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Neue jüdische Presse · 1921-09-22 · Heft 36 (22.9.1921) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 36 (22.9.1921)
Date
1921-09-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Seite 3. 36. Beue Wdtflye «rege. i a 985. ies. gerade e wir t nur ichsten id wir nseres rischer e nie »wolle >, nur ag M ihrer r eine kein vorselbst einzig unser so bcigend. n der ch Re stillen diese keine Arbeit :bote» s der durch ie der Bewengend, Rechte' es die ht erpt er- Doku- Unscr Wäre überlästina ettung zesuchi Stühandere er bebaue» :n vor was lungs- (r vor levolu- Palöitionca Juden n, wie Genau 5 nicht ährend ifl’u so rg deo - noch rliedcS : Geld. Schande wieder t vcriS n l) - ihnen er biitraucir k-wird möge» stellcu u loh c nicht jeibcii. Ideal * sich st von Goit e aus lästina, en in t.' > csfn'Of, . Aus Tafel» aktiv u h KFnhes aus Chmas' der Lanlpsc h o r a r Sieg lbe ich cäl ge- Handschuh-Halis Zeil fi«~ Zell2 -M, empfiehlt Te,e,on B 2567 V zu enorm billigen Preisen Leder- und Trikot-Handschuhe alle Sorten Strümpfe und Hoeenträger Samstags geschlossen predigt. Ich werde Ihne» auch etwas Moral vredigen.- Ü!He haben im Zionismus viele Generäle und wenig Soldaten. Wir ,nnssen alle die einfache Arbeit feilten und dadurch dem Volke Helsen. Es ist die Frage, wie wir zum Volke kommen solle». Es soll niemand von Ihnen glauben,- daß wir Palästina mit Wunderii bauen werden. Las Wunder besteht in der Generation. Ein Volk besteht nicht nur aus Lehrstllben, sondern auch aus Friedhöfen. Glauben Sie nicht, daß wir in fünf Jahren Palästina anfbauen werden. Wir müssen zuerst die Beziehungen zuin Volke anknüpsen, und wir können das nur durch seelische Beziehungen erreichen. Wir müssen die jüdischen Dichter, Künstler an uns heranziehen, denn sie werden den Weg zum Volke sinden. Ich bitte Sie,'seien Sie aufrichtig und ernst in diesem Moment. Konzentrieren Sie alle Kräfte, damit unsere Arbeit fruchtbar sei. Glauben Sie nicht, daß die Exekutive große Dinge tun wird. Große Dinge kann nur ein Volk l e i st e it." David Jellin: „Vor vierzig Jahren lvaren die ersten Pioniere die jungen Studenten, die nach Palästina gekommen sind' und den Grund zum Aufbau gelegt haben. Nach, ihnen sind auch die Alten gegangen, wir hoffen, daß mit den jetzigen jungen Chaluzim die Alten gehen werden. Dann .werden wir sicher sein, daß der Grund' zum Ausbau des Landes gelegt ist. Wir haben uns inehr a!S zehn Tage beraten und sind zu 'positiven Resultaten gekommen. Die wichtigste Folge unserer Beratungen ist, daß ‘ nicht nur das Volk, sondern auch d e r Z i o n i s m n s nach Zion geht, — die Verwaltung -des Jüdischen 'Nationalfonds wird nach Palästina verlegt. Das ist der Beginn der Erlösung, aber es muß auch überall energische Arbeit geleistet werde». Die Möglichkeiten sind setzt groß, das Volk muß seine Pflicht erfüllen und seine Heimstätte aufbaucn. Daun wird Palästina Erez Israel sein." D r. E h a s e s: „In jedem Juden finde ich einen heiligen Funken. Auch in anderen Parlamenten gibt es heftige Kämpfe, aber das praktische Leben des Staates zwingt sie zu gemeinsamer Arbeit. Wir aber toinmen freiwillig her, daher ist für uns dieser Kampf gefährlicher. Wir' sind aber zu, kämpfen gewöhnt, da wir immer eine unterdrückte Minderheit waren. Ich wünsche nur, daß unsere Kämpfe immer sachlich und iin. guten Glauben durchgeführt werden . . ." D r. Weizmann: „Die Stunde ist spät, und der Worte sind genug gefallen. Ich werde sehr kurz sein, denn es gilt jetzt, weniger zu reden, m e hr zu schweigen u n d viel z u t u n. Ich habe eine angenehme Pflicht zu erfüllen; Ihnen im Namen meiner Kollegen und in meinem eigenen Namen für die Wahl zu danken. Wir sind »ns bewußt,-daß wir eine schwere Aufgabe auf uns genommen Haben: Die sorgenvollen Stunden, die'wir hier zügebracht