Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1921-09-29 · Heft 37 (29.9.1921) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 37 (29.9.1921)
Date
1921-09-29
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2692297-2693227-2693264--11615-2707095
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Gelte 2. FranklnrterKönstlerspiele Kaisorstraase 60. Beginn 8 Uhr. Tel. HanBa 5516. irägllch 4 Ul»r-Tee - ■ - unter Mitwirknne erster Kncstkrä^te._ scheu und privilegistischen Elementen. Aber durch die Mischung in der Retorte blinkt dein Auge ein Göttliches entgegen; Banalitäten verflechten sich zu einem Wundergewebe ... . Randbemerkungen. Die Schichtung der GesamtjiidculM in ihrem Verhältnis zum Judentum spiegelt sich auch in der zionistischen. Bewegung wieder. Anscheinend sollte das Assiinilantentum hier keine Stätte haben, — doch diese Schlußfolgerung wäre eine trügerische, denn es ist leichter, ein Bekenntnis auszusprechen, als sein Leben im -sinn, dieses Bekenntnisses umzustcllcn, und es bcdars erst eines Entwicklungsprozesses, damit sich nach und »ach in immer weitern zionistisckjen Kreisen und in iinnrer stärkcrcni Maße die Einsicht Bahn breche, das; das jüdische Volk nur auf dein Grunde seiner viertausendjährigcn Kultur zu einem neuen, seinem Bolksgcnius entsprechenden Leben zu rcgenerie» vermag. Kann es vielleicht anders als Assimilanteutum charakterisiert werden, wenn die «Massen des zionistischen Zentrums der Tradition des jüdischen Volkes im allgemeinen indifferent und die zur zionistischen Linken zählende» Massen ihr sogar seindlich gcgcnübcrstehen? Denn da jeder Mensch sich für eine Kultur entscheiden muß, so bedeutet ein indifferentes oder gar ein feindliches Verhältnis zur jüdischen Tradition die Entscheidung für irgend eine nichtjüdische Kultur, bedeutet im Tun die Assimilation derer, die in ihren Worten die Assimilation bekämpfen. Rur eine kleine geistige Elite hat tvirklich die folgen aus ihrem Anschluß an den Zionisinus gezogen. Im übrigen haben die Anhänger im assimilierten Westen vorerst sich Nicht weiter als zu einem Interesse für die politischen und wirtschaftlichen Probleme des jüdischen Volkes, bestenfalls zmn Erlernen der hebräischen Sprache entwickelt, und die der Judengasse des Ostens entstammenden Anhänger der.zionistischen Linke» haben da? große Verdienst, in Palästina die Grundlagen für eine autonome, wirtschaftlich vollwertige jüdische Ansicdlung gelegt zu haben. Nur heroischer Entsagungswille hat das Werk ermöglicht, Nach der jüdisch-kulturellen Seite sind sic jedoch negativ; die Armut und die Weltsrcmdheit der Iudcngassc, aus der sie kommen, haben sie wehrlos gemacht gegen die Einwirkungen des Glanzes dessen, was man in der großen Welt gemeinhin Kultur nennt. Golustragödic! — bei den einen ist die Entjudung bereits zu. stark 'gewesen und baljcr der Weg zum Judentum zurück zu weit, so daß selbst mit dem bewußten Willen zur jüdischen Bejahung in der Regel nur ein ' etappenweiscs Zurücksindcn möglich ist, — und die anderen fühlen so starkes bewußtes Judentum in sich, daß sic gegen cs wüten, ,weil sie, hinausgetrcten in eine ungebundene Welt, seine Bindung wicht anerkennen wollen. Doch für beide Strömungen sann schließlich die Kurve nur nach einer Richtung gehen, zur Tradiiiou des jüdischen Volkes zurück. Darum l)at auch die traditionstreue Judenheit, wie sic sich als Partei der Rechten im M i s r a ch i organisiert hat, Bctätigungsmöglichkeite» im Rahmen der Zionistischen Organisation. .Mögen auch auf der Tribüne des Kongresses die Meinungen oft heftig aufeinander geplatzt sein, mögen auch manche Erscheinungen un neuen Jeschuw Palästinas so vernunftwidrig für ein Volk, das sich seine Zukunst zimmern will, sein, daß man geradezu verzweifeln könnte, — so heißt doch nationales Judentum Wille zur jüdischen Bejahung, und dieser Wille muß sich eines Tages zur Tradition des jüdischen Volkes, dem Boden, auf wein allein er zur Entfaltung kommen