Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 20 (1922)
- Issue
- Heft 9 (2.3.1922)
- Date
- 1922-03-02
- Page
- Seite 3 (sequence 4)
- Language
- German
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Hz. «. MN& Fata«itnwe 5« incttdi «ntkfaMife M land^S KmUwitrMM 86 l«t«rkiltuiwnlk "WW Mt WUn gründen viiiaii.iuiiiiifter M ichalsii, her rrit iiiugst der aiitifi'iuitiiflirii Wirrichatlsorganisaliü.i „rtiojuoor oeriOin'tn'iir Aouit'U'toiuit ineilte. pemvigewe ieflo-r r>üifr lanbnis jiir oirfmt’ii in-;•<. ,1m Handrlsmir isieriuu ü-rart, e.m- Abvranitiig des Mauiiiümi. $en>anbr*" vor und cviurtUf um linier hrutfuiifl der njitifetuiIi{rttcu Presthetze. ow,:ed. jedoch mit Himveie auf die Prent ipiiieii jede s o i „. jdj reiten abfleictiut. U»«L»ie». S» He» G»rl»»e»tH»«H>«». (JPZ) Jnioige der Llerluignaltiiie der Bulareil.-r J.Idendrii gegen die liberal? Partei, iah fiel) deren Partei obmaun, ,'vniai,.ui,i,ii|t« Pintila Brat i a » » , »eran lasst, sämtliche Pzäfetlrn uiiznweisen. sict bei der Wahl tanrpagne iegticher autifoit.iti'fi.rcr Sleiisieenng z« enthal terr: die gleiche Weijuiig erging an b,.i itiiiufter für die Buko iviua, i fl l> r. der der fil'.-ralku Pa-lei angehöit 1-ttd dein dre Leitung der Wahüainpaziie in der Bnlvivina übertrag?« wurde. Die RegierungSpai tei in der B.alowina not ben bisherigen Adg. Dr. Lira n ch e r auf' imc Liste für die Maniiurr gesep:. ebeuia Dr. W. e i st eI he rg e r für den «eitat. Äuficrbetii hat sie Dr. Zlroucher gewisse Znsich,-- rungetr bez. der Wal,riing der jäd. Interesse» gegeben. Dagegen Naiv« -sich die Zionisten mit ben bürgerliche» Op - <*cfttioiti-partririi, so de«;{arauineit iPotlsjozial i. den Deutschen »sw. zu einem einheitlichea Block veraiaigl, auf dcssetr Lifte als Vertreter der Ariden der President der Buröwinaer Zwn Organisation, Dr. Meyer-Ebner. figuriert. - Auf der Zaranislenliste narr Bukarest landidiert die „llniort der einheimischen pudert". Dr. Stern für die Kammer »ub Schaoarzseld für den 2e«a-. Dr. ^ilbermatiit kaudioiert in Bessarabieu. L«ertt«. MbUtllimicr »reiHr»re»tl«e» G|»»»»»er»»»s q»»lr (WZ' Die EinwanberungSkomtnission des Reprästn tontrnhauses hat die vorgejcktiageiie gänzlich? Ettwaudenrngssperre nbgelehul und den Antrag Johnson auf Perlän NuEu&ittags- und Abendkleider sack luu. VottaiUuA., Karrfgalagenircii xazüökgmeiiter aeidrasr ■•4*11 - Kialdar. Hau largar, Eochatr. 28 pt Jr»e« v«S Get»i,e. Roma» tos «. f alltntm. (goetfegung.) Befand er sich in der dumpfen und stumpfen, in der nieder» 'drückenden Llitnmung. so hatte sie tausend Ausreden, um sich ebenfalls in" demselben Raum mit ibur misznhalten. Doch geschah es so unaufsälltg, so -oeuig störend, dich er -a wie .