Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 20 (1922)
- Issue
- Heft 2 (12.1.1922)
- Date
- 1922-01-12
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr 2 Seite 3. Neue Jüdische Presse. stein die Beobachtung allerjüdischer Gesetzesvorschristeir eingemeiselt hat. Wenn so das Verhältnis-zwischen Schüler und Meister bleiben wird, dann werden wir zu einem Himmel aus Erden kommen! Dann werden Tugend und 'Sittlichkeit, Milde und Barmherzigkeit in wahrer -Liebe ficf; vereinen mit der darbenden Menschheit! Dann werden wir jene Zeit erleben, da auch der heute oft zerstörte Friede mit dent 'Elternhaus geschlichtet ist. Jene Zeit, da du jüdischer Jüngling, du jüdischer Mann sitzen wirst im Kreise deiner Eltern, im Kreise deiner Familie! Du jüdische Mutter.weilest bei uns und spendest »ns den Segen des Sabbat- und Festtages! Wenn der Bund zwischen Schüler und Meister so sein wird, danil werden wir erreichen mit der Hilfe des Heiligen, gelobt sei Er, daß diese Lichter des Chanukkah- Festes erstrahlen werden zu einer großen Leuchte in Israel. Keine Hütte, wie der Meister sagt, wird zu klein sein, keine Familie zu arm in Israel, daß nicht der Segen, daß nicht die Herrlichkeit Gottes einzöge in ihr Haus. . Liebe Freunde! An uns liegt es, diesen Bau zu einem strahlenden zu gestalten! Kommt Brüder! Schwöret Treue denen, die uns die Mittel reichen, in! dem großen Quell des jüdischen Schrifttums nach Wahrheit 'und Aufklärung zu suchen! \ Webt Arbeit statt Almosen. Unter diesem Wahlspruch arbeitet der Verein „Berufsberatung und Arbeitsnachweis für Juden", Börnestr. 54/58 seit Jahren in Frankfurt, um rat- und arbeitslosen Juden durch Zuweisung von Stellen und Arbeit vor Almosen anzunehmen zu bewahren. Wie sozial-wohltätig dieser Verein wirkt, braucht hier nicht erörtert zu werden. Jüdische Männer arbeiten ehrenamtlich von Montag bis Freitag vormittags von 91/2—12V2 Uhr, um den Arbeitssuchenden init Rat beizustehen. Es wird aber nachgerade diesem Verein sehr schwierig, besonders den ostjüdischen Flüchtlingen Arbeit zu verschaffen- Mit voller Berechtigung darf der Verein deshalb an alle Leser dieses Blattes die Bitte richten, besonders aber an die auswärtigen Leser, jede Arbeitsgelegenheit; dem Verein zu melde». Nur dann, wenn der Verein von allen Glaubensgenossen ideell unterstützt wird, kann er iveiter segensreich wirken. Der Verein bittet daher, jede freie Stelle anzuzeigen-, er wird sich bemühen, entsprechendes Personal nachzuweisen. (Tel. Hansa 7085, Nebenstelle der Israel. Gemeinde.) Personalie«. Erst 54 Jahre alt, ist Frau C e c i l i e Maier der - Grippe erlegen. Mit ihr ist'-eine aufrechte, gerade-denkende, mütterliche Frau dahingegangen, die der Jugend eine gute Freundin war. Als städtische Armenpslegerin, als langjähriges Vorstandsmitglied der weiblichen Fürsorge und als tatkräftige Mitarbeiterin anderer sozialen Organisationen hat sie in und außer dem Hause, oft und viel ^Conditorei und Cafd Wilhelm Wendel Neu renoviert nni vergrössert. Altegasse 6 Telefon Hansa 1288. Frankfurter Brenten n Betm«anehen. -Jedem das ©einige. Roman von M Pulvermaun. (Fortsetzung.). „Gute Nachricht, Mutter! Der Verlegerhat mein Buch unter sehr günstigen Bedingungen angenommen: viel, bessere Bedingungen, als ich zu hoffen wagte. Ich werde es . Ellen gleich sagen. Sie wird es mir nicht übel nehmen, daß ich sie störe, denn gute Nachrichten sind die beste Medizin." Flink, doch geräuschlos, um die vermeintlich Schlafende nicht plötzlich zu wecken, eilte er die Treppe hinmif und öffnete leise die Tür. Es brannte kein Licht im Zimmer, doch die Straßenlaterne gegenüber ließ alles im Zimmer deutlich erkennen. Der Schein siel auf seine Frau und aus das blinkende Kreuz, das sie an die Lippen gepreßt hielt. Sie machte keine Bewegung, und ihr Mund war verschlossen, — choch ihr