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Neue jüdische Presse · 1921-09-22 · Heft 36 (22.9.1921) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 36 (22.9.1921)
Date
1921-09-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Wir erwarten,' baö die Leitung durch Taten beweisen wirst, haß sie ernstlich gewillt ist, die Entwiöllüng eines' wahrhaft jüdischen Lebens in Erez Israel herbeizuführcn. - SolcheTaten werden mehr aE'alle Versicherungen dazu beitragen, die Scharen-der religiöse» Mgsseü in unsere zionistischen Reihen zu führen. .Mit Ihnen allen gemeinsam wollen wir uns freudig der Astbeit für die Zionistischen Ziest widmen, damit auf uraltem Boden ein wahrhaft freies, aber auch wahrhaft j ii d is ch e s B olks le b e n-erstehe." Die Beschlüsse. Die style» drei Tage — Montag bis Mittwoch, 12. bis 14. September — brachte» zunächst die Beratung des P a last in a-Budgets in der Höhe von 1 Vs M illio - n e n P f n nd (600 Millionen deutsche Mark). Es wurde mit einigen Abänderungen angenommen. Es wurde sodann beschlossen» das Hauptbüro des, R ati o,u also » ds »ach Palästina zu verlegen- Hinsichtlich des Sanitäts- und Kranken- 'Wesens der jüdischen Bevölkerung Palästinas wurde bc-< schlossen, ein Sanitätsdepartement („Waad Habriuth") zu schaffen. Ans A-ntrag der Ko lo-n i s a tio n s - S u b k o m m isst on wurde bestimmt, daß von'den Eingängen des Keren Hajesjod oußer den 20»/» für den Nationalsonds weitere- 30»ü für landwirtschaftliche Kolonisation verwendet werden' sollen. Die ncuerwo r bene n Bo de »s lä che n sollen sofort in Kultur genommen, die Anfänge bestehender Siedlungen zu definitiven Siedlungen ausgebaut werden, Zum Studium der Kolonisationsinethoden und -Möglichkeiten werden bekannte Fachleute nach Palästina gesandt. Der künftigen Universität in Jerusalem ist ein Institut für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft anzugliedern. Zum Zwecke der Finanzierung groß- und kstiniiidustrielstr Unternehnnuigen in Palästina iü eine Handels- und I n d u st r i e b a n k zu gründen. Zur Leitung des Siedlungswerles wird ein Kolonisationsamt vom A.-C." eingesetzt unter Leitung eines Vorsitzenden, der Mitglied der Exekutive der Zionistischen Organisation ist. Auf Antrag der Vereinigung der jüdischen Ingenieur- Verbände wurde beschlossen, für die Durchführung des Aufbaues des jüdischen «Heimes in technischer Hinsicht für alle Institutionell der Zionistischen Organisation ein t e ch n i - sches Zentrakamt zu errichten.- Von den Beschlüssen betreffs Regulierung der jiidi-» schert Palästinawanderung ist der bedeutsamste die Errichtung - einer Immigrationszentrale in Palast i n a. Des ferneren wurde u. a. die Exekutive beauftragt, alle Mittel aufznwenden, um das Transportwesen der jüdischen Palästinafahrer in den Häitden der Zionistischen Organisation in einer Form zu' konzentrieren, hie den Zickeressen der Palästinasahrer am meisten' entspricht. Bon den angenommenen Anträgen der Bankkoinmissio n sei erwähnt: Das Kapital der Jüd. Koloniälbank („I C. T.") ist ehestens ans die autorisierte Höhe von 2 Millionen Pflmd zu bringen, und das Aktienkapitals der „Anglo - Palestine Bank' soll bis ' auf 1 Million Pfund vergrößert werden. Eine Reche von Nachträgen zur Frage des St etcit. Hajessod brachte die