-ine Matter erachtet?, um nicht mit feiner Perzweii ninfl irr die wilde 4$clt hinanszt eiten Und gar erst die Urb;* fülle Art. wie sie «tun in dir -Ingen sah, als wollte sie -eden Schimmer eines £*uiiicbi-<> schon b?i der Wurzel cr> fasse«. Und er bemertte dies alles, ob er wollte oder nicht, und er war ihr dankbar dafür. Freilich ging Chase Rachel >n ihrem Bestreben oft je weit und übertrieb ganz gen-atng Es war ihr inständiges flehen, daN er sich wieder einen langen Bart wachsen lies;, der ilm, b:S auf di? Brust berabreichte und somit den ganzen HalS bedeckte, d'- hatte iii.ett Wunsch erfüllt, weil er sich mit Bitterleil erinnerte, r-an er «ich damals dura, Ellen bewegen ließ, d.-n Barl abnehmen u taiien Dar., lourdeii ans einmal sämtliche T'sairr.eiier unl-egreiilia stnrnri. E> siel ihm zwar aus, aber rr machte keitierlei Benrertnn-z darüber: er glaubte erdem Mangel seiner Wadrnrtnnungsgad? der teilte»;ieit zuschreiden zu uiiiijen: jicherli.h war e> muj sch«» {rüber so gewesen, nur das; er ietuer -lusmerlsamleit entging, dis er siele, viele Woche,i später, als er zufällig lue Mütte betrot, die Mutter überraschte, als iie die Messerschneiden über di» Cfeutür zog. uir. die Schärte adznstnmpstn Ueber diese kindische Porsiansmanreget, über di? Cin'ali seiner allen ängstlimen Mutter mns.te er niiwiiltiirlich lächeln, als ob nicht andere unzätitiie Mittel rorhaiiden seien, ei t unerträgliches Dasein zn beei-.den. iveiw er einem wichen Gedanken hätte elianm gebi-n ivoltr» Dennoch Hane ihn de? Stred bei diesem Anblick säst ..-trrwöltigt Die Todesangii de> Mittler, di? sich in dem Be- >trede» offenbarte, wenigslens. soweit es in ihrer Macht lag die Perlockung zu einer riii»l>erli-gt?n 3ot Z-> verhinderii, madtie inm een klar, wie s.-lir seine ganohnte frühere liedensweise iick' geändert habenmifi'e, um bei feiner ".iitter eine solche Möglichkeit anfkommeu Z» lassen. isrich:e»t! driingle sich ihm der Gedanke ans, dab er, - .-in- -7 weite: >o lebe wie in den lebten Monaten, Ätertk ASdistye Presse. ger-niig der Gektung-dek bisherigen ütmvänbitrtmgSheschrän- »inae» für ein weiterer ^hr. d. -h blS In,ti l!W8, ängenoiiiiilei! Dieser Befchlusi dürite .nicht ziim' wenigsten een "»ttige,i ni-d übi izengenben -AitSliilirittigeil Louis Marshalls >,i ue, danke,, sein. Selbstredend ist.Vieser ^Zeschlnft der Kamiimi'ioii noch Repräsentanlenhali» iiiid Senate z» approbieren. , .----- IRkI lcr 9ltfn4Ueei»c«Ksg. WtMMft. Die 8. Sahreskonkereuii M'irrach i in lingland ivählie Chi«srabdi Dr. .Hertz lnm Präsilientei,. Sir Stuart Sa in e l, den Bruder des Cbrcr„iiimi:|,u* von Palästina, .bbiiier o f s >'». M. Schlsj and te. »seitlin zn eHsepräsidenten. GerpnuMe«». ttet« Mttrrtt«»!»». MÜRchen Dl«' Israelitische Rrliglons. ge sei isch »s l> „O h'el Za lob" halte, eine Milgliederi'ersammlnng. ' Beso.nbera dar zukünftige Perlnrllnis znr l-lroftgemeinbe wurde eingehenb berührt, und die Dis.ufiion zeigte, dag man-allseits ein friedliches ^jusammeizarbeiten als wüttfchensloert erachtet. Die Aeuwayl der Bor» jiandschast ergab die Wiederivahl der nn-tsteii Herren, an der Spitze wieder >Iominerzieiiral Sigmund ^raenlel. »ow»o. «ölmon Dnvnow. oer »ekannle südliche t^-'schichtsscl'reiber. ist von der