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Neue jüdische Presse · 1921-11-03 · Heft 41 (3.11.1921) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 41 (3.11.1921)
Date
1921-11-03
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 41. Seite 3 Preiswerte :: UmitlagsddI;.i:: in guten Wo 11- und Seidenstoffen. De-gleiclien «UM. «ML Anfertigung naoh Maas. Hans Nerger, Hochstr. 26 Hansa 1787. B. Groß), Donnerstag, ö'/s: Gemoro (A. Unna), Misch»» (B. Groß). M e k o r - C ha j i in , täglich nach Schachris, Hörsaal Friedb. Anlage: Schinr, Sonntag-Doniierstag abend 8%, Montag-Donnerstag abend 7 Uhr, Langcstr. "l8: Schiur, .Freitag nach Mariw, Damstag 1?>/,, Hörsaal: Vortrag, 31/», Langcstr.: Vortrag. Moiitesiore, Mittwoch, S'/i, Gocth.'pl. 5: Hirschs „19 Briese" (Dr. Speyer). Jiid. Frauenvereinigung, Hörsaal. «! Uhr: Prophetenwort und Geseheslehrc (Dr. Breuer). Freies J ü d. Lehrhaus, Börseustr. 7, Samstag, 7*/i: DaS soziale Problem (Dr. May), S1/,: Juden in der neueren 'Dichtung (Dr. Salzberger), Dienstag, 6'/,: Wissenschast von Gott (Dr. Rvsenzweig), 7*4: Christentum (Dr. Stransi), Mittwoch, <>y>: Unsere Zeit (Dr. Kracguer). Donnerstag, 7*/,: Die heilige Schrift (Dr. Strauß). Jüdischer Turnverein, I. IE- B. Heim und Bür«: Unterlindan 21. Turnzeiten: Herrenabt.: Mittwoch, 8, Mauerweg. 1; Zöglingsabt.: Montag, 8, Deutschherrnkai 17; Knabenabt.: Montag. 5 Uhr nachm., Mauerweg 1: Damenabt.: Donnerstag, 8 Uhr abends, Wittrlsbacher Mee 10; Mädchenabt.: Donnerstag, 4 Uhr nachm., WittelSbacher Mee 10. — Sonntag 7—12 vorm., Riederwaldwiese (Endstation 18); Sport. Leah, die Fischderkänferi«. Skizze ans dem russisch-jüdischen Leben von Bcn-Avigdor. Ans dem' Hebräischen überseht. (Fortsetzung.) Aber nun sitzt sie schon mehr als eine Stunde zwischen ihren zwei Körben und hat erst sechs Kopeken gelöst. Die Kinder sind hungrig, auch Salomon wünscht gewiß eine Erquickung, und in der Stube ist nichts. Der Wein, ja, der würde ihn gewiß labe» ... Frankfurter Kimstierspiele Kaiserstrasae 60. Beginn 8 Uhr. Tel. HanBa 5516. —- Täglich 4 Uhr-Tee - - — unter Mitwirkung erster Kunstkräfte. Jedem das Seiuige. Roman von M. Pnlverman«. (Fortsetzung.) Ellen war inzwischen zu Julius getreten, oer erschreckt znsainmenfuhr, als sie an ihn das- Wort richtete. „Wie geht es Ihnen, Julius? Haben Sie mir nichts zu sagen?" Der Angercdete blickte sich um. Wenn er die Stimme ein wenig dämpft, ist er außer Gehörweite der andern, und er kann jetzt die Last von seinem Herze» wälzen.- „Was sollte ich Ihnen zu sagen haben? Ich weiß doch nicht einmal, wie ich Sie jetzt nennen soll?" „Warum nicht, .Ellen', wie bisher?" fragte sie freundlich. „Sie haben recht. Es kann nicht viel schaden, wenn ich Sie auch weiter so nenne. Ich bin ja doch für alle nur ein unerfahrener Knabe, den keiner ernst zu nehmen braucht." . _ ' „Dann wollen Sie mich lieber ,Frau Klaßner' nennen?" Seine Verdrossenheit nahm zu. „Es war wirklich nicht nötig, mich zu erinnern, daß Sic verheiratet sind." „Sie sprechen jetzt den reinsten Unsinn. Wenn beides Ihnen nicht patzt, dann steht es Ihnen doch frei, gar nicht zu. mir zu sprechen" „Jawohl, es ist Unsinn! Alles, was ich rede» und tun mag, ist ja doch nur Unsinn!" „Julius, sind Sie nur hcrgekommen, um mit mir zn zanken?" Er vermied ihren Blick. /.Offen gestanden, weiß ich selbst nicht, warum ich .hergekommen bin." „Wenn Ihr Herkommen keinen besonderen Zweck hatte, dann wollen wir uns einen solchen schassen, indem wir unsere alte Freundschaft erneuern. Wollen Sie, Julius?" „Ich bin stets Ihr guter Freund gewesen und will cs. auch bleiben." „Dann müssen Skr diese Frenndschast auch auf