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Neue jüdische Presse · 1921-11-03 · Heft 41 (3.11.1921) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 41 (3.11.1921)
Date
1921-11-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 tcilung über feint Teilnahnw ait der Sitzung der internationalen Jmmigrationskommifsion in Genf. Ans di: Erkundigungen .beim britischen Anßemmit über die Möglichkeit britischer Hilfe zur Einstellung der Pochrome in Weißrußland, wurde der Bescheid, daß es für die Britifdjc Regierung unmöglich fe', zu intervenieren. Zionistische Mitglieder des Board warfen «)ie Frage der jüdischen Optionen in Oesterreich'wie auch die Haltung des Innenministers Dr. Wader in dieser Angelegenheit auf. Lueieu Wolf erklärte, das; diese ülugelegenheit dem Völkerbuudrat unterbreitet wurde, der beschlossen hat, sich mit dieser AngelegenlM zu befasse». Deutsch-Oesterreich. Jüdische Schicksale. Die iticberöfterr. Landesregierung wies die Witwe des in Wien verstorbenen und nach Galizien zuständigen Samuel Gottcsmann aus. Sie erhob Beschwerde beim Verfassungsgerichtshos und machte darin geltend, ihr Maiin habe in Dien größere Unternehmniigeii gegründet, nämlich die Rohproduktiousgesellschasten m. b. H. Mraznica, Vesuvia und Styria am Kolowartring, und sei als alleiniger Fachmann der Leiter dieser Gesellschaftengewesen. Er habe hier Barvermögen hinterlasseu, das sich 'mit Rücksicht darauf, daß sie zwei Kinder habe, im Gerichtsdepot, befinde. Diese zwei Kinder besuchen die hiesige Schule und seien der polnischen Sprache nicht mächtig. Das Zentralmeldungsamt könne bestätigen, daß sie und ihr Mann sich schon vor Ausbruch des Krieges in Wien befunden haben. Die Ausweisung lönne doch nicht gegen die Angehörige» eines hier ansässig gewesenen Kaufmannes bloß deshalb verfügt werde», weil ihre Heimat im ehemaligen Galizien liegt. Der Verfassungsgerichtshof wies die Beschwerde ab, weil ein verfassungsmäßiges Recht auf freien Aufenthalt nur den Staatsbürgern zusteh:, weshalb durch die Ausweisung der Beschwerdeführerin als Ausländerin eine Verletzung des Staatsgrundgesetzes über dcu freie» Aufenthalt nicht stattsindeu konnte. Httgtr«. Antisemitische Ausschreitungen in Budapest. Trotz des Staudrechtes tam es am 25. Oktober zu Ausschreitungen. H o r t hy - M i l i t är, bewaffnete Studenten usw. durchzogen die Hauptstraße», uiißhaudelteu jüdische Passmiten, zwangen die Kassees, in deneit . Juden verkehrten, zum Schließen, stürmten das Gebäude des Demokraten-Klubs, zerstörten die Druckerei „Athenäum" u. dglch. mehr. Die .Polizei war machtlos. Plünderungen und Erpressungen. Bevor die Hejjas-Tr uppen aus Eisen st ädt und aus Matlersdors abzogen, um sich den Königstruppe» anzuschließeu, brandschatzten sie besonders die jüdische Bevölkerung. So wurde in Eisenstadt die Wohnung des Ledersabrikanten Leopold Spitzer vollständig ausgeplündert und einer .seiner Angestellten totgeschlagen. In Mattersdorj liegt der Kultusvorfteher Spriuzeles, 'bei dem auch geraubt wurde, durch die Mißhandlungen schwer krank darnieder. \ Kurze politische Nachrichten. Wie». Die österreichische Sektion des Alpe n v ere in s . nahm mit 2420 gegen 40 Stimmen die Bestimmung an, daß nur Arier M i t g I i e d e r werden können. Der Abstimmung ging eine Rede eines Dr. Otto Wagner voraus, di: eine Ausgeburt antisemitischer Demagogie-war. Es hieß darin, die Majorität der Juden sei verbrecherischen Instinkten ergeben, die Juden seien nicht nur keüre Deutsche, sondern die grimmigsten Feiirde des deutschen Staates. Er, Redner, erwarte, daß die Juden, die noch im Alpenverein sind, eiire Gesellschaft verlassen, die sie haßt. ‘ Laudon. Ein Artikel im „Manchester Guardian" be« schästigt,sich mit den Bemühungen des Senators Pulidv und anderer angesehener