Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 20 (1922)
- Issue
- Heft 14 (6.4.1922)
- Date
- 1922-04-06
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2692297-2693277-2693291--11813-2707318- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
W Nr. 14 ferne 3 . 14. atr alle ibenuni c Sinns in selbst, -ns. Ihr von Euch ömt, der Prickeln >errlichen> kann eincms zH, derwald, ärmeren,I hat diel as heißt! nmt ben bricht,I ten, und! tetrt feh»' mstein.i erbach.1 ratoriuml r Liqni-s nur das! undschuftl -nt Hütte! sums sei! ht, ein«! l in. Ie^l nicht ge« auch es! iitgliederl und ihre! geknebelt.» liberalen! srvativenl nt einem« rebungen! fromm! isch nach! chen, dies >en Kvus Erfüler. Doch! richtige! er selbst! rt. Man! jüdischen! nagogen-I it'fe, das! in jebetl l bringt,! f die be i sntismusl! Judentum I ucht kein! eses den! Zeitung! >, sollten I in groß«! »er Bibel! >endsich I Ziberalius! -dentumch I ftintmensi I r innere ht Monrgsheims - m i ui« itb Adel- T. wird rib' frühüelssohn« inbet am die Er^ Zomttag, . Unna -synagogü h schel ii inehr! irmizwoU' an alle, r Kantor -ch Geld- Adresse: uago- 's ch a fl;ankfurtin den otge der AnKchl ifsstellen S» Neue Jüdische Presse. Kaffee Kaieergarten Künstler - Konzert« .(siehe Inserat) zu haben. Sämtliche Plätze sind numeriert. Beginn abends 7he Uhr präzis. Frankfurter Veranstaltungen. Talmud-Thora-Berein (B:"Dr. Braun, G: Groß, L: Lipinsky, U: Unna, O: Oelbaum), Hörsaal Börneplatz. Samstag, 11*): Schulchan Aruch (U), 3V«: Raschi (L). nach Mincha:;lA Std. v. N.: Haggadah-Bortrag (Lehrer . Unna). Sonntag, nach Schacharis: Mischna (G), 9: Schulchan Aruch (L), 91/»*): Gemoro (U), 5Ye: Haggadah-Bortrag (Lehrer Unna). Montag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (U), 6V1: En Jakauw (U). Dienstag, nach Schacharis: Mischna (G), 8-/4: Newiim (11). Fortbildung f. Knaben gemäß Lehrplan. Ez Chajim (Dozenten: Liverhant, TUrcinski Temersohn, Schereschewsky), Kurse in acht Klassen und einer Borbereitungsklasse in Chumesch, Tefilloh, Mischna, Gemoro hauptsächlich für Schüler hiesiger Schulen, Zahl der erteilten Stunden 70, Unterrichtslokale Hermesweg 27 a und Unterlindau 23 b. Sonntag, 1 Va—IV2 a Montag—Donnerstag, 2i/2—8*A „ . ©amtag, 21/2—5 „ Montag, Dienstag, Donnerstag, öi/3—7Va b Samstag, 5%—6% ,, Verein Hauptsynagoge, Samstag, ßfys, Haupt« syuagoge: Vortrag über Sederabend (Rabb. Dr. Salzberger). Zeirei Misra-chi, Hermeswcg 27, Sonntag, 8V1: Mitgliederversam-nilnng (Organisatorische Fragen, Fortsetzung der Diskussion). Wie der Beizer Rebbe heimreist. Der Belzer Rebbe, der während der erste» Krirgsjahre nach Munkacs in Ungaxu (jetzt Slowakei) floh, hat mit seinen Getreuen, etwa 300 Personen, die Heimreise angetreten. Bor seiner Abreise sprachen die Spitzen der Behörden Ibei ihm vor. Am Sonntag gab es eine sörmliche Lölkerwanderung zum Hose des Rebben. Deputationen kamen aus allen Gegenden Karpathorußlands, der Slowakei, sogar aus Ungarn. Alle brachten reiche Geschenke mit. Der Frühjahrsnenheiteii von Kleidet«, Wascttblusen etc. etc. in besten Qualitäten. Hans Nerger, Hochstr. 