kann, finden. Dies ist dem Misrachi der Lcuchtturni in all den Brandungen des zionistischen Gewogcs und läßt ihn. zielbewußt -arbeiten. Von diesem Gesichtspunkte aus beurteilt er die K u l t u r d c b a t t c des Karlsbader Kongresses!, Erez Israel. Unliebsames aus Jerusalem. Oeffentliche Sabbaten t Weihung gehörte bisher in Jerusalem zu den unbekannten Dingen des dortigen jüdischen Lebens. Leider sind jetzt auf einmal gleich zwei Fälle von Chillul Schabbos Besarhesjch zu verzeichnen. Der eine Fall betrifft den von Juden gepachteten Stadtgarten, deren Besitzer und Angestellte den Sabbat öffentlich entweihen, der andere einen Zirkus, der gegenwärtig hier Vorstellung gibt. Es gab am Sabbat Tumulte des ent- . rüsteten Publikums. Die Polizei schritt ein und nahm sechs Verhaftungen vor; die Verhafteten wurden auf Verwendung des Rabbinats sogleich wieder entlassen, doch wird es noch ein gerichtliches Nachspiel geben. Der Zugang zur Kauscl Maarowi, der stehengebliebenen Westmauer des Tempels, geht durch enge, verwahrloste, schmutzige arabische Gäßchcn,' und der Jude 'erfährt mitunter Belästigungen. So flog letzten Sabbat Abend ein Steinrcgen aus die Bcterschar und verletzte einen Beter erheblich am Kopf. Es soll jetzt ein Polizist an der üinier stationiert werden, — aber von einer Verfolgung und Bestrafung der Steinwerfer hat man noch nichts gehört. Wären die Uebeltätcr Juden gewesen, dann hätte sich die Justiz Pfort eingestellt._ Conditorei und Cafd Wilhelm Wendel Altegasse 6 Telefon Hansa 1288. Frankfurter Brenten u. Betm&iiiiclien. . Neue Jüdische Presse. Deutsches Reich. Vertreter des MiutSertümS des Jener« im jüdischen Arbetterfürsorgeamt. Vertreter des Ministeriums des Innern besuchten kürzlich die Institutionen des Jüd. Arbeitersürsorgeamtes. Außer zwei hohen Beamten des Ministeriums war der erste Direktor der Ländesgrenzpolizei erschienen. Die Herren besichtigten nach eingehender Rücksprache im Generalsekrctariat des ÄrbeiterfürsorgeamteS die Abscrtigung- und Durchreisckommission, ferner wurde die Nähstubc besichtigt' sowie das Zufluchtsheim in den Räumen des alten Krankenhauses in Slugcnschein genommen. An den Besuch der Räuine des Arbeiterfürsorgeamtes in der Auguststraße schloß sich eine Inspektion des Flüchilingsheims in der Wiesensttaße. Die Herren unterrichteten sich eingehend über die vom Arbcitcrfürsorgcamt getroffenen hygienischen Maßnahmen und über den Erfolg in der Eindämmung von ansteckenden Krankheiten. Wie tvir Hören, war man allerseits von dem Ergebnis re» Besuches außerordentlich befriedigt. Die Fürsorge für den ostjüdtschen Arbeiter. Von der Vertretung seines .Heimatsstaates, besonders Polen, oft prcisgcgebcn, durch die Ungeklärtheit der staatsrechtlichen Verhältnisse im nahen Osten oft überhaupt ohne jeden konsularischen schütz, als „Staatenloser", war der jüdische Arbeiter der Willkür unterer Poiizciorgane preisgegeben. Treueste sorgfältigste Arbeit, die Anerkennung und der gute Wille seines Arbeitgebers konnten ihn oft nicht auf seiner Arbeitsstelle halten. So kam es, daß zahlreiche ostjüdische Arbeiter gegen ihre» Willen gezwungen waren, die Großstädte, wo sie doch leichter Unterschlupf vor den Verfolgungen und Schikanen finden konnten, aufzusuchc». Da griff das Iüdsche A r b e i t e r f ü r s o r g e a m t i» Berlin ein. Es.gelang, angesichts der besonderen Verhältnisse der ostjüdischen Arbeiter, für die es zum Teil auch bei anderen ausländischen Arbeitern keine Parallelerschcinung gibt, die Anerkennung dieser besonderen Lage durch entsprechende ministerielle Vcrsügungen zu erreichen. So konnte das Arbeiterfürsorgcamt, finanziell besonders durch anrcrikanische Gelder dazu instand gesetzt, daran gehen, die zweckmäßige Dezentralisierung der ostjüdischcn Arbeiter von den Großstädten fort vorzunchmen. MANTEL KLEIDER HUTE "Beadhfen Sie unsere. Schaufenster 'Prüfen ßie Auswahl u.'Prei'swürdigheil. Der Verbindung zwischen konsularisch-politischer Tätigkeit und sozialer Fürsorge, die