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Neue jüdische Presse · 1921-12-01 · Heft 45 (1.12.1921) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 45 (1.12.1921)
Date
1921-12-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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45. Herr rgiertyi te, daß schafi i fl i n ü : Span- Arbeii Lndischc stattete» rordete» »arrrnkl -porasiligung »istische» heiimng nd Lim -sonders ^irritzt zooi unter* it Uni- Eflimmt, undlage östlichen itag beondoner für den en, den i Fonds l Zioin. Dr. tisch r . Einen Krage rt von Jsaa reffe de, Prenz ut bei ihwila", listischen Üttttfl* Frand zu einer rn an» litischen laratio» oahrhasi ' Pflegt, e Lebe« hl seien tat. Die Rilduiig wlästim en übek 5c wies es' Rab- Aefonnmr aus sichdein ulwesen i-Schule n MSdand der günstig ischwunchkeiteik; hodoxie" mkreise» nd den icht den r feiner Rednel wähnte; worden Betäti- Keferen! rungenkeil erg n wird ten de- Ar. 45. , Keüe ZMsche Kresse. □ □ □ □ □ □ a _ □ □ nach Mass, bei schnellster, bester Bedienung. □ Reinwollene, warme =flflorgenkleid@i*= in guten Farben und Formen. Nachmittags- und Abendkleider :: Jackenkleider und Mäntel :: Hans Nerger, Hochstr. 26 pt Hansa 1787. □ . □ □ □ DDOÖDQDODDQDnnöDODnaOöDDDDÖ A«S Ser MiSrachi-Bewegurrg. Die „Jüd. Rundschau" veröffentlicht eine Unterredung iuil Rabbiner Dr. Tschcrnowitz (Raw Zair) über die Gründe seines Austritts aus dem Misrachi. Er macht dem Misrachi den vollständig unberechtigten, unlogischen Borwurf, er vertrete den Standpunkt der rErcnitititg'ä» Orthodoxie innerhalb des Zionismus. Das ist doch eine Eontradictio in adjecto! Dr. Tschcrnowitz ist der Ansicht, daß gegenwärtig Palästina die dringendste und erste Aufgabe sei, der alle anderen Rücksichten untergeordnet werden müssen. Auch der Misrachi ist der Anschauung, daß alles auf die Einwanderung von Juden nach Palästina ankommt; deshalb kann er sich doch nicht mit Erscheinungen zufrieden geben, die kaltherzig 4000 Jahre jüdischer Vergangenheit negieren und sich von unjüdischer, antijüdischer, also assimilatorischer' Denkweise beeinflussen lasse». PersoxMe« «♦ kleine Mitteilungen. Serif». Die Transporte ukrainischer Waisen, die durch Deutschland gehen, werden von dem H i l f s v e r e i n der Deutschen Juden au der Grenze in Empfanggenommen und bis zu dem für sie in Bremen bestimmten Ämerikadmnpfer geleitet. Bromberg. Hiestze polnische Laüenbesttzer machen bekannt, daß sie nichts an Juden verkaufen. Wten. Louis Rothschild spendete zur Erhaltung der Universität 3 Millionen K r o u e n. Wars-vau. Mangels eines geeigneten Kandidaten hat die jüdische Orthodoxie an Stelle des verstorbenen Rabb. Halpern keinen dl b g e o r d n e t e n für das Parlament bestimmt. Birmtnghan. Alderman David Davis ist zum Lord Mayor von Birminghan gewählt worden. Jerusalem. Als Opfer des 2. November starb an seinen Wunden — 60 Jahre alt — Rabbi Salmon Ru - lonnefeidtsTltee allgemein gelobt. Thee-J’mport Ronnßfßidt.Frankfurt 5M. bin, der, getrieben von der Palästinaliebe, vor 18 Jahren aus Kowssv einwanderte. Er betätigte sich in der Verwaltung verschiedener Wohlsahrtsjnftilutionen. Jaffa. Pinchas Beills, früher Sergeant in der Jüd. Legion, beging aus Nahrungssorgen Selbstmord. Sein aus dem Kiewer Ritualmordprozetz bekannter Vater wohnt jetzt in AmeHka. Rektor Hoffman«. Mit dem im 78. Lebensjahre Heimgegangenen Rektor de» Berliner Rabbinerseminars, Professor Dr. David Hosfmann s. 2^. — Dr. H. wurde am 1. Kislew. 