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Neue jüdische Presse · 1922-02-16 · Heft 7 (16.2.1922) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
20 (1922)
Issue
Heft 7 (16.2.1922)
Date
1922-02-16
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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’ ». L.'.., 1 Nr. 7. Neue Jüdische Kresse. Seite 3. Berlin. Gregor Jlelson, Dozent an der^Jüd. Volkshochschule, beging den '7». Geburtstag, starke Beachtung hat vor allein die neue Theorie dieses Philojoplic» gesunden, die Logik nicht wie bisher als Denklehre, sondern als gegenständliche Wissenschaft zu verstehen. Breslau, Zufuna Rodenoerg üverwies der Universität Marburg 150 000 Mark zum Andenken an ihren Gatten Julius Rodenberg, der Ehrendoktor der Universität Marburg war. — Professor Dr. Wohla » er, der seit Jahrzehnten zu den führende» Persönlichkeiten im hiesigen Geineindelebei'. gehörte, ist plötzlich verschieden. — Joseph Stern, früher Stadtrat in Königshiitie, beging de» NO. Geburtstag, Wefthenu. Lehrer Anselm Frank feierte den SO. Geburtstag und gleichzeitig goldene Hoch - Seit: Die gesamte Gemeinde nahm Anteil an diesem Tage. Rabb. Dr. stein-- Schweinfnrl würdigte den Jubilar i» einer Rede. t Srratzburg Als ich kürzlich einer Jüdin vorgestellt Ivnrde, gab sie mir herablassend die Hand, wobei sie zu ihrer Begleiterin sagte „une boche", und nachher zu mir: „Lcs Suisses allenianüs sont des bochcs . . ." Sogar in der Synagoge trägt der Schäme» auf seiner Mütze eine blau-iveiß-rote Rosette! Wer deutschsprachiger Abstammung ist, wird von andern Juden als Mensch zweiter Qualität behandelt! Ich besuchte bisweilen zionistische Vorträge, mußte aber auch dort bemerken, daß die meisten Redner bedeutend mehr Franzosen als Jude» sind. Srratzvurg. „Le Zuls" ichrelbr über die Auflösung jüdischer Gemeinden: In N i e d e r h a g e n t h a l wie im benachbarten H e g c n h e i m waren bis vor wenigeil Jahren die Juden noch stark vertreten und hatten eine Gemeinde, eigene Synagoge, Kantor, Metzger ußv. Infolge des Krieges ist nunmehr die Gemeinde ausgelöst undZvohnt in Niederhagen'- thal kein einziger Jude mehr. Die Synagoge, die noch vor lO—15 Jahren dicht gefüllt zu sein pflegte, wird dieser Tage versteigert. In Oberhagenthal, das früher über die Hälfte jüdisch war, wohnt schon seit über 20 Jahren kein Jude mehr.?luch die Tage der jüd. Gemeinde in Schalbach scheinen gezählt zu sein, da schon wieder einige Fmnilien die Absicht haben, in nächster Zeit nach . Saarbürg zu übersiedeln. So verschwindet eine Landgemeinde nach der anderen. Jur Kreise Saarburg bestehen jetzt nur uock) 4 jüd. Gemeindeir, Saarbnrg nrit annähernd 80 Familien, Pfalzburg, Finstingeu und Lixstein. In G o s s e l m i n g e n und Mittelbronn wohnen noch wenige Familien, in S ch a l b a ch noch 0, während von der einst so blühenden Gemeinde Jmlingen .mir noch eine einzige Familie geblieben ist. Wien Zn diesem Jahre kosten die Mazzaus das Pfund 1100 K r o n e n. Prag. Dr. Berth Berka in Reichenberg, ein bewährtes Mitglied der Zionistischen Organisation, wurde zum O b e r f i n a n z r a t befördert. — Conditorei