26 pL Jedem das Seiuige. Roman von M. Pulvermann. (Fortsetzung.) Er wußte jetzt, daß Ellen! eine Märtyrerin war, sür eine Heiligsprechung Würdig, wie sU viele andere, die der Kalender ihres. Glaubens verzeichnet, obwohl ihr die Qualen des Scheiterhaufens im buchstäblichen Sinne erspart geblieben waren. Doch nicht als Heilige, wie Stromer sie genannt hatte, nein, viel größer stand sie vor ihm: als Mensch, als Frau, die das Höchste und das Beste opfert, um Vollkommenes zu erreichen, um sich bis in den innersten Kern wahr zu bleiben. Als Klatzner noch spät»inj der Nacht so grübelnd, sinnend und nachdenkend dasaß, wurden seine brennenden Augen feucht, und er fühlt« die Tränen auf seinem Gesichte, deren Lauf er nicht eher hemmte, bis sie sich selbst erschöpft hatten. Er wußte, daß eÄ die letzten, wie es ja auch die ersten Tränen waren, die er Ellen, seinent Weibe, nächweinte. Er schämte sich auch der Tränen nicht; sie ° waren der Ausdruck des Mitleids für die Frau, zugleich aber auch der befruchtende Tau, der seinem Lebensbaum neue Nahrung zuführt. - Er hätte gern den Ausdruck dieser Empfindung Ellen . selbst übermittelt; doch das stand außer Frage. Er durfte ihr nicht (schreiben, viel weniger noch sie sehen. Eine Verbindung zwischen zwei Leben noch einmal anzuknüpfen, die der Himmel getrennt hatte, wäre eine Sünde, ein Verbrechen gegen Gott und gegen die Menschheit gewesen. Nein, darüber machte er sich keine Illusionen. Sein Herz wurde wieder weich, und -eck fühlte ein Bremien bis zum talse hinaufsteigen. Nein, sie durfte nichts von seinem litleid erfahren! Strömer hatte ihm doch gesagt, daß sie still und zufrieden lebt, daß sie ein ruhiges, ernstes Glück gefunden, seitdem sie 'in die Ijeimatlidjen Gefilde ihres angestammten Glaubens zurückgekehrt war. Nur die eine Gnade hatte sie von ihm' erbeten? daß er aus seiner Einsamkeit heraustrete, daß er durch eine Wiederverheiratung wenigstens diese .schwere Last von ihrer Seele nehme, als habe.sie seine Manneskraft gebrochen, seinen Lebensmut vernichtet, als hätte sie» ihm den Glauben an Frauenliebe, an Frauen treue geraubt. Nun, diesen Stachel wollte, er^ihr aus der Brust' ziehen, diese Genugtuung wollte er ihr geben. Empfang, fand im großen „Audienzsaal" statt. Tags darauf ging die?tbreise vor sich. Vom frühen Morgen umstanden tausende Menschen das Wohnhaus des Rebben und umfäumten die Gehsteige der Straßen, die der Zug zur Bahn zu passieren hatte. Gegen i/sl Uhr schreitet eine Schar Kinder aus dem' Hof, mit einer mächtiges Fahne mit hebräischer Inschrift. Ihnen folgten zwei Reiter hoch zu Rotz .mit ^Schärpen und einer weißen Seidenfahne. Dann kommt die Musikkapelle mit klingendem Spiel. Mschiedsrufe, Grüße, Wünsche in allen möglichen Sprachen. Die Massen halten aus. Sie wollSi den Rebben sehen. Um i/z2 Uhr endlich fährt die elegante Kutsche aus dem Höf. Nur mühsam kommt der Wagen durch die Menschenmenge durch. Nun.geht's am.Rathaus vorbei zur Bahnstation. Unterwegs aus allen Fenstern, von den Balkons Tücherschwenken, freundliche Zurufe. Am Bahnhof lebensgefährliches Gedränge, jeder will ihn sehen. Unter Klängen der