meine» Gatten übertragen," sprach sic schnell. „Uebrigens hatte ich allen, Grund, mit Ihnen böse zn sein, weil Sie mir zn .Meiner Vermählung nicht' einmal einen Glückwunsch schickten." ' „Ist Ihnen das ausgefallen?" Seine Züge hellten sich alis. „Wenn ich nur geahnt, daß Sie —" ' „Nein, Julius," unterbrach sie ihn schnell. „Ich habe . när gescherzt. Ich, bin nicht böse; aber an einem solche Tage, wo Zage» und Zweifel alle Nerven änspannen, da ist —J£.. Neue Jüdische Presse. „Barmherziger Vater!" jammerte es in ihrer Seele. „Warum strafst Dn uns so hart? Warum schüttest Dn auf uns Deinen ganzen Zorn aus? Wenn Dn von mir Dein Antlitz gewendet hast, warum ist Dein Erbarmen von meinem Manne, der doch ein wahrer Heiliger ist, gewichen? Und waS haben meine zwei kleinen Würmer verschuldet. Der Maggid hat zwar in seiner Predigt gesagt, daß diese Welt den Sündern Vorbehalten sei, da sie an der zutünstigen Wett keinen Anteil haben: dagegen müssen die Fromme» in Kummer durch diese Welt gehen, uiu dafür in der zukünftigen die Glückseligkeit zu genießen. Auch mein Salomon pflegte mir das immer zu sagen. Aber, auch diese Welt ist ja eine Welt, und es ist bitter, darin so viel Leid zn tragen, so viel Not und Kummer zn erdulden . . . Ich. begehre ja keinen Reichtum, keinen Ueberfluß, nur das trockene Brot für meinen Mann und meine Kinder, sogar mit der 'Armut würde ich zufrieden sein, wenn nur mein Mann gesund wäre." '„Leah!" erklang plötzlich die rauhe Stimme des Wächters, der seine Hand auf ihre Schulter gelegt hatte, „Leah, geh nur, sammle für mich die paar Groschen, 'wie gewöhnlich! Zwanzig seid Ihr, also bringe mir vierzig Kopeken. Hörst Du? Zwei Kopeken vom Stück." In Leah kochte das Blut. Was will dieser Schurke heute noch? Zweimal hat er heute Geld bekommen! Eine neue Plage erwächst ihr zn ihrem früheren Leid! Da liegt der. Man» totkrank in der otiibc darnieder, sie selbst und die Kinder sind hungrig, und dieser Nimmersatt hat kein Erbarmen. Sie lvartek feyiijüchtig auf einen Kunden, um für den Erlös etwas Wein tausen zu können, und wie zum Trotz hat sie beinahe nichts verlaust, und da kommt dieser Schürte, Geld zu sordern; wo soll sie es hernehmen? Da verlangt er,, daß sie für ihn sammle, während es ihr im Kopfe wie ein Mühlenrad herumgeyt und ihr Herz zu zerspringen droht. Nein, diesmal sammelt sie nimmer, mag da kommen, was da wolle. „Räuber!" schrie Leah, „Du hast ja schon heute zweimal Geld bekommen! Was willst Du noch?" „Jenes Geld hat mir Magdalena abgenommcn, das; der Teufel sie hole! Jetzt ist mir die Kehle trocken, und ich lechze nach einem bißchen Branntwein." „Säufer! Trunkenbold!" schrie eine andere Verkäuferin, „wann lechzest Dn nicht nach Branntivein? Ein Meer würde Dir ja nicht genügen." „Genug geschwatzt, Weiber! Das Geld her!" rief der Wächter in befehlendem Tone. „Das letzte Mal hast Du hoch und heilig versichert, daß Dn uns in Ruhe lassen wirst. Wo ist Dein Wort, Mörder?" empörte sich jene. „Also, wirst Du mich nicht für einen Mann von Wort halte», närrisches Weib!" höhnte der Wächter, dann wandte' er sich an Leah und rief: „Rasch, Leah, mach Dich ans und bringe mir mein Geld zusammen!" „Laß mich in Ruhe," flehte Leah. „Plage sie nicht, ihr Man» ist gefährlich trank!" bestätigte Sarah, die unweit von Leah saß. „Nun, so jage ich Euch alle fort von hier. Ihr müßt, hier dürstet Ihr nicht sitzen." „Ich werde Dir diesmal das Geld einfammeln," rief Sarah. „Gut, aber Du, Leah," drohte ihr Marcell mit dem Finger, „sollst es bereuen." „Wirst Du uns heute aber auch fortan in Riit-e lasse», Marrell?" fragte Sarah. jeder wohlwollende Ausdruck, da ist auch die geringste