hisiorisch-philologischrn Fa.ult,ri dee soeben erösfneten Universttä, znm ordentlichen Professor ernannt worden. Ber»iev». ‘juii iephorüllchc ©enternbc setzte ritt IXK) Sir. für den Sferen Haseskod, 1&.TOO ,sir. für die zionistische ^eitschrifr „Zidovska Svi^est" in das -tndget. G». Haut* uttnieuto). Win Atter von nrt ziadren erreichte i» Gesundheit Simon Sobelin eil. der dieser Dage im .Mischen Allenlieim verschieb. New H»,k. Mose« «»wert. Etvegründer d»ö jüdischen Presse in Amerika und eilt bclUUtcc Romanschriftsteller dieser Presse, ist in hoh-m Al.er verschied eit. Rfnllfiher Berichte. •meiiika»«ftr«i«»g ket Ar. ilcauiaN. Rach der Tagesordnung sah öS au l, als werde die Sitzung nur eine halbe Stunde daner.i, — statt delke» wurden eö drei Stnndni. ,-juerst wurde für den Gemeindeverti eter H a -r ä, der ans GesundyiilSrncksichlen sein Aint niede.g.legt Hai, Leopold Speier als Gemeinbeverlreter «ingesührt. Dann' würbe an Stelle des verstorbenen Bernhard Seligin a ii ii in den Porstand Otto B o n d i gewählt. ,vür Ueffelrepnratur in der Lhnagoge Zlöiiigsteinev- . ftraste wurden .tf, rifir -irbeilrn in t er Hauptiynägog« : Nl.'M M, iiir Reinigungsgeldei im Phiianlhropin 4U(XX) Marl, für die SlnSstattung des Sipungs,ummerS des Bor»; stand,>s 74öü .H-. alS Beihilfe zur Mazzenversorgung 7>X>0 Mark und als Snbveiilioii des Bre-kauee Srminars sivstü ■ Marl bewilligt. Eingehende Debatte» riefen xvei prinzipiell wichtige Kragen hervor. Die WahlvorschlagalominWon halte die Anregung gegeben, es möge bei gemischten Kommissionen iirttniirf: uns dem besten Wege war. die Angst der Mutter zu rechtfertigen. Er begann wieder zn lese», doch er schob.es wieder bei Seite und sann nach. „Ja, warum denn nicht? Heute am dritten Sonntag im Atonal ist Frau Mahlows Empfangstag. ES wird gut fein, den wieder erwachten lsirist der härtesten Prode,zn unterziehen und durch Beiinischillig einer tteinen Dosis Wagholsigleil den Mul zn stärken." Er erhob sich und uabm den Regenmantel, der im Hausflur hing. Ehaie Rachel war sofort neben ihm. ..Wohin gehst Du, Awromele?' fragte sie bermruliigl. .hinaus in die schöne Well, Akütlerleiir!" „Es regnet bottf ober," fuhr sie fori, als wäre diese Tatsache nur ihr allein belannt. „Weiht Du, was ich da mach?» werde? .Ich gehe unter dem Regen," sprach erlächolnd. ES war das erste Mal in ihreur Leven, dast Chaje Ramel fick in ihren Empfiudungeii niete znrechtsinden konnte. Sie wusste alle SeacnSsprilche auswendig,' die ein frommer ,1nde bei irgenoeiner auftergeivöhnlichen Erscheinung oder Begebcnheil be'.en mus>. ^u Chase Rachels dickleibigem Gebetbuchwaren alle SegenSspriiche in einer stattlichetk Reibe au'gesührt: dei dem Essen und Trinken und bei dem Anbttck eines Regenbogeiis, bei schönen Diilleii tnib Wolilgerkichen und bei dem -inblick eines g.-krön en Hauptes, ve, dem Annageln einer .Mcsuse- und vei dem Beiahret, des Wtttineeres. bei dem Anlegen eines neuei'. Niemandes und bei dem Anblick eines Zwerges, lei de.