Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1922-01-12 · Heft 2 (12.1.1922) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
20 (1922)
Issue
Heft 2 (12.1.1922)
Date
1922-01-12
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2692297-2693277-2693279--11723-2707216
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

V f i i - ©eile'2 - - Krimkreich. ■ EmigratiuuSkoufereuz. Eie ,;9fca" hat 4ie Alliancedie Jüd. Wtlthilfs» zentrale, den „Joint", Heu ,Hias" - und das Warschauer jüd Zenträl^nigrationskomitee auf den '16. Januar zu tinerMm igr ativ n s k o nfer e n z nach' Paris / berufen, um Las Statut der zu schaffenden Enrigrationsorganis»-' tio» anzunehmen. - Nach diesem Statut soll der Vertreter der „Jca" der Präsident der neuen Organisation sein. Gegen diese Bestimmung muß opponiert werden, denn die Baron Hirsch- Stiftung „Jca"' ist keine demokratische Organisation. Ueberdies ist sie mit der Alliance Jsraelite so eng verknüpft, oaß in der Leitung der neuen Organisation schon eine gewisse Einseitigkeit vorherrschen mutz. Uebrigens: wir vermissen unter den Eingeladenen die Zionistische Organisation und die Agudas Jisroel. , , L«g»r«. Jüdische Schule«. '<JPZ) In, Rahmen der 50jährigen Jubiläumsfeier des Ujpefter isr. Frauenvereines verwies der Leiter der isr. Landeskanzler Rat Dr. Franz Mezen ans'die Notwendigkeit der Errichtung einer jüd. L e h r e r i mit - 1 präparandie. Schon während der Jubiläumsfeier wurden zahlreiche größere Spenden für diesen Zweck angemeldet. Baron Manfred Weiß hat der Pudapcster Isr. Religionsgemeinde für den Neubau und die Einrichtung der jüd. Gymnasien eine Million Kronen zugeführt.?ür den Bau des jüd. Mädchengymnasiums isher 700 000 Kr. und ein Waggon Zement an Spende» zugegangen, überdies haben jüd. Gewerbetreibende die unentgeltliche Durchführung der Glaserarbeiien und der Kanalisierung der Anstalt zugesagt. ' Uuhaltbarkeit des Numerus ElaufuS Die größte Errungenschaft des christlich-nationale» Kurses in Ungarn ist der Numerus clausus in. den Lehranstalten. Am strengsten ist er wohl in der Heimat des Massenmörders Ivan Hejjas, in Ke cs kein et, gehündhabt worden, und gerade Kecskemet ist es nun, das in den Budapester Blättern die jüdischen Studenten freundlich cinlädt, zunächst in die Kecskemeter Rechtsakademie einzutreten, dq der .Numerus clausus nicht/ voll ansgenützt fei/ um» noch sine Anzahl jüdischer Studenten Aufnahme findest uiii. vierten Jlhrgäitg finden die Aufnahmen sogar ohne jede Beschränkung statt. Dieser Appell. an die jüdischen Stubenien ist wohl der schlagendste Beweis dafür, daß die Numerus-clausus- Politik in Ungarn vor dem Bankrott steht, denn sowohl die staatlichen und noch inehr die städtischen Lehranstalten "stehen finanziell. und auch, geistig zugrunde, seitdem der Numerus clausus ihnen die Richtung gibt. Es ist kaum anzunehmen, daß jüdische Studenten die Lust empfinden werden, so rasch, nach Kecskemet zu gehen, wo von Hejjas jener Massenmord an hunderten Menschen! verübt wurde, der bis heute noch seine Sühne gefunden hat. „Wien. Morgenztg." JutereffauteS zur Wadl in der Budapester neologen .. jüdische« Gemeinde. Eine Versammlung, aN der auch die demokratischen jüdischen Abgeordneten Dr. Bazsonyi und Dr. Er n st Brody teilnahmeu, beschloß, milätzlich der Wahlen in der- Kultnsgemeinde in Demonstrationsversammlüngen die Beschwerden der Juden vor der. großen Oefsentlichkeit kundzugeben. Der zum Leiter des Zentralwahlkomitees gewählte Dr. Vazsonyi erklärte, der Wahlkampf müsse ein historischer werden.. RÄtzlimv. El» Pogrom vor Bericht. Dem Moskauer „Emes" zufolge verhandelte das revolutionäre Tribunal in Winnica den Anklageakt gegen eine Gruppe von Bauern, die der Verübung eines Pogroms im Städtchen' Kiteigorod beschuldigt waren, bei welchem 67 Inden ermordet und 23 verwundet wurden. Das Gericht verurteilte einen Teil der Beschuldigten zum Tode durch Erschießung und den Rest zu lebenslänglicher