Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 35 (15.9.1921)
- Date
- 1921-09-15
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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beite T Bene MiM Nr. 35. hat cüien Willen, djis jüdische Volk hat Geduld, das jüdische - Dölk hat/NÜnschürx aber' diesesiLdisch^ BAk machte uns nach -ZMZWwMs' -,HMMücheHer Kexufeneiiz Vertreter:" «ucr jüdischen Gemeinschast, Aie dreieinhalb MUliönen Juden hat, eurer Gemeinschaft, vost der "bloß ein/ Bruchteil das '-ganze HaMina ausbauen könnte,, eine Äänkerott-Erkläruiig. - Dann begann alles das, was weiter kam. Wenn sich jemand hier in diesem Saale einrcdet, ich sei nach Amerika gefahren, nur eine Stresexpcdition zu leiten, so ist er im Irrtum. Ich bin gefahren/ um diese Judeilgeineinde zu enihecke», cs war die Reise-eines jüdischen Kolombus, der das jüdisch. Ainerika nochmals entdecken mußte, denn man hatte^ uns das jüdische Amerika voreickhalien. Zwischen uns und den, jüdischen Amerika war eine eiserne Wano gestanden, die ich mit meinem armen Kopf durchbrechen inußtc, weil kein anderer da war, - der es' tun konnte öder tun wollte. Zur Arabersrage. Es scheint mir, als ob dieser Kongreß die Araber entdeckt hätte. Noch im Jahre 1818, als wir nach Palästina kamen, setzten wir uns mit den Arabern in Verbindung. Diese Verbindungen sind nicht abgebrochen, aber mit dein Apparat, den wir besitzen, ist diese Arbeit ungeheuer schwierig, wegen der Atomisierung der Araber und deswegen, weil die Araber in drei oder süns großen Zentren konzentriert sind. Wenn wir heute zionistische Büros oder politische'Büros in Bagdad, in Kairo, in Jerusalem, in Damaskus und in Marokko einrichteu würden, um mit den Arabern zu verhandeln, so würden Sie uns diese Büros aus unserem Budget streichen und wieder lächeln wie über das Pariser Büro. Nach meiner Ueberzeugnng kann die Zusammenarbeit mit den Arabern auf zwei großen Linie» geschehen: auf der Linie des ökonomischen Zusaimnenwirkens in Palästina und auf der Lücke des kulturellen Zusammenwirkens in den > großen Kulturzentren der Arbeit. Und wir sollten heute, wenn wir uns unserer Ausgabe wirklich bewußt wären, unsere besten Männer in den großen Zeitkrc» der arabischen Kultur haben, dort sie zu verstehen versuchen und mit ihnen das Zusammenwirken herzustellen, das schon vor Jahrhunderten existierte' und das wieder existieren wird. ... U,rd nun das Kapitel Samuel! Samuel ist unser Freund, hat - mituns redlich gearbeitet vom' ersteir Moment an, er hat auf unser Verlangen,'von unserer moralischen Autorität gestärkt, den schweren Posten angenoinmen. Wir haben ihn aus diesen Posten gestellt. Samuel wird noch heute in einem Memorandum, dessen Kopie ich habe, von der arabischen Delegation als Zionistenführer verschrieen. Samuel -ist -in der nicht beneidenswerten Situation, von beiden -Weiten Schläge zu bekommen. Samuel-hat große Fehler begangen und ich bin bereit, dem politischen Komitee meinen Briefwechsel mit Samuel zu unterbreiten. Sie werden sehen, daß'wir mit Samuel in Worten gesprochen haben, die vielleicht schärfer wirken als diese Demonstration. Aber er ist unser Samuel, er ist ein Produkt unseres Judentums: und vergessen sic nicht, Erez Israel und Palästina sind nicht identisch und werden noch für lange Zeit nicht identisch sein. Samuel ist High Commissioner für Palästina, und wir sind High Coinnckssioners für Erez Israel. Und cs werden vielleicht Zeiten kommen, wo diese zwei High Commisjioncrs vielleicht einen, schweren Stand miteinander "haben werden. Hoffen wir, daß cs nie dazu kommt. . Aber wir. haben ihn auf-die Seite gebracht