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Neue jüdische Presse · 1921-11-17 · Heft 43 (17.11.1921) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 43 (17.11.1921)
Date
1921-11-17
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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m Nr. 43 .Neue J Msche Kresse. Seite 3. Praiawarie : «adnittassui. :: in guten "Woll- und Seidenstoffen. Desgleichen IM Anfertigung-nach Maas» Hans Nerger, Hochstr. 26 Hanaa 1787. nicht die Pflege der geisttgen Bildung und der Geselligkeit allein, die ihre Arbeit ans macht, sondern vor allem ist es die Hülsstätigkeit, die sie den Stellenlosen, den Obdachlosen, den Hungernden und Frierenden, den jungen Müttern und ihren Säuglingen, nicht minder auch der' Heranwachsenden Jugend der iwtleidenden Kreise angedeihen' läßt. Dem Dienste dieser ist auch „der Hort/für jüdische Mädchen" -geweiht, der täglich 80 bis 85 Pfleglinge beherbergt, die dank edlen Spendern u. a. auch während dieses Sommers vier. Wochen in einem schönen Garten bei vorzüglicher Aufsicht und guter Verpflegung verleben durften. Außerdem war es der Vereinigung möglich, im laufenden Jahre Id Kinder in Davos, 50 Kinder in Stans- ■ stad am Vierwaldstätter See und 85 .Kinder auf dem Lande unterzubringen. Sie brachte» erfreulicher Weise vorzüglich'e Fühningszeugnisse ihrer hochherzigen Gastgeber mit, denen an dieser Stelle nochmals, warmer Dank ausgesprochen sei. Diel -Zeit, viele Mühe und viele Kosten hat dieser Zweig der Tätigkeit erfordert. Wir würden es daher freudigst begrüßen, wenn sich 'Freunde' unserer Ziele bereit fänden, durch tätigen und materiellen Beistand an dem weiteren Ausbau dieses Werkes mitzuhelfen. Aber noch eine Bitte sprechen wir aus, sie richtet sich . an die jungen Mädchen und Frauen: Sie möchten im Dienste der Hanssrauenhilfe bei Verlegenheitssällen sich dem Haushalt stundenweise zur Verfügung stellen, um die rituelle Führung zu überwachen, sich der Fürsorge für die Kinder zu widmen,: vorzulesen und Ähnliches. ... Wir möchten hoffen dürfen, "daß dieser Hinweis und diese Bitte Teilnahme und Interesse finden wird und wir zahlreiche Anmeldungen zu Hilfeleistungen in jeder Art empfangen werden. Zuschriften, erbeten an die Vorsitzende Frau H. Best hoff, Palmstr. 10, Beiträge an Frau N. Levis, Schwanenstr. 20 oder Postscheck-Konto der Jiid. Frauenvereinigung Nr. 42 2o8., CE. PAUI. JORICHS KÜNSTLERSPIELE 7 Uhr Sohäfergasse 13/15. 7 Uhr. Vornehmes Familien-Kabarett. Frankfurter Veranstaltungen Lalmud-Lhora-Beretn. (Hörsaal Gemeindesynagoge' Börneplatz.) (A: Aron, B: Dr. Braun, G: Groß, L: Lipinsky, U: Unna, O: Oelbaum.) Freitag abend, nach Schluß des' Gottesdienstes: Vortrag (Kantor I. B. Levy). Samstag, 11*): Schulchan Aruch (U), 3»/i: Raschi (L), nach Mincha: Mikro (U). Sonntag, nach Schacharis: Mischna (G), 9: Schulchan Aruch (L), 91/2*): Gemoro (U), nach Mincha: Newiim (U). Montag, ».Schacharis: Mischna (G), 6Y1: En Jaakauw (U). S)ienStag, ttafy Schacharis: Schulchan Aruch (11), 81)i abends: Tefillovortrag (I. B. Levh). Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (G), 6(4: EHauwaus Halewowaus (B). Donnerstag, nach Schacharis: schulchan Aruch (N), 8(2*): Gemoro (U). Freitag, nach Schacharis: Mischna (G). Schiur f. Damen: Sonntag, 8: Dinim (U). Fortbildung für jg. Leute: Samstag: 3—1: Gemoro- (G), Montag, 71/3: Gemoro (U), 8: Gemoro (G), Mittwoch> 71/2: Gemoro (G). Fortbildung f. Knaben: Samstag, 3: Schulchan Aruch (Abt. .4. (U), 8. (O). 6. (O), v. 41/2 (O), 6l/».