Musikkapelle setzt sich der Zug in Bewegung. * Wie der „Wiener Morgeuztg." aus Lemberg berichtet wird, glich die.Reise des Rebben von der ostgalizischen Grenze ab einem Triumphzuge. Auf jeder Station war die gesamte Judenschaft des Ortes am Bahnhof. In O l e s z y c c, wo der Rebbe vorerst Wohnung nimmt, wurde er vom Bahnhof bis zu seiner Wohnung von tausenden Chassidim mit Musik und Tanz begleitet. Das kleine Oleszyce gleicht jetzt einer Großstadt. Jedes Wohnhaus ist ein Hotel geworden. Vor der Wohnung des Belzers steht ständig eine große Masse, die mrf den Augenblick wartet, ihn zu sehe». Unter den vielen Tausenden von Anhängernn, die gegenwärtig in Oleszyce weilen, befinden sich auch ein Baal Tschuwah (ein zur Beobachtung der Thora Zurückgekehrter), der die besondere Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Er stammt aus der Tschecho-Slowakei und war während des Krieges österreichischer Oberleutnant und hoher Beamter im Kriegsministerium. Durch Zufall kam er während des Krieges nach Munkacz, und das chassidische Leben machte auf ihn einen derart starken Eindruck, daß ec selber Chassid wurde. Nach dem Umsturz vermittelte er zwischen dem Hof des Rebben und der tschechischen Regierung. Er erledigte nicht nur die schriftliche Korrespondenz mit den Behörden, sondern intervenierte auch des öfteren bei der Regierung, und er ist es, dem der Rebbe die Gewährung eines Längere» Aufenthaltes wie auch die Bereitstellung eines «onderzuges von Munkacz bis zur Grenze verdankte. Literarische Rundschau. Zeilschristen. Das soeben erschienene 5. Heft der Monatsschrift „D e r Jude", herausgegeben von Dr. Martin Bub er, hat folgenden Inhalt: M. b. M.: Die Lehren von Irland; E-lfriede Äergel-Gronemann: Der Messias-Gedanke; David Koigen: Im Wirbel der Geschichte; Josef Meifl: Die jüdische Geschichtsschreibung; Samuel Rappaport: Aus dem religiösen Leben der Ostjuden; Moritz Heimann: Das Weib des Akiba. (Aus einem, unveröffentlichten Drama.) Helene Hanna Cohn: Die Erziehung der zweiten Generation; Robert Wcltsch: Geschichte des Zionismus; SimonRawndo- "witsch: Moderne Hebräische Literatur. Frauenliebe! Das Mitleid, das bei der einen unangebracht war, wollte er aus die Gesamtheit ansdehnen, deren zartbesaitetes Gemür, deren weiche Seele schon bei der geringsten Pein bebt und zittert, während die Mannesnatur mit starker Hand auch das schwerste Hindernis beseitigt, kraftvoll darüber hinwegschreitet und mit festem Fuß zermalmt. Und unter den Frauen, die er kannte, war es besonders eine, deren Herz sehr schmerzte, die einer mitfühlenden Brust gar sehr bedurfte, für die — er Tonnte es ohne Ueberhebung sagen — seine Sympathie heilender Balsam, wenn nicht gar das wesentlichste Element sein konnte. Eigentümlich genug, daß gerade diese Frau Ellens treueste Freundin war! Vielleicht hat sie auch gerade an diese gedacht, so daß essie doppelt freuen müßte, wenn diese ihre Nachfolgerin werden könnte. Sie muß ihm doppelt dankbar sein, sie konnte seine Hochachtung und Wertschätzung für sie daraus erkennen, wenn er nur eine Alice Mahlow für würdig hält, sie zu ersetzen. Er erinnerte