und haben ihn zum Teil geschwächt dadurch, daß . wir nicht mit ihm -gearbeitet haben. Fangen wir an zu arbeiten und sehen . wir dann, vielleicht ist es. ei» anderer Samuel;- und so lange das nicht geschehen wird, dürfen wir die Hand auf .Samuel nicht hebe», denn Sie wissen nicht; .was nach ihm kommen wird. . . ." - Das VertranenSvotnw. Nach Beendigung der Generaldebatte nahm der Kongreß ..mit erdrückender Majorität folgendes Vertrauensvotum' an: „Der Kongreß spricht den Präsidenten Chaün Weizmann - und Na hum Sokolow Dank und Anerkennung für ihr politisches Wirken ans und erwartet, daß die Errungenschaft ihrer Arbeit, der Kabinettsbeschkuß der britischen Regierung vom 2. November 1917 tBalsour-Deklaration) und der Beschluß von- Tan Remo in Erez Israel bald ihre volle Verwirklichung finden werden. Der Kongreß erteilt der Exekutive mir Dem Ausdruck des Dankes die Decharge." Der wettere Verlauf »es Kongresses. Der' „Wie». Morgenzig." wird geschrieben: ' . Karlsbad, 7. Teptbr. Der Kongreß ist sachlich geworden, alle Kommissionen arbeiten in' Permanenz. Das Interesse für die Beratungen des Plenums hält ungcschwächt an, wenngleich sich die unge- . . mein stärke Zusammensetzung der Kommissionen fühlbar macht and dem Kongreß sehr viele Kräfte entzieht. Die Frage 'der Leitung, die, abgesehen von den politischen Angelegenheiten, das wichtigste Problem des Kongresses ist, hat durch das Eingreifen der österreichischen Landsmannschaft eine für 'die Beratung taugliche Grundlage erhalten. Das Prinzip .'der Verantworilichkeit der Leitung ist durch den Block in "den Mittelpunkt der Kongreßarbeiten gestellt worden und es wird das erste Mal sein, daß der Kongreß so tiefgehende -Beschlüsse saßt, welche dem demokratischen Geist zu seinem vollen Rechte, verhelfen. Im Permanenzausschuß - hat Präsi»' dent Weizma nn auf eine Frage des Abgeordneten -St r icker geantworret, daß er der Bildung einer Kontrolle über die Leitung zustimmi. Er -erklärte weiters, daß er Sokolow als die geeignetste Person für die Führung der Geschäfte in Paläsrina ansehc. Dagegen macht sich im Kongreß die Meinung geltend, daß Sokolow auf seinem derzeitigen Posten unentbehrlich ist. Es wird gegenwärtig ein Ausweg ventiliert, dahingehend, daß Weizmann und -Sokolow abwechselnd für je sechs Monate ihren Wohnsitz nach Palästina verlegen. Der Vorgang bei der Bildung der Leitung wird folgender sein: Der Kongreß-wird ein Aktionskomitee bilden, welches die Exekutive, wählt, die sich aus Mitgliedern des Aktionskomitees und aus außenstehenden Persönlichkeiten zu- - sammensetzt. Der Präsident-und-ein Deik der Delegierten ist , jedoch derMeinung, daß die, Exekutive, direkt vom- Kongreß gewählt werden solle, daß 'sie aber trotzdem nitter der Kontrolle des'Aktionskomitees bleibt. Es würde also ein. Mißtrauensvotum des Aktionskomitees gegen ei» Mitglied der Exekutive beffdti Rücktritt zur Folge haben. Bezüglich der Heranziehung außenstehender Persönlichkeiten spricht inan viel vom englischen Handelsministcr, T i r A l s r e d M o n d, der nach einer vielvcrbreiteten Version die Erklärung abgegeben haben soll, er sei bereit, in di» Leitung cinzutreten. Doch wird cs hier vielleicht unüberwindliche Schwierigkeiten geben, da. der englische Premierminister Lloyd George.ans das Verbleibe» Sir Monds im englischen Kabinett nicht verzichten will. Im politischen Ausschuß referierte heute vormittags Präsident W e i z m a n n über die Greiizfrage», über die poli- . tischen Fragen und über die Beziehungen der Exekutive zum englischen Kabinett. Die Verhandlungen des politische» Ausschusses sind streng vertraulich, doch verlautet, daß