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Neue jüdische Presse · 1922-04-26 · Heft 16 (26.4.1922) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
20 (1922)
Issue
Heft 16 (26.4.1922)
Date
1922-04-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Neue Jüdische Presse- " Nr. 16. fentlicht, der von den Horchy-Behörden mit den aus Stincr i k a von -jüdischer Veite für Ungarn kommeiidcst 'Spenden getrieben wird. Von der Verteilung dieser Gelder umritt ii die jüdische n Institutionen grundsätzlich ausgeschlossen, und die Wohltat kam nur den von der' Regierung empfohlenen „Erwachenden" zugute^ Unsere Mitteilungen führten zu einer Intervention des Verbandes der ungarischen Juden, in Newyork bei der aincrikanischen Regierung. Im Verlauf der Untersuchung ergab sich die bemerkenswerte Feststellung, daß der amerikanische Vertreter in Budapest, U l i x c s Grand V m i t h, trotz der Vorstellungen des Leiters der Hilfsmission, Kapitän Pcdlow, gegen den Mißbrauch nichts untcrnouüneu hatte. Aus diesem Grunde ist die Abberufung Grand Smiths verfügt worben." nicht nur einen - Egoismus der einzelnen, sondern auch einen Egoismus ganzer jüdischer Gesamtheiten. Die polnische und die litauische, die deutsche und die ungarische Orthodoxie,, die 'Chassidim und die Misnagdim nsw. sind sich gegenseitig entfremdet, ebenso wie Ost- und Westjudenhcit zwischen sich eine Kluft sehen. Diese gefühlsmäßige Zerklüftung müsse allmählich der Einheit weichen: dics-zn. erreichen, sei eine Aufgabe der Agnda. Die Thora ist die Seele des jüdischen"BolkcS; daher könne die Organisierung des jüdischen Volkes nur so geschclscn, daß es sich um die Thora organisiere. Diese grundlegende Forderung verbiete das Begnügen der Orthodoxie als 'Fraktion inncrhalü einer Volksorganisation ohne die Thora. Das sei auch der Standpunkt der Gedanlci Jisrocl, die den Beitritt zur Zionistischen Organisation als unerlaubt erklärten. Tschecho-Slovakei. Ed» bemerkenswerter Beschluß. ' Drr Kultusrat der jüd. Kcincindc M äh risch- Ostrau »ahnt einstimmig den folgenden von seinen zionistischen Mitgliedern beantragten Besch tust an: „In Anerkennung der historischen Bedeutung und angcrvrdentlichen Wichtigkeit des Steren Hajcssod als einer Institution des gesmnten Judentums' erklärt der Kultnsrat es als die heiligste Pflicht eines jeden Juden ohne Unterschied seiner Ucberzrugnng, den Keren Hajcssod mit allen seinen Kräften zu fördern, und widmet, unbeschadet der Leistungen seiner GLmeindeangehörigen, zur Bekundung der Wichtigkeit dieser Aktion dem Keren Hajessod einen Betrag von 100.000 tschechischen Kronen, welcher vom .Jahre 1022. ab in fünf gleichen Jahresraten flüssig (zu machen ist. Der Betrag von 20 000 Kr. für das Jahr 1022 ist in den Voranschlag dieses Jahres cinzusetzcn." Eine Spende MasarykS. M a s a r y k, der Präsident der tschechv-slowalischezi Republik, hat ans seiner Tasche 10000 Kr. für die hebräische Volksschule in Mukacevo (Muntacs) gespendet. ‘ Masaryk hat init dieser Spende wiederum sein Interesse für die Renaissance des jüdischen Volkes bekundet. Kurze politische Nachrichten. Kowno 'Litauens. Das Parlament lebnte mit 8 Stimmen Mehrheit die Anfnahine der nationakeli Minderhcitsrechte sowie deren Sprachcnrccht