Aussorderung an die Hauptbüros des Nationalsonds und des Keren Hajessod, „eine Liste sämtlicher jüdischen Stiftungen sowie anderer öffentlicher Fonds, die bei de» einzelnen jüdischen Gemeinden in der ganzen Welt bestehen, vorzulegen; die Büros sollen sodann die Stistungsurkunden.untersuchen und, wo immer eine juristische oder tatsächliche Möglichkeit vorhanden ist, ungesäumt Schritte einzuleiten, daß hie in Betracht kommenden Stiftungen und Fonds sür Palästina verwendet und dem Acren Hajessod cinverleibt werden," Es kamen sodann die Anträge der Kult u r k o m - rnission zur Annahme-. Der wichtigste Satz dieser Be-, schlüsse lauter: „Das zionistische E r z i e h u » g s w e r k in Palästina umfaßt die Unterhaltung der Schulen upd deren Erweiterung sowie die Verbreitung von Kultur 'und hebräischer Sprache in alle» Volksschichten." Die letzte Sitzung,, beginnend Mittwoch abend 10>'s Uhr, brachte die Vorschläge der politischen Kom - m i ss i o n. Sie wurden sämtlich angenommen. Die Resolutionen sprechen folgendes' aus: Dankbare Zustinimung zur B a l s o u r - D c k l a r a - tio n und San Rcm o. -Erwartung, daß in Erez Israel ehestens politische, administrative und wirtschaftliche Bedingungen im Sinne der Deklaration geschaffen werden. Notwendigkeit ''der baldigen Bestätigung des Palast inam and ats durch den Völlcrbund. Genugtuung, daß das O st f o r d a n l a n d an Palästina wieder angeschlossen werden soll. Aussorderung an die Exekntive, alles aufzuwenden, daß die Nord grenze eine bessere Regulierung findet. ..Protest gegen die, Mai - Unruhen in Palästina und ihre Sühne. Protest gegen die Eindämmung der Einwanderung. . ' - Gleiche Rechte und g le i ch e P f li ch t e n für alle Bevölkcrungsteile in Palästina. Friedliches Zusammenarbeiten der Juden und Araber. Die „Assifath-Niwcharim" und der „Waad "Leumi" bilden dir Grundlage sür die Organisierung des jüdischen Volkes in Erez Israel. Entsendung von De le gierten nach Palästina, London. Genf und Washington zwecks Führung der etforderlichen politischen Verhandlungen. Bestätigung des' Manifestes des Äopenhagener Büros der Zionistischen Organisation („ätionale Rechte in Goluthländrrn). .Schließlich wurden die Anträge der Organisat io n s ko m in i s si o » debattelos ällgenommeii. Ae Wahlen. E x e k ut i v e: W e i z m a n n, Präsident der Organisation, S o k o l o w, Präsident der Exekutive, U s si s ch k i u, _Eene Zwilche KreÜL . „Ed er, <Jabotins ky,. Lichlheim, S o lowsitschik (der seine Stellung/als Minister in Litauen »ieder- - legt, um ganz der ZiomstisiAn Organisation zu .dienen). Pick> C o w e n R o se » bla t t, R uP p in - und 2 prinzak. - Fi» a n z - und Wirfschastsrat: Berthold F e i wei, Geo r-g H alpc r n, Is a a k N a i dits ch (mit Sitz und Stimme in Exekutive), ferner Arnold Barth, ' S. K ap lausky, S. Schocken, Peter Schweitzer. . Aktionskomitee: Dr. Leon Reich, M. M. Abraham, Oberrabb. Chajes, Julius Simon, Abr. Podlischewski, Abgeordneter I. Grünbaum, Dr. Hal,tkc, Abgeordneter Rob. Stricker, A. Freemäil (Kanada), A. Bernhard (Rumänien), Dr. Victor Jacobson, A. Goldberg, L. Lipsky, Dr. S ch. L e w i n, D a v i d V e l l i n, Ni e i r B e r li n, Rabb. Frschinanir, He'rm. Struck, L ew in-Ep ste i n, H. Farbsrein, E. Kaplan, Dr.' K atzeur lso n, . T w e r s k