Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 45 (1.12.1921)
- Date
- 1921-12-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Neue Jüdische Presse. Nr. 45. Schrift.***) 'Nur uns der glänzensten Beherrschung der der Materie heraus,' aus einem tiefgründigen mathematischen Verständnis konnte dieser große Wurf zustande kommen. Cantor ist der unbestrittene Meister der Geschichte der Mathematik. Wer auch seine Arbeiten über den Zahlenbegriff münden in die neuen Methoden des 19. Jahrhunderts, neue allgemeine Theorien zu finden und zu beweisen. Jüdischer Fraueubuvd. Anfang November fand inElberfeld Delegiertentag - und Mitgliederversammlung des Jüd. Frauenbundes statt. Die Beteiligung war eine sehr rege. Der Leitgedanke der Tagung war eine „Orientierung über .zeitgemäße Fragen." Zurrt 1. Xfjana „Tuberkulosebekämpfung", sprach Frau Dr. -Alice Gottschalk-Grabowski aus Köln. Sie faßte ihre Ausführungen und Forderungen zusammen in den Leitsatz: „Tuberkulose ist ansteckend, vermeidbar un d heilb ar." In der Aussprache wurde der von der Vorsitzenden eingebrachte Dringlichkeitsantrag, die Bekämpfung.der Tuberkulöse sowie aller Bolkskrankheiten in die statutengemäß festgelegteu Arbeitsgebiete des Frauenbundes einzuschließen, angenommen und die Herausgabe eines aufklärenden Flugblatts „Was alle Kinder wissen müssen als erste Propagandaarbeit in diesem Sinne beschlossen. Die Frage der Folgen des „Reichsschülgesetzentwur ("wurde von zwei Referentinnen, Fräulein Löb und Fräulein Freimann, Köln, beleuchtet. EinleUend wurde der historische Zusammenhang des Enttvnrfs von 1921 mit.den Schularttkeln der Reichsverfassung von 1919 gezeigt. Bei der Behandlung dieser Artikel (142—149) der Verfassung wurden die neuen Momente besonders hervorgehoben, nämlich: Begriff der Grundschuft, Berücksichtigung des Wilftns der Erziehungsberechtigten, Aufhebung der Vorschulen, Freiwilligkeit alles Religionsunterrichts. Der „Entwurf' ist ein Versuch, dft Arten der Grundschule, wft sie dft weitgehenden Differenzen in Weltanschauungsfragen innerhalb Deutschlands erfordern, zu fixftrrn. Znm Normaltyp macht er dft Geuteinschaftsschuft; zulässig sind ferner drei andere Arten: Dft Bekenntnisschule, dft weltliche Schule und dft Weltanschanungsschuft. Dft Folgen des Entwurfs für dft jüdische Schule wurden an Hand von drei Leiffätzen beantwortet: 1) Dft jüdischen Volksschulen, dft wir haben, können bestehen bftiben. 2) Dft Neugründung von staatlichen und privaten jüdischen Grundschulen ist m ö g l i ch. 3) Eine Beftuchtung des Charakters und der Methoden der Grundschulen zeigt, baß die jüdische Bekenntnisschule notwendig ist. ' Beide Referentinnen forderten dft jüdische Schule, da sft allein imstande sei, jüdischen Kindern eine Synthese von jüdischer und deutscher Kultur zu bieten, bei nelcher der Unftrricht in jüdischem Wissen und die Erziehung der Liebe zum Judentum den ihnen gebührenden Platz einnehmen. ' In der Aussprache kamen gegenteilige Meinungen zur Aeußerung. Besonders dft 1. Vorsitzende des Jüd. Frauenbundes, Bertha Pappenheim» sprach dft Ansicht aus, für ein normales, gesundes Kind bedeute die einseitig gerichtete konfessionelle Schule Verweichlichung und Absonderung und keine Stählung für den Kampf des Lebens (? Dft Redakt.). Sft