Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 34 (8.9.1921)
- Date
- 1921-09-08
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 34 f_. . - .-^W, \ H. 'Ploehmauu, Verwalter Hanauerlandstr. 2. Telephon : H. 2802. la ttfimbeersaft, er8w£Vi0* in Vi und */* Flaschen. Obeuabb. Brody - Prag, Rabb. Dr. Robel-Frankfurt a. M., Obcrrabb. G l a s e r - Alau^nburg, Rabb. Schnrelk e s- Przemysi), einige chassidische Rebbes, und viele Jungem (Zeire Bcisrachi.) Die Linke gruppiert sich auch: es bestehen drei Fraktionen, die sich zu einem Block znscunmenschließen. .. .Die ^Landsmannschaften versuche» auch, sich zu größe^Mß-ruppierunge» zu vereinigen, da sie sonst gegenüber Zde^tzrvßen Fraktionen an Bedeutung verlieren werden. A^^HHört viel von. einem Zusammenschluß der deutschen, M^W^Mischen und amerikanischen Landsmannschaft, die lv^^Mkinicit bürgerlichen nationalen Block bilden wollen, ^MWallem sür die Erhaltung des nytivnalen^Charakters ^^^Mewegung eintreten will. Aber alles ist noch uu- ^8«W^eu. Erst der Verlaus des Kongresses selbst wird 'eiipÄKlärung bringen. in allem scheint cs, das; Wcizma n » keine starre'Opposition haben wird, von 2 i m o n nnd d e Lsicme abgesehen. Da alles desorientiert ist, nirgends ein klares Programm da ist, wird er wohl Herr der Lage bleiben. lieber K« Verlauf. (Tpezialbericht.) Karlsbad, 2. Septdr. iB.) Bon den zionistischen Gruppen, die an dem Kongreß Anteil nehmen, ist der Misrachi die grösste. Sie ist auch die stärkste, denn trotz der verschiedenen Neigungen unter seinen Mitglieder», trotz der Unterschiede zwischen den Alten nnd den Jungen, trotz der Verschiedenheit der Tituarionen je nach den Ländern und'der Verschiedenheit der Meinungen bezüglich des Einflusses Ussischkins in Palästina und bezüglich des Bruches mit der Brandeis-Gruppe in Amerika, trotz alledem verstehen es die Führer des Misrachi, in ihrer Partei die Einheit zu wahren. Deshalb ist der Einfluß des Misrachi im gegenwärtigen Kong res; hervorstechend und macht sich stark bemerkbar. Die „Bereinigung des arbeitenden Palästinas" ist die zweitgrößte Partei, sie ist jedoch ans verschiedenen Gruppen zusammengesetzt: rechte Pvale Zion, Hapoel Hazair, Zeire Zion, linke Zeire Zion. Die Eröffnungsrede vvic Dr. Wetz mann war kurz und eftvas trocken, sie trug das übliche diplomatische Gepräge. Dagegen war die Rede 2 o k o l v lv s lebhafter, leidenschaftlicher: aus ihr sprachen Erbitterung, nationaler Protest gegen all' die 2chänd!ichkciicn, die dem jüdischen Volke gegenüber in den letzten Jahren begangen wurden. L. Fassbenders ELonfltixren wieder in Frankfurt in Frledenequalltät. KaisersArasse SS. Neue gMistye Dresse Beide Reden hoben das unnatürliche Verhältnis der Araber zu den Inden l>crvor. Sokolow betonte besonders, daß so wenig wir uns ein Land km Gotnfh schaffen 'können, ebensowenig ivir einem Goluth im Lande'-zustimmen können. Im Lande, das uns verhießen ist, durch das Buch der Bücher,.. jenes der. ganzen Menschheit heilige Buch. Die wichtigsten Rede» der Opposition in der 2. und 3. Sitzung waren die von I ü l i u s S i m o n nnd d c V? ieilte. Diese Redner bemühten sich mit Schärfe, Brandeis zu rechtfertigen nnd Weizmann die Schuld der Spaltung innerhalb des amerikanische» Zionismus anfzuladen. Rach ihre» Worten hätte e-s die Aufgabe..WrizmannS fein sollen, zu einigeil, nicht zu trennen. Man kann nicht leugnen, das; die Reden Simons und de Liemes iirtercssante Tatsachen und wichtige Date» enthielte» und aus manche Mängel in der Londoner und in der Jerusalemer zionistischen Leitung hinwiese». In der 7. Sitzung — Freitag nachmittag — erwiderte A. Goldberg für die amerikanischen Delegierten und verteidigte Wciznianns Verhalten, indem er ausführte, daß die Spaltung infolge Brandeis' Haltung während des letzteir Jahres notwendig war, denil Brandeis habe > jede Arbeit in Palästina sozusagen bonkoitiert. Warum fei Brandeis nicht gekoinmen, seine