schon setzt aus dem vorgclegien Material zur Genüge hcrvorgeht, ' daß' die bekannten Erklärungen Sir Samuels in schärfstem Widerspruch zu den Anschauungen der englischen Regierung stehen. Gestern ist Baron Me nasse ans Kairo ringet rosse», . der Mitglied der Palästinakommission ist und sich an-den Beratungen beteiligen wird. Karlsbad, 9. Septbr. Der Schwerpunkt des Kongresses liegt jetzt in den Kommissionen. Die Kulturdebatte, die nn Plenum seit Donnerstag im Gange ist, ist hast zur Gänze eine Wiederholung und Fortsetzung der in der politischen Aussprache dnrchgeführten Kritik. In der politischen Kommission sprach heure Jabotinfky, worauf die Aussprache sich über die ganze Palästina-Frage-erstreckte. Die. Ansichten über den Oberkoinncksfär Samuel sind ganz und gar ungeteilt. Man weiß heute, daß er ganz unter dem Einfluß des General Störrs steht, der nicinals als Freund der jüdischen Heimstärte gelten konnte. i Die wichtigste Aufgabe des Kongresses lihgt in der Bildung" einer arbeitsfähigen Leitung. Diese Ausgabe wird der Kongreß nicht in befriedigender Weise lösen können. Die bisherige Leitung, insbesondere W e i z m a n n und s o - k o l o w, läßt sich nur von dein Gedanken leiten, die momentane Lage zu reiten. In der brennendsten Frage, nämlich in der Frage des Verbleibens U ssi schkins, hat.die Leitung ihre» anfangs gezeigten Widerstand aufgegebe». To erklärt Weizmann einerseits, daß Sokolow durchaus , ungeeignet sei, an der Spitze der palästinensischen Exekutive zu stehen, andererseits erklärt er, daß er llssischkin nicht stürzen könne, weil sonst die Feinde U s f i s ch k i n s, die auch die Feindendes Zionismus in Palästina seien, triumphieren würden, sokolow anerkennt, daß in Palästina die Geschäfte nur nach sachlichen Gesichtspunkten geführt werden können, daß jedes Mitglied der Exekutive selbständig ein, Ressort zu versehen Hai und tritt doch für U s s i s ch k i n ein, ' der eine selbständige Arbeit der Ressortleiter nicht duldet. rrcwn nasH wrr-> Glückw un sch-J n s e r a t e sowie Famlllsn» u. Geschäfts-Anzeigen übernimmt für sämtliche jüdische Zeitschriften Julius Schmidt Frankfurt ern Mala. Langestrasae 3. In einer Sitzung des Permanenzausschusscs .hat R u p - pin seine Pläne über die künftige Arbeit in Palästina .-entworfen.. Er verlangt die vollständige -Auslösung der Zionistischen Kommission-in Palästina und basiert seine Anträge daraus, daß die Arbeir in Ressorts geteilt werden müsse und daß jeder Ressortvorstand unbedingt selbständig sein müsse.- llssischkin dagegen bat dieses' System verworfen und wieder die Herrschaft über die gesamte Exekutive in Palästina für sich in Anspruch .genommen. Aus die Frage des Abgeordneten Stricker, ob er die Arbeit i» Palästina, falls der Kongreß in 'seinem sinne entscheiden joltre, auch in diesem Sinne führen würde, hat Ussischkin mit „Nein" geantwortet- Bei gesünderen Verhältnissen in. der . Organisation und insbesondere in der Leitung wäre natürlich auf Grund dieser Tatsachen eine Wiederwahl Ussischkins ausgeschlossen. Bei der oben erwähnten unklare» Halrung der beiden Präsidenten, bei ihrer Scheu vor entscheidenden Erklärungen gegen so alte Führer und bei dein Mangel an Initiative zur Heranziehung neuer Kräfte durch die Leitung wird eine Klärung derzeit laum möglich sein. Die Lage ist umso bedauerlicher, als'die Amerikaner bei ihrem Widerstand gegen das System und . die Person Ussischkins beharren ... Ebenso.wie rnit Ussischkin verhält es sich mir Jabot i y s k y. Es ist heute klar, Daß die Mehrheit des Kongresses gegen ihn ist, daß es aber insolge der ausweichendest Erklärungen der Präsidenten