i» die Verfassung ab. Die indischen Abgeordneten verließen den Vaal, und der jüdische Minister Dr. Solo w c itschik demissionierte. Riga (Lettland!. Das Parlament bat ln dritter Lesung die Aufnahme der nationalen MinderhcitSrechte in die Verfassung abgelchnt. Waibington Hamilton Fisch bat im Parlament eine Rcsolutiou ciiigcbrach!, cs möge den Wunsch aussprechcn, daß Palästina dem jüdische». Volke als nationales Heim zurückgegcbcn lvcrde. Aus der „Agudas Jisroel"-Neweg««g. Eine erregte Versammlung. Eine von der Frankfurter Ortsgruppe cinbcrufene öffentliche Versammlung mit dem Thema „A g u - das Jisrocl" war infolge des Osterseiertagcs überaus stark besucht. Zuerst ging es ruhig zu. Demi die Redner dos Abends, Rabbi B c u z i o n B e er m a n n und Jakob Rosenh eim , sowie der Vorsitzende, Leo Sr cs ch n er, waren in ihren Ausstihrungeii sachlicli ugp erkannten trotz ihres ablehnenden Standpunktes dem Misrachi und dem Zionismus immerhin das Wollen an. - Der Spektakel ging erst, während der Diskussion los. Statt für diese nur de» Gegnern da? Wort zu geben, mußte die Versammlung lange Ausführungen eines Hörers der Breuerschcn Jeschiwa Namens L i p s ch i tz über sich ergehen lassen, und als dann die Gegner zu Worte kommen sollten, hieß es: „Fünf Minuten Redezeit!" Eine Viertelstunde wurde unter größter Unruhe über die Redezeit debattiert, um schließlich die Beschränkung fallen zu lassen. Als dann B o r n st e i n - Wiesbaden das Wort Rosenheims „Man müsse mit einander Geduld haben" aufgriff und cs auch für die Zionisten angewandt sehen wollte und das, was die Zionisten bereits für das jüdisch: Volk geleistet haben, schilderte, wurde er von unerhörten Zwischenrufen des Rabbi Schneider, des Leiters einer hiesige» Jcschiwa, unterbrochen. Auch Jacob Herzbcrg,- der den Widerspruch zwischen den Worten der Vertreter der Agnda am heutigen Abend und'den bisherigen Taten der Agnda tritisierte, konnte häufig infolge des sich erhebenden Lärms uicht zu Worte kommen. Ebenso erging cs dem letzten Redner von zionistischer Seite, M o s ch ko iv i tz, der seine Rede überhaupt nicht beenden konnte. ~ Ehe man nicht gelernt hat, auch die Gegenseite anzuhörcn, wäre, es doch besser, von öfscnklichcn Ansspracheii abzusehcn. Zum Schluß kurz über den Inhalt der Referate. Rabbi B e c r in a n n - beschäftigte sich in seiner Rede besonders mit dem Misrachi, dem Zionismus und dem Jiidifferentismus innerhalb der Orthodoxie. Er hosst, das; der Misrachi doch noch eines Tages das jüdisch Unzulängliche des Zionismus cinsehen und sich dam, bei der Agnda- Orthodoxie einfinden werde. Scharf geisclte er den Jndifserelntismus in der Orthodoxie, alle die, die sich um die jüdische Zukunft nicht kümmern. Rosenheim erklärte es als eine Golus-Erscheinung, wenn viele glauben, mit der Beobachtung der Thora ihre Pflicht getan zu haben, und vergessen, daß die Thora aut Berge Sinai nicht dem! einzelnen, sondern dem ganze» Volke gegeben wurde. Es ist das Egoismus?Aber es gibt. Ans der Misrachi-Bewegimg. Wil«a. Salman Gurland, einer der angesehensten. und reichsten Juden des ehemaligen Rußlands, ist — 71 Jahre alt — als armer Mann verschieden.