Ansichten vor dem Kongreß zu verteidigen? Warum hat er es für nötig gehalten, l sich voic der Tätigkeit iir der Organisation zil entfernen und seine eigenen Wege zil gehen? Brandeis wollte die amerikanische Föderation von der Gesamiorganisation trennen, — und es war das große Verdienst Weizmanns, daß er dies verhindert uitd die Eiilheit gerettet hat. $et weitere Verlauf des Äougreffes. -lieber den weitereil Verlaus des Kongresses wird der „Wien. Mvrgcnztg." geschrieben: Karlsbad, 2. Septbr. Der Kongreß ist nun in voller Arbeit. Die politische Generaldebatte stützt sich ans die Berichte des Aktionskomitees und auf die großen Reden der Oppositionellen S i in o n und de Li e m e, deren Kritik wohl in der Form sehr scharf ist, im Wesen aber wenig Neues brachte. Den Kulminationspunkl erreichte die heutige Sitzung in der Rede des Oberrabbiners Dr. C h a j e s, der für die Anbahnung eines v e r s ö h » l i ch e n B e r h ä l t n i s s e s z u r a m e r i k a ii i s ch e n Opposition einrrat. Seine ans hohem Rivcan sich bewegenden 'Anssühruugcn zwangen dem Kongreß wiederholt Beifallsstürme ab. Der P e r m a n e n z a u s s ch u ß, die beherrschende^Kommiss ivn des Kongresses, hat heute den Abgeordneten sici - cl e r und de» Minister von Litauen, Solowejrschik, zu P r ä s i d e n t e n gewählt. Aus den Kreisen der amerikanischen Delegierte» gehen uns folgende Informationen zu: Die ainerikanis che D e l e g a t i o n ist durchaus nicht p e s s i m i st i s ch. Die pessimistische Stinnnuilg, die man in vielen Kreise» des Kongresses sindct, rührt daher, daß Amerika im letzten Jahre als das Land der Hanpteinnahmen v e r s a g c hat. Die Politik Herbert 2 a m u e l s hat eine A e n d c r n n g erfahren, weil er ans Amerika baute und in seinen Erwartungen getäuscht-wurde. Gewiß sind in der z i o » i st i s che n K o m m i s s i v n in P a l ä st i n a g r o ß e Fehler g e in a ch t w o r d e n. Die Amerikaner werden daher gründliche Reformen verlangen, die im- Wesen mit den auf der Borkonferenz der mittel- und osteuropäischen Landsmannschafteil beschlossenen Wiener Thesen übereinstimmcii. Sie verlangen: l. Die Fachleute dürfen nicht gleichzeitig die Verwaltung der Departements führen. 2. Für jedes Departement ist neben dem Fachmann ein vom Kongreß gewählter v e r a n c w o r t l i ch e-r Leiter zu bestimmen.. Die Z i o n i st i s ch e Ko m in i s s i o n muß Jedem das Seiuige. Roman von M. Pulvermann. (Fortsetzung.) „Deine Lebensansgabe, mich zu behüten?" rief Ellen ansgercgr, „glaubst Tu. daß ich Deiil hochherziges Anerbieten'.-an ne hm en werde? Hast Du nicht selbst ein schweres Kreuz' zu tragen und nicht Pflichten gegen Dich selbst zu crsüllen?" „Es ist die einzige Freiheit, die ich mir von jeher vom Schicksal erbat, meine Pflichten nach meiner eigenen Art erfüllen L» dürfen, — und hier scheint sich diese Bitte zum ersten Male zu erfüllen. Ich hoffe, daß Du »sich, dieser. Genugtuung nicht berauben wirst'." Ellen sah sie scharf und durchdringend an. . ..Alice, Du verwirrst mich. Warunr willst Du Dich sür mich opfern?" „Alice.hielt den Blick aus, nnd ihre Stimme hatte wieder Festigkeit erlangt, als sie-, erwiderte: „Weil unsere Religion cs gebieket, dem Schwachen beiznstehen, den Gesalleneir aiiszurichten. -sodann aber, weil mein Beistand und meine Rücksicht nicht Dir allein gellen. Es sind noch andere vorhanden, denen ich dieses alles schuldig bin." -„Darf ich wissen, wer diese sind?" „Mpin Volk und meine Brüder, oder wie ich jetzt wohl schon-sagen darf, unser Volk, unsere Brüder. Klaßners Lebensglück beruht auf Deinem .Glück, Ellen, nnd wenn er sroh und, glücklich ist, dann bedeutet es eine große Hilfe sürunsere'Brüder. Eines TageS wird seine Stimme laut erklingen i»i, Rate der Jndep, nnd je größer seine innere Zufriedenheit, desto .stärker seine innere Kraft. Er wird ja einen schweren Kampf nach außen hi» zu bestehen haben, darum müssen wir seinen Lebensweg mit Rosen bestreue», damit'-er Welt, und Brensche» segnet und nicht flucht." .