Spanier, Juden zur Ansiedlung in Spanien zu veranlassen. Ter Artikelschreiber spricht die Ansicht aus, daß die Juden zur Rückkehr imch Spanien bestimmte Garantien verlangen müßten. Zionistische Nachrichten. München Zu dem am 6 November hier stattfindenden GruppenVerbandstag stelli: Rabbine: Dr. Schlesinger-Buchau den Antrag, alljährlich wenigstens einmal einen 3—ötägigcn volkstümlichen zionistische« Lehrkurs zu veranstalten. Der Kurs soll behandeln: 1. hebräische Literatur und Sprache, 2. Erez Israel und sein Ausbau, 3. Thwrie und Geschichte des Zionismus, 4. Fragen der zionistischen Politik und Propaganda. Zur Deckung der Kosten solle ein besonderer Kulturfonds des Gruppenverbandes aus freiwilligen spenden geschaffen werden. Persoiuüie» «. Uei»e Mitteiiu»ge». , «Nd HoqLnrg, 27. Okt Elstern Abend versammelte .sich die jüdische Gemeinde vollzählig im großen Saale des Schützen Hofes, um mit ihrem nach Lübeck berufenen geistigen Führer. Rabbiner Dr. Winter, nochmals einige Stunden zu verbringen. Die Feier begann mit einem einleitenden Dortrage des verehrten Rabbiners über die Erziehung der Jugend zu religiösem Denken und Fühlen und über das Verhältnis der Religionswissenschaft zu dem übrigen Geistes- . leben des Heranwachsenden Menschen. Aus der Menge der dann folgenden Ansprachen ersah man, in welch vielfältiger Weise sich der Scheidende im Bernrisstben der hiesigen Ge« Neue Jüdische Presse. meiude betätigt hatte, wie er ■ Jugendorganisationen schuf und förderte, und wie er den „Tatmud-Thora-Verem" durch Zyklen von Borträgen während seiner hiesigen Tätigkeit ganz besonders gefördert und dadurch das religiöse Einpsinbcn und insbesondere auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gemeindemitglieder gehoben hatte. Nachdem viele Vertreter der Schüler, Jugeiidgruppen und -Kränzchen gesprochen hatte», die ihm auch Andenken überreichten, richteten namens des Vorstandes des „Talmud- Thora-Vereins" S. Levy und S. Ackermann und immens des Vorstandes der Gemeinde I. B r a u n s ch w e i g anerkennende Worte an den Scheidende». Als Freund sprach Rechtsanwalt Dr. B. W i e s e n t h a l Abschiedsworte, in denen er zunächst mit der Schilderung der allenthalben bekannten hingebungsvollen früheren Tätigkeit des Scheidenden in Myslowitz begann, ihn als Pionier des Ostens pries, der auch während des Krieges in seiner jahrelangen Tätigkeit als Feldrabbiner in Litauen sich der durch die Kriegsveryältnisse bedrängten Glaubensgenossen mit Wahrwist sozialem Empfinden angenommen l)abe. Dr. Wiesenthal sichilverte sodann den edlen und guten Menschen, der mit tvarmem Gemüt und grenzenloser Güte sich die Liebe und Verehrung aller Gemeindeinitglieder erworben nird freundschaftliches Empfinden jedem entgegengebracht und in jxdeui ansgelöst habe. Ferner hob er hervor, daß der Scheidende es verstand, die guten Beziehungen der verschiedenen Religionen am hiesigen Platze zu pflegen und zu fördern. Schließlich sprachen noch Bamber ger, der insbesondere das tiefe talmudifche Wissen des uns Verlassenden pries, und Kantor Herz, der das harmonische Zlisammeiiarbeiteu mit feinem Vorgesetzten hervorhob. Dr. Winter dankte mit ergreifeirdeu Worte», wobei er den ganzen Glanz seiner Beredtsamkeit nochmals erstrahlen ließ, erörterte noch einmal' seine religiösen und sittlichen Prinzipien und nahm nunmehr von der Gemeinde Abschied. München. Bibliothek und Lesesaal der j ii d. Ge m e i » d c ist mit einem Festakt e r ö s s n c t worden. TEEKLEJDER A3EMDKLEIDE R ABENDMÄNTEL "Besohlen Sie unsere Schaufenstep Prüfen Sie Auswahl u 'PreiS'würdiqfa.eü y Breslau. Am Jüd. Theotog, Seminar werden im Wintersemester die Vorlesungen in herkömmlicher Weis: weitergesührt: im Oberkurs übernimmt sie zum großen Teil 'Seminarrabbiner Pros. Dr. Michael G n t t m