Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1921-08-11 · Heft 30 (11.8.1921) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 30 (11.8.1921)
Date
1921-08-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2692297-2693227-2693257--11561-2707034
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Ml 11= ,1s ite!t. yr, c U, CH fei l)f i)c irr as rls as de, (CH MS >on ><)-- ■ i - e r liov aiterä ei* «Be »OB )tc. das »eil. Ä" auf ime ard »de;rde mit vol, ich! "kirrer klar die >räiimllar de» das lern iina rach von iden des kfchvou ldeu send itz'e» entianitadt zum -die i,v— Lutons- 5 e ii irteS geneiüicrii, cii eter, rmit anirb." Str. 30 «eue JfWifiYe Vress< Ente 3 7' 7 MT‘; Heu eröffnet! d» Cafe Schneider, Zeil 46 ' Konditorei feinster Backwaren. Spezialität: Pralln6s»_ Budapest. D ie Stadt hat den meisten der an ihren Schylen ängestellten j ü d i s ch e n L e h r c r die dreimonatliche Kündigung gesandt. Nun wird bald Budapests städtische Beamtenschaft ganz judenrein sein. Dabei besteht ein Viertel der Bevölkerung dieser Stadt aus Jude»! London. B a t f 0 u r, Englands. Vertreter im Völkerbund, teilte Nah um So ko low-mit, daß er die Frage res Palästina-Mandats in der entscheidenden Seplembersitziing des .Völkerbundes mitseiner ganzen Energie unterstützen werde. Höchstlvahrscheinlich werde die Mantatsfrage dann endgültig geklärt werden, da über das Mandat selbst zwischen'England und Frankreich keine Meinungsverschiedenheiten bestünden. ' London. Prof Dc. Weizmann, der Präsident der Zionistischen Organisation, hatte mit Lloyd George, L'alsou r, CHurchill, Sir Mau r ice H ankey, General S m u t s , dem südafrikanischen Heerführer, eine Unterledung. - - - Lloyd George gab ihm die Versicherung, da st das Kabinett'' seinen Mitteilungen hinsichtlich der Palästinafragen größte Aufmerksamkeit schenken werden. Jaffa. Der Gouverneur hat den Hafenarbeitern mitgeteilt, daß jede neue Treiberei gegen die Landung der Inden die Sperrung des, Hafens zur Folge haben werde. - ' - - Jerusalem. D:. Bergmann,.Leitee der Jüdischen Nütwnälbibliothek, wurde.zum Regierungsinspekror des jnd. Schulwesens ernannt. New Kork. Louis Marshall dementiert die Pressenachricht, Stephen Wise und Henry Morgenthan hätten in einem Brief dem polnischen Gesandten gedankt, daß Polen den Minoritäten religiöse Rechte gewähre. - Zionistische Nachrichten. ■ Frankfurt a. M Die Frankf. Zion. Bereinigung' bittet die mit dem „Jahresbeitrag" noch rückständigen Mit-- glieder wiederholt, den Betrag von 75.— Mark aus» das, Postscheckkonto 46 888 Frl. Paula -Schloß einzuzahlen; darin ist Schekel und Landesbeitrag enthalten. Eine geordnete Geschäftsführung, vor allem che Aufstellung eines Winter-' programmes, ist nur möglich,/wen» der Vorstand sich einen Ueberblick über die.zur Verfügung stehenden Mittel rechtzeitig machen kann. Zionistischer Delegierte«!»