- Gemoro (U), Montag, 41/2: Mischna (Abt. C. und D. (U), Dienstag, 41/2: Mischna, B. (G), 6: Mischna, A. (U), Donnerstag, 4i/s: Gemoro, A. (U), Mischna, B. (G). Zu beachten: Der Vortrag I. B- Levy findet wieder regelmäßig Dienstag statt. Verein Hauptsynagoge Samstag, 4, Hanptshnagoge: Lehrvortrag. Montefiore, Mittwoch, S1/*, Goetheplatz 5: Zyklus jiid. Geschichte (Ledisohn). Freies Jüd. Lehrhaus, Börseustr. 7, Samstag, 71/1: Das soziale Problem' (Sr. May), S(4: Juden in der neueren Dichtung (Dr. Salzberger), Dienstag, 6V1: Wissenschaft von Gott (Dr. Rosenzweig), 7>4: Christentum (Dr. Strauß), Mittwoch, 6(4: Unsere Zeit (Dr. Edinger), Donnerstag, 7(4: Die heilige Schrift (Dr. Strauß). Tiferes Bachurim, Sonntag, 8(4, Langestr. 33:. Einiges über d. jüd. Gerichtsverfassung (RechtsanwHorovitz), Jüd. Frauenvereinigung, Sonntag, 6, Hörsaal: Häusl. Pflichtenkreis d. jüd. Frau (Dr. Breuer), Montag, 5, Case Kursaal: Gesellige Zusammenkunft. Kleine Notizen. Der Volksbuud für Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Stiftstraße 30, legt am nächsten Sonntag, dem sogenannten, Totensonntag, auch auf den Gräbern der israelitischen Kameraden eine Kranzspende nieder. ' ' *) Religionsschule Hermesweg 27. Der diesjährige Mijum der Cliewro OkcuasB, Ostendstrasse 18, findet — s. 6. w. — Donnerstag, den 24. November, im Grossen Saale des Zoologischen Gartens, 7 Uhr abends beginnend, statt. Karten zn 2b Mark in den hebräischen Bachbandlangen. Daselbst auch Zuschaaerfcarten (Galerie) för Damen za 6 Mb. Ofienbacher Druckluft-Anlage Offenbaoh a. ■■ Telefon 123. I Unfibertroffene Teppichrelnlgvng mittelst Druckluft. | Leah, die Fischverkaaserin. Skizze ans dem russisch-jüdischen Leben von Ben-Avigdor. Aus dem Hebräischen übersetzt. (Fortsetzung.) - Ihr Geist weifte in weiten Gegenoen und entfernten Zellen. Das verflossene Leben tauchte in ihrer Erinnerung auf . . . Welch' eine Kluft zwist^n der Vergangenheit und der Gegenwart . . . wie tief ist sie gesunken! Wer hätte ahnen können, daß es mit ihr so weit kommen, daß sie eine Marttsitzerin in der Judengasse werden würde . . . Sie war die einzige Tochter reicher Eltern, die Gutspächter waren. Der Vater war ein großer Talmudist und sehr fromm; er stmnmte aus vornehmer Familie. Aber er war auch ein gewandter Geschäftsmann, der sein eigenes und fremdes Getteide auf weite Märkte nach Günzburg und Leipzig brachte und einen sehr schwunghaften Handel trieb. Die Mutter schaltete im Hause und wattete des Kindes. Leah war der Augenstern ihrer Eltern; sie war ein liebliches Kind und wurde mit der zärtlichsten Sorgfaft gehegt und gepflegt. Welch' glückliche Jahre waren das! Sie kannte keine Sorge, keinen Kummer; ihr Leben war ein Kette von kindlichen Freuden und wonnigen Hoffnungen . . . (SS war der heiße Wunsch der Elter», ihrem einzigen Töchterchen einen berühmten Talmudisten zum Manne zu geben, der später in einer großen Gemeinoe Rabbiner werden könnte; der Wunsch der Eltern war auch Leahs Traum, und sie sah sich in seligen Stunden im Geiste schon als Frau Rabbinerin, als Gattin des geistigen Oberhauptes einer großen Gemeinde in Israel ... Und der Traum ging auch in Erfüllung. Salomon war bereits zum Rabbiner durch bedeutende talmndifche Autoritäten approbiert, als er ihr Bräuttgam wurde, und man prophezeite ihm eine große Zukunft. Auch sein Vater war Rabbiner. Das junge Paar liebte sich innig und treu. Leah achtete in ihrem Manne nicht nur sein immenses Wissen und seine große Frömmigkeit, wie den Adel seiner Mstammnng, sondern liebte vornehmlich feine Herzensgüte und sein mildes, sanftmüttges Wesen. Sie haben auch später Leid und Freud getreulich geteilt, stets in Frieden und Eintracht gelebt und einander das Dasein nach Kräften zn versüßen getrachtet. Salomon wohnte bei ihren Ellern. Es waren dies die glücklichste» Jahre ihres Lebens» sie verflossen in ruhiger Woime und ungestörtem