Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 20 (1922)
- Issue
- Heft 21 (13.6.1922)
- Date
- 1922-06-13
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Leite 4. Sammlungen, IiBSSBPE Bmlnaikn kaeft ii&biUnd O.HASE, Zell 68. „Wrekly Despatsch" gibt -die Hauptpunktder Kon» Sssion wieder. Rothenberg muß bis September 1923 209 000 fund in bar aufbringen, den Reest später. Er erhält ein 70 jähriges Monopol über die Wasserkräfte Palästinas. Das Projekt beschäftigt lebhaft die öffentliche Meinung in England. Verschiedene Blätter opponieren, da Ruthen-' berg ein ehemaliger russischer Revolutionär sei. verschiedenes. (JPZ) Die Schiffe des .Lloyd Royal Bel ge" haben begonnen, die Häfen Palästinas anzulaufen. Da -diese Schisse regelmäßig alle - 20 Tage von Antwerpen direkt nach Alexandrien abgehen, sodaß sie nach 3—4 Wochen schon in Jaffa «mtressen, wird dadurch eine tveiterc neue Belebung des Verkehres erhofft. In Tel-Awiw wurde in der Rothschild-Allee ein modernes Kaffeehaus mit täglichem Konzert eröffnet. DevtscheS Reich. Das Wahlrecht der Lstinden. (JPZ) Dem Beschluß der jüd. Gemeinde Erfurt, das Wahlrecht ihrer nichlveutschen Mitglieder durch Einführung einer Wartezeit einzuschränken, wurde vom Oberpräsidenten die GenÄMigung mit - folgender Begründung versagt: „Eine etwaige Satzungsbestimmnng, - die das Wahlrecht zu den Bertretungstörperschaften der jüd. Gemeinden für die außerdeutschen Juden beschränkt, würde dem gegenwiärtigen Stande der Gefetzgebmig nicht entspreche »nd nicht genehmigt tverden können." - HoMmd. \ Spaat^Srahe (JPZ) Gelegentlich der Beratung eines Nachtrages zum Arbeitsgesetz wurde in der Kammer ein Antrag eingebracht, der den jüd. Bäckern die Beschäftigung'von Geholfen an Sonntagen verbieten wollte. Der Minister sprach sich jedoch entschiede» gegen den Antrag aus und bemerkte -n. a.: ,/UH bin stolz darauf, daß unser. Land immer bereit war, bei der Arbertergcsetzgebuug aus die religiösen Gefühke Andersdenkender Rücksicht zu nehmen." Der Antragsteller zog seinen Antrag daraufhin zurück. 1 . nkgtnu ssrrsches Schlcks-l. ' ' Der NN Vorjahre verstorbene berühmte Orientalist Ignaz Goldziher, der 40 Jahre dem Kollegium -der Budapester Universität angehörte, hatte _ erst während der letzten zehn Jahrq eine bezahlte ordentliche Professur. .Ein Beweis, daß auch das frühere ,/iberale" Ungarn antisemitisch durchseucht war. Goldziher mußte das Grneralsekretariat der Jüdischen Gemeinde annehmen, um. sein Leben fristen zu können. Die philosophische Fakultät machte nun der Regierung einstimmig den Vorschlag, die Pension der Witwe in Rücksicht au? die hohen Verdienste des Verstorbenen nach der vierzigjährigen Dienstzeit und nicht nach der'Zeit der ordentlichen Profeynr zu berechnen, — doch die Regierung lehnte dresenAntrag ab. Sulturbiltchen. Prof. Dr. Aladar Richter, Mitglied, der nngar. Akademie der Wissenschaften, nahm, veranlaßt durch einen antisemitischen Ausfall des Prof. Metzelst in der Akademie, Anlaß, sich über die Förderer der Akademie zu äußern. Er sagte u. p.: .Der Jude Frankl (Fraknoi) hat auch. als katholischer Bischof sowie als Geschichtsschreiber von