haben, haben uns die Größe der Aufgabe gezeigt." Ob wir ihr gewachsen'sein werden, wird der nächste Kongreß zeigen. Das eine glaube ich versprechen zu dürfen: Wir werden unser Bestes tun. Ob das Beste ausrcichcn lvird, loeiß . ich nicht. Morgen werden Sie Rückschau halten, was dieser Kongreß, der zwölfte der Zahl nach, aber vielleicht der erste an Bedentnng in dieser neue» Epoche, geleistet hat. Das eine Resultat'ist schon da: Er hat die Organisation »vieder aus Trümmern aufgeb aut, zu etwas Ganzem geschmiedet. Er hat unsereFinanzinstitute und das Hauptfinanzinstitut, den Keren Hajessod, weiter gebracht in der Organisierung. Er stand unter dem Zeichen des Bewußtseins, daß wir.jetzt den Aufbau a u f g a.b e n den Vorrang gebe» müssen. Er hat einen wirtschaftlichen Rat geschaffen, der eine Wirtschaft in Palästina zu begründen hat^ Das sind vielleicht die hervorstechendsten Züge dieses Kongresses. ' , Es waren schwere Stunden, Stunden des Kampfes, des. Ringens und des Taste ns nach einem Wege, der noch nicht ganz klar vor unseren Augen liegt. Der A u s - st i e g ist s e h r schwer, aber wenn wir uns dieser Schwierigkeiten bewußt sind, so werden wir vielleicht keine Desillusionen erleben. Wir sind uns bewußt, daß wir einen-'schweren Weg zu gehen haben, wir sind uns abxr auch bewußt, daß hinter uns der unzerstörbare Wille des Judenvplkes steht, und ich -glaube, daß der starke, strenge und gerechte Gott Israels auf seine Söhne herunterschaut in ihrer schweren Prüfung, und daß aus dieser schweren Prüfung eine bessere Generation entsteht, die den richtigen und. deir geraden Weg nach Zion sinden wird." Sokokow dankt der gastlichen Regierung und Stadt und fährt dann fort: - „Ich möchte meine eigenen Eindrücke in die Worte fassen: es-war ein schwerer Kongreß, aber.es war ein guter Kongreß. Vielleicht war dieser Kongreß der letzMM Gakuth. Ich hoffe, daß der nächste Kongreß in Beachten Sie mein Innerst im Annoncenteil: dieser NnmmerV Xi. Bollmann Kalserstr.18/20, gegenüber dem Frankfurter Hof. Jerusalem stattfinden wird. Wir habe» uns hier ausgesprochen und haben nichts verhehlt.Dieser Kongreß war ein Spiegelbild-des jüdischen Volkes Mit seinen Hoffnungen, mit seinen Streitigkeietn, mit seinen Parteien,' mit seinen Unzulänglichkeiten. Aber unsere ^Streitigkeiten waren keine ,infruchtbaren - Kämpfe, " sondern ein schöpferischer Kampf. Nun werden Sie hinausgehen und dem Volke die Botschaft bringen: Man sagt oft, wir sollten uns an die jüdischen Organisationen wenden. Ich möchte sagen, wir sollen uns an den Inden wenden, an den Durchschnittsjuden in der jüdischen. Gasse. Und diesen Juden werden wir finden. Das Leitmotiv des Kongresses, hätte eine Tatsache sein sollen, die nicht genügend betont wurde: wir sind uns noch nicht bewußt, daß wir schon a n g e f a n g e n habe», das jüdische nationale §eira zu baue n. Diejenigen unter.uns, die aus Erez Israel gekommen sind, sind von dem jüdischen Nationalheim gekonnnen. Das jüdische Nationalste»!! — gut oder schlecht — es wird gebaut. Man baut schon Straßen und Häuser und was »ran baut, scheint toter Stein und .ist doch das organischeste und lebendigste. Wir sind schon in diesem Prozeß begriffen, und das jüdische Volk ist auf Leben und Tod in diesen Kampf eingetreten. Es handelt sich jetzt, und das muß jedem Inden -gesagt werden, um Ehre und Existenz des jüdischen Volkes. Es sind hier Worte der Begeisterung gesprochen worden und wir alle sind deir -Rednern dankbar, oie nutz darauf hingewiesen habe», daß der Zionismus noch etwas anderes bedeutet als eine ökonomische Frage. Gewiß werden wir die Tiefe der zionistischen Idee wahren, aber zugleich müssen wir uns an jeden Einzelnen im Volke wenden. Man hat von Liebe gesprochen. Wir waren es nicht, die das Wort Liebe prägten, unsere Losung war Gerechtigkeit. Und wir haben ein