Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 38 (7.10.1921)
- Date
- 1921-10-07
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 3. Nr. ,38. Irsnksüri. Srossroeiss&äherei Lege. 1901 Langestrasse IS (Hinterbau) 3. St. :: Tel. Römer 5308 Anfertigung sämtlicher Wüsche (auch einzelne Stücke) mit oder ohne Stofflieferung. Knopflöcher innerhalb 24 Stunden. Spezialität: $toutftussiatittug.,Xei?m'Obevhemden nach Mäss. buitflcit worden sein. Auch verließen viele reiche Jude» zeitig die Stadt. Gerade darin steett die tragische Seite dieser blutigen Tragödie. Wenn der Jude wirklich ein Wucherer ist, so ist es der reiche'Jude, und gerade die gliche» Hatten die Möglichkeit, sich zu retten, da sie Geld besitzen; gelitten aber lwt die ganze arme Jndenbevölkerung, diejenigen Leute, die sich Tag' für Tag um ein Stück Broc durchschlagen müssen . . . Jemandes'verbrecherische Hand und vcrbrechcrijches Gewissen hat die russischen Bettler gegen die jüdische Ariuiir ansgehetzt. In der ganzen Stadt bejande» sich viele Truppen, aber sie standen teilnahmslos da und kehrten den Anstiftern des Pogroms b$n Rücken. Als ich einen Offizier fragte: „Weshalb ergreifen Sie keine Maßnahmen?" antwortete er verlegen sinster: „Es ’ift fein Befehl erteilt worden!" An einer anderen Stelle sah ich, wie die Truppen einen jungen russischen Studenten ergriffen, der ihre Mette passieren wollte, um sich der zum Zwecke des Selbstschutzes schnell znsammcngetreicn Jugend anznschließen. Er wurde durchsucht, und da ei» Revolver bei ihm gesunde» wurde, begannen die Soldaten den Studenten mit den Gewehrkolben zu schlagen, während der Offizier daneben stand und immer wiederholte: „So! So!" Nach zehn Minliten lag er inmitten der Straße, mit zerschlagenem Schädel, blutüberströmte» Gesichte, und stöhnte besinnungslos. Zehn Schritte davon entfernt standen die Soldaten und wischten die, blutigen Gewehrkolben ab. Der Osfizier ging scelenrnhig vor der Kette der Soldaten auf und ab . . . Während dieser Tage hatte sich der Gouverneur, von Rabbc», in seinem Hanse fest verschlossen; er zeigte sich nirgends, als ob er cs vermeiden wollte, das blutige, verbrecherische Werk seiner Hände zu selten. Aber im Verborgenen zog er überall an den Fäden, um den Pogrom so ergebnisreich als möglich zu gestalten. Am Bahnhos wurde der Beseht erteilt, den Inden keinerlei Billette zum Verlassen der Stadt zu verkaufen. Ich stellte mich persönlich bei ihm vor, nud^ erzählte ihm voller Empörung von den Greueln, die in der Stadt vor sich gehen. „Was geht denn das Sie an? Man rührt sie ja nicht an!" antwortete er mit zynischem Lachen. Ich konnte mich kaum znrückhalten, ihm keine Ohrfeige zu versehen. Sogleich begab ich mich zur Post, um Dir, einem Minister, zu telegraphieren, aber cs erwicS sich, das; der Konditorei und Cafe Pli. LanbeBSteln Hohenzollernstrasse 18. Telephon: Hansa 985. | Spezialität: Ananas-Törtchen und Pralines. Jedem das Seirüge. Roman von M. Pulvermann. (Fortsetzung.) Salomo» lächelte gutmütig und sprach: „Kannst Du nicht warten, bis ich es Dir sage? Ist denn Pharao mit seinen Ncitern hinter Dir her? — Doch, höre! Die