y, R n b a s ch o >v und Bi e r e >» ins! y.' Die Schlußreden. Bialik: »Hoher Kongreß! Gott wollte es nicht, daß unsere heutige Freude vollkommen sei. Der Tag, den wir seit Jahrtausenden erwarten, der Tag der Verkündigung des Anfanges der Erlösung, den wir in Feuerträne» und Höllenqualen herheisehnten, ist endlich gekommen. Der erste Klang, das erste Echo der Erlösung ist an uns gelangt; aber in dieser Stunde, in der wir hofften, mlle Juden aus allen Ländern und aus allen Himmelsrichtungen versämmelt zu sehen, sehen >oir leider nur die Boten eines kleinen Teils. Ein großer Teil derer, die sich darauf vorbereiteten,;u uns hierher zu kommen, um den ersten Ruf zu 'vernehmen, mußte leider fern von .uns bleiben. Ich denke an die 500 Delegierten, die aus Rußland hätten komni c n könne n und die von uns durch die eiserne Wand getrennt sind. Wer weiß, ob auch nur ein schwacher Abklang dieses Rufes au -sie gelangen ^wird, sa, ob wir es überhaupt' noch erleben werden, sie zu sehen. Richten wir unsere» Herzen nach dem Osten und entsenden wir ihnen unfein Segen und unsere Wünsche, wenn nicht einer vollkommcilen Erlösung, so doch wenigstens der Rettung aus einer fürchterlichen Hölle, wo sie sich in Asche und Blut wälzen. Wer weiß, ~ ob die nächste Zukunft ihnen diese Erlösung bringen wird, und ob ihr Blut nicht vergebens für uns geflossen .ist. Denken wir. immer an diese unglücklichen Brüder und vergessen wir ihrer nicht, bis sie wieder sich aus dieser Asche und aus diesem Blute erhoben lraben. Herbst- und Winter- Neuheiten Mäntel Kostüme Kleider, Capes Elegante Pelz - Konfektion MX ßpaanthal Zeit 1(2, neben der Hauptpost. Einen kleinen Trost wolleu wir darin scheu, daß üiiser Volk aus dieser fürchterlichen Lage eine Lehre ziehen wird. Bor ungefähr vier Jahre», „noch vor der russischen Revolution, als das russische .Judentum sich in glänzenden materiellen Verhältnissen befand, hofften alte nach dem Friedensschluß ihr Vermögen nach Palästina zu retten. Und als gerade dann, die Balfour-Deklaration verkündet wurde, ergriff das-ganze russische Judentum eine unbeschreibliche Freude, sie sahen darin das langerwartete Wunder. Wir sehen mm, was aus all diesen Hofstmngcii geworden ist ... Die Stunde der Tat hat geschlagen. Wir sind überdrüssig der Träume, der Phailtasieu,..u»d Pläne, und wollen Taten sehen. In der Arbeit werden sich die Gegensätze ausgleichcn. Die ewigen Streingkeitcn und theoretischen Auseinandersetzungen zermürben unseru Willen und zerbröckeln uns in einzelne Staubkörucheii, die sich - nicht zu einem mässiveu Klumpen zusanniientun können. Unter der Oberfläche, der Tat werden sich aber liiisere einzelnen Wurzeln zusaimnensinden, sie lverdcn zusammcnwachsen zu einem'starken. Stamm, rusti die einzelnen Bäume werden ciiic» großen Wald bilden. Laßt uns nur durch die Arbeit in unserem Boden Wurzel schlagen, wir werden uns dann als ein Stamm fühlen. Hier sitzen Linke, R c ch k c n n d Z e n t r u >». Alle streite» miteinander in der. Welt der Ideen, der Plmntasic» und Pläne. Wenn sie. an die Tat gehen, merken Sic erst, wieviel unnützes 'Gerede'und leere Worte in diesem Streit vorhanden sind. W erfet die Worte in den Schmelzticgel der Tat, und Das reine Gold wird von. selbst als ein starker Barren ausscheiden. In der Arbeit kommt man kraLtturler LüusÜerspLvle KaisiarsttBsse 69. Beginn 8 Uhr» Tel. Hansa 5516.. ■/.