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Neue jüdische Presse · 1921-09-01 · Heft 33 (1.9.1921) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 33 (1.9.1921)
Date
1921-09-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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13 gierte > teil, runder Nr. 33 Mg. ome flir eileneiner Borlebräisohe Aufnahmen gesungen von Herrn Oberkantor »alomo Pinkasovicz bekannt als der jüdische Caruso auf Homokopd-Platten neu erschienen. Bereitwillige Vorführung im Husikhans Reingraber Itiftstrasse 9/17. Tel. Henea 7920. U Weser iohnt, Verr mit ' Und ischen te so- »nsch, hoben er zu ollten' ie jü- Der 138 it der t, daß , der t dos ihren, n im er er ueth" : einzntbildung f. Knaben: Dienstag, : Mischim, Schulchan Aruch, Mittwoch, : Schulchait Arccch, Donnerstag, 5»/-: Gemoro, Freitag, i: Gemoro, Samstag, 3Va: Schulchan Arccch. Montefiorc, Mittwoch, SVi: jüdische Mtlstik. Jüdischer Turnverein, I. T. V. Heim und Zürn: Unierlindait 21. Turnzeiten: Herrenabt.: Mittwoch, ( Mauerweg 1; Zöglingsabt.: Dbontag, 8, Deutschherrna, 17; Knabeilabt.: Montag, 5 Uhr nachm., Mauernea 1; Hamenabt.: Donnerstag, 8 Uhr abends, Wittelsbacher liiee 10; Mädchenabt.: Donnerstag, 4 Uhr nachm., Witcisbacher Mlee 10. — Sonntag 7—12 vornl., Riederimlbtr.iefe (Endstation 18): Sport. lq. Ii s r. Jugend g r. Samstag, iKs v.: Gemoro (Dr. loset,), 1V/-.: Gemoro (Halpern), 11»/,: Mischna (Hirschcrg), 5: Gemoro (Oppeichrimer). — Sonntags 7 v.: Gemoro, : Gemoro (Oppenheimer), Montag, 3"/, u.: &cmovo, Diensaq, 6% v.: Gemoro, S »rbd.: Gemoro (Dr. Hosmann), Ättwoch, 6»/4 v.: Gemoro, 8»/, abd.: Necviim (lluna. Kl. bermainstr. 30), Donnerstag und Freitag, 6*/* v.: Ge- ,oro. — Mädchengr., Samstag, Ni--: Tidra (Kahn), l: l>auro (Hirschberg), 5: Teyitliiic (.Kahn). i n n, .Jsr- )ri- (Aneinde amte rache Zubi- -yiiae » - Veriu- >eseht müt- Zim urchwenn einen rsöndes i'Die stber, igten saltgreß AaL einer Rede des Rabbiners Dr. Emil Cohu vouu. Ein Ruf: Zurück zur Thar»! Aus diesem Standpunkte stehe ich, um hier das Beeimtnis einer Entwicklung abzulegen, einer Entwicklung, ie in den letzte» Jahren für mich in donnerndem Tempo chig, einer Entwicklung, die mich ausgehen lies; vom Radialismus zccm Zionisinics und im Zionismus bleibend »och iber beit Zionismus hinaus. Denn selbst diese Frage, die (rage nach dem Werte des rci» Rationalen ist fragwürdig teworden, weit vieles sich daraus bauen läßt, eins aber ninc- »ennclir: Ein Erziehungsprvgramm. So wurde ich schließich dahin geführt, wo wir meiner innersten Ueberzeiigciccg Moudilorri und C»fe Ph. Lanbensieiii lehennollernetraese 19» Telephon: Hansa 985. Spezialität: Inanas-TSptehsn und Pralines. lascht chül- < En En 8»/« ncha: 8Y*: t: a. ,7i/ä: Jedem das Seiuige. Roman von M. Pulverwann. (Fortsetzung.) Frau Mahlow' blieb »och eine ganze Weite sitzen und dachte-über die letzten Worte der Schwester nach: Er ahndet die Schuld der Väter an Kindern und Kindeskindern! sie suchte die Mißstimmung, die sich ihrer bemächtigt hatte, gewaltsam äbzuschüttel», und endlich war es ihr gelungen. Sie stand auf und begab sich nach dem Wvhniimmer, wo sie 'Jtli.ce antraf, der sie einen Brief einhändigte, der für die Tochter abgegeben worden war. Sie hatte sich überzeugt, daß der Brief von Elten Dumont und nicht etwa von Klaßner' war. Bon dieser Seite war also leine Gefahr zu fürchten. Aliee hatte inzwischen den Brief gelesen, der nur die nrze Bitte enthielt, daß Alice recht bald zu ihr kominen möchte. VH. Als Alice bei der Freundin eintrat, konnte sie schon ans den erste» Blick erkennen, das; Ellens Bitte eine sehr ernste ürsache hatte. Die Bestätigung dafür erlangte sie glich »och durch einen, krampshasten Druck von Ellens fieberhaft heiße» Händen und durch ihren leidenschaftlichen Ausruf: „Gott ei dank, daß Du-endlich kömmst!" >,Deine Bitte schien-.gar nicht so dringend zu sein, vast Märe ich auch schon etwas eher gekommen." sprach Alices als wäre dieses der wahre Grund ihres verspäteien- Kommens.. ),Ich weiß es — — ich weiß es," .fuhr Ellen ausücregt.