glänzendem Stil und auch als Mäzen des ungarischen wissenschaftlichen und kuusthiftorischen Instituts in Rom mehr geleistet als mancher reiner Rassentheoretiker. Wegen unserer Oligarchen könnten wir Akademiker Hungers sterben, cklnd was sollen wir erst zu der Spende des Magnatenkasinos im Betrag von /2000 K. sagen, während erst vor wenigen Tagen am ungarischen Grafentisch Millionen im Kartenspiel verloren wnrden? Wenn int Palast der ungarischen Akademie der Wissenschl^ten das Judentum'verletzt wird, da erschrickt der Präsident, erschrickt der Generalsekretär und erschrecken die reiften der in der Sitzung anwesenden und abwesenden! Akademiker, denn wir alle empfinden und wissen, daß ' die Mehrzahl der in Reichtümrrn wühlenden kleinen und großen Grundbesitzer, die Nichtjuden sind, einmütig der höchsten Kulturstätte des Landes, der Akademie der Wissenschaften vergessen, während die. Juden ihr liebevoll zur Seite stehen." - ' . s- / ' . Rutzlaud. Snwpf in eluer Shuagage. (JPZ) Eine Gruppe jüd. Kommunisten drang während des Gottesdienstes in eine Synagoge in Mnsk ein, um die Konfiskation der Synagogenschätze durchzuführen. Als die Betenden Widerstand leisteten, brach ein Kampf aus, wobei 2 der Beter getötet und 4 Kommunisten verwandet wurden. _ Ukraine. Aus einem Briefe . Mazzos kosteten 16 Millionen Rubel das Pud. Interessant war die H.errichrung - drs heurigen Seders. Konzert. - Neue Jüdische Presse. Das gebräuchliche Ei konnte nicht auf die Sederschüssel gelegt werden; es hätte 120000 Rubel gekostet. Der Huhnslügel .wurhe durch -ein Köpfchen eines kleinen Fisches ersetzt; das Hahn hätte zwei bis drei Millionen Rubel gekostet. -Auch die Zwiebel fehlte, da die Mutter mit ihren paar Zwiebeln nicht verschwenderisch umgehen wollte. Und nun die Tafel des Festmahles! Die Suppe wurde mit einer versüßten farbigen Woissecbrühe abgefertigt, -und anstelle der ehemaligen fetten Plinzen und .Lneidlach" kmn ein Brei aus Hrrse und Buchweizengraupen, und damit war die Tafel zu Ende. Frau P. schreibt, daß sie von Euch eine Postanweisung von 31/. Millionen Rubel bekommen hat; das reicht für die Ernährung einer Person^höchstens auf drei Tage; sie erbittet' daher nicht Geld, sondern Lebensmittel. Von unserer Lebeiiswrise habt Ihr ja wohl eine, ziemliche Ahnung. Was das Geistige betrifft, so ist es ja mit dem Physischen eng verknüpft; auch sind äußerliche Ereignisse genug -vorhanden, die das geistige Leben zu erschüttern vermögen. Wie z. B., daß eine ganze Reihe Flüchtlinge, Zaritschanker Abkunft hier , chren Tod ge- - sundcn haben, teils aus Hunger und teils durch Seuchen. Amerika. Der zweite jüdisch-amerikanische Kongreß. Der zweite jüd. - amerikast. Kongreß tagte unter.Anwesenheit von 300 Delegierten. Nathan Straus, der bekannte Philanthrop, hob in seiner Eröffnungsrede hervor, daß der Kongreß die autorisierte Körperschaft der amerikanischen Juden darstelle. Eine solche Organisation fei nötig, um gegen die noch m verschiedenen Ländern herrschenden Judenverfolgungen die Stimme zu erheben. Der zum permanenten Vorsitzenden gewählte Rabbiner Step h e il Wise betonte die Notwendigkeit eines dauernden