== Täglich 4 TDi»r-Tee ' unter Mitwirknng erster KniiBtkräft<v ' ■ Nr. 36. ■Ff" Konditorei und Cafö Ph. l^aubenstein HohenzoUernstraeee IS. Telephon : TTanaa 985. Spezialität: Ananas-TSrtchen und Pralines. Hi stillschweigend, ohne Worte, zu einer Einigung. Gerade die Rechte-muß es -wissen, daß die größte Tat, die wir jetzt erleben, durch die Linke vollbracht wird. Nicht nur in Palästina, "sondern in Rußland, in den fürchterlichste» Zuständen, in denen.sich das'Judentum befindet, sind wir Zeugen einer der prachtvollsten' Erscheinungen 'unseres Zeitalters in der jüdischen Welt. Zehntausende jüdischer junger Leute, Kinder und /Enkel von Krämern, die nie produktive Arbeit kannten, stehlen sich über gefahrvolle Stege, und Grenzen inid strömen in das gelobte Land, um dort die schwersten ..Arbeiten mostate- und jahrelang zu verrichten, lim produktive Arbeit zu leisten und Von ihrer Hände Arbeit zu leben. Wo-in aller Welt haben-wir eine ähnliche Erscheinung gesehen? Es ist keine Mode, kein Jngenddrang, und es' istin der Geschichte »och nicht vorgekommen, daß tausende von jungen Leuten sich selbst zu solcher Zwangsarbeit verurteilen. Das ist eine - einzig dastehende Erscheinung auf der ganzen Welt. Und lvenn wir überhaupt eine Hoffnung haben, unser Leben zu verbessern, und es menschlicher zu gestalten, so beruht diese Hofjnung .ausschließlich ans unserer Jugend. Vielleicht werdeil sie' die ersten sein, die den Traum der beste» Menschheit verwirklichen werden. Was nicht durch Re Gewalt geschehen konnte, das wird durch sie.im Ssillen vollbracht. Und ich bin überzeug!, daß .sie auch diese Taten echt jüdisch vollziehen werden. ES ist für-sie keine Pose, kein Spiel. Sie haben zu diesem Ideal der Arbeit dasselbe Verhältnis, wie das alte Judentum zu den Geboten der Thora. Es ist sür sie eine Religw», ein Kultus der Arbcit. Und diese neue Religion hat uns Palästina durch den Hapoel 'Hazair und seine besten. Vertreter, wie der selige Brenner und. seine Genossen, gegeben. Diese Bewe-' gnng wurzelt tief in den religiösen'Gesühlen unserer Jugend, ohne vielleicht, daß sie -es weiß öder zugeben will . . .- Aber die Vertreter der Linken sollen nicht die Rechte' gcringschätzen oder sie gar verachten. Vielleicht ist es die Rechte, die bis jetzt treu die Ideale der Thora aufrecht erhalten hat, diejenige, die Ihnen diese Ideale überhaupt ermöglicht hat. Die Orthodoxie hat treu das einzige Doku-- ment bewahrt, kraft dessen wir unser Land verlangen. Unser einziges Dokinncnt aus Palästina ist die Thora. Wäre nicht ■ das fromme Judentum, tver weiß; ob -Sie übcrhaupt soweit gekommen wären, ob Sie gerade Palästina gewählt hätte», und ob Sie gerade in Palästina die Rettung - Ihrer Seele »nd der Seele des'ganze» Volkes gesucht hätten. Das Zentrum aber, diejenigen, die auf beiden Stühle» sitzen, die das eine zwar tun, aber auch das andere nicht lassen möchten, die sich als gute Rechemiicifter betrachten und Palästina nur nach kühler Berechnung baue» wollen, frage ich: wo kvarct ihr mit' euren Rechenkünsten vor zwanzig Jahren? Habet ihr' damals nicht berechnet, was uns die Gculah jährlich kostet, was euch die Aiisiedlungsnild Uebersiedlungsschwicr-gkeitcii kosten? Hättet ihr vor