- Gurland zählte in seiner Jugend zu den ersten Mitgliedern d?s Achad-Hacunistischen Ordens „B'nci Moscheh", und schloß sich später den Chowcwe Zion an. In dicscu Bewegung spielte er eine bedeutende Rolle und übernahm nach dem Tode des Schriftstellers Samuel Joses, Fü» die Leitung ihrer Wilnocr Organisation. Bei der Begründung der zionistischen Weltorganisation, schloß er sich der Herzlichen Bewegung au und war einer der Mitbegründer des Misrachi. Die von ihm. begründete Bereinigung der Misrachi in Wilna „Dckiaare Zion" bildrle länge Zeit ein Zentrum der misrachistischcn Tätigicit. Gurlands Wunsch, bei seinem Sohne, dem Schriftsteller Dr. Aron Gurland, in Palästina sterben zu können, hat sich nicht erfüllt. Perio«atten u. ttetie Mttteilu«ge». ©erlitt. Es sind jetzt vierzg Jahre, daß tu Deutschland die erste Loge des Ordens B n c i B r i t h — cS war die deutsche Reichsloge in Berlin — gegründet wurde. ' Dieburg. Die Jubiläumsfeier des Lehrers Kaufm a ii n gestaltete sich zu-einer eindrucksvollen Kundgebung. Freitag überreichte der Vorstand,der Gemeinde dem Jubilar eine Ehrengabe. Samstag wurde der Gottesdienst von Lehrer M ö lter-Fulda, dem Schivagcr'des Jubilars, abgchallen. A. M. Loeb, der 1. Vorsteher, hielt -eineder Sidro sich anpassendc Ansprache. Sonntag morgen hielt nach dein Mvrgengebct LandcSrabbiiier Dr. Marx- Dannstadt eine Ansprache. tim 1 Uhr nachmittags fand in der übcrsüllten Synagoge der eigentliche Festakt statt. Bei seinem Eintritt in das Gotteshaus wurde der Jubilar durch Lehrer Möller mit einem Boriuh habo begrüßt. A. M. Loeb übcrbrachte . sodann die Glückwünsche der Gemeinde. Schulrat G u n d e r - looh gratulierte ün Namen der Vorgesetzten Schulbehörde. Für die Stadt Dieburg übcrbrachte Beigeordneter Cop deren Gratulation. Er betonte und hob hervor, -welch hohen Ansehens Herr Kaufmann sich in der ganzen. Stadt erfreue und wie sehr er geschätzt werde. Oberlehrer K a n f - in a n n - Frankfurt sprach als Nesse für die Familie des Jubilars. Herne (SBcftfalen). Im Jugendverein sprach Dr S a ck - h e im-Hagen über „Ost und Wcstjudcn". Der Referent betonte in wannen Worten die Notwendigkeit einer gegenseitigen Annäherung und Verstätzdigung. Wie«. Dr. Gustav Morgen kt ein, Advokat der Prinzessin Luise Koburg, Vater des bekannten Schauspielers Paul Morgan, ist gestorben. Freiherr v. P i ck l - W i t k c n b e r g, der anonyme Verfasser des „Sem i-Gotha", verübte in Innsbruck Selbstmord. Warschau. Schalom Asch, der aus Amerika in Polen cintraf, verbrachte Pcsach bei seiner Mutter in 51 u t n o. Kiew. Hermann Boraz, in den 60er Jabren Mitglied der Nabbincrkommission, dann indischer Zensor beim Kicwcr Gencralgonvcrncmcnt, ist — 87 Jahre alt — verschieden. Er hat verschiedene Arbeiten über die Geschichte der Juden in Kiew vcröfsentticht. Lauda«. Die Enkelin des jüngst verstorbenen Finanziiiairncs Sir E r n c st E a s s c l, eines geborenen Juden, der in den letzten Jahren zum Katholizismus übertrat, Miß E v c l Y » c A s h l c y , Tochter des Lord Ashlch aus dem Hause der Earls of Shaftesbnry, der Sir Erncst Cassels inzwischen verstorbene Erbtochter bciratcte, hat sich mit dem Prinzen Leopold Mount o f Batte n verlobt. Er ist der jüngste Sohn der Prinzessin Beatrice von England, Königin Viktorias jüngster Tochter, die mit dem hessischen Prinzen Heinrich von Battenberg verheiratet ist, welcher während des Krieges seinen deutschen Namen anglisiert hat. New Park Julia Seligmann hinterließ mehr als 100 000 Dollar für Wohlfahrtszivccke. — D i c I n st i t u t io n a k - SY n a g o g c errichtete ein Beth-Din mit Rabbiner Samuel Gersten seid! von der Elchanan-Jcschiwah als Dajan. Jerusalem. A ch a'd H a a m hält sich gegenwärtig hier auf. Stattttfttrfer Berichte. Festliche Veranstaltungen. Die Jüd. Sozialdem.