a n n , zum andern Teil Dr. R a b i n. . Es .werden folgende Vorlesungen gehalten: Prof. Dr. G n t t m a n n: Geschichte der Halascha, Dr. H eine in a n »: Hebräische Grammatik mit Uebungen: ausgewählte Stellen des Pentateuch mit Targum nnd'Raschi: Erklärung schwieriger Hastaroth; die Religionsphilosophie der jüdischen Nenplatoniker und der Kabbalisten: Homiletik nebst Uebungen, Dr. Lewkowitz: Das Judentum und die Religionsphilosophie der Gegenwart (Einführung in die systematische Religionsphilosophie); Lektüre van Siminel „Die «Religion" und „Lebensanschauung" (für Fortgeschrittene): Hebungen zur jüdischen religionsphilosophischen Literatur der Gegenwart (Buber, Brod); Geschichte -des Iliiterrichtsweseiis in ihrer Beziehung zum Religionsunterricht, Dr. R ab in: Einleitung in das Fünsbuch der Thora; die Weisheitsliteratur nebst Erklärung schwieriger Stellen; die Wiederherstellung des jüdischen Staates unter Cyrus und seine inner: uno äußere Entwicklung unter der Perserherrschast; Uebungen über das Sendschreiben des Gaon Scherirs; die ErklSruiigsmethoden der jüdischen Kommentatores des Mittelalters mit Uebnngeii: neuhebräische Uebungen, die neuhebräische Literatur (Abeiidvortesiing mit heöräischen Zusammensassnnqenl. Bad Ems. Der Hilfsverein für unbeinitteltcj ü d. R e r v c ii - n n d G e m ii t s t r a n k e, der an de» „3fr. Kuranstalten zu Sayn" beteiligt ist, veröffentlicht seinen Jahresbericht. Einnahmen und Ausgaben balauzieren mit 174000 Mark. Die Zwecke des Vereins sind es wen, von de» weitesten jüdischen Kreisen gefördert zu werden, denn die Sahner Gesellschaft ist die einzige derartige jüdische Anstalt in Deutschland. Steele. Samuel Stern, Ehrenvorsitzender der jüd. Gemeinde, begeht am "4. November die Feier seines 00. G e b u r ts tage s. Kissiugeu. Frau Wtttelind vollendet Anfang November ihr 08. Lebensjahr. Sie ist körperlich und geistig frisch, und tver die Hellen, klugen Augen der Greisin sieht "uiid ihre wohlüberlegten Worte hört, dem fällt erschwer, zu glauben, daß sie bereits ein solch hohes Alter hat. Sic hat ihr ganzes Lebe» jp Kissingen verbracht, und auch il,r Mann war ein Kissinger. Paris. Leopold Schulhof. Mitglied der Ungar. Akademie der Wissenschaften und Ritter der französischen Ehrenlegion, ein bedeutender Astronom, ist — 73 Jahre alt — verschieden. Er wpr ein Vetter des verstorbenen Budapestcr 'Oberrabbiners Dr. Samuel Kohir. New York. Lewin Einstein wurde zum Botschafter in Prag ernannt. Nr. 4.1 Kra«ls»?ter Berichte. B«ei« H»«-tsyu«gv,e. Der vor kurzem begründete „Verein Hauptsynogoge" erstrebt die Zusammenfassung aller Ptatzinhaber der'ältesten Frankfurter Gemeindesynagogc zu einer die Ziele und Zwecke des Gottesdienstes fördernden Gemeinschaft. Er will seine Mitglieder für regelmäßigen Besuch des Gottesdienstes gewinnen, sie in der Kenntnis der Liturgie und des jüdischen Lebens festigen, überhauhl zu regerem Anteil am jüdischen Gemeiiideleben ermmitern; ebenso lsat er sich die Pflege der hebräischen Sprache und der syiiagogalen Musik zur Aufgabe gestellt. Im kommende» Winter tverdeu an de» Sabbat-Nachmittagen im Anschluß an den Minchagottesdienst 4 UI;r nachmittag Nabb. Dr. S e l i g m a n n, Dr. Lazarus und Dr. S a l z b e r g e r Vorträge halten. Der Verein, dessen Büro Allerheiligenstraße 75 domiziliert, zählt über 200. Mitglieder. Beratungsstelle für jüdische Kinder, _ Die Beratungsstelle für jüdische .Kinder, eine Zweigstelle der Zentrale für jüdische Wohlfahrtspflege, erteilt an Eltern unentgeltlichen Rat in allen ihre Kinder betrejseiiden Fragen in gesundheitlichen, erzieherischen oder U>iterrichtsangelegenl>eiten, ivegen Erholungskuren oder Landaufenthalt, Pflegestelleii, materiellen Unterstützungen oder Beihilfen. In der Beratungsstelle selbst werden Unter» sn'itzuiigen