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Neue jüdische Presse · 1922-07-20 · Heft 25 (20.7.1922) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
20 (1922)
Issue
Heft 25 (20.7.1922)
Date
1922-07-20
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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beite 2. Neue Jüdische Presse. Kaffee Kaiseegarten Künstler - Konzert „Streitschrift Dom Glauben", in der er die ethische Idee des, Judentums als höchste Religion pries und sich zu ihr gekannte. „Auch meine Neschamah ist am Sinai dabcigewesen", rief er aus, lernte hebräisch und studierte gar Talmud unter Leitung eines Jeschiwahschülers. Als der Vater, der geniale Kaufmann und Ingenieur Emil Rathenau, in die Erde gesenkt wurde, rief er ihm selbst den Priestersegen ins Grab nach. Dann begann die innige Freundschaft, mit Einstein, der ihn mit den Führern der jüdischen Palästinabewegung zusammcnbrachte. Der geistvolle Esprit Kurt Blumenselds, die wuchtende .Erscheinung Chajun Wcizmanns blieben nicht oyne Eindruck au; ihn. Deutsche Handels-Interessen, -stärkeres jii- ' dlsches Gefühl, wirtschaftliches Interesse brachten ihn denk Aufbau Palästinas mehr und .mehr näher. Der Keren Hajessod fand seine lebhafte Billigung und Förderung, und er gab Prof. Einstein das Versprechen, dem Aufbau Palästinas seine starke Unterstützung zu gewähren, sobald es chm möglich sein werde, sich von seinen ministeriellen Verpflichtungen zu besreien,. einen Zeitpunkt, den er heiß ersehnte. ... Wan urutz, wenn auch unter andern Gesichtspunkten, den Rat des süddeutschen Mitarbeiters der „Neuen Zürcher Zeitung" an hie deutschen Juden billigen, sich aus der deutschen Politik iznrückzuzichen. Jene Männer sind zu schade, pls daß sie einen hoffnungslosen Kampf gegen die Mordwaffe vertierter Rossenwüteriche führen sollten, die eine Weltgefahr bilden . . ." Nach der ungarischen Tageszeitung „Jevö" äußerte sich Nathenau jüngst dem ungarischen Publizisten Hatvanhi gegenüber, es herrsche auch an den deutschen Universitäten die schwärzeste Reaktion, cs gebe auch in Deutschland Terroristen, die die Prügelstrafe und den Numerus Clausus herbeizuführen wünschten. Hatvanyi erzählt ferner, Rathenau habe die Absicht ausgesprochen, sein Leben in der Schweiz fern'von allen Gehässigkeiten abzuschließen. Randbemerkungen. Berächtliche Philanthropie. Die Wiener Mensa academica, der Studententisch der Wiener Universität, fordert den Nachweis der deutsch-arischen Abstammung bis zu den Großeltern. Im Kuratorium dieser Institution sitzen Juden und die Spenden sowie die Lebensmistcl, die ihr zugeführt werden, stammen zum großen Teil von Juden. Der Fall bildet leider keine Ausiuchtne. Es gibt Juden, die für das Glück, in einem Gremium unter Nichtjuden einen Sitz zu haben, sich chrer jüdischen Würde und der freien Meinungsäußerung begeben. Diese Juden spenden auch weitherzig für jeden sogenannten interkonfessionellen Zweck, ohne sich zu vergewissern, ob das Interkonfessionelle sich auch aus die Juden bezieht, verstehen sich aber selbst, wenn die dringendsten; jüdischen Wohlsahrtszwecke an sie herantreten, mit süßsaurer Miene meist zu Beiträgen, die bei ihren Verhältnissen nur als Alinosen