und Caf6 Wilhelm Wendel Neu renoviert und vergrSsaert. AHtBuso 6 Telefon Hansa 1288. Franfelurter Brenten n. Betmftimchen. Otfenbacher DrncUuit-Anlage I Offenbaoh a. M. Telefon 123. I Unübertroffene Teppichrelnignng mittelst Druckluft I In Ta cha u wurde als Nachfolger des verstorbenen Dr. Wollt Dr. S. Margules aus Jaroslan als Rabbiner eingeführt. MabrtS. Dina Scheinkin, Tochter des hebräisch. Schriftstellers, ist als Gehilfin beim Direktorium des königl. naturivisseuschastl. Museums angestellt worden. Ferner absolviert hier seine medizinischen Studie» Moses Steinberg, Sohn des hebräischen Schriftstellers. Beide sind Zöglinge des Jaffaer Gymnasiums und mußten während des Krieges Palästina verlassen. New Port. Morris E. Bärnet hinterließ u. a, dem Mt. Sinai-Hospital 50 000 Dollar. — Die Amerika». Gesellschaft für Kirchengeschichte hat zum ersten Male einen Juden als Mitglied aewählt, nämlich: Rabbiner Louis I. New man vom Tempel Israel. Jaffa. Während es im Jahre 1011 in Paiüsttna 35 Aerzte gab, ist heute ihre Zahl auf 150 gestiegen. Frankfurter Berichte. Gedenkfeier. Die gewaltige Wirkung, die von der geistigen Persönlichkeit des Rabbiners D r. Nobel ausgegangen ist, konnte keinen sichtbareren Ansdruch finden als in der Gedenkfeier der Jsr. Gemeinde. Hier huldigte» dein Andenken dieses orthodoxen Rabbiners hunderte, die sich nicht dem traditionstreuen Judentum znzählen, und die Männer, die im Namen der Jsr. Gemeinde die Bedeutung des Wegganges dieses orthodoxen Rabbiners für die Gesamtgemeinde und über diese hinaus für die deutsche Judenhcit würdigten, waren Führer des liberalen Judentums. Rabbiner Nobel war ein weiteres Glied in der glänzenden Perlenkette jüdischer Weisheit, die seit Jahrhunderten den historischen Ruhm der Franksurter Rabbiner bildet, — hiervon zeugte die Gedenkfeier, die die Jsr. Gemeinde seinem Andenken weihte. Justizrat Dr. Blau, der Vorsitzende des Vorstandes, und Rechtsanwalt Dr. M e r z b a ch, der Vorsitzende der Gemeindevertretung der Jsr. Gemeinde gaben der Trauer der Gemeinde würdigen Ausdruck. Rabbiner Dr. Seligmann schilderte sodann in einer Rede reich an Gedanken und meisterlicher Wortgestaltung den inneren Menschen des Verewigten als eine wundersam! Hannonische Vereinigung von Religiosität, Weisheit und Schönheitssinn. Rabbiner Dr. Ba eck-Berlin sprach für den Rabbiner» verband, dessen Vorsitzender der Verstorbene war. Die geniale Persönlichkeit Dr. Nobels sei nicht zu der Zeit, die Zeit sei zu ihr gekommen, ec sei seiner Generation Erfüllung und Hossnung geworden. Erich F r o m m als' letzter Redner sprach im Namen des Tchülerkreiscs auS, was Dr. Nobel der Jugend gerade dadurch war, daß er ganz im traditionellen Judentum ivurzelte. Ge>ang des Philanthropin-Schülerchors leitete ein und beschloß die Feier. Konservativ jüdischer Gemeinde-Verein. Der Bericht des Vorsitzenden der konservativeir Fraktion, Naphtali Fromm, über „Ein Jahr Gemeinde- Vertretung" im Konservativ jüd. Gemeinde-Verein erwies, daß die konservative Fraktion zielbeivußt die Stärkung des traditionellen Judentums verfolgt. Der Schwerpunkt ihrer Sorge ist die Erziehung