Gesichtsausdruck und ihre ganze Stellung ließen ihre Andgcht erkennen. Klaßner verstand ihr Schweigen, besser als ihr Mundes ihm hätte sagen können. Vorsichtig und leise, wie ev gekommen, drückte er wieder die Tür ins Schloß und schlich aus den Fußspitzen die Stufen hinab. *. „Du hast sie doch nicht etwa geweckt?" fragte Chaje Rachel besorgt. „Nein, ich habe sie nicht geweckt," war seine doppelsinnige Antwort. XIX. Klaßners Berusstätigkeit, die sich durch Neuwahlen für den Reichstag noch gesteigert hatte, war die Ursache, daß er in den nächsten Wochen erst spät abends nach Hause kam. Er dachte daran, welche Entschuldigung erwähl sonst hätte Vorbringen können, um seiner Wohnung yo lange als möglich fern zu bleiben. Die Luft in seinem Hause war mit bösen Vorahnungen vollgeschwängert, und er glaubte sich >in einer Totenkammer zu befinden, sobald er nur die Schwelle überschritt. Es war die Folge des großen Schreckens bei der Entdeckung von Ellens wirklicher religiöser Gesinnung. Er war froh, daß er diese Entdeckung so unerwartet gemacht hatte, daß sie nicht schleichend, wie eine giftige Schlange, an' ihn herangekrochen war. Wenigstens ' hatte er es jetzt mit einer feststehenden Tatsachezu tun, mit einer zweifellosen Enthüllung und nicht mit den quälenden- Schatten eines nnbestiinmten . Verdachtes. Gelegenheit gefunden, Rat zu. erteilen und Hülse zu bringen. Verstehend und gütig, so wird sie im Gedächtnis all derer fortleben, die sie kannten. Geheimer Sanitätsrat Dr. Elieser Rosen bäum, der Vorsitzende des Vorstandes der Synagogengemeinde „Jsr. Religionsgesellschaft", ist — 71 Jahre alt —. mit dem scheidenden Sabbat, als er gerade die Brochans, die zum Werktag sühren, gesprochen hatte, aus einem Leben reich an schassenden Werktagen zum ewigen Sabbat gerufen worden. Der schöne, vornehme weißhaarige Kopf, der Jahrzehnte lang in denjährlichen Generalversammlungen der Religionsgesellschaft auf das Wachsen dieser Gemeinde blickte, hat nun seine Augen für das irdische Leben geschlossen, — und die Religionsgesellschaft hat eine Persönlichkeit verloren, die mit jeder Faser ihres Jchs auss innigste init ihren Interessen verknüpft war. Aber auch der Arzt Rosenbaum wird unvergessen bleiben. Denn er hatte eine sehr hohe Auffassung von seinem Berufe. Seiner überaus zahlreichen Klientenschar war er nicht nur der erfahrene Arzt, sondern auch ein lebenskluger, warmherziger Freund und Berater. Und wenn er wußte, daß die Zahlung des Arzthonorars nicht leicht war, dann sandte er keine Rechnung. Charakteristisch für sein bescheidenes Wesen war sein Wunsch, ihm bei seiner Bestattung keine Nachrufe zu halten, — und gerade er war einer derjenigen Menschen, die auch, nach unserer Tradition, die den Nachruf nur für den, der sichum die Allgemeinheit verdient gemacht hat, kennt, würdig des „Hesped" gewesen wäre. Frankfurter Beranftaltungen. Tatmud-Thora-Verein (B: Dr. Braun, G: Groß, L: Lipinsky, U: Unna, O: Oelbaum), Hörsaal Börneplatz. Freitag abend: Bortrag (I. B. Levy). Samstag, 11*): Schulchan Aruch (ll), 3‘A: Raschi (L), nach Mincha:' Mikro (U). Sonntag, »ach Schacharis: Mischna (G), 9: Schulchan Aruch, (L), 9»/»*): Gemoro (U), nach Mincha: Newimt jll). Montag, n. Schacharis: Schulchan Aruch. (11), 6l/i: En Jaäkauw (U). Dienstag, nach Schacharis: Mischna (G-), 8*4: Tefilloh- Vortrag (I. B. Levy). Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (G), 6H4: Chauwans Halewowaus (B). * , Donnerstag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (11), 8h->*): Gemoro (U). Freitag, nach Schacharis: Mischna (G). Fortbildung für jg. Leute: Samstag 3—1, Montag, 7»/» u. 8, Mittwoch, 7i/z: Gemoro (11. u. G ). Fortbildung f. Knaben: Samstag, 3: Schulchan Aruch (Abt. A. (11), B. (SO), G. (O), D. 41/2 (O). 