Leuts, die mich zu Dir schickten, sind die Mitglieder des Vereins „Stützen des Gesetzes und Hüter der^ Sabbatweihc". Du weißt, daß l.ir „r- «.nzigen in dieser Riesenstadt sind, die die Ijc'iige Thora »»geschwächt und unvcrsälscht erhalten und befolgen. Aber unsere nnansgesetzte Beschäftigung mit ihr läßt mis keine Zeit, tlus den profanen Wissenschaften zu widmen. Wenn daher die Notwendigkeit an uns herantritL einer Behörde irgend ein Gesuch oder schreiben zu überreichen, km.n wir in die größte Verlegenheit und wissen w .v ans. Wir sind dann gezwungen, die Hilfe irgelrd eines Schreibers in 'Anspruch zu nehme», und wenn das Schriftstück fertig ist, hat es tvcdcr Hand noch Fuß, und von dem, was, wir sagen wollten, ist kein Wort enthalten." Der- Sprecher machte jetzt eine Kunstpause, um den Effekt zii erhöhen »lud fuhr dann fort: „Darum haben wir beschlossen. Dir die Ehre zu erweisen und Dich zum Schriftführer unseres Vereins zu ernennen!" Klaßner. war überrascht und sprach nach einem kurze» Nachdenken: „Sie wünschen also, das; ich in den Vorstand eintrete?" Statt einer Antwort begannen die beiden Besucher wieder ein Wortgeplänkel, auf das Klaßner aber nicht achtete. Er kannte ja ihre Art, daß sic nicht z;vei Minuten beisammen sein konnten, ohne irgend einen Wortstrcit herbeizuführen, bei den; jeder Fremde, glauben konnte, er werde bald in Tätlichkeiten ansarten, der, aber doch mit einem fröhlichen Lachen zu enden Pslegte, nachdem die Kampf- Hähne ihre witzigen Pfeile verschossen hakten. Klaßner ließ sie daher ruhig, weiter streite», um'sich desto ungestörter mit seinen eigenen Gedanken beschästigen 511 können. Chaje Rachel hatte gleich das Zimmer wieder verlassen. Ellen hatte der Unterhaltung weiter keine Beachtung . geschenkt, doch jetzt blickte sie tvieder ans, als ihr Mann zu sprechen begann. Nette Jüdische Presse. Gouverneur verboten Hatte, irgendwelche Telegramme bezüglich des Pogroms anzniichmen. > Ich lveiß, daß ich dich durch diese Nachricht bloß in Aufregung versetze, ich weiß, daß du nicht schweigen wirst, daß du in den dortigen Kreiseir-Lärm machen, diesen gewissenlosen Bestien ihre grausame Unmenschlichkeit ins Gesicht schlendern wirst. Auch das ist etwas wert! ^ie sollen wenigstens wissen, daß es noch ehrliche Menschen gibt, denen es vor diesen Henker» mit blutigen Händen ekelt. Aber ich weiß auch, daß alles nichts helfen wird, denn diese Leute haben kein Herz mehr in der Brust, und morgen können sich ähnliche oder noch schlimmere Pogrome an anderen Orten des unglücklichen Rußlands wiederholen. Du weißt, ich bin kein Revolutionär, aber wenn man alles dieses sielst und darüber nachdcnkt, so wird die Seele von Verzweiflung ergriffen, und unwillkürlich wünscht man leidenschaftlich, das; eine »Tüchtige Revolntionswelle dieses Land erschüttere und die Atmosphäre reinige, um allen diese» schädliche» Rcgiernngsmodcr zu ■ vernichten." Versöhnung. Von Ben G c r s 0 n. Wenn Einheit unerläßliches Wesen aller Kunst bedeutet, ist sie mit Religion tief innerlichst verwandt. Denn nicht hierin kann die seelische Quelle der Religion gesucht werden: in, Mythos, im