zen- - t r aiw o h l f a h r t s st e l l e der deutschen Juden, Berlin C. 2, Rosenstr. 2,4, zu erteile», damit für den Einzelsall genügend Mittel verfügbar gemacht werden ■ können. * Berit« Pwicffiir Albert E i n ü e i n har Deutsch- - land verlassen, da er nicht ein Ende gleich dem Rathenaus erleiden will. - . Berlin Professor Reinke. konserv. Mitglied des ' ' frühereik Herrenhauses, bezeichnet im „Tag" den A n t i - sewitismus als Sch an de für d as D e utsch t u m. München Der ehemalige Generalmunkdirekior-v'run o Walter, dem die Deutschnationalen seine Tätigkeit in München verekelt haben, heißt mit Vatersnamen Schlesinger. BreSl««. Hi« wurde von agudistischen Kreisen ein. Aron Kober-Fonds für wirtschaftliche Palästina- Arbeit gegründet. Pr««. Dr. Ludwig Singer, der Vorsitzende des Jüd. Nationalrates, hatte eine eingehende Besprechung mit Ministerpräsident Dr. Be ne sch hinsichtlich der Wünsche der Juden. - Prag. Ich avgelaufenen Semester studierten hier 410 ausländische jüdische Studenten, die nur durch die1 Hilsc jüdischer Organisationen vor dem Verhungern bewrchrt wurden. Ein Teil dieser Studenten - .suchte sich durch einen Nebenberuf (Fabrikarbeiter, Kellner, Geschästsoiener usw.) zu erhalten. Rom. Kovolnicky, der junge, begabte Bibliothekar des Papstes, ist ein aus Bobruisk (Rußland) stammender Jude, der 'sich in Warschau taufen ließ. Kooditorei und CalS6 Heheeaoll straeee 18. Telephon: Nausa PöL. : Spezialität: - •Törtchen und Pralin6s. Groudenz. In den Restaurants und in den Kaffees tleben' Zettel „I»den ist der Zutritt verboten", unh an 'Den Läden Plakate „Inde — NSo lsch ewi k",' „Wehe den Juden" usw. Polnische Kultur! Wilna. Die jüdischen St ad träte haben ihre Mandate niedergelcgt, da di: letzte Stadtraissitzung die jüdische und die hebräische Unterrichtssprache ich den obligaten jüdischen Volksschulen verbot. Odessa. Samuel Borvafch. einst Direktor der Jüd. Kolonialbank ist verschieden. B., der sehr wohlhabend mar und in seinein Hause die jüdische geistige Elite versammelte, geriet in den letzten Jahren infolge der Bolschcwistenherrschast ins bitterste Elend. London. Lord Norlhcltffe lfrüder Sir Alfred Charles Harmsworth), Besitzer der „Times", der „Daily Mail" usw., ein Antisemit und Gegner der zionistischen Bestrebungen — vor einem halben Jahre besuchte er kurz Palästina —, ist — 57 Jahre alt — an Paralyse gestorben. . Washington. Im Senat bat bisher vu' ein Jude: Jsak Siegel, Vertreter der Stadt Newyork, gesessen. Jetzt hat die republikanische Partei den Kupferminenbesitzer Ernst B a m b e r g e r als Kandidaten für den Senat ausgestellt. , . Kxankfnrter Berichte. Gemeindevertretung -er Israelitischen Gemeinde. In der letzten Sitzung w.urde dem Vorstand bei zwei Vorlagen der Vorwurf gemacht,, er bringe die Vorlagen häufig so spät ein, daß er die Gemeindevertretung vor eine sofortige Entscheidung stellt. Der Vorsitzende teilte mit, daß nach einer neuerlichen Verfügung der Regierung bei der Steuererklärung die Kultusstener vom Einkommen -abgezogen werden darf. Personalien. - Michael Moses Mainz beging seinen a ch t - zigsten Geburtstag. Die Kronen der Thauroh, der Awüudoh uno des Gemilus Chejed zieren den Greis, auf den die Orthodoxie der altehnvürdigen Frankfurter Israelitischen Gemeinde, zu deren ältesten und edelsten Familien die Familie Mainz zählt, mit Stolz und Ehrerbietung schaut. Eine Reche .jüdischer Wohlfahrtsanstalteir verdaiiien dem Jubilar ihr Entstehen und ihre .Erhaming. Notizen. In der Hebräischen Sprachschule — Unterlindau 21 — hat am 13. August der Unterricht wieder begonnen. Aiinieldungen daselbst Montag und Donnerstag von 7—!l Uhr nachmittags. Das Herzeuskämmerlein des Wunderrabbi. Eine chassidische Volkslegeude. Bon I. MeiselS. Es war eininal ein Knabe, der hieß Rüben. Er war keines von den Wunderkindern, von denen man öfter sprechen hört, und die es. mitunter auch in Wirklichkeit gibt, Kinder, die schon mit vier Jahren einer kleinen Geige die wündervollsten Töne entlocken oder mit fünf Jahren ini Kopfrechnen staunenerregende Kunststücke zeigen oder mit sechs Jahren mehrere sprachen sprechen. Rüben war ein Junge wie jeder andere wohlgeratene Junge