Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 20 (1922)
- Issue
- Heft 6 (9.2.1922)
- Date
- 1922-02-09
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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teile 4. Nr- 6 ' 6aBnotter. Das K in der erh o lun g sh eim d er Zionloge II. O- B- B. teilt mit, daß für das Heim ans Norderney Plätze für die Monate Mai, Juni und September in genügender Zahl noch zur Verfügung stchen. Der Aufenthalt bietet erholungsbedürftigen Kindern die beste Aussicht auf einen guten Erfolg. Alle Anfragen find zu richten: An die Verwaltung des Kindererholungsheims dm Zionloge, Hannover, Theaterplatz 14. «S,ch»». Ser..Mieebower A. zeige»» hatte de« Dichter und Revolutionär Ern st Toller einen „rotgefärbten Judenbuberr» und einen .Wienerische Erkrankten der Räterepublik» genannt. Hierfür bÄam er fetzt 309 Aix ©dbftrafe zudiktiert, ein recht mildes Urteil. Breslnn. P,ot. Dr. RosaneS. Ordinarius für Mathematik, ein Enkel des berühmten Rabbiners Miba ^er, ist verschieden. , Stettin. In der htefige» Synagoge wurde sämtliches Si lber gestohlen. ,, , , Wie» David Kohn. der ausgezeichnete Maler, ist — 61 Jchrr alt — verschieden. . Kohn, der als Jude traditionell lebte, hatte auch hervorragende menschliche Eigenschaften. Für sein Denken zeugte auch stine letzte Verfügung, in der er sich jeglichen Nachruf bei der Bestattung Und Aufschrift auf dem Grabstein — außer dem Namen — verbat. Wie». Ein Kommttee zur Förderung der wissenschaftl. Forschungsinstitute in Palästina hat sich hier mit folgenden Mitgliedern gebildet: Oberrabbiner Chajes, Hofrat Frankfurter, kkniverfitÄsprofessoren Pick» Ehrmann, Gomperz, Braun, Reumann, Weinberger und Dozenten Deutsch und Anton Lieben. Dr. Korn (lll, Dapontagasse 2) hat das Sekretariat übernommen. V-dupest. Eduard Mahler ist zum Nachfolger von Goldziher bestimmt worden. Prof. Mahler wird im kommenden Semester über Abschnitte aus der Brbel und über hedräische Philologie Vorlesungen halten. Bisher wurden an der Budapester Universität über hebräische und biblische Stoffe fast überhaupt keine Vorlesungen gehalten, da man die spezielle Pflege dieses Faches der Hochschulabteilung des Rabbinerseminars überließ. Goldziher widmete seine Vorlesungen hauptsächlich arabischen Problemen. Szegedin lUngmn«. Die Advokatenkammer wählte mit 101 von 179 Stimmen den Juden Dr. Jakob Reininger gum Präsidenten. Diese Wähl zeigt, daß mau in Ungarn deginnt, der konfessionellen Verhetzung müde zu werdär. Bnknrekt. Eine Konferenz der «orstände der jüd. Gemeinden Rumäniens befaßte sich mit der Frage derer« Reorganisierung. Berkovici, der bekannte Philanthrop, spendete bei dieser Gelegenheit 1208000 Lei. SiM«. Zu den jüdischen Hochtidulkurfen haben sich bereits 300 Hörer eingeschrieben. Minister Dr. Soloweitschik wird über Bibelkritik, Dubnow. der aus Petersburg erwartet wird, über jüd. Geschichte lesen. Brüste'. Eduarv Horwitz hinterlieb der Israelit. Gemeinde 200 000 Frcs. Ri« Der verstmberre Pat-st