-Arbeiter-Organisation P o ale Zt'on veranstaltete aut 7. Jahrzeitstage des Dichters I. L. Perez einen Jüd. 5kü n stler-Abe n d. Der Abend stand auf einem höhen Niveau. Dr. Hermann Wehl zeichnete in einer durchdachten, denk philosophischen, mystischen Wesen Perez' angepaßten Rede die Persönlichkeit dieses Dichters der vstjndischeir Gasse. Herz Großbärt lind Frida Bin m e n t h a l von-der Warschauer Truppe lasen Perlen der Schöpfungen des Dichters vor. Es wurde eine Szene „Mussar" mit Frida Blnment h al und C l ara Delititzka aufgcfiihrt. Orgelspiel leitete den ersten und bf» zweiten Teil ein. — - Die Feier des S y n a g v g c n - E h o r s der I s r. R c - l i g i o n s g e s e l ls ch a s t unter Mitwirkung des Jiid. O rch c st c rv c re iii s ivar die erste öffentliche Beraiistaltung des Chors seit ll Jahren. Der Abend gestaltete sich zu einer begeisterten Ovativn für den begabten jungen Dirigentca M ax' 0! e um an n. Doch die Höhcnstimmung des PublitnmS galt auch jeder einzelnen Programmnnmaier, denn jede einzelne Programmiinmmer war eine künstlerisch wertvolle Leistung und zeigte, daß die Jugend der Religionsgcsellschaft auch auf dem Parkett das Derech Erez ihren Mann stellt. Al. Ger l ich' s Gesang, des ncnniährigeu M a x Rubi n st ein' s Bioliuvortrag, die Stindershmjonie, das von Frl. L i c b c r m a n n cntivorfene Raritätcnlabinett, das Tiergnartett, R a t h a n R o t hschild ' S Couplets, die kleinen stligger-Boys, nfiu. nsw, brachten eine Ucbcrsiille von ästhetischem Genuß, und als um 12V: Uhr Schluß gemacht wurde, war das Programm noch nicht abgcrollt. . Kleine Notizen. Wie alljährlich versandte der T a l »i n d - T h o r a - erei n pünktlich zu Pcsach sein St r d c i t S p r o g r n nun für das Sommerhalbjahr. Die Zahl der regelmäßigen lvöchentlichen Tchiurim beträgt jetzt 35, von denen 10 aus die' Fortbildungskurse für junge Leute und .Knaben, entfalle». In der Sefirazeit findet außerdem allabendlich, 5/i Stunden vor Nacht, ein besonderer Schinr statt. Der-T alm ud-T h o r a-V e r e in hat vergangenen Schabbos seine Tätigkeit für das Svmmersemester 1022 in vollem Umfange ausgenommen. Es finden jetzt wöchrntlich 80 regelmäßige Schinrim statt, von diesen sind 20 fiU den schnlmntzigcn Unterricht junger Leute und Knaben bestimmt. Das hohe Ziel, welches der Bcrcin verfolgt, Thorawissen im weitesten Umfange zu verbreiten sollte überall in großem Maßstabc Unterstützung und Förderung finde». Personalien. Mit S i g i § mm n d M v k r a » c r , der am Srhabdo-? chalhamocd j»i Alter von nur 50 Jahren entschlief, ist ein Mann dahingegangen, der die Bielseitigkcit seines Gaben mit der Reichhaltigkeit seiner Interessen als Jude int besten Sinuc, der Ueberliefcruiig zu einer harmonisch geschlossenen Persönlichkeit