0674 in Verbo in Ungarn -geboren — ist die z. Zr. ancrkannlcisle halachische Autoritär Deutschlands, ein Gelehrter von Weltruf gestorben, der auf dem Gebiete der biblischen und talmudifchen Wissenschaft eine überaus fruchtbare Tätigkeit entfaltet, große Werte von bleibendem Werte geschaffen hat und daneben zahlreiche kleinere Abhandlungen und Rezensionen in einer großen Reihe deutscher und hebräischer Zeitschriften schrieb. Von seinen Werken sind besonders hervorzuheben seine im Jahre 1873 erschienene Erstlingsarbeit Max Samuel, Abhandlungen über die pentateuchischen Gesetze,^l878, die erste Mischna, 1882, der Schulchan Aruch und die Rabbinen,. über das Verhältnis der Juden zu den 'Andersgläubigen 1. Anfl. 1885, 2. vermehrte 'Auslage 1804, die eindrucksvollste, weil gelehrteste Widerlegung aller bezüglichen antiseinitischen Lügen, Zur Einleitung in die halachischen Midrassim 1888, Die wichtigsten Jnstanzeir gegen die Graf Wellhausensche Hypothese I. 1004, II. 1018, Mcchilta des R. Simon ben Jochai 1005, Das Buch Leviticns übersetzt und erklärt I. 1005, II. 1006, Midrasch Tannaim I. 1008, II. 1000, Das Buch-Deuteronomium I. 1013, dessen 2. Teil im Erscheinen begriffen ist, und schließlich eine durch den sorgfältig durchgeseheuen, punktierten Text, die ausgezeichnete deutsche Uebersetzuiig und kurze treffende Erklärung bedeutsame Ausgabe der Mischna-Ordnung Resikin 1803—1808 und die gleichfalls säst abgeschlossene, gelehrte llebersetzung der Ordnung Tohorot. Unter den kleineren Abhandlungen sind besonders zahlreich und tvertvoll die in der von ihm mit 21. Berliner s. A. in den Jahren 1876—03 herausgcgebenen Magazin für die Wissenschaft des Judentums veröffentlichten,- u. a. durften sich auch die .hier in Frankfurt erscheinende Zeitschrift für hebräische Bibliographie, die Jahrbücher der Jüdischen Literarische» Gesellschaft und die in Berlin erscheinende Zeitschrift Jeschurun seiner Mitarbeit erfreuen. Ans der Fülle seiner Kenntnisse hat der entschlafene Gelehrte bis in die letzten Monate hinein immer wieder gespendet. Kaum eine Nummer des Jeschurun, die nicht in ihrem deutschen oder hebräischen Teile und oft in beiden zugleich geistvolle, größere Aufsätze oder scharfsinnige und aufschlußreiche Bemerkungen zic schwierigen Talmudskellen gebracht hätte. Alle Arbeiten Hossmanns legen Zeugnis einer selten gediegenen nur auf die Sache gerichteten Forschungsweise, seiner methodischen Zucht und seines kritischen Blicks ab. Oft weiß er Schwierigkeiten, für die andere eine Lösung nicht wußten, niit glücklichem, zielsicherem Griff schnell und einleuchtend aus dem, Wege zu räumen. Grundlegend sind seine Forschungen über die Mischna und die halaschischen Midraschim; seine exegetischen Arbeiten, sowohl seine Kommentare, wie seine Angriffe gegen die Bibelkritik erregten auch in den Kreisen der christlichen Gelehrten Aufsehen. Leite Ofienbacher Drncklntt-Anlage Offenbaoh a« ■> Telefon 123. Unübertroffene Teppichreinlgug mittelst Druckluft Dr. Hossmann gehörte zu der älteren Schülergeneralion Israel Hildesheimer s. 21., dessen Eisenstädter Jeschiba er u. a. gemeinsam >nit dem unvergeßlichen Rabbiner Marcus Horovitz s. 'A. besuchte. Wie dieser, hatte 'auch er 'zu den Füßen des damaligen Verboer, späteren Ungvarer berühmten Rabbiners Zebi Hirsch Mannheimer gesessen. Rach Beendigung seiner Studien war Hofsmann kurze Zeit an der Realschule der Frankfurter Religionsgesellfchast tätig, um dann seit Begründung des Rabbinerseminars' Dozent für Talmud, Codices und Bibelexcgese *uiib nach dem Tode Hildesheimer Rektor des .Rabbinerseminars zn werden. Die meisten orthodoxen deutschen Rabbiner und zahlreiche andere Rabbiner in allen Weltgegenden sind seine Schüler. Nicht veröffentlicht sind bisher die Gutachten, die er vielen von ihnen, aber auch vielen anderen erstattet hat. - Persönlich war Dr. Hofsmann von einer rührenden 'Anspruchslosigkeit und Bescheidenheit. Seine ehrwürdige, durchgeistigte Persönlichkeit, seine tiefe Frömmigkeit, die Milde und Sanftmut seines Wesens, seine Liebenswürdigkeit, der