« in Polen In Lodz wurde der Delegierteniag der polnischen Zionisten in Anwesenheit von 387 Delegierten eröffnet. Da Polen gegenwärtig den weitaus stärksten Landesverband hat und. somit auch die stärkste Kongrestdelegation stellen wird, kommt dem diesjährigen Delegiertentag erhöhte Qonditorei und Caf6 Wilhelm Wendel AltogHU 6 ... Talefon Haaaa 1288. Frankfurter Brenten n. BetmänneheU. Bedeutung zu. Ueberdies ist die Parteigriippierung unter den polnischen Zionisten infolge der Landespolitik und Gegenwartsarbeit soweit vorgeschritten, daß die Entscheidungen des Delegiertentages besonderes Interesse beanspruchen. Unter diesem Gesichtspunkt sind denn auch die Ausführungen zu betrachten, die Dr. K l u m e l vom Zentralkomitee in seiner Eröffnungsansprache machte. An die Ereignisse der letzten Jahre anknüpfend, erklärte Klümel, daß .die Zionisten es als ihre höchste Aufgabe betrachietejn: die Rückkehr 'der Juvenheit in ihr Ursprungsland durch friedliche Arbeit zu ermöglichen. Auf diesem PWege werde man unbeirrt fortfahre», weil man wisse, dast die höchste Werbekraft in der schöpferischen Arbeit enthalten sei. Daraus folge notwendig, dast das Wirken des Zionismus nicht nur zum Wohle des' Judentums beitragen, sondern auch allen Nachbarvölkern dienen wolle. I» der Eröffnungssitzung sprachen »och . Dr. . Goti - lieb über die politische Lage im Zionismus und G r ü n - bau m über dir zionistische Arbeit in den Golusläudern. Budavest. Zwölf, orthodoxe - R ab b i n e r S i e 6 eit 6 ft r g e ns it n d Oberunga r n s erließen eine Warnung, sich der Zionistischen Organisation anzuschliesten oder, auch nur ihre Versammlungen zu besuchen. «»s der MiSrachi-Beweg««g. . Nach der J.P.Z. wolle der Misrachi aus dem Z i o n i st e n k o u g r e st verlangen, daß ' iit der Exekutive sowie in der palästinensischen Zionist Commission (Waad Hazirim) je ein Vertreter von ihni sitze'». Für elftere werde er Meir .Berlin, für letztere Professor Dr. Hermann Pick Vorschlägen. London. Das Z entralbü ro der MiSrachi- W e l t o r g a n i s a t i o n wird sich als Hauptwahlkommission für de»' Misrachi-Sonderverband konstituieren und wird die Durchführung der Wahlen von. Msrachi-Delegierten zum Kongreß leiten. Alle Wahlproiokolle usw. müssen daher dem Misrachi-Zentral-Bnro (nich^denr zionistischen) überwiesen werden, welches von nächsterWoche angefange» seinen Sitz in Karlsbad haben wird. Das zionistische Kongreß- Büro in Karlsbad wird den Misrachi-Delcgierten. ihre Kongrestkarten nur nach Vorlage einer Bestätigung seitens des Karlsbader Misrachi-Büros aushändigen, 'Alle Mitleid lungen bezüglich der Wahlen seitens 'der Misrachi-Landesorganisatioiie» sind an das Misrachi-Büro Schützenhaus Karlsbad zu adressieren. Die Namen der Delegierten und Ersatzdelegierten müssen (nötigenfalls telegraphisch) baldmöglichst dem Misrachi-Büro in Karlsbad mitgeteilt und die Wahlprotokolle sofori. nach Beendigung der Wahlen eingeschickt werden. v Telegrammadresse in Karlsbad nackt dem 10.' August: Misrachi Karlsbad. ' Aus der „Agudas JiSroel"-Bewegrmg. Frankfurt a. M. Die „Päl Zentr.d.A.J.in.Deutschland" hat eine Versammlung ihrer Vertrauensleute auf den 21. August »ach Frankfurt a. Me. einberufen, Auf der Tagesordnung /steht neben dem Bericht .der bis-, herigen Tätigkeit der Zentrale Vorbereitung einer E.lu l l- Tischri-Sammlung für Erez Jisroel. Wie«. Am 13. Sept. findet im Sitzungssaal der 'Agudas Jisroel Wien eine Konferenz von Grostkauflenten statt, um die bereits jetzt mit großem Kapital.