wies/ auf das jüdische Haus als die Stätte hin, dft grundlegend sein müsse für jüdische Erziehung und Kultur. Anders ist cs bei Kindern, deren eigenes Versagen oder häusliche Verhältnisse fürsorgerische Erzfthuug nötig machen. Die Forderung, daß sich für solche Fälle jüdische Familftnpfftgestellen und Anstalten in weit größerem Maße als bisher zur Verfügung stellen müßftn, um diesen Kindern das mangelnde Elternhaus zu ersetzen, hatte Dr. Margarete Behrent in ihrem Referat über das ,Meichsjugendwohlfahrtsgesetz" klar zum Ausdruck gebracht. Das Gesetz selbst ist noch nicht verabschiedet, sein Schicksal ungewiß. Sft beleuchtete dft einzelnen Puntte desselben und wußft besonders auf dft Probleme hinzudeuftn, die nur durch Zusammenarbeit von Behörden und Beirat (erfahrene Männer und Frauen aus der privaten Wohlfahrtspfftge aller Schichftn und Konfessionen) annähernd gelöst werden können. Dft Stellung des Jüdischen Frauenbundes zuM „§218 des Strafgesetzbuchs" behandellen int Referat und Korreferat Fräulein Bertha Pappenheim und Frau Paula Nassauer, Frankfurt a. M. Die erste Rednerin betonte, daß das Gesetzbuch der Ausdruck des sittlichen Empfindens eines Volkes sei. Juristische und religiöse Gründe scheinen ihr für die Aufrechterhaltung des § 218 zu sprechen, der weiter nichts ist als eilte logische Folgerung des altjüdischen Gebotes: „Du sollst nicht töten". Dft Grund auf fass nn g des Geschlechtslebens muß die alle bftiben, und in jedem Kind müssen wir eine Hoffnung sehen, auch wemt die Verhältnisse, denen es eittstammt, schlecht und ungesund siird. Allerdings zwingen soziale und wirtschaftliche Gründe zu Reformen und Ausnahmebestimmungen. Dft Resereutiir richftt einen Appell an dft Frauen und Männer, gegen die „doppelft Moral", die nur die Frau bestraft und den Mann nicht erfaßt, Stellung zu nehmen. Dft Ausführungen der Korreferenttn sind etwa mit den beiden Grundgedanken zusammengefaßt, daß ***) In dem 4- Band seines Werkes erimrert sein Mitarbeiter Biviani an den bekannten Kantianer Lazarus Bendavid, der eine so ausgezeichnete mathematische Be gäbung hatte, daß sein. Zeitgenosse Kästner von ihm sagte, er wäre würdig, jeden Lehrstuhl Deutschlands — mit alleiniger Ausnahme des von ihm selbst eingehabten — zu besteigen. Vendavrds mathemattsche bekannteste Schrift ist der Versuch einer logischen Auseinandersetzung des mathematischen Unendlichen. Franktnrter. Künstlerspiele KaiserstrasBe L9. Beginn 8 Uiir« Tel. Hbdbb 5516. - . Täglich 4 Uhr-Tee ■■ ~ nntnr Mitwirknng erster EtmptkrgHa. 1) trotz des Gesetzes so viele Wtteibungen Vorkommen, das Gesetz also nutzlos sei, 2) daß .wirtschaftliche Verhältnisse den Reichen .ermöglichen, einen guten und verschwiegenen Arzt aufzusuchen, während Unbemittelte Kurpfuschern in die Hände fallen und der Anzeige viel leichter ausgesetzt sind. Dft Vorsitzende betont, daß der Jüdische Frauenbund indieser Frage konform ginge mit dem Rabbinerverband, dem Evangelischen und dem Katholischen Frauenbund; damit werde aber die Stellungnahme des einzelnen Bundesmitglieds zu dem Paragraphen nicht berührt. Bon Anträgen und Resolutionen müssen Erwähnung finden: 1) Aus Grund des sett 4914 bestehenden internationalen Jüdischen Frauenbundes wird ein Antrag der holländischen Frauen, die gelockerten internationalen Beziehungen wieder fester zu knüpfen, gern angenommen. 