Benedikt TV. nabm zu uns Juden eine freundliche Stellung ein. 1917 empfing Conditorei und Cafd Wilhelm Wendel lei renoviert and rergrBssert. Mtoom« 6 Talefoi H»n 188«. rfnhlurter Brrnten ». Bptnii'.nni'hen. Neue Jüdijche Preise. Sr Kaffee ttniiland ^Sm Kaiserstrasse SS Kaiserstrasae 58 T&glSch erstklassige WM" Unterhaltungsmusik »MW er Nahum Sokolow. der ihn über die zionistischen Bestrebungen informierte. New I rley 1A »enka). B. Machlenburg dinier» ließ den größten Teil seines Vermögens, an 50 OOO Dollar, den Jeschiwaus „Mea Schearnn", „Torath Chajim" und „Ez Cajim" in Jerusalem sowie dem Spitale Bi kur Cholim. ' < Krautfirrrer verichre. Sedächtutsftiftung für Rabbiner Nobel f. A. Zu Rabb. Dr. Nobels 50. Geburtstage wurden von einer Anzahl treuer Verehrer OelbäuMe gestiftet. Es wurde dem Verstorbenen damit eine besondere Freude bereitet, da er seit der Begründung des Zionismus dem Neuaufbau Palästinas das lebhafteste Interesse entgegenbrachte. Abgesehen von der Wichtigkeit der Oelbäume sür die dringend notwendige Aufforstung des Wald- und holzarmen Landes, und dem Wert der Oelbäume als einer einmaligen Dauerinvestition im Lande, kommt der Oelbaumpflanzung gegenwärtig eine besondere Bedeutung als Notstandsarbeit zu,' für die aus den osteuropäischen Ländern stammenden mittellosen Einwanderer (Chaluzim). Es darf wohl daher angenommen werden, daß der Aufruf auf Seite 2 der heutigen Nummer bei den zahlreichen Verehrern des Verstorbenen den entsprechenden Widerhall findet. GedSchtuiSveranftullungev. . In der Gcmeindefynagoge Börneplatz fand Donnerstag nachmittag eine eindrucksvolle Ehrung des heim- , gegangenen Rabbiners Dr. Nw b e l statt. Die Synagoge war überfüllt. Ernstes Schweigen herrschte in dem Raum, der so oft Zeuge der glänzenden Beredsamkeit und der wunderbaren Geistesoffenbarungen war, die nun die Erde deckt. Justizxat Dr. Blau sprach im Namen der Gemeinde» und Rabbiner Dr. Jacob Horovitz entwarf sodann in einem einstündigen Hesped ein fein durchdachtes Bild des Entschlafenen. Chorgesang begann und beendete die Veranstaltung. Auf Sonntag nachmittag hatte die Frankfurter Ostjudenheit zu einem Hesped in der Synagoge Langestr. 31 eingeladen. Auch diese Synagoge war überfüllt. Auch, hier wirkte der Chor der Gemeindesynagoge Börneplatz. Den Hesped hielt Rabbiner Krieger. ««Stritte a«S dem Judentum ln Frankfurt a. M. Juli 4. Harriet Langer geb. Rieß, Sophienstr. 16. September 23. Helene Auguste Seeger geb. Mayer, Garteustraße 18. „ 23. Ma Mayer geb. Mayer, Wiesenau 19. Oktober 7. Gustav Hartog, Kaufmann, Spohrstr. 32. „ 10. Gustav Mayer, Fabrikant, Wiesenau 19. „ 31. Meyer Glück, Kaufmann, Fürstenberg:rstr. 1. „ 31. Louise Cäcilie Glück geb. Albersheim, Fürsienbergerstraße 1. November l. Cäcilie Segalcwitsch, Kontoristin, Am Erlenbruch 20. „ 11. Johanna Michaelis geb. Fulda, Körnerw. 