Teilnahme eine Wohltat und Beruhigung." „Sogar von einein Julius," unterbrach er sie wieder schmollend. Klaßner war zn ihr getreten, und Julius entfernte sich' mit einem Laut, der ebenso Fluch als Seufzer sein mochte. „Liebling," sprach Klaßner zn ihr. „Ich will jetzt Fräulein Mahlow mfine Bücherei zeigen." Ellen sah ihn mit einem leeren Blick an, nickte ihnc aber bald verständnisvoll zn. „Wie gesällt Ihnen das, Frau Klaßner?" rief Burger mit erzwungenem Lächeln. „Ihr Herr Gemahl hat die Dreistigkeit, mir meine Braut vor der Rase wegzuschnappen!" Durch ähnliche geistreiche Bemerkungeil hatte er sich schon den' ganzen Abend ausgezeichnet. Ellen gab keine Antwort, so daß Burgers Airsicht über den Humor des Klaßner'schen Ehepaares tiefer und tiefer sank. Er behielt die Zigarre im Munde urtb die Hände in den Taschen und sprach lveiter, ohne von Elleir unterbrochen zn werden. Inzwischen waren Alice und Klaßner in der „Bücherei" angelangt, und das Mädchen mutzte unwillkürlich lächeln, daß er das Stübchen, wo nur wenige Bände vorhandeir tvaren, mit diesem stolzen Titel tfelegte. Die meisten Bücher staminten aus Ellens Schulzeit. 'Ans dem Schreibtisch lagen eine Anzahl loser Blätter, eng beschrieben, die Klaßner ihr hinreichte. „Nur dieser Bkätter wegen haste ich Sie, Fräulein. Mahlow, hcransgebeten," sagte Klaßner und fuhr denn scherzend fort: „Für mich ist es jetzt eigentlich ein historischer Moment, denn eben habe ich die Vorrede für mein Buch beendet. Es führt den Titel: ,Das Recht der Rasse!'" „Ich erinnere mich, schon früher mit Ihnen darüber gesprochen zu' haben," rief Alice eifrig. „Ich weiß es. Sic waren auch so jrenndtich, ein gewisses Interesse zn bekunden, daher hatte ich mit Ellen besprochen, daß Sie es noch vor dem Druck lesen sollen. Sie brauchen aber nicht ängstlich zu sein; es ist gar nicht umfangreich und wird Sie höchstens zehn Minuten in 'Anspruch nehmen." ' „Ich danke Ihnen sehr," sprach Alice freudig überrascht. 1 „Lesen Sie nur ruhig und nehmen Sie auf mich (eine Rücksicht. Ich ()abe babei den Vorteil, daß ich inzwischen wieder etwas Ordnung in meine Papiere bringe,, kan».'" ' Ihre Hände zitterten ein wenig als sie die Blätter auseinandcrfaltete. Die Schrift kvar sehr leserlich und die Sätze klar und kurz znsammengedrängt. Es war der Ent- Offenbacher Druckluit-Anlage Offenbaeh a» ■. Telefon 123. Unübertroffene Teppichrelnignng mittelst Druckluft „Bei Gott und allen Heiligen!" schwor Marcell, indem er die Hand zum Herzen erhob, „heute dürfet Ihr den ganzen Tag ungestört sitzen." „Frauen, Frauen." wurde Sarahs Stimme hörbar, „gebt für den Saufbold zwei Kopeien, zwei Kopeken für den Mörder, für den Räuber, zivei Kopeken, daß ihn Gottes Faust nicderstrecke." „Ich gebe keinen Heller," rief.eine, „ich habe noch heute keine zivanzig Kopeke» verdient." „Ich kan» nur eine Kopeke geben!" rief eine andere. ».Ich gebe, nichts, habe schon heute zweimal gegeben!" „Nehme ich denn das Geld für inich?" schrie Sarah entrüstet, „>ve»n Ihr nichts geben wollt, gnt, macht es mit Marcell ab." Im Ru war das Geld beisammen und verschwand in Marcells Tasche. ' Ei» Mädchen trat auf Leah zu und kaufte bei ihr Fische für vierzig Kopeken. Lcahs Züge erhellten sich. Welch ein Glück! Für dreißig Kopeken wird sie Wein für den Mann kaufen; der Händler kennt sie und wird ihr auch für die geringe Summe guten Wein verkaufe», da es für einen Kranken ist — oer Rest Kopeken, den sie schon von früher in der Tasche hat, wird für Broc für sie und die Kinder reichen; einige werden zur Bereitung des Sabbat dienen. „Sichst Du, Anton!" rief der Wächter, als er das Geld ans Sarahs Hand in Empfang