der Jugend, der künftige« Generation der Gemeindemitglieder. Die einzige Schule der Jsr. Gemeinde, das Philanthrop«!, hat bi»l>ec die! bererlitiglen Interessen der konservativen Gemeindemitglieder in keiner Weise erfüllt. Die Konservativen verlangeni eine entsprechende Vertretung im Schulrat, die Neugestak» tling der veralteten schulverfassuug, den 'Ausbau des durch die _ Bemühungen des seligen Rabbiners Dr. Nobel vor fünf Jaliren eingeführten traditionellen Reliqionsniiterrich res gemäß den Wünschen der Konservativen. Die Finanzkomniission der Gemeindevertretung hat diesinal den für das Philanthropin verlangten Zuschuß nur mit der Bedingung bewilligt, daß diese drei Forderungen der Konservativen bis spätestens zum l. Oktober endlich erfüllt werden. Herr Fromm erkannte lobend an, daß der neue Direktor des Philanthropiii, Dr. Driesen, bemüht ist, auch den Forderungen der Konservativen gerecht zu lverden. Referent würdigte des ferneren eiikgehend die noch in der Gründung begriffene Gesamtorganisarion der deutschen Inden, die gleichfalls Verhandlungsgegenstand der Sitzungen der Gemeindevertreter war. Er hofft, daß diese Gründung auch einen Verband der Gemeindeorthvdorie bringen werde als Gegengewicht gegen separatistische Tendenzen. Referent sprach seine Freude ans, daß das Budget oes Krankenhauses dank der Energie des Vorsitzenden des Pflege- - amte», Fritz Sondheimer, sich günstiger gestaltet hat, als in dieser schweren Zeit anzunehmen' war. In der dem Referate sich anschließenden Debatte sprachen Adolf Dorfzauu, Dr. Max Michael, Julius Werner, Heinr. Rothschild, Kantor K > i b a nsky> und Fritz Sondheimer, der Vorsitzende. Letzterer hatte beim Beginn der Versammlung des vereivigten Rabbiners Dr. Nobel gedacht und in seiner Würdigung besonders dessen ausschlaggebenden Anteil an der . Verankerung des Ritualgesetzes in der neuen Gemeindeverfassung hervorgehoben. * Notizen Unser Frankfurter Künstler Wilhelm Tändert: hal das Porträt des verewigten Rabbiners Dr. Nobel radiert. Die Radierung zeigt den geistreichen Kopf.nrit den gütigen Augen. Das Blatt kostet aus Kupferdruck 30 Mark» auf echtem Japan 50 Mark. Konditorei und Cafö Plie Laubenstein Hohenzollarnstraase IS. . Telephon: Hanaa 985. Spezialität: Ananas-Törtchen und Pralinds. Jedem das Seiuige. Roman von M. Pulvermann. (Fortsetzung.) „So," sprach er und setzte sich ihr gegenüber. „Haben Sie verstanden, was ich Ihnen sagte? Ich bin bereit. Ihnen unter den von Ihnen erwähnten Beoingnngen zu helfen. Ich bin bereit. Sie Ihrem Gatten zu entsühreir und auch alle Folgen auf mich, zu nehnlen. Vielleicht wird cs schwer halten. Sie zu überzeugen, daß ich jetzt nicht in einem Anfall von Wahnsinn so spreche. Aber, hören Sie. In .diesen wenigen Minuten habe ich die mir »och etwa bleibenden Lebensjahre durchdacht und auch durchlebt, falls mir überhaupt noch Jahre zu leben vergönnt sind! In oiesen lvenigen Minuten habe ich meine Blicke bis zunr fernsten Ende meiner Zukunft schweifen lassen, um ohne Leidenschaft und ruhig zu überschauen, was das Erdendasein vielleicht noch ftir mich bergen mag. Akir ivar es da, als hätte inan