- ausgestatteie Handels- und Erwerbs-Gesellschaf't in Ottvlldaedvr Ofhnbaoh a. ■. Telefon 133. Untibertroffene Teppichrelnlgug mittelst Druckluft. Palästina definitiv Lu gründen. Interessenten mögen sich an den Zentralrat der Agudas Jisroel, Wien, Matzsgasse lsta wenden. tt. flefxe MttteU«fge». Cöthe». Für den nach Taarbrücken berufene» Rabbiner Dr. Siegfried Al ex and er,-gebürtig aus Lobsenz in Posen, wurde Rabbiner Leon- Baneth aus Berlin nach hier berufen. _ München Nach dem Memminger..volkSblatt" kam «s Samstagabend in Memmingen zu schmereit An s s ch re i t u » g e n. Eine große Menge zog vor. daS Haus des bekannten -Käsefabrikanten Wilhelm Rosenb au m und verlangte, dast er die Milch nicht mehr nach auswärts, sondern für die Stadt liefere und zwar zu einem wefentlich niedrigeren Preise. Zugleich-stellten die Demonstranten die Forderung auf Zahlung von einer halben Million Mark für die Armenkasse der Stadt. Die Leute ergingen sich in Schmährufeii, und selbst der Bürgermeister, der vor der- Billa erschien, konnte -die Menge nicht beruhigen. Inzwischen war der Staatsanwalt aufgefordert worden , gegen Rosenbaum einen Haftbefehl-zu erlassen. Als der Haftbefehl einiraf, wurde Rosenbaum herausgeholt, in großem Zuge durch die ganze Stadt geführt und schrecklich zu gerichtet ins Gefängnis gebracht. Die Schutzleute .mußten alles ausbiereir, daß. Rosenbaum nicht erschlagen wurde. (Atan wirdzu diesem unglaublichen Berichte nähere Einzelheice» abwarten müsse». D. Redakt.) - Warschau. In C h o l m ist das jüdische Stadtviertel niedergebrannt. . Paris. Der 83jährige D. Koblenz, Borsteher verschiedener Synagogen usw., sowie General N ay net Lara q u e, Mitglied'des jüd. Zentralkonsistoriuckis, sind verschieden. Lauda«. Die Malerin Helene Horwitz ist verschieden. . Berichte. Das einfache und schlichte Programm, das schlicht seist --darf, weil es nur von unserem Wollen zeugen soll, füllte zwei Stunde» Herzt-Gedenkens aus. Der Mittelpunkt lyar eine Gedenkrede A fit o l d Zweigs. ■ .. / Ich habe verschiedenartige Kritiken dieser Red« , gehört und mich, dadurch angeregr, gefragt» wer eigentlich berechtigt ist, über eine solche Rede zu sprechen. Arnold- Zweig wich von, üblichen Gedenkreden in soweit ab, als er hier diirchans nicht des Namens, nicht des Mannes, sonderst'des Problems gedachte, und seiner gedachte vom der uns einzig möglichen Betrachtungsweise, nämlich von unserer Beherrsch- Anmeldiiiigen schriftlich: JQd. Turnvarnia, llntarilndau 21. MMEK Jedem das Seinige. Roman von M. Pulvrrmau«. » .- (Fortsetzung.) „Aber bei der Erinnerung an ihre' glorreiche. Vergangenheit, an, ihre naiionale Verantwortlichkeit in der Gegenwart, an ihre erhabene Aufgabe für die Zukunft — zu schweigen und..zu — — verdauen —, das ist uncrträglich, das ist gräßlich'." ' „Liber Ihr Urteil, Herr Klaßner?" drängte sie weiter. „Ein Urteil? Was liegt daran?" lächelte er ohne Freude. „Ich bin überzeugt, daß es Ihre Gesellschaft nicht besonders anfregen wird, vielleicht, daß sie gar darüber rächt und sich lustig macht. Ja, ich habe diese Menschen