ganz" anderes Kriterium aufgestellt: die Tat, das Opfer. Und dieses Opfer heißt: M a a s s e r. Wir haben oft Maaßer gezahlt und nicht nur ein Mal — den 'Fremden, den Feinden: uns. selbst, unserer eigenen Sache, unserem Ideal werden wir jetzt den Maaßer entrichten. Was hat der Kongreß geleistet? Wir haben eine legale Basis für unsere Arbeit geschaffen. Von nun ab können wir ganz anders arbeiten als bischer. Wir iverden von nun ab dm Namen des zwölften Kongresses sprechen und unsere Arbeit wird, wie ich hoffe, zu größeren Resultaten sühren. Wir haben die acht Jahre der Zerrissenheit überwunden und sind wieder 'zu einem Kongreß znsammengetreten und haben die Z i o - niftische Organisation neu gebaut. Und deshalb war die große Mühe nicht umsonst, und deshalb war cs ein guter Kongreß." g, Misrachi-Welt.Konferenz (Schlußsitzung.) Am 15. September fand die Schlußsitzung der Misrachi- Weltkonferenz statt. Den Vorsitz führte H e r m. S t r u ck. Durch die Verlängerung des Kongresses bis Mittwoch abend war die Delegation beträchtlich zusammengeschmolzen. Die letzte Sitzung war hauptsächlich der Zusaminensetzung der Exekutive und des Aktionskomitees gewidmet. . Bevor man auf die Tagesordnung einging, warf der Vorsitzende einen Rückblick auf den Kongreß, betonte, daß die Kongreßverhandlungen eine»' Beweis für die Bedeutung und Stärke des Misrachi gegeben haben. Dieses Krastgefühl werde die Weiterarbeit 'des Misrachi stärken. Es wurde eine Exekutive von 5 Mitgliedern gewählt, welche ihren Titz in Erez Israel haben. 4 Mitglieder wurden von der Konferenz gewählt, während die Wahl des 5. Mitgliedes denk Misrachi in Erez Israel überlassen wurde. Die 4 gewählten Mitglieder sind: Prof. Hj Pick, i Rabb. I. L. Fischmann, Dr. V. Schön seid, I. Riwkind. Das Aktionskomitee setzt sich wie folgt zusammen : Sir Stuart Sa in u e l, I. Hirsch. I. L, Sperr, Rabb. Kowalski, Rabb. N i s s e n b a n m, Rabb. Dr. R u r o k, Rabb. Dr. L. Landau, Rabb. A. Teitelbaum, Rabb. L ö wentha l, Rabb. G. L-chmelkes, Rabb. C i t r o n, Frau Dr, Seliger, . Frau I. S i r k i s , Neuse^d, Rabb. L ch a p i r o. Außerdem wurde ein Rev isio ns komi tee gebildet, dessen Mitglieder Sitz im Aktionskomitee haben; die Namen sind: - M. Guttmann, _ Dr. Hausner, Dr. Steiner-, Ing. L- Linden b au.m. . Die Verkeguitg des Zentralbüros nach Erez Israel wurde bestätigt. Da aber für die Weltorganisation ' in Europa eine Zentrale notwendig ist, beschloß die Konferenz, die Entscheidung über den Sitz einer solchen Zentrale dem Ä. -C. zu überlassen. ' Ferner wurde die Gründung einer C h a l u z i m - Z e n - trale in Wien beschlossen. Offenbacher Druckluft-Anlage Offenbaoh a. M. Telefon 123. Unübertroffene Tepplehreinigug mittelst Druckluft. I Je mehr Rauschhaschonnh-Speuüe» für de» Jüd. Nalioualfonds, desto schneller der Ansdmr von 8rez JSraeU*) Sttt Frage des Palästina-Mandats. Das Koinitee der jüdischen Delegationen ui P a r i s sieht in Depeschenwechsel mit dem Rate des Völkerbundes in Gens über-ven Vorschlag, daß bei der Behandlung der Mandatfrage über Palästina, durch den Völker^ bund auch eine Vertreiung der Juden zugelassen werde. Zn diesem Zwecke wurde idem Völkerbundrat eine Reihe von Memoranden überreicht, in denen u. a. darauf hingewiesen wird, daß' das Präsidium der zionistischen Organisation bei der Behandlung der Mandatfragc zugegen sein möge. Wie in der letzten Zeit immer bestimmter verlautet, wird die Frage des englischen Palästina - Mandats nicht bei der gegenwärtigen, sondern erst in der nächsten Session des Pölkerbundrates, die im Oktober stattsinder, behandelt werden. . Die Frage des Palästina-Mandats soll auch auf der A b r ü st u n g s k o n f e r e n z in Washington behandelt werden, der Professor Weizmann beiwohnen wird, um bei der Behandlung der für den Aufbau Palästinas so wichrigcn Frage zugegen zu sein. Randbemerkungen. Es gilt, die Bilanz 'des Z i o n i st e n k o n g r e s s e s zn ziehen, lind da darf festgestellt werden: Das unklare, schwankende Bild, das die zionistische Bewegung infolge der acht kongreßlosen Jahre allmählich in vieler Hinsicht bot, ist geschwunden. 