-t Ausbruch eine* Nnocilers und bei dem Pernehmen fiter Iranerdotsckiait: ober unter all diesen sand Edaie ->tachcl keinen posieiide-.i SegenskprnM. de» sie bei dieser besremdlichen t>>->>i>.-!„„.ui. die iln Sohn nach so viele,, Atonale» darvol, liätt,- beten löiriie» Es war lange her, seitdem sie das al'.l'etaniite. wolsttantende, ans dem Herzen lommenee Lachen i'.nes Sohiir-.- gehört hatte, wie es ihr uns ferner Krnderzeii. nom eiiiinerlim war. ..Hir fehlte sogar d'-- Nedertegiing, tun für alle K-älle die ganze Reihe ec. Segens Üuüdie zu beten, unter bene» doch, g.-wiii ein,, vorhanden war. der für dieses Lockten passen bürrte. A'er iie ent smädigie sickt dadnr.ii. das; li,- seine beiden Hand? eriatite. die iie weinend, leideiiichaitsich an ihr Her; res;:» Und das t!»tr mul) ein inbrünstiges Gebet Det Sohn leistele leim-n Widerstand: er wollte ihr die Knude nickst störe» und aen Sonnenstraiil ani ihrem Gefickste nichl trüben. Htne 8 l „ _,M. WM» T«l«fO*l ISS. ÜiiBjiartrgkSlf ■!jgy»iakr»l»lKMn witt«l«t Drucklaft ei» Mitglied, das de>» Porstand nichl angehSrl, «er Ute Zkominissioiisbesckiluiie beruieiibcti Pr.!>tairdSjitznnq Mime litte». Aus diese Weise würde« Kisib.-rjtäiidnisse und Schrijl w.cktsel vt'i-injeden werden. Die Anregniig lonide dem P», - stand mtt dem Wunsche, ihr stattzitgebeii. iveiierginiebtm. Der zweite prinzipiell bedeutsame Gegenstand liUrai elve.i Anlrag der Rechtslommiisio». dast der Ge,»ei»keb.i>ictunil auck, das Reckst über die Kontrolle des D-iSpoi'ti,''Sion^-' des Porstardrs zustelie. Auch hierin stimiiilr dPekoniiiilniig Mi. Berel» »»»»!tg»»gag«. Am l.'i- Kebiuar fand die zweite Milglied-r'.'..,:amtii- .tung dcS P? re ms Haistttsunagogc in einem Liuiüigszimmer der Frankiurl-Loge statt. Der Raum erwies sich als zu klein iür die in rerhältiiisinäkstg grostcr Zahl erschien-rneii Mitglieder des tmim ein Jahr alten, aber arbeitäfretibigo» Pei-rius, der bereits ckätt Mitglieder zählt. Henru Rorhschild, der die Persaminlniig Ictlele, n>ieS in seinen Begriikiiiiigswort?« auf diese emtutigeiide Erschciiinng hi» und donric alle» denen, dir itne Zeit und .Kran snr di? Ziele dieser B.-reiiügnng einsetzeii. Das R.-inal des Abends hielt Lehrer Gut. »er in seinen Ausiühriiiigeii bnonie, dast es sich bei der Enlstthiiag dreieS Pereins mchl um,-inr künstlich zusamnieagesügte C-tfla- »isätion handle, soudern um einen aus dem Wirken innner Lrbcnslrüiic hen>orgegmigeri?n Organismus. Wie das gami lienleben zur Erhaltung des Juventuins beigetragen Hai, so hat auch di? Bereinigung in der Synagoge, die mit 4!ar lieb,- non jeher .Haus der Persammliitig" genaiuir mürbe, somit ein Zamiliflileben auf breiterer Grundlage bebeutet, den Bestand des Iudeistums sichern helfe,i. Die 'Besucher der Hauvtsunagogf wollen unter Wahrung de» besonderen^ Eha--. ratlsrS dieses Gotteshauses die gottesdienstlichen Elnrichlittigen pflegen und entwickelst und ohne Rücklicht ans Schlngworte der Zeit in Ihrem Sinne religiöses. Lechen sördern. Der Beebreitung jüdischen Wissens t-ieneii die an den Sadbainachnittagen itatlsindenden Lehroartrüge der Rabbiner Dr. Seligmann, Dr. LazarnS atw Dr. S a l z b e r g r r. Der Heranziehung der Jugend' dient, ein neiigrgrüiideter, unter Leitung d:s Oöerkantors?