verurteilt, doch auch mich -gleichzeitig zur Verbannung verurteilt." f „Ich fürchte, dast ich Sie doch nicht ganz verstehe." - „Aber das ist doch ganz klar," sprach er etwas ungeduldig. „Ich glaube; kaum, dast Ach diese Leute veranlassest kann, meine Bahnen zu wandeln, und da ich. wiederiim nicht die geringste Neigung verspüre, die ihrigen zu b'etreten, so ist es Wohl kam heften, dast wir uns in aller Ruhe trennen, ehe ein iAusbruch gegenseitiger Unfreundlichkeit erfolgt. Ich glaube, dast mein Betragen ihnen gege.nüber bisher,ohne gäbeI war, aber ich bin nicht sicher, dast nicht eines Tages hinein Groll sich mir über die Lippen drängt und nb;r meine guten Manieren die Oberhand gewinnt, iim sthiien die schwersten Vorwürfe ins Gesicht zu schleudern. Rein,-Fräulein Mahlow, ich bin es meiner Manneswicrde schuldig, diese Gesellschaft zu meiden! Meine Selbstachtung kayn piel vertragen, aber ich fühle mich nicht stark genug, das'mir noch länger' bieten zu lassen, was sie-mir bisher bot. Ich habe mir manchen scharfen Wind um die Nase wehen lassen;- doch> hier lyeht nicht die scharfe, herbe und .frische Höhenluftsonder» die stagnierende, übelriechende Sumpfätmösphäre./ Geist, Herz und Gemüt ist für sie nur eine Zielscheibe des Spottes, das'Gold hingegen ihr Abgott, vor dem sie sich im Stäube wälzen'. 'Wirklich, Ach werde mit mir eine 'durchgreifende Läuterung und Reinigung vornehmen müssen,' daß nichts von diesem- Unrat an mir haften: bleibt. Uebrigens, -Fräulein Mahloiv, war es sehr/ nett voii Ihnen, mich Iso lange und.-so. gednldigi'anzuhören!" , „Darf ich mir eine Frage erlauben, Herr Klaßner, die Sie mir ganz kurz beantworlen können? Beabsichtigen Sie, etwas zu niiiernehnien, was nie wieder gut gemacht .werden könnte? Beabsichtigen Sie etwa, in Ihrem Groll gegen manche Inden, dem ganzen Jiideiitimi den Rücken zu wenden?" ' . Er betrachtete, sie mit einem langen, erstaunten Blick und schüttelte dann energisch abwehrend den Kopf. „Was denke» Sie von mir,,Fräulein Aliee? Das werde jch nicht tun. — Uebrigens was ve'ranlatzt Sie, eine» solchen Gedanken zu hegen? Wenn ich mich auch von dem Lehmkörper entferne, so folgt doch nicht, daß ich mich auch vom Geist lossage! Ich bin doch kein schmollendes Kintz, daß ich meinem angestammten Glauben den Rücken wende, weil ich mich mit Nebensächlichem außer Berührung fühle. Sie werden es mir wohl iglanben, dast ich mich als ehrlicher Jude fühle, wenn ich auch an manchen Juden manches auszusetzen habe. Ich weiß die Person von der Sache zu trennen." „Sie wollen also das Feld räumen, weil der Reichtum sich nicht nach Ihrem' Wunsche betätigt. Werden Sie sich nun dem entgegengesetzten Gebiet, der 'Armut, znweiiden?" Ec zuckte mit den Achmeln. .Die Notwendigkeit sehe ich wohl ein, doch nicht die 'Ausfiihrbarkeit. Jch will auch ehrlich eingestehen, daß mich dieses keine besondere Anziehungskraft für mich besitzt. Die Not unserer armen Brüder zu beseitigen, erfordert heroische Maßnahmen, Taten im großen Stil,, wenn sie sich nach jeder Richtung .Gettung verschaffen'will. Ein einzelner Arbeiter, der hier und da ein wenig herumstöbert, ist noch weniger als nutzlos: höchstens daß er sein eigenes Gewissen damit beschwichtigt. Wer einen festen Ban ausführen will, must es auf festem, sicherem Boden tun! Mt Halbheiten kann der Allgemeinheit nicht gedient sein. Das Uebel kann nur durch Unter- .nehmungen im großen Maßstabe ausgerottet werden; nur wenn wir die Zagenden ermutigen, die Unwissenden belehren und den Starken angemessene Arbeitsgebiete schaffen, mit einem Worte, nur wenn-sie mit skärker Hand ans der Engnis und Bedrängnis in die große Welt als Gleichberechtigte hinausgeführt werden. Dazu aber müssen — und damit komme ich wieder zum Ausgangspunkt unserer Unterhaltung —, dazu müssen unsere Intelligenten und Wohlhabenden anders geartet sein, dazu müßten sie mit Herz und Seele arbeite»! . '; Um mir aber Ihre gute Meinung zu erhalten, Fräulein Mahlow, will ich. Ihnen zeigen, daß ich doch nicht so unmenschlich bin, wie Sie vielleicht aus meinen Worten zu. schließen berechtigt wären. Zu behaupten, daß es mir nicht leid tut, aus Ihrem angenehmen Zirkel zu scheiden, wäre. Selbsttäuschung. Ich bin zwar kein Feinschmecker, kein; Leckermaul, daß mich Ihre Festlichkeiten. locken könnte»; aber Ihre Fähigkeit, zu genießen Ihre abgeklärte Zufriedenheit besitzt sogar einen gewissen Reiz. Jawohl; auch ich ziehe diesen hellen, lustigen, durchwärmten Raum einem düster», verräucherten und stickigen Kämmerchen vor; auch ich sehe lieber satte, wohlgenährte, von Gesundheit strotzende Menschen als bleiche, sieche und verhungerte Jammergestalten. — Was mir aber den Aufenthalt in diesem Gesellschaftskreise verleidet, ist, daß der Reichtum, anstatt eine Leiter für die höchste Höhe der Opfersteudigkeit und Menschenliebe zu werden, zum Bleiklumpen sich gestaltet, um. noch mehr zum Irdisch-Gemeinen niederzuzerren/ ' Sie sehen also, Fräulein Mahlow, daß ich mit meinem heutigen Experiment einen Reinfalt etlebte. Mit meiner Vorlesung' wollte ich ein Loch in den Geldsack reisten, aber ich sehe ein, daß das (Gold in einem festen, diebessichern Schranke ausbewahrt wird-, der mit allerlei komplizierten Schlössern versehen ist.,— Was wollen Sie mir sagen, Fräulein Mahlow?" -- .. „Jch iylll nur bemerken, daß man unsere Unterhaltung bald stören chird, daß Sie es vielleicht nicht gern haben, für" Ihre Auslässüngen noch wertere Zuhörer zu finden." - In diesem Augenblick hörte Klaßner auch schon eine schrille Stimme hinter sich: .Dort/stehen sie beidel" - Klaßner drehte sich um und 'sah Stella mst Burger. Arm in Arm auf sich zukommen. ,/Oa sind Sie ja, mein Freund!" rief Bnrger. -bei dem diese Phrase die übliche Begrüßungsform bildete. „Aber lassen Sie sich nur nicht in Ihrer gewiß geistreichen Unterhaltung stören. Sprechen Sie nur ganz ruhig weiter." „Mein Plaudern hätte für.Sie kein Interesse. Uebrigens muß ich mich jetzt empfehlen, wenn ich nicht den letzten Zug versäumen will. Gute -Rächt, meine Dame«.' gute Nacht, Herr Burger!" . „Fräulein Alice." sprach Burger, als Klaßner sich entfernt hatte, „ich möchte ein ernstes Wörtchen mit Ihnen sprechen. Kommen Sie mit.nach der Veranda." 'Alice wich einen Schritt zurück, ohne zu' mctworten.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.