-sori. „Aber. erst nachdem der Bries fort war, erst i» der ldtzten halben Stunde kam es mir zum Bewußtsein, wie sehr ich Deiner bedarf. —Alice, Du mußt mir helfe»! -(Ker/Niess-diesen Brief." ~ - . Mit der gleichen Aufregung, wie sie gesprochen, schob sie der Freundin (..einen zerknitterten Bries hin. Alice ertännte.-sofort Kläßncrs Handschrift) und ihr Herz blieb sichen- (Nur mit großer Anstrengung konnte sie die Worte Yervorbringe»: 7-^. „Es ist nicht, nötig.Ich kennenden Inhalt. Klaßner bittet Dich um. Deine-'Hand/Ellen." - -- 7- ' " Keue Jüdische Pregr nach alle landen müssen: Zur Thora und.Thoratreue. Es. gibt keinen andern Weg schlechterdings . . . . Jude sein, heißt 3000 Jahren gehören, heißt der Ewigkeit gehören, und darin» gibt es nur einen Ruf an das Jllbentum der Zeit, au den jüdischen Menschen der Zeit, nur eine Brücke zu Ruhe und Frieden, zur wahren Ruhe, die keine Todcsruhe ist, nur einen Rilf: Zurück zur Thora. Es gibt nur eine einzige Frage: Können wir nicht gesetzcstren lverden oder doch lvenigstens gesetzestreuer, als . wir es heute sind? Versuchen wir es, immer näher zu kommen jenem Endziele, Gott .wohlgefällig zu fein durch die Tat. Das lväre für uns eine Lüge, eine innere Nnwahrhastigkeit. 'Aber da kann ich ihm antworte,r mit einem Worte, das der leidende und sterbende T o l st o j zu G o r t i gesprochen hat. Als die Frage der Religion aufgeworfen wurde und G o r l i erklärte, er sei Atheist und glaube nicht an Gott, da erwiderte ihm To lstoj mit dem großen Wort: „Du irrst, mein Freund, man muß sich nur sagen: Ich glaube, und alles wird gut." Dieses tiefe, weise Wort, dieses Wort der Zuversicht, dieses Wort, das den Schwachen und Wankenden ermutigt, endlich einmal sich den Ruck zu geben und anzufangen, das den Inden, dessen Kind heranwächst und ihm die Frage »ahelegt, >vie er es zum Judentum erziehen soll, veranlaßt, trotz eigenem, tute ich glaube, eingercdeten Unglaubens veranlaßt, die Schabber-lichter anziizüliden, ettvas auszusprechcn, das er selbst vielleicht -- o des Irrtums! — für eine Lüge hält, nur damit das Killd dereinst im Innersten wahrer werde, als er selbst es ist: — das ist der 'Weg, der einzige, den ich. für mein Teil kenne. Erkennen Sic, um sich blickeuv in Ihrer jüdischen Uingebung und hlnausbtickend in die weite Welt, daß wir in einer Abenddämmerung der Menschheit leben, und fassen Sie ernstlich, mit erster und letzter Macht, wie nur die Jugend sie hat, den Entschluß: Zurück zur Thora! Abraham Schapira» ei« palästinensischer Bottsheid. Unter den nach den letzten Pogromen Verhafteten tritt einer ivcgen seiner interessanten Lausbahn und' wegen der Legende, die sich um seine Gestalt gewoben hat, besonders hervor. Er wird von Inden und Arabern geachtet, von letzteren aber auch gefürchtet, weil sie ihn für unverwundbar halwn. Dieser Mann, 'Abraham Schapira, ist in de» Tagen der letzten Unruhen der Führer der Verteidigung in Petach Tikwah gewesen. Was zu seiner Verhaftung 'Anlaß gab, ist nicht klar: man erzählt, daß er das Hmrpt der arabischen Bande, die die Kolonie angriff, einen Scheik, beim ersten dlnsturm tötete, worauf die Schar sich zerstreute, und daß später einer seiner Söhne den Träger der grünen Fahne, die bei Religionskriegen entfaltet lvird, bei einem nochmaligen 'Angriff tötete und die Fahne erbeutete. Die Polizei nahm später die Fahne weg. Abraham Schapira wurde in der Krim geboren und kam als Knabe »ach Palästina. Seine Eltern kauften 1881 ein kleines Grundstück bei Petach Tikwah, das dancals unter dem gelbe» Fieber