Kult, in der einzelnen Gestaltung und Ausgestaltung des religiösen Erlebens, sondern nur i n diesem Erleben selbst. Und dieses Erleben ist ein künstlerisches und religiöses zugleich, weil es das Erleben einer Einheit ist. Es ist das Erleben der crhabencil Einheit der Welt, das .Erleben der mnstischen Einheit aller Kreatur und Gott, welches die Seele. dcs wahrhaft religiösen Menschen dnrchziebt. - Aber diese Einheit ist nicht nur die Eiuch'it einer feste» Gegebenhcil, eines ruhenden bleibenden Seins, eines ruhenden, Wesens, einer unveränderlichen „Substanz", sondern ebenso die Einheit der Bewegung, der Aktivität, eines handelnden gestaltenden Prinzips und tommt solcherart als sittlich-künstlerische 'Ausgabe dem Menschen zu Bewußtsein. Denn was wir alle wollen, ist nicht nur die Beharrlichkeit, die Konstanz eines Daseins, sonder» tief innerlichst sehne» wir Gestaltung. Und wir sehnen die Gestaltung, wir arbeite» daran, gerade weil uns die Beharrlichkeit, die Konstanz unseres Daseins als höchst fragwürdig erscheint. Denn »ns ist die Gestalt dieser Welt nicht als Besitz gegeben, soüdern als immerwährende 'Aufgabe gestellt, sie zu erleben und sic zu verwirklichen. Denn das ist die Eigenart der menschlichen Stellung, daß uns die Entzweiung sortgesetzt schmerzlich und verlockend zugleich zur Erkenntnis kommt und wir mit der 'Inbrunst göttlickn» Wesens immerwährend versuchen, ans diesem Mißklang den Einklang z» gestalten. # Tief innerlichst sehnen wir Einklang, Versöhnung und sind uns doch schmerzlich des Mißverhältnisses der Proportionen bewußt. Ein' kleines Wissen gibt uns nicht den Schlüssel zur Verschlossenheit der Natur. Wir fühlen uns eingestellt in einen »iienlrinnbarcn, unentwirrbare» Mechanismus, dem unsere körperlichen und seelischen Vorgänge hiislos einbezogen erscheinen; aber doch suhle» wir, daß in uns Letztes liegt, das dem nicht unterworfen sein kann, da cs sich anstciiimt, d.a es sich empört gegen den gewaltsamen Mechanismus des Ratnrgeschehens. Ein Rad kann sich nicht sehnen, ein Rad kann sich nicht empören. Die Situation ist diese: Wir wollen Freiheit und fctjen Gebundenheit, wir sehnen Wesen und treffen Mechanismus. Da kommt uns die köstliche Gewißheit, daß in uns unvergängliches Wesen liegt, das stärker ist als Gewalt organischer „Meine Herren, ich bin bereit, das 'Amt anzniichmen," sprach Klaßner. Salomoii wollte ihn nntcrbrcchen, doch Klaßner winkte mit der Hand und sprach mit niigewöhnlichem Ernst weiter: „Ich beginne jetzt ein neues Leben an der Seite einer Gefährtin, die seit ihrer Kindheit eine andere Bahn gewandelt, aber, Wie ich glaiibe, sich nun unserer heiligen Religion mit ansrichtigem Herzen zngewendet hat." „Schmaje Zicgcnhals, der Schwager meiner Nichte," brach der unverbesserliche Salonion wieder loS, „der Rabbinatsdiener, hat mir mit tausend Schwüren versichert, e» sei unter den Fällen, die durch seine Hände ginge», nicht eiil einziger gewesen, bei dem man die Bezeichnung ,Ger Zcdck', eine jronime und aufrichtige Proselytin, mit mehr Recht hätte anwenden könncir als Deiner Frau. Das - war ja die Ursache, das; ichbei der Sitzung, als