da» Schicksalsbüch vor mir anfgeschlagen, damit ich mir mit eigenen Händen die Lebensbahn vorzeichnen kann, vie ich fortan wandeln will. Wenn das also nicht.volle, gründliche Neberlegung bedeutet, dann weiß ich feineandere mehr". Sie blieb stumm, von seinen Worten wie betäubt. Ce fuhr fort: „Sie sagten, daß Sie zu mir gekommen sind, weil ich Ihr Gewissen bin. Wohlan, wie könnte, wie dürste ich diese Verantwortlichkeit von mir weisen! Soll ich Sie auf sich selbst zurückwerfen und Sie weiter Ihrem Zweifel überlassen? Was würde die Folge sein? Sie würden dann zu Ihrem Gatte» zurückkehre» und an seiner Seite fortzuleben suchen, während Sie jede Minute des Tages, Zoll für Zoll, etwas in Ihnen töten müßten, das, seit Sie.zu fithlen und denken begonnen, Ihre wesentliche Lebenskraft gebildet hat nno noch weiter nach Leben schreit. Sie würden die beste Gottesgabe für die Menschen eines langsamen Todes hinsiechen lassen und dabei Ihren häuslichen Obliegenheiten nachgehen, alS ob Sie heit und gesund bis in den innersten Kern wären. Ach, meine arme Schwester! Erinnern Sie sich dieser Worte, die ich Ihnen seiner Zeit schon einmal zurief, nicht ahnend, daß - sie eines Tages auf mich selbst zurückfallen werden! Glauben Sie. daß ich nach all diesem noch eine ruhige Stunde hätte? Tag und Nacht würde ja der bcn, deinen Glauben, — du aber) Abtrünniger, tni Gotteslästerer, du allein lrügst die -schuld daran, du allein bist der Sünder'!" „Aber Sie selbst! Ihre Zukunft!" keuchte sie schwer. „Meine Zukunst!" lachte er grimmig. „Meine Zukunft, ineine Aussichten, alle Kirchenlehren, selbst eine Bischofswürde, was bedeutet es im Vergleich zu der Herrlichkeit, eine verlorene Seele wieder auf den Gnadenpfad zurücksteführt zu haben! Was bedeutet iveltlicher Glanz und Erfolg, gegen den Trinnipy, einem verzweifelten Herzen den Gottcssrteden wiedergegeben zu haben! Selbst wenn ich jetzt meine ganze geistliche Tätigkeit fiir immer cinstelle und die' Hände in den Schoß lege, wird nrich mein Gewissen do-ch sreisprechen, nachdem ich einen solchen Gewinn im Himmel zu verzeichnen habe." Bittend erhob Ellen ihre Hände, „'Nein, nein, Herr Strö» mcr! Ihre augenblickliche Begeisterung reißt Sie hin! Sie wird sich verflitchtigen, dann werden Sie Ihren Entschluß bereuen, und eines Tages werden Sie inir vielleicht noch fluchen!" Er legte vertraulich seine Hand ans ihre Schulter init einem Gemisch demütiger Verzückung und lächelnder Schlauheit. „Diese Begeisterung wird nimmer schwinden. Tie kann auch nicht. Glauben Sie nicht, daß ich so unvorbereitet und so sorglos bin, wie es de« 'Anschein haben mag. Ich weiß auch gar nicht, ob ich überhaupt etwas dabei opfere, denn,ich weiß ja nicht, wie viel der Arzt inir verheimlicht hat. 