gewertet tverüen Wunen. Wie schwer sich diese assimilierten Juden versündigen, wenn sie mit ihrer bedeutenden ideellen und materiellen Kraft der Not innerhalb der Judenhcit gleichgültig gegenüberstehen, dafür geben gerade die Zustände unter den jüdischen Studenten in Wien ein Beispiel. Mehr als tausend Studenten müssen dorten, weil sic Juden sind, den schwersten Lebenskampf kämpsen und wären ohne die vom Jüdischen Hochschulausschusfe errichtete Mensa acadcmica schon verhungert. Doch wer sorgt für die ums Zehnfache erhöhten Univdrsitätsgebühreu, wer für Kleidung, wer für Wohnung? Es herrscht geradezu ein grauenhaftes Elend unter diesen Acruistcn. Der Jüdische Hochschulausschuß möchte helfen und kann nicht, — denn ihm fehlt die Unterstützung seitens 'bcr Mehrzahl der jüdischen Reichen. Fühlen doch unsere, reich gewordenen Juden in der Regel sehr schnell keine Solidarität mehr mit dar Gemeinschaft, für die ihre Väter lebten und starben, und in deren Mitte sic, die Söhne, nur noch -einöder zweintal iiN Jahre die „Seelengedächtnisfcier" oder das „Kaddisch" führen, mit der sie aber Gegenwärtiges nicht mehr verbindet! - Erez Israel. Die Jüdische Kolonialbank. (JPZ) Der „Jewislj Colonial Trust", »Direktion in London, hat seine Bilanz von 1921 mit einem Reingewinn von 20 772 Pf. abgeschlossen. Die Depositen betragen 870000 Pf.; der diesjährige Umsatz 73000000 Pfund. Es wurde beschwssen, der Generalversammlung die Auszahlung einer Dibidende von 5°/a steuerfrei vorzuschlagen. Ei« Gedenktag. Die hier wohnenden Zionisten, die Delegierte des. 1. Zwnistenkougrcsscs waren, erlassen einen Aufruf, den 2: Elluk (25. August) als 25. Wiederkehr^ der Eröffnung des 1. Zionistenkongresses zu feiern. Zur Abstimmung des englische« Unterhauses. Der Pariser „Temps" schreibt u.. a.: „Der Zionismus sieht seine Position durch diese Abstimmung bedeutend gestärkt.. Es sind nun zwei Punkte völlig sichergestellt: Der Zionismus strebt nicht nach der Schaffung eines jüdischen Staates, sondern nach einem nationalen Heim gcmeinfmn mit den Arabern; ferner erweist sich der Zionismus als das Element, welches die ökonomische Entwicklung Palästinas sichern und durch seinen Idealismus die Opfer aufbringenwird, welche die ersten Phase,» dieser Entwicklung erfordern. \ Der „Temps" weist weiter darauf hin, daß die bevorstehende Tagung des Völkerbundsrates dem zionistischen Statut seine endgültige Form zu geben haben werde, erinnert an die Forderungen Italiens und die Frage der Heiligen Stätten und erklärt, man habe nicht den geringsten Zweifel, daß, falls gewisse Differenzen vor der nächsten Ikondiiorei uuü €af6 Ph. Lanbensfein Hohenzollernatrasse 18. Telephon: Hansa 985. Spezialität: Ananas-Törtchen und Pralines. Jedem das Seinige. Roman von M. Pnlverman«. (Schluß.) Aber er, Burger, war doch auch einer von Israel! Sollteer sich schwach zeigen? Nein, was Dieses Mädchen kann, das dringt er spielend und leicht fertig. Ein scharfes Pochen an der Tür unterbrach seinen Gedankengang. „Es ist gewiß Stella!" rief er, ungehalten über die Störung. Wice überlegte einen Augenblick, ehe sie sprach: Mein, Stella ist bei der Mutter." Plötzlich sprang sie schreckensbleich auf und ging voller Aufregung zu