auch hier zu keiner Regelung kommen kann. Die einzige einschneidende Maßnahine, welche der Kongreß treffen wird, wird die Einrichtung einer Kontrolle sein. Es wird eilt verkleinertes Aktionskomitee gebildet, das sehr weitgehende Rechte hat. Die Wiener Konferenz wird in diesem Punkte voraussichtlich; ihre wichtigste Forderung durchsetze». Damit hätte sich.die Wiener Organisation ein bleibendes Verdienst um den Kongreß erworben und es ist nur ihrer Energie zu danken, daß der Kongreß nicht ganz zerslattert. , - . Karlsbad, 10. Septbr. Montag nachts soll der Kongreß zu Ende gehen. Es stehen ihm also für die Durchführung der Budgetdebatte und der damit zusammenhängenden finanziellen Fragen, sür die Organisation und für. die Leitung knappe zwei Tage zur Verfügung. Die Kommissionen find überlastet und müssen alle Kraft answenden, um das iihne» zngcwiesene Material verhäiidlungsreks zn.macheni Es wird bvjeder, wie ilnf allen Kongressen, -.AynWnnenr daß das. Plenmn .in atemloser Hast die wichtigsten Angelegenheiten dnrchpeitscht'-uiid kaum mehr als eine Abstiminungsmäschiiie darstellt. Der heutige Tag'"war sitz»ngsfrcH Doch tagten auf Grund einer Vereinbarung zwischen-den-Parteien-.einige Kommissionen. Einen großen. Teil der Beratungen, niniini die Frage der -Legion ein. Bekanntlich ist Jabo t.i n'f f t) der Vertreter der radikalen Richtung, welche die Aufstellung eines jüdische» Regiments anstrebt. Neben den prinzipiellen Gegnern de» Legionsgedankens, welche die sache aisinil,'- taristisch betrachten und mit ihrer-Weltanschauung nicht in Einklang bringen können, bestellen auch Gruppen, die aus reinen Zweckmässigkeitsgründe» gegen die Propagierung dieses Gedankens find, sie halten es für »»möglich, daß England die Legionen 'dulden würde. De» Ausweg, den Jabot in sky anrcgt» diese Legionen aus Kostender zionistischen Organisation-auszustellen, hält man für/undurchführbar. Es wäre eine zu starke Belastung der Orgänisativii, außerdem wäre es schiver anzunehinen, daß England neben seiner Armee eine von einer Parteiorganisation unterhaltene Formation dulden.würde. Diese beiden widerstrebenden Gruppe» treten dafür ein, daß England selbst veranlassen soll, daß für einen ausgiebige» Schutz der Einwanderer, ihrer Arbeit und ihres Besitzes gesorgt werde. Sie geben der »neytschlosscncn Haltung des Oberkommissärs Sä Nr u e l d'c Schuld, das; dies bisher nicht geschehen ist. Die Delegierten sind weiter sür eine Ausgestaltung des ' Selbstschutzes, insbesondere die prinzipiellen Gegner des Legionsgedankens. Diese könnel; sich absolut nicht damit befreunde», daß die Parole ansgegebcii wird, es werde ein Teildcr Bevölkerung, nämlich die Juden, in den Besitz einer Wehrmacht gesetzt, während man dem anderen Teile, der Bevölkerung, de» Arabern, eine solche verweigert. Das könnteii weder die Mandatsinacht, noch die Araber znlafse». I a b o t i» s k» und seine Gruppe, durch de» Erfolg bci der Prager Sitzung des Aktionskomitees, ermutigt, wollte» ursprünglich, daß der Kongreß den Prager Beschluß, der bekanntlich aus eine Wicderausrichtnng desjüdischen Regiments hiiiziclt, feiertich bestätige. Angesichts der starken Gegeuslrömiing, die sich aus dem.Kongreß zeigt und die sich nicht ruhig und ohne Debatte überstimmen ließe, ist Jabot i n s.k y von diesen, Gedanken abgelömmen. Er und seine Gruppe würden sich mit einer stilljchiveigenden Genehmigung der Prager Beschlüsse/ znfriedengeben. Sehr interessant ist es, daß die Legionsfrage.'unter den Arbeiterparteien .eine Spaltung hervorgerusen hat. Ter palästinensische Teil der Poale Zion tritt für die Legion ei», während die Poale