Zwangsarbeit. Perfie«. Jüdische Märtyrer. Eine Gruppe von etwa 10000 Juden in Meshad, die vor 80 Jahren nach einer Reihe Mafsakres den Scheinühergang zum Mlanr erklärten, um sich, vor gänzlicher Ausrottung zu retten, versuchteseither wiederholt, die öffentliche Rückkehr zum Judentum zu vollziehen. Die Versuche scheiterten jedesmal an der Gewalt der fanatischen Eingeborenen. Bor einiger Zeit entsendeten diese Unglücklichen einen Delegierten zur Zionistischen Exekutive in London, der die Hilfe der "zionistischen Weltorganisation anrief, daß die Gemeinde nach Palästina answandern könne. Die Ernennung des Rabbi Kornfeld zum amerikanischen Botschafter in Persien bedeutet diesen MaranneN einen neuen Hoffnungsstrahl. ' Karze -otttische Rachrichte». Krelparg In der hiesigen „Tagespost" ist zu lesen: .„Ain neuen Werk ist ein neues Geschlecht, das wieder «n den Sonnenstluub.en der Väter anknüpft, der. deutschen Väter, und es ablehnt, sich von dem ersten jüdischen -Defaitisten (gemeint ist euer Christus) Vorschriften Machen zu -lassen!' Unser deutscher Bismarck, steht uns zu hoch. - Neue Jüdische Presse. weltenhoch über jedem internationalen Juden — heiße er nun Professor /Kantorowicz oder Jesus von Nazareth!" -Pose«. Auf Befehl des K'riegSmtnittertums dürfen in die hier in Bildung begriffene Spezial-Infanterie^ division keine Juden ausgenommen werden. Zümistische Nachrichten. BreSluu. Die Ortsgruppe BreS'lau der zionistischen Partei „Binjan haarez (Aufbau des Landes)""' trat zum ersten Male mit einer größeren. Veranstaltung vor die Oefsentlichkeit. Die Person des Redners^ Dr. Klee aus Berlin, das Thema „Die Einheitsfront des deutschen Judentumes" und nicht in letzter Linie die Erwartung, daß Binjan haarez seinem Programm getreustatt die trennenden Momente zu betonen, Zionismus int versöhnlichen Geiste propagieren und unbeschwert von dem Ballast fernliegender Theorien einen reinen Zionismrts der Tat das Wort reden werde, hatte in dem dichtgefüllten Saal auchzahlreiche Hörer gelockt, die' inan sonst nicht in zionistischen Versammlungen zu sehen gewohnt war. Ueberraschen kann dieses Interesse aber unl so weniger, als ja gerade in unseren Tagen fast alle maßgebenden Organisationen in enrdeutigcn Erklärungen ihre Pflicht, für Palästina zu arbeiten,, fcstgelegt haben. . Dr. K l e e führte etwa Folgendes aus: - Der gefiihlsmäßige Zusammenhang mit Palästina ist iii allen Kreisen des positiveit Judentumes vorhanden. Der Liberale, der die Ethik der Propheten zu schätzen weiß, anerkennt damit Palästina als einen lebendige» Kulturwert, der Gesetzestreue ist mit tausend Fäden der Tradition« der Zionist durch seine gesamte Willensrichtung an Palästina gefesselt. So bildet es heute, nachdem dank der trefflichen Arbeit unserer Führer die politischen Voraussetzungen zur Errichtung einer Heimstätte fiir das jüdische Voll gegeben sind, die einigende Basis der Zusammenarbeit aller Parteien. , > ' Diese Arbeit des Aufbaues muß in einer doppelten Weise geschehen: Durch Beiträge zunr Ke r e n H a j e s s o d müssen wir die Grundlage für die Entstehung des jüdischen Geineinwescns in Palästina schaffen, aber über dieses Ziel hinaus muß jeder einzelne von mts versuchen, an dem Wirtschaftsleben von Erez Israel persönlichen Anteil zn 'nehmen. Ein jeder prüfe ernsthaft die . Frage, wie er selbst Geld verdienend Beziehungen auf dem Gebiete des Handels, der Industrie, des Verkehrswesens ufw. zu Palästina ankniivfen könne. Erst eine solche, vorerst vielleicht noch lockere Verknüpfung wirtschaftlicher Interessen niit dem werdenden jüdischen Gemeinwesen wird bei - jedem von. selbst die Grundlage engerer seelischer Verbundenheit mit hem Lande unserer Väter werden. . Diejenigen aber, die selbst nach Palästina zn geheir beabsichtigen, sollen wohl innerhalb ihres Berufes sich bei Zeiten auf die besondereit Ersordernisse ihrer künftigen Heimat einstellen, aber eine „Berufsumschichtung'" wie sie seit Jahre» von offizieller Seite propagiert wird, ist in keiner Weise notwendig; denn die wachsende palästinensische Siedlung wird die Vertreter aller Berufe für sich brauchen. So ist jeder, welcher Partei und welchem Berufe er auch angehören möge, in der Lage und verpflichtet, seine .Kräfte in den Dienst der großen Aufgabe deS Aufbauwerkes zu stellen. - Im Anschluß an den mit großem Beifall ausgenoMmenen Vortrag ergriffen führende Männer der verschiedene» Parteien und Gruppen des hiesigen Gemeindelebens, so der Präsident der Loge, Dozent Dr. Levkowitz, ein Vertreter der Agudas Jisroel, Bankier Levi, ein Konservativer, Dr. 