auch, schön und wohlgestaltet, lerneifrig und begabt, gesund und kräftig, dazu noch rechtschaffen und .gehorsam. Er hatte kluge und helle Augen, die mutig und treuherzig in die.Welt blickten, ein echt jüdisches Köpfchen, das manchen schwierigen Lerngegenstand mit Leichtigleit faßte, und in seinem kleinen Herzen ruhte bereits eine große Güte. Die Leute im Städtchen, wo seine Eltern wohnten, hatten an Rüben ihren Wohlgefall^i und liebten ihn gar sehr und nannten ihn nicht anders als: der Rubin, womit sie sagen wollten, daß ein solches Kind mit einem kostbaren Edelstein zu vergleichen sei. . So wuchs unser Junge heran in körperlicher Gesundheit und geistiger Kraft, den Menschen ein Wohlgefallen, der Mutter eine Freude und dem Vater eine große Hoffnung. In demselben Städtchen lebte auch ein Rabbi, der Wunder wirten konnte. Er besaß einen Stab, von dem die Leute sagten', daß er von Baalschcm herstamme, und womit er die unmöglichsten und wunderbarsten Taten vollbrack'te. Da kam zu ihm mancher Lahme, der weder gehen noch stehen konnte, und der Rabbi gab ihm seinen Segen und berührte ihn mit seinem Stabe, und siehe da, der Lahme stand. aus und ging gesunden Fußes und festen Schrittes nachhause, als wäre er im Leben nie lähm gewesen. Und mancher Blinde, dem alle Lichtigkeit - und Helligkeit der Welt verschlossen war, kam zum Rabbi, und dieser gab chm seinen Segen und berührte ihn mit seinem Stabe, und siehe da, seine Augen öffneten sich, und er ging' hinaus und sah den Strahlenglanz der Sonne, die Farbenpracht der Blumen, die bezaubernde Anmut der kleinen Kinder und alle sonstigen Schönheiten und Herrlichkeiten der Natur; da.pries. er Gott und den Rahbi, daß er aus dunkler Nacht in den hellen Tag gerettet wurde. Und mancher Taubstumme kam zum Rabbi, und dieser berührte ihn mit dem Stabe, und seine Zunge löste sich, und sein Ohr wurde empfänglich für alles Lautbare, und er ging, hinaus und hörte den Gesang der Vögel, das Rauschen des Baches, den Zauberklang zarter Kinderstimmen und alle sonstigen Wündertöne der Natur; da dankte' er dem' Schöpfer im Himmel und seinem Diener hier ans Erden für alle Segnungen, die ihm zuteil wurden. Noch viele andere Leute kamen zum Rabbi: Kranke, die er heilte. Schmerzerfüllte, denen. er Trost spendete, Gebeugte, die er ausrichtete. Verirrte, die er wieder auf den. rechten Weg leitete, Außerdem besaß der Rabbi die Macht, alles Traumhafte'in'Wirklichkeit mm> zuwändeln. Und weil erfovielder Wunder tat, nannten chn die Leute den „Wunderrabbi", und sein' Name ward berichmt bis an die Grenzen des Reiches, und von nah -und' fern strömten viest .herbei» die seine Hilfe suchten. Kaffee Kaiser garten Künstler - Konzert. . Eines Tages erkrankte der Rabbi; es war eine schwere Krankheit, und viele bangten um sein Leben. Es ist nun einmal.so in der Welt, daß jed.-r Arzt, der dckh so viele Kranke gesund macht, sich selbst, wenn er krank - wird, nicht .gesund machen kann. Auch dem Rabbi erging es so: er hatte im Leben viele Kranke geheilt, aber sichselbst konnte-er nicht Helsen: Da lag er nun in. starker' Fieberhitze, seine Augen glühten, . seine Lippen brannten, und es war, als würde sein Körper von einem Feuer von innen und außen verzehrt. Jede Hosfnung auf Rettung schien geschwunden, und der Leute im Städtchen, die allesamt den Rabbi wie einen Vater liebten, bemächtigte sich eine große Verzweiflung. Sie rauften ihr Haar, rangen verzweifelt die Hände, liefen wie Wahnsinnig'!: hin und her, und des Jammerns und Wehklagens wollte gar lein Ende nehmen. Nur der Aeltestc unter ihnen, ein graubartiger Mann, stand gesenkten Hauptes ruhig und schweigend in einer Ecke. Nach längerem Nachdenken erhob er sein. Haupt, ries die Lense herbei und sprach: ' \ , „Was weinet Ihr und wehklaget, wo doch das Weinen und Wehklagen hier nichts nütze ist. Wißt Ihr. denn nicht, was Ihr zu tun habt? Geht alle ins Bethans und betet , für das Leben unseres Rabbi! Die Macht des Gebets ist groß und hat schon manchen Sterbenden aus-, den Annen des Todes befreit." | Da liefen sie alle ins Bethaus, Alte und Junges Kinder und Greise, Männer und Frauen. Reiche und-' Arme, alle, alle hatten sie sich zum Gebet 'für