Burger hin, dem sie leidenschaftlich zuries: „Es ist Klaßner! Adolph, sage chm, daß ich keinen Menschen sehen will! Sage chm, daß Du seine Worte der Teilnahme nns übermitteln wirst, denn ich nehme an, daß er nur deshalb jetzt kommt. Geh doch!" drängte sie chn bebend. „Schicke chn schnell fort, Adolph, denn ..." ,/Du willst chn nicht sehen! Wirklich, Du' willst ihn gar nicht scheu?" Seine Stinmre steigerte sich, als er die Frage wiederholte. „Nein!" Sie rang verzweifelt die Hände. ,D» hast aber eine eigene Art ,Neiu' zu sagen, wenn Du mit allen Fasern ,Ja' sagen möchtest," bemerkte er mit einem schlauen L achtln, als er das Zimmer verließ. Er traf Klaßner im Nebenzimmer. „Es ist schrecklich," sprach Klaßner nach? einer flüchtigen Begrüßung mit gedämpfter Stimme. „Ich fand seinen Namen in-der Derlustliste und bin deshalb schnell hergeeilt. Vielleicht, daß ich den Hinterbliebene!, irgendwie bchilflich sein kann. Wie nehmen sic es denn aus?" ,Kommcn Sie nur ruhig herein. Ich weiß nicht, ob Sie da nicht wirklich helfen können," erwiderte Burger und zog Klaßner ins Wohnzimmer^ „Wenn Sie auch dem Toten nicht Mehr helfen können, 'vielleicht doch den Lebenden!" Bei Klaßners Anblick konnte Wice einen schwachen Ausruf nicht unterdrücken. Klaßner wollte sie gerade ansprechen/ als Burger chn unterbrach. „Saften Sie mich erst sprechen, aller Freund." Seine Stimme hatte einen sorglosen Klang, aber das Erzwungene ließ sich nicht ganz verbergen. „Haben Sie denn Dies gange Buch allein aisä Urem Kopfe geschrieben?" Klaßner blickte. chn verständnislos an. „Ich habe es eben gelesen," fuhr Burger fort. „Scheint mir vertensell interessant und klug zu sein.". Er hielt iane und wachte sich mit seinem Halskragen zu schassen. „Nein, das- -ist es nicht, was ich Ihnen sage« wollte. Ich meine nur, daß dies Buch für mich mehr getan hat, als mein jüdisches Gehirn, mit-dem ich doch meine Millionen zuswmnenbrachte; das Buch hat mich stolz gemacht, daß ich als Jude geboren bin!" „Ich freue mich, dies. zu hören," sprach Klaßner ernst. „Aber das ist noch, nicht alles/» nahm Burger feine mit fieberhafter Lustigkeit begonnene Rede wiederauf. ■ „Erinnern Sie sich, daß wir neulich so eine kleine Auseinandersetzung - hatten, um festzustellen, wer von uns beiden eigcnüich der bessere Mensch sei- Ich; bin nun zu der Ueberzeugung gekommen, daß Sie cs sind. Ruhig!" rief er mit angenommener Barschheit, als Klaßner ihn unterbrechen wollte und sprach dann weiter: „Artur, ich! n;nne Sic jetzt so, weil ich Ihr aufrichtiger Freund bin, hier nehmen Sie meine Hand, und hier nehmen Sie auch Alice, der ich hiermit feierlich ihr Wort zurückgebe'und sie von unserem Verlöbnis entbinde." „Herr Burger!" ries Klaßner zornig, während Alice bei Burgers Worten mit einem lauten Ausruf auf das Sofa niedersank. „Sie sind wahnsinnig! Wie dürfen Sie in einem Trauerhause solche Scherze treiben! Haben Sie denw gar kein Herz?" „Doch, ich habe ein Herz, und noch etwas mehr sogar davon, als Sie denken mögen. Es tut mir leid, daß Sie so töricht sind zu glauben, daß ich scherze. Jch^will nicht behaupten, daß ich in meinem Leben nicht viel Scherz getrieben habe; ich will es sogar gestehen, daß ich auch mit diesem Mädchen