Kongresses, der auf der Wacht sem müsse, den Jude» zu allen Zeiten in ihren Nöten beizustehen. Die Gruppe Marshall, Rosen Wald sowie die Gruppe um Mack hatten sich nicht an dem Kongreß beteiligt. M e i r Berlin, der Leiter des Misrachi. lehnte eine Wahl ins Präsidium ab, da er mit der Zusammensetzung des Kongresses, der nicht alle Klassen und. Schichten der amerikanischen JudeuheitHNiiifaßt, nicht 'einverstanden ist. R a ch u m Sokolow hielt eine großzügige Rede. Er verlangte einen allgrnieiiien jüdischen Weltkongreß für. den Aufbau ' Palästinas. . . Personalien rmS kleine Mttreilnusen. . München. Die Israelitische Gemeinde setzte folgende. Gebühren fest: T r a u un g c n 150 Mk. (bei Einkommen.bis 25000 Mk.), 250 Mk.' (bis 50 000 Mk.), 500 Mk. (bis 400000 Mk.), 700 Mk. (über 100 090 Mk.), B e e r d i g u n g e n 50 Mk. : bei Einkommen bis 15 000 Mark),.100 Mk. (bis 25000 Mk.). 200 Mk. (bis 50 000Mk.V 300 Mk. (bis 80000 Mk.), 400, Mk. (bis 100 000 Mk.). 500 Mk. (über 10000» Mk.). Rrankfnrter Berichte. Gemeindevertretung der Afr. «emeinde. . ' . (Schluß.) Bei dem nächsten Punkte „F r i e d h o f s a n l a g e" steigert sich die Sitzung aus ihren Höhepunkt. Besonders Jacob Wolfs, Siegfried Kan der und Direktor Glauberg kritisieren aufs schärfste dir Situation und fordern, daß die Materiatien sosort beschafft werden, da-' mit der Friedhof, dessen Errichtung heute, schon -aus 10 Millionen für Bau lund 2 Millionen für Gartenanlagen kommt, doppelt so hoch wie vor einem halben Jahve,; nicht noch weitere Millionen verschlinge. Dr. Bärwald führt aus, daß - der Vorstand in seinen Maßnahmen durch die-Beschlüsse der Gemeindevertretung gebunden war.' Die Versammlung verlangt, daß sich Architekt Röckle, drr ein Honorar von 5»» der Bausumme erhält, schnellstens mit Architekt Epstein über dessen Mitarbeit einigt und schnellstens die Vorarbeiten durchführt. . ' Die Angliederung der Jüdischen Bibliothek undLeschalle an die Gerneindebibliothek wird im Prinzip genehmigt. . > Für die sofort nach Schowuans zu beginnende Re - n o v ierungder Synagoge am Börneplatz wird' ein .Kostenvorschuß von 800 000 Mark bewilligt und der. Kostenanschlag, in die Koimnission zur Beratung verwiesen. Mävchen-Konfirmation. . Zu unseren Bemerkungen über die wieder eingeführte D^ädchen-Konfirmation schreibt uns der „S y n a g o g e n - verein H aup tsy nag oge": „I. Es dürfte Ihnen bekannt sein, daß die Mädchen- Konfirmation seit über hundert Jahren in den meistey liberalen jüdischen Genieinden als. ständige Einrichtung besteht, und daß vor der bedauerlichen Zuspitzung der parteireligiösen Gegensätze auch konservative Gemeinden sic eingeführt hatten. 2. So wenig die Barmizwoh eine Prüfung in den Glaubenslehren ist, so wenig ist es die Konfirmation, aber - der gänzlich veränderten Stellung der Frau im öffentlichen und insbesondere im Gemeindeleben Rechnung tragend, und durchdrungen von der hohen Bedeutung der Frack für das religiöse Leben in der Familie, hat der. Liberalismus den Eintritt der Mädchen in Vas Älter religiöser > Selbständigkeit durch besonderen Unterricht und besonderen Eifer (wenn auch in reiferem Alter und für eine größere. Anzahl gemeinsam) eindrucksvoller zu gestalten für nötig befunden. . , 3. Daß die Konfirmation eine 9ie’uciuii3 ist, dürfte kein, ernstlicher Entwand gegen sie sein. Auch die Art.'der Barmizwoh-Feier, dirnachgewiesenermaßen erst im 13. Jahrhundert aufkam und von der damaligen' Orthodoxie-, energisch bekämpft wurde, ist heute Gemeingut der. Judenheit aller Richtungen. —? 