Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 48 (22.12.1921)
- Date
- 1921-12-22
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 . Passende Festgeschenke in reidier Auswahl. < 1/ WPTA Feine Lederwaren 1 V,/ und Reise-Artikel 28 Goethestrasse 28 — Telephon Römer 754. —. der dortigen Jeschiwa,den Worten des Meisters zu lauschen; von den zahlreichen Männern mit klangvollen Namen, die dort seine.Belehrung empfangen hatten, sei imr Rabbinetz Esriel Hildesheimer genannt. Die Art seines Lernens übte einen mächtigen Einfluß aus. Mein sel. Vater, der zu seinen Lieblingsschülern zählte, und von dem' er an verschiedenen Stellen des „Oruch Lener"" Bemerkungen anführt, erzählte oft von der tiefeindringenden Art, wie er den' Stoff behandelte, wie er jede Schwierigkeit bemerkte" und in seiner scharfsinnigen Weise zu lösen verstand. Tage und Nächte widmete er dem Thorastudium und gönnte sich nur ganz wenig Schlaf. Mit peinlicher Genauigkeit und dabei mit inniger Hingebung erfiillte er jede Mizwa, und auch seine Wohltätigkeit war eine unbegrenzte. Mit besonderem Eifer nahm er sich der Armen des heiligen Landes an, zu dem er seine innige Liebe hatte. Man erzählte von ihm, wenn er im Gebet, in der Predigt oder auch im Gespräch des Landes der Väter gedachte, so übermannte ihn das Gefühl der Trauer und seine Augen flössen von Träne« über. —- Seine Kinder erzog er ganz in seinem Sinne, und seine Schwiegersöhne waren alle' thorakundig, zum Teil, hervorragende Talmudei Chachomim. , Vor wenigen Wochen haben wir David Hoffmann zu Grabe getragen, und es waren wohl ähnliche Empfindungen^ die uns erfüllten, und die. damals die Zeitgenossen beim Tode R. Jakob Ettlingers bewegten. Aber freilich: Damals waren noch eine Anzahl von bedeutenden Gelehrten in Deutschland, kenn sie auch seine Größe nicht erreichten. Aber wer kann heute in die Bresche treten? Aus den Eriunernngen eines Attouers. Zu Oberrabbiner Ettlingers 50. Todestag. Oberrabbiner Jakob Ettlinger war der letzte Vorsitzende des jüdischen Gerichtshofes in Altona. Da alle Zivilprozesse der drei -Gümeinden Altona, Hamburg und- Wandsbeck dort behandelt wurden und jeden Montag und Donnerstag Gerichtstag war, nahm diese Tätigkeit sehr viel Zeit in Anspruch, fodaß -E. in seiner Gewissenhaftigkeit oft die Nächte zubrachte, um über schwierige Fälle nachzudenken. Trotzdem brachte seine Liebe zur Thora es fertig, die vielen bekannten Werke zu verfassen, die so berühmt sind, daß siegln den großen Jeschiwaus Polens und Rußlands stark benutzt werden. Am 14. Juli 18/53 wurde vom König von Dänemark der jüdische Gerichtshof ausgehoben, und nun lebte der große Zaddik die letzten Jahre seines Lebens nur für sein Studium. Früh 5 Uhr begann seine Tätigkit. Nach dem Gottesdienst arbeitete er „belleidet mit Tallis und Rabbenu T<yn-Tefillin*) bis Mittag. Er gönnte sich nur eine Halbs Stunde Mittagsfchlaf und auf den Rat seines Arztes eins halbe Stunde Ausgang. Dann begannen wieder die Studien und die Stuiiden mit seinen Talmudjüngern. Schlaf in der Nacht gönnte er sich nur von 2 bis 5 Uhr. Trotzdem war er flir jeden und zu jeder Zeit zugängig. Sprechstunde und Anmeldung, wie es heute Mode ist, gab es nicht. Man wußte, daß der Rmv in der Beth-Din-Stube, über deren Türe die Worte „Im cschkach jeruscholajim, tischkach jemini'" standen, sitzt, man klopfte an und wurde — einerlei ob ein Gemeindemitglied oder ob ein unbekannter, bedürftiger Fremder — freundlich ausgenommen. Er war unermüdlich in der Unterstützung Armer und ungewöhnlich gastfrei. Letztere Eigenschaft wird in den Werken „Geschichte der Juden in Lübeck und Moisling von Rabb. Dr. S. Carlebach" hervorgehoben, worin »folgende Worte des Lübecker Rabbiners Sußmänn Alexander Carlebach zitiert werden: „Die Woche blieb ich in Altona, nahm fast täglich die Einladung des Oberrabbiners Ettlinger an, so auch den folgenden Sabbat Zu der wunderbaren, reinen Frömmigkeit gesellte sich harmonisch eine seltene Bescheidenheit. Als bei seinem 25jährigen Amtsjubiläum, zu welcher