61. .Dafür banke ich Ihnen. Ja, es mag mir viel Helsen, wenn es nicht,— bereits zu spät wäre." ' Noch ehe er seine Rede fortsetzen konnte, vollzog sich in ihrem Herzen eine vollständige Umwälzung. Der wegwerfende Dank, mit dem er ihrem Zorn begegnete, die stupide Entgegnung, die er ihrer Aufrichtigkeit entgegenbrachte, der trübselige Nachsatz, den er seinem Dank anfügte, alles vereinigte sich, um ihr die Torheit vor «lugen zu führen, daß sie sich so hatte Hinreisen lassen. Sie sah ihm 'ins -Gesicht, dos ihr voll mitleidiger Erwartung zu« gewendet war, und ihre Worte sprudelten wie ein Bergsturz über ihre Lippen.- '.Herr Strömer, nehmen Sie Ihren Dank zurück, denn ich verdiene stinen. Sie werden staunen, wenn Sie den wahren Grund meines Herkommens erfahren. Sie werden erschrecken, genau wie ich erschrocken bin, als er in meinem Geiste auftauchte: wenn Sie erfahren, wie groß meine Ver- ' zweiflung sein muß, da mein Gehirn einen solchen Gedanken lassen konnte. Sie werden . . . ach, ich darf nicht sortsahren!» jammerte sie und bedeckte das Gesicht mit beiden Händen. , ' „Versuchen Sie es nur," drängte er sie sanft. »Herr Strömer, ich liebe Meinen Gatten,» gehorchte sie willenlos, „und ich bin auch von seiner Innigen-Liebe zu mir fest überzeugt. Ach, Gott, wäre es doch anders! Darum kann ich es nicht -ertragen — abgesehen von der tiefen Wunde, die ich seinem Herzen schlagen mutz —, ihn in einer gallenbittern Gefangenschaft einer ungelösten Ehe zurückzulasscu, deren Fesseln er das ganze Leben mit sich 'herumsch-leppen müßte. Das Verlangen, diese seine Sklavenketten zu brechen, würde mich zu einer Tat treiben, sür die auch er Mir wenig Dank wüßte. — Die Landesgesetze kennen nur einen Weg, der ihn zur Freiheit iührt: den Ehebruch!. Dieses Mittel nruß ich ihm verschaffen, dann wird das Gesetz ihnfreigeben. Er -kennt mich zu gut und weiß; daß -es nur ein Vorwand ist und niemals Wirklichkeit weroen -kann, aberder - Richter wird sich täuschen lassen, ihm wird der Schein genügen. And, Herr Strömer, es ist nur «in einziger Mann vorhanden, der mich bei dieser Täuschung -unterstützen kann» wissend, daß es. eben nur eine ÄÄnslchmg ist, und unter keinen Umständen zur Tatsache werden kann. — und deshalb komme ich zu Ihnen! .Za, ich El Sie ausforbexn, überreden, und wenn es fein könnte,-sogar auch Minzen, daß Sie mich meinem Gatten entführen! Ich war wahnsinnig genug zu glauben. daß Sie Ihren Stolz, Ihre Aussichten. Ihre ganze Zukunft mir opfern werden. Sie sollen alle diese Folgen für eine unglücklich: Frau auf sichnehmen, für die, wie sie glaubt, daß es eine Zeit gab, wo sie Ihnen mehr als eine Fremde war. Das, Herr Strömer, ist der Zweck meines Kommens. Wollen Sie mir auch jetzt noch dafür danken?» „Jawohl, Frau Klaßner, auch jetzt noch,» erwiderte er lächelnd. „Sie spotten meiner,» rief sie händeringend. „Sie scheinen es als einen Scherz aufzufassen, was für mich den Tod bedeutet! Um des Himmels willen, lassen Sie mich alles zu meiner Verteidigung sagen, ehe Sie mir die Tür -weisen! Ich komme zu Ihnen, weil ich ein Anrecht auf Sie hdbe! Ich habe Sie in der letzten Zeit gehaßt, weil