sich an!den leeren, todesstarren Blick, den er bei diesem Mädchen! damals in der 'Oper wahrgenommen hatte. Wenn er je eine! Seele gesehn, die ihre schwachen Arme ausstreckte, uui irgendwo einen Halt, eine Stütze zu finden, dann wap' es jener Blick gewesen^ Und dieser Blick verfolgte ihn überall hin, und er fühlte sich durch den stillen Vorwurf bedrückt, daß er dabei müßig und untätig blieb. Freilich war Alice gebunden, die Verlobte eines anderen Mannes, aber seine eigene trübe Erfahrung hat ihn ja gelehrt, daß' ein Bündnis zweier Charaktere, die himmelweit verschieden waren, eine Sünde, ein Verbrechen gegen die Menschheit bedeute. Sein« Pflicht gebot es ihm, .dem lieben Mädchen beizustehen, um ein großes Unglück Ul verhüten. Ein Verlöbnis ist auch schneller und schmerzloser gelöst, als eine Ehe.- Dieser Gedanke bemächtigte sich seiner mit überwältigender Kraft, und er wart entschlossen, sein Vorhaben in Taten umzusetzen. Er war ftoh, daß ^morgen Sonnabend war, so daß er mit Bestimmtheit darauf rechnen konnte, die Mahlows anwesend zu finden. Und als xc dort war, empfand er ein inneres Frohgefühl, als das Mädchen ihnt sagte, daß Frau Mahlow und Stella ausgegangen waren, und daß Fräulein Alice sich im! Gartest Asinde. Er fand sie auch bald, in einem Korbsessel sitzend, die Hände im Schoß gefaltet, nachdenkend vor sich hinstarrend, so daß sie sein Kommen erst bemerkte, als er bereits vor ihr stand. Sie errötete über und über und sprach: Otfenbacher Druckluft-Anlage Offaabaoh a. ■. Telefon 123. Unübertroffene Tepptcbrelnigug mittelst Draekluft Dr. Jaseph Bloch , Srimnerungeu aus meinem geben." (R. Löwit, Verlag Wien und Leipzig.) Bunt, wie das Bild der Monarchie, ans der er stammt, ist das Buch, das in buchstäblichem Sinne jedem etwas bringt, der es zu Hand nimmt. Eines der interessantesten Leben, die je gelebt, wird hier mit jugendlichem Feuer und jugendlicher Gestaltungskraft von dem einundjiebzigjährigeu Verfasser geschildert, der sich aus der ostjüdischen Jtzigenl» mit ihrem talmudischen Wissen in wiglaublicher Geistes- und physischer Arbeit zur Westkultur deutscher Wissenschaft emporschwang. Dieser Werdegang machte Bloch zum einzig berufenen Mann, gegen den berüchtigten Kanonikus Rohling in Prag aufzutreten, der mit unerhörter, in der Geschichte noch nie dagetveserier und selbst das assimilierte Judentum erschreckender Sicherheit die Blutbeschuldigung am Ende des 19. Jahrhunderts wiederholte. Bloch befaß die schärft Dialektik und das Talmudrüstzeug des Ostens, die orienjlalische Wissenschaft des Westens, und so gelang es ihm und den zwei deutschen christlichen Orientalisten Nöldecke (Straßburg) und Wünsche (Dresden), als Sieger im Preetz hervorzugehen, indem Rohling freiwillig von der Klage zurücktrat. Seitdem stand Bloch im österreichischen Parlament und als Zeitungsheransgeber^ auf leider einsamer Wacht gegen jeden Uebergriss des Alckisemitismus gegen das österreichische und das gesamte Judentum, wobei ihm von Deutschland weit mehr moralische Unterstützung wurde, als aus der Heimat. Und so wird diese Geschichte der Zersetzung der österreichischen