Gelegenheit die große Altouaer Synagoge aufs -Prächtigste mit Blumen und Guirlanden geschmückt war, seine Frau chn abends bei Tisch frug, wie ihm die Dekoration gefallen habe, war er ganz beschämt, sagen zu müssen, nichts davon gesehen zu haben. Es war nämlich seine Weise, mit zur Erde^gesenktew Augen "zu seinem Platze vorne zu gehen, und! er sah nie, was rechts und links vorging. Gern ünd liebevoll empsing er Kinder, die sich das Erlernte abhören laffen wollten, auch wenn es nur ei« paar Pesukim der Thora waren. Als einige Jahre vor seinem Tode durch den antisemitischen Stadtarzt der Magistrat aufgestachelt wurde, den inmitten -der Stadt gelegenen, von vier Straßen nlNgebenen, seit Jahrzehnten geschlossenen jüdischen Friedhof ausheben zu lassen, da er Tiefwasser habe und in Verbindung wit den Leichen gesundheitsschädliche Dünste errege, — entstand eine große Aufregung, denn alle Rabbonim der drei Gemeinden hatten dort ihre Ruhestätte. Doch die Proteste blieben erfolglos, und die Regierung willigte ein, aus dem Friedhof einen — Marktplatz zu machen. Der Obcrrabbiner bat den Vorsteher Rabbi Meier Goldschnridt doch nichts unversucht zu lassen, den Friedhof zu retten. Dieser kam auf den Gedanken, den menschenfrennd- ' *) Es kam auch vor, daß er —, so wenn er von der Reise kam und im Zuge nicht fertig gebetet hatte — mit Tallis und 'Tefillin durch die Straßen ging. Die Christen, die ihn gleichfalls als einen Heiligen verehrten, wichen? ihm ehrerbietig aus. Neue Jüdische Presse. lichen Regierungspräsidenteil zu Kiel aufzusuchen. Der. Regierungspräsident beantragte nun bei der chm Vorgesetzten, Instanz in Schleswig, zur Prüfung der ganzeil Angelegenheit erneu Kommissar nach Altona zu senden. Da erinnert« «sich der Oberrabbiner, daß der Pinchas Jecheskies in seinem hinterlassenen letzten Briefe bestimmt hatte, falls einmal; der ganzen Gemeinde ein Verhängnis drohe, solle der, Rabbiner mit zehn gesetzeskundigeil Männern all seinem - Grabe beten. Der Oberrcchbiner ordnete daher für denj Tag, an dem der Komnrissar den Friedhof besilchen wollte, eine« Gemeindefasttag an und betete mit einem erlesenen Minjan an dem iGrabe. Es trat das Wunder eilt, daß der Kammlissar in den tief gegrabcneil Stellen die Erde trocken vorsand. Einige Jahre später, als Oberrabbiner Jakob Ettlinger starb, erlaubte-die Regierung, ihn ans dem alte» Friedhof beiznsetzen. M. Zeutralifieruug der jüdische« Emigrationssürsorge. In Berlin fand eine Sitzung des von der letzten Prager Konferenz gewählten Exekutivkomitees der Jüdischen! Welthilfszentrale statt. Es wurde beschlossen, ei» Zentralinstitut zu schaffen, das alle Verbände in gleicher. Weise umfaßt. Im Sinne dieses Beschlusses wird demnächst in Paris ein Emigrationsbüro eingerichtet werden, in dem alle beteiligten Organisationen, darunter die „Jewish Colonisation Association", das „Joint Distribution Committee"" und der ,Hilfsvercin der deutschen Inden"" vertreten sein werden. Eme der ersten Unternehmungen! der neuen Zentralstelle soll die Schaffung einer E m i g r a? tionsbank sein, die es ermöglichen wird, alle philanchropischen Fürsorgemethoden durch sozialpolitische Maßnahmen zu ersetzen. - Rheinisch-westfälischer Rabbinerver band. Auf der Jahresversammlung erstattete Dr. Eschel-. b a ch e r-Düsseldorf den Bericht und führte darin n. a. folgendes aus: Der Rabbiner darf nie versäumen, den sozialen Schäden und dem geistigen Notstände in seiner Gemeinde das größte.Augenmerk zu widmen. Die Bemühungen der anderen Kultusbeamten um würdige-Stellung und auskömmliches Gehalt soll er unterstützen. Nach der Auflösung von Kassel und Hannover muß dem weitere» Eingehen von Lehrerseminaren gesteuert werden. Dr. Samuel-Essen berichtete über .Verhandlungen nrit dem herein isr. Lehrer von Rheinland und Westfalen"" mit dem Ziel: „Die Rabbiner verzichten auf die amtliche Leitung des Religionsunterrichts in den öffentlichen Volksschulen, erhalten aber Mitbestimmungsrecht in den öffentlichen Konferenzen; sie verbinden sichmit denj