„Er hat mir auch geschrieben, daß seine ganze Znliiiift .in.-meine» Händen liegt," gab Ellen nachdeukend z», ohne aber durch Alices Einivände ganz überzeugt zu sein. „Wie sonderbar ist es' doch, daß es mir, einer Fremden, gegeb.e>r sein soll, das' Band zwischen ihm und. seinen Glaubensgenossen zu festigen. Beruht denn seine Zugehörigkeit zu ihnen auf. so gar schwachen Füßen?" . „So' darfst Du nicht „sprechen," wurde sie oo» der Freundin zrirecht gewiesen: „noch viel weniger darfst Du es Dir zur Gewohnheit machen, fortwährend Fragen zu stellen. Bilde Dir auch nicht ein, schon den ganzen Inhalt unseres Glaubens erschöpft zu haben, noch ehe Du einen Tropfen davon gekostet hast. Denke lieber daran, daß ich Deine Sicherheit, Deine Führerin sein willst, soweit meine schwachen Kräfte dicse-s vermögen . . ." In diesem Augenblick wurde die Hausglocke heftig gezogen, daß der fibrierende Klang bis in die fernste Ecke drang. Beide'Mädchen sahen einander erschrocken an. Ellen wurde bleich wie der Tod, und auch Aliee wechselte die Farbe. Sic faßte sich zuerst und lächelte, wie jemand, der »ach einem Beinbruch die Glückwünsche empfängt, daß er nicht beide Beine gebrochen hat. „Du wirft Dir das Schreiben ersparen könrien." „Ja, das ist die 'Art seines Läutens," flüsterte Ellen leise. „Hast Du auch gehört, wie sicher und selbstbewußt es klang? Wie das eines Mannes, der sich feines Wertes bewußt ist,- der da weiß, was er will und für den eine Enttäuschung ausgeschlossen ist. Elle», Du bist jetzt durch ihn so reich, glaubst Du noch immer, meiner armseligen Hilfe zu benötigen?" Tie umarulte und küßte Ellen irnd ging eilig aus dem Zimmer. Im Korridor begegnete ihr Klaßner, der noch immer dort stand. Er halte das-bleiche und abgehärmte Aussehen eines Menschen, der einer Krisis enigegengeht. Trotz der bereits herrschenden Dämmerung entging ihr seine enttäuschte Miene nicht, als er sah, wer ihm entgcgcukam. Sie beantwortete diesen Blick mit einem plötzlich l/ervorbrcchcndeir Stotz, und sie hatte die Empfindung, als scharie sie von einer erhabenen Höhe auf ihn nieder. Er .darf es auch nie erfahren, wie lies er in ihrer Schuld stand. „Ellen wird gleich erscheinen," sprach sie, ohne stehen zu bleiben. . . Er vertrat ihr den Weg. „Wissen Sie denn-?" fragte er scharf. „Alles, ich könnte Ihnen sogar die Antwort geben, allein ich will keinen des 'Glückes seines Vorrechtes berauben." Sie lächelte wehmütig und verließ eilig das Hans. Für Klaßner'schienen nickft Mumien, sondern Ewigkeiten zu vergehen, bis er den. Fußtritt vernahm, dem er so ... .-.Seite 3 Offenbaah ■. Telefon 123. ’ PnBbertroffene Teppichfelntg—R mittelat Druckluft allfgelöst werden. 3. Die Führung der Erekntive must nach P a l ä st i n a übersiedcl n uiid sich dort als I e - wish Agenee konstituieren. Ein Teil bleibe als E r p o - s i t u r in London. Von den beiden Führern muß einer seinen ständigen Wohnsitz in Palästina haben. Man denkt hierbei vornehmlich an S o k o l o w. Da die Politik gegenwärtig mehr in Jerusalem als >iir London betrieben werde» muß, muß der Schwerpunkt der zionistischen Arbeit nach Palästina verlegt werden. Sokolom soll sich iw Palästina seine Mitarbeiter selbst wählen. Die amerikanische Organisation ist entschlossen, an der neuen Leitung und Beraniwortung t e i l z u n e hm e u. Karlsbad, 3. Septbr. Der Block der Allgemeinen Zionisten ist entschlossen» die Polemik zu beende», insbesondere die weitere Diskussioik über die Vorgänge in Amerika abzubrechen und den Kongreß seinem sachlichen Arbeitsprogeamm ziizusiihren. Der Block hat beschlossen, dies in per Weise zu tun, daß der Lei-- tung sofort nach der Generaldebatte die D e ch a r g e erteilt wird. Der Block hat die Linke und den M i s r achi aufgeforderk, sich diesem Borget»» anznschtießen» und es . ist zu erwarten, daß