für den plötzlich arbeitslos Gewordenen durch Gewährung von Unterkunft und Beköstigung für eine gewisse Zeit, durch Gewährung von Reisezuschüssen nach ihn; nachgewieseneu Arbeitsstellen, cinsprang, die für Arbeiter Arbeitcrwohnungen in Baracken schuf, billige und gute Arbeitcrkuchcn errichtete, ist es zu danken, wenn von den heute in Deutschland befindlichen, seit 1819 zugewanderten und hicrgeblicb...cii höchstens 55 bis 60 000 Ostjuden wohl über 35 000, im Lande dezentralisiert, in der deutschen Industrie arbeiten und nur noch etwa 20—25 000 in Berlin sich befinden. Die konsularisch-politische Tätigkeit war cs, die durch Erleichterung der Legitimierung, Schutz gegenüber antisemitischen Maßnahnicn einzelner Behörden, Schutz vor.unberechtigten Ausweisungen, die Produttiviernng der ostjüdischen Arbeiterschaft in Deutschland ermöglichte; "die soziale Fürsorge war es, die die gesckaffenen Möglichkeiten für den jüdischen Arbeiter ausnütztc, zu seinem eigenen Wohle, im Jntexessc des Staates und im Interesse der gesamten deutschen Judenheit, die mit Stolz auf das Vorhandensein einer jüdischen ^Arbeiterschaft in Deutschland Hinweisen kann. Dieses ganze geleistete Werk ist/ das muß gesagt werdest, minmehr schwer bedroht, da die bisher vom „American Joint Distributions Committe" zur Verfügung gestellten Subventionen eingestellt worden sind. Höchste Anstrengung der deutschen Judenheit ist erforderlichum das notwendige Werk weiterzufiihren. UlgBl. Die Folge« des christlichen Kurses in vuSapest. Der neunzehnjährige Schüler A l f r e d H e r z f c l d beging in der Wohnung «seiner. Eltern Selbstmord durch Vergiftung. In einem Briese begründete er seine Tat damit, .daß'er, trotzdcnt 'er die Matura mit Auszeichnung bestand, infolge'des Numerus clausus nicht in die Universität ausgenommen wurde. Mich auf anderen Gebieten machen sich dir Folgen des Numerus clausus in 'furchtbarster Weise geltend. Ganz besonders Unmenschlich geht der Magistrat vor!, der unter der Diktatur eines Magisttatsrates, der selbst früher der sogenannten destruktiven Politik huldigte, jetzt mit allen Mitteln, von denen keines auf Gesetzlichkeit. Anspruch erhebt, mis den Budapcftcr Schulen die jüdischen Lehrkräfte vertreibt. Die Situation steht heute so, daß, weil Nr. 37. Nr. sic Juden find, 160 Fachlehrer e n tla ssei,, D rektore» zu Lehrern degradiert und Prosc -che I s o r e n d c v H a nde ls s ch » l e n' in die Bürgersch, lTTzl len versetzt wurden. Ui . E> chw jmfiji igten i ftri Karze politische Nachrichten. Karlsruhe Staatspräsident Trunk sagte im 8mL-_ tag in einer großen politischen Rede: „Als in der N«u ^jij vom 9. auf 10. November 1918 die g ro ß he r zo g liä i'ibci Familie int Karlsruher Schlosse bedroht war, hat s! " ft*" nicht einer von den vielen Hunderten in Karlsruhe wo »enden Offizieren zum Schutze des Großherzogs eingefunde Nur der damalige Minister des Innern, Dr. Ludwi In Haas, eilt Jude, hat an der Spitze von 10 Soldat^ den Großhcrzog geschützt." Dlmütz. Gelegentlich der Anwesenheit des PrSsidenWaken M a s a r h k wurde auch eine Abordnung der jüdischen Ki >nobl tusgemcinde cmpsaugcn. Präsident Masarhk entgcgnete c os die Begrüßungsansprache des Rabbiners Dr.. Öppe, >lle hei m c r mit folgenden Worten: „Ich bin immer objekt Stünö gewesen und will meine Objektivität auch weiterhin b icf v wahren. In der tschccho-slowakischcii Republik sollen alMalei Religionen und Stationen vollständige Fre d it c leitet jsffe Die 4 heit genieße» und' ich will mich dasür einsetzen, daß di taube lut cmac eilte iber Kn n i ch t nur auf dem Papier geschieht.' Ezernowil;. Das zionistische Landeskomitee und d jüd. - sozialdemokratische Partei veranstalteten eine P r testversammlniig gegen die R u m ä n isi erun der jüdischen Schule n New Nor» Kongreßmitglied S i g l schrieb dem Prältzäml deuten H a r d i n g, er möge die rigorose Durchführt» »er 0 des E i n w a n d e ru n g s g e setz c s doch mildern. — Auf K u b a befindet