Lehrern und gebildeten Laien zu gemeinsamer Förderung dev Schulinteressen der jüdischen Jugend." Die Versammlung nahm folgende Resolution an: „Der rheinisch-westfälische Rabbinerverbänd erklärt ein Zusammenarbeiten der Rabbiner und Lehrer auf dem Gebiete der religiösen Erziehung der Jugend für geboten und spricht sich aus: 1. Für die Bildung von wissenschaftlichen Bereinigungen von Rabbinern und Lehrer» behufs Pflege religionswisseirschaftlicher und religionspädagogischer Fragen; 2. Für Bildung örtlicher Ausschüsse, denen Angehörige - beider Stände, wie auch Vertreter der Eltern aii>- gehören, die nach Maßgabe der örtlichen Verhältnisse der religiösen Erziehung, insbesondere dem Religionsunterricht, aller Schulgattungen ihre Tätigkeit widmen." Den Verhandlungen schlossen sich wissenschaftliche Referate an von Dr. I a c o b-Dortmund („Die Weisheit Josefs"),. Dr. Samuel-Essen („Grundsätzliches zum Unterricht in der jüdischen Geschichte"), Dr. Norden-Elberfeld („Das Siddur der R. Jacob Emden Amude schomajim") und Dr. Eschelbächer -Düsseldorf („Tabu und Chukkim"). Die Generalversammlung der Frankfurter israelitischen Religionsgesellschaft. Motto: „Wir sind keine Verehrer des Fortschrittes" Jacob Rosenheikn in der Generalversammlung. Es ist nicht leicht, in völliger Ruhe und Objektivität über diese ganz einzig Larstehende Versammlung zu sprechen: es ist schwer, zumal erst so kurze Zeit seit dem Schluß der Versammlung vergangen ist, sine ira et studio dass herauszuschälen, was psychologisch betrachtet dieser Versammlung den Stempel aufgedrückt hat.' Eine nach vielen Hunderte« zählende Generalversammlung, die viel mehr einer Volksversammlung ' ähnlich sah, hattesich in dem kleinen Saak des Saalbaues eingefunden, in welchem' sonst meistens die Töne unvergleichlicher und uiwergänglicher, freier Künstler erschallen und der am Nachmittag des 18. Dezember ein so ganz verändertes Gepräge trug. Die israelitische Religionsgesellschaft lebt bis heute nach einer Verfassung, .die sie aus den Händen ihres unvergeßlichen Meisters Samson Rafael Hirsch empfangen hat, unter welchem sie zu ihrer jetzigen Größe gelangt ist, unter welcher sie aber auch! in einer splendid isolatioir unter den jüdischen Gemeinden Deutschlands verblieben ist. Der Geist, unter dem die Religionsgesellschaft groß geworden ist, konnte, das mutz man einmal ganz offen aussprechen, sich über den engen Kreis der Frankfurter Gemeiirde kaum irgendwie zur wirklichen Höhe emporschwingen. Das ist auch der tiefere Grund, weshalb immer über den Generalvev- „ , Nr. 48. : sammlungen der Israel. Religiousgesellschast in Frankfurt am Main,und. in. Sonderheit über den Versaminlungeir bei derselben sich eine Ungewißheit verbreitet und eine zur Gesundung führende notwendig kritische'-Einstellung''nicht anzutreffen ist. - Der Gedanke, daß es in Frankfurt unter der alten Verfassung bisher immer .doch so gut gegangen ist, und -dös Unvermögen sich von veralteten Anschauungen frei - zu machen, sie in kühnem Sprunge ohne die Grundprinzipien. anzutasten, zu überwinden, das ist das furchtsame und unentschlossene Tasten, das allen bisherigen Verbandlungen der Generalversammlungen das Gepräge aufgedrückt hat. Denn nicht'zum ersten Male wird von einigen der Wunsch nach einer Ausgestaltung der Verfassung kundgetan. Schon im -Jahre' 1003 war nach einem frühere« vergebliche«; Versuch Las dringende Verlangen ausgetreten, die nicht mehr in den Rahmen der Ansdehnnng der Religionsgesellschaft passende Verfassung umzuändern, und im Jahre 1907 hat der jetzige Spiritus Rektor der Gemeinde in einem-Gutachten seine Meinung über die Verfassung dahingehend ausgesprochen, daß „>vir vor unseren Kindern nicht unsere Pflicht erfüllt hätten, ivenu nicht diese Verfassung durchaus geändert «»erden würde." Und doch kam esl immer nicht zu «einer Milderung dieser Verfassung pus denselben psychologischen Gründen, die wir oben klarzulegen versuchten, unh der jetzige neu'vorgelegte Entwurf einer neuen Verfassung hat das gleiche Schicksal