dies geschehen wird. Ferner Hai er beschlossen, sofort in die Diskussion über die zukünftige Lage cinziitreien. Die Grundlage dieser Diskussion werden die Wiener Theseir bilden. In gewissen Kreisen macht sich ein kräftiger Widerstand gegen diese Thesen fühlbar» doch hofft man, daß die in ihnen niedergelegien Prinzipien, die Leitung auf eine demokratische Basis zu stellen und sie von dem Willen und den gegenseitigen Beziehungen einiger weniger Personen unabhängig zu machen, befolgt werden. E s i st a n z n u e h men, d a ß s i ch d e r K o n g r e ß d i es e r A >i s ch a n u n g ans ch l i c ß e n w i r d. Ter Black wird auch seinen Einfluß dahin geltend machen, daß der P e r in a n e n z a u s s ch u ß des Kongresses in die Disknssio» der L e i tu n g s s r a g e cinirete» wird. Eine sehr kräftige Bewegung macht sich ans dem Kongreß g e gen das Verbleibe ii II fsifchki n s au der - Spitze der zionistischen Kommission in Palästina geltend. Insbesondere die Amerikaner sind für eine radikale Lösung der Frage, da sie in dieser Lösung eine V o r b e d i n g n n für das weitere gedeihliche Arbeiten 'Amerikas und insbesondere für den Keren Hasessod erblicken. Wenn kkssischkin» so sagen sie, weiter an der Spitze der Tätigkeit in Palästina bleibt, dann wird Amerika in seinem Mißtraue» gegen die w i r t s ch a s t t i ch e Organisation P al ä st i » a s verharren und es wird unmöglich sein, unter de» Massen die O p s e r w i l l i g ke i k anzuregeii. In der r u fsischen Gruppe herrscht wohl die-Tendenz vor, Usftschki» zu schützen, doch machen sich.auch dorr Widerstände -zeltend. Icdensalls wird die Frage kkssischkin den Kongreß sehr in Anspruch nehmen. Der Augenblickserfolg Si »io ns als KMSTLSBSPIELE 7 Ukr Schäferaasse 13/15. 7 Uhr. Vornehmes Familien- Kabarett. sehnsuchtsvoll gelauscht hatte. Wie töricht, das; er sich, vorhin so hatte täuschen können, als jenes Mädchen die Stufe»' hinabkam. Mit hastigen und eiligen Schritten trat er jetzt Ellen entgegen. „Ich habe meine eigene Bedingung nicht erfüll,," sprach er zu ihr, kaum daß er sie begrüßte: „ich konnie nicht länger warten, llnbcwußt haben mich Meine Füße hierhergesiihrt." Er sprach schnell nnd abgehackt. „Länger als eine 2ionbe bin ich in der Nachbarschaft hernmgestreist: immer wollte ich mich entsernen, aber mit eisernen Ketten hielt e-s mich hier zurück. Und nun, da ich hier bin — — soll ich wieder gehen?" „Rein, bleiben 2 kV sagle sie einfach, ihm die .Hand reichend. Zögernd berührte er die Fingerspitzen» zugleich aber auch nach dem Entzücken in seinem Inner» tastend» mit dem er sie an sein Herz zu drücken beabsichtigt hatte. Aberinerkwürdig! Was ist aus diesem Entzücken geworden? Wohin hat es sich verflüchngr? Warum hat er jetzt kein anderes Vertangen» als nur ihre Hand zu streicheln? Eine große Unruhe bemächtigte sich seiner» über die er aber bald wieder lächeln mußte. Sicherlich war es nur der Rückschlag nach dend spaniiendeu, nervösen Zweifel. „Ick habe alles überlegt nnd bin bereit, alles zn. ivage», " sprach sie. „Wagen?" kam es verwundert über ieine Lippen, wälprend seine Stirn sich in Falten znsainmenzog. „Ist dies der richtige 'Ausdruck?" Sie dachte an 'Alice -Warnung. „Verzeihen Sie," iprachsie schnell. „Das Wagnis bezog sich nur auf Ihre Person." Er lachte froh.. „Da sieht man wieder die Eitelkeit der Frauen, die alles übertreiben und beständig als Borsehung sich ansspielen möchten! So oft eine Frau sich entschließt, ihr Geschick mit einem Manne Pt teilen, gleich will sie ihn glaube» machen» das; cs sich für ihn ni» ' ein epochemachendes, weltbewegendes Ereignis handelt» ckaß - er ein' großes Wagnis unterninnnt, um in eilt Meer von undurchdringlichen Geheimnissen unterzuiallchen! Gab es den», überhaupt schon eine Frau, Die nicht fürchtete» oder wenigstens zu fürchten sich, einbildeie, daß der Mann nicht inrstande sein könnte, sie zu verstehen und zu ergründen?"