staunenswerte. Umfang und die Gediegenheit seines Wissens, sein bis zn -letzt rastloser Fleiß - mußten jeden mit hoher Sichtung erfüllen, der dem großen von jeder kleinen Eitelkeit vollkommen freien Manne nahen durfte. Anläßlich seines 70. Geburtstages haben 40 Schüler und Freunde dein Gelehrten in einer Festschrift gehuldigt. Etwa um die gleiche Zeit wurde ihm sin Anerkennung seiner vieler, literarischen Verdienste endlich der Professorentitel verliehen, auf den er werk» irgend einer, längst 'Anspruch gehabt hätte. Die jüdische Wissenschaft, das gesamte, besonders aber das überlieferte Judentum 'hat mit Hossmann eine überragende Slutorität verloren; ein Fürst der Thora und zugleich ein moderner Gelehrter ist mit ihm von dannen gegangen. Frankfurter Berichte. Notizen. Rabbiner Dr. Nobel hält im T a t m u d - Thora- Verein (Gcmeindesynagge Börneplatz) am 4. und 18. Dezember abends 6 Uhr Thillim-Vorträge. Die Sijum-Feier der Chewro Schaß, O st e n d st r a ß e 18 vollzog sich in einem großen Rahmen — der große Saal des Zoologischen Gartens war dazu auserschen —, um der Institution die nötigen Mittel zuzuflihren. Der Zweck wurde auch .erreicht. Die Versteigerung des Tischgebetes brachte 60000 Mark. Eine Reihe geistreicher Ir. Fassbenders SLontLturen wieder in Frankfurt in Friedensqualität. Kaiserstrasse 32. Jedem das Seinige. Roman von M. Pulvermann. (Fortsetzung.) Diese beschwichtigenden Gedanken begleiteten sie aus dem Wege zn ihren «'Pflegeelteru, von denen sie heute die Nachricht ihrer Rückkehr erhalten hatte. Sie war zeitig aufgebrochen, und als sie vor dem Hause ihres Onkels stand, siel es ihr;ci)t, «daß die beiden Altchen - noch bei ihrem Mittagsschläfchen seien. Sie wollte daher die Gelegenheit benutzen und Alice Mahlow aufsuchen. Als sie das Wohnzinrmer dort betrat, erhob sich Stella gähnend aus einem bequemen Lehnsessel, und nach einer oberflächlichen Begrüßung sprudelte sie in ihrer vorlauten Art hervor: „Ellen, wie gefallt es Dir, „Eine von unfern Leuten" zn sein?" vortrefflich, Stella," ertviderte die junge Fra», aus den leichten Ton eingehend. „Eine von unfern Leuten," wiederholte Stella nachdenkend. „Es klingt so wie bei 'den Freimaurern mit allerlei geheimen Symbolen und Kennzeichen. Eigentlich weiß ich'gar chchts was Dich dazu veranlaßt haben könnte," fuhr sie fort, Ellen. mitleidig betrachtend. „Du hattest wohl Lust, ein bischen aufs Eis zu gehen? Na, warte.nur! BaÜ> kommt doch jener entsetzliche Fasttag, wo Du das Hungern bald satt haben wirst. .Feiner Witz', würde'Wolf Burger sagen. Und gerade au diesem Tage verspüre ich einen solchen fürchterlichen Durst, und die ganze Woche nachher werbe ich mit 'einem verdorbenen Magen von dem en Essen am Slbend nach dem Fasten geplagt. Wie ich doch immer die Christen beneidet, daß sie davon verschont bleiben." . „Darüber werde ich wähl.bald selbst urteilen können." „Meine Mutter ist auch böse auf Dich," ging die Plappermühle weiter, „besonders auf Deinen Mann, der doch so oft unser Gast war, und es' nun nicht einmal für wert hielt, uns zur Hochzeit zn laden. Wirft Du es. ihm auch bestellen?" „Gewiß. Soll ich ihm noch etwas von Dir bestellen?" , „Jawohl^ aber da ist . ja die alte Dame selbst. Mutter, Ellen will wissen, ob sie ihrem Manne etwas^bestellen soll? Wegen der Einladung zur Hochzeit habe ich ihr schon den Kops gewaschen, auch daß er doch bei »ns zn Tischgeladen war . . „Stella!" ries Frau Mahlow errötend. „Ich warne Dich zum letzten Male! Ätoch eine einzige Ungezogenheit, und ich stecke Dich wieder jür ein ganzes Jahr in die Pension! Nicht' wahr, licche Ellen, Sie' legen doch dem Geschwätz des Kindes keine Bedeutung bei?" „Durchaus nicht." „Das ist ja eine seine Art, mich za beschimpfen," sprach Stella entrüstet über Ellens Bemerkung. „'Nach