-S a re tz k i stehender Jugendchor, bei': schon jetzt an den Sabbotnack;- mitlagrn in eiiidruckSboller. Weise wirkt. Der Berein beabsichtigt, dnnnächst eine Purimfeier zu oecanffaltcn,. wobei, ivie es sckw» bei der Ehaiuikkahseisr der Fall war, der iliberschiist wohltätigen Zwecken, besonders jüd. Fürforgeaiistairen. zngeführt werden soll. KMdltorel n»d Caff - TatagboB: H«bm 965. i-:.,.Spasialittt: ina.«-T|lr»oh«ii ■nd.PpaliiiA«. „Awrowele, ich glaube, dast das unreine Ungeziefer wieder ansängt, das Hans zu verlassen," sprach sie. unter Tränen lächelnd. Wehmütig erwiderte ee ihr Lächeln. .Mutter, ich wer?, richtzeitig wieder zurück sein." „Nein, das.sollst Du nicht." widersprach sie fröhlich. „Ich habe noch sehr viel zu tun. und Du lvürdest mir mir im Wege sein." Ja. sie hatte viel z» tun, all die Psalmen als Dankopfee zu beten, da doch Awromele wieder ihr Kind geworden war. In seiner wieder «rivachten. Lebenslust ging er zu Frau Mahlow, um sich topfülier i» den GesellschaftSstrudet zu stürzen. Daher war er ganz eiitljäuscht. als er im Empsangsziinmer keine Gäste, sondern Frau Mahlow mit ihren beiden Töchtern antraf, die ihn alle uiigezwungack begrünten. Frau Mahlow begrüßte ihn mit einem herzlickte» Lächeln, während Stella ihn mit einem Redeschwall von Klagen über bas schlechte Weiter überschüttete unb ihn einen wahren Samariter nannte, weis er doch sicherlich gekoinmni sei, inn ihre Angst zu beseitigen, baß die ganze Well in dieier Sintslut untergehen löintte. Auch Alice verstand ihr Benehmen so einznricht.n. als hätte ihr geseltschostlicher Perlehr keine Unterbrechung erfahren. Die allgemeine Unterhaltung bewegte sich sticht und irei über alltägliche Ereignisse. Rach einer Weile sorderir Alice .Klasire: anr, die neuen Bronzen im Salon anzusehe». „Ich iiiöchl,- eine Frage an Sie ri.ltteii," sagte Alice schüchiern. ..Frage» Sie getrost," riei er iröhtich, in de.- Meillling. das; diese sch am Elle» bezii hen werde. Er suhlte sich stark, ruhig uns gi-fastt. um darülvr fpreckien zn können- „Was i'i eigentlich ans Ihrem Buch« er worden? In, Buchhandel hal-e i,ft midi vergebt ist: dana-l umgefehen." ..Mein Bnih? Ich habe den -strleger b?ranlast>. es nocki für eire Weile zuruckzuhalten. Es soll sich bnr.1t fein r tgene-^ Persiens, den Weg bahnen, «ickil aber als Folge eines Slandals seine» Persassers, der diesen zu einer inleressanlen Persömichleii macht. In ei-ttge.i Woche» wird retvodl erscheinen " Sie gingen wiedri zu ven aub>-,,i, und ,-ine Piertel. stunde iväter erhob sich KlaßM?: Der Meck seine» Bekuckte-' war er,eicht: ei hatte sestgi-slelll, daß der Wille unk auch die Kraii zum Leben wieder in ihm rege geworden waren