sich eine Anzahl E i n w a n d e r c denen der Eintritt in die Vereinigten Staaten verwclAor wurde, in größter Not. Chicago Der Staatsanwalt hatg-gcn'es Automobi königS Ford antisemitische Zeitung „D e a r b o r n I n d p e n d c n t" die Anklage e r h o b e n. «gen schlag <ä mßcr C Best Äaja, Ans der „Agndas Jisroel"-Bewegnu Lemberg. Die hiesige Aguda-Zcnttale bat 25 Krieg Waisen, die für das Waisenhaus der Aguda in Baden t Wien bestimmt wurden, mit Kleidung und Wegzehrung -an gerüstet. In Krakau blieben die Kinder dann 6 Ta bis zur Erledigung der Paßangetegcnheitcn. Die Kraka» Aguda versorgte die Kinder während dieser Zeit. Jerusalem. Die hiesie Jugendgruppe läßt dieser Ta das erste Hcst einer Monatsschrift „Kaul Jisroc erscheinen. icutcr sämtl ich »ich tors ließ lenz < iviins sofort war, regt. tzoj Afroi Jude Zionistische Nachrichten. Wie«. Generalmajor a. D. Ritter v E i ß, der unldcr j Herzl das Ehrenamt eines Hanptkassiercs des Jüdisch wurü Nationalfonds versah, ist — 89 Jahre alt — verschiede befar des i Personalien u. kleine Mitteilungen. Verliv. James Simon, Vorsitzender des Hil Vereins der deutschen Jude», Verwaltungsrat oer Jew Colonisation Association („Jca"), Mitbegründer der dc> scheu Orientgesellschast, bekannt auch als Kuiistmäzen, i ging den 70. Geburtstag. — Nathan S trau tz, der weltbekannte Ncwhorl Philanthrop, richtete an „Wolsfs Telegr. Büro" folgen Depesche: „Möchte der Friede», der eben zwisch Deutschland nud den Vcrciuigieu Staaten abgeschlossen tm den ist, eilt dauernder sei». Möchte er sich gründen a gegenseitiges Verstehen, das zur Freiheit der Völker siih Möchten Vorurteile jeder Art, religiöse, wirtschaftliche o! politische, nicht länger den Lauf der Zivilisation hemnii Brüderlichkeit sei das Leitmotiv, uild möchten alle Nati neu in Eintracht die .Kraft gewinnen, nach Frieden in Wohlergehen zu streben." — Fünf Zöglinge vom Rcichenhciinschen Waisenhanse, zur Erholung im jüdischen Knrhospital in Kolberg weilt« untcrnahmcn eine Fahrt in einem kleinen Ruderboote. T Boot kcntcrte. Alte Insassen fielen ins Wasser. Ein Lotst kutter rcttclc sie. Einer der Geretteten, der sünfzehnjö rige HciP Ravcck, welcher von Unwohlsein befallen wur! lehnte sich über das Fahrzeug, verlor das Gleichgewi« und stürzte in die Wellen, wo er seinen Tod fai verlta. Die Zahl der in der Berliner S h n a g a g vorhandenen S i tz p l ä tz e dürste iniiidestens 70 000 betrage Die meisten dieser Plätze sind nur an drei Tagen inr Iah besetzt. vischheim b. Straßburg i. Elsaß. Eine bekannte P sönlichkeit der elsäjsischcn Judenheit ist in Jules Ksc in fast vollendetem 61. Lebensjahr von hinnen gegange Er war ein Sohn des großen Colmarer Raws R- Schlom Wols Klein s. Sl., hatte einen großen Teil seiner Inge in Frankfurt verbracht, wo er die Realschule der Jsr. Re Gesellschaft besucht hatte. In seinem .Heimatlande, l er sich mit seiner Hausesgründling ansässig machte, rrwi er sich als treuer Bannerträger und Bewahrer der Idee für die sein heute noch im Elsaß unvergessener Bai gelehrt und gekämpft hatte. Seit 1895 war er nimnt« brochcn Mitglied des Konsistoriums. In dieser nicht i> mcr leichten Scelluiig trat er mit Unerschrockenheit u Energie für die Erhaltung des überlieferten Judentui ein. Er war kein Jasager, er war ein Mann, der das Rci und die Wahrheit allzeit vertrat.. Und der Erfolg ist üi auch nicht versagt geblieben, er verstand es, sich in obersten elsässischcn jüdischen Körperschaft durchzusetzen. T Erhaltung des jüdischen Gemeindelebens, die Ansbildu der jüdischen Kulttisbeamten standen im Mittelpunkh^sein Interesses. Mit seinein unverwüstlichen Humor,/den mirfi tu ’ OptSntiAsntf nirfif »»ovfrtv mt+ ■ Zude gespa der! Gosti u r L r i d-, ciu i nicht oder sind« bei «vcni dam Che, ausc woll mack;ccl rade nich als olck Ans dort wir abe> INI ich jrök er bra« steh Abc auch in schwerster Leidenszcit nicht verlor, °mit fg'eistvollk^^ nxr

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.