2) Als Sympathieversammlung des Jüdischen Frauenbundes für Oberschlesien wird die nächste Dorstandssitzung"im Frühjahr 1922 dorthin verlegt. 3) Der Antrag des „Verbandes jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina": Der Jüdisch^ Frauenbund möge es seinen angeschlossenen Verbanden anheimstellen, ihre ideelles und materielles Interesse für kulturelle Frauenarbeit in Palästina zu bezeigen, wird angenommen. 4) Die Versammlung beschlftßt, daß alle dem Bunde angeschlossene Vereine und Ortsgruppen sowie die bestehenden Anstalten nach Möglichkeit versuchen, das Patronat, d. i. die völlige Versorgung für ein Ukrainer Waisenkind zu übernehmen. > Randbemerkuvgeu. . In einer Zeitschrift, die das orthodoxe Judentum vertreten will, findet sich ein Sprechsaalartikel, der sofort nach seiner Ankunft in der Redaktion im' Papierkorb hälft verschwinden müssen, wenn die Redaktion fich nicht selber mitschuldig an der Verbreitung eines durch pöbelhaften Ton und geistige Beschränttheit charakterisierftn Machwerks machen wollte. Statt dessen druckt sie überdies noch die unglaublichsten Stellen in Sperrdruck. Es handell sich um den Gedanken, in der Orthodoxie Familftntage einzuführen. Unserer Ansicht würden diese Familftntage im Kleinen ein Bild der Zerrissenheit des heutigen Judentums ergeben und deshalb nur in seltenen Fällen ihren Zweck erreichen, denn selbst in den orthodoxesten Familftnkreisen findet sich neben Treue zur Traditton jüdisch vollkommen uninteressierftr Jndifferentismtrs. Doch der Verfasser des Sprechsaalartikels soll mit seiner Zuversicht zu dem Nutzen derartiger Familftntage im Recht sein, — das braucht ihm noch nicht Veranlassung zu geben, wieder einmal die „bösen Zwnisten" an den Haaren herbeizuziehen und einen Hagel von Beschimpfungen auf sie niederprasseln zu lassen. So heißt' es in denk Ergüsse: „Es ist ja ohnedies nichts Neues, daß sehr viele Zionisten aus gekränkfto Eitelkeit Zionisten geworden sind . . . Bald sinn es Juden, denen alle Unjüdischkeit nicht bei den Christen Bürgerrecht verschafft hat, bald Ostjuden oder Landesjuden, denen alle Nachäffung westeuropäischer Städtern u tagenden) nicht das Odium des Zugewanderten nehmen hat können. Und so läuft man zur nächsten Ortsgruppe und wird vor Aerger Zionist, wie früher mancher vor Aerger katholisch' geworden ist . . . Nicht der halbtierische Rasseninstinkt des'Nationalisten, der sich am wohlsftn unter unbekannten Volksgenossen fühlt, sondern der bewußte Stolz des Thora-Adels kann uns Irrende heimsühren..." Der Segen der empfohlenen Familientage steht noch in Frage, über den Unsegen einer Denk- und Kampfesweise, wft sie aus vorstehenden Sätzen spricht, ist aber kein Zweifel. Es scheint uns wirklich, daß innerhalb unserer orthodoxen Kreise noch gar mancherlei zu bessern ist. Auf dem Boden der Thora werden Anschauungen wie die nicht geboren, von denen wir leider soeben eine Probe genießen mußten. Es erweist sich immer klarer, daß der Jerusalemer Pogroin vom 2. November nur deshalb geschehen konnte, weil General Storrs, der englische Gouverneur der Stadt, den dft arabischen Mörder mn Pogromtage begeistert hochhoben, nach Muster seiner einstmaligen Kollegen im zaristischen