Zio» aus-Europa und Amerika und insbesondere das Verbandsbüro,Nn welchem sich die Führer K a p l a n s k y und' Locker befinde», ganz entschiedengegen die- Legion opponiere» und ihre Propagierung mit den Prinzipien des Sozialismus für unvereinbar erklären. , Karlsbad, 12. septbr. Der Sonntag war de» Kommissionen Vorbehalte». Es tagte» :35 Kouimissivne» in angestrengtester Arbeit. In der heutigen Bormittagssitznng wurde die Exekutive beaufrragt, Statut und Dienstordnung der zionistischen .Beamten, auszuarbeiten; auch wurde, beschlossen,--.daß die. Beamten inner,.alb eines Jahres das Hebräische erlernen müsse». ' ' . ’ Nach einen! Referate B e r t h old Feiwels über de» Keicii-Hajesjod-Gedantc» berichtete. Dr. H a n t k e über die von der Kercii-Hajessöd-Köminissiongefaßte» Beschlüsse. Ter MiSrachi auf dem Zionistenkongretz über . K«l!urfragen. Meier B c r l: » - Newyork: „In Palästina ist es so weit getouiinen,. daß man dort einen Verein der Sabbaisie, »de gründen mußte'. Wenn man uns tröstet. daß in Palästina nicht sämtliche össentliche Küchen der Arbeiter unritncll sind, so ist das genau dasselbe wie, wenn die' Polen sagen, daß sie nicht 100, sonder» nur 10 Juden ermordet haben. Ich weiß, daß auch llssischkinmit der Lage unzufrieden ist. Aber, warum schafft er, der eiserne Mann,, keine Abhilfe? Man sagt, die Gesetze erlaubte» das' nicht. — Doch es gibt Dinge, die über allen Gesetzen stehen, und dazu gehört das Leben des Jude»!,»»». (Lebhafter Beifall) Genau, wie Weizmann. über ganz Amerika den' Ruj ertöne» ließ: „Hände weg von der Organisation!" so muß ei» Ruf crgeljen von Jeriisglem bis Damaskns: „Hände weg vom Judentum!"- /., Ich bedauere, über religiöse Gefühles iibcr heilige Dinge vom politische» Standpunkt sprechen zu müssen.' Nicht Sie sind befugt, darüber zu urteilen, wie -der Mistachi über die' Erziehung denkt. Die Erziehung ist sür uns . eine politische Frage, eine Frage der Aufrechierhaltung 7 des Jndcntuuis. Ich hofsc, daß sie unsere Forderungen verstehen werde». > ' / . Das -offizielle- Blat.r „Haolam" bezeichnet alte Bräuche und'Gesetze als einen Barbarismiis. Wir wollen kein gcteiltcs Palästina; Palästina muß ganz bleiben, ganz jüdisch in der Tai und im.Geiste. Unsere Führer haben Großes geleistet, sie haben aber den uns eigenen'Geist-nicht .verstanden. Man darf auch bei Arbeitern Nicht darnach -fragen, ob einer der einen oder andern Partei/angehört.-. Man darf-nicht mir der einen Hand baucn nnd-mit der andern zerstören. Man darf in der ErzielMNg''ckscht die Experimente machen wie in der.Kolonisaiiö».' Wir brauchen Taten, Ausbauarbeit, — wir. müssen aber Jerusalem bauen und kein Rom!" ' . / ’ <3. Fe.der b u s ch - Palästina: „Die Linken sind immer gegen eine gemeinsame'Arbeit niii den übrigen. .-.Aber man sollte diejemgen - Inden zur Arbeit heranziehen,"di» den größten Teil des Jndeniums bilden. Wir wissen, daß unter der Orthodoxie, die . wir.'gewinnen .müssen, schöpferische Kräfte sind, die uns. bei der Verwirklichung unseres zionistischen Ideals wertvolle Dienste leisten können . . . Nr. Hanau, Art Ia Bu! haben i Sazair. dein Ei, gegangc •tliv, bu ein Tt> sie uni I dieser 7 die oui neuen < finden, die Ing Jugend gesunde Hamidr saniinel Irl sagen.. uuter.. die ML .stellt i betone» als Or verbesse gesetzt, nach P 'nomine sie wol cs für solchen W sation. geben, werden Tic B Wir ki rituell Ihr s Ist de ihre U Gefühl daß di aller A Arbeit, misrac von d stischen P ' : 7 \ Tenne wisse» der H floß, tnich seclem durch Meine sreihri für J beide lich n sie ni A wandi zu' hö warf rnersaber i Hut Ehepo werde DUmc .■'S {vrau* € an u nehmi weiß' mit; s