furchtbar litt. Es ging den Kolonisten sehr schlecht, und neun Jahre später starb Schapiras Bater buchstäblich Hungers. Wäre 1889 nicht Baron Rothschild inS Land gekommen und hätte er nicht den Grundbesitz der Kolonisten anfgekailst und diese als Landarbeiter mit 6 Piaster» Tagclohn augestcllt, fo wären sie alle kläglich zugrunde gegangen. Schon damals hatte» die '20 bis 25 Familien in Petach Tikwah ununterbrochen Kämpfe mit den Beduinen zu sichren, die stets rauben und stehlen Ivollten. Man stellte deshalb ein größtenteils aus Arabern „Du weißt es?" sragte sie gespannt. „Hat er sich Dir anverträut?"' - ' Ein wehes Lächeln umspielte Alices Lippen, als sie Ellens Wange sanft streichelte. „Du närrisches Kind, glaubst Du denn, daß man nicht merkt, was sich zwischen Euch beiden abspielt?" „Du hast es gencerkt mcd hast mich nicht gewarnt?" „Ellen sei wahr, — wolletest Du gewarnt sein?" Diese schlug die Augen nieder. „Du hast recht. Meine Bemerkung war ganz und gar unangebracht." „lind hast Du einen andern Ausgang erwartet?" fuhr Ällice fort, aus den Brief hindeutend, den sie die ganze Zeit über zu glätten versuchte, ivobei sie nicht umhin komcte, auch den Inhalt zu lesen. „Ich weiß es selbst nicht, was ich erwartete." jammerte Ellen. „Ich hielt es für eine Episode, die sich bald in nichts ans lösen werde, wie sic mit nichts begann. Ich ahnte nicht, daß sie sich zu einer Katastrophe von ungeheurer Tragweite gestalten könnte. Es war so angenehm, nur für-den Augenblick zu leben, ohne an. die Folgen zu denken, — und nun ist das Verhängnis über mich hereingebrochen!" Alice wollte etwas entgegnen, doch Ellen fuhr fort, beide Hände der Freundin ergreifend: „Jawohl ein Verhängnis! Denn ^roß wie meine Unachtsamkeit ist auch meine. Strafe. Als ich heute früh den Brief erhielt, war mir die erste Stunde gnädig. Ich lvar betäubt, wie vor dem Kopf geschlagen, daß ich überhaupt nichts denken, nichts sichten konnte. Allmähliche aber wurde mir der Inhalt klar, da habe ich mich hier eingeschlossen. Slber mein ganzes Denken ist lahmgelegt, daher iittcßt Du für mich denke», für cnich fühlen." „Ellen, höre, was ich Dir sagen will. Meine Hilfe wäre nicht erforderlich. Du" wärest über die Antwort nicht im Zweifel, cvcii'u Dein Herz . . . ."' . „Gott im Himmel- .ciluß ich Dir erst sagen, daßdaß-- ich — — daß --ich ihn liebe?" Slliee hielt den Atem an.' Sie wollte nicht sprechen, da'ihr eigenes Herz nur Ellens Ruf 'hätte wiederholen köcicien. Wohl lag cs bei ihr, ob Ellens schwankende Gedanken ins Gleichgewicht gebracht werden sollten oder nicht; sie hätte dann wenigstens'noch die Wohltat des Höffens, tma Seite 3 Olfenbacher Druckluft-Anlage Offenbaoh a. W. Telefon 123. Unübertroffene Teppichrelnigug mittelst Druckluft. bestehendes Wachkorps an, dessen Chef der 20jährige Wraham Schapira wurde und 28 Jahre hindurch blieb. Erst kurz vor de», Kriege wurde eine jüdische Wächterorganisatio» errichtet, deren Berater Schapira war. Im Kriege war er Mitglied des Gemeinderates der Kolonie. Er war mittlerweile wohlhabend geworden, besaß Grund und Boden und verstand cs ausgezeichnet, mit den Arabern umziigehen. Seine Taktik lvar, bei Kleinigkeiten durch die Finger zu sehen, daccn die Araber einigemal freundlich zu warnen, im Wiederholungssaltc aber streng auszntreten. Im Dktober 1917 wurde er Bürgerineister der Koloccic. Jicc Oktober 1918 wurde er plötzlich unter militärischer Bedeckung nach Damaskus geführt, wo Dschemat Pascha ihn der Spionage beschuldigte und ins Gefängnis werfen ließ. Obwohl das Kriegsgericht ihn sreisprach, blieb er icc Haft und kam schließlich nach Konstantinopel. Ws die Ententearmeen cinrückten, öffnete man die GefängniStore, und so erlangte er wieder die Freiheit. Inzwischen waren die Kolonisten von Petach Tikwah von de» Engländern nach Jaffa geschickt jvorden. Rur Schapiras Frau und Söhne durften in die Kolonie zurückkehren, um auf ihren Pflanzungen zu arbeiten. Es war ein gefährliches Unternehmen. Monatelang lebten sie größtenteils in Schützengräben, bloß ab und zcc konnten sic die Arbeit fortsetzen. 