ich all dies für Ihr Werk hielt. Auch Sie haben sich dies eingebildet, weit Sie es wir ja damals androhten. Möglich, daß Sie auch jetzt noch, so denken und vielleicht gar stolz darauf sind. Aber wir waren beide im Irrtum. Dieses Verdienst, oder dieser Frevel — Sie mögen es nehmen, für was Sie wollen — igebührt nur Gott allein, der mir diesen Gedanken eingab. Es mögen wohl verborgene Kräfte vorhanden sein, von denen wir arme Sterbliche keine Ahnung haben; aber ich weiß es bestimmt: nicht Sie waren an jenem Sormnerabend vor meinem Fenster, nicht Ihre Augen haben mich später aus dem Dunkel angestarct, die meiner Seele diese Furcht einjagte; nicht Ihre Stimme hat damals bei dem Gottesdienst aus der Straße zu mir gesprochen: es war auch nicht die Kraft Ihres Geistes, gegen den ich alle diese Monate schver gerungen, bis ich unterlag: Sie waren gar nicht Sie selbst; Sie waren nur die Verkörperung meines christlichen Gewissens, das beständig, ununterbrochen seine Stimme ertönen ließ, bis ich keine Ruhe fand und dieser Stimme 'gehorchen mußte. Ichhabe Ihnen unrecht getan, daß ich Sie Hatzte, daß ich mich sogar an Ihnen rächen wollte. Dafür will ich,Abbitte leisten, und lassen Sie dieses Geständnis, das mich in den Staub demütigt, meine Reue fein. Herr Strömer, so wahr. Sie ein Christ sind, vergeben Sie mir, daß meine Seele nicht' auch noch mit diesem Unrecht belastet bleibt!» Er blicktesie noch immer Mit dem rätselhaften Lächeln, an. . „Frau Klaßner," sprach er endlich langsam. »Das Unrecht, das Sie mir angetan und die Rache, die Sie an mir nehmen.wollten, vergebe ich Ihn««.'aufrichtig, Ümit gangem Herzen. Das Gräßliche aber)' ihr sogenanntes Befreiungss Perfonalten. Regina H a h geb. Reis aus Bergen beging am 8. Februar in voller Rüstigkeit ihren 98. Geburtstag. — Frankfurter Veranstaltungen. (jö: a>r. Braun, <s: vstoB, S: Lipinsky, U: Unna, O: Oelbaum), Hörsaal Börneplatz. Freitag abends: Vortrag (Lehrer Unna). Samstag, 11* *).- Schulchan Aruch (U), 3lU: Raschi (ß, nach Mincha: Mikro (U). V Sonntag, nach Schacharis: Mischna (G), 9: Schulchan Aruck, (L), 91/2*): Gemoro (U), nach Mincha: Newiimllkl Montag, n. Schacharis: Schulchan Aruch (U), 61/*: En Iaäkauw (U). Dienstag, nach Schacharis: Mischna (G-), S'4: Tesilloh- Vortrag (I. B. Levy). Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (G). 6y4: Chauwaus Halewowaus (B). Donnerstag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (U), 8^*): Gemoro (kl). Freitag, nach Schacharis: Mischna (G). Fortbildung für jg. Leute: Samstag 3—4, Montag, 7Vi und 8, Mittwoch, 73/i: Gemoro (U. u. ©.). Fortbildung f. Knaben: Samstag, 3: Schulchan Aruch (Abi.- A. (U), B. (O). C. (O), D. 4i/g (O). 