'Aber, wenn einem Menschen gesagt wird, daß er ganze zwei Jahre seine Tätigkeit einstellen inuß, um seine rapide hinschwindende Gesundheit ein wenig zu kräftigen, dann ist ja die Sache ziemlich geklärt. Und da der Arzt nichts sagte, glaubt er sicherlich übergenug gesagt zu haben. Verstehen Sie jetzt meinen Standpunkt?" __ Er änderte plötzlich seine bisherige Art und -Sprechweise und fuhr zornig sort: „Ich bin nicht leichtfertig, und ich weiß ganz gut, was ich tue! Sie sollen auch sehen, wie weit meine Vorsicht geht, und was mich eigentlich dazu gebracht hat. Ich liebte Sie, Ellen, seit langer Zeit, mit der ganzen Tiefe und Inbrunst meiner Seele, bis 'Sie sich einem andern Hingaben, so daß es für mich ei« Verbrechen wurde. Sie noch weiter zu lieben. Aber meine Liebe starb nicht etwa, weil die körperliche Entsagung nicht auch das Begehren in mir auslüschte, wenigstens Ihre Seele für mich zll erhalten. Und darin hatte ich Erfolg. Gott machte mich zu Ihrem Gewissen, und wie ein Magnet das stehen ^>ie mich gar nicht, denn nur ich allein kann die Größe ineines Sieges ermessen, weil ich auch nur allein weiß, welchen Preis dieser Sieg mich kostete. Der Preis war ich seihst: denn seit damals bin ich eine-Ruine geworden!" Seine Stimme brach bei den letzten Worten, und eine fahle Blässe überzog sein Gesicht. „Aber auch darüber habe ich nachgedacht," sprach er dann etwas ruhiger weiter, „wie fein ich alles ausgeklügelt habe. Wenn ich Sie zu ihm zurückkehren lasse, dann beginnt ja mein Seelenkampf miss neue, und mein Sieg schwindet dahin. Glaube« Sie, daß dieses zur Wiederherstellung meiner Gesundheit beitragen wird? Es würde mich ja wie, ein drohendes Gespenst verfolgen, wie weit ich mich auch von Ihnen entferne, — und falls ich sterben sollte, würden nicht dieselben Engel, die jetzt blutige Tränen über Sie vergießen, zornig mit Fingern nach mir zeigen, zornig über den närrischen Eiferer, der auf Stelzen gewandelt und sein wahres Leben dem Ehrgeiz geopfert hat? Müßte ich da nicht vor lauter Scham ein zweites Mat sterben und vergeblich auf eine Auferstehung harren? Ich glaube, sie werden jetzt keine weitern Gründe von mir verlange», wenn aber doch, dann sind wir beidch verloren, denn ich habe keine andern. Kommen Sie, Ellen, ich bin bereit, wenn Sie es sind." - Ein Schauer überfiel sie. Doch bald sprach sie mit scheinbarer Ruhe: „Ich bin bereit." Er vernahm ihre Worte, aber er erkannte ihre Stimme nicht. Er blickte sich nach allen Seiten um, denn es kaue ihm vor, als wäre er von unzählige« Scheiterhaufen umgeben, inmitten sterbender Märtyrer, wo die Lust von todesschmerzlichen Hallalujas erfüllt war. „Wohin sollen wir gehen?" fragte er mit miedet gewonnener'Ruhe. „Mein kleines Gut in Birkenfelde steht leer." Er nickte. „Ich werde gleich Nachsehen." Er blätterte eine Weile in einem Kursbuch und sprach dann weiter: ./Viereinhalb Uhr. Ich danke, das wird Ihnen passen. Es bleibt Ihnen noch Zeit, einige Sachen ,nitzunehmen. Inzwischen werde ich meine Amtsniederlegung der Behörde anzeigen." Sie verließ das Zimmer, doch im Hausflur hielt er sie wieder an. „Was werden Sieihm sagen?" „Nichts — ich meine alles, nur nicht die Wahrheit." „Das wird am besten sein, sonst folgt er Ihnen vielleicht, um Sie durch allerlei Ueberrednngskünste wieder schwankend zu machen. Mir wenigstens ist keine Kraft für »7n->» zlnpitm hprarrmt-n " ift öj vob rift So: bei ii >nö Be.1 nu>| mr feil IJitl ß?[ Io hrl - sein hei Siel s‘i Tel nif lai «N| lei bei 1 . ch

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