'Als Dr. Weizmaiicc und seine Frau nach der Balfonr- Detlaratio» Palästina anssuchten, schwören die Araber, beide zu crinorden. DaS zionistische Komitee ries Schapcrccs Hilfe an. Jlbraham Schapira weigerte sich, Geld an-- znnehmen und betrachtete den s-chntzposten als große Ehre. Monate hindurch begleitete er Dr. Weizmann auf Schritt und Tritt und brachte .ihn schließlich nach Alexandrieiz zurück. Bevor Sir Herbert Samuel als Generalgouverneujit nach Palästina kam? ersuchte man Schapira ebenfalls, ihn zu beschützen, weil die Stimmung unter den Arabern auch . damals nicht günstig war. Da es Zivilisten verboten war, bei der Ankunft des Dampfers anwesend zu sein, ersuchte der Koncmaccdant des Landungsbootes Schapira, Polizeiunifonn anzuziehen. Er war einer' der ersten, die Sir, Samuel begrüßten. Schapira, der trotz seiner stnrinischen Vergangenheit heute eilt begüterter Grundbesitzer und glücklicher Familienvater ist, sieht die Zukunft Palästinas ii« rosigstem Licht. „Wenn ich zurücksehe auf alt das, was gewesen ist, ans die Zeit, als mein Bater Hungers starb, und die heutige Zeit betrachte, dann glaube ich, daß wir zufrieden sein können." Ostsnä - JIp othefeo H. Plociimann, Verwalter Hanauerlandstr. 2. Telephon: H. 2802 la Himbeersafti e”*2?iB* in l/i und */* Flaschen. wenigstens noch eine Zeitlang einer frohen Erwartung sich hingeben zu können. Voller Verzweiflung preßte sie die Hände zusammen. Sie mochte grübeln, so viel sie wollte, viel wichtiger als ihr eigenes Glück mußte ihr das des Mannes sein! Sein Glück! — War es ein solches? Werden Christ und Jude ihre gegensätzlichen. Anschauungen aus ihrem Innern tilgen können? Wer weiß es? Gestern hat er eilt Experiment angestellt; vielleicht sollte sein heutiger Schritt eine Demonstration sein, um mit seiner eigenen Person zu veränschaulichen, wie leicht ein ganzer BolKstamm aus die schiefe Ebene geraten kann, wenn er erst von der geradcil Linie abzubiegen beginnt. Möglich auch, daß es ein Racheakt sein soll, um zu zeigen, daß jene Menscheiiklasse. durch das dort vorherrschende System unfähig wurde, eine vassende Frau für ihn hervorznbringen, und ihn oavum nötigte, aus ein fremdes Gebiet sich zu begeben, um seinen Tadel »»cd Widerspruch noch besonders zu unterstreichend Schließlich aber, was lag daran, was die Triebkraft seiner Handlungen sein mochte? Er liebt Ellen und will sie zct seiner Fraii machen; er glaubt dadurch sein Lebensglnck zu begründen, darum schien es ihr als Pflicht, seine Sache z>l fördern. Allerdings etwas schien nicht ganz in der Ordnung. Sie überdachte noch> einmal den Inhalt seines Briefes an Ellen und die Worte, in die er seinen Antrag gekleidet hatte; sie waren ruhig, leidenschaftslos, wenn nicht gar mit einer gewissen Nachlässigkeit geschrieben, die zwischen -den Zeilen erkennen ließen, daß die Entscheidung nach der einen oder anderen Richtung die gleiche Befriedigung hervorrtcfeit werde. Aber Alice kannte ja den Schreiber und seine >Art. Trotz seiner Zurückhaltung, glaubte fie, seine Herzschläge unter den trockenen Sähen heraushören zu kvnicen! Ellen hatte die Freundin aufmerisam beobachtet und wartete gespannt, bis sie sprechen würde. Als Alice aber noch inimer schwieg, konnte sie eine» leisen Sender nichr nnterdrückecr. 'Alice vernahm es und sie berührte leise Ellens Schulter. „Nein, »ein, 'Alice!" wehrte Ellen. . „Ich verzichte. S hätte auch Deine Hitfe nicht beanspruchen sollen! Ich ie jetzt die Antwort, die ich ihm geben muß. Zu dm

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