genommen und deutete ans das Vicrziglopekenstiick, das Leah erhalten hatte: „gleich wird die Münze in meiner Hand sein. Die verfluchte Jüdin muß für ihren Starrsinn büßen, daß sie mir heute das Geld nicht samniclil wollte." „Zeige dock, die Münze her! Mir scheint, sie ist jalsch," wandte er (ich an Leah. Leah zuckte zusammen und erblaßte. „Rein, warum soll sic gefälscht sein? Sie ist echt!" stotterte sie verlvirrt und suchte die Münze zu verbergen,' aber Marcell riß sie ihr gewaltsam aus der Hand, betrachtete sie mit Kennermiene von beiden Seiten. „Gefälscht! Eine falsche Münze! Zur Polizei mußt Du!" „Aber ich habe sie ja soeben von einem Mädchen bekommen," suchte Leah einznwenden. „Geht mich nichts an, von wem Du sie bekommen. DaS wirst Du schon auf dem Polizcigericht Nachweisen!" donnerte der Wächter. Das Wörtchen „Polizei" wirkte auf Leah betäubend. NieinalS lvar sie mit diesem schrecklichen Ding in Berührung getomme», und sie stellte sich darunter ein Ungeheuer vor, welches alte verschlingt, die in seine Nähe geraten: sie verlegte sich auss Bitten. „Lieber Marcell, lass' doch ab. Dn bist ja ein guter Mensch, weshalb willst Dn mich ins Unglück stürzen. Du weißt ja ... mein Mann . . . meine Kinder," flehte' Leah init gebrochener Stimme. Kaffee Kaisergarten Künstler - Konzert* 'fl tf n -cf -ü wurf einer .Apologia Jiidaica', und aus der Angabe dev Kapitelüberschriften ging deutlich hervor, daß es ein groß angelegtes Buch lverden sollte. ■ Alice hatte sertig gelesen und ließ nun ihre Hände, die noch rlmner die Blätter hielten, nachdenkend in den Schoß sinken. .Klaßner schien »och immer mit seineit Papieren beschäftigt zu sein, Alice fuhr zusammen^ aks. sie jetzt seine Stimme vernahm: - . „Run, Fräulein Mahlow, <cie sagen nichts! Ist das Werk nicht wert, besprochen -zu werden?" „Im Gegenteil! Es ist hochinteressant!" ries sie chegeistert. „'Aber SUc haben mir ein großes Kompliment gcniacht, indem <r>ie es unich lesen ließe». Nur überschätzen Sie meine Fähigkeiten,, lvenn Sie von mir ein Urteil erwarten." „Das zu beurteilen, müssen Sie schon mir überlassen,'» sagte er freundlich. „Glauben Sie, daß das Buch Awklang finden wird?" „Zlveisetn Sie daran? Wir alle sind Ihnen zu großem Danke verpflichtet." „Dank?" rief er fröhlich. „Sagen Sie das nicht, denn ich beanspruche teincn. Das Werk wird mir besser gelingen, wenn ich nur zn nieiner eigenen Freude daran' arbeite, als znm Vergnügen anderer. Aber lvenn nchinv Glaubensgenossen einen moralischen Vorteil davon haben, werde ich es ihnen nicht mißgönnen." „Und wann werden L>ie die Arbeit beendet haben?" - »Ich glaube, daß ich es in etlva drei Monaten druckreif haben werde," erwiderte er ans eine diesbezügliche. Frage. „Es soll noch vor deic großen Festtagen fertig sein, oa. diese Zeit doch eine Unterbrechung des- Alltagslebens verursacht und für andere Arbeiten nicht geeignet ist. Dieses Jahr," fuhr er weiter fort, „wird es ja durch Ellen für mich mehr als sonst der Fall sein. Ungeduldig (sieht sie den ersten jüdische» Festzeiten entgegen." „Werden Sie wieder etwas worlesen, wenn Sie Ihren Besuch bei lins machen werden, aus den meine Mutter schon längst wartet?" begann sie ein neues Thema. Mißmutig schüttelte er den Kops. .Haben Sie den,; vergessen?" „Wollen Sie in Ihrer Selbstverbannung noch länger verharren?" „Soweit habe ich noch keine Ursache, meine Ansicht zu ändern. Aber es wird ja wahrscheinlich nicht mehr lange da,lern, bis Die Ihr eigenes Heim haben werden." Ihr Herz sank bei diesem Gedanken abgrundtief. Für einige barmherzige Minuten war ihr Vergessenheit zutei? 51155

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