'An der Spitze der Bewegung steht wieder eine vom Kongreß gewählte Leitung, und der Kongreß hat ihr. eine klare Marschroute gegeben. Tie bisherigen Führer sin!» wiedergewählt worden, und durch die Verringerung des Aktionskomilees von L0 auf v25 Mitglieder ist Vorsorge getroffen, daß zwischen dein Willen der zionistischen Massen und den Handlungen der Exekutive stets die Verbindung gewahrt wird. Alle verantworrliche» Männer der Bewegung können mcnmehr mit Ruhe an ihre schwere, verancworrungsvolke Arbeit gehen. Sie wissen, daß der nationale Charakter höchstes Gesetz der Bewegung '6teibt, utfl> daß alle Berwäfserungsversuche, wie sie die Brandeis - Gruppe in Amerika und Julius Limo» und de Lieine mit ihr und wie sie der Binjan Haarez in Deutschland propagierien, voir dem gesunden Instinkt der zionistischen Massen abgelehnt worden sind. 'Auf eine Million, ist die Zahl der Schekelzahler, ist die Zahl jener, die sich zum zionistischen Programm bekennen, angcwachsen, — und das Palästina-Budget hat der Kongreß mit 1,5 'Millionen Pfund beschlossen. All dies gibt den Führern Kraft, nun für und in Palästina ihre zielbewußten Pläne zur Ausführung zu bringen. Natürlich muß das jüdische Volk die beschlossenen mummen auch aufbringen. Erfreulich ist die 'Ablehnung der Jabotinsky'schen Legion. Das jüdische Volk will auf friedlichem Wege die Nnstimmigkciten mit den arabischen Bewohnern Palästinas lösen, und eine Legion hätte solches Bestreben keineswegs gefördert. lieber die kulturellen Frage», die gleichfalls auf dem Kongresse i hrei« Niederschlag fanden, in der nächsten 'Nummer. Zionistische Nachrichten. Frankfurt a. M. Der große Saal der Frankfurt-Loge war überfüllt. Das gesamte Interesse, die Erwartung, die auf den Gesichtern der -Zuhörer lag, galt dem Verlangen, - ein übersichtliches Bild über 'die 14 tägigen Verhandlungen des K o n g r e s s e s zu bekommen, galt dein jungen und doch schon rÄßech lbegabten Redner. In li/zstüiidiger Rede nieisterte Ernst Simon die gewaltige Aufgabe, und er schilderte nicht nur, sondern gab auch Werturteile und zeichnete zwischendurch Schattenrisse der überragenden Köpfe der Tagung. Rur von letzteren sei einiges hier sestgehalten, denn über das, was der Kongreß gab, informieren die in der heiktigeir Nummer abgedruckten Schlußreden der Führer. Simons höchstes Lob, seine Ehrfurcht gilt Weizmann, dem Mann, der einst wie Herzt sein' ganzes physisches und psychisches Sein mit ruhiger Seldstverständlichkeir dein Zionismus opfert. Seine leidenschasiliche Ablehnung gehört Jabotinsky, einem jungen Rechtsanwalt aus Odessa, der während des- Krieges die jüdische Legion in Palästina gründete, ,demi Tapferkeit, Kraft und Intelligenz eigen sind, der aber jeitdenr,. mit Halsstarrigkeit kein anderes Ziel kennt als das,-die Legion in Palästina wieder zu begründen, — und wir sollen nicht tun „wie die anderen Völker", unser Werkzeug ist die moralische Waffe eines geistigen Kantpfes. Aus der „Agudas Jisroel"-Beweg«»s. Frankfurt a M Zn einer Palästtna-Kundg e b u n g von tiefer Wirkung gestaltete sich eine von der Agudas JiSroel - Ortsgruppe einbernfene und von vielen Hunderten besuchte - Bersainmlung. > Leo Wreschner. der Vorsitzende, plaidierte in einer kurzen 'Ansprache für de» von der Agudas Jisroek als *) Spenden an Jsaac - Heimann, Franksint a. M., Postscheck 41.441. rmi gan Glückwunsch-Jnserate Familienu. Geschäfts-Anzeigen fibernimmt für sämtliche jüdische Zeitschriften Julius Schmidt . Frankfurt am Main. Langastrass* 3. ,-j»

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