erfahren, ja erfahren müssen, wen«« die Grundsätze für eine. Verfassung richtige sein solle««, Ivelche Rosenhetzn in einer langen Rede, die durchs ihre Forin glänzte und in ihrem Inhalt so wenig abeti den Geist -einer neu aufziehenden Zeit enthielt, aüsführte. Wollte inan,eine kritische Sonde an den Geist dieser Verfassung legen, so würden die Ausführungen weit über den Rahmen eines Leitartikels hinansgehen. Nur bedauerlich ist, daß in-einer sonst geistig so hochgestellten Gemeindq sich nicht Stimmen geltend machen oder zur Geltung kommen können, >die eine Verfassung, die doch auf viele Jahrzehnte hinaus das, Schicksal dieser Gemeinde bestimmen wird, nach ganz anderen sozialen uiid ethischen Grundsätzen aufgebaut wissen wollen. Die Generalversammlung stand dann auch unter stärkeren Kämpfen, als das bisher in den Generalversammlungen. der Religionsgesellschast üblich war, und diese Kämpfe mußten um so schärfer zum Ausdruck kommen, als unbe!- greiflicher Weise nicht nur allein von Herrn' Rosenhetm sondern auch sonst noch vom Borstandstisch aus «viederholt das Ultimatum gestellt war. Solcher Druck mußte natürgemäß Gegendruck auslöse,,, mußte sogar zu Explosionen führen, die in dev Sache selbst eigentlich keine Begründung fanden. So kam' denn - auch am Schluß was kommen mutzte, die Verwaltung unterlag, trotzdem sie bereit war, in einigen Punkten der Opposision nachzugeben. - Die Versammlung, die von annähernd 400 Menschen besucht war, schrumpfte schließlich auf 230 Personen zusammen. Ein großer Teil verließ die Versamwlung vorzeitig, und man darf es. wohl offen aussprechen, daß sie zweifellos den Oppositionellen angehörten und gegenüber einer ganz offen betriebenen Machtpolitik lieber weichen wollten als diese Probe mitzumachen, u««d man ist döher berechtigt zu sage««, daß der weitaus größte Teil der Versammlung sich nicht mit der Verwaltung einverstanden erklären wollte. Es ist-.wohl das erste Mal in. der Geschichte der Reli- 'gionsgesellschaft, daß -die Verwaltung eine so starke Niederlage' erlitten hat, aber es wäre auch ein Glück, wenn sie hieraus die notwendige Lehre ziehen würde. Die Geschicks der Verfassung der israelitischen Religionsgesellschaft liegest wieder völlig im Unklaren, und «richt sie allein. Aber es ist zu hoffen: das Vorgehen des Vorstandes dürfte doch manchen darüber zum Nachdenken zwingen, ob die Führung, die man selbst gehen ließ, wie sie, ging, zu einem gnteit Ziele führen kann. . Schwer. drückt, jetzt die Religionsgesellschaft die Sorge unt die Zukunft. Will man das Budget des kommenden Jahres einigersmaßen in Ordnung bringen, so ist es jetzt schon klar, daß die Selbstbesteuerung ihrer Mitglieder sich um mindestens 100«'o erhöhen muß. Ob der Vorstand aber auf Grund der von ihm veranlaßten rabb mischest Entscheidung in dieser Steuerfrage dazu die Kraft und die Möglichkeit hat, das erscheint durchaus fraglich, ,«nd deshalb wohl ist aitch in der neuen Verfassung der Paragr. 10 ausgenommen worden, wonach der Vorstand ohne weiteres ermächtigt ist, ,die Steller der Gemeinde auf die Mitgliedeir zu 'verteilen, wie das in allen übrigen israelltischen Gemeinden die das Steuerrecht haben, der Fall ist. Müßte der Vorstand zu diesem Atittel greifen, so muß. er ein Prinzip preisgeben, das nach früherer Auffassung desselben Vorstandes flir die Religionsgesellschaft nicht angebracht ist, Limb es wäre der Beweis erbracht, daß Zeitumstände stärker sein können als alle Prinzipien, wenn sie auch noch so schön gedacht und noch, so schön in Worten Ausdruck gefunden haben. _- Benchanna. «rez Israel. Kulturelles. Anstelle des nach Amerika abgereisten Dr. D ush kin hat das Erziehungsdepartement der palästinensischen Regierung Gins bürg, einen Sohn Ach ad Haams, zum Inspektor des jüdischen Schulwesens ernannt. Der russische Jude Jechiel H alperin hat die Jilspektion-der jüdischen Kindergärten übernommen. — Conditorei und Caf6 Wilhelm Wendel Nen renoviert und vergrSsaert. JUtiBnue 6 Telefon Hanen-1288. Frankfurter Brenten n. BetmKnnchen.