alle auf mich cjinstürmtcn und Deine Ehe mit einer —" Klaßner winkte abwchrcud mit der Hand. „Anfrich- . tigc, fromme Proselityn!" wiederholte er leise und fuhr dann laut fort: „Ich werde bestrebt sein, daß sie diesen Titel verdient, und deshalb will ich mich gern Eurem Vereiir anschließen, und' meine Frau mit mir. Gestärkt durch Euer frommes Empfinden, werden auch wir Kraft gewinnen, um uns zckr Höhe der Andacht ansznschwingen, um als echte und fromme 'Israeliten zu leben. 'Als Entgelt für diese Hilfe, die Ihr mir und .meiner Frau gewährt, will ich Euren Bestrebungen srendig meine Dienste weihen. Möge cs uns allen zum Segen gereichen und zum Heile 'unseres Jndeiitnins!" ' „Amen!" riefen Salomo» und Meier wie ans einem Munde. „Ich werde in.einigen Tagen bei Euch vorsprechen, um mich mit meinen Obliegenheiten vertrant zu. machein Warten Sie, meine Herren," sprach er schnell, als die Besucher sich erhoben, „ich werde Sic ein Stückchen begleiten. Ellen, ich bin in -wenigen Augenblicken wieder zurück." Sie lächelte ihm freundlich zu, wunderte sich aber in ihrem Innern, daß sie bei einer solchen befremdliche» und von ihrem bisherigen Leben ganz abseitSliegeuden Verhandlung keinerlei Mißbehagen empfand. - Siehatte die Männer ruhig und unbefangen eintreten sehen, ohne vor dem Ungewohnten zurückzuschrecken, sie hatte auch ihre eigen- Offenbacher Druckluit-Anlage Offanbaoh a. ■> Telefon 123. Unübertroffene Teppichreinl gug mittelst Druckluft. Struktur und ein Gesetz, das mächtiger ist als die Grausamkeit einer Maschine. Wir spüre», das; wir »ans Wesen und Gesetz das Rad unseres-Lebens meistern können, das; wir eine starre» gewaltsame Gegebenheit mit dem Hauche unserer Leidenschaft zu göttlichen Gestalten beleben können. , Doch immer wieder scheint ein grausames Rad Wesen zu zertrümmern, Leben zu töten. Unmöglich dünkt uns die Aufgabe bleibende Gestaltung zu sichern. Doch wir erkennen, daß das Gestaltete nicht unsere Quelle ist und nicht unsere Welt: sondern nur das Letzte», das gestaltet i» uns,. nur das köstliche Wesen, das gestaltet. Wir erkennen, daß die gestaltende Liebe unsterblich ist und köstlicher als ihre Gestaltungen. Und hierin liegt unsere Versöhnung. Scholem AlejchemS Jugend, . von ihm selbst erzählt. (Ans einem Briefe an den hebräischen Schriftsteller I. Eh. Rewnitzky.) - ' In dem kleinen Städtchen Woronkow, nicht weit von der Stadt Perejaslaw (wo ich im Jahrre 1S59 geboren wurde), verbrachte ich die beste», die goldenen Jahre, meine ersten, guten, närrischen Kindcrjahre. In diesem kleine» Woronkow war mein Vater der Vornehmste, der Reichste, der Vorsteher aller Vereine, mit einem Wort d?r „Reb Nnchem Wewiks"! Und >vir, Reb Nncheins Wewiks Kinder» waren auch nichts Gewöhnliches! An jedem Sabbaiabeud gab cs bei^nns eine „Melawe Malte"*) für die ganze Stadt» an allen Feiertagen kam man zu uns zum Kiddusch, alle 'Neuigkeiten brachte man uns zu und trug sie von uns fort, ein Glas Wein trank man bei uns, über de» Rabbi sprach man bei uns, über Politik, über alles. Und uns» Nnchem Wewiks Kinder, hielt man hock; in Ehren, liest uns die beste Erziehung angedeihe», gab