6V2: Gemoro (U), Montag, 41/2: Mischna (Abt. C. und D. (U), Dienstag, -U/s:.Mischna, B. (G), 6: Mischna, A. (11), Donnerstag, 4i/»: Gemoro, A. (II), Mischna, B. (G). Schiur f. Damen: Sonntag, 6: Dinim (11). Ez Chajim (Dozenten: Rabb. Krieger, Liverhant, Turcinski, Temersohn, Schereschewsky), Kurse in acht Klassen und einer Borbereitungsklasse in Chumesch, Tefilloh, Mischna, Gemoro hauptsächlich für Schüler hiesiger Schulen, Zahl der "erteilten Stunden 70, Unterrichtslokale Hermesweg 27 .1 und Nnterlindau 23 b. *) Religionsschule Hermesweg 27. Er wußte bestimmt, daß Ellen zu ihrem alten Glauben zurückgekehrt war und dadurch sich ihm entfremdet hatte. Wie aber sollte e r sich dabei verhalten? Er wußte es selbst nicht. Er rechtfertigte sein jetziges stilles und abwartendes Verhalten mit seiner notwendigen Berufsarbeit, die seine ganze Geisteskraft in Anspruch nahm, die ihm keine Zeit ließ, seinen innern Zustand eines Prüfung zu unterziehen. Er schläferte sein Gewissen mit der geheuchelten Entschuldigung ein, daß der Pflicht gegen seine Arbeitgeber der Vorrang vor der eigenen gebührte. Doch in dem Innersten seines Herzens wußte er, daß die wirkliche Ursache für das Hinaüsschieben seiner Stellungnahme in dieser Angelegenheit nur im menschlich begreiflichen Zurückbeben vor einer Katastrophe lag. Er hatte sich Ellen gegenüber in religiöser Hinsicht nie aufdringlich gezeigt. Er selbst hielt die Bräuche seiner- Religion hoch und in Ehren: nicht allein ihres historischen Wertes wegen, nicht allein aus Pietät für das Althergebrachte, sondern weil ihr ethischer Inhalt ihm am besten geeignet schien, den Menschengeist zur sittlichen Höhe zu führen. Gern betätigte er seine Religion, — und er hatte zu Ellens redlicher Gesinnung das felsenfeste Vertrauen gehabt, daß sie die herrlichen Wahrheiten ihres neuen Glaubens erkennen, liebgewinnen und ihrem Herzen einprägech werde. Um so schmerzlicher brannte daher seine Herzenswunde, da er — er mochte sich drehen und 'winden, wie er wollte — sich eingestehen mußte, daß sie geheuchelt, daß sie ein falsches Spiel getrieben hatte. Dann wandte er sich wieder dem Persönlichen zu ivöbei er sich aber des tiefsten Mitleides für sie nicht verschließen konnte. Es war ja eine entsetzliche Entdeckung für ihn, wie viel entsetzlicher aber mutz es für sie die ganzü Zeit über gewesen sein! Was mußte sie wohl unter der Last des Gehekmnisscs erduldet haben, die sie mit sich herumschleppte! Wie doch sein Herz ihretwegen blutete. Und dieses Mitleid brachte.'sie seinem Herzen noch näher. Er liebte sie so herzlich, weil er sie so glücklich an seiner Seite glaubte, weil sie sich anscheinend auch innerlich .so fest an ihn angeschlossen 'hatte — Doch jetzt! Er wußte daran denken, welche Fülle von Furcht und Beben ihre Freudigkeit beeinträchtigt haben mußte! Mit welchem Bangen und Zagen, mag sie in, dem Wonnengarteni der Liebe gewandelt sein, seit die Giftpflanzen des Zweifels ihre Füße umstrickt hatten! Seit jenem verhängnisvollen Abend ging ihm erst das Verständnis für ihre Unterwürfigkeit aur, für die liebe- Oifenbaciier Druckluft-Anlage j Ofienbaoh a. >» Telefon 123. Unübertroffene Teppichreinigang mittelst Druckluft Sonntag, I1/2—4V2 a Montag—Donnerstag, 2> ->—S'/'i ~ „ Samtag, 21/2—5 ” „ Montag, Dienstag, Donnerstag, 5i/»°—7‘2 b Samstag, 5%—6% Verein Haupt synagoge Samstag, 4, Haupt- . synagoge: Lehrvortrag. Misrachi - I u g e n d g r u P p e, Hermesweg 27 Sonntag, 8: Das Misrachiprogrmnm (Dr. Michael). Tiferes Bachurim, Langestr. 33, Sonntag, 9: Generalversammlung. Freies Jüdisches Lehr haus, Elisabethenschule, Samstag, 7i/t: Goethe (Dr. Nobel), Lvnntag, I01/4 (Hochsches Konservatorium): Religion als- Gegenwart (Martin Buber), 11: Chassid. Text (Martin Buber), Dienstag, 61,4: Krankheit und Heilung «Dr. Koch), 71/4: Wisien vom Menschen- (Dr. Rosenzweig), Donnerstag, 6‘4: Der Weg der Thora durch die Zeiten (Dr. Rosenzweigi, 7'4: Die heilige Schrift (Dr. Straus). Jüd. Frauenvereinigung, Hörsaal, Mittwoch/ 81/4: Peter Altenberg-Abend (Frau A. Fenchtwanger- Steinitz). Mekor-Chajim, ^täglich nach Schachris, Hörsaal Friedb. Anlage: Schiur, «wnntag-Donnerstag abend 8%, Montag-Donnerstag abend 7 Uhr, Langestr. 