Glück. Salomon lag fleißig dem Talmudstudium ob, und der jungen Eheftau machte es große Freude, sich ihm gegenüber zu setzen und seiner sanften Sttmme zu lauschen, wenn er kernte. L. Fassbenders wieder in Frankfurt In Frledensqualltfit» Kaiserstrasse 32. Jedem das SeiMe. # Roman von M. Pulvermann. (Fortsetzung.) „Ihre Tante sagte mir, paß Sie sich Ihrem neuen Glauben mit Herz und Seele ergeben haben. Heute hingegen treffe ich Sie voller Andacht bei einem' christlichen Gottes- ,-dienst! Meine theologischen Kenntnisse aber gehen nicht soweit, um jenes Kirchenlied, das Sie even mft so voller Be« ^geisterung und Hingebung sangen, mit dem synagogalen Gebetbuch in Einklang zu bringen. Man könnte sagen, daß Sie sich, nicht mit einer Sehne am Bogen begnügen, daß ' Sie sich zwei Türen offen halten wollen, um zur Seligkeit ' einzugehen. Sollte dieses zutrefsend sein, dann müßten Sie dochfolgerichtig zu dem jüdischen Sabbat und zu dem christlichen Sonntag auch, am Freitag in . eine Mohammedanische Moschee beten gehen!" ' f. \ ’ : , .„Ich weiß wirklich nicht, warum Sie mich so.qullen? Es--war doch nur die Macht der Gewohnheit, die mich fortriß." ' Er ließ einen Laut hören, der alles bedeuten konnte: Jubel, Hoffnung und Stolz. Dann aber sah sie deutlich, wie-er tu sich zusammensank; er sah aus wie jemand, der alle Anstrengung gemacht hatte, alle innere Kraft für eine Aufgabe zusammenzuraffen, die sich vielleicht doch als zu gewallig und schwer erweisen werde. „Gut. Nehmen wir an, es wäre Macht der Gewohnheit," sprach er heiser. „Sie wollen gewiß damit sagen, daß . die-früher» Instinkte wieder erwacht und neu aufgelebt sind. Liegt aber da nicht der Gedanke nahe,, daß diese Instinkte überhaupt niemals sterbtzn .können?" ' . : - »Ach werde sie zu Tode quälen!" 'flüsfttte sie'-kaum - ...hörbar/„Sie werden sterben müssen, denn ich hin! mir meiner . .Pflicht bewußt!" -' - -. „Und Sie.glauben, daß Ihnen dies gelingen werde?" .-.Seine Stimme-war wieder voller Leidenschaft. „Arme, arme .. Frau! So sanft und geduldig wollen Sie sich den Qualen ergeben? So vollebend, so voller Kraft und so starker .Empfindungen, wollen Sie ohne. Murren und Klagen. etwas. Mtschlagen, das eine , ivesentliche, organische Macht gebildet hat, seit Sie zu "denken und zu fühlen imstande waren;? Sie wollen diese Macht hinsiechen) eines' langsameck Todes v Hinsterben lassen und dabei doch moch.chre Lebensaufgaben und -pflichten erfüllen; als wäreUMe heMqndMesund bis in Ihrem innersten Kern? Dies glauben Sie? Ich nicht! .Sagen Sie mir aufrichtig, Frau Klaßner, haben Sie dieser Tatsache auch nur einen einzigen Geoankan gewidmet?" „Darüber will ich überhaupt gar nicht Nachdenken," sprach sie, sich aufrichtend, um fest auf ihren Füßen zu bleiben. „Ich weiß überhaupt gar nicht, was Sie damit meinen. Ich weiß. auch gar nicht, ob Ihre Argumente, die nur auf Einbildung beruhen. Sie zu-einer solchen Sprache mir gegenüber berechtigen!" „Meine Einbildung!" sprach, er langsam, ohne sich durch ihren Unmut einschüchtern zu lassen. „Meine Einbildung hat mich vielleicht hingerissen, einen Augenblick den Anstand und die Höflichkeit zu vergessen, die ja auch bei einer Meinungsverschiedenheit ihr Recht beansprucht. Aber der Zweck, den ich verfolge, entschuldigt mich in meinen Augen und ernmtigt mich, in meinen Bemühungen fortzusahren. Denn — ich will Sie wieder für uns zurückgewinnen, und wenn Sie mir nur ein einziges Haar Ihres Scheitels darreichen. Mehr brauche ich nicht. Es wird sich zu einem starken Seil gestalten, daß Sie unzerreißbar jesthalten wird." Er unterbrach sich, als er ihr spöttisches Lächeln wahrnahm. „Das hoffen Sie wirklich? Durch solche Mittel? O Ironie des Schicksals! Sie