'S i m o n s o h n und ein Liberaler, Rechtsanwalt Dr. Spitz, das Wort. Jeder von ihnen beleuchtete das Palästinaaufbau-Problem von seinem besonderen Standpunkte, alle 'aber stimmten überein in den Willen, nach! besten Kräften! an dem gemeinsameir Werke mitzuarbeiten und in der An- - eckennung. des Versuches von Binjan haarez eine Bersöh« nungspolitik der jüdischen Tat zu treiben. Czernowitz, Auf der Zionistischen Landeskonferenz, die unter Leitung von 113 Delegierten stattfand, hielt auch der hiesige englische Konsul Carneron eine Begrüßungsansprache. Aus der „Agudas Jisroel"-Bewegrmg. Bratislava (-Preßburg). Hier fand ein ,.Delegiertentag der Agudas Jisroel-Jngend in der Slowakei" statt. Die Wiener Zentrale war durchs Generalsekretär Jakob Joel Braun vertreten. Der vorgelegte Tätigkeitsbericht kann ein günstiger genannt werden. Persouatte» ». flehte MttteUmtge». verli«. Dr Ludwig Berliner aus Worms wurde zum Negierungsrat int ReichjsäufsichtsaMt für Privatversicherung ernannt. , Breslau. Der im 73. Lebensjahre verstorbene Geh. Sanitätsrat Dr. Carl Reich war viele Jahre Stadtverordneter, Repräsentant der jüd. Gemeinde usw. Von«. Rabbiner Dr EmilCohn wurde in den Vorstand seiner Gemeinde gewählt. W Basel. Makkab-äerfest des Vereins ..Zion" Ich kam erst zur zweiten NuMmer: Rezitation Gallinger vom Basler Stadttheater; ein junger Schauspieler, der wohl noch! ansreisen muß, aber bereits über ein« gewisse sichere Bühnenroutine verfugt. — Gntman n, der treffliche Bassist vom Stadttheater in Duisburg, ist Hier kein Unbekannter. Er sang den Prolog ans Bajazzo, das Zorerolied aus Bizets Oper ,>Cannen" und das schöne, in ruhigen Linien .geschwungene Baßarie des. Cardinal ans Halevys „Jüdin".. Besonders das lrchte Piece erklang das Organ in ferner Würde geradezu ideal; schöner kann man sie ja kaum singe», wie Herr GntMann sie dartzeboten chat; hier lebte er ganz .in seinem Elemente; big - ' , - ' ' : , Nr. 2 Stimme war vollendet, gan zwundervoll ür aÜeijLagÄnusgeglichen., — Oberkantor M. Ep stei n (früher Frankfurt), war glänzend disponiert; wo . er geht, und/steht ist Leben und Humor; aber das hindert ihn trotzdem nicht, wehmütige Weisen ergreifend-schön zn singen. In k>en -vorgetragenen Liedern bewährte er sich in seiner drastischen naturellen Schalkhaftigkeit anss Beste. Basel darf sich glücklich schätzen, nach langem Suchen und Irren den rechte» Mann gefunden zu haben. — Der bekannte Zauberkünstler Sigalor jun. war auch zugegen Und unterhielt uns auch sehr spannend. Sigalor ist sogarimstande, seine Geschwindigkeit zu verhexen. — Nicht zuletzt und nicht vergessen' dürfen wir uiffere beliebte und geschützte Pianistin Fräulein Gelberg, die sämtliche Begleitungen anr Klavier mit Verständnis, besorgte. — Präsident Scheps verdient noch, seines.Organisationstalentes wegen Erwähnung: und Anerkennung: Die übrigen Mitwirkenden bemnhteir sich, .ihr Bestes zu geben. . . . Hermann Goldberg jun. (Musiker) .