seit Monaten eine Art -Scherz trieb. -Jetzt aber ist cs mein bitterer Ernst, und wenn cs Sie befriedigen kann, will ich es Ihnen verraten, daß ich mir bei — bei — bei — diesem Scherz ein wenig die Finger verbrannt habe." Seinen letzten Worten konnte man es anmerken, daß er wahr gesprochen hätte. Uw aber seine innere Erregung' -zu verbergen, schlug er wieder seine gewohnte zynische Redeweise au und fuhr fort: „Ihre Mutter, Alice, sprach vorhin, daß sie froh sein werde, - einen Mann im Hause zu haben. Dazu aber sind Sie, Artur, aw besten geeignet, um die überschänmende Lebenslust der Mutter zu dämpfen, um die naseweise« Stella im Zügel zu halten, und um Ihre zukünftige Frau aus chrer Träumerei zu wecken. Ich hätte dies nicht fertig bringen können, .darum will ich mich dünne machen und verschwinden. In drei Tagen schwimme ich auf dem Dampfer nach Afrika, von wo ich Euch hübsche Ansichtskarten schicken werde. Und Nun, Ihr Kinderchen, lebet wohl> und seid glücklich miteinander. Bleibet hübsch munter und seht Euch vor, daß Ihr keinen Schnupfen bekommt, wenn. Ihr Erich aus der Hochzeitsreise befindet;"!ltr. 25? Kaffee Jftutiland ff Kaiserstrasse 56 v Kaiserstrasse 56 Täglich erstklassige Unterhaltungsmusik *ms Tagung beseitigt sein werden, das Mandat, die definitive Bestätigung erhalte» werde." Tschecho-Slovakei ' Gegen de« jüdische» Univerfitätsrektor. Aus - dem Akadein ikertag in Aussig, der d e u t s ch d ö l k isch e und dcutschklerikale Aka - d e m i k c r vereinigte, und dem Senator, Priester und gewesener Uuwcrsitätsrekwr Pro;. Dr. Naegle präsidierte, Zvurde einstimmig gegen die Wahl des Professors Samuel Stein herz, der sell 2l Jahreneine Zierde der philosophischen Fakultät ist, zum' Rektor der Prager Universität protestiert, weil dieser Jude ist. Falls Steiuherz nicht zurücktrete, solle seine Tätigkeit sabotiert werden. 1 Bisher war es mit der Prager deutschen Universität üblich, daß zu Rektoren gewählte Juden, imi Rüpeleien zuentgehen, nicht annähmen. Amerika. JahreSkonfereuz der amerikanischen Zioniste«. (JPZ) Aus der 25. Jahreskonvention' der amerik. Zwnisten, die am 26. Juni in Philadelphia abgehalten wurde, wurde, unt beide zion. Gruppen zu vereinigen, eine Friedcnsresolution angenommen, in der es u. a. heißt: „Es wird beschlossen, daß vom Vorsitzenden der Konvention ein siebenglicdriger Rat bestimmt werde, der init einem' ebenfalls siebengliedrigen Rat des Palestine Development Council znsammcntreten soll, um in die zion. .Reihen Frieden zu bringen." U. a. wurde auch eine Resolution! angenommen, die zion. Exekutive möge nach Jerusalem; überführt werden. Nach -einer eindrucksvollen RAe Ing. Rutenbcrgs beschloß die Konvention, die von ihm sür dte Elektrifizierung Palästinas geforderten anderthalb , Millionen Dollar bis zum gewünschten Zeitpunkt' auszubrmgcn. Die Solidaritätbetütiguug der amerikanischen Jndenheit. Das „Joint Distribution .Committee" beschloß, einschließlich der bereits genehmigten Subventionen 900000 Dollar für kulturelle Zwecke in den voin Kriege betroffenen Ländern Europas zu gewähren. Die Reformrabbtner für Palästina! Die Tagung der amerikanischen Reformrabbiner beschloß'den Anschluß.an den Palestine Development Council (Brandeis-Gruppe) unter der Bedingung, daß sie nicht dem politischen nationalistische» Programm des - Zionismus unterworfen sind. SokolowS Abschied von New Port. Von den Lehrern und Schülern der hebräischen Schulen in Newhork wurde'Nah um So ko low, dem Präsidenten der Zionistischen Exekutive, vor seines Abreise ein enthusiastischer Empfang bereitet. Aus dem im jüdischen Zentrum Newyorks -abgehaltenen -Meetinghaben die Lehrer und Schüler 5000 Dollar in bar sür den Keren Stunde um Stunde-schien vergangen zu sein, seitdem Adolph Burger das Haus für immer verlassen hatte, — so tief war das Schweigen, so schwer laschte der Druck auf den beiden Zurückgebliebenen. Zaghaft und schüchtern trat Alice zu Klaßner hin. „Haben Sie dies von chm erwartet?" fragte sie leise. j ' „Jawohl!" rief er froh, chre Hände erfassend. „Ich hatte schon längst den guten Kern unter der rauhe»,' stacheligen Schale erkannt, sonst wäre ich nicht neulich zu chm gegangen, um als Mann zum Manne zu sprechen. Jawohl, ich habe es von chm ertvartet. Aber auch Du hast dock eigentlich ein Wunder erwartet! Nicht wahr, meine Leah?" i „Leah?" fragte sie mit freudigem Erstaunen. „Natürlich, Leah!" wiederholte er und schien das Wort förmlich zu liebkosen, „Und wenn Dich jemand fragen sollte wie Dein zukünftiger Gatte heißt, dann antwortest Du: ,Abraham Klaußner!' Wir beide haben heute von unserem Rechte wieder Gebrauch gemacht und unsere alten -ehrlichen jüdischen Namen wieder angenommen, die wir von unfern Vätern überkamen!" XXXIl. An einem der nächsten Sabbath-Nachmittage nach dem Mincha-Gottcsdienst standen fast alle Vereins-Mitglieder vor dem Tempel, wo der Rote Salomon wieder das große Wort führte. „Awromele Klausner," so erzählte er, „hätte mir eine Einladung zu seiner Trauung geschickt, und ich habe das Brautpaar ganz genau betrachtet. Beide sahen froh und und freudig aus, ganz besonders er, und nicht die geringste Spur von innerer Unruhe konnte mau bei ihm wahrnehmcn. Sic hingegen weinte ein bischen, aber auch nicht viel. Und als die Feier vorüber war, stützten beide Mütter aui die junge Frau zu. Aber Chase Rachel, bei der die Perrücke sich Widder verschoben hätte, 'war flinker als die stattliche Frau Mahlow. 'Sie preßte chre junge Schwiegertochter leidenschaftlich an chre Brust ünd wollte sie gar nicht von sich lassen. Jetzt hatte auch Awromele Tränen in den Äugen. Dann küßten sich auch, die beiden Muttermund verließen Hand in Hand das Gotteshaus. Gestern erzählte mir Chaje Rachel, daß Adolph Burger seine Villa dem jungen Ehepaare als Hochzeitsgabe geschenkt hätte. Aber Awromele wollte es nicht annehmen, — daher wurde die Villa zu einent Heim für jüdische Kinder eingewandertec ärmer Eltern eingerichtet. Burger hat auch noch viel Geld dafür gespendet, aber die Bedingung gestellt, daß sein Namen unter keinen Umständen genannt norden darf, und daß über, den Eingang am Heim der Spruch angebrackt werde: „Jedem das Seinige und Gott sür uns alle!" Li H dc Kl F de 'tii P so lil te ta D« za p« ln W Hc an Z . Ro sch M Ja Mi -osl er,' s.u -UN km für Be lis. an, Ga S-l sy», % Ne Mi sch Se gar Nel die Wal Jes verj 3 Li liefi Con verj Op

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