den kranken Rabbi versammelt: auch Rüben mit seinem Vater war darunter. Und sie begannen Psalmstiicke und allere: Hand Gebete herzusageu und weinten und schrien zu dem Allmächtigen, der über Leben und Tod gebietet^ daß er sich des schwerkranken Rabbi erbarmen und ihm Hilfe und Genesung senden möge; und die Mauern widerhallten von dem vielstimmigen. Gebet. ' Das Gebet war noch nicht ganz zuende, da stieg der graubärtige Mann die Stufen zmn Akmemor 'hinauf, ftopfte dreimal auf das Vorlesepult und gebot Schweigen. Dann ließ er sich folgendermaßen' vernehmen:. „Meine Brüder, Kinder meines Volkes! Wir befinden uns jetzt in einer sehr ernsten Stunde: ein unsallen teures Leben schwebt in Gefahr. Keine Tat darf uns zu schwierig, kein Opfer zu groß erscheinen, dieses Leben vom Tode zu erretten. In unfern heiligen, Büchern steht geschrieben: Jegliches Ding. kann inan mit einem andern teilen, jede Sache läßt sich von dem einen auf den andern übertragen, alles kann der. eine dem andern schenken: das gilt, so heißt es in heiligen Büchern, von allein in der Welt, auch von Tagen, Monden und Jahren des eigenen Lebens. Auch Tage, Monde und Jahre können verschenkt werden. So jemand' mit ernstem Willen eine derartige Schenkung ausspricht, heißt es in den kabbalistischen Schriften, dann kommen die guten Engel und verschreiben es im Buche des Lebens und ziehen die freiwillig geopferte Tages-, Wochen- oder Jahreszahl von dem Leben des Spenders ab und legen sie dem zu, für. den die Scheutung bestimmt ist. Ich verlange also von euch, daß jedes Mitglied der Gemeinde einen Teil seines eigenen Lebens dem kranken Rabbi schenke. Tage Wochen, Monde, Jahre, je nach dem Willen des einzelnen." - Als die Betenden das vernahmen, ' waren sie alle damit zufrieden und sprachen: „Wohlan, Dein Rat ist ' gut, wir wollen ihn befolgen!" - Und nun ging das Schenken los. Ein reicher Mann mit einem dick gemästeten Bauch, einer, der nächst' seinem Reichtum nur noch das Leben, liebte, erklärte sjch bereit, von seinem kostbaren Leben einen vollen Tag dem'Rabbi zu schenken.. Ein in .Lumpen gehüllter Hungerleider der täglich und stündlich das Leben verwünschte, ließ sich herbei, auf eine ganze Woche seines Lebens zugunsten des Rabbi zu verzichten. Selbst die/ „Getreuen" des Rädln,-die sich Chassidim naunteu, Leute die sonst stets um den Rabbi waren und mehr als alle andern an -. seine - Wunder glaubten — selbst diese waren mit ihren Schenkungen nicht sonderlich freigiebig: der eine schenkte 'ein Jahr, der andere zwei, die Höchstzahl war drei Jahre, die ein junger Ehassid spendete. Nur einneunzigjähriger Greis, der dem Grabe entgegenschwankte, jat mutig und schenkte dem' Rabbi zwanzig Jahre seines Lebens.' Mit einemmale sprang der kleine. Rüben herbei, sein Gesichtchen war gerötet, seine Aeuglein schwammen in Tränen, er hob die kleine Haiid in die Höhe und rief: „Ich schenke dem Rabbi mein ganzes Leben!" , Als die Anwesenden das vernahmen, waren sie.bestürzt:, viele eilten auf Rüben zu und versuchten; mit ihrer Hand ihin den Mund znzühälten» auf daß er den Satz nicht -vollende. Allein, — es war zu spät. Kaum hatte - Rüben das Wort ausgesprochen, da-fiel er in -Ohnmacht und wußte nachhause gebracht werden. Hier verfiel erin ein starkes-Fieber, von Stunde, zu Sttüide verschling inerte sich sein Zustand, unkt nach kurzer Zeit war der kleine Rubsn tot. ’ - . ' - Der Rabbi aber genas. Jugendfrisches Blut fühlte..«r plötzlich durch seine Adern sich ergießen- und jugendfrischs Kraft seine Muskeln durchdrmgen. Er erhob sich von seinrni Krankenlager und ging in seinem Zimmer gefunden und kräftigen Schrittes einher, als hätte er gar nicht erst, vor kurzem in hoffnungslosem Zustande dargelegen. Da indessen der Rabbi alles sehen konnte, was außerhalb der vier Mauern seines Zimmers in der Welt vorging, so merkteer alsbald, was geschehen war, daß der'kleine Rüben ihm sein Lehen verschenkt' hatte. Da bemächtigte' sich S£ Kaffee Rnhland -S K&iserstrasse 56 , Kaiserstrasse'56 .;:, Täglich erstklassige . W^ Unterhaltungsmusik - *WU J ■j 4 i ’1 i 1 * 2 t i I j i \ T *r f s * d d c o a I 4t da L i «ti

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