-. aus Birsfelden' bei Basel. Budapest. Dr, Bertold Stiller, ebemals Nniversitätspröfessor ünd Direktor des- Isr. Spitals, ist — 85 Jahre alt— verschieden. Budapest Der „Landesverband der Damenkleidcr- Macher" verlieh den 1. P r e i s dem Gehilfen Alexander H a lm o s. ' - - Halmos hatte bereits 10 Sei'n'ester Medizin studiert,- doch infolge der Prozentnorm mußte er sein Studium niederlegen. Da ihm Mittel nicht zur Verfügung standen, trat - er zn einem Schneider in die Lehre.' Schedltz (Polen). Der von hier gebürtiger seit Jahren in Newyork wohnende David S i l b e r st e i n f)ai gelegentlich seiner Anwesenheit in hiesiger Stadt die katastrophale Lage der jüdischen Anstalten' gesehen und daher 13 Millionen polnische Mark für die Anstakten und sür achtbare verarmte Juden gespendet. Chicago. J.ulius Rosen Wald zeichnete weitere 250 000 Dollar für das europäische Hilfswerk des „Joint''" unter der Bedingung, daß die. Inden Chicagos 2 Millionen Dollar, aufbringen. Jerusalem. Israel Trier, der als Lehrer in Rechowoth lebte und philologische und bibelexegetische Arbeiten veröffentlichte, ist verschieden. — D r. d e Sola Pool, der. Vertreter des Joint, kehrt nach. Amerika zurück. Dr. van Fries land ist sein Nachfolger: Krattkfttrter Berichte. Bortrag Dr. Heiuemau«. Der Vortrag Dr. I s a a c H e i n e m a n n s im V e r - ein fürj üd. Geschich,te und Li tetatur wurde dem erschienenen Publikum — und cs waren sehr viele — zum Erlebnis. Dieser geborene Pädagoge verstand es) inklassisch schlichten' und einsachen Worten seiner Zuhörer» schar gleichsam spielend Klarheit ztt geben über die Erkenntnis sonst schwieriger religiöser mrd philosophischer Probleme. . : I e h u d a H a l e v i, der Genius' des jüdischen - Volkes! im Mittelalter, der — 'mochte er auch« formal mitunter!.- - , typisch mittelalterlich, sein — in seinen Ideen Gebanke» von ewiger Geltung gab, denen sich das Wissen nnserep Tage nur bewundernd beugen kann, wardas Thema des -Abends. In Jehuda Halevi hatte sich jüdische Religiosität und jüdisches Nationalbewußtsein zu einer wundersamen Hannonie verschmolzen. Jehuda Halevi spekulierte nicht, wie Saadja über Gott^Gottes Herrlichkeit, Gottes' Schechina. war ihm gegenwärtig. Und so konnte er das Wort aussprechen, daß die Griechen, das Volk der Philosophie, niezum Volke der Religion werden konnten, weil Philosophie, allein nie zur. Religion führen kaim, wenn auch die Religionsphilosophie zu einer wertvollen Hilfslvissenschaft dort wirb, wo religiöse Intuition vorhanden ist. Epilog zur Chanukkah-Feier im Talmud Tbora-Verein. Verehrte Leser! Gestatten Sie, baß ich. Ihnen-eine» kurzen Einblick in die Herzen derer gebe, denen es vergönnt war, an der Chanukkah-Feier des Talmud-Thora- Bereins teilzunehmen. ' . .. 'Eine Feier der Jugend war es! — Aber auch, die an Jahren Aelteren haben sie als eine Feierstunde empfunden. All jenen Meistern, d'ie cs in liebevoller Weife, verstehen, den Segen der alt-jüdischen Erziehung wahr zu machen, die es verstehen, einen jedem von den Bekennern unseres Volkes zum jüdischen.Forsch er zu erziehen. Jenen, die es verstehen, die reifere Jugend zum unermüdlichen Forschen und Suchen auf. allen religiösen Gebieten anzueifern, all diesen Meistern ward die schlichte, wahrhaft jüdische Feier der Jugend» _ ebenfalls zur Feierstunde. ■ Ihnen gebührt der Dank. ..« Dank! — Was heißt „Dank"? Wollen wir, wie ein 'großer Teil unserer Brüder und Schwestern den Dank darin zum Ausdruck bringen, daß wir hingehen und die Sache mit einem leichten Handdruck abmachen? oder: Wollen wir mehr als diese Form des- Dankes unseren Erziehern spenden. Ja! Wir wollen mehr! Mehr all denen geben, die. uns so unsagbar vieles geben. Die uns die Mittel reichen, in die Quelle» unserer Thora und unseres SchirifttumSeinzudringen und uns' die Wege weise», nach Wahrheit und Aufklärung zu srichett. , - Wir wollen danken auf . die Weise, daß wir mit erneutem Eifer und erneuter Kraft an die Arbeit gehen. Dmnit auch die Liebe und Kraft unserer geschätzten Lehrer gestärkt werde. - . - Nur auf dem Boden dieser gemeinsamen Verständigungzwischen Lehrer und SchAer roumtew^vrr jenent Ziete näher,. - das uns Gewähr dafür: gibt," daß bas Fundament,. auf das die Heranwachsende zu ng-jü.dische-Ingen d aufbaut, ein Fundantent. ist,, kvelches' in seinem .Grund^

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.