6-/r: Gemoro (U). Montag, 514: Mischna (Abt. C. und D. (U), Dienstag. •r,14: Mischna B. (G), 6: Mischna, A. (kl), Donnerstag, 5l/4: Gchnoro, A. (kl), Mischna, B. (G). Schiur f. Damen: Sonntag, L: Dinim (U). Chajim (Dozenten: Liverhant, TurcinSki Temersohn, Schereschewsky), Kurse in acht Klassen und einer Borbereitungsklasse in Chumesch, Tesilloh, Mrschna, Gemoro hauptsächlich für Schüler, hiesiger Schulen, Zahl der erteilten Stunden 70, Unterrichtslokale Hermedweg 27 a und Unterlindau 23 d. . Sonntag, iy»—IVs a Montag—Donnerstag, 2y2‘—8’/i „ Samtag, 2ys—5 „ Montag, Dienstag, Donnerstag, 5>A—1V!s b Samstag, 6%—6% „ Verein Hauptsynagoge, Samstag. 4%, Hauptsynagoge: Lehrvortrag. Freies Jüdisches Lehrhäus, Elisabethenschule, Samstag, 7% Uhr: Jüdische Erneuerung im Spiegel der jüngsten Dichtg. (Dr. Salzberger), Sonntag, IO1/* (Hochsches Konservatorium): Religion als Gegenwart (Mart. Buber), 11: Chassid. Texte (Mart. Buber). Dienstag, 6V1: Krankheit und Heilung (Dr. Koch), 7>4: Wissen vom Menschen (Dr. Rysenzweig), Donnerstag, 6*4: Thora (Dr. Rosenzweig), 1%: Heilige Schrift (Dr. Straus). *) Religionsschule Hermesweg 27. Konditorei und Caf<6 Pli* Lanbenstein Hahanxallarnatraaaa 18. Telephon: Hansa 985: Spezialität: Ananas-Törtchen und Pralines. mittel,' er schauerte innerlich zusammen, „dar vermag ich nicht.» Sie saß da, den Kops gesenkt, die Hände im Schoß gefaltet, in vollkommener Ruhe, anscheinend im Frieden mit sich, mit aller Welt, mit allen Dingen; sie saß da mit einer Ruhe, die man aber nicht für Ergebung halten konnte; es war einfach ein Nichtsein, ein LoSgelöstsein von'allem, wie es oft erbarmungsvoll einen Menschen befällt, der nicht mehr tzu fiihlen, nicht mehr zu hoffen und nicht mehr zu fürchten fähig ist. Ihr Schweigen und ihre Bewegungslosigkeit gab Strömer inzwischen Zeit, auf seine wirren, sich überstürzenden Gedanken Jagd zu machen, ohne von ihr dabei gestört zu werden. Doch nach und nach gelang es ihm, einen nach dem andern der wilden Gedanken einzufangen. Er schritt 'auf und ab, auf und ab, und jedw Schritt wurde fester, elastischer, bis er endlich vor ihr ftillstand, den Kopf emporgerichtet, die Fäuste geballt, die Schultern eingezog-n, als hätte er auf einen Entschluß den Fuß gesetzt, damtt-dieser ihm nicht wieder entweiche. Als er sich jetzt zu sprechen anschickte, erhob sie sichlangsam, um das Zimmer zu verlassen. . „Einen Augenblick noch, Frau Klaßner,» fing er an, während der Schatten eines Lächelns seine' Mundwinkel verzog. „Ich sagte Ihnen vorhin, daß. ich die mir vorgeschlagene Entführung nicht vergeben kann . . .» - „Mein Gott, warum alles wiederholen?" unterörach sie ihn. " ' . ' „Nein, ich kann Ihnen den Vorschlag nicht vergebe';,/' fuhr er unbeirrt sott; „aber ich will. Ihren Geist wieder beleben, Ihre Vernunft wieder Herstellen, indem ich Ihren Vorschlag zur Ausführung, bringen will!» . „Es geschieht mir recht,» jammerte sie. „Ich! hätte dieses nicht erst abwarten sollen.» „Bitte, nehmen Sie wieder Ihren Platz ein,» sprach er mißmutig, ,Hamit wir die Sache mit Ruhe besprechen.» Sie folgte mechanisch, die Augen beständig auf ihn gerichtet, als befürchte -sie, durch irgend ein hinterlistiges Manöver angegriffen zu werden. * ~ Er verfolgte sie mit seinen Blicken und lächelte 7ihr freundlich zu.. ' ' - : r;