meiner Slnsicht gehören andere Leute noch eher in eine Erziehungsanstalt gesteckt zu werden, .weil sie . . . Ohne den Satz zu vollenden, verließ sie das Zimmer.' „Sie wird ganz verdorben, weil alle Welt sie verhätschelt," erklärte Frau Mahlow achselzuckend, um die Schuld der schlechten Manieren ihrer Tochter von sich abzuwälzen nird .aller Welt' aufzubürden. „Nun, meine Liebe, wie erging es Ihnen die ganze Zeit über? Ich bin eigentlich in großer Eile. Wie Sie sehen, war ich im Begriff, auszugehen, aber da ich hörte, daß Sie im Hause sind, wollte ich Sie wenigstens begrüßen." „Das ist sehr freundlich von Ihnen, Frau Mahlow. Ich will Ihnen auch eingestehen, daß es ungezogen von uns war. Sie bei unserer Hochzeit zu übersehen. Aber wir haben doch gar keine Einladungen ergehen —" „Aber, Kind, was hat -denn das zu bedeuten! Ich werde doch im Laufe des Jahres mit Einladungen zu Familienfestlichkeiten ohnedies förmlich. überschüttet, daß es wirklich eine Wohltat ist, auch einmal übergangen zu werden." Ellen war aus ihrer Hut. Sie wußte, daß diesen; sanften Katzenpfötchen bald die -Krallen folgen werden. „Stella deutete an, daß Sie eine Bestellung für meinen Mann haben," sprach sie zurückhaltend. ' „Bestellung?" fragte die Frau eisig. „Wenn ich eine solche hätte machen wollen, würde ich wohl den geeigneten Weg dazu gefunden haben, ohne zu warten, bis Sie es einmal doch für nötig finden, sich wieder in meinem Hause blicken zic -lassen." „Sicherlich, Frau Mahlow. Bitte, entschuldigen Sie mich." . Frau Mahlow fühlte sich 'aus denk Sattel gehoben. Sie hatte ein Aufbegehren, einen starken Widerspruch erwartet, nicht aber diese Nachgiebigkeit, die an Gleichgültigkeit grenzte. Nachdenkend machte sie sich an ihren Handschuhen zu schassen. „Da Sie aber einmal hier sind, muß ich gestehen, daß ich wirklich das eine oder andere zu bemerken mir erlauben niöchte, nur weiß ich nicht, ob das, was —" j,Ob es mir genehm sein wird. Wer ich denke, gar so schrecklich wird es wohl doch nicht sein." „In jedem Falle aber bitte ich Sie, mich nicht dafür verantwortlich zu machen. Ich wiederhole jä nur, was andere Leute darüber sprechen. Ich für meine Person enthalte mich jeden Urteils." „Das haben Sie bereits angedeutet." Es tat Esten schon leid, daß es der Iran doch gelungen war, ihr Interesse zu erregen. „Es ist mir um so peinlicher," fuhr die andere fort, „als ich doch Ihrem Gatten den Eintritt in unserem Kreis ermöglichte.und mich daher die Leute für sein Tun verantwortlich machen. Wohin ich komme, muß ich die anzüglichen Fragen hören: .Was .ist eigentlich aus'Ihrem Herrn Klaßner geworden? Warum läßt er sich nirgends mehr blicken, und warum versteckt er sich?' Das Schlimmste für mich ist aber noch, daß ich es anhöreu muß. wie die Leute über ihn urteilen." „Und wie urteilensie?" fragte Ellen gespannt. „Natürlich sind es nur Ungereimtheiten." Wiederum mußten die Handschuhe herhalten, um ein gleichgültiges Aussehen zu markieren. „Zum Beispiel?" drängte Esten. „Wie ich bereits sagte, lauter Torheiten. Die Leute meinen, daß er sich »jetzt ein wenig schämt." „Weil er mich geheiratet hat?" lachte Ellen überlaut. „Ich freue mich, daß Sie die Sache von der scherzlasten Seite auffassen," sprach Frau Mahlow, obwohl in ihrer Stinnne keine Spur von Freude zu erkennen war. „Unglücklicherweise bleiben die Leute nicht dabei stehen. Man ist, auch über Sie aufgebracht, weil Sie die Ursache sein sosten, daß er mit seinen Bekannten brach. — Doch, liebe Esten, wir wollen uns nicht darüber aufregeu, was andere Leute sprechen. Klaßner wird wohl wissen, was er tut Aus Wiedersehen, liebe Esten! Gehen Sie nur zu Wice. Sie ist heute so ganz und gar nicht auf dem Posten." (Fortsetzung folgt)

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