18: Schiur, Freitag nach Mariw, Samstag 121/4, Hörsaal: Bortrag, 3V», Langestr.: Bortrag. Eine Märtyrerin. C c r r i n g t 0 n erzählt in seinem Werke „The New World": „Die jüdischen Frauen Marokkos zeichnen sich nicht nur durch körperlich« Vorzüge aus; sie legen mitunter eine Seelengröße an den Tag, der wir unsere Bewunderung nicht versagen können, und die vollkommen genügt, uns von der Ungerechtigkeit der gegen ihren Nationalcharakter gehegten Vorurteile zu überzeugen. Ein Beispiel dieser Art, welches den Bekehrungseifer der Mauren sowohl als die Anhänglichkeit der Juden an ihren Glauben zu erkennen giebt, ereignete sich kurz nachmeiner Ankunft in Tanger. Zu lekiah Haschul war ein junges Mädchen von dreizehn Jahren und hatte dennoch bereits eine geistige und physische Reife erlangt, die in unserem kälteren Klima erst mit dem 16- oder 17. Jahre einzutreten pflegt. Ihre ungewöhnlich« Schönheit hatte allgemeines Aussehen erregt und ihr besonders die Liebe einer alten Nachbarin, eineralten Maurin, erworben, die vom heißen Verlangen beseelt wurde, sie zum Islam zu bekehren. Die Umstände schienen endlich ihren Wunsch zu begünstigen. Die Eltern Zulekiahs bedrohten sie — eines wirklichen oder eingebildeten Vergehens halber — mit einer volle, abbittende Demut, die immer in ihren Worten lag- Er dachte an ihre Schüchternheit, mit dev sie chm einige Tage später den Anker zeigte, den sie aus dem Kreuz hatte anferttgen lassen. 1 War es Feigheit, oder war es Mitgefühl, daß er sich damals die Gelegenheit entgehen ließ, sie offen und rückhaltlos zu ftagen, ob es denn einen Zweck habe, das Kreuz aus dem Hause zu entfernen, wenn sie es doch noch weiter im Herzen trage? Sollte er sie wirllich der Doppelzüngigkeit zeihen? Nein, es war nicht ihre Schuld, ob sie sich auch selbst belastet. — Oder sollte er in ihrer Verschwiegenheit das Verwerfliche finden? — Muß er es nicht als liebevolle Rücksichtnahme betrachten, daß sie ihren Zustand und ihre Seelenstimmung sorgfälttg überwache, um ihm keinen Schmerz zu bereiten? Bald aber fing er an, die Sache von einem andern Gesichtspunkte aus zu betrachten. Würde er Ellen geheiratet haben, wenn er vorher gewußt hätte, sie werde in ihrem neuen Glauben sttauch-eln? Als Antwort war er willens, die Hände dankbar emporzuheben, daß er früher nicht daran gedacht hatte. Der Kampf würde sein Herz zerrissen, der Zweifel sein Leben vernichtet haben. So ttirmten sichgewaltige Mauern auf allen Sette», die ihn zu zerdrücken drohten und ihm den Aufenthalt in seinem Hause verleideten. Es war aber nicht Ellens Rückfall allein, sondern auch der Anblick seiner eckten Mutter, die sich, nach der Aussöhnung mit der Schwiegertochterso ruhig und behaglich fühlte, ohne zu ahnen, wie sie auf einem Vulkan wandelte, wie eine entsetzliche Katastrophe in jedem Winkel und in jeder Ecke lauerte. Daß sie aber >doch> irgend eine Ahnung hatte, irgend einen Verdacht hegte, sicherlich durch den mütterlichen Instinkt geleitet, fand er durch einige Worte bestätigt, die sie eines Tages uiwermutet äußerte. „Awromele, mein Kind," sprach sie, „weißt Du, 'wie mir zumute ist?" „Sicherlich doch wie einem Riesen an Kraft und Gesundheit," sprach er mit erzwungenem Lächeln. „Nein, Awromele. Mir ist so, als ob sich wieder Schwaben und anderes Ungeziefer in unserem Hause befinden möchten. Es schleicht etwas im Hause herum, das ich nicht sehen, aber doch in meinem Herzen fühlen kann." „Die Du natürlichbald wieder vertreiben wirst, Mutter." ' „Einmal ist es mir gelungen, aber ob auchein zweites Mal!"-