uns zum besten Melamcd, zu Reb Sorach, und wir waren wahrhaft fromm und gut. Ich spüre noch jetzt den Geschmack der Tränen, die wir vergossen, wenn uns unser Rebbe eine Standrede hielt. Und unser Rebbe, Reb Sorack. hielt uns jeden Tag eine kleine Slandrcde: und nachher, beim Gebet, schlugen wir uns büßend an die Brust, ob unserer Sünden; denn bei all unserer Frömmigkeit waren wir zugleich auch große, große Sünder: Wir logen, gehorchten dem Vater nicht, überschlagen ganze Seiten beim Beten, stahlen Geld aus der Spendenbüchse — und überdies Hinterlist, böse Gedanken! . . . Aber wenn uns der Rebbe Moral gepredigt hatte, dann iveinten wir, vergossen Tränen, beteten ehrlich, ohne ganze Seiten zu überschlagen, schlugen uns an die Brust und taten Buße. Meine Phantasie war von Kindheit an ungeheuer groß und glühend. Häuser sahen bei mir wie Städte aus, Höfe wie Länder, Bäume wie Menschen, Gräser waren Soldaten *) Sabbatmahlzeit am Ansgang des Sabbats. Conditorei und Cafe Wilhelm Wendel Altegasse 6 Telefon. Haus 1288. Frankinrter B reuten u. HetmännehBi». artige Unterhaltung angehört, ohne sich als Außenstehende zu fühlen. Das erste Zusammentreffen mit dem Unbekannten lvar also vorüber, und sie war in keiner Weise aufgeregt: ja, sie war heiter und sorglos, als sie daran dachte, das; solche Besuche sich wohl öfter, wiederholen würde,n — — — Mit einem frohen und aufrichtigen „Gute Nacht, Mutter!" das Chaje Rachel wie üblich unbeantwortet ließ, begab sic sich nach ihrem Zimmer. 'Als sie dort die Gasflamme anzündeie, hatte,sie die Empfindung, als wären von irgendwo beobachtende Blicke auf sie gerichtet, böswillig und durchdringend sie austarreud. Die gleiche Empfindung hatie sie auch schon am Nachmittag gehabt. Ihre Furcht wuchs und nahm noch zu, als Klaßner bei seiner Rückkehr zu ihr sprach: „Liebling, ich habe einen Freund von Dir getroffen.' Kannst Dli erraten, lver es war?" Sie schüttelte den .Kops, ohne Klaßner anznsehen. .Der Vikar Stromer. Ich habe ihn durch das leichte Hinken erkannt, das er bei seiner schnellen Gangart anznnehmen pflegt. Was mag ihn nur nach dieser Gegend geführt haben?" „Wer kann das wissen," sagte sie leise. Aber ihr Geist war doch mit der Frage beschäftigt, was sie wohl tun würde, wäre sie vor die 'Aufgabe gestellt, eine Wahl zu treffen, zwischen den beiden Bekanntschaften: zwischen Moses Salomon, den sie heute zum ersten Male sah und dem Vikar Tcptiinns Strömer, den sic seit ihrer Kindheit schon kannte? XI. Im Hanse der Frau Mahlow herrschte Erwartung und Feslstiinmüng. Die Geschäftigkeit der hin- und hereilenden Diener, die Blumengewinde am Eingang der Halle» mis deren Mitte ein bnntgemaltes »Willkommen!' hervorleuchtcte, alles deutete auf ein bevorstehendes frohes Ereignis. Nach einer fünfmonatlichen Älbwesenheit wurde Burger zurückerwartet, von 'Alice nicht vermißt, von Frau Mahlow, die den reichen Schwiegersohn sich nicht entgehen.' taffen wollte, srendig erwartet, von Stella, die gern anstelle ihrer Schwester getreten wäre, sehulichst herbeigewünscht. Mehrere Stunden nach seiner angezeigten Ankrwft kaur er endlich in Begleitnng Julius au.