wollen mich für Ihren Glauben zurückgewinnen, indem Sie mir zeigen, wie leicht Sie sich selbst über die heiligen Gebote des Ehebundes hinwegsetzen! Oder schlagen' Sie mir etwa vor, daß ich diesen und mein Gatte einen anderen Glauben haben soll? Was aber sollaus der Liebe und dem Vertrauen werden, datz>wir einander am Altar geschworen? Oder soll es nur ein zeitliches Uebereinkommen bedeuten, das zu jeder Zeit nach Belieben wieder gelöst werden kann? Nach Ihrer Anschauung wäre es vielleicht am besten, eine Art Vertrag zu schließen mit einer Klausel der Gewissensfreiheit. — Und nun, Herr Strömer, fahren Sie mit Ihre» Ansichtenweiter fort." Er hatte sie geduldig ausreden lassen, ohne ihren Spott zu beachten, vielleicht etwas zu geduldig für einen temperamentvollen Mann. Dann holte er tief Atem und sprach in einer beftemdlichen ruhigen Weise: „Sie haben recht, mich zu verhöhnen." ' Das aber wollte ich nicht!" Ihre keuchende Brust ließ auch ihre große Erregung erkennen. .Melleicht nichts weil ich Sie einer solchen vöbelhaften Gesinnung nicht für fähig halte." Er fuhr sich mft der Hand über die Stirn, aß suche er den verlorenen Faden wieder zu finden. „Ach, ja," sprach er endlich: „ich soll Ihnen ein Uebereinkommen mit ihrem Gatten Vorschlägen, falls ich in Glaubenssachen bei Ihnen Erfolg haben soll! Frau Klaßner, ich habe keinen Vorschlag zu machen. Gar keinen! Nein, noch mehr." Ellen hatte nie vorher wahrgenomment daß feine Gesichtszüge so hart und so grausam werden konnten. .Dazu bin ich ja auch gar nicht berufen!. Was geht mich Ihr Gatte an? Warum soll ich mir mein Gehftn für sein Wohl zermartern? Mit was hätte er dieses auch verdient? Wenn die Zeft kommen wftd, die ich herbeisehne» dann muß er sich dmnit abzufinden suchen, so gut es geht. Denn kein Mann darf versuchen, das haften zu wollmi, was eben nicht zu halten ist." „Und ich, Herr Strömer?" ftagte sie mft unheimlicher Ruhe. „Es bedarf dieser Frage nicht, um mich an Sie zu erinnern. Ich bin schon dabei, es Ihnen zu sagen. Ihr Anspruch gelll mft in die Ohren, er dringt in alle Poren meines Herzens. Aber noch lauter und klarer — erschrecken Sie nicht über das, was ich Ihnen jetzt sage — noch viel lauter und klarer schreit zu mft die Sttmme meiner Selbstsucht! In meinem ganzen Leben hatte ich bisher keinen einzigen Mißerfolg zu verzeichnen; wenigstens keinen, der nicht durch einen Erfolg bald wieder wettgemacht wurde. Der erste Mißerfolg aber und dazu einen, von dem ich mich jetzt' noch nicht erhol thabe, der alle meine Fähigkeften verkrüppelt und den Glauben an mich und an meine Kraft vernichtet hat, dieser. Mißerfolg, Frau Klaßner, sind — Sie! Ich hatte Ehrgeiz» ich hatte Fähigkeiten, keiner weiß dieses besser als Sie. Ich wollte hochsteigen, und ich wäre hochgestiegen, wenn Sie mich nicht in den ttefsten Abgrund hinabgestoßen hätten. Wenn Sie wüßten, was ich in den letzten Monaten litt, da ich, anstatt nach den Sternen greifen zu können, wie ein Wurm mich im Staube wälzen muß, da ich auf M»lersfitttgen zur Sonnenhöhe mich aufschwingen wollte, um auf dem Gipfel menschlichen Triumphes, in einem goldenen Palast auszuruhen, nunmehr wieder von vorn ansangen muß, um auf Ruinen zu bauen! Aber ich verzweifle darum nicht! Ich werde mich wiederfinden, indem ich Sie, Ellen, wiederfinde." „Es tut mir wirklich leid, daß ich die unschuldige Ursache. Ihres Leidens sein sollte. Aber bei Ihrem Anschlag auf den Frieden und die Glückseligkeit meines Gatten» -da dürfte es für Sie nicht zweifelhaft sein, auf wessen Seite ich stehen werde." »vielleicht wftd ihm besser gedient sein, wenn Sie neuftal bleiben!" (Fortsetzung folgt.) .. N , 995

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