vereinigte. Gleichsam wie sich ein Lichtstrahl in eine Fülle reinster Farben zerlegen läßt und wie umgekehrt diese — ml schneller Rotation — den Eindruck des Lichtes erivecl »,l so wurde das Leben und wurden die Taten dieses Mau.iesl durch seine fromme Gvttcrgebenhcit gekrönt und sinnvoll» vcreiiiyeitlicht; und von hier aus ergossen sich die Ströni» seiner warmen Hcrzensgüte, seiner tieicii jüdischen und pre-l sauen Bildung? der Duldsamkeit gegen andere und der» Strenge gegeii sich selbst, seiner lvettljchcii Ersahrni»,,» seines geistvollen Ttrcbcns nach allem Güten', Wahrer» und Schönen. I Seine geschäftliche Erfahrung trug ihn in die leite»c>» Stellung eines Unternehmens von überstaatlicher Bede»-» tnng in einem Lande, in' dem seit altcr-s her der Anti-I stmilismus einem Schädling gleich wucherte, doch auch i>» diesem Milien errang er sich, Achtung." I Sein Hans in Bukarest war der Hort echt jiibi-I scher Gastfreundschaft. Kanin ein dcS Landes fremder sromM mcr Jude hat vor und während 'des .Krieges- Bukarcs». passicrt, ohne dort eine liebevolle Aiisnahm: erfahren ,n» haben,' und viele, die am Montag mit der tranerndci» Familie an der Bahre standen, erinnern sich noch gern» jener Stunden 'echt jüdischen Familienlebciis, jener Freit»» abcndc, ersüllt und beherrscht von jenem einzigartigen Gr ist» der nur zu -finden ist, wo Bescheidenheit, jüdische Gelehrsam» feit und jüdische Nächstenliebe sich vereinigen. I In den vielen Jahren seiner segensreichen Wirksam» keil in Bukarest war sein Streben daraus gerichtet, gui« religiöse Lehrer nach dort zu ziehen, um dem jüdische» Nachwuchs eine feste Stütze zu bieten. So lies; er a»M seine.Kinder nicht in den Schule», sondern von eigens »»« Deutschland herübcrgernfenen Krästen unterrichten. » Infolge der bekannten Ereignisse, die der'.Krieg i» den Balkanländexn mit sich brachte, war Sigismund Mo» kraucr als Deutscher gezivunac»,- init s'iner Fainilie »>>M Deiitschsand zu fliehen. Nach der Besetzung Rumänien» dnrck, deutsche Trupven wieder zurückgekehrt, ocraiilasM ihn die Revolutivn, seinen Wohnsitz zum zweiten Male M verlassen. Durch die bei dieser Flucht erlittenen Aiifregn»>sW keimte das Leiden ans, dem er jetzt erlegen ist, und das c» mit unerschütterlicheiu Gottvcrtrancn ertragen hat. - M- Frankfurter Veraustaltunoen. '» Talmud-Th ora-Berein. (B: Dr. Braun, G: GroM L: Lipinsky, 11: .Unnai, Hörsaal Börucpkatz. »° Samstag, 11*): Schulchan Aruch (11), 3P): Raschi iLM nach Mincha: Schüler-Vortrag, «/., Std. v. 'N.: Mikro (iA Sonntag, nach Schacharis: Mischna lGP 9: Sckinlcki» Aruch (L). 0-?*): Gemoro (U), p) Std. v. N.: Pir» Owaus (B). » »- I > Montag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (U), 6*/i: öl Jakmnv^(tl), 3/t Std. o. N.: Pirkei Oivans^ (B), I Dienstag, nach Schacharis: Mischna (&), 3/t. Std. v. Ä'l Newiim (11). 1 Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (G), 0').: Chaiiw-iel Haletvowaus (B), 3/i Std. v. N.: Pirkei Divans >'E Donnerstag, nach Schacharis: Schulchan tzlrn (11), 8>?» Gemoro (11), p) Std. v. N.: Pirkei Owaus (B). » Freitag, nach Schacharis: Mischna (G). I Kurs s.Wamen: Mittwoch, 6?i: Dinim (11). ■ *) Religionsschnle Hcnncsweg 27. I

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