4. -Endlich) istder oft erhobene Borwurf, der Nachahmung einer christlichen Einrichtung. durchaus mKiegrün- Nr. 21 3tt Kaiserstrassa 56 Täglich erstklassige . Kaiserstrasse 56 U nterhaltnngsmnsik bet. Wir weisen daranfhin, daß Takar, Barett uiid Bäffchen, die auch der orthodoxeste Rabbiner heute bedenkenlos trägt, christlichen Ursprungs sind. Wie hier das bloße, Kleid, ist dort der bloße Name entlehnt. Entscheidcnd .ist, - wen das Kleid und. was der Name deckt. Sie hätten der Mädcheneinsegniing in .der Hauptsyna- - - goge beilvohnen iMssen, um darüber zu urteilen, ob solche - Feier die Eigenart des Judeiltiims zu schädigen rmd zu verwischen, oder nicht gerade im Gegenteil sie auszuprägen und einzuprägen geeignet ist." - Wir -begrüßen den GedMikenanstausch mit dein Verein, denn ehrlicher Gedankenaustausch kann nur dem gegenseitigeu Verständnis dienen. . MNtl!lruc mta -i°ka enst liew ittwi ßale mne Sem eitaj rs.f rtfri Dior Sem tbi Dloi - Zur Sache selbst sei vor allem gejagt, daß wir. einen Gottesdienst wünschen, der sich von Analogien mit der Kirche frei hält und den reinen Charakter der Eigenart des Judentums trägt. ^Jm Mittelpunkt dieses Gottesdienstes . steht der Scheliach Zibbnr, der Abgesandte der Gemeinde,' der als Interpret der Gemeinde vor Gott betet, und dev Rabbi, der Lehrer, der das Judentum lehrt. Unseres Erachtens hat mich die Orthodoxie in Westeuropa die Bahn der Assimilation betreten, indem auch bei ihr der lehrende Rabbi zu einem Geistlichen in Bäffchen und Tatar wurde, dessen wesentlichste Aufgabe die Predigt Uteri hl ist. Auch sonst trägt der Gottesdienst in de» orthodoxen Synagogen ein verändertes Gepräge. Doch in der Orthodoxie gibt es immer noch -Strömungen, die zum Ursprünglichen zurück wollen. So zieht ein Teil von ihr die Schlichtheit eines kleiueu Minjans ohne-Predigt .und ohne. Chor - den große» .Synagogen vor. So stellen die Besten unter ihr - in den Mittelpunkt der Barmizwoh wieder die Droschoh ' > des Knabe», die seine Vertrautheit mit der Tradition des 4- Judentiims erweist.. - . - , Gegen die Konfirmation der Mädchen spricht wohl schon der Begriff der jüdischen Sittsamteit, der in der geheiligten Stätte der Synagoge die beiden Geschlechter von einander' trennt. Wer für die Äonfinnätion der Mädchen, eintrittz dürste übrigens mit gleichem Rechte das Rabbiner- und das Vorbeteramt für die Frauen verlangen. - . Auch die Liberalen haben um die Erhaltung ihrer - Anhängerschaft willen, damit diese sich nicht durch Resor- > men, die Assimilation bedeuten, dem Jndiffereiitismus und - dann dem Abfall vom Judentum nähert, das größte Inter-? esse, die Eigenart des Judentums zu pflegen und jeden ( ' Schriet von der Tradition des JudeiitnmS'weg aufs forgfältigste zu prüfen. ir Warum legen sie einen solch großen Wert auf die .