nicht gewährt. Die Beratiingsstunde findet jeden Mittwoch von 5—0 Uhr, Stiftstraße 30, Erdgeschoß,-.statt. Israelitische Gemeindevertretung. Der Vorsitzende, Dr. Merzbach, gedachte vot Eröffnung der Sitzung des verstorbenen Vorstandsmitgliedes Bernhard Seligmann. Da Dr. Moshacher weggezogen ist, so" ist Frl. Stern in die Gemeiildevertretiing eingetreten. Jin Pflege-i amt des Krantenhauses hat Dr. S t r a ii ß sein Amt niedergelegt, es wird dafür Ferdinand Stiesel gewählt. Die Stadt. Stencrstelle hat das Stcnersolt der Jsr. Gemeinde für 1921 mit 4 022 000 Mark festgestellt. Der Ausgleichszuschlag der Beamten wird von 70 ans 93°/o und bezüglich der Kinderbeihilfe ans 200°/« erhöht. Eine längere Debatte hatte wieder die'Frage der Zahl der Ehrenplätze in den Synagogen zur Folge. Dem Philanthropin werden für Vorschüsse an die Lehrer 39000 Mark, für Schiilerfpeifung 4000 Mark und für die Reinigung 21000 Mark bewilligt. - Die Sätze des Krankenhauses sind laut Mitteilung des Pflegeamtes erhöht worden: 1. Klasse von 90 ans 105, von 95auf 115, von. 100 auf 720 Mark, 2. Klasse von 50 auf 55, von 55 aus 05 Mark und 3. Klasse von 35 auf 40 Mark täglich. Beratungsstelle für oftjüdtsche Flüchtlinge. Die Beratungsstelle für ostjüdische Flüchtlinge (Vors.: Rabb. Dr. H o r o v i tz) wurde in :bcr Zeit vom 1. Oktober 1920 bis 1. Oktober 1921 in mehr als 10 000 Fällen in Anspruch genommen. Sie beförderte 720 Personen ins Ausland und 378 Personen nach anderen Städten Deutschlands! weiter, behandelte 1242 Ausweisungs- und GerichtSsachon säst sämtlich mit Erfolg, beschasste 528 Ausweispapiere, verteilte mehr als 12 000 Essen, gab 1500 Badekarten aus, wies 7000 Flüchtlingen Nachtquartier nach und venuittelte im Einvernehmen mit dem Arbeitsnachweis und Bcrnfberatuiig für Juden 832 Arbeitsstellen. ' ' Der Beratungsstelle ist es zu danken, daß die Straßen Frankfurts von unbeschäftigten hernmlungernden Flüchtlingen gesäubert worden sind. Die monatlichen Ausgaben der Institution betrugen bisher durchschnittlich 35 000 Mart und wurden vorwiegend durch amerikanische Gelder gedeckt. Diese Zahlungen sind heute vollständig eingestellt worden, und dem gesamten Hilfswerk droht der Zusammenbruch, wenn nicht die Frankfurter Judenheit das Geld misbringt. Kleine Notizen. Der H e b r. Sprachverein beabsichtigt, einen zweiten hebr. Spielnachmittag eiuzurichten für Kinder im Mer von 6—8 Jahren. Eltern," die beabsichtigen, ihre Kinder spielend Hebräisch lernen zu lassen, wollen sich mit Joseph L. O p p e n h e i m e r, O st e n d st r a ß e 10, Telephon Hansa 7197 in Verbindung setzen. Frankfurter BeranstaUnngen. Talmud-Thora-Verein. (Hörsaal Gemeindesynagoge Börneplatz.) <A: Aron, B: Dr. Braun, G: Groß, L: Lipinsky, U: Unna.) Freitag abend, nach Schluß des Gottesdienstes: Vortrag (Rabb. Dr. Nobel). Samstag, 11*): Schulchau Aruch (U), 3',4: Rasch i (2), nach Mincha: Mikro (11). Sonntag, nach Schacharis: Mischna (Gl, 9>/i: Schulchau Aruch (L), 91/;*): Gemoro (11), nach Mincha: Newiim (111. Montag, it. Schacharis: Mischna (G), 6*4: En Jaakauw (U). Dienstag, nach Schacharis: Schulchau Aruck) (11), 8>/i abends: Tesillovortrag (I. B. Levy). Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (G), 0(ch. Chanwaus Halcwowaus (B). Donnerstag, nach Schacharis: Schulchau Aruch (U), 8h4*): Gemoro (N). Freitag, nach Schacharis: Mischna (G). Schiur f. Damen: Sonntag, L: Dinim (ll). Fortbildung für jg. Leute: Samstag: 3—4: Gemoro (G), Montag, 7i/«: Gemoro (ll), 8: Gemoro (G), Mittwoch, : Gemoro (G). . Fortbildung f. Knaben: Samstag, 3: Schulchau Aruch (Avt. . A. Unna, B. Oelbaum, C. Aron), 61O: Gemoro (llnn«), Dienstag, 3: Mischna (L Aron), 5U°: Mischna (A. UistlÄ, *) RekigionSschule Hermesweg 27. ' -

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