Monarchie, diese Geschichte der ärgsten Lcidensjahre österreichischer Judeuheit in der Neuzeit auch in Deutschland die aufmerksamsten Leser finden. C. SBenebift. Statt} Werfel: Bocksgesang. (Zur Ausführung im Neuen Theater.) Im „Spicgelmenfch" hatte Werfet aus neuen dramatischen Impulsen heraus gestaltet: notwendige Auswirkung einer Schicksalskraft in sich. — Jyr „Spkelhof" deckte er den Inhalt eines sinnverbundenen, nationalen Lebens aus. Nun soll der „Bocksgesang" dieses Lebensgefühl (das mir gerade für den Inden Würfel als stark jüdisch erscheint) zu dem dramatischen Prinzip erheben, die neue Form ans dem einen Sinn sich bilden kann. Darum „Bocksgesang": Das Schicksal wird zurückgespiegelt in den Bezirk des Mythisch-Elementaren, in dem aus dem Gesang der „Tragoi" (der bocksgestaltigen Satyre! die „Tragödie" sich löst: das Spiel von Sinn und Sünde des Menschenlebens. Konditorei und Cafd JPh. Lanbenstein Hahanzollarnatraaaa M, Telephon: Hansa 985. Spezialität: Ananas-Törtchen und Pralinds. „Ich hatte keine Älhnung. daß Sie es sind, Here Klatzner." ' ,/Das bestätigt wieder das alte Sprichwort, daß das Unerwartete häufig eintrifft," erwiderte er ftöhlich, inben» er sich einen Stuhl neben dem chrigen hinschob. „Ach, hier kann man wenigstens frei aufotmen!" „Mir fehlte der Mut, bei dieftr Somieuglnt auszugeheu. Mutter und fetella sind zu einem Konzert und werden wohl bald zurück sein." „Erinnern Sie sich," sprach er kühn, „an unser vorletztes Beisammensein hier in Ihrem Hause, Fräulein Mahlows Sie sah chn fragend pn. „Damals war es auch ein sehr heißer Tag für nns beide, wenn auch die Temperatur mcht mit dem Barometer gemessen werden konnte. Diese Anspielung scheint Ihne« etwas rätselhaft; aber ich 'möchte doch gern Ihre Erinnerung daran wachrufen." - „Ich habe es ja ipuch gar nicht vergessen, mir . . . ." „Nur Sie wollen mich nicht wegen meines damalige« wilden, ungebärdigen Benehmens beschämen." unterbrach er sie schnell. „Nein, nicht darum — sondern — sondern — wegen . ." „Ich verstehe," fiel er ihr abermals ins Wort. „Es widerstrebt Ihnen, mich an die Umstände zu erinnern, die mich damals zur Raserei getrieben hatten. Aber warum zögern Sie davon zu sprechen, da ich, doch selbst den Anfang gemacht habe? Das ist doch gerade der Grund oder wenigstens einer der Gründe, daß ich darauf zurückkomme, um mich selbst zu überzeugen, wie frei und leicht ich jetzt davon spreche." „Darüber freue ich mich sehr," sprach sft einfach. _ „Fräulein Mahlow, ich sagte, daß dieses einer der Gründe fei. Sind Sie nicht neugierig, auch die andern zu erfahren?" „Ich ziehe es vor zu warten, bis . Sie mir ftlbst davon Mitteilung wachen werden." „Wie brutal und gemein'habe ich mich damals betragen! Warum in aUer Welt habest Sie mir nicht dft Tür gewiesen?"' „Sie machen wirklich zu viel Aufhebens von der Sache." „Und Sie zu wenig. Dagegen muß ich Einspruch ' erheben. Sie tun jetzt dasftlbe, was Sft früher taten: Sie behandeln die Sache .gleichgültige wenn nicht gar verächtluh. Ich gestehe es osftn, daß ich Sie damals mit voller Absicht beleidigen, tief verwunden wollft."