zwanzig Jahren berechnet, was der Krieg und die Revolution gekostet hat, — ihr hättet euer Vermögen nach Palästina gerettet und wäret nicht gezwungen, Delcgatione» nach Amerika zu schicke», um dort bei den reichen Juden zu betteln. Aber nicht mit Geld werden wir Palästina bauen» wie wir es auch nicht mit .dem Schwert bauen werden, Genau so wie beim Ban des Tempels der Klang des Eisens nicht ertönen durfte,^ weil ' Eisen Vernichtung bringt .während der Tempel. Versöhnung herbeiführen muß, — genau so sollten wir bei dem Ban Palästinas nicht den Klang des Silbers vernehmen. Weder der Klang des Eisens noch, der Klang des Silbers, — der Klang des Arbeiterliedes wird Palästina ansbauc». Ihr gebt den Arbeitern nur Geld, .aber sic geben euch eure Ehre. Sie waschen die Schande des Parasiteniiiins von euch ab und machen euch wieder zu einem. Volke der Arbeit, das ans eigene' Kraft vcrtraucn kann.' Und nun möchte ich 'ein paar Worte unseren F ü h -. r r r n "widmen. Wir haben sie gewählt und haben ihnenunser Vertrauen ansgclprochen. Wir müssen sie aber bitten, daß sie genau wie das Volk zu jhncn Bertraucir. fvat, auch zum Volke Vertrauen haben. Das Volk-wird sie nicht im Stiche lassen. In der Stunde der Not möge» sie sich an das Volk wenden, .das sich hinter sie stellcii wird. Das wird aber nur dann, geschehen, wenn wir dem Volke ein neues Ideal geben werden, wenn wir nicht nur schlechte Nachahmer von kleinen Völkern sein werden. Das Fundament unserer Wiedergeburt mutz ein hohes.Ideal; werden, eine bessere Lebenssorm als die, in dersich; unser Volk besindet. Wenn 'wir uns aber nicht' von / .diesem hohen Ideal leiten lassen werden, wird Goit nicht i» unserer Mitte weilen. Bei dem Auszuge aus Aegypten, in der Wüste, auf dem Wege nach- Palästina,. gingen die Priester voran, das Volk folgtx ihnen in' Stämme geteilt, jedoch von. einem Führer, geführt. I» der Mitte aber über "allen erhob sich die Bniidcsladc, in der sich die Täfeln des Gesetzes befänden. Aus unserer jetzigen Wanderung müssen-wir uns neue Tafel» geben, auf. denen ein neues Lebensideak (!! Die Redaktion.)- geschrieben steht. - Und nur dann wird ,das Volk den/F-nh-. rern folgen.. Im Kampfe mit Amalek stand. Moses aus ■ dem Berge und' stützte seine Hände auf, Aron und Chur ) Aron ist das Symbol -des Priestertums, Chur/das'der; Kunst ui,- des Gewerbes. In unserem jetzigen' Kampsc müssen sich uirscre Führer ebenfalls aus die<Thora und auf di? Arbeit stützen; danii ist unset Sieg sicher." . ■ . . D r. S'chma r j a L ew in: „Nach ..Bialik chabe ich nichts zu sagen. Bialik l)at Ihnen 'eigentlich Moral gcal predigt. Wir ha baten, dadurch zum Vglauben Das B steht >i lösen, stina c imgen durch jüdische werden Sie ai lrieren Glaube tun t l e i st e D Pionier komme. Nach, i daß m werden zum Ül a!S zel gekomni daß' ni nach üiationi Beginn Arbeit das Vr aufbam D h eil i gibt e Ztäatci loininei jährlich immer nur, I Glaube D Worte denn c g e n u zu erst meinen »ns bk iwmme zügebre zeigt. " Kongre Wir wi ivciß was d leicht geleistei Di s a tio Ganz und d gebrach des Be den Vi lichei begrün Züge Es des. Ri der noi stieg Schwic Desilli! einen' auch b Indent und ge in ihr Prüfuii richtige S und fä . la„en: flu tei letzte/ Bi «eil d HÜB Es

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