- Zeremonie der Konfirmation? Sie ist bedeutungslos, wenn - ihr nicht eine jahretange sorgfältige Unterweisung im In- - dentum vorangegangen ist, — und ist dies geschehen, dann ~ ~ bedarf es wahrlich nicht dieser Zeremonien die unleugbar;(V j durch die Konfirmation der Kirche. ihre Anregung erhalten fjatl ' ' und dadurch, selbst wemi noch so. gute'Absicht mit ihr verbünden ist, für die En.twicklung des synagogalen Dienstes ausgeschlossen. bleiben muß. >g A eder m ,1 nc d T tl&C£ <2 ttcr irde -st ValnfttnesFUm: Im U. T. Steinweg — dem größten und schönsten' Kinotheater Frankfurts — fand Sonntag eine Vorführung des durch den Jüd. Nationalfonds aufgrnommenen Palästina- ' - Films statt. Das Theater war ausverkaufr, und. Hunderte - fanden keinen. Einlaß mehr. Paul- Arn s b e r g-spräch ' im Namen der'hiesigen Zion. Vereinigung einleitende Worte/ und dann zog Palästinas Naturschönheit! und das aufblühende jüdische Leben des Landes vor den Augen vorüber.? Mehr als die glänzendsten 'Redner dürste diese' zweistün dige Reise das Jnteresje wachgenittelt haben. , -- :cnti Wer 1 >M iW 2 efor ) Ml ISS. Turn- «mo Sportverein v« Kochia? Der „Bar Kochba" maß . sich mn 21. Mai wieder- , inleichtatiiictischen Weitkämpfen mit erstllasjischen Frankfur-' ter und auswärtigen Vereinen und schnitt gut ab. Bubi Grünebauni 1. Preis ini Juniorenlauf über 400 m, - Paul Katze 11 stein 1. Preis im Juniorenlauf' über '100> ni. Im 'Stafsellauf 4 X 100 Meter für Junioren (siegte gleichfalls der Bar-Kochba über erstklassige Vereiste und errang auf allen 4.Strecken den l. Preis. In der, Ansängerstaffel 4 (X 000 111 wurde der-dritte Pla tzbelegt; Fredy Goldschmidt, Weinet, Oppenheim und Dr. Levi konnten noch teils 2., teils 3. Preise erringen. , Bei dem großen Stafsellauf „Rund uen Frankfurt" lief der Bar Kochba mit seinen 15 Mann als zweiter ein. - ' «otize». - - - Der neue Vorstand der Zio 11 istis chen V e re i nignng setzt sich wie folgt zusammen; Jacob Wolfs (1. . Vors.), Dr. Rapp (2. Bors.), Rechtsanw. Dr. Meyer (Zionistensteuerstelle), Dipl.-Jngen. Grünstein (Kasse), Wolpert (Palästinaamt), Architekt Kaufmann (Sche-; kelamt), Rechtsanw.. Dr. R 0 s e n b l a-t t (Keren-Hajessod), A. Berger und I. H e y m a n n (Natsonalf.-Komm.), Dr. Millner (Jugendausschuß), I. L. >Goi,tciii,;Frj.ß.- S 0 n d h e im er, B en j am i n. Baum ritt er,,, M a r - ' tin Levigard, I. L. O.ppeckhestmer-, I. Herz-' berg, S-. OPpeuhe im,. F. D. -We il,. Rech'tsanwv Wohlsarth. / ArankfnrterBeranktnltnngen. " T älm-ud »T h 0 r a-Berefst (Bi Dr. Braun. G: Größ,- L: Lipinsky. U: Unnw, T. Ärrtschinsky, O: Öelbaerm, B: Versicherter) Hörsaat Vörneplatz. X -Samstag, 11*): Schulchan Aruch (U), 3%: Rasche (L), Min' - - —• — - - - nach Miiecha: Schüler-Vortrag, »/1 Std. v. Ni: Mikro (ll). hln'i Masi DmcUift-Teppidi Reiiling. Bergerstrasse 149. H. 4643. lottenvernlehtuna unter Garantie« sch" S M S 2) E 2 d A 3 adei öfj es. ne« <5 r :ne ' in alde cht icbe m m 1 3!i ‘ »Iß!( li tu;« r z!t 11 inti im 1 1 lbei ib i hm \ st. gr nbi i in eebj re net in ib n. Mte :) äb i(l enl l>c itni ,e :id