Rußland den Dingen ihren Lauf lftß. So schreibt der Jerusalemer Mftarbeiter der Lander „Times": „Als Engländer empfand ich bremicnde Schande und Zorn angesichts der Gleichgültigkeit der verantwortlichen Behörde... Die Soldaftn hatten keinen Befehl, sich zu rühren oder einzuschreiten." Panzerautomobile, Kanonen, Militär, indische Reiftrei, alles stand bereit, rührte sich aber nicht, — und einige Dutzend Burschen arabischen Pöbels konnte ungehindert ihrer Mordlust fröhncn. Dagegen war der Herr Gouverneur, ^ber auch die beiden früheren Pogrome auf dem Gewissen hat, sehr schnell zur Stelle, als die jüdischen Kauflente am nächsten Tage als Zeichen der Trauer ihre Geschäfte schließen wollten, und befahl, die Geschäfte offen zu halten. Man weis;, daß das Militärregiment, seitdem es am 1. Juli vorigen Jahres von der Zivilregierung abgelöst wurde, gegen diese intriguftrt. Wer warum ist Sir Herbert Samuel, das Haupt der Zivilregierung, so schwach gegen dft Militärpartei, und warum findet er bei der britischen Regierung keine Unterstützung, daß er energischer werde? Deutsches Reich. Zeatralverei» deutscher Staatsbürger jüdische« Glaubens. Die in Berlin veranstaltete, von 365 Delegiert^,! besuchte Delegftrftntagung des Zentralvereins zeigte, daß die Mehrheft dieser Organisation von der G e g n e r s ch a f i gegen eine Beftiligung an der Arbeit für Palästina, immer noch nicht abgehen will und deshalb auch dft Spant nung zum Verband jüd. Jugendvereine, der diese Arbei! jetzt seinem Programm eingefügt hat, bestehen läßt. 1 □ □□ □ □ □ □ □ □ Ukraine. 85 Jude« erwordel. Rach der Lemberger „Chwila" steckftn aufständische, Banden das Dorf Michapole in Brand, veranstalteftiil in Nikolejw und Devesna Pogrom und ermordete« in einem Eisenbahnzüg 85 jüdische Passagiere, darunter Frauen und Kinder. □ ' □ Darf a Hi □ a □ □□i Ziouisttfche Nachrichten. Berlin Der Bund Zionistischer Korporal tionen (B. Z. K.) hielt hier unter großer Beftiligung seinen 2. Bundestag. Der Bund, der in der zionistisches Oeffentlichkeit bisher mit Wsicht wenig in die Erscheinung getreten ist, hat sich im Innern ßut entwickelt und eint stattliche Anzahl neuer Mitglieder gewonnen. Bon den Beschlüssen des Bundestages ist besonders hervorzuheben der, die von Dr. Walter Steinitz Breslau an der K ü st e Palästinas geplante z o o logische Meeres st ation mit allen Kräften zu unter-! stützen. Dieses Institut, ein Teil der kommenden Universftät, ist nicht nur wissenschaftlichen Aufgaben bestimmt, sondern es soll durch seine Forschungen die Grundlage für die Seefischerei schaffen und so der wirtschaftlichen Entwicklung von Erez Israel dienen. Der Bundestag beschloß in Uebereinstimmung mit dem Beschluß der Londoner Jahreskonferenz, daß Keren Hajessodzeichnungen für den Sonderzweck der Universität bestimmt werden dürfen, den Bundesbrüdern zu empfehlen, ihre Zeichnungen dem Fonds! für das Steinitz'sche Institut zuzuführen. Das Referat über dft politische Lage int Zio-! nismus hielt Dr. Gustav Witkowski^Berlin. Dr! Justus Schloß -Frankfurt sprach über praktisch» Palästrnaarbert innerhalb des B. Z. K. Einen wesentlichen Raum in den Debatten nahm die Frage der Erziehung im Anschluß an ein Referat von Arthur Grün st ein - Frankfurt ein. ZuM Präsidenten des Bundes wurde Dr. I s a a I Zwirn- Berlin einstimmig wiedergewählt. Hie Adresse de- Bundes ist: Dr. Fritz Mayer, Berlin 6. 25, Prenz lauerstraße 46. Lemberg Dr. Eerson Zipper. Redakt-ur des! Zionistischen Tageblattes in polnischer Sprache „Chwila", einer der hingebungsvollste» Vorkämpfer der zionistischen Idee, ist — 53 Jahre alt — verschieden. Di inii Re Gründe dem M Vorwui orthodo Contra, daß ge gäbe se müssen, auf di kommt; zusriedk gangen! also as Bk W a i s l Hilfs .Grenze Bremer Br bekannt W der Ul die j ü Rabb. lament «1 Lord Je leinen! Aus der „Agudas JisroeL"-VeweguugI Zürich. Zahnarzt Dr. E h r m a n n aus Frank-I furt a. M. benutzte seine Rückreise aus Palästina zu einer! Tournee durch dft Schweiz. I In seiner hier gehaltenen Rede ging Dr. E h r m a n ul davon aus, dft Aguda sei im Grunde einer politischen! Betätigung abgeneigt, in der durch dft Balfour-Deklaratio» eingesetzten Entwicklung schs'e Fa'sadenpolit'k. Die wahrhasi! jüdische Arbeit in Palästina, wie sie die Orthodoxie pflegt,! sei noch in den Anfängen. Auch das wirtschaftliche Lebe» sei noch unentwickelt, jedoch zukunftsreich. Erwünscht seien! hauptsächlich tüchtige Handwerker mit kleinem Kapital. Dir! Aguda müsse in der Diaspora für berufliche Vorbildung! geeignete Einrichtungen schaffen. Sie hat in Palästim! ein wirtschaftliches Informationsbüro errichtet. I Dr. Ehrmann ging sodann auf das Schulwesen übckl und krittsierft scharf dft Schulen der Zwnisten. Er wies! auf dft Schwierigkeiten hin, gegenüber dem' Kreis des Rab-I binats Sonnenfeld das von der Aguda geförderte „Reform-! cheder" durchzusetzen. Es gehe dies zur Zeit nur auf! dem Umwege über dft sephardische Orthodoxie, die sichdein! Cherein der Aschkenasim gegen das moderne Schuüvesen! nicht angeschloffen hat und in der Dorsche-Zion-Schulc! eine Art „Reformcheder" besitzt. Die Errichtung von Mäd-s chenschulen sei leichter. Ueber den geistigen und organisatorischen Zustand der! Jerusalemer Kchilloh sprach sich Dr. Ehrmann nicht günstig! aus; ihr Chalukacharakter sei noch nicht genügend geschwun-I den. Es bedürfe des Zuzugs jüdischer FührerpersönlichkeiteN.I man, müsse das „Ferment der westeuropäischen Orthodoxie"! nach Palästina verpflanzen. Man solle in Agudakreise»! die Schuld an der ungenügenden Entwicklung und den! religiös unzureichenden Zustände» in Palästina nicht beul Zionisten zuschieben, sondern sich selbst, da man in keines Weise genügend gearbeitet habe. In der Diskussion bemängelte A. I. R o m, daß Redner! die misrachistische Tätigkeit in Palästina nicht erwähnte;! es seien dort 139 misrachistische Schuleir errichtet worden! Ein Widerspruch liege in der offen politischen Betäti-I gimg der Aguda und der Einschätzung, welche der Referenil der Polittk zolle. Die Balfour-Deklaratwn, eine Errungen-I schast der Zionisten, habe auch der Äguda-Tätigkeit erg! die Tore geöffnet. A. I. Rom sprach sich für ein wiril liches Zusanunengehen mit der Aguda aus. I Für gemeinsame Arbeit sprach ferner Vonseiten de-H Misrachi Rabbiner GoldenHirsch aus Wien. " Di dem A Nachril aufgebl stand, ihrem legenhe M gähnen oberflä Art he; zu sei! »* den le ,